„AfDler sind echte Nazis“, sagt Sigmar Gabriel

Bundestagswahl 2017: BLÖD UMFRAGE AFD siegt mit 50%! Wird prompt vom Netz genommen

Mit einem klaren Ergebnis von 50% führte die AfD, gefolgt von der CDU mit 19%, darauf die SPD mit 11%. Die FDP lag bei 8%, die Linke bei 5% und die Grünen bei 2%. Bundesjustizminister Heiko Maas hat der AfD vorgeworfen, ihr Wahlprogramm sei in mehreren Punkten verfassungswidrig. In einem Gastbeitrag für die „Frankfurter Rundschau“ bezeichnet er unter anderem die Forderungen der Partei zur Religions-, Familien-, Strafrechts- und Europa-Politik als verfassungswidrig. Sie würden die Grundgesetzartikel 1, 3, 4 und 23 verletzen, schreibt Maas (SPD). Darin werden die Würde des Menschen geschützt sowie die Unschuldsvermutung, die Gleichberechtigung von Mann und Frau und die Freiheit der Religion. Außerdem verstießen mehrere der anti-europäischen Ziele der AfD gegen Artikel 23 des Grundgesetzes, der sich ausdrücklich zur europäischen Integration bekenne, schreibt Maas.

Ist die BRD eine kriminelle Organisation ?

von Klardenker

Der Artikel ‘Ist die Bundesrepublik Deutschland eine kriminelle Organisation? (3. Update)‘ erhielt eine weite Verbreitung. Dieser wurde nun überarbeitet, erweitert und um Überlegungen zur Lösung ergänzt. Zwar befinden sich darin nun einige Themen, die sich nicht direkt auf die Bundesrepublik Deutschland sondern auf die EUdssr und die USA beziehen; der Schwerpunkt bleibt jedoch bei der Bundesrepublik. Bitte verbreiten Sie den Artikel weiter! Ergänzungen in kompakter, zusammenfassender Form und mit Belegen gerne in den Kommentar.

Aktuelle Version: BRD-Mafia-20120701-2120.pdf
Alte Version: BRD-Mafia-20120630-1030.pdf

Ist die Bundesrepublik Deutschland eine kriminelle Organisation?

4. Update – Noch mehr Fakten für Gutdenkmenschen

I. Das Problem – Eine Ist-Analyse

Polizeigewalt

Die Bundesrepublik Deutschland, nachfolgend vereinfachend BRD genannt, gibt unser Geld für Wasserwerfer und andere Polizeigewalt gegen das eigene Volk aus, wie z. B. bei der Freiheit statt Angst Demo 2009 oder im Stuttgarter Schlosspark am 30.09.2010, und dort sogar gegen Schüler. Dabei verlor ein Mann sein Augenlicht, es gab insgesamt ca. 370 Verletzte, 100 verletzte Kinder, viele Rippenbrüche, aber die Täter wurden nicht festgenommen, sondern sind weiterhin, vermutlich bewaffnet, auf freiem Fuß (Gefahr im Verzug). Stattdessen laufen noch mehrere Tausend Ermittlungsverfahren gegen Demonstranten. Sogar die Verfolgung der Täter versucht man zu verhindern. Während eine Handhabe gegen Gewalt seitens der deutschen Polizei kaum möglich ist, hat die EU die Privatarmeen EUFOR und EUROGENDFOR geschaffen,

Zusammenarbeit mit Militär und Geheimdiensten

Laut aktivepolitik gibt es 255 US-Stützpunkte in Deutschland; einige davon sind bereits geschlossen. Glaubt man GlobalSecurity.org, sind es 112, und laut Wikipedia immer noch 51 Stützpunkte. Auch wenn die Truppenstärke der Bundeswehr weitaus größer ist als die ausländischer Streitkräfte, fragt sich, was die US-Armee hier noch treibt. Und wozu werden Atomwaffen mitten in Deutschland (Büchel) gelagert?

Der Flughafen Frankfurt am Main war das Drehkreuz für die illegalen Gefangenentransporte der CIA, die viele unschuldige Menschen nicht nur nach Guantanamo, sondern auch in rechtsfreie Gefängnisse mitten in Europa transportierte.

Kriegstreiberei

Die BRD verwendet unser Geld für Kriegstreiberei und Waffengeschäfte. Sie unterstützte den Export des nun vierten atomwaffenfähigen und durch Steuergelder teilsubventionierten U-Boots an das israelische Besatzerregime; sie machte mitten in der Finanzkrise Griechenlands im März 2010 den Verkauf von U-Booten von Thyssen Krupp an das überschuldete Land für 1,3 Milliarden Euro zur Bedingung für die Finanzhilfen; und der geheim arbeitende Sicherheitsrat der Bundesregierung bewilligte 2011 den Export von 270 Leopard II-Panzern des deutschen Rüstungskonzerns Krauss-Maffei-Wegmann (KMW) an das autoritär geführte Saudi Arabien. Die Saudische Regierung will nun 600-800 weitere Panzer. KMW und Rheinmetall benötigen aufgrund der Umstrukturierung der Bundeswehr dringend neue Aufträge, um ihre Zukunft zu sichern.

Kriegslügen

Die BRD beteiligt sich an Angriffskriegen unter falschem Vorwand. So war der Grund für den Irak-Krieg eine PR-Lüge, inszeniert von der Agentur Hill & Knowlton. Selbst amnesty international fiel auf die Lüge herein. Die berühmten Massenvernichtungswaffen wurden bis heute nicht gefunden. Der Einsatz gegen Afghanistan war unter falschem Vorwand, da die Attentäter vom 11. September 2001 nicht aus Afghanistan kamen und 9/11 nur mit Hilfe von Geheimdiensten ausgeführt werden konnte. Ungeklärt ist an 9/11 z. B. immer noch, wie die Twin Tower in Freifallgeschwindigkeit perfekt in sich zusammenfallen konnten, dass zahlreiche Zeugen in den Gebäuden Explosionen hörten, dass dänische Forscher im Staub Reste von Nanothermit fanden und dass Gebäude 7, ohne von einem Flugzeug getroffen worden zu sein, ebenfalls wie bei einer Sprengung zusammenfiel. Alle wichtigen Fragen wurden von der US-Regierung natürlich nie aufgegriffen. Warum nur?

Nebenbei: Auch in den alternativen Medien ganz unbeachtet bleibt bis heute das Ereignis des 10. September 2001, als Donald Rumsfeld bekannt gab, was zuvor Jim Minnery ausplauderte: Das Pentagon vermisse 2,3 Billionen US-Dollar. Cynthia McKinney befragte 2006 Rumsfeld unter anderem zum DynCorp Sex-Skandal, den fehlenden 2,3 Billionen und der Kriegsspielen.

Kriegsverbrechen mit Uranwaffen

Unsere Regierung missbraucht unser Geld auch für Genozide durch Einsatz von Uranmunition in Libyen, Afghanistan, Kosovo, Somalia und im Irak. Tausende Menschen wurden und werden dadurch, wahrscheinlich über viele Generationen, schwer geschädigt. Die BRD ist Mittäter durch Ihre Mitgliedschaft in dem Verbrecherbündnis NATO. James G. Stavridis ist gleichzeitig General der USEUCOM und EU-Kommandeur der NATO. Durch die billige Verwertung abgereicherter Brennstäbe für die Herstellung von Uranmunition spart Deutschland riesige Geldsummen, die die ordentliche Entsorgung ansonsten kosten würde.

Iran-Irak-Konflikt

Ein nächster Angriffskrieg scheint gegen den Iran in Vorbereitung zu sein, obwohl niemand Beweise für die angeblich nicht-zivile Nutzung von Atomenergie vorlegen kann. Der Iran hat den Atomwaffensperrvertrag unterschrieben und lässt sich regelmäßig von der IAEA überwachen, während Israel den Sperrvertrag nicht unterschrieben hat und ganz provokativ hochrüstet. Günter Grass drückte dies in einem Gedicht aus, mit dem sich kaum jemand inhaltlich befassen wollte. Kaum ein Land missachtet UNO-Resolutionen so wie Israel, trotzdem führt es seine Siedlungspolitik unbeirrt weiter. Es ist faktisch nicht nur eine Atom-, sondern auch eine Besatzungsmacht. – Trotz alledem sagte Bundespräsident Gauck bei seinem Besuch in Jerusalem, Deutschland sei bereit, für das Existenzrechts Israels einzutreten. Weiterhin stachelte er gegen das böse Atomprogramm Teherans an. Dabei hatte vorher noch eine Zeitungsumfrage ergeben, dass 70 Prozent der Deutschen erkannt haben, dass Israel seine Interessen ohne Rücksicht auf andere Völker verfolgt.

Organe der BRD terrorisieren Einzelpersonen und Gruppen

Bundesanwaltschaft und BKA terrorisieren völlig unschuldige Menschen, und das auch dann noch, wenn die Fälle öffentlich wurden. Dabei dient ihnen der Terrorismusvorwand, der §129a StGB („Bildung terroristischer Vereinigungen“). So z. B. bei Norbert T. und Andrej Holm, denen durch Bespitzelung und Beobachtung das Leben zur Hölle gemacht wird. Wer terrorisiert eigentlich wen? – In 90 Prozent solcher Fälle wird noch nicht einmal Anklage erhoben. Wie gut nur, dass der Autor dieses Textes nur Fakten auflistet und deshalb kein Terrorist ist.

Auch ganze Parteien, die sich für soziale Gerechtigkeit einsetzen, werden einfach mal vom Verfassungsschutz beobachtet, also somit kriminalisiert. Zu einer Anklage kommt es offenbar auch hier nicht.

Finanzunion und Vereinigte Staaten von Europa

Die BRD gibt unser Geld außerdem für illegale Rettungsschirme und Immobilienspekulationsgeschäfte und Milliardengräber wie Stuttgart 21 aus. Sie veruntreut unsere Steuergelder, Gebühren und sonstige Abgaben, um damit die eigene Staatsinsolvenz zu verschleppen (Insolvenzverschleppung), indem sie ihre Staatsverschuldung immer weiter treibt. Dies wird zusätzlich unterstützt, indem sie aus der EU eine Schuldenunion mittels illegalem weil grundgesetzwidrigem EFSF und ESM macht, der einen rechtlich immunen „Gouverneursrat“ haben soll. Dieser kann Staaten belangen, ohne selbst rechtlich angreifbar zu sein. Natürlich ohne hierzu eine Legitimation vom Volk zu haben. – Diese Symptombekämpfung beim Geldsystem geschieht in völliger Ignoranz der tatsächlichen, ursächlichen Fehler des Geldsystems.

Geldsystem

Die BRD toleriert und stützt ein krankes Geldsystem, das durch Zins und Zinseszins soziale Spaltung schafft, Finanzkriege provoziert und Ausbeutung erzwingt. Immer mehr Menschen haben zu wenig Einkommen und immer mehr ein viel zu hohes. Immer, wenn die U.S. einen Krieg führten, ging es ihnen dabei und danach wirtschaftlich besser.

Missachtung des höchsten Gerichts

Frau Dr. Angela Merkel hat die Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts schon mehrfach missachtet, z. B. beim Wahlrecht, den Hartz IV Sätzen, der Vorratsdatenspeicherung, und beim Bundestrojaner. Die Entscheidungen des BVerfGE scheinen sie offenbar nicht besonders zu interessieren.

Privatisierungen

Dazu kommt Privatisierung und PPP z. B. im Bereich der Verwaltungen und der Wasserversorgung sowie Geheimverträge. Recht wird eingetauscht in Scheinsicherheit, Militarisierung und Privatisierung. Später stellte sich jedes Mal heraus, dass die beteiligten PPP-Firmen es ausschließlich auf Gewinne auf Kosten der Verbraucher abgesehen hatten.

Rechtssystem

Deutschland ist ein VerwaltungskonstruktBRD“ (nicht ein völkerrechtlich legitimierter Staat); ein Friedensvertrag oder eine gesamtdeutsche Verfassung fehlen immer noch (fehlende Souveränität). Dass Deutschland seit 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän war, sagte sogar Finanzminister Schäuble am 18.11.2011 auf der Europäischen Banken-Konferenz (EBC). Warum wird GG Art. 146 (Verfassung) nicht umgesetzt? Warum wurde 1990 der Geltungsbereich aus dem alten GG Art. 23 „überblendet“ und in die Präambel verlegt? Ist eine Präambel das Gesetz selbst? Warum heißt es „Grundgesetz für…“ und nicht „Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland“? Wenn das Grundgesetz doch unsere Verfassung darstellt, warum sagte dann Carlo Schmidt in seiner Rede selbst, dass die Macher des Grundgesetzes nicht die Aufgabe hätten, eine Verfassung zu errichten? Das Grundgesetz wurde von den Alliierten für die BRD erlassen und genehmigt, und von einem eingesetzten Parlament ohne Volkszustimmung bestätigt. Zudem änderten die Parteien das Grundgesetz schon über 180 Mal nach ihren Bedürfnissen, ohne hierzu das Volk zu befragen oder auf den Volkswillen Rücksicht zu nehmen.

Gesetze ohne Geltungsbereich

Die Justiz in der BRD stützt sich auf Gesetze wie die StVO und die ZPO, die keinen Geltungsbereich haben. Das OWiG gilt nur noch auf Schiffen und Luftfahrzeugen, die „berechtigt“ sind, „die Bundesflagge oder das Staatszugehörigkeitszeichen der Bundesrepublik Deutschland zu führen.“ (OWiG §5). Zwar gibt es richtigerweise keine Vorschrift darüber, dass Gesetze einen Geltungsbereich definieren müssen; warum aber wird dann in diesem §5 OWiG der Geltungsbereich doch genannt?

Justiz als Handlanger der Politik

Nicht nur bei Projekten wie Stuttgart 21 sieht man es: Justiz, Staatsanwälte, Polizei sind nur noch Handlanger der Politik, wie es auch Prof. Dr. Hans-Joachim Selenz mit guten Beispielen bestätigt.

Scheinurteile

Gesetzliche Richter gibt es tatsächlich nicht mehr, obwohl jeder Deutsche laut GG Art. 101 und GVG §16 ein Recht auf einen solchen hat. Staatsgerichte gibt es nicht. Demnach ist die Exekutive ohne Legitimation durch das Grundgesetz. Es werden Scheinurteile gesprochen, die einen organisierten Prozessbetrug darstellen.

Ebenfalls ohne Volkszustimmung haben sich die Parteien Immunität und weitere Sonderrechte gegeben, und obwohl das Grundgesetz unmittelbare (direkte), freie und gleiche Wahlen vorschreibt, werden Abgeordnete, der Bundeskanzler, der Bundespräsident und der Ministerpräsident über Parteilisten, d. h. indirekt, unfrei und ungleich gewählt. Parteilose haben kaum eine Chance.

Ordnungswidrigkeiten

Menschen werden für eine sogenannte Ordnungswidrigkeit bei Nichtbezahlung als Geisel in einem erpresserischen Menschenraub in Erzwingungshaft gesteckt, und dies auf der Basis des OWiG, das keinen Geltungsbereich hat. Die Erpressungshaft oder Geiselnahme führt aber zu keinem Zahlungsausgleich. Dieser Verstoß gegen die Menschenwürde und die unveräußerlichen Menschenrechte wird vollzogen, obwohl das Grundgesetz den Vorrang der Menschenrechte vor Bundesrecht und Bundesrecht vor Landesrecht bestimmt, und die Bundesrepublik Deutschland Menschenrechtsabkommen wie den Internationalen Pakt über bürgerliche und private Rechte, IPbpR, und die Europäische Menschenrechtskonvention EMRK, unterzeichnete. In diesen Abkommen wurde u. a. bestimmt, dass niemand wegen der Nichterfüllung vertraglicher Verpflichtungen (Schulden) bestraft werden darf.

Richter sind Schiedsrichter

Amtsrichter mit „Dienstausweis“ sprechen Haftbefehle aus, obwohl sie keine gesetzlicher Richter sind, und seit dem 12.09.1950 keine Staatsgerichte mehr existieren (GVG §15 ist weggefallen), sondern nur noch Privat- oder Ausnahmegerichte und dies nach dem Grundgesetz und der Gerichtsverfassung verboten ist. Die Unabhängigkeit der Richter und die Gewaltenteilung kann nicht eingehalten werden, wenn Politiker (Bundespräsident und Ministerpräsident) Richter und ausführende Beamte ernennen.

Gesundheit/Technologien

Ständig gibt es Jod, Aspartam, Fluorid (Industriemüll), Glutamat, Pestizide und sonstige Zusatzstoffe im Essen; die BRD toleriert Lebensmittelspekulationen, und fast täglich werden über unseren Köpfen Chemtrails (Chemie aus Flugzeugen) versprüht, und das wahrscheinlich unter dem Dogma des völlig unbelegten, sogenannten menschengemachten Klimawandels. Als wäre das nicht genug, fördert sie die vom Mobilfunk und anderen gepulsten Mikrowellenstrahlen ausgehenden gesundheitlichen Gefahren. Außerdem ist sie Mitglied in der Europäischen Union, die das unsinnige Glühlampenverbot erfunden hat. Energiesparlampen absorbieren giftige Dämpfe und geben Licht in einem kalten, blaustichigen Farbraum, der die Netzhaut des Auges angreift.

Europäische Union – Todesstrafe, Überwachung und Polizeiarmeen

Der Vertrag von Lissabon (ursprünglich „EU-Verfassung“) ist ein Vertrag unter Herrschenden, nicht mit dem Volk; warum sonst heißt er „Vertrag“ und nicht mehr „Verfassung“? Verträge werden unter den Unterzeichnern abgeschlossen und gelten nur für die Bürger, wenn sie dafür eine Legitimation erteilt haben. Das Bundesverfassungsbericht kritisierte diesen Vertrag als grundgesetzwidrig, da er u. a. in die Budgethoheit der BRD eingreife. Trotzdem wurde dem Vertrag zugestimmt. – Er führt ganz nebenbei auch die Todesstrafe wieder ein. Der Staat darf auch bei Aufständen töten, und was ein Aufstand ist, bestimmt der Staat selbst.

Die EU ist eine nicht-demokratisch gewählte Kommission, auf dessen Entscheidungen der Bürger keine Einflussmöglichkeit hat.. Es gibt noch nicht einmal einen Petitionsausschuss (der allerdings auch nichts bringen würde, wie man in Deutschland sieht). Die EU erlässt Verordnungen an die Länder, die diese in nationales Recht umsetzen müssen; anderenfalls drohen hohe Geldstrafen.

Die EU ist u. a. verantwortlich für die Vorratsdatenspeicherung, INDECT, und Kontenabfragen von US-Geheimdiensten über das SWIFT-Abkommen. Mit diesem bekommt der US-Geheimdienst Zugriff auf die Bankdaten von 500 Millionen Europäern. Es schaltet die Bürgerechte aus, ist undemokratisch zustande gekommen und höchst intransparent. Der genaue Text ist nicht öffentlich und damit nicht verfassungsgemäß. Dem Parlament wurde kein Mitspracherecht eingeräumt, eine öffentliche Diskussion wurde verhindert.

Die EU ist ebenso verantwortlich für die Privatarmeen EUFOR und EUROGENDFOR, die rechtlich unangreifbar sind. Ihr Einsatz untergräbt nationales Recht und hat größten Ermessensspielraum. Geheimarmeen wie die ehemalige italienische P6 sind nun ganz offizielle Realität. Ebenso für die EU-Polizeiagenturen Frontex und EUROPOL (Rechtfertigungsrhetorik , Euro-Anarchisten).

Außerdem untergräbt sie mit dem ESM Freiheit und Demokratie, um Kapitalinteressen zufriedenzustellen.

Die EU führte auch für Beamte in der Schweiz das Verbot ein, die Wörter Vater und Mutter zu benutzen (stattdessen „Elter“). EU-Abgeordnete erhalten auf Kosten der Steuerzahler Millionen an Krankenkassenkosten, Massagen und Kondome geschenkt.

Noch mehr Überwachung

Als Folge aus den Anschlügen von 9/11 übernimmt die BRD Überwachungsschrott wie das jetzt wieder eingestellte ELENA. Die Vorratsdatenspeicherung ist soll wieder eingeführt werden, obwohl sie vom Bundesverfassungsgericht schon untersagt wurde, und dadurch gar keine Vorteile für die Ermittlungsbehörden resultieren. Das Projekt INDECT scheint der Traum der EU vom Polizeistaat zu sein. Jeder Bürger steht unter Generalverdacht und von Unschuldsvermutung wird nicht mehr viel übrig bleiben. INDECT ist mit Hilfe mehrerer deutscher Universitäten in Planung. Unter dem Vorwand der Terrorismusbekämpfung werden Kameras überall installiert. Der CCC entdeckte einen zweiten Bundestrojaner, mit dem es den BRD-Behörden möglich war, beliebige Daten auf das System des Überwachten nachzuladen, und somit Straftaten unterzujubeln bzw. vorzutäuschen (Firma DigiTask). – Ranghohe Politiker fordern immer wieder die Durchsetzung des Rechtsstaats, während sie selbst ständig gegen das Recht, insbesondere die Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts verstoßen.

Vorwände für Überwachungsmaßnahmen

Tatsache ist dabei jedoch, dass wir alle zu keinem Zeitpunkt von irgendjemandem angegriffen wurden. Während es bei 9/11 sehr wahrscheinlich ist, dass dieser Terror nur mit Hilfe von Geheimdiensten ausgeführt werden konnte, waren alle anderen Ereignisse wie die Sauerlandzelle Abenteuerexkursionen der geheim arbeitenden Ermittlungsbehörden.

Kein Bedingungsloses Grundeinkommen

Obwohl bereits über 80 Prozent der Menschen in Deutschland Transferleistungen wie Arbeitslosengeld, Sozialhilfe, Rente, BAföG, Kindergeld, Elterngeld, usw. beziehen und viele Gründe dafür sprechen, wird das Bedingungslose Grundeinkommen (BGE) nicht eingeführt.

Lobbyismus im Energiesektor, betrügerische Energiewende

Als bekämen sie den Hals nicht voll genug, wollen die großen Energiekonzerne nun Milliarden von der Regierung (also aus Steuergeldern), um neue Leitungsnetze zu bauen, darunter auch eine leistungsstarke Nord-Süd-Trasse, obwohl diese für die Erneuerung der Leitungen jahrelang Aufpreise bei den Energiekosten berechnet hatten.

Die grüne Revolution in Deutschland ist eine grüne Verarschung. Während in Deutschland die Abschaltung von AKW’en heftig diskutiert wird, entstehen überall um Deutschland herum neue Atomkraftwerke, und Deutschland importiert immer mehr Strom.

Damit Windräder nicht zu sehr in die Händer anderer Betreiber geraten, gibt es nun die Abwrackprämie für Windkraftanlagen, verschleiernd auch Repowering genannt.

Wahlen ändern nichts

Egal wie Amerikaner wählen, Reps oder Demokraten, die Außenpolitik bleibt immer gleich: Angriffskriege die mit Lügen beginnen, Rüstung und Ausbeutung anderer Länder. Egal was man in Deutschland wählt, die Probleme werden nie an der Wurzel behandelt; es wird im Gegenteil alles dafür getan, dass dies nicht passiert. Und währenddessen sieht man Menschen, die vorgeben etwas begriffen zu haben, die dann jedoch fordern, dass Soldaten nach Hause kommen. Es wird nicht gehen! Man kann nicht mit Steuern einen korrupten Apparat aus Politikdarstellern, Militär und anderen Lobbyisten finanzieren, gleichzeitig Truppen nach Hause rufen und dann eine Änderung erwarten.

Soldaten werden künftig zur Kriegsführung gar nicht mehr benötigt. Es gibt Drohnen, die aus Washington D. C. Gesteuert werden. Zur Aufstandsbekämpfung, auch in Deutschland, gibt es nicht nur prügelnde Polizei, es gibt Wasserwerfer, Akustikwaffen (in Belgien schon im Einsatz gewesen) und bald ebenfalls Drohnen.

Wir sind alle Psychopathen

Es gibt große, kleine, größere, ganz kleine und welche dazwischen: Psychopathen. Manche wollen Chemtrails bekämpfen, aber fahren mit dem Auto zum Einkaufen. Einige wollen die Wände weiß haben, kaufen aber schwarze Farbe. Manche wollen kein mit Jod vergiftetes Salz im Essen, müssen aber „mal eben eine Rauchen gehen“. Manche wollen den politischen Wandel, gehen dann aber Grün statt Rot wählen, also Dreck statt Scheiße. Viele wollen auch Stuttgart 21 stoppen, aber weiterhin brav Steuern zahlen.

Was hier im Kleinen nur wie alltägliche Heuchelei aussieht, stellt sich bei Betrachtung des Gesamtzusammenhangs, falls man daran glaubt dass jeder Einzelne die Welt formt, als Psychose der Menschheit dar.

Jeses Mal, wenn ich in einer Diskussionsrunde eines Stuttgart 21 Arbeitskreises saß, fragte ich mich: Was um Gottes Willen mache ich da? Wollen die jahrejang ein nervenaufreibendes Gesprächsthema aufrecht erhalten, oder wollen sie das Wahnsinnsprojekt stoppen? Warum tun sie dann nichts Effektives? Die wirklich nutzbringenden Vorschläge wurden immer abgelehnt: „Zu teuer“, „Das geht doch nicht“, „Nicht umsetzbar“. Und letztes hat sich ja auch bewahrheitet: Wer etwas für nicht umsetzbar hält, wird es gar nicht erst versuchen. Zu dumm. Es sah so aus, als wolle die Bewegung lieber Kaffeekränzchen veranstalten und Fakten sammeln, für die sich ansonsten doch niemand interessiert. Von Visionen bei S21 keine Spur.

Dennoch ging ich monatelang zu meinen trillerpfeifenden Freunden, nicht der Trillerpfeifen wegen, sondern weil ich etwas gegen Steuerveruntreuung hatte, und regte mich dann regelmäßig über die mir selbst verordnete Zeitverschwendung auf.

Aktionsbündnis und Parkschützer sind gespalten, die leitenden Personen sind unterwandert (kontrollierte Opposition) und die noch verbliebenen Zehn Prozent haben einen Horizont von gestern bis morgen, oder sind ebenfalls lieber ihrem Hobby nachgegangen.

Was kann man also tun, wenn man sich in so einer Umgebung wiederfindet? Ich habe es gelassen, auch aus persönlichen Gründen, und mich um andere Dinge gekümmert. Zu einer Demo, egal für oder gegen was, braucht man mich heute nicht mehr bitten.

Demonstrieren, Petitieren, Beantragen, sind typische Aktionen für Sklaven die es auch immer bleiben wollen. Es dürfte inzwischen ja bewiesen sein, dass dieses Verhalten nichts bringt, von dem informellen Austausch einmal abgesehen.

II. Fazit

Jetzt soll nochmal jemand sagen: „Ich weiß ja dass es viele Probleme gibt, aber es geht uns gut … und deshalb ist alles okay.“

Schafft die Bundesrepublik Deutschland unsere freiheitliche Grundordnung ab? Ist sie eine kriminelle Organisation, was man auch Staatsterrorismus nennen könnte? Bitte prüfen Sie die genannten Angaben und beantworten Sie diese Frage für sich selbst. Fakt dürfte sein, dass die BRD wie auch viele andere Regierungen weltweit durch ihre Herrschaftsform die Weiterentwicklung des Menschen verhindern will. Aus Gewissensgründen weise ich auch darauf hin: Wenn Sie mit einer kriminellen Organisation zusammenarbeiten, machen Sie sich wahrscheinlich selbst strafbar. Ob die BRD eine solche ist, entscheiden nur Sie selbst.

III. „Verschwörungstheorie!“

Wenn Sie jetzt sagen: „So ein Spinner“, dann frage ich: Was von den oben genannten Fakten verstehen Sie nicht?! Für alles sind zahlreiche Quellennachweise verfügbar, Sie finden diese in Eigenrecherche selbst. Alleine aufgrund der Vielzahl der hier genannten Unglaublichkeiten (und selbst wenn Sie das eine oder andere als Verschwörungstheorie abtun) dürfte der einfache Michel und Gutdenkmensch doch ins Grübeln kommen.

Denjenigen, die alle genannten Fakten als Spinnerei, Internet-Verschwörungstheorie, braune Propaganda, etc. verharmlosen, verunglimpfen bzw. diffamieren, kann nur gesagt werden: Passen Sie auf, dass eines Tages nicht die ganze Welt um Sie herum eine Verschwörungstheorie wird. Diesen Abtraum würde ich niemandem wünschen.

Selbst zum den 11. September 2001 hat die Welt inzwischen begriffen, dass die offizielle Theorie der US-Regierung die eigentliche Verschwörungstheorie ist. Aber Gegner von Sachargumenten betiteln gerne die Argumente als Verschwörungstheorie. – Orwellscher Neusprech war also schon 2001 realität, auf dieser Wortvergewaltigung baut nun sämtliche sogenannte Überwachungs- (sorry) Sicherheitstechnik auf. Selbst die Bielefeldverschwörung ist plausibler als die irrwitzige Verschwörungstheorie der US-Regierung über 9/11.

IV. Überlegungen zur Lösung

Wenn man sich auf Gesetze beruft, kann man der Ansicht sein, dass wir jedes Recht haben, uns gegen diese kriminelle Bande zu wehren. Artikel 20, Absatz 4 des Grundgesetzes sagt: „(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“

Wenn man aber Gesetze Gesetze sein lässt, kann man sich immer noch auf Moral und Ethik berufen. Hier sollte es eindeutig sein, dass man mit der BRD nicht unnötigerweise zusammenarbeiten sollte bzw. immer nur da, wo es zwingend erforderlich ist. Die Beseitigung derselben fordern wir aber nicht; das wäre aus Sicht der BRD-Justiz „verfassungswidrig“ und würde zu Gewalt führen. Von jeder Form von Gewalt distanzieren wir uns jedoch!

Ob die BRD nun eine Mafia, eine Verwaltung, eine OMF, eine GmbH, eine AG oder ein Staat ist, spielt auch keine Rolle mehr. Fakten sind nicht von der Hand zu weisen. Sie ist das, was sie ist. Überlegen Sie selbst: Es wackelt wie eine Ente, es macht Geräusche wie eine Ente, es sieht aus wie eine Ente. Könnte es sein, dass es eine Ente ist? Wie viele Belege benötigen Sie noch? Könnte es sein, dass 2 + 2 nicht 5 sondern doch 4 ist? Könnte es also auch sein, dass die BRD zumindest zum Teil so ist, wie oben beschrieben? Wäre das nicht schlimm genug?

Oder sind Sie zufrieden mit Ihrem Hardcore-Kapitalismus, Vetternwirtschaft, Korruption, dem Verrat am Deutschen Volk, Angriffskriegen, … weil Sie immer noch denken, Sie seien von all dem nicht betroffen? Sie sind es. Spätestens wenn es an Ihr Geld geht, sollte man denken, merken Sie es.

Jetzt ist meine Frage: Wollen Sie ein Teil des Problems oder ein Teil der Lösung sein? Mitlaufende Schäfchen hatten wir in Deutschland ja schon einmal, und der Ausgang ist uns bekannt. Was werden Sie Ihren Kindern erzählen, wenn Sie nach Ihrer Rolle im System gefragt werden? Oder wollen Sie konsumgeile Nachkommen haben, die keine Fragen stellen?

Lassen wir die Banken, die Politiker und Strippenzieher ihre Spielchen doch untereinander spielen. Entziehen wir diesen Kreisen doch ihre Grundlage, indem wir einerseits an dem BRD-System so wenig wie möglich teilnehmen und andererseits ein eigenes System aufbauen. Denn das System von innen heraus zu ändern, z. B. über Parteien und Wahlen, über Protestieren, Demonstrieren, Petitieren, das können Sie vergessen. Es würde einen extra Aufsatz erfordern, dieses zu belegen.

V. Verantwortung

Einerseits sind nicht DIE, sondern wir alle für die Zustände mitverantwortlich. Sie und ich, wir waren jahrzehntelang zu faul, zu verblendet, zu uneinsichtig und haben weg geschaut. Ein bekannter Song sagt: „Es ist nicht deine Schuld, dass die Welt ist wie sie ist, es wär nur deine Schuld wenn sie so bleibt!“

Andererseits sind die Haupt-Amtsträger (z. B. Bundespräsident) auch mit einer besonderen Verantwortung ausgestattet, sonst wären sie nicht in dieser Position. Wird diese Verantwortung trotz Missverhältnissen nicht übernommen, werden sie dafür abgestraft, vielleicht nicht durch das Recht, aber in jedem Fall durch das Volk. Die Geschichte beweist dieses.

Denn auch Frau Merkel ist ein frei geborener Mensch, der jederzeit die Möglichkeit hat, die Deutschen pflichtgemäß über die Lage aufzuklären und diese um Mithilfe bei der Behebung zu bitten. Es mag sein, dass sie selbst der Ansicht ist, ihren Auftrag, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden, als erfüllt ansieht. Kann man aber Schaden nachhaltig fern halten, indem man neuen Schaden hinzufügt, vertuscht und nicht aufklärt? Oder verschiebt man die Probleme damit nur?

Dreck ist Dreck. Dreck war immer Dreck. Dreck wird immer Dreck sein. Dreck ist kein Gold. Dreck wird nie Gold werden. – Und Dreck kann man auch nicht vergolden!

Wenn Sie dies festgestellt haben, müssen Sie sich selbst fragen: Wenn demonstrieren, petitieren, beantragen und bitten nichts bringen, wenn man ein vollkommen korruptes, kaputtes System nicht bekämpfen oder abschaffen kann, weil es noch zu mächtig ist, was macht man dann?

VI. Lösung

Man vernetzt sich mit Gleichgesinnten und baut ein neues System auf. Dafür brauchen wir keine blutige Revolution, noch nicht mal Demonstrationen, bei denen man sich zum Beispiel trifft, um gegen Bankenrettungen zu protestieren, während man am nächsten Tag schon wieder das gleiche zinsbelastete Geld verwendet (man nennt diese Verhaltensweise auch „Heuchelei“). Stattdessen wechselt man Schritt für Schritt über in ein anderes System, das zinsloses Geld verwendet, keine Angriffskriege führt, in dem nicht jeder gegen jeden arbeitet und Gemeinschaft wieder Sinn ergibt. Wenn genügend Menschen dem neuen System angehören, geht das alte System von selbst unter. Abschaffen müssen wir die BRD also nicht, aber lassen wir sie ihre dummen Kriegsspiele doch unter sich führen.

Das Beste wäre dann, wenn das neue System vom alten anerkannt und nicht bekämpft wird. Dies ist der Fall. Die hier skizzierte Lösung gibt es bereits, sie heißt NeuDeutschland. http://www.neudeutschland.org/

Die folgenden Möglichkeiten schlug ich in der Vergangenheit vor. Die Punkte 3 und 4 würden es heute aber nicht mehr auf meine Titelseite schaffen:

1. Kein Geld mehr für den Staat.

Zum Thema Steuer-Nichtzahlung bzw. Steuerzahlung unter Bedingungen schrieb Rico Albrecht von der Wissensmanufaktur.NET einen hervorragenden Text. Lesen Sie diesen unter Steuerboykott.org. Die Wissensmanufaktur hat auch einen „Plan B“ erstellt.

Seien Sie selbst der Souverän; es kann nicht schaden, autarker zu werden. Bewusste Menschen übernehmen auf allen Ebenen Verantwortlichkeit für sich und ihr Umfeld, bilden Netzwerke und fordern weniger den Staat.

2. Treuhandkonto für alle Steuerarten.

Einrichtung eines Treuhandkontos für sämtliche Steuergelder. Jeder Steuersklave begleicht seinen Einkommensteuerbescheid nicht mehr direkt an das Finanzamt, sondern erst mal nur an das Treuhandkonto, mit der Nachricht an den Fiskus: „Ich zahle gerne meine Steuern. Wenn Sie eidesstattlich und persönlich haftend versichern, dass davon keine Kriege und sonstige Veruntreuungen vorgenommen werden, wird die Treuhand das Geld an das Finanzamt sofort weiterleiten.“ Wenn das einer alleine macht, wird er schnell mit dem Zoll zu tun bekommen; aber was geschieht, wenn es viele gleichzeitig machen? – Also organisieren Sie sich.

3. Arbeitsverträge in Darlehensverträge umwandeln.

Arbeitgeber können die Arbeitsverträge mit den Angestellten kündigen, und stattdessen einen Darlehensvertrag anbieten. Ergebnis: Keine Sozialabgaben mehr, keine Lohnsteuer, kein gar nichts, aber der Arbeitnehmer bekommt mindestens 30-40 Prozent mehr Geld und kann sich davon selbst privat absichern.

4. PSE und/oder staatliche Selbstverwaltung.

Geben Sie eine Personenstandserklärung ab und gehen Sie in staatliche Selbstverwaltung. Ob das effektiv und eine wirkliche Lösung ist, wissen wir bisher leider nicht. Das Thema PSE ist zudem höchst sensibel; tun Sie nichts, von dem Sie nicht 100-prozentig überzeugt sind.

VII. Weitere Informationen

http://www.neudeutschland.org/ NeuDeutschland

http://www.wissensmanufaktur.net/ Perfekte Zustandsanalyse und Plan B

http://Steuerboykott.org/ Steuerboykott von Rico Albrecht

https://brd-schwindel.org/ Der BRD-Schwindel

http://natuerlicheperson.de/ Natürliche Person nach BGB §1

http://Volksbetrug.net/ Volksbetrug

http://Novertis.com/ Novertis – Andreas Clauss

http://menschenrechtsverfahren.wordpress.com/ Menschenrechtsverstöße

http://Folksvalue.de/ Die Macht geht vom Volke aus

http://Staatliche-Selbstverwaltung.de/ Staatliche Selbstverwaltung

http://zeb-org.de/ Zentralrat Europäischer Bürger

http://rechtslinks.wikispaces.com/ Wiki mit Verfassungsvorschlägen

VIII. Rechtlicher Hinweis und Disclaimer

Die Begriffe „BRD-Mafia“, „BRD-Verwaltung“ und ähnliche stehen in diesem Text stellvertretend für „geliebte Bundesregierung“. Dieser Text benennt ausschließlich für wahr befundene Tatsachen. Er ist nicht Rechts, Links, oben, unten, vorne, hinten, nicht radikal, nicht antisemitisch, nicht KRR’ler, oder was viele sich sonst noch ausdenken, nur um Menschen zu diffamieren, die herausgefunden haben, dass Dreck Dreck ist (sogenannte Systemkritiker). Der Autor ist auch kein Nazi, nur weil Sie lieber Leser zu faul sind, diese Fakten zu prüfen. Er ist nicht KRR’ler, nicht in staatlicher Selbstverwaltung, beruft sich auch nicht auf uralte Verfassungen z. B. von 1871, unterstützt aber den Selbstermächtigungsgedanken. Er ist auch gegen jede Form von Gewalt, also nicht nur gegen physische sondern auch psychische, und gegen Lügen und Vertuschung.

IX. Weitergabe

Sie finden diesen Flyer im Weltnetz, indem Sie nach dem Dateinamen BRD-Mafia-20120701-2120.pdf suchen. Die unveränderte Vervielfältigung ist ausdrücklich erwünscht; der Autor freut sich dann über eine Benachrichtigung. Bei veränderter Weitergabe ist der Originaltext als Anlage beizufügen. Den Autor erreichen Sie unter: freiepresse [at] lavabit.com.

Orginal und Kommentare:

https://brd-schwindel.org/ist-die-brd-eine-kriminelle-organisation/

Repost vom 6. Jul 2012

„Die Zurückgebliebenen“ – Nach dem Terror in polnischen Konzentrationslagern

Die überwiegende Mehrheit der Deutschen, vor allem in Polen (poln. Staatsgebiet vor dem 1.9.1939), aber auch in Ostdeutschland, hat – über die alltäglich an ihnen begangenen Verbrechen hinaus – eine Zeit in polnischen Konzentrationslagern verbracht. Solche La­ger bestanden in Gronowo, Grottkau, Güstrow, Hohensalza, Jaworz­no, Kaltwasser, Kruschwitz, Kulm, Lamsdorf, Landsberg/Warthe, Langenau, Leobschütz, Lissa, Pakosz, Petrikau, Potulice, Schwetz, Schwientochlowitz, Tost, Zgoda, viele davon mit zahlreichen Nebenlagem.

Zum KZ-Terror können jedoch nicht allein die Intenierungs- und Vernichtungslager im eigentlichen Sinn gerechnet werden. Dazu gehören auch alle anderen Einrichtungen, die dem Zweck dienten, Deutsche zu konzentrieren und nach Möglichkeit zu dezimieren, also auch mit Deutschen überfüllte Zuchthäuser und Gefängnisse. Außerdem die anderen als KZ zweckentfremdeten Gebäude, darun­ter sogar Gotteshäuser, wie die evangelische Kirche in Zempelburg.

Im oberschlesischen Industrierevier bestand außerdem bei fast je­der Kohlenzeche oder Hütte ein Arbeitslager für deutsche Kriegsge­fangene, die von den Russen den Polen überlassen worden waren. Inhaftierte deutsche Zwangsarbeiter mußten hier für Jahre Sklaven­arbeit für Polen verrichten.

Allen diesen Einrichtungen war gemein­sam, daß die Einweisung in sie nicht auf einem rechtskräftigen Ur­teil beruhte, sondern erfolgte, weil die Inhaftierten Deutsche oder Angehörige einer sonstigen diskriminierten Gruppe waren.

Gleich beim Einmarsch der Sowjets begannen in Oberschlesien willkürliche Verhaftungen von Deutschen, die man in die Nervenklinik in Tost einsperrte. Innerhalb von vier Monaten kamen von etwa 5.000 Inhaftierten 3.000 infolge der unmenschlichen Behandlung und Hunger ums Leben. Die Toten wurden in einer Sandgrube ver­scharrt. Später diente dieser Platz der Lagerung von Abfällen, und danach ebnete man alles ein und bebaute das Gelände teilweise. Heute erinnert ein schlichtes Holzkreuz an diese Greueltaten von 1945 in Tost, aufgestellt vom Deutschen Freundschaftskreis in Ober­schlesien.

In diesem Zusammenhang sei auch darauf hingewiesen, daß an vielen Orten im Osten beim Vormarsch der Wehrmacht und später große Massengräber als Folge von Greueltaten der Sowjets entdeckt wurden.

Fast in jedem Falle wurden diese Entdeckungen durch ins Leben gerufene internationale Kommissionen untersucht und doku­mentiert. Gleich zu Kriegsbeginn, nach der Ermordung von 6.000 Volksdeutschen durch Polen, wurde die Wehrmacht-Untersuchungs­steile gegründet, über deren Tätigkeit der Amerikaner Prof. Alfred M. de Zayas ein bemerkenswertes Buch schrieb.

Trotz dieser Publikation und internationaler Untersuchungsergebnisse wird die Deutsche Wehrmacht, die anständigste Truppe, die es je gab, weiterhin in ver­leumderischer Weise als Mörderbande dargestellt.


Siehe auch:

„Ich habe große Achtung für die deutschen Soldaten. In Wirklichkeit sind die Deutschen das einzige anständige in Europa lebende Volk.“

George S. Patton

Deutsche Soldaten – Wie waren sie in Wirklichkeit?


Unter dem Vorwand des Verzichts auf „Aufrechnung“ unterblieb nach dem Krieg auch die gesetzlich vorgeschriebene „Beweissiche­rung“ von an Deutschen begangenen Verbrechen. Diese durch nichts wiedergutzumachende sträfliche Unterlassung war in Wahrheit Un­terwürfigkeit und Speichelleckerei gegenüber den Siegern, verbun­den mit Heuchelei und Lüge, begangen von bundesdeutschen Regie­rungen, deren Mitglieder in ihrem Amtseid schworen, „Schaden vom deutschen Volk abzuwenden und seinen Nutzen zu mehren“…

Zu einer der größten und unmenschlichsten Gräueltaten von Po­len an der deutschen Bevölkerung hat der Häftling mit „medizini­scher Hilfestellung“, Dr. Heinz Esser, als Häftling im Vernich­tungslager Lamsdorf über die unfaßbaren Gräueltaten in seinem Buch „Lamsdorf – Dokumentation über ein polnisches Vernich­tungslager“, Bonn, 1971, berichtet. Die Bezeichnung „Lagerarzt“ zu führen, war ihm verboten worden. Ohne die Aufdeckung dieser und anderer an Deutschen begangenen Verbrechen kann es keine Aussöhnung ehemals miteinander verfeindeten Staaten und Völker geben.

Zu Lamsdorf aber gab der Historiker Professor Dr. Frauendienst zu Protokoll:

„Ich habe von den Fragebögen bis zum Erlebnisbericht alles zu sehen bekommen. Es sind Hunderte von Berichten über­sandt worden, von denen jeder kritisch auf seinen Wahrheitsgehalt überprüft wurde. Es sind nur hieb- und stichfeste Darstellungen auf­genommen worden. Wie die Hyänen sind die Polen hinter den Rus­sen hergezogen und haben sich ihre Opfer geholt. Männer, Frauen und Kinder, die in Gefängnisse und Lager verschleppt, dort zu Tode gequält und umgebracht wurden, um Raum für Polen zu schaffen, die nicht etwa in einen menschenleeren Raum kamen (wie von Sta­lin seinen Alliierten vorgelogen), sondern der erst von ihnen menschenleer gemacht wurde. Die Oberschlesier haben ein Recht dar­auf, aber auch die Weltöffentlichkeit muß endlich von diesen Schrecknissen Kenntnis nehmen.“

Die Gesamtzahl der Zwangsverschleppten aus den umliegenden Dörfern von Lamsdorf in die Hölle des Lagers betrug 8.064; von ih­nen wurden im Lager und auf dem Weg dorthin 6.488 Menschen er­mordet. Die Familie Geppert aus Klein- und Groß Mangersdorf ver­lor insgesamt 21 Personen im Lager Lamsdorf, die Familie Laqua aus Goldmoor ebenfalls 21 Personen. Die Familie Mücke aus Lams­dorf und Goldmoor hatte mit insgesamt 25 Toten, Männer, Frauen, Kinder und Enkelkinder, ihre Ausrottung erlebt. Am schwersten aber wurde die Familie Schmolke, aus Bielitzfelde betroffen. Sie verlor 43 Familienmitglieder, die in Lamsdorf eingescharrt wurden.

Wollte man die unmenschliche Behandlung und die gezielte Tötung von Abertausenden unschuldiger Männer, Frauen und Kinder, nur weil sie Deutsche waren, in den zahlreichen polnischen KZs, Zuchthäu­sern und Gefängnissen in den Jahren 1945-1947 versuchen zu schil­dern, würde es Bände füllen.

Im Lager befanden sich zur Zeit Dr. Essers 823 Kinder, von de­nen etwa 100 das Lager verlassen durften. Später kamen in den Kasematten von Neiße, wohin sie schließlich gebracht wurden, 60 bis 70 Prozent infolge von Hunger, Kälte und Nässe um. Von den über 700 im Lager verbliebenen Kindern starben 281 an Hunger und In­fektionskrankheiten. Der Lagerinsasse Kasimir Pokulicki konstatier­te:

„Eine Kumulation zeigte sich hier von ihrer bestialischen Sei­te.“

Für Menschen, die sie nicht selbst erlebt und überlebt haben, sind diese Geschehnisse nicht faßbar. Man meint, das tiefste Mittel­alter hätte im zwanzigsten Jahrhundert wieder seinen Einzug gehal­ten. – Aufrechnung? Nein, hier soll mit Verbrechern abgerechnet werden. Nicht mit Völkern, sondern mit jenen, die persönliche Schuld auf sich geladen haben, und mit jenen, die diese Schuld nicht nur deckten, sondern sie auch „wohlwollend“ betrachteten.

john_sack_-_auge_um_augeNach Lamsdorf sollen nur noch zwei Orte erwähnt, aber auf Ein­zelheiten verzichtet werden. Mitte der 90er Jahre wurde bekannt, daß der US-amerikanische Publizist John Sack ein Buch über das von Polen weiterbetriebene Auschwitz-Nebenlager Schwientochlowitz-Zgoda nach sieben Jahren Recherchen mit dem Titel „An Eye for an Eye“ (Auge um Auge) geschrieben hat. Das Buch erschien im Verlag „Basis Books“ in New York und ist jetzt – nach lan­gem Hickhack – auch in deutscher Übersetzung erhältlich (Sack, John: Auge um Auge; Emst-Kabel Verlag, Hamburg, 1995). Es er­lebte nur eine deutsche Auflage und ist nur noch antiquarisch zu hor­renden Preisen erhältlich.

Darin schildert John Sack die KZ-Massenverbrechen im polni­schen Machtbereich an Deutschen unter besonderer Berücksichti­gung der sadistischen Untaten des jüdischen Kommandanten Salomon Morel, der sich inzwischen nach Israel abgesetzt hat und inzwischen verstorben ist.

Sack beschreibt, wie befreite ehemalige jüdische Häftlinge aus Ausch­witz, unter dem schon genannten Kommandanten Morel, als Wach­posten „Rache für den Holocaust“ suchten und fanden. Getreu dem alten mosaischen Gesetz „Auge um Auge – Zahn um Zahn“ waren die Opfer unschuldige Menschen, die nur wegen ihres Deutschtums inhaftiert waren.

Das Buch hat in den USA und sogar in Polen Wellen geschlagen. So forderte der Vorsitzende der jüdischen Gemeinde in Kattowitz, Feliks Lipman:

„Man muß die Wahrheit sagen!“

Als der nach Israel entschwundene Morel ihn unter Druck zu setzen versuchte und an ihn schrieb, wer ihn, Morel, nicht verteidige, sei „kein Jude mehr“, äußerte Lipman:

„Nicht alle Deutsche sind Hitleristen, und nicht alle Polen und Juden sind unschuldig. Wer Verbrechen begangen hat, soll dafür bestraft werden.“

Wann werden deutsche, polnische und jüdische Gerichte sich diese Meinung eines Juden endlich zu eigen machen? Dazu Sack:

„Salomon Morel müßte von den Israelis vor Gericht gestellt wer­den, wie Eichmann!“

John Sack war während seiner Nachfor­schungen auch mehrmals nach Kattowitz gereist, um mit Morel zu sprechen, der alle Vorwürfe rundheraus abstritt. Doch die Beweis­lage war erdrückend: Dem ehemaligen jüdisch-polnischen Parti­san und seinen Bestialitäten fielen Tausende zum Opfer. In polni­schen Nachkriegs-KZs kamen nach Sacks (zurückhaltender Schätzung) mindestens 60.000 bis 80.000 Deutsche um. Und Morel war ein Sadist ersten Ranges. Habe Morel sich einen Gefan­genen „vorgenommen“, sei dessen Todesurteil schon meist gefällt gewesen.

„In Deutschland werden die polnischen Lager der Nachkriegszeit weitgehend verschwiegen“,

beklagt Sack die „Verschwörung des Verschweigens“ in der Bundesrepublik. Er wünsche sich, daß auch die deutsche Öffentlichkeit die Wahrheit erfahre, sagte der jüdische Publizist nach der Erscheinung seines Buches in Amerika.

Als letzte Schilderung der für normale Menschen unvorstellbaren Unmenschlichkeiten, denen die deutsche Bevölkerung im Osten ausgesetzt war, soll noch ein Vorgang Erwähnung finden, der sich bereits beim Einmarsch der Sowjets am 16. Februar 1945 mit polni­scher Beteiligung ereignete. Den vollen Bericht oder Einzelheiten wiederzugeben, sträubt sich die Feder. Er erschien am 15. November in der Monatsschrift „Der Scheinwerfer“, 96476 Rodach-Sülzfeld, und in Nr. 5/6, 1994, des „Anzeigers der Notverwaltung des Deutschen Ostens“, 53403 Remagen.

Die Schilderung stammt von einer deutsch-brasilianischen Staatsbürgerin, die als Augenzeugin nur überlebte, weil sie Auslän­derin war. Geschildert wird die Besetzung des weiblichen RAD-Lagers Vilmsee bei Neustettin und die bestialische Abschlachtung von etwa 2.000 jungen Frauen in drei Tagen.

Das fürchterliche Schicksal der Vertreibung und der in sowjeti­sche und polnische Konzentrationslager verschleppten Deutschen drang aufgrund der systematischen Steuerung der „öffentlichen Mei­nung“ durch eine weisungsgebundene Presse und aufgrund der poli­tischen Vorgaben verpflichteten Schulen und Universitäten der „frei­en westlichen Welt“ nie in das Bewußtein der Zeit.

Es war eine bis dahin in ihren brutalen Ausmaßen noch nie dagewesene Katastro­phe, deren ungeheuren Umfang nur die erlebten, die davon betroffen wurden. Die fünfundsiebzig Prozent Nichtbetroffenen registrierten es mehr oder weniger nur am Rande, was zur Zeit des Geschehens, nach dem Zusammenbruch Deutschlands, auch nicht verwunderlich war. Aber auf massives Unverständnis der Betroffenen stößt die Tat­sache, daß in den darauffolgenden Zeiten bis heute im Volk immer weniger Kenntnis von diesem ungeheuren Unrecht vorhanden ist.

Mit Sicherheit ist das eine gewollte Absicht der Obrigkeit, um ein wirklich „nachweisbares Verbrechen“ der Sieger des Zweiten Weltkrieges bedeutungslos werden zu lassen. Gleichzeitig aber wetteifern Politik und Medien, um uns Deutsche belastende Unta­ten – oft genug wahrheitswidrig – immer wieder in Erinnerung zu rufen und als „von Amts wegen zur Kenntnis zu nehmende Tatsa­chen“ zu verkaufen. Gegen das Entsetzliche der Vertreibung und der KZ-Lager nach Kriegsende rührte sich in der „freien Welt“ kei­ne Feder.

Man hielt die Heimatvertriebenen für „Nazis“, und diese kollektive Verurteilung wurde kaum als Unrecht empfunden.

In den Schulen wurde und wird der Völkermord an den Deutschen voll­kommen totgeschwiegen. Die meisten jungen Deutschen wissen von der Sadismus-Orgie gar nichts. Daß die deutschen Ostprovin­zen und das Sudetenland genauso urdeutsch sind wie alle anderen deutschen Länder, wissen leider heute auch viele Erwachsene nicht mehr. Als Amerika noch nicht entdeckt war, lebten hier deutsche Menschen schon seit Jahrhunderten.

Jetzt, wo das Ringen um eine Neuordnung Europas – auch zur Genüge mit Fehlem behaftet – in vollem Gange ist, muß das große tückische Schweigen um die Verbrechen von 1919 bis 1949 endlich gebrochen werden. Millionen Tote, wie die Hunde verscharrt, ohne Kreuz und Totenschein, haben das Recht auf eine letzte Ehre.

Das Heer der namenlosen Toten ist die riesige Mahnwache, die auf dem geraubten Boden der Heimat blieb, zusammen mit einer beachtli­chen Zahl der „Zurückgebliebenen“, die damals nach Kriegsende nicht glauben mochten, daß ihre urdeutsche Heimat ein Raub Polens werden sollte.

Die Zurückgebliebenen

https://www.polishclub.org/wp-content/uploads/2016/12/przewodniczcacy-rady-pacnstwa-prl-gen-wojciech-jaruzelski.jpegAnläßlich der 40-Jahr-Feier der „Wiedergewinnung der Oder-Neiße-Gebiete“ am 8. Mai 1985 in Breslau erklärte der polnische Staats- und Parteichef Wojciech Jaruzelski:

„Das Problem einer na­tionalen deutschen Minderheit in Polen hat endgültig zu bestehen aufgehört, dieses Kapitel ist für immer abgeschlossen.“

Hier irrte oder log der polnische Regierungschef gewaltig und verkündete ein Wunschdenken polnischer Chauvinisten, wie es bekanntlich schon zwischen 1919 und 1939 blühte. Die Deutschen, die sowohl vor dem Zweiten Weltkrieg in ihrer Heimat ausharrten, als auch die Deut­schen, die nach 1945 ihrer Heimat treu blieben, mußten entweder ausgetrieben oder „polonisiert“ werden.

Daß es Polen nicht gelang, die zurückgebliebenen Deutschen im polnischen Volk aufgehen zu lassen, weiß die Weltöffentlichkeit spätestens seit der „Wende“, während wir Ostdeutschen es schon immer wußten.

In Polen ver­suchte man,

„unter Verletzung eigener Verfassungsgrundsätze und völkerrechtlicher Verpflichtungen die Deutschen als nationale Grup­pe auszulöschen“.

(Stoll, Chr. Th.: Die Deutschen im polnischen Herrschaftsbereich, Wien, 1986)

Was sich in diesem einen Satz verbirgt, kann nur der ermessen, der es am eigenen Leib erfahren hat.

Daß Polen seit seiner Wieder­begründung 1916/1918 nie mit Minderheiten in seinem Land hat umgehen können, ist hinreichend bekannt. So war der polnische Staat nach 1919 auf Grund seiner Annexionen und Eroberungen ein Vielvölkerstaat mit 55 Prozent Polen, 18 % Ukrainern, 11,5 % Juden, 7,5 % Deutschen, 6 % Weißrussen, 2 % Litauern und 2 % Tschechen.

Nach dem Zweiten Weltkrieg hielt sich in der Provinz Oberschle­sien bis heute, vor allem auf dem Lande, etwa eine knappe Million deutscher Menschen. Zunächst in Lager gesperrt, überließ man ih­nen wieder ihren bescheidenen Besitz und erzwang damit die Opti­on für Polen.

Außerdem waren es Katholiken, und man setzte alles daran, um diese Menschen zu polonisieren, was auch nach fast 60 Jahren nicht gelungen ist.

„Wir haben dem Vaterland die Treue ge­halten, aber das Vaterland hat uns verraten“,

hörte man immer wie­der bei Besuchen in Oberschlesien.

Diese braven deutschen Men­schen, die nach 1945 nicht ahnen konnten, daß sie auf verlorenem Posten standen, gerieten immer mehr unter physischen Druck von Seiten der Polen. Die deutsche Sprache wurde verboten, und bei Zu­widerhandlungen drohten harte Strafen. Es gab keine deutschen Gottesdienste mehr und auch keine deutschen Schulen, so daß die Kinder der Deutschen nur polnisch unterrichtet wurden.

Man war fanatisch bemüht, aus ihnen Polen zu machen. Deutsche Vor- und Fa­miliennamen wurden ins Polnische umgewandelt und deutsche Na­men auf Grabsteinen weggemeißelt. Wer diesen verbrecherischen Anordnungen gegen die Menschlichkeit und Persönlichkeit nicht Folge leistete, erhielt keine Lebensmittelkarten. Alle diese Verbrechen geschahen nicht während eines Krieges und betrafen auch nicht irgendwelche Zugewanderte! Nein, es war die angestammte Bevöl­kerung, und die Polen waren die Eingewanderten und hatten das Land nach Raubritter-Manier in Beschlag genommen.

Heute ver­sucht man sich damit herauszureden, daß es die bösen kommunisti­schen Machthaber gewesen seien, die so brutal gegen alles Deutsche vorgegangen sind. Dabei gab es zwischen den beiden Kriegen und bei der Verfolgung von Deutschen damals in Polen doch auch keine kommunistische polnische Regierung.

Es war und bleibt die übersteigerte chauvinistische Einstellung der Polen gegenüber Deutschland.

Nach der deutschen Besetzung des Landes 1939 stellte man aus aufgefundenen Unterrichts- und Vorlesungsbüchem fest,

„daß sie von der bluttriefendsten antideut­schen Lehre durchsetzt sind. In einem Unterrichtsbuch für Mittel­schulen steht z.B., daß jeder Deutsche eine Bestie, daß der Deutsche der Todfeind jedes menschlichen Fortschritts und der Antichrist ist, daß das einzige Kulturvolk der Welt das polnische ist, daß alle Kul­tur in Europa auf Polen zurückgeht.

Die deutsche Verwaltung kann unter solchen Umständen einen höheren Schulunterricht nicht zulassen; das muß wohl bis nach dem Krieg zurückgestellt werden. Im übrigen sind die Universitäten Brutstätten der Haßpolitik gegen Deutschland, wie sie das immer ge­wesen sind.“

(Präg, Werner u. Jacobmayer, Wolfgang (Hrsg.): Das Diensttagebuch des Generalgouvemeurs in Polen 1939-1945; Ver­öffentlichungen des Instituts für Zeitgeschichte, Stuttgart, 1975, DVA, Bd. 20, S. 107-108)

Um die deutschen Zurückgebliebenen in den unter polnischer Verwaltung stehenden deutschen Ostgebiete hat sich 45 Jahre lang keine einzige Hilfsorganisation der Welt gekümmert. Auch keine deutsche Bundesregierung hat dies als erforderlich erachtet, obwohl es im Grundgesetz verankert ist und dem polnischen Staat so oft fi­nanziell geholfen wurde, ohne daß man dabei auch nur im geringsten an das Schicksal der in der Heimat gebliebenen Deutschen dachte.

Wenn man bedenkt, wie es den Hunderttausenden deutschen Menschen nach 1945 in den „unter polnischer Verwaltung“ stehen­ den deutschen Ostgebieten ergangen ist, kann man sich eines schlechten Gewissens nicht erwehren und schämt sich für die Bundesrepublik. Wem nicht alles in der Welt ist deutsche Hilfe zuteil ge­worden, nur nicht den Treuesten der Treuen.

Bei vielen Besuchs-Ge­sprächen drüben bekommt man immer wieder zu hören:

„Für Euch alle im Westen haben wir den Krieg wirklich verloren und sind die wahren Kriegsgeschädigten. Und nach viereinhalb Jahrzehnten ban­ger Hoffnung sind wir dann auch noch verraten worden!“

„Warum hat Kanzler Kohl nicht den Mut aufgebracht und ist bei seinem Be­such im Herbst 1989 nach St. Annaberg gegangen, wie es doch zunächst geplant war, sondern nach Kreisau, wo es kaum mehr an­sässige Deutsche gibt? Hier in Niederschlesien hat man nämlich alle Deutschen restlos vertrieben, weil sie außer dem Makel Deutsche zu sein noch einen zweiten Makel besaßen: Sie waren Protestanten.“

Am St. Annaberg, dem religiösen Mittelpunkt Oberschlesiens, hätte es bei einem Kohl-Besuch eine so machtvolle Demonstration der deutschen oberschlesischen Bevölkerung gegeben, 44 Jahre hatte man ein solches Ereignis herbeigesehnt, daß die Welt aufgehorcht und sich auch an die „Vergessenen und Verschwiegenen“ im Herzen Europas erinnert hätte. Denn selbst nach Aussagen des allerchrist­lichsten polnischen Kardinals Glemp gab es bis dato angeblich „kei­ne Deutschen mehr im polnischen Herrschaftsbereich“.

Aber auch Kohl beugte die Knie, fügte sich der Anordnung aus Warschau und ging zur großen Enttäuschung der Oberschlesier nach Kreisau bei Schweidnitz, um den polnischen Ministerpräsidenten Masowiecki, seinen Bruder in humanitärem Geiste, zu umarmen.

Versöhnungsmesse in Kreisau (12. November 1989), Helmut Kohl mit Tadeusz Mazowiecki, 1989

„Versöhnungsmesse“ in Kreisau (12. November 1989), Helmut Kohl mit Tadeusz Mazowiecki

Der Entschluß zum Dableiben der Dortgebliebenen beruhte auch darauf, daß kaum einer glaubte, daß diese doch sehr großen deut­schen Gebiete auf Dauer den sich wie Raubtiere gebärdenden Polen überlassen werden könnten. Alle waren der Meinung, nach dem Ende des Krieges würden die Fremdlinge wieder abziehen.

Genauso ist es ja auch in vielen Artikeln und Resolutionen des Völkerrechts verankert: Im Kampf eroberte Gebiete müssen nach Beendigung der Kampfhandlungen wieder geräumt, die Bevölkerung darf nicht ver­trieben werden, und geflohenen Menschen dürfen wieder zurück­kehren.

Aber die Siegermächte des Zweiten Weltkrieges hielten sich in ihrer Überheblichkeit nicht an das Völkerrecht, sondern handelten willkürlich nach ihrem Gutdünken. Oft waren die Menschen in Oberschlesien Besitzer einer kleineren oder auch größeren Land­wirtschaft oder eines Wohnhauses. So etwas läßt man nicht so ohne weiteres im Stich, sondern klammert sich an den Besitz. Keiner wußte, wie es im übrigen, zerbombten Deutschland aussah und was ihn dort erwartete. Eine Nachrichtenübermittlung wie in Friedens­zeiten, oder gar wie heute, gab es nicht. Das Schicksal der Flüchtlin­ge und Vertriebenen in Westdeutschland war in den ersten Nachkriegsjahren auch sehr hart und entbehrungsreich.

Also entschloß man sich dort, wo es möglich war, zunächst zu bleiben und abzuwarten. Wie schon erwähnt, optierten sie unter Zwang für Polen, durften die Lager verlassen und ihren Besitz wei­ter bewirtschaften. Die Polen hofften, die katholischen Oberschle­sier polonisieren zu können.

So haben diese Menschen in der Nachkriegslotterie das schlechtere Los gezogen. Außer einem äußerst bescheidenen Leben und einer ständigen Hoffnung auf eine politi­sche Änderung der Verhältnisse blieb ihnen nicht viel. Auch ihre Heimat, für die sie sich entschlossen dazubleiben, ist ihnen durch eine jahrzehntelange Fremdherrschaft entfremdet worden. Dazu kamen die Schikanen und die Unterdrückung der polnischen Obrigkeit.


Quelle

https://zeitundzeugenarchiv.wordpress.com/2017/05/05/die-zurueckgebliebenen-nach-dem-terror-in-polnischen-konzentrationslagern/