„Reichsbürger“ kommt vor Gericht

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3 Antworten zu „Reichsbürger“ kommt vor Gericht

  1. Verstehe ich nicht. Reichsbürger sind doch die Polizisten und die im System Tätigen. Sie haben doch einen gelben Reichsbürgerbrief. keinen Staatsangehörigkeitsausweis. Reichsbürger ist eine Erfindung von Hitler. Wer Nazi-Gesetze anwendet ist ein Reichsbürger.

  2. Menschenrechtler schreibt:

    In unserer Gesellschaft sind Herrschende die Guten. Sie halten das Grundgesetz und andere Gesetze ein und es ist eigentlich egal, ob Kritik von Links oder von Rechts kommt, weil sowohl Links als auch Rechts gleichermaßen für unmenschliche Gewalt stehen würden.
    Reichsbürger meinen angeblich, dass die Macht missbraucht wird, weil es an ordnungsgemäßen Formalitäten wie Verfassung, Staatsgründung und Friedensvertrag fehlt. Liegt es nicht eher an Verhaltensgesetzen?
    Dazu paar Zeugenaussagen:
    Es wird an Tradition und Gepflogenheiten totalitärer Staaten angeschlossen, wobei nicht selten alle unheilvoll zusammenspielen: die Behörden, die Gerichte, willfährige PsychiaterInnen und Sachverständige, Gesetz und Politik, vgl. Buch „Fehldiagnose Rechtsstaat“, http://www.sgipt.org/politpsy/recht/KapRech0.htm.
    Man muss mit der Illusion aufräumen, in Deutschland handele es sich um einen vorbildlichen, demokratischen Rechtsstaat, wie es uns die Medien in Unwissenheit und die Politiker mit Kalkül suggerieren wollen… Der Rechtsstaat steht nur auf dem Papier. Der positive Sinngehalt der einschlägigen Gesetze wird in den Köpfen der zuständigen Beamten derart deformiert, dass vom ursprünglichen Gesetzeszweck so gut wie nichts davon übrig bleibt (von http://web.wengert-gruppe.de/wengert_ag/news/2003/SteuerstrafverfinDeutschland.pdf).
    Grundsätzliche Methode aller Gerichte, Behörden und Petitionsausschüsse bei ihren Entscheidungen über Gesuche Betroffener ist die Verfälschung und Ignorierung des wahren Sachverhalts und die Ignorierung oder Verdrehung des maßgeblichen Rechts bei den Entscheidungsgründen (vgl. http://unschuldige.homepage.t-online.de/default.html und eigene Erfahrungen).
    Dass Rechtsbrüche und Rechtsbeugungen systemkonform sind, bestätigen sogar ehemalige Richter, vgl. z.B. https://derhonigmannsagt.wordpress.com/tag/frank-fahsel/ und http://www.odenwald-geschichten.de/?p=682.
    Auch beim Bundestag ist alles nur Show vgl. z.B. https://youtu.be/y5FiOrJClts.
    Bundestagswahlen, Parteien, Gesetze, Petitionen, Bitten und Proteste bringen nichts, weil das Unterbewusstsein entscheidet und Macht mies macht, was die Lebenserfahrung beweist und auch im Internet nachzulesen ist.
    Ein Staat ist ein Unrechtsstaat, wenn die Gesetze nur Versatzstücke sind, die bei Bedarf beiseite geschoben werden können, wenn sie der Staatsführung oder sonstigen zur Entscheidung befugten Organen nicht passen; also „drastisch-salopp“ gesagt „aufs Recht gepfiffen“ wird. Ist die BRD ein Unrechtsstaat?
    Wir müssen bereit sein, zu experimentieren, auch wenn sich die Zentren der Macht widersetzen, meint ein Wissenschaftler- https://youtu.be/D6soepMMLJo. Ich bin nicht für Obrigkeiten, sondern für Demokratie zum Mitbestimmen.

  3. feld89 schreibt:

    Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

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