Wer hat Deutschland den Krieg erklärt ?

Weniger bekannt: Die Seite 2 der Kriegserklärung des Weltjudentums an das NS-Deutschland, erschienen im britischen Daily Express vom 24. März 1933. »Dieser Krieg ist unser Krieg!« »Wir leugnen es nicht – und haben keine Furcht, die Wahrheit zu bekennen, daß dieser Krieg unser Krieg ist und zur Befreiung des Judentums geführt wird. Wir sagen, daß ohne uns der Erfolg der Alliierten nicht denkbar wäre. Stärker als alle Fronten zusammen ist unsere Front, die Front des Judentums. Wir geben diesem Krieg nicht nur unsere ganze finanzielle Unterstützung. Die Sicherung des Sieges baut sich hauptsächlich auf der Schwächung der gegnerischen Kräfte, auf der Zerschlagung in ihrem eigenen Lande, im Inneren ihrer Festung des Widerstandes auf. Und wir sind das trojanische Pferd in der Festung des Feindes. Tausende in Europa lebende Juden sind der Hauptfaktor bei der Vernichtung des Feindes.« Aus der Rede des Präsidenten des Jüdischen Weltkongresses (Jewish World Congress), Chaim Weizmann, am 3. Dezember 1942 in New York.

Am 3. September 1939 haben dem Deutschen Reich den Krieg erklärt, ohne irgendwie bedroht zu sein:

England, Frankreich, Australien, Neuseeland, Indien.

Es folgten: am 6.9.1939 die Südafrikanische Union,

am 10.9.1939 Kanada,

am 11.12.1941 Kuba, Dominikanische Republik, Guatemala, Nicaragua,

am 12.12.1941 El Savador, Haiti, Honduras,

1942 Panama, Luxemburger Exilregierung, Mexiko, Brasilien, Abessinien,

1943 Irak, Bolivien, Iran, Kolumbien, San Marino [1],

im August 1944 Liberia, Rumänien,

im September 1944 Bulgarien und Finnland [2],

im Dezember 1944 Ungarn,

1945 Ecuador, Paraguay, Peru, Chile, Uruguay, Venezuela, Türkei, Ägypten, Syrien, Libanon, Saudi-Arabien, Argentinien.

In der Freitagausgabe des Daily Express vom 24. März 1933 fand sich ein aufsehenerregender Leitartikel mit der Überschrift »Judea declares War on Germany« (Judea erklärt Deutschland den Krieg) auf der ersten Seite. Es wurde weltweit zum Wirtschaftsboykott Deutschlands und zum Boykott in Handel, Finanz und Diplomatie aufgerufen.

Als England am 3. September 1939 dem Reich den Krieg erklärt hatte, veröffentlichte der Präsident der Jewish Agency, Chaim WEIZMANN, folgende Stellungnahme:

»Die Regierung seiner Majestät hat Hitlerdeutschland den Krieg heute erklärt. In diesem schicksalsschweren Augenblick liegt der jüdischen Gemeinde dreierlei besonders am Herzen: der Schutz der jüdischen Heimat, das Wohl des jüdischen Volkes und der Sieg des britischen Empire. Der Krieg, zu dem sich Großbritannien jetzt durch das nazistische Deutschland gezwungen sieht, ist unser Krieg. Wir werden dem britischen Heer und dem britischen Volk vorbehaltlos jedwede Unterstützung zuteil werden lassen, die wir leisten können und leisten dürfen.« [3]

Diese Kriegserklärung des Weltjudentums, genauer gesagt, des Welt-Zionistenkongresses, vom 5. September 1939 trug die Unterschrift von Chaim WEIZMANN. Sie wurde im Jewish Chronicle am 8. September 1939 veröffentlicht.

Öfters wird die Frage gestellt, ob ein Nicht-Staat auch eine Kriegserklärung abgeben kann. Dazu wurde während des EICHMANN-Prozesses vom israelischen Richter HALEVY Stellung genommen. Er sagte, daß es eine Erklärung von Prof. Chaim WEIZMANN aus dem Jahre 1939 gebe, die man als Kriegserklärung des Judentums an Deutschland verstehen könne.

Im Zusammenhang mit Kriegserklärungen darf noch an den Monat April 1917 erinnert werden. Am 2. April 1917 trat Präsident WILSON vor den Kongreß und forderte eine formelle Kriegserklärung an das kaiserliche Deutsche Reich. Unter anderem log er, daß Amerika keine eigennützigen Interessen vertrete, sondern für Dinge kämpfen wolle, die noch kostbarer seien als der Frieden: Demokratie und die Rechte und Freiheiten der kleinen Nationen. Am 4. April 1917 stimmte der US-Senat mit 82 gegen 6 Stimmen für den Krieg. Am 6. April 1917 folgte der US-Kongreß mit 373 Stimmen für den Krieg und 50 dagegen.

Fromm – wie die Amerikaner nun einmal sind – erhob sich der Kongreß dann zu einem Gebet, und die Abgeordneten sprachen:

»Du weißt, oh Herr, daß noch nie eine so infame, lasterhafte, haßgierige, lüsterne und blutdürstige Nation das Buch der Geschichte so geschändet hat.«

Gemeint waren wir Deutsche! [4]

Quellenangaben:

[1] In: Hans-Otto MEISSNER, „In stürmischer Zeit. Als Diplomat in London, Tokio, Moskau, Mailand“, Bechtle, Esslingen-München 1990, ist auf S. 291 ff. die amüsante Geschichte dieser Kriegserklärung beschrieben.

[2] Finnland wurde aufgrund des Waffenstillstandsvertrages mit Rußland und England vom 19.9.1944 verpflichtet, gegen das Deutsche Reich zu kämpfen. (Text des Vertrags bei: H. Peter KROSBY, „Friede für Europas Norden“, Econ, Wien-Düsseldorf 1981.)

[3] Abba EBAN, „Dies ist mein Volk“, Droemer, Zürich 1970.

[4] „Welt am Sonntag“, 3. März 1991.

»Hitler hat angegriffen«. Die britische und französische Kriegserklärung an Deutschland erfolgte am 3. September 1939, nachdem beide Länder am 1. September mobilisiert hatten.
Roosevelts enger Freund Samuel Untermyer (1858 – 1940), einer der Führer der Boykott-Bewegung gegen Deutschland.
Chaim Weizmann (1874 – 1952), Leiter der Jewish Agency.
Weniger bekannt: Die Seite 2 der Kriegserklärung des Weltjudentums an das NS-Deutschland, erschienen im britischen Daily Express vom 24. März 1933.
»Dieser Krieg ist unser Krieg!«
»Wir leugnen es nicht – und haben keine Furcht, die Wahrheit zu bekennen, daß dieser Krieg unser Krieg ist und zur Befreiung des Judentums geführt wird. Wir sagen, daß ohne uns der Erfolg der Alliierten nicht denkbar wäre. Stärker als alle Fronten zusammen ist unsere Front, die Front des Judentums. Wir geben diesem Krieg nicht nur unsere ganze finanzielle Unterstützung. Die Sicherung des Sieges baut sich hauptsächlich auf der Schwächung der gegnerischen Kräfte, auf der Zerschlagung in ihrem eigenen Lande, im Inneren ihrer Festung des Widerstandes auf. Und wir sind das trojanische Pferd in der Festung des Feindes. Tausende in Europa lebende Juden sind der Hauptfaktor bei der Vernichtung des Feindes.«
Aus der Rede des Präsidenten des Jüdischen Weltkongresses (Jewish World Congress), Chaim Weizmann, am 3. Dezember 1942 in New York.

Orginal und Kommentare:

https://verschwiegenegeschichtedrittesreich.wordpress.com/2017/08/09/wer-hat-deutschland-den-krieg-erklaert/

Stellungnahme eines Deutschen Mädchens

Liebe Leser,

mein Wirkungskreis ist recht klein und dennoch schafft es manchmal der ein oder andere Beitrag zu einem etwas größerem Publikum. Die Resonanzen auf meine Texte sind recht unterschiedlich. Doch ich schreibe nicht, um gemocht zu werden, sondern in der Hoffnung, dass die Menschen anfangen nachzudenken!

Um einmal mit den wichtigsten Vorwürfen aufzuräumen, bzw. dazu Stellung zu beziehen:

Im negativsten Fall wirft man mir eine „rechte“ Gesinnung vor, betitelt mich als Nazi und eine Propagandistin des Nationalsozialismus! Sollte ich mit diesen Anschuldigungen aufräumen? Würden Sie es als „sozial“ und „menschlich“ empfinden, wenn ich es täte? Ich muss Sie leider enttäuschen, denn das werde ich NICHT tun!

Ich tue, was ich tue und wie manche Menschen dies auch immer nennen mögen, ist mir vollkommen egal! Es geht im übrigen nicht nur mir so, sondern sehr vielen, die sich vielleicht, um es einmal theatralisch auszudrücken, von der selben Stimme leiten lassen, wie ich! Ja, von mir aus sind wir alle Reichsbürger, Nazis und Volksverhetzer! Doch lassen Sie mich die Chance ergreifen einmal „meine Sicht“ der Dinge zu erklären:

Worum geht es mir eigentlich?

Nun, es geht mir um Wahrheit, es geht mir um Klarheit, es geht mir um Gleichgewicht, es geht mir um Gerechtigkeit und nicht zuletzt geht es mir um Frieden! Ein „wirklicher“ Frieden, der natürlich in Deutschland herrschen sollte, doch nicht nur da! Sondern auch in der ganzen Welt! Es geht mir um den Erhalt unserer wertvollsten Besitztümer, um den Erhalt unserer „Kulturen“! Auch ich bin schon in Ländern gewesen, die gänzlich anders funktionieren als jene in Europa! Und wie jeder anständige Mensch habe ich mich den Werten und Vorschriften dieser Länder angepasst. Ich habe das Kopftuch mit Freude getragen und ich habe meine Schuhe in den Tempeln mit Ehrfurcht ausgezogen! Zu keiner Zeit habe ich mich jemals nicht akzeptiert oder gar diskriminiert gefühlt. Im Gegenteil, es war mir eine Freude dies erleben zu dürfen. Einmal eine andere Luft zu schnuppern, anderes Essen zu essen und eine andere Lebensweise zu praktizieren! Die Resonanz war überaus positiv. Die Menschen waren erfreut, freundlich und zutiefst gastfreundlich. Ja, auch jene, denen man das schlimmste nach sagt!

Den selben Respekt, den ich in diesen fremden Ländern gelebt habe, erwarte ich von Menschen, die sich innerhalb „meines Kulturkreises“ befinden. Ist das Rassismus? Wenn Sie es so nennen wollen, dann soll es mir recht sein! Ich sehe durchaus, dass diese Menschen eine andere Farbe, eine andere Kultur, einen anderen Glauben und eine andere Lebensweise haben als ich und meines gleichen. Und genau dafür liebe ich sie und genau dafür liebe ich diese wunderschöne, bunte Welt!

Wenn Rassismus bedeutet zu so etwas fähig zu sein, so bin ich gerne ein Rassist und hoffe auch, dass ich es bis zu meinem letzten Atemzug bleiben werde! Die Wahrheit ist: Ich will nicht, dass der Osten westlich wird, genauso wenig wie ich möchte, dass der Westen östlich wird! Jede Kultur hat ihre Daseinsberechtigung! Jede Kultur ist einzigartig und liebenswert! Und jede Kultur hat dieser Welt ihr ganz persönliches, großartiges Erbe hinterlassen! Rassismus? In Ordnung!

Doch darüber hinaus möchte ich noch viel mehr: Ich möchte Frieden! Ich möchte Wohlstand! Wohlstand für Deutschland, Wohlstand für Arabien, Wohlstand für Amerika, Wohlstand für die ganze Welt! Doch wünsche ich mir diesen Wohlstand als etwas „Greifbares“! Das heißt, greifbar für die Bürger und nicht für die Bänker! Ich bin bereit „Menschen“ etwas zu geben, doch niemals „Institutionen“!

Ich möchte, dass der Osten so leben darf, wie er es für richtig hält und ich möchte, dass niemand sich dort einmischen wird! Und dasselbe wünsche ich mir für Deutschland und für ganz Europa! Ich wünsche mir, dass Frankreich französisch bleibt, Spanien spanisch und Deutschland deutsch! Wenn dies Rassismus ist, so verraten Sie mir, was am Rassismus schlecht sein soll!??

Den einzigen Weg, diese Vielfalt und bunte Schönheit, die Individuen und Einzigartigkeiten auf dieser Welt am Leben zu erhalten, sehe ich darin, die Länder und Kulturen in Ruhe zu lassen! Es ist durchaus möglich gute Beziehungen zu knüpfen und sich gegenseitig zu helfen, auch wenn jeder das lebt, was er möchte. Und ich habe tiefstes Vertrauen in die Länder des Ostens, dass wenn sie sich wirklich eine Veränderung wünschen, dies von ganz alleine schaffen werden. Dazu brauchen sie nicht die Kanonen und Macheten des Westens!

Wer erlaubt sich überhaupt darüber zu richten, welche Kultur richtig ist und welche falsch?

Wie kann es sein, dass sich diverse Menschen immer wieder mit Waffengewalt in die Belange ihnen fremder Völker einmischen und sie dazu zwingen „ihre“ Kultur anzunehmen? Was rechtfertigt diesen staatlich verübten, als „humanitäre Intervention“ bezeichneten „Massenmord“ an diesen einfachen und eigentlich glücklichen Menschen?

Was ist falsch daran, wenn die Staaten dieser Welt wirklich souverän und frei sind? Wenn sie ihre eigenen Führer und ihr eigenes Geld besitzen? Was ist falsch an wahrer Volksautonomie aller Völker? Was ist falsch an der gelebten Identität aller individuellen Volkskörper? Die Welt ist weitaus älter als die EU! Und sie hat Millionen von Jahren keine Knebelherrschaft gebraucht um zu funktionieren! Genaugenommen kamen die Kriege erst mit dem Versuch alle Länder gleichzuschalten und ihnen etwas aufzuzwingen, das sie eigentlich gar nicht möchten!

Man wirft mir auch vor, ich würde „die Nationalsozialisten“ verehren! Und wenn es so wäre? National-sozialistisch bedeutet in Wirklichkeit: Volksfreundlich! Ist das etwa Rassismus? Es steht jedem Menschen frei sich auch einmal die „andere Seite“ der Medaille anzusehen und dann zu entscheiden, was von dem, das die Bildzeitung und ähnlich geartete Institutionen uns berichten, für wahr oder für falsch zu halten ist! Doch eines ist mit Sicherheit klar:

Wer die Wahrheit wirklich sucht, der wird sie auch finden!

Wenn das große Verbrechen, dessen ich mich in diesem Lande schuldig gemacht habe, der Wunsch nach Rassenerhalt, Nationalität, Kulturerhalt, Wohlstand und Autonomie für alle Völker ist, so bekenne ich mich schuldig! Wenn das große Verbrechen, dessen ich mich in diesem Land schuldig gemacht habe, der Glaube an die Güte meines Volkes, der Glaube an die Worte meiner Großeltern und an die Ehre der Soldaten, die Generationen „vor mir“ auf edelste Weise gekämpft haben ist, dann bekenne ich mich schuldig!

Wenn die Fähigkeit zum selbstständigen Denken, der Mut die richtigen Fragen zu stellen und die Bereitschaft sich eine Illusion einzugestehen, „Volksverhetzung“ ist und dies im Land der Meinungsfreiheit „eine Straftat“ ist, dann bekenne ich mich schuldig! Wenn der aufrichtige Wunsch nach Weltfrieden und Souveränität, nach gerechter Geldverteilung und der Stimme aller Völker, ein Verbrechen ist, dann bekenne ich mich schuldig!

Ein Deutsches Mädchen

Orginal und Kommentare:

Quelle: https://deutsches-maedchen.com/2017/09/24/stellungnahme-eines-deutschen-maedchens/

Honigmann-Nachrichten vom 25. September 2017 – Nr. 1185

Eurabien: Das geheime Projekt der Eliten

von SoundOffice

Europa ist bereits islamisiert, nur noch nicht vollumfänglich in aller Konsequenz islamisch geworden, denn ein solcher Prozess braucht seine angemessene Zeit.

Fakt jedoch ist: Europa wird unaufhaltsam islamisch und die vorangegangenen Entwicklungen sind mittlerweile so weit vorangeschritten, das eine Umkehr nahezu unwahrscheinlich erscheint. Nun kann man leicht sagen hinter all dem steht ein riesengroßer Verrat an Europa und seine Völker und so ist es auch, nur wenn man versucht den Ursachen auf den Grund zu gehen stellt man fest:

Es steckt weitaus mehr dahinter, denn die zusammenhängenden Verflechtungen sind in einem kaum zu erfassenden Umfang, das kein gewöhnlicher Otto Normalverbraucher in der Lage ist auch nur ansatzweise zu verstehen, wie Europa in diese mißliche Situation geraten konnte, zumal ein Otto Normalverbraucher die mißliche Situation nicht erkennt.

Ein Fakt jedenfalls ist, die eigentlichen Verräter, man möge sie in den 1970ger Jahren vermuten, die meisten von ihnen leben daher heute nicht mehr, ist die Tragweite ihrer Entscheidungen möglicherweise nicht vollumfänglich klar gewesen, denn für sie war alles was daraufhin bis heute folgte, lediglich ein theoretisches Projekt, dessen voranschreitenden verhängnisvollen Folgen erst heute konkret sichtbar werden.

Fast könnte man sagen, ihre heutigen Nachfolger versuchen krampfhaft und voller Hysterie das Beste daraus zu machen, obwohl sie genau wissen das ihre Bemühungen am Ende scheitern werden.

Es deutet einiges darauf hin, das die damaligen Verräter die diesen Stein ins rollen gebracht haben, mehr oder weniger aus purer Ahnungslosigkeit sich leichtfertig zu gewisse Entscheidungszwänge hinreißen ließen, weil sie sich vorangehend mit den Arabern auf faule Kompromisse und Kuhhandel eingelassen haben.

Ein entscheidender Grund das Europa scheinbar an den Islam verscherbelt wurde ist das „schwarze Gold“, denn die Intensivierung der sogenannten „euro-arabischen Dialoge“ begann wahrscheinlich nicht ohne Zufall im Zuge der Ölkrise, die im Herbst 1973 anlässlich des „Jom Kippur Krieges“ ausgelöst wurde. Die Organisation der arabischen Erdöl exportierenden Staaten (OAPEC) drosselte damals bewusst die Öl-Fördermengen mit der Drohung verbunden, kein Erdöl mehr an westliche Nationen zu liefern, die Israel unterstützen.

Und genau hier liegt einer der wesentlichen Sachzwänge, denn das Manko wodurch Europa mächtig unter Druck geriet war die Aussicht auf einen länger anhaltenden Ölschwund, was für die europäische Wirtschaft fatale Folgen gehabt hätte und genau diese Schwäche wussten die Araber mit entsprechenden Forderungen untermauert, vorteilhaft für sich auszunützen, um Europa für die islamische Welt zu öffnen.

Als treibende Kraft für den euro-arabischen Diskurs erwies sich Frankreich.

Der damalige französische Präsident Georges Pompidou sah in der Ölkrise einen Vermögenswert, der es Frankreich ermöglichte, zweifelnde EWG-Staaten zu überzeugen, sich einer beabsichtigten Allianz mit der arabischen Welt anzuschließen, aber nicht nur um weiterhin den Ölfluss zu sichern, sondern Pompidou sah den französischen Traum des 19. Jahrhunderts in greifbare Nähe rücken, ein arabisches Reich regieren zu können.

Pompidous werben um einen euro-arabischen Dialog bei den damaligen EWG-Staaten zeigte offenbar Erfolg, denn bereits 1973 initiierte der französische Unterstaatssekretär für auswärtige Angelegenheiten Jean-Noel de Lipkowski Gespräche über einen euro-arabischen Dialog mit dem libyschen Führer Muammar Gaddafi. Im November trafen sich der französische Präsident Georges Pompidou und der westdeutsche Bundeskanzler Willy Brandt , um das Vorhaben einen Dialog mit den Arabern anzustrengen, zu verstetigen. Aufgrund Pompidous Bemühungen wurde zum 14.-15. Dezember in Kopenhagen ein europäischer Gipfel anberaumt, der den euro-arabischen Dialog in Gang setzte.

Diesen Zeitpunkt könnte man als die Geburtsstunde „Eurabiens“ bezeichnen.

Schon von Anfang an der Konferenzen betonten die Araber die angebliche Überlegenheit der islamischen Zivilisation, was die Europäer bis heute damit beantworten, indem sie sich unterwürfig für die Kreuzzüge, den Imperialismus und den Kolonialismus entschuldigen, während die muslimische Zivilisation, die nahezu seit ihrem gut 1400 jährigen Bestehen bis heute unablässig Angriffskriege gegen alle anderen Religionen führt, mehrfach versuchte Europa zu erobern und unzählige Genozide gegen nichtmuslimische Gesellschaften verübte, sich offenbar für nichts zu entschuldigen hat.

Der eingehende Rückblick auf die Urheber des euro-arabischen Projekts zeigt die wahren Interessen dieser Verräter, denn es ist nicht unbekannt, daß die gesamte Pompidou-Regierung pro-arabisch und allen vorangehend der Präsident selbst von seiner „mediterranen Vision“ überzeugt war. Hinzukommend hatte Pompidou als Generaldirektor der Rothschild Freres und bis 1962 als Manager des französischen Rothschilds-Geschäftsreiches gearbeitet, bevor er Ministerpräsident unter Charles de Gaulle wurde. Hier erweist sich eindeutig, nicht nur welche Interessengemeinschaften sich schon damals verbündet hatten, sondern wessen „finanzstarke“ Interessen bis heute aus dem Hintergrund mitwirkend an der Islamisierung Europas involviert sind.

Man muss nicht extra erwähnen das Emmanuel Macron, der heutige Staatspräsident Frankreichs aus dem selben Dunstkreis der Rothschild-Hochfinanz hervor gegangen ist und was aufgrund dessen von ihm zu erwarten ist.

Pompidou und sein Anhang jedenfalls, den man heute mit der Merkel-Junta vergleichen könnte, ist einer der wahren Verräter Frankreichs. Was aus diesem heute vor dem Abgrund stehenden Land zwischenzeitlich durch sein dazutun wurde, ist für jeden unübersehbar ersichtlich. Frankreich ist mittlerweile in nicht unerheblichem Maß islamgerecht arabisiert und ein Nachfolger von Emmanuel Macron wird den französischen Traum ein arabisches Land zu regieren, in vermutlich nicht mehr weiter Ferne leben können.

Ähnliche Verratsvorwürfe fallen hier auch an Willi Brand, in dem Pompidou damals einen seiner wichtigsten Verbündeten für seine euro-arabischen Ambitionen gefunden hatte. Ironischerweise könnte man dazu sagen können, die Islamisierung Europas ist mitunter ein Produkt der deutsch-französischen Freundschaft.

Jedenfalls mit dem Beginn der euro-arabischen Dialoge 1973, war die Islamisierung Europas besiegelt und so nahm das Verhängnis seinen unaufhaltsamen Lauf, denn die Araber verstanden es schon damals, ihren Interessen entsprechend Prioritäten in Form von unmöglichen Forderungen zu setzen. Als Druckmittel Forderungen durchzusetzen, diente vermutlich nicht zuletzt das schwarze Gold, das Europa unabdingbar für sein wirtschaftliches existieren benötigt.

Im Zuge weiterer euro-arabischer Konferenzen 1977 in Venedig, 1974 in Paris, 1983 in Hamburg, oder 1995 in Barcelona, wurde die bis heute alles bestimmende politische Agenda bis in das kleinste Detail gehend ausgearbeitet, die eine komplette kulturelle Transformation und die Umwandlung der gesellschaftlichen wie ökonomischen Strukturen Europas beabsichtigt.

Hinter verschlossenen Türen wurde im geheimen eine umfängliche Politik konzipiert, die zielorientiert eine pan-mediterrane Einheit zwischen Europa und den muslimisch-arabischen Ländern, einhergehend mit der Zerstörung der Europäischen Identität  herbeiführt.

Sämtliche Bestrebungen dafür wurden bis heute diskret, außerhalb der offiziellen Verträge, hinter der harmlos erscheinenden Bezeichnung „euro-arabischer Dialog“ unter Kontrolle der europäischen Regierungsminister, die in enger Zusammenarbeit mit ihren arabischen Kollegen und mit den Vertretern der Europäischen Kommission und der Arabischen Liga zusammenarbeiten, vollzogen.

Aus dieser konzertierten Zusammenarbeit resultierend wurde unter anderem folgendes beschlossen und weitgehend umgesetzt:

Gemeinsame Bemühungen den arabischen Ländern zu ermöglichen, die arabische Sprache und Kultur in Europa zu verbreiten, zu etablieren und uneingeschränkt wie nach Bedarf Moscheen zu bauen.

Das flächendeckende errichten gemeinsamer euro-arabischer Kulturzentren über die europäischen Hauptstädte hinausgehend anzustreben.

Die Verpflichtung europäische Institutionen und Universitäten für arabische Lehrer zu öffnen und arabische Lehrstühle einzurichten, die darauf spezialisiert sind in Arabisch zu unterrichten.

Die Förderung für muslimische Migranten den Zugang in politische Ämter und leitende Positionen auf dem Arbeitsmarkt zu ermöglichen.

Freier Verkehr von Menschen und Waren zwischen Europa und der arabischen Welt.

Das enge Zusammenwirken zwischen den arabischen und europäischen Medien, Journalisten, Verlagen, Universitäten, Schulen, Kulturzentren, Studenten- und Jugendverbände zu fördern und zusätzlich für die interreligiösen Angelegenheiten die Kirchen zur Verwirklichung dieser Politik miteinzubeziehen.

Die Zusammenarbeit zwischen europäischen und arabischen Spezialisten zu verstärken, dem gebildeten Bevölkerungsanteil in Europa ein positives Bild über die arabisch-islamische Zivilisation und den zeitgenössischen arabischen Fragen zu vermitteln.

Dazu wurde in den vergangenen Jahrzehnten von den involvierten politisch kulturellen NGOs der EU eigens die Legende „vom friedlichen Islam der Toleranz“ erarbeitet, um eine prächtige islamische Zivilisation und Historie zu präsentieren. Die chronologischen Aufzeichnungen der tatsächlichen islamischen Geschichte über Verletzungen grundlegender Menschenrechte und Werte, das totalitäre kriegslüsterne Wesen des Islams, die aggressive Haltung des Islams gegen Nicht-Muslime, die Frauenfrage und was es tatsächlich für Menschen bedeutet unter einem Schariastaat zu leben, wurden praktisch bewusst ausgespart und zu Lügen der Islamkritiker, Rechtspopulisten oder angeblicher Rassisten und Islamfeinde erklärt, nicht zuletzt auch, um gezielt die Kräfte die sich der Islamisierung entgegenstellen zu schwächen und als unglaubwürdig darzustellen.

Verpflichtend für die europäischen Regierungen hierbei war auch, aktiv den Umgestaltungsprozess voranzutreiben und bestenfalls die Bevölkerungen mittels Lügen und verschweigen der wahren Tatsachen zur Mitwirkung zu animieren, denen man diese Transformation bis heute als „kulturelle Bereicherung“ getarnt präsentiert.

Inzwischen sind Europas Grenzen für die muslimische Masseneinwanderung sperrangelweit geöffnet, das sich der Islam und die arabische Kultur ungehindert in Europa zu Lasten der ansässigen Europäer ausbreiten kann. Die EU unterstützt die muslimischen Forderungen aus wirtschaftliche Gründe und aus Angst vor der islamisch begründeten Gewalt und des Terrorismus der Araber.

Die muslimische Einwanderung nach Europa war daher von Anfang an keine Flüchtlingskrise, wie man es den europäischen Bevölkerungen immer noch beizubringen versucht.

Deutschland ging sogar soweit, in arabische Länder wie Afghanistan über den Rundfunk zu verbreiten, das man dringend Zuwanderung benötige und lockte potenzielle Einwanderer mit Geldgeschenke und gegenleistungsfreier materieller Versorgung wie etwa dem Erhalt eines Hauses für Familien an.

Die geöffneten Grenzen für die muslimische Masseneinwanderung sind das Ergebnis ideologisch orientierter Entscheidungen, die aus höchster politischer Instanz von Verräter aus dem sozialistisch kommunistischen Lager getroffen wurden, die es sich bewusst auf die Fahne geschrieben haben, die germanisch-römisch-christlich-jüdisch geprägte europäische Zivilisation zu zerstören, um aus ihren Trümmern die Neue Weltordnung in Form eines Weltkommunismus erstehen zu lassen.

Dieser wahrscheinlich größte Verrat aller Zeiten, vollzieht sich gerade vor unser aller Augen der mittlerweile von einem konditionierten Kollektiv profitierender wie korrupter Kollaborateure, aber auch vielen ahnungslosen Dummköpfen aus Politik, Medien, Kirchen, dem Bildungswesen, Institutionen, Verwaltungen, Gewerkschaften Wirtschaftsverbänden, Vereinen und nicht zuletzt von unzähligen gehirngewaschenen gesellschaftlichen Gutmenschen, mit akademischer Akribie unterstützt und verstetigt wird.

Das kennzeichnende Merkmal dieses Verrates ist, dass Europas Bürger und Steuerzahlende Finanziers ihrer eigenen Vernichtung nie gefragt wurden, ob sie ein neues euro-arabisch-afrikanisch-islamisches Europa überhaupt wollen.

Vielmehr wurde mit Lügen, Vertuschung, Manipulation, Geschichtsverfälschung, Umerziehung und über mediale Propaganda das Bild einer multikulturellen Idylle gezeichnet, um die europäischen Völker zu beschwichtigen. Die Islamisierung und Arabisierung Europas wurde hinter dem Rücken der Völker Europas orchestriert. Bis heute schweigen die Verantwortlichen  über die tatsächlichen Hintergründe und verweigern eine vollumfängliche Aufklärung über diese ungeheuerlichen Vorgänge, die zunehmend für Unmut in Teilen der Bevölkerungen sorgen und Fragen aufwerfen.

Kritiker die sich keinen Illusionen hingeben kommen zu der ernüchternden Erkenntnis, das die europäische Zivilisation mit all ihren Werten und Errungenschaften in nicht mehr allzu weiter Ferne vom islamisch-arabischen Barbarentum unterworfen, übernommen und beherrscht sein wird.

Gott mit uns.


Die Quellen:

SoundOffice

https://de.wikipedia.org/wiki/Ölpreiskrise

https://translate.google.de/translate?hl=de&sl=en&u=https://www.brusselsjournal.com/node/1401&prev=search

https://translate.google.de/translate?hl=de&sl=en&u=http://modernhistoryproject.org/mhp%3FArticle%3DFabianSociety%26C%3D9.0&prev=search

https://translate.google.de/translate?hl=de&sl=sv&tl=de&u=https%3A%2F%2Fwww.samtiden.com%2F%3Fq%3Dnode%2F231

Quelle und Kommentare hier:

https://brd-schwindel.org/eurabien-das-geheime-projekt-der-eliten/