Opa war ein Held und kein Verbrecher! (RIP)
Original Quelle:
Annette Müller – Unbekannter Soldat
https://www.youtube.com/watch?v=X0Vv6…
Opa war ein Held und kein Verbrecher! (RIP)
Original Quelle:
Annette Müller – Unbekannter Soldat
https://www.youtube.com/watch?v=X0Vv6…

Der wegen „Volksverhetzung“ verurteilte Horst Mahler, soll nach seiner Auslieferung aus Ungarn seine Reststrafe weiter in der Justizvollzugsanstalt Brandenburg/Havel verbüßen. Der 81-Jährige war im April vor seinem angeordneten Haftantritt nach Ungarn gereist und hatte dort Asyl beantragt. Mitte Mai wurde er in der ungarischen Grenzstadt Sopron festgenommen. Ein Gericht in Budapest kündigte am Dienstag nach einer Anhörung in Anwesenheit Mahlers an, dass die Auslieferung angeordnet worden sei. Die deutschen Behörden hätten bis zum 16. Juni Zeit, um ihn zu übernehmen. Mahler sollte im Gefängnis seine im Sommer 2015 wegen einer schweren Erkrankung ausgesetzte zehnjährige Haftstrafe fortsetzen; er leidet an Diabetes und Folgeerkrankungen, unter anderem wurde Mahler ein Unterschenkel amputiert.
von Rainer Ritzel
Wussten Sie, dass es einen Passus im Zwei-plus-Vier-Vertrag gibt, der besagt, dass die Deutschen die Geschichtsschreibung der Alliierten nicht in Frage stellen dürfen? Und, dass es bei diesen Verträgen vier ganz wesentliche Einschränkungen der deutschen Souveränität gibt? Der Autor Andreas Falk erklärt all dies, was schließlich verständlich macht, wieso wir diesen „Naziwahn“ in Deutschland vorfinden.
Horst Mahler hat um die Jahrtausendwende, als ihn die Medien nach seinem Eintritt in die NPD unter „Beschuß“ nahmen, ein Flugblatt in seiner Nachbarschaft verteilt mit dem Titel „Was ist mein Verbrechen?“ Darin heißt es:
„Liebe Nachbarn, von uns allen wird Zivilcourage verlangt. Nun gut. Ich versuch’s mal mit einem Geständnis: Ich bin ein Verbrecher. Mein Verbrechen: Ich will, daß Deutschland die Heimat der Deutschen bleibt. Weil das so ist, darf mich jetzt jeder, dem danach ist, belästigen, jagen, beleidigen – so lange, bis ich die Heimat verlasse. Mein Verbrechen ist, daß ich will, daß Deutschland die Heimat der Deutschen bleibt“
Im „Lutherjahr“ 2017 scheint die Welt Kopf zu stehen. Wir erleben die Situation, daß ein 81jähriger Deutscher, schwerkrank, beinamputiert, als wahrhaft politisch Verfolgter erfolglos um Asyl in Ungarn ansucht. Gleichzeitig wird Deutschland mit voller Absicht mit vorwiegend jungen Männern aus dem Orient und Afrika geflutet, die, bewußt angelockt, unter dem Vorwand politischer Verfolgung „ein besseres Leben“ bei uns wollen.
Im Zuge des gewollten Austausches des deutschen Volkes ist es fast unerheblich, ob sie nun als „politisch verfolgt“ anerkannt werden oder ob ihre Ansiedelung mit anschließender Familiennachholung über Duldung oder anderweitig herbeigeführt wird. Schon vor Merkels „Migrationsputsch“ im September 2015 ging man davon aus, daß die Deutschen ab etwa 2035 die Minderheit im eigenen Land sein werden. Bald schon wird man versuchen, den fremdländischen Zustrom zum ganz normalen, institutionalisierten Dauerzustand zu machen: „Replacement Migration.“
Ein Gericht in Hamburg entschied, daß ein türkischer „Grünen“-Politiker das deutsche Volk ungestraft als „Köterrasse“ bezeichnen darf Begründung: Die Deutschen wären nicht als besondere Gruppe der Gesamtbevölkerung erkennbar und daher nicht „beleidigungsfähig“, und die BRD-„Integrationsministerin“ Ösoguz kann außer der Sprache keine „spezifisch deutsche Kultur“ identifizieren. Das ist die Lage im Jahr 2017. Dr. Otto Uhlitz, SPD, Staatsrechtler, Berater Willy Brandts, schrieb 1987:
„Es kann nicht angehen, daß wegen Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens bestraft wird, wer die Staatsform der BRD abändern will, während der, der das deutsche Staatsvolk in der BRD abschaffen und durch eine multikulturelle Gesellschaft ersetzen und auf deutschem Boden einen Vielvölkerstaat etablieren will, straffrei bleibt. Diese Rechtslage wird auch der Generalbundesanwalt nicht auf Dauer ignorieren können.“
Der Generalbundesanwalt ignoriert sie aber leider beharrlich, und jetzt drehen sie den Spieß um: In der Urteilsbegründung des (gescheiterten) zweiten NPD-Verbotsverfahrens verlautbart das Bundes-Verfassungs-Gericht, die NPD gehe von einem ethnisch definierten deutschen Volk aus, was mit dem „Demokratieprinzip“ nicht vereinbar sei.
Hier wird also das deutsche Volk von Juristen ausgehebelt, ganz im Sinne der Merkel, die nun dreist behauptet, „das Volk seien alle, die in diesem Lande lebten“. In Zukunft muß also wohl nicht derjenige mit Strafe rechnen, der das deutsche Volk abschaffen will, sondern jener, der sich dem entgegenstellt und widerspricht, daß „jeder, der hier lebt,“ das Volk sei. Kontrolle der Wirklichkeit durch Kontrolle der Begriffe, wie in Orwells „1984“ beschrieben. Man ist dabei, den Sack zuzumachen.
Es paßt auch ins Bild, daß sich die Bundesregierung um einen in der Türkei wegen innertürkischer Angelegenheiten einsitzenden Dennis Yücel bemüht, der über das gewollte Verschwinden der Deutschen schadenfroh als „Völkersterben von seiner schönsten Seite“ feixte. Sigmar Gabriel bezeichnete diesen Yücel als „deutschen Patrioten“.
Gleichzeitig verfolgt man einen Horst Mahler, der seit zwanzig Jahren, lange vor Sarrazin, die planmäßige Abschaffung des deutschen Volkes unerschrocken beim Namen nennt (und dabei nicht so tut, als würde sich Deutschland „selbst“ abschaffen), und dafür seine Freiheit und Existenz geopfert hat.
Mahler’s Verbrechen: „Ich will, daß Deutschland die Heimat der Deutschen bleibt.“ Weil das so ist, darf mich jetzt jeder, dem danach ist, belästigen, jagen, beleidigen – so lange, bis ich die Heimat verlasse.“
Zu der Zeit, als Mahler diese Zeilen schrieb, vertrat man offiziell noch eine andere Linie. Man beschwichtigte jene, die die bereits fortgeschrittene Umvolkung erkannten, und behauptete, diese schürten „unbegründete Überfremdungsängste.“ Das CDU-Wahlprogramm von 2002 stellte fest, daß weitere Einwanderung den inneren Frieden gefährden würde und keine Lösung für demographische Probleme sein könne. Man ging mit dem Begriff „Leitkultur“ hausieren, der Konservative in Sicherheit wiegen sollte, ihnen gleichzeitig aber die Duldung fremder Kulturen im eigenen Land bereits subtil unterschob. Ausgerechnet unter der Regierung von Gerhard Schröder, der Horst Mahler einst zur Wiederzulassung als Rechtsanwalt verholfen hatte, und dem er damals einen offenen Brief (8) schrieb, wurde eine fatale Weichenstellung vollzogen: die Abkehr vom Abstammungsprinzip hin zum sogenannten „Bodenrecht.“
Im Gegensatz zu damals, der Zeit um die Jahrtausendwende, hat der Feind es heute nicht mehr nötig, seine Absichten zu verschleiern: „Die EU solle ihr Möglichstes tun, um die ethnische Homogenität Europas zu zersetzen“, sagte der UNO-Beauftragte für Migrationsfragen, der Goldman-Sachs-Vorstand und Bilderberger Peter Sutherland am 21. 6. 2012 in der BBC.
Eine Bankrotterklärung der Bundesregierung sei es, daß „ein Drittel des deutschen Staatsgebietes weiß geblieben“ sei (gemeint ist die Ex-DDR), verkündete die ehemalige Stasi-Agentin Kahane, die heute offiziell mit dem Justizministerium zusammenarbeitet. „Die Abschaffung völkischer Geschlossenheit“ wurde schon 1945 von einem Sondergesandten von US-Präsident Roosevelt als „Hauptziel alliierter Kriegführung“ bezeichnet. In dem Artikel „Auf Wiedersehen Kinder: 10 Thesen zum Verschwinden der Deutschen“, schrieb die „Süddeutsche“:
„Die Deutschen verschwinden nicht – sie werden einfach nur zu anderen Menschen. Zu besseren Menschen. Zu Menschen mit einer dunkleren, wärmeren Haut, die unter einem blaueren Himmel in einem hübscheren Land leben.“
Was für ein Kitsch!
Zahlreiche Darstellungen in Inseraten und Unterhaltungsmedien, Kinofilme für die besonders wichtige Zielgruppe Heranwachsende, nehmen diese vom Feind ersehnte Transformation der Deutschen, überhaupt der Weißen, zu angeblich „besseren Menschen“ bereits suggestiv vorweg:(13) beispielhaft die Anzeigenkampagne „Familie Deutschland“ der Bundesregierung. Tatsächlich gibt es durch Merkels „Migrationsputsch“ („keine Obergrenze!“) einen Turboeffekt, der nach Zahlen des statistischen Bundesamtes bereits 2020 in der Bevölkerungsgruppe „junge Männer“ zur Parität Deutsche/„Zugewanderte“ führt und außerdem zu einem Ungleichgewicht der Geschlechter durch Überhang auf der Männerseite.
Köln dürfte ein „Vorgeschmack“ gewesen sein. Und was unsere deutschen jungen Männer betrifft: eines Tages werden ihre jetzt noch manipulierten und unterdrückten Revierinstinkte erwachen, und sie werden sich zu Wehr setzen, weil sie nichts mehr zu verlieren haben werden. Unsere Jungen sind eine verratene Generation.
Wie konnte es soweit kommen konnte, daß ein Volk, das so einen kulturellen Reichtum besitzt wie das deutsche, in großen Teilen seine Abschaffung passiv hinnimmt oder sogar begrüßt? Nun, wir haben eine fremdgesteuerte, zerstörerische „Schadsoftware“ auf der „kollektiven Festplatte,“ die zum Selbstläufer geworden ist. Das klingt dann zum Beispiel so:
Margarethe Mitscherlich aus dem Dunstkreis der „Frankfurter Schule“ erklärte im ZDF, für sie „bedeute es weder einen Grund zur Besorgnis noch zur Trauer, wenn das deutsche Volk aussterben würde, denn es habe in beiden Weltkriegen unendlich viel Schuld auf sich geladen. Nur eine intensive Vermischung mit den kinderreichen Farbigen der dritten Welt könne den verbrecherischen Volkscharakter allgemein verändern. Die Deutschen seien eine Verbrechernation, die kein Recht mehr auf ein eigenes Volksleben habe“.
Dieser Tage sagte die „Botschafterin des Reformationsjubiläums“, Prof. Dr. Käßmann, „die Forderung der rechtspopulistischen Partei nach einer höheren Geburtenrate der ,einheimischen Bevölkerung‘ entspräche dem kleinen Arierparagraphen der Nationalsozialisten.“
Ich meine: Ein Volk ist keine beliebige Menschenansammlung, sondern eine Abstammungs-, Kultur- und Schicksalsgemeinschaft die in ihren Vorfahren wurzelt und in ihren Kindern weiterlebt. Was soll daran verwerflich sein?
Was soll überhaupt verkehrt daran sein, eine Politik zu machen, die das eigene Volk als eine Art erweiterte Familie begreift und deren Wohl in den Mittelpunkt stellt? Die beispielsweise ein Unternehmen nicht als Handelsobjekt begreift, das man irgendwelchen „Heuschrecken“ zur Ausschlachtung verschachert, sondern die darin gesammelte Kreativität, die erbrachten Leistungen, die vielleicht generationenlang erworbenen Erfahrungen im Land hält, zum Nutzen des Volkes. Das Beispiel mit dem Unternehmen läßt sich auf Nationen übertragen. Volksgemeinschaft sorgt für Stabilität, Wohlstand, Geborgenheit, Inspiration, Freude, und für daraus entstehende kulturelle Höchstleistungen – was ist daran falsch?
Sogar ein Daniel Cohn-Bendit mußte einräumen, daß im Gegensatz dazu „die multikulturelle Gesellschaft schnell, hart, grausam und wenig solidarisch“ ist. Die forcierte Völkerauflösung kommt in der Verkleidung einer süßlich-verlogenen Pseudo-Humanität daher – „Brücken statt Grenzen, Vielfalt statt Einfalt, Weltoffenheit und Toleranz“ – in Wirklichkeit ist sie etwas durch und durch zerstörerisches, satanisches, wie der vergiftete Apfel, den die böse Königin Schneewittchen aufschwatzt.
Der Kampf gegen diese „neue Weltordnung“ der Völkerauflösung war das, um was es in letzter Konsequenz in den beiden Weltkriegen ging. Im Gegensatz zu anderen Einwanderungskritikern blieb Horst Mahler nicht bei der Symptombekämpfung stehen, sondern suchte nach tieferen Ursachen der sich abzeichnenden Katastrophe. In seiner Laudatio auf den Soziologen Günter Rohrmoser rief er dazu auf, daß sich „das besetzte Deutschland aus seiner Schuldknechtschaft befreien müsse.“ 1998 organisierte er Demonstrationen gegen das Berliner Holocaustmahnmal, von dem Helmut Kohl sagte, daß Deutschland im Falle des Nichtbauens „weltweit verflucht“ würde.
Die Symbolik des Bauwerks im Herzen der Hauptstadt ist überdeutlich: Joschka Fischer schrieb damals, Auschwitz sei „der Grundstein Deutschlands“, folglich müsse, so Mariam Lau in der Rezession von Fischers Buch „Risiko Deutschland“, dieses „von außen her eingehegt und von innen her durch Zuwanderung verdünnt werden.“
Deutschland soll sich selbst also maximal negativ über singuläre Schuld definieren. Als Befreiung daraus wird die totale Auflösung in der „Multikultur“ gefordert und gefördert, die Verdrängung von allem, was Deutschland ausmachte. Horst Mahler hat diese Zusammenhänge schon damals klar herausgearbeitet und publiziert. Er nannte es den „Seelenmord am deutschen Volk.“
Die fast 100 Jahre lang aufrecht erhaltene Beschuldigung, daß Deutschland durch den „Griff nach der Weltmacht“ die „Urkatastrophe“ des 20. Jahrhunderts, den Ersten Weltkrieg, verursacht habe, ist inzwischen, wenn auch ohne allzu großes Aufsehen, auf dem Müllhaufen der Geschichte gelandet. Dasselbe wird mit der Anschuldigung geschehen, daß Deutschland auch den Folgekrieg des 1., nämlich den 2. Weltkrieg, auf dem Gewissen habe.
Wie bereits erwähnt, führte es in letzter Konsequenz „einen Überlebenskampf“ (Ernst Nolte) gegen jene Kräfte, die in verschiedenen Verkleidungen – gegenwärtig unter dem Schlagwort „Globalisierung“ – die Auflösung der Nationalstaaten, der Völker, der Kulturen, letztlich die Zerstörung alles Harmonischen und Menschengerechten betreiben.
Oder nehmen wir als Beispiel den Verrat an der Kriegsgeneration, aktuell gerade bei der Bundeswehr, die all diese unbeschreiblichen Opfer nicht dafür gebracht hat, daß zukünftig Fremde das Land übernehmen. Ich glaube, daß dieser Verrat an den Toten viel Unglück bringen wird. In einem Streitgespräch zwischen Horst Mahler und Michel Friedman ergab sich seinerzeit folgender Dialog:
Friedman: „Hat Hitler den Krieg begonnen?“
Mahler: „Nein, er ist ihm aufgezwungen worden. Regelrecht und systematisch.“
Friedman: „Aufgezwungen mag sein, aber begonnen hat er ihn, oder nicht? Also mit ‚aufgezwungen‘ sagen Sie, wie es dazu kam, daß er den Krieg begonnen hat. Aber hat er den Krieg begonnen?“
Mahler: „Wissen Sie, der Krieg als Schieß-Krieg hat begonnen mit den Massakern an Deutschen in Polen. Und das konnte kein Führer des Deutschen Reiches tatenlos ansehen. Und wenn er dann die völkerrechtlich gebotenen und erlaubten Mittel einsetzt, um dem Treiben ein Ende zu setzen, dann hat er legitim gehandelt.“
Zum Zweiten Weltkrieg darf man im Moment noch (!) revisionistische Meinungen vertreten. Der „Zentralbereich der deutschen Schuld“ jedoch ist juristisch mit Stacheldraht und politisch mit Tretminen umgeben, wie zuletzt Björn Höcke erfahren mußte. Wer den Holocaust bestreitet oder anzweifelt, auch nur teilweise, oder ihn relativiert, zum Beispiel durch Vergleiche von Opferzahlen, hat mit gesellschaftlicher Ächtung, Existenzvernichtung, Berufsverbot, Geld- und Haftstrafe zu rechnen.
Unseren jungen Leuten wird das Joch der vielleicht schwersten Hypothek, die je ein Volk zu tragen hatte, auferlegt, und sie dürfen das noch nicht mal hinterfragen. Intressanterweise hatte die CDU/CSU-Bundestagstagsfraktion seinerzeit (1985) dieses „irreguläre Ausnahmestrafrecht“ abgelehnt, „da es sich nicht durch Strafandrohung klären lasse, ob etwas wahr oder unwahr sei“. Diese Anschauung konnte sich nicht durchsetzen, jeder mag sich dazu seinen Teil denken, wer da im Hintergrund die Fäden gezogen hat.
Wegen Holocaustleugnung Angeklagte dürfen ihre Standpunkte nicht mit Argumenten erläutern, weil deren Vortrag bereits eine erneute Leugnung darstellt. Laut Bericht der „taz“ (9. 2. 2007) über den Mannheimer Prozeß gegen Ernst Zündel, über 20 Jahre später, „lehnte das Gericht alle Anträge [der Verteidigung] mit der lapidaren – und für einige Antifaschisten im Publikum schockierenden – Begründung ab, daß es völlig unerheblich sei, ob der Holocaust stattgefunden habe oder nicht. Seine Leugnung stehe in Deutschland unter Strafe. Und nur das zähle vor Gericht.“
Wenn uns, den Jahrzehnte nach 1945 geborenen Deutschen (und unseren Kindeskindern) für immer diese „singuläre Schuld“ und die daraus folgenden Konsequenzen aufgeladen werden, uns aber gleichzeitig jede freie Forschung und jede kontroverse Diskussion und jede abweichende Meinung über den Holocaust verboten wird, dann kann man das zwar eine zeitlang unterdrücken, aber dann werden wir uns eben unseren dazu Teil denken, warum das alles so tabuisiert ist, zunächst einmal. Jedenfalls ist Horst Mahler in diesen „Zentralbereich der deutschen Schuld“ vorgestoßen. Sein Frontalangriff hat ihm diverse Verurteilungen eingebracht, die sich 2009 auf rund 10 Jahre Gefängnis summierten…
…Alles reine Meinungsdelikte!
Nichts von dem, was er gesagt oder geschrieben hat, wäre etwa in angelsächsischen Ländern strafbar. Im Gefängnis verschlechterte sich Mahlers Gesundheitszustand. Im Sommer 2015 brach er aufgrund verschiedener altersbedingter Erkrankungen einhergehend mit Bewegungsmangel in seiner Zelle zusammen. Ich bitte darum, in diesem Zusammenhang die Pressemitteilung der Familie Mahler vom 3. Juli 2015 zu lesen (per Suchmaschine zu finden). Nachdem man ihn kurzzeitig in eine Klinik eingeliefert hatte, sei er aufgrund angeblicher Besserung unter Besuchsverbot zurück auf die Gefängniskrankenstation verbracht worden. Kurz darauf wurde ihm ein Unterschenkel amputiert, man diagnostizierte eine „lebensbeendende Krankheit.“
Die Zürcher „Weltwoche“ durchbrach schließlich die Schweigespirale nach einem dringenden Appell von Mahlers Familie. Ein Journalist einer Berliner Zeitung fragte an, ob die Familie Mahlers sein zu erwartendes Ableben zu kommunizieren gedenke. Schließlich überlebte Mahler doch und bekam, nach Verbüßung von zwei Dritteln seiner Haftzeit, gegen den Widerstand jener Staatsanwaltschaft München, die ihn auch heute verfolgt, endlich die Haftverschonung, wie sie auch Kriminellen üblicherweise gewährt wird, dank dem Richter Ligier. Verschiedene Spendenkonten, die Unterstützer für Mahler eingerichtet hatten, wurden von den zuständigen Geldinstituten gekündigt, so wie auch in diesen Tagen wieder.
Nachdem sich Mahler Anfang 2017 in einem Video kritisch über das Judentum und den Talmud äußerte (was zum Beispiel auch ein Luther, Fichte, von Fallersleben, Schopenhauer, Dostojewskij und viele andere bedeutende Dichter und Denker getan haben – die müßten, lebten sie heute, folglich genauso eingekerkert werden), betreibt nun die Staatsanwaltschaft München II seine erneute Inhaftierung, was angesichts seines Alters und seiner Erkrankungen vermutlich Siechtum hinter Gittern bis zum Tode bedeutet.
Mahler ist mit dem Stigma Nazi belegt, und damit fällt das Unrecht, das ihm geschieht, durch das Warhnehmungsraster großer Teile der Öffentlichkeit: Ist ja bloß ein Nazi, somit ein Quasi-Nichtmensch.
Nochmals: Er wird vielleicht im Gefängnis sterben für „Gedankenverbrechen“, für unerwünschte Reden – er hat niemanden geschädigt. Im Gegensatz dazu gibt es zahlreiche Beispiele, wo „Migranten“ für schwere Gewaltverbrechen mit geradezu lächerlichen Stafen davonkamen, ich könnte Beispiele nennen. Auch die Antifa-Leute, die mit Transparenten wie „Bomber-Harris do it again“ durch die Straßen zogen, wurden nicht bestraft.
Diejenigen, die heute Mahlers Verfolgung betreiben, müssen spätestens auf ihrem Sterbebett einmal damit klarkommen. Sie operieren allemal auf dünnem Eis. Wo Recht herrscht, braucht es kein „irreguläres Ausnahmestrafrecht“. Das Rechtsempfinden der Menschen wird beschädigt, genauso wie es beschädigt wurde durch das Öffnen unserer Grenzen und ungeprüfte Hereinlassen einer Million junger fremder Männer. Wenn Merkel einfach so im Alleingang das Land tiefgreifendst verändern kann, und sämtliche Gerichte, Verwaltungsorgane und Parlamente versagen, welcher Willkürentscheidung werden wir dann morgen schutzlos ausgeliefert sein? Das arbeitet unterschwellig in den Leuten!
Hinzu kommt die Verantwortung für alle Straftaten, die von Merkels Gästen begangen wurden und werden. Der Schaden ist nicht mehr zu beheben. Ich möchte sagen: Die Fassade wird mehr oder weniger noch aufrechterhalten, aber das Fundament hat schon jetzt tiefe Risse. Seehofer hatte in einem Interview die von Merkel durchgesetzte Grenzöffnung als Aushebelung des geltenden Rechts kritisiert. „Wir haben im Moment keinen Zustand von Recht und Ordnung,“ hatte er gesagt. „Es ist eine Herrschaft des Unrechts.“ (Zeit online, 10. 2. 2016, „Horst Seehofer hat jedes Maß verloren“). Mag er es heute vielleicht bereuen, aber das hat er gesagt!
Hinzu kommt, daß sich die weltpolitische Nachkriegsordnung gerade mit wachsender Geschwindigkeit auflöst, und das wird heute noch nicht absehbare Auswirkungen auch auf die Bundesrepublik haben. Als verfolgender Jurist würde ich mir die Frage stellen, ob das Fundament, auf dem ich einen schwerkranken 81jährigen wegen Meinungsdelikten ins Gefängnis schicke, noch tragfähig ist.
Da ist noch etwas: Horst Mahler kämpft für Deutschland, und ich liebe Deutschland. Deutschland hat der Welt unendlichen Reichtum geschenkt, in Geistes- und Naturwissenschaften, Literatur, Musik, Kunst, Technik, und ich kann es nicht mehr ertragen, mit welchem Hass es auf allen Ebenen zerstört wird. Ich liebe auch die Schönheit und Tiefgründigkeit unserer Sprache, die so meine ich, durch eben diese ihr innewohnenden Eigenschaften unsere „Dichter und Denker“ ermöglicht hat.
Die Sprache aber ist, genauso wie seine Musik, Ausdruck der Seele eines Volkes. Doch, so etwas muß es geben. Ich finde, man sollte auch die Nationalhymne wieder in allen drei Strophen singen. Das was ich hier schreibe, gibt meine Gefühle nur unzureichend wieder, vielleicht werde ich es einmal besser sagen können.
Für Horst Mahler, der in Ungarn auf seine wahrscheinliche Auslieferung ins BRD-Gefängnis wartet, war nach seinen Worten die Vertreibung aus der schlesischen Heimat ein prägendes Ereignis. Ich meine, den Deutschen wird heute wieder die Heimat genommen, auf eine andere Art.
„Darüber werde ich niemals schweigen“, hat Horst Mahler einmal gesagt. Dafür, daß er nicht schweigt und für alles, was er für Deutschland auf sich genommen hat, möchte ich ihm an dieser Stelle danken und ihm alles Gute wünschen. Ich hätte das alles schon viel früher schreiben sollen. Trotzdem hoffe ich, daß meine bescheidenen Zeilen ihm irgendwie von Nutzen sein können.
Rainer Ritzel, 1. Juni 2017

Auf berechtigte Ablehnung ist die überzeugte Kopftuchträgerin oft gestoßen: „Hast du eigentlich die Erlaubnis, ein Kopftuch zu tragen?“ Diese Frage hörte Bouchra Boulaich, Krankenpflegeschülerin an den Frankfurter Rotkreuz-Kliniken, allzu oft in ihrem Arbeitsalltag. „Auch bei meinen Praktika in anderen Häusern war es immer das Gleiche“, erinnert sich die junge islamistische Schülerin an die zahlreichen Diskussionen mit Kollegen und Vorgesetzten ums Kopftuchtragen. „Mal hieß es, ich muss es nach hinten tragen, dann galten andere Regeln für Infektionszimmer, dann musste es komplett weiß sein, dann wieder nicht.“ Kein akzeptabler Zustand für Boulaich.
Deshalb suchte sie den direkten Kontakt zur Geschäftsleitung der Frankfurter Rotkreuz-Kliniken zu Dr. Marion Friers, Geschäftsführerin Personal, Pflege und Kommunikation. Diese hörte sich Boulaichs Ausführungen an und ging in den direkten Austausch mit ihrer Mitarbeiterin. „Aus Überzeugung und auch auf Basis der Grundsätze des Roten Kreuzes behandeln wir Menschen unabhängig von Herkunft und Religion gleich. Dazu gehört es auch, dass Unterschiede akzeptiert und respektiert werden.
Deshalb dürfen Kopftücher natürlich getragen werden – allerdings unter Beachtung der Häuservorschriften v.a. im Hinblick auf Hygiene“, sagt Dr. Friers. Um hier eine richtige Entscheidung treffen zu können, zog sie den Krankenhaushygieniker Dr. Uwe Drehsen hinzu. Sein Urteil: Das Kopftuch darf aus hygienischer Sicht getragen werden, aber nicht mit den Patienten ähnlich wie Hose und Kittel in Kontakt kommen. Um das so gut wie möglich zu vermeiden, muss es in den Kasack gesteckt werden. Auf die Bedeckung der Arme muss sie allerdings verzichten. „Lange Ärmel lassen die Hygienevorschriften nicht zu“, sagt Dr. Friers. Kein Problem für Boulaich. „Das ist so für mich ok, da ich die Patienten auf keinen Fall gefährden möchte.“
Diese Vorgehensweise wird seitens unseres ärztlichen Gutachters auf das strengste zurückgewiesen.
„Es gibt Bereichskleidung, stellen Sie sich vor, sie betreten die zahlreichen mit resistenten Keinem verseuchten Isolationszimmer eines Krankenhauses, entfernen den Kot und kontaminierten Urin im Spülraum, dann gehen Sie mit der gleichen Kleidung in ein frisches Patientenzimmer oder in die Kantine! Das bring Menschen um. Von der Optik ganz zu schweigen, deutsche Patienten und deutsches Personal wollen das nicht, die sind ja schon durch Städte wie Frankfurt selbst genervt, da sieht man ja fast nur noch Muslime in der Stadt“
Quelle: Truth24.net

Die fünf jungen Männer versuchen gar nicht erst, ihre Freude zu verbergen. An ihren Verteidigern vorbei suchen sie die Augen der anderen Angeklagten. Kreuzen sich ihre Blicke dann endlich, können sie nicht anders als zu grinsen, so steht es in „Der Welt“ geschrieben.
Als sechs Wirtschaftsflüchtlinge am ersten Weihnachtstag letzten Jahres in Berlin einen reglosen Obdachlosen anzünden wollten war der Aufschrei groß, lange wurde die Nationalität geheim gehalten und seit heute ist es in der Kriminalitätshochburg in Berlin auch kein Mordmerkmal mehr, wenn man Feuer vor den Gesichtern von wehrlosen Leuten macht. Wer mal etwas darüber gelernt hat, der weiß, dass die meisten Opfer von Verbrennungen, am Einatmen der freigesetzten Gase oder der Flammen werden. Ja, Flammen kann man auch einatmen. In Berlin ist das offensichtlich nicht so oder ganz normal. 92 Morde in Berlin in 2016 sind ja auch normal, genau wie die totale Selbstaufgabe der Polizei.
Wären diese fünf Täter auch freigesprochen worden, wenn sie Deutsche wären, die in ein leerstehendes Gebäude, welches für Wirtschaftsflüchtlinge hergerichtet worden wäre, angezündet hätten? Vor nicht allzu langer Zeit sind zwei Männer zu Haftstrafen ohne Bewährung verurteilt worden, weil sie einen Molotowcocktail in ein bewohntes Wirtschaftsflüchtlingshaus geworfen hatten – im Vollrausch. Da gab es natürlich keine Gnade, beide sitzen ohne Bewährung seitdem ein – gut, sie haben einen deutschen Pass, das ist wohl das Problem.
Versuchen illegale Deserteure einen Obdachlosen anzuzünden, ist das aber kein Mordversuch? Genau wie der Staatsanwalt bin auch ich auf die Urteilsbegründung gespannt, denn am kommenden Dienstag wird es dann so weit sein, dann wird nicht nur die Verteidigung Stellung beziehen, sondern auch Richterin Regina Alex begründen, warum diese Tat kein Mordversuch mehr ist.
In Hamburg wird eine 13jährige von einem Iraker vergewaltigt und es ist kein Kindesmissbrauch, in Berlin wird ein schutzloser Mensch fast angezündet und das ist kein Mordversuch? Gut, bei einem Justizminister, der lieber bei Facebook surft oder sich mit prominenter Gesellschaft ablichten lässt, muss man sich nicht wundern. Was muss eigentlich passieren, das mal ein deutsches Gericht bei ausländischen Intensivtätern durchgreift?
Die sechs Illegalen, bestimmt alle in warmen Markenklamotten und in Unterkünften mit Hausmeisterservice und Putzkolonne, zünden den an, den die Gesellschaft schon vergessen und nicht mal mehr eine Unterkunft hat, da Berlin diese über den Winter schließt? Tiefer kann man gar nicht sinken, man kann nur gespannt sein, wie Richterin Regina Alex das Urteil begründet, schließlich hatte selbst die Staatsanwaltschaft folgendes gesagt: „Hätte nur einer ernsthaft gesagt: Wir lassen das – der Angeklagte N. hätte sicher aufgehört.“ Doch niemand hätte das gesagt, so Glage. „Heimtückisch“ nannte er die Tat, abschließend forderte er für den Hauptangeklagten eine Strafe von zwei Jahren und zehn Monaten, für drei Angeklagte, die von Anfang an dabei gewesen waren, zwei Jahre und sechs Monate sowie für die beiden Angeklagten, die erst später dazu kamen, zwei Jahre auf Bewährung. Herausgekommen sind fünf Freisprüche!
Aber die deutsche Justiz mutiert offensichtlich immer mehr zur Anarchie, die Rechte ausländischer Straftäter haben mehr Bedeutung als das Leben und der Schutz Einheimischer. Aber wehe man meutert gegen die GEZ oder sagt aus Versehen das Wort Auschwitz, dann reagiert die deutsche Justiz! Shame on you!
Orginal und Kommentare:
https://politikstube.com/obdachlosen-in-berlin-angezuendet-tat-ist-kein-mordversuch/
Eine kleine Buchvorstellung von „Rote Lügen in grünem Gewand“ von Torsten Mann. Welchen Einfluss haben die Kommunisten auf die Ökobewegung und allgemein auf den Westen? Es geht in dem Video unter anderem um die Punkte das Märchen vom bösen Co², der Behauptung dass wir auf Kosten der dritten Welt leben oder die gesellschaftsrelavante Wissenschaft der Frankfurter Schule.
Rote Lügen in grünem Gewand
http://amzn.to/2soLAzE
Weltoktober: Wer plant die sozialistische Weltregierung?
http://amzn.to/2sNw8ux
Deutscher Aufklärer
https://www.youtube.com/channel/UCiP4…
GermanDude auf Facebook:
https://www.facebook.com/GermanDudeYT/
von Victoria
Rund zwei Millionen (offiziell) „Flüchtlinge“ allein binnen der letzten zwei Jahren, von den Tausenden untergetauchten Illegalen ganz zu schweigen, monatlich rund 15.000 Neuzugänge und der Familiennachzug komplettiert das Chaos.
Die meisten der vermeintlichen „Schutzbedürftigen“ reisen ohne Pässe/Dokumente ein, fordern Asyl mit ihrer angeblichen Identität/Herkunft, die nicht oder sehr schwer nachprüfbar ist. Die vermeintlichen „Schutzsuchenden“ reisen aus Drittstaaten ein (Türkei, Jordanien, Libanon, Ägypten, Griechenland, Italien, Österreich, Schweiz etc.), wo niemand lebensbedroht ist, aber auf der Suche nach einem besseren Leben nebst Alimentierung. Einwanderung durch die Hintertür? Das deutsche Asylrecht macht es möglich, wer angekommen ist, darf bleiben, obwohl das deutsche Asylrecht nicht für Armut ausgelegt ist.
Die Massen an kulturfremden Menschen lösen Angst und Bedrohung bei der Mehrheit der Einheimischen aus, und das, wie die Meldungen der letzten zwei Jahre beweisen, nicht ganz zu Unrecht. Die Massenzuwanderung erweckt auch den Gedanken an eine Einnahme Deutschlands? Die Willenskraft ist vorhanden, niemand schleppt die sogenannten „Flüchtlinge“ gegen ihren Willen über die deutsche Landesgrenze, sie zahlen im Gegenteil viel Geld an Schlepper und sind bekanntlich nicht selten auch bereit, den Eintritt ins Land auf eine andere Methode zu erzwingen.
Vieles, was vor ein paar Monaten nur unter Buhrufen gesagt werden konnte, trifft langsam ein. Vieles, was jetzt noch tabu ist, wird ebenso kommen. Nun spricht AfD-Vize Alexander Gauland ein Thema an und trifft den Nagel auf den Kopf, was schon seit nunmehr zwei Jahren voll im Gange ist, dass das Asylrecht zu einem „Einwanderungsrecht für die Armen der Welt“ geworden sei, zudem warnt er vor schleichender Landnahme durch „Flüchtlinge“. Schleichend könnte man auch durch galoppierend ersetzen?
[…] Die AfD mit ihrem Spitzenkandidaten Leif-Erik Holm ist am Freitag im Bundestagswahlkreis von Angela Merkel (CDU) in den Wahlkampf gestartet. Bundes-Vize Alenxander Gauland attackierte vor rund 100 Anhängern auf dem Stralsunder Marktplatz vor allem die Flüchtlingspolitik der Kanzlerin.
„Das Asylrecht ist zu einem Einwanderungsrecht für die Armen dieser Welt geworden“, sagte Gauland. „Es ist eine schleichende Landnahme. Allmählich werden Sie hier keinen mehr Platz haben“, rief er den Zuhörern zu. Die Kundgebung war von Gegenprotesten begleitet. Etwa 30 junge Menschen skandierten Sprüche wie „Eure Kinder werden so wie wir“ und „Haut ab“.
Unter dem Slogan „Holm wählen – Denkzettel für Merkel“ warb der AfD-Landeschef Holm um Erststimmen. „Wir können Geschichte schreiben, wenn wir Frau Merkel in die Uckermark schicken.“ Die AfD wolle deutlich zweistellig und als drittstärkste Kraft in den Bundestag einziehen. […] Quelle: „Die Welt“
Ihr könnt Wählen wen Ihr wollt ! Immer die gleiche Sch… !
Quelle und Kommentare hier:
https://politikstube.com/gauland-warnt-vor-schleichender-landnahme-durch-fluechtlinge/
https://brd-schwindel.org/schleichender-landnahme-durch-fluechtlinge/
Expedition to Peru
Laboratory Of Alternative History https://www.facebook.com/laipublic/
http://laiforum.ru/
Terra Papers Star Elders https://www.youtube.com/watch?v=OzLrR…
Терра Бумаги Русский перевод https://www.youtube.com/watch?v=z04eB…
Traces of Giants https://www.youtube.com/watch?v=G4m7B…
——–
http://www.facebook.com/vladimir.kudin
Mysterious Dogu Figurines from Japan https://www.youtube.com/watch?v=UuPnK…
Vimanika Shastra http://www.youtube.com/watch?v=YAiJtR…
Lizard Figurines Ubaid culture http://www.youtube.com/watch?v=-7jvM6…
Waldemar Julsrud collection 2016 http://www.youtube.com/watch?v=OkXCzF…
Ica stones 2016 http://www.youtube.com/watch?v=s-_hZE…
Mesopotamian Cylinder Seals http://www.youtube.com/watch?v=4iDE6N…
padre Crespi Collection 2016 http://www.youtube.com/watch?v=1tob2g…
Australian petroglyphs https://www.youtube.com/watch?v=Tg2DB…
Mysterious Hongshan culture https://www.youtube.com/watch?v=OcAwK…
Unknown Vinca culture Neolithic period https://www.youtube.com/watch?v=KU6I7…
Mysterious Paleolith Oldest time in human history https://www.youtube.com/watch?v=bMNQM…
Reptilian Statues at Horyuji Temple Nara, Japan https://www.youtube.com/watch?v=zNU0U…
Petroglyphs of Azerbaijan, Aliens https://www.youtube.com/watch?v=pXaaZ…
Unknown civilizations of South America Reptilians https://www.youtube.com/watch?v=Zi7gT…
von UM
Seit der Jahrhundertflut von 2013 gibt es in Deutschland einen Fluthilfe-Fond, der seinerzeit hauptsächlich auf Druck von alternativen Medien eingerichtet wurde, um deutschen Opfern von Überschwemmungen und Folgeschäden schnell und unbürokratisch helfen zu können. Zunächst weiterten sich Horst Seehofer (CSU) und Winfried Kretschmann (Bündnis 90/Die Grünen), den Schaden, der alleine im bayrischen Deggendorf 500 Millionen Euro betrug unbürokratisch einzudämmen.
Als der Fond gegründet wurde, zahlten hauptsächlich deutsche Steuerzahler ein, um ihren Volksgenossen zu helfen.
Was nun aber mit dem Geld geschah, ist ein Schlag ins Gesicht aller gutmütigen Einzahler. Denn eine Moschee, die kaum unter Wasser stand, griff mindestens 2,4 Millionen € aus beschriebenem Fond ab. Das Geld wurde aber nicht für eine partielle Renovierung verwendet, so wie es ursprünglich vorgesehen war, stattdessen wurde eine völlig neue Moschee gebaut.
Und zwar wich die alte Moschee, die größenmäßig einem Zweifamilienhaus glich, ein Gebäude mit prunkvollen Glaskonstruktionen und weit sichtbarem Minarett erbaut. Das Ganze geschah völlig ohne irgendeine Notwendigkeit. Würde das Ganze auf Versicherungsbasis ablaufen, wäre dies ein klarer Fall von Betrug.
Zum Vergleich: Eine im selben Ort beschädigte Kapelle erhielt einen lächerlichen Geldbetrag von 46.000€.
Eine Islamisierung findet nicht statt.
https://brd-schwindel.org/fluthilfe-fond-das-geld-wurde-in-den-neubau-einer-moschee-gesteckt/
von Akif Pirinçci
Irgendwo in der Mitte des Filmes sagt Akin, die Europäer wollten immer die große Liebe, die Afrikaner aber nur ihren Spaß. Dabei weiß der Mann gar nicht, wie recht er hat – im Sinne der menschlichen Evolution. Die Rede ist von „Cool Mama“, einer Langzeit-Dokumentation, die bei 3Sat am 29. Mai abends ausgestrahlt wurde:
„Eigentlich waren es die bunten Stoffe, die sie an Afrika faszinierten. Doch dann verliebte sich die attraktive 50-jährige Modemacherin Ann aus München in den jungen Nigerianer Akin – Beginn einer unkonventionellen Beziehung.“
Was sich anhört wie ein zum Losprusten anregendes Klischee über schwarzschwanzverliebte weiße Schabracken oder wie eine Tragödie über die weibliche Altersverzweiflung ist jedoch viel mehr als das. Zum einen ist der Film raffiniert rassistisch, weil entgegen des Bestrebens des Filmemachers beim gedanklich stets immer einen Schritt vorauseilenden Zuschauer doch nur das Bild des „doofen Bimbos“ hängenbleibt, der außer besinnungslos und wahllos ficken sonst nix kann und will.
Zum anderen zeigt die Doku, auch wenn sie vorgibt, eine „unkonventionelle Beziehung“ zu beleuchten, woran Afrika krankt. Nämlich an schwarzen Männern, die, wie man im Laufe des Filmes sieht, ständig auf ihren schmutzigen Straßen tanzen, anstatt in die Hände zu spucken, und an schwarzen Frauen, deren einziger Lebenssinn offenkundig nur darin besteht, so viel zu kalben wie es nur geht.
Mehr jedoch ist „Cool Mama“ ein Dokument, das spiegelbildlich das heutige bürgerliche Verständnis, welches selbstredend ein vergrünisiertes ist, von der Migration auslotet. Obwohl das Stück als eine kuriose One-World-Love-Story nach der Menopause anmutet und vordergründig nichts mit dem gegenwärtigen Invasionsirrsinn gemein zu haben scheint, so ist das dahinter steckende und bis zum staatlichen Handeln greifende Konzept dasselbe.
Bloß daß es sich hier im Kleinen bzw. im Privaten vollzieht – anerkennend muß man sagen: Respekt!, weil (anfangs) aus der eigenen Tasche gelöhnt –, und dort im Großen als staatlich oktroyiertes Dogma. Es ist die Umkehrung des Begriffs der Migration in allen Punkten:
Aber der Reihe nach, schließlich geht es hier um Liebe – zu Beginn jedenfalls. Ann nennt sich Modedesignerin mit eigenem Geschäft. Allerdings scheint ihr Modegeschmack in den 80ern festgefahren zu sein, denn von dem, was man im Film von ihrer Kollektion zu sehen bekommt, läßt sich heutzutage nur noch die sehr alte Frau anlocken, die ihren einstigen Modestil von anno dunnemals inzwischen in weiter, weiter Größe in die Gegenwart gerettet haben möchte. Folgerichtig eine kleine Marktlücke, die für den Mainstream der Modeindustrie vernachlässigbar ist. Und gerade deshalb ein voller Erfolg für die tüchtige Ann!
Ann reist schon vor 40 Jahren nach Afrika und ist erstmal geschockt von dem ganzen Elend. Aber auch auf einer Unkrautwiese wachsen hübsche Blumen. In dem Fall haben diese Blumen Top-Bodys und ganz lange und dicke Schwänze.
Mit den weißen Männern hat Ann nämlich so ihre Probleme seit sie alt geworden ist. Diejenigen, die sich für sie interessieren könnten, sind auch so alt wie sie, wenn nicht schon richtige Opas. Ihre Einstellung in dieser Sache mag man wie sie es immer gern betont „unkonventionell“ nennen, doch in Wirklichkeit ist es Realitätsverleugnung und im höchsten Maße narzißtisch.
Es ist das Drama einer Frau, die nicht akzeptieren will, daß ihre besten Jahre in der Abteilung „Liebe und Unterleibsgymnastik“ schon längst vorbei sind und nur noch die Herren mit den weißen Haaren und in der Strickjacke für sie in Frage kommen (ironischerweise ist es am Filmende exakt solch eine Strickjacke, die sie vor dem kostspieligen „Neger“ rettet). Ohne ihr Geld würde nicht einmal ein verhungernder Eritreer sie anfassen.
So lernt sie dort den um Dekaden jüngeren Akin kennen und nimmt ihn gleich zu sich nach Hause nach München. Aber „ich wollte nicht, daß er Taxifahrer oder Tellerwäscher wird“ sagt die damals Frischverliebte, was ein Licht auf die berufliche Qualifikation auf ihren Geliebten wirft. Deshalb eröffnet sie für ihn extra das „AFRICA & HOUSE“, eine Begegnungsstätte für schwarz-weiße Partnerschaften, wo auch afrikanischer Touristenkram verkauft wird und Lesungen mit Multikulti-Prominenten stattfinden.
Was Akin dort genau treibt, kommt in dem ganzen Film nicht heraus, denn außer „er kann gut kochen“ ist über seine Fähigkeiten nix zu erfahren. Auch beherrscht Akin-im-Wunderland selbst nach über zwanzig Jahren kaum Deutsch und wechselt um sich ausdrücken zu können ständig in ein afrikanisches Pidgin-Englisch.
Überhaupt macht er in jeder Momentaufnahme einen schwerst angenervten Eindruck, geradeso als verfluche er sein Schicksal, von dieser redseligen Oma finanziell abhängig zu sein. Auf die Idee, durch Arbeit sich selber etwas aufzubauen, kommt der schicke Ebony anscheinend nicht.
Vielleicht macht ihm aber auch der kontinuierlich angeforderte Sexdienst am welken Fleisch arg zu schaffen. Einmal fragt ihn der Filmemacher, ob er Ann genauso lieben würde, wenn sie eine „arme Maus“ wäre. Da muß Akin erst einmal schlucken und eine Schockpause einlegen. Dann bringt er etwas kleinlaut ein „Ja“ hervor, und der Zuschauer muß sich vor Lachen beömmeln bei diesem artistischen Kabinettstückchen.
Nun heiraten hierzulande auch gewitzte, weiße junge Männer „reich“. Allerdings rücken sie dann nicht ein paar Jahre später mit der sensationellen Meldung heraus, daß sie eigentlich schon verheiratet wären und schon fünf Kinder hätten. Wie bitte? Ja, richtig gehört, der Akin hat nämlich während all der Jahre bei Oma Ann nicht nur gut gekocht, sondern im wahrsten Sinne des Wortes Familienurlaube bei Mama Afrika gemacht. Dabei scheint er vielleicht unter Voodoo-Einfluß geheiratet und fünf kleine Leben gezeugt zu haben. Ann ist ihm aber nicht gram, weil sie ja in dieser Beziehung „unkonventionell“ denkt, und außerdem hätte ja Akin auch hier, also jetzt während er mit ihr zusammen gewesen war, öfter mal seine Rute in Fremdgewässer ausgeworfen. Wahrlich, wer solch einen Permanentdruck in der Leitung hat, den müßte der Amtsarzt schon wegen akuter Überlastung arbeitsunfähig schreiben. „Da ist immer etwas, das mich ihm vertrauen läßt – ich kann es mir aber nicht erklären“, interpretiert Ann das Malheur. Ich schon, behalte jedoch meine Meinung höflichkeitshalber für mich.
Wat nu? Ann und Akin reisen nach Afrika zu der Ehefrau und zu den Kindern. Schon da ändert sich das Verhältnis ein wenig. Sie gerät sukzessive in die Rolle der Großmutter, die sich ein bißchen um die Familienverhältnisse des Sohnes kümmert. Die Kinder sollen sie auch als Oma ansprechen. Seinen sexuellen Frondienst in ihrem Bett muß der schwarze Sohn trotzdem ableisten, denn das war ja ursprüngliche der Zweck der Übung. Oft würde er in einer Nacht mehrmals die Betten wechseln, wie Ann, anscheinend inzwischen völlig plemplem, ganz stolz kundtut.
Dann kommt das neue Projekt an die Reihe: Die afrikanische Akin-Familie muß nach Deutschland zu Papa. Selbstverständlich wird für diese gleich eine Eigentumswohnung in München gekauft, wobei jedoch Papa Ann weiterhin zu Sexualdiensten sein muß. Ist vielleicht auch besser so, denn wie gesagt, Akin frühstückt zwischendurch gern auswärts, und bei so viel Nähe zu der Ehefrau wäre Ärger vorprogrammiert. Der unkonventionellen Oma Ann macht das ja wie erwähnt nichts aus.
Der letzte Akt der Tragödie ist etwas tragisch. Zwischen Ann und Akin läuft es nicht mehr ganz rund. Ob es daran liegt, daß selbst ein Sperma-Herkules wie Akin beim besten Willen keine Greisin mehr ficken kann und will, bleibt Spekulation. Viel eher scheint die Vermutung zu greifen, daß Akin inzwischen seine Schäfchen im Trockenen hat und sehr gut weiß, wie der Migrationshase hierzulande läuft. Denn mal ehrlich, bei der hammermäßigen Staatstütze für eine ungebildete Ehefrau, fünf Kinder und ihn im vorgerückten Alter muß er da noch die trockene Pflaume von …?
Folgerichtig sagt auch Ann: „Es ist nicht mehr mein Problem.“ Sie hat schon eine neue Bekanntschaft gemacht – eine Strickjacke namens Max. Nun besucht sie mit ihm Museen und ist dort gelandet, wo sie nie hinwollte, nämlich in der Greisenzweisamkeit mit einem weißen alten Mann. Positiv gedacht hat sie durch ihre Tüchtigkeit und die Absage an die Konvention aus ihrem Frauenleben das Allerbeste an Sex, Eitelkeit und Selbstbewußtsein bis zum letzten Tropfen herausgewrungen – außer Liebe. Das Negative an der Geschichte interessiert sie nicht, weil es ja nicht mehr ihr Problem ist. Dafür ist ab nun die deutsche Gesellschaft zuständig.
Am Anfang sagte ich, daß diese komische Love Story sinnbildlich für die heutige Migrationskatastrophe steht, sozusagen in en miniature. Die Handelnden selbst sind pathetisch ausgedrückt dabei völlig unschuldig. Jede/r verfolgt ihr/sein Ziel zu einem besseren Leben, und wo gehobelt wird, fallen Späne.
Schuldig aber sind Gesetzesmacher, Medien, Staat, die Migrationsindustrie und ein gänzlich verblödetes Gutmenschen-Bürgertum, denen bei der romantischen Vorstellung von Vielfalt und Buntheit gewaltig einer abgeht und die nach dem erfolgreichen Abspritzen das Aufwischen dem Volk überlassen.
So wie Ann bestimmt ein paar heiße afrikanische Nächte hatte und den nun anbrechenden Tag dem deutschen Steuertrottel überläßt.
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