Das Ende des Systems

Das Ende des SystemsAm heutigen Tage im Jahre 1944 begann mit der “Operation Neptune“ ein beispiellos waghalsiges Unternehmen zur Etablierung eines militärischen alliierten Brückenkopfes auf dem europäischen Festland. Der 6. Juni 1944 ging als “Tag der Tage“, dem “D-Day“, in die Geschichte ein – eine Invasion mittels Frontalangriff auf die von deutschen Truppen gesicherte Normandie, welche in ihrer Folge den Kurs der Geschichte Europas bis zum heutigen Tage entschied.

Mit der Kapitulation der drei Wehrmachtsteile am 8. Mai 1945 kehrte laut offizieller Geschichtsschreibung der Frieden in Mitteleuropa ein. Welche Unmengen an Opfern dieser Frieden auch im Anschluss an die Einstellung der Kampfhandlungen forderte, wird hingegen von den Historikern gerne verschwiegen und die Frage ist erlaubt, wie die Geschichtsschreibung wohl über die derzeit laufende, neuerliche Invasion Mitteleuropas – und im Besonderen Deutschlands – einst äußern wird.

Tatsache ist, dass der Unmut in der hiesigen Bevölkerung über die Geschehnisse auf politischer, medialer und gesellschaftlicher Ebene im Juni des Jahres 2017 auf einen Siedepunkt zusteuert. Die aktuelle Situation ist an Absurdität kaum noch zu übertreffen:

Kritiker werden mundtot gemacht und als “rechte Hetzer“ ge’maas’regelt, Maulkorberlasse werden durch das “demokratische“ Parlament gewinkt und die täglichen Einzelfälle von den Medien heruntergeschrieben.

Die kaum nachvollziehbare Realitätsverweigerung, der durch die mittlerweile erheblich angeschlagenen LeiDmedien geführten Massen, bröckelt zusehends und es regt sich mehr und mehr Widerstand in allen Schichten der Bevölkerung.

Mit Bezug auf die Begebenheiten hierzulande stellte Der Trutzgauer Bote am 3. Juni 2017 folgerichtig fest:

Die Zahl derer, auf die mittlerweile die Definition „Nazi“ zutrifft, steigt in der letzten Zeit rasant. Vereinfacht ausgedrückt sind es alle, die in irgendeiner Form das heutige Geschehen hinterfragen. Schlussendlich sind es aber diejenigen, die auf irgendeinem Weg zu der Erkenntnis gekommen sind, daß, wenn die jetzige Entwicklung auch nur noch für einen sehr überschaubaren Zeitraum fortgesetzt wird, hier alles vor die Wand läuft, sprich dieses Land im totalen Chaos versinken wird.

Richtet man seinen Blick auf das übergeordnete Geschehen, so nehmen die Absurditäten im Zusammenhang mit den sogenannten “Flüchtlingen“ tatsächlich einen entscheidenden Platz ein. Daneben jagt das Illusionstheater auf der Weltbühne im laufenden Jahr ebenso ein Rekordhoch nach dem anderen, wie auch die weltweiten Aktien- und Wertpapier- märkte.

Der Donald ist seit seiner überraschenden Wahl im November 2016 das Thema Nummer 1 und als Ablenkungsmotiv für die mediale Massenverseuchung bestens geeignet. Zudem scheint er aber auch gar keinen politisch korrekten Fettnapf auszulassen – wie die jüngste Empörung über seine Entscheidung zum Rückzug aus den Bestrebungen des Pariser Klimaabkommens zeigt.

Was war doch die Zeit der 70er und 80er Jahre, mit ihrer induzierten und latent im Hintergrund vorhandenen Angstmache vor dem nuklearen Ende der Welt, der prognos- tizierten bevorstehenden Eiszeit oder dem “sauren Regen“ und sexueller Aufklärung durch die BRAVO, noch eine unschuldig-schöne Zeit. Bis Mitte der 80er gab es für DM 1,30 noch 10 Brötchen und die BILD, und Ausländer jedweder Couleur waren dünn gesät und in der Regel arbeitsam und unauffällig.

War damals “alles besser“? In gewisser Weise schon, auch wenn diese Erkenntnis ein wenig nostalgisch klingen mag.

Die rasante Entwicklung seit den 90er Jahren, insbesondere medialer und technischer Art, hat indes zwischenzeitlich mehr als eine Generation Menschen hervorgebracht, welche ihre systemische Versklavung und geführte Ablenkung als vollkommene Normalität aufgesogen hat. Diese Ablenkung von der Realität ist heute annähernd perfektioniert und die willigen Massen erweisen sich einmal mehr als Schafe mit rudimentärem Bewusstsein über die sie umgebende Wirklichkeit und das, was mit ihnen angestellt wird.

Wer kurz vor der Jahrtausendwende auf die Welt gekommen ist, ist beispielsweise mit milchigem Himmel groß geworden. Für diese jungen Menschen ist es ganz normal, dass Flugzeuge über ihren Köpfen kilometerlange Streifen hinterlassen; sie kennen keinen blauen Himmel mit ausschließlich natürlichen Wolken mehr – sofern sie sich überhaupt einmal genötigt fühlen, von ihren schlauen Wischtelefonen aufzuschauen.

Neben den gesellschaftlichen und technischen Veränderungen der Neuzeit gibt es jedoch auch eine Konstante und diese nicht erst seit Jahrzehnten, sondern bereits seit Jahrhunderten. Die Ursache für Luthers 95 Thesen höchstselbst geht zurück auf die Einführung des Fugger’schen “Ewigen Pfennig“, des verzinsbaren Geldes.

Luther hatte schon vor 500 Jahren erkannt, dass die recht plötzliche Verarmung der Massen und der Ablasshandel des Klerus auf den Fehler im Geldsystem als Ursache zurückzuführen war:

Wenige Jahre vor 1500 überredete Jakob Fugger Kaiser Maximilian den I., den „Ewigen Pfennig“ einzuführen. Diese Münzen, auch „Dickpfennig“ genannt, bestanden aus massivem Edelmetall, hatten eine beidseitige Prägung und konnten aufgrund ihres hohen Materialwerts fortan nicht mehr „verrufen“ werden. Ab jetzt lohnte es sich, Geld zu horten und dieses gegen Zinsen zu verleihen. Mehr und mehr dieser wertvollen Münzen wanderten in die Truhen der Reichen und fehlten so dem Umlauf. Das Prinzip des „fließenden Geldes“ war gestört und das führte zu Massenverarmung, weil das Geld in den Truhen dem Wirtschaftskreislauf fehlte.

Das heute noch bestehende Fugger’sche Geldsystem hat sein Mindesthaltbarkeitsdatum bereits viele Jahre hinter sich gelassen und wird mit immer wahnwitzigeren Mengen aus der Luft geschöpften Geldes von Seiten der Zentralbanken künstlich am Leben gehalten. Das ganze Dorf weiß gewissermaßen, dass “der Alte“ fremdgeht und doch wird dies von der Gattin geflissentlich ignoriert, nur um die Ehe aufrecht zu erhalten.

Die Völker spüren, dass hier irgendwas nicht stimmt und das Einzige, was sie davon abhält aufzubegeheren, ist die permanente mediale Ablenkung und das zum “Überleben“ notwendige Rennen im vor Dauerlast quietschenden Hamsterrad.

Allerdings zeichnen sich nun recht zeitnahe Veränderungen ab, welche das gesamte Kartenhaus nun endlich zum Einsturz bringen dürften. Die Rede ist hierbei von alten Wertpapieren, welche im Rahmen der Londoner Schuldenkonferenz 1952 von den USA einseitig kurzerhand und rechtswidrig zu Altpapier deklariert wurden.

Dabei ging es nicht so sehr um deutsche Wertpapiere, sondern vornehmlich um beispielsweise solche aus China zu Zeiten Chaing Kai-Sheks, welcher im Jahre 1934 chinesisches Gold an die US-FED verliehen hatte und im Gegenzug dafür sogenannte “Gold Bullion Certificates“ erhielt.

Diese Zertifikate hatten eine Laufzeit von 30 Jahren, wurden jedoch nie eingelöst. Der Grund dafür dürfte der sein, dass die USA einerseits jede Menge geladene Colts zur Hand hatte und die FED andererseits unfähig war, eine entsprechend hohe Summe aufzubringen. Denn die Zertifikate des besagten China-Trusts beliefen sich bereits zum Ablaufzeitpunkt im Jahr 1964 auf einen seinerzeit atemberaubenden Betrag:

Wenn man den Trustwert und die Zinsen addiert, ergibt das 58 Milliarden Dollar. Folglich hätten die USA als Schuldner zum Jahresende von 1964 an den Gläubiger (de facto an beliebige natürliche Person) USD 58.000.000.000 ausbezahlen müssen!!! [Die Geldmenge an US-Dollars Ende 1964 lag bei rund $ 160 Mrd.]

Wer auch nur rudimentäres Verständnis für das Wesen einer Bilanz aufbringt, dürfte verstehen, dass hier ein massives Ungleichgewicht zwischen Forderungen und Verbindlichkeiten seitens der FED einfach unter den Teppich gekehrt wurde. Nur weil die FED jedoch ihre nach wie vor rechtlich bestehenden Verbindlichkeiten ignoriert, heißt dies nicht, dass diese nicht dennoch schlagend werden können. Zudem stellt obige Zahl einen Wert von 1964 dar und die entsprechende Verzinsung hat diesen Trust zwischenzeitlich auf ein Volumen aufgeblasen, welches jedwede Vorstellung und Leistungsfähigkeit selbst einer Federal Reserve sprengt.

Die Hintergründe zu derlei Verbindlichkeiten hatte der Bondaffe jüngst ausführlich dargelegt und am gestrigen 5. Juni legte er mit neuen Informationen und Erläuterungen nach, welche aus entsprechender Höhe betrachtet das Potenzial haben, die gesamte Finanzweltstruktur wie wir sie heute kennen auseinanderzureißen:

In 2007/2008/2009 hatten wir einen Fast-beinahe-Zusammenbruch des Finanzsystems. Mit irrwitzigen Geldschleudern in Form von Milliardenbeträgen […] konnte ein Zusammenbruch verhindert werden. Das Geld war nicht vorhanden, die Zentralbanken erzeugten es aus der Luft. Deshalb kann man sagen, daß mit einem irrwitzigen Ausmaß an Krediten die Welt gerettet wurde. […]

Die Geldflutungsgelder sollen angeblich in einem südostasiatischen Land auf ihren Einsatz warten. Daher lohnt es sich auch immer, die Kursbewegung des chinesischen Yuan zum USD genauer zu beobachten.

Mit der Wirklichkeit haben die heutigen Märkte freilich nichts mehr zu tun. Alles ist manipuliert. Die Zentralbanken kaufen jedwedes Papier auf, welches im freien Markt unverkäuflich ist und werden auf diesem Weg selbst zur “Bad Bank“. Selbst die offiziellen Bilanzen der FED, der EZB, der BoJ, usw. sind mit Abermilliarden von totem “Kapital“ verseucht. Das dafür nötige “Geld“ wird einfach per Knopfdruck geschaffen, entsprechende Gegenwerte gibt es nicht.

Warum dies so ist, lässt sich recht einfach nachvollziehen, wenn man einmal den Begriff “Geld“ genauer anschaut. Dieser hat seine Wurzeln im Althochdeutschen Wort “gelt“, welches im englischen zu “guilt“ (Schuld) wurde. Geld ist Schuld und Geld und Schuld sind auch auf anderen Ebenen untrennbar miteinander verbunden. So heißen britische Staatsanleihen beispielsweise heute noch “Gilts“ und zeigen offen den unmittelbaren Zusammenhang.

Nun liegen also offenbar sehr alte Forderungen auf dem Tisch, darunter jene oben genannten und es ist zudem auch die Rede von Forderungen, welche gar bis zu 200 Jahre alt sein sollen und beispielsweise Ansprüche auf heutige Gebiete der Vereinigten Staaten geltend machen. Es heißt, dass diese alten Forderungen von einzelnen Zentralbanken zwischenzeitlich anerkannt wurden (sic.!). Sollte dies stimmen, werden diese Beträge recht bald in den Märkten auftauchen müssen – unerklärliche, plötzliche Liquidität in großer Menge wäre ein handfester Beleg dafür.

»Nach Golde drängt, am Golde hängt doch alles.«

So formulierte Johann Wolfgang von Goethe bereits vor über 200 Jahren und in dem Glauben daran, dass Edelmetalle wie Gold und Silber, allein aufgrund ihrer Seltenheit und Historie als einzig wahres “Geld“, stets ihren innewohnenden Wert behalten werden, wird von praktisch allen Crash-Propheten empfohlen, sich für die Zeit des Zusammenbruchs des Finanzsystems mit Edelmetallen einzudecken. Dies ist aus der oberflächlichen Betrachtungsweise heraus auch absolut schlüssig.

Doch was wäre, wenn Edelmetalle, welche über 5000 Jahre als einziger wirklicher Wertspeicher Bestand gehabt haben, ihre Einzigartigkeit und den auf ihre Seltenheit begründeten Wert plötzlich irgendwie einbüßen würden? Was würde bleiben, wenn Gold und Silber zum Beispiel plötzlich in rauen Mengen technisch herstellbar wären, wie es selbst in den alchimistischen Andeutungen alter Märchen zu finden ist? Mit welchen Verrechnungseinheiten ließe sich dann überhaupt noch arbeiten?

Fällt alles andere weg, dann bleibt letztlich nur noch die Arbeit selbst als Verrechnungseinheit übrig. Denn allein Arbeit erschafft Werte und diese Werte können verrechnet werden. Wie dies im Einzelnen funktionieren würde, ist in Anbetracht der heutigen technischen Möglichkeiten gewiss recht schwer zu definieren. Eins ist jedoch bekannt: Es wäre nicht das erste Mal, dass der Wert einer Verrechnungseinheit mit Arbeit hinterlegt wird.

Alles hängt mit Allem zusammen und alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/06/das-ende-des-systems/

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