Islamisierung in der Schule: Wer nicht weiß, wie man Allah anbetet, bekommt eine „6“!

Das lernen deutsche Schüler in der Schule! Was diese Lehrer sich anmaßen, ist unglaublich.

Lesen, Rechnen, Schreiben ist heute unwichtig. Hauptsache Du weisst, nach Mekka zu beten.

Zusendung aus Döbeln-Nord:

Eine Schülerin der „Oberschule am Holländer“ setzte sich mit uns in Verbindung, da sie nicht verstehen kann, was ihr gelehrt wird im Unterricht. Sie erzählte uns, das sie wissen müsste, wie man im Islam betet und was die wichtigsten Eigenschaften dieser Region sind.

Wer in der Schule dieses verweigert oder gar unbequeme Fragen stellt, wird mit einer 6 bestraft.

Dazu musste sie gestern auch eine Arbeit über diese Religion schreiben.

So eine massive Indoktrinierung hat an unseren Schulen nichts zu suchen. Die Lehrer sollen den Schülern Wissen vermitteln. Gern darf es auch über Religionen sein, aber alles im Rahmen.

Mit dieser Art Unterricht, versucht man den Islam schön zu reden aber jeder von uns weiß wie gefährlich der Islam sein kann.

Jüngstes Beispiel zeigt das wahre Gesicht des Islam und wie schnell es geht, Kinder und Jugendliche zu manipulieren. Es geht um die 16 jährige Linda. W aus Pulsnitz.

Wir bedanken uns noch mal bei der Schülerin für Ihren Mut, sich an uns zu wenden. Wir stehen ihr gern zu Verfügung, um mit Rat und Tat zur Seite zu stehen!“

 

 

 

 

 

 

Orginal und Kommentare:

http://www.journalistenwatch.com/2017/10/28/islamisierung-in-der-schule-wer-nicht-beten-kann-bekommt-eine-6/

 

 

Upik – Die Bedeutung von D-U-N-S Nummern und SIC Codes

Die erwiesenen Fakten liegen offen auf dem Tisch und werden Tag für Tag mehr und mehr Menschen bekannt. Erstaunlicherweise schwadronieren noch immer einige bezahlte Internettrolle durch ´s Netz, welche die erwiesenen Fakten zu leugnen versuchen.

So wird von diesem Internettrollkommando noch immer eifrig zu behaupten versucht, dass das hiesige Land ein Staat sei, dass es Beamte geben würde, dass das Wahlgesetz gültig sei, und dass die „BRD“ ein Staat, und nicht eine Firma sei.

Wer regelmäßig im Internet unterwegs ist, hat längst verinnerlicht, dass sich dort diese ekelerzeugenden Trolle ´rumtreiben.

So behaupten einige wenige von diesen irrwtzigerweise noch immer, dass bei Dun & Bradstreet / Bisnode / Upik nicht nur Firmen, sondern auch staatliche Einrichtungen in die Firmendatenbank aufgenommen werden. Dem ist erwiesenermaßen allerdings ganz und gar nicht so. Zur Einstimmung ein kleines Video:

D&B teilt höchstselbst mit, dass die D&B D-U-N-S® Nummer ausschließlich dazu dient, Unternehmen/Wirtschaftsteilnehmer zu identifizieren.

Zusammengefasst wird die D&B D-U-N-S® Nummer jeder KOMMERZIELLEN, gemeinnützigen oder öffentlichen Entität zugewiesen.

 

Mit anderen, allgemeinverständlichen Worten: Die D&B D-U-N-S® Nummer wird ausschließlich Firmen zugewiesen. Staaten erhalten ganz sicher keine D&B D-U-N-S® Nummer.

Nun geht ´s weiter:

Kennzahlen der Wirtschschaftszweigsystematik-Norm (SIC codes) sind Zahlenschlüssel, die von der U.S. Regierung an Geschäftsunternehmen vergeben werden, um das Hauptgeschäft des Unternehmens zu identifizieren. Die Systematik erfasst alle wirtschaftlichen Aktivitäten.

Weitere Verweise führen zum United States Department of Labor, in welchem folgende Klassifizierung angezeigt wird:

 

Übersetzung:

Bereich J: Öffentliche Verwaltung.
Hauptgruppe 91: Exekutive, Legislative und allgemeine Regierung/Staatsführung, ausgenommen Finanzen.

Wirtschaftszweig 919: allgemeine Regierung/Staatsführung, andernorts nicht klassifiziert.

9199: allgemeine Regierung/Staatsführung, andernorts nicht klassifiziert, Regierungseinrichtungen, die hauptsächlich damit beschäftigt sind, der Regierung generelle Unterstützung zu bieten: Darin inbegriffen sind Dienstleistungen der Personalwesen, Prüfungswesen, Auftragswesen, Gebäudemanagement und andere allgemeine Regierungseinrichtungen, die nicht in anderen Branchen eingeordnet werden können.

Öffentliches Finanzwesen/Finanzwirtschaft ist in der Branche 9311 eingeordnet.

Behörden des Bürgerrechts – Regierungsbehörden des öffentlichen Dienst – oberste Rechnungshöfe (überparteiliche Untersuchungsorgane) – Ämter/Abteilungen für allgemeine Dienstleistungen – Personalagenturen – Beschaffung/Einkauf und Versorgung/Lieferung – Versorgungsämter.

Die „Bundesrepublik Deutschland“ ist also nichts anderes, als eine Verwaltungseinheit der U.S. Corporation, genauer beschrieben: des United States Department of Labor – des Arbeitsministeriums der Vereinigten Staaten!

Alle Personen, die einen Personalausweis der „Bundesrepublik Deutschland“ haben, sind demzufolge Personal der U.S. Corporation.

 

Schauen wir doch mal:

Merke: Entgegen der Behauptungen von schäbigen Internettrollen, sind in der Datenbank von D&B / Bisnode / Upik keine Ämter, keine staatlichen Einrichtungen und schon gar keine Staaten eingetragen.

In den Datenbanken, von D&B / Bisnode / Upik, sind somit ausschließlich Firmen zu finden.

 

https://newstopaktuell.wordpress.com/2017/10/24/upik-die-bedeutung-von-d-u-n-s-nummern-und-sic-codes/

Der WWIII startet in Frankreich mit Leftismus und Multikulti

https://vimeo.com/240821881

EU beschließt die „Überflutung“ Europas !

Die EU wird auch diese Grenze für alle öffnen (Foto: Durch Janossy Gergely/Shutterstock)

Der ungarische Premierminister Viktor Orbán hat die EU in seiner Rede wegen der Änderungen der Dublin Regeln schwer angegriffen. Sie setze damit den Soros-Plan um, den Kontinent mit Migranten aus Dritte-Welt-Ländern regelrecht zu überfluten.

Von Marilla Slominski

Vor wenigen Tagen hat der Ausschuss für Bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres des EU-Parlaments (LIBE) die Änderungen des bisherigen Dublin-Abkommens beschlossen. Die neue Regelung zwingt alle Mitgliedstaaten zur Aufnahme von Migranten – auch gegen den Willen ihrer Bürger.

EU-Staaten, die die Aufnahme von Migranten in nun unbegrenzter Höhe verweigern, werden von der Vergabe von EU-Fördergeldern ausgeschlossen.

„Die Flinte ist nicht nur scharf, sondern auch geladen: In Zukunft wird in Europa ein permanentes und rechtsverbindliches Umverteilungssystem von Migranten ohne Begrenzung nach oben eingeführt,“ so der ungarische Premierminister.

„Es stimmt, wir stehen hüfthoch im Kampf um unsere nationale Souveränität, aber bisher waren wir erfolgreich, wie wir bisher immer noch diejenigen sind, die bestimmen, wer auf ungarischem Gebiet leben kann und wer nicht“, erklärte Orban. „Aber der Angriff auf unsere Souveränität, den das EU-Parlament jetzt gestartet hat, ist erbitterter als jeder vorangegangene Kampf.“

„Flüchtlinge“ überall und ohne Grenze nach oben 

Und das sind einige der Änderungen, die jetzt zur endgültigen Abstimmung im November in Straßburg vorgelegt werden sollen und in denen es keine Zahl der Begrenzung nach oben gibt:

  1. Die Regelung, nach der das Land für den Asylantrag verantwortlich ist, in das der Migrant seinen Fuß zuerst gesetzt hat, wird aufgehoben.
  2. Wünsche der Migranten hinsichtlich ihres bevorzugten Landes werden berücksichtigt. Asylbewerber sollen zukünftig zwischen vier Ländern wählen dürfen, die bis dahin die wenigsten Migranten aufgenommen haben.
  3. Asylbewerber, die in einem Mitgliedsstaat bereits Familienangehörige oder sonstige „Beziehungen“ haben, sollen umgehend in dieses Land gebracht werden. Damit soll die „Wanderbewegung“ verhindert und eine bessere Integration ermöglicht werden. Auch frühere Aufenthalte und Studienzeiten in einem bestimmten Land, verpflichten jetzt zur Aufnahme des Asylbewerbers.
  4. Asylbewerber, die keine „Beziehungen“ zu einem EU-Mitgliedsstaat haben, werden umverteilt. Vorher sollen im Ankunftsland „zur Sicherheit“ die Fingerabdrücke genommen werden.
  5. Asylanträge sollen zukünftig auch für ganze Gruppen von bis zu 30 Personen in Europa gestellt werden dürfen. Damit möchte man dem Asylbewerber das Gefühl geben, nicht allein, sondern umgeben von Menschen aus seiner ursprünglichen Umgebung zu sein.
  6. Alle Mitgliedsstaaten sind verpflichtet, Asylbewerber aufzunehmen und für sie die Verantwortung zu übernehmen
  7. Mitgliedsstaaten, die es ablehnen, an der Umsiedlung der Antragsteller teilzunehmen, wird der Zugang zu EU-Fonds verwehrt.

Die Abgeordneten der Fraktionen der gemäßigten rechten EVP, der Sozialdemokraten S&D, der liberalen Alde, der Grünen/EFA, sowie die Vereinten Linken GUE/NGL winkten die neuen Regeln mit 43 zu 16 Stimmen durch.

Zur Umsetzung der neuen Regeln soll eine dreijährige Übergangszeit gelten.

Das endgültige „Aus“ für Europa?

Dieser „Sprengstoff“ geht dank der Mainstream-Medien völlig am Bürger vorbei. Statt über die Beweggründe von Viktor Orbán und seinen Mitstreitern aus den Visegard-Staaten zu berichten, arbeiten sie sich fleißig an dessen Diskreditierung ab und werfen dem ungarischen Premier neben einer „skandalösen Rede“ nun auch noch „antisemitische“ Motive gegenüber dem US-Milliardär George Soros vor.

Viktor Orbán weist immer wieder auf einen 10-Punkte-Plan hin, den George Soros auf dem bisherigen Höhepunkt der sogenannten Flüchtlingskrise selbst ins Spiel brachte und veröffentlichte, der aber von den Mainstream-Medien lieber ins Reich der „rechten Verschwörungstheorien“ und Fake-News verbannt wird (JouWatch berichtete).

Der ungarische Premier gibt sich nicht geschlagen: “Solange diese Regierung an der Macht ist und ich das Sagen habe, wird es keine Umsiedlung oder Quote in Ungarn geben“, beharrt er kämpferisch.

Die ungebrochene Haltung der Mitglieder im Osten der Europäischen Union gepaart mit den Änderungen der Dublin-Regeln könnten der Sprengstoff sein, der den von Macron, Merkel & Co geplanten Superstaat endgültig zum Explodieren bringen.

http://www.journalistenwatch.com/2017/10/25/eu-beschliesst-die-ueberflutung-europas/

Rolf Kosiek: Die Frankfurter Schule und ihre zersetzenden Auswirkungen

Ein Vortrag von Rolf Kosiek auf der Jahrestagung der Gesellschaft für freie Publizistik aus dem Jahr 2008.
http://www.amazon.de/Frankfurter-Schu…

Jüdischer Kulturmarxismus zur Zersetzung ganzer Nationen. Ihre Ideologien sind Feminismus, Multikulturalismus, Genderideologie, Homopropaganda, Sexuelle Revolution. Mit dem Feminismus und der sexuellen Revolution werden Familien zerstört, niedrige Geburtenraten und Abtreibungen gefördert. Außerdem sollen alle normalen und natürlichen Identitäten mit seinem Land, seiner Kultur, seinem Geschlecht usw. zerstört werden. Das ist die Synagoge Satans.

https://brd-schwindel.org/rolf-kosiek-die-frankfurter-schule-und-ihre-zersetzenden-auswirkungen/

Warum Juden für „Vielfalt“ sind

https://brd-schwindel.org/images/2015/05/schuster_schwarze_juden.jpgVon Deep Roots

Die jüdische Neigung, sich für ethnische, rassische, kulturelle Vielfalt, Pluralismus und Minderheiteninteressen einzusetzen, wird kurz und treffend in dieser Passage aus Charles Silbermans A Certain People: American Jews and Their Lives Today aus dem Jahr 1985 erklärt, die nicht nur in unserer rechten Szene immer wieder zitiert wird, sondern zum Beispiel auch im ersten Absatz dieses Artikels von Dovid Efune in der “Huffington Post” wiedergegeben ist:

American Jews are committed to cultural tolerance because of their belief — one firmly rooted in history — that Jews are safe only in a society acceptant of a wide range of attitudes and behaviors, as well as a diversity of religious and ethnic groups. It is this belief, for example, not approval of homosexuality, that leads an overwhelming majority of American Jews to endorse „gay rights” and to take a liberal stance on most other so-called „social issues.”

Meine Übersetzung:

Amerikanische Juden engagieren sich für kulturelle Toleranz wegen ihrer Überzeugung – einer, die fest in der Geschichte verwurzelt ist – daß Juden nur in einer Gesellschaft sicher sind, die ein breites Spektrum von Einstellungen und Verhaltensweisen akzeptiert, sowie eine Viefalt von religiösen und ethnischen Gruppen. Es ist zum Beispiel diese Überzeugung, nicht Billigung von Homosexualität, die dazu führt, daß eine überwältigende Mehrheit der amerikanischen Juden „Schwulenrechte“ befürwortet und zu den meisten anderen sogenannten „sozialen Fragen“ eine liberale Haltung einnimmt.

Huntley Haverstock, in dessen Essay “Jews Will Not Replace Us”: What Normies Need to Know ich das obige Zitat und den Link zum Huffington-Artikel gefunden habe, schreibt dort dazu:

Die Heuchelei ergibt völlig Sinn, sobald man begreift, daß Juden in Ländern, wo sie demographische Minderheiten bilden, am sichersten sind, wenn sie Minderheiten fördern; aber in Israel, wo Juden die Mehrheit bilden, sind Juden oft am sichersten, wenn „Minderheitenrechte“ zerquetscht werden. Es ist schwer zu sehen, welche andere Erklärung es für die offensichtliche Scheinheiligkeit geben könnte. Wenn überhaupt, ist der Doppelstandard eigentlich nicht einmal mehr „scheinheilig“, sobald man ihn nicht als moralisches Gebot sieht, sondern als das, was er in Wirklichkeit ist: ein einfacher Ausdruck von Eigeninteresse.

Zum Thema ethnisch-rassisch möglichst vielfältiges Umfeld als Wohlfühlbiotop für Juden habe ich bereits in Star Dreck VIIIc – Star Trek: Deep Space Nine, Teil 1: Interstellare NWO im ersten Absatz des Abschnitts Kosmischer Transnationalismus und Neue Weltraum-Ordnung: Die Föderation geschrieben:

Der große Gegenspieler des Dominion – das politische Gebilde, mit dem die Zuseher von „Deep Space Nine“ sympathisieren sollen – ist die (laut Siskos Aussage in einer Episode) etwa dreihundert Planeten und viele verschiedene Spezies umfassende „Föderation der Vereinten Planeten“. Ihr gelten die Loyalität und der Idealismus der Sternenflottenoffiziere, die uns auch hierin als Vorbilder präsentiert werden. Diese idealisierte interstellare Vielfaltspinselei wird auf Deep Space Nine besonders augenfällig durch Quarks Bar dargestellt, wo Gäste und Personal aus vielen, teils sehr fremdartigen Spezies bestehen, von denen kaum einmal eine durch mehr als drei oder vier Individuen vertreten ist. Jeder gehört dort also einer Minderheit unter lauter oft bizarren Fremden an, und sie alle verkehren ganz normal miteinander, als ob das völlig selbstverständlich wäre. Dies ist auch genau die Art von Biotop, in dem Juden sich am wohlsten fühlen.

Die jüdische Parasitenstrategie, die unter anderem aus dieser Notwendigkeit der „Vielfalt“ in Diaspora-Situationen resultiert und mit der diese Vielfaltspinselei durchgesetzt werden soll, habe ich bereits in diesem Kommentar zu Kevin Alfred Stroms „Es ist alles biologisch“ wie folgt beschrieben:

Zum Thema Parasitismus sind mir kürzlich noch ein paar Gedanken gekommen, und zwar zum verbreiteten Erfolg dieser Lebensweise in der Natur, wie auch in Die Krabbe und der Sacculina-Krebs hervorgehoben wurde.

Da Parasiten normalerweise im Körper ihrer Wirte leben, müssen sie zwangsläufig viel kleiner sein als diese, sind daher meist auch kurzlebiger (Ausnahmen wären etwa parasitische Schlupfwespen, deren Opferspezies wohl auch nicht länger leben als sie) und haben daher eine entsprechend schnellere Generationenfolge, was sie zu einem höheren Evolutionstempo als ihre Wirte befähigt.

Wirtsorganismen haben daher normalerweise keine Chance, sich schneller in einer Weise zu entwickeln, durch die sie immun gegen ihre Parasiten werden (z. B. indem sie bestimmte Körpergifte entwickeln oder einen besseren Schutz gegen das Eindringen von Parasiten), als ihre Parasiten sich dieser Veränderung anpassen und neue Eigenschaften entwickeln können, mit denen sie die verbesserte Abwehr ihrer Wirte weiterhin überwinden.

Erst dem Menschen ist es seit geschichtlich relativ kurzer Zeit gelungen, aus diesem vergeblichen evolutionären Wettrüsten auszubrechen, und zwar durch die weit überwiegend von Weißen entwickelte moderne Wissenschaft und Technik, mit der es ihm möglich ist, Krankheitserreger und andere Endoparasiten mittels Medikamenten zu bekämpfen, sich mit Hilfsmitteln wie Kleidung, Moskitonetzen etc. gegen Parasiten zu schützen, sie direkt zu vergiften oder ihre Brutstätten zu zerstören.

Die Juden sind allerdings ein Sonderfall: Sie sind von derselben Spezies wie wir, genießen daher keine Vorteile eines höheren Evolutionstempos aufgrund schnellerer Generationenfolge, und während sie, wie ich am Schluß von „Die Krabbe und der Sacculina-Krebs“ geschrieben habe, im Gegensatz zu allen anderen, praktisch hirnlosen Parasiten der außermenschlichen Natur denken, sprechen und gemeinsam ihr Vorgehen gegen uns planen und koordinieren können, können wir das genauso. Und wir sind viel mehr als sie.

Juden sind daher für ihren evolutionären Erfolg in ihrer Parasitenrolle auf die Herstellung und Erhaltung bestimmter Bedingungen angewiesen:

1) Sie müssen die Möglichkeit haben, in Länder einzudringen, wo man ihre Trickbetrügermethoden noch nicht kennt und nichts von ihrer Parasitennatur weiß.

2) Sie müssen die Eliten dieser Länder als Komplizen für sich gewinnen, die sie vor der breiten Volksmehrheit schützen und die als typische „Alphapaviane“ dafür anfällig sind, sich von ihnen durch Darlehen für kriegerische Unternehmungen oder statusfördernden Lebensstil ködern zu lassen.

3) Sie müssen das in möglichst vielen Ländern tun, wo sie überall als bloße „winzige Minderheit“ unterschätzt werden, womit sie ein internationales Netzwerk von insgesamt doch nicht so wenigen Leuten bilden, die tendenziell überdurchschnittlich wohlhabend sind und Einfluß auf die jeweils örtlichen Eliten haben.

4) Sie müssen dafür sorgen, daß ihre Wirtsländer multiethnische Gesellschaften haben, entweder durch Bildung von Imperien durch Eroberung, Annektierung, dynastische Heiraten oder Erbschaften etc. (z. B. Römisches Reich, Ostkolonisation des Deutschen Reiches ab dem Mittelalter, Habsburger-Donaumonarchie, russisches Zarenreich, spanisches, portugiesisches, französisches oder niederländisches Kolonialreich, British Empire, Sowjetunion) oder durch Einwanderung, wie in allen heutigen Nationen weißer Völker.

5) Sie müssen ihre Zahl, ihren Wohlstand und ihren gesellschaftlichen Einfluß möglichst vermehren.

6) Sie müssen verhindern, daß die Einheimischen „jew-wise“ werden, sich ihrer Parasitennatur und ihrer Methoden bewußt werden und ihre Fähigkeiten zum Planen und koordinierten Handeln samt ihrer Überzahl dazu nutzen, die Juden loszuwerden. Und sie müssen dafür sorgen, daß alle diesbezüglich im Laufe der Geschichte gewonnenen Erkenntnisse der „Goyim“ immer wieder unterdrückt und Zeugnisse dafür vernichtet werden, damit spätere Generationen nicht davon profitieren können und immer wieder von vorne damit anfangen müssen, „Jew-wisdom“ zu erwerben und an andere weiterzugeben, so wie wir im wirklich aufgewachten Teil der nationalen Bloggerszene das zu tun bestrebt sind.

7) Sie müssen – wie auch für die Punkte 1 und 4b – offene Grenzen haben, um in andere Länder abhauen zu können, falls ihnen in einem Land trotz allem der Boden zu heiß wird.

Die Punkte 3 und 4 werden durch die modernen Verkehrs- und Kommunikationsmittel stark erleichtert, und Punkt 5 durch die Möglichkeiten der modernen Wirtschaft und Medien. Für Punkt 6 gilt, was ich vor Längerem auf „As der Schwerter“ geschrieben habe:

Die Freiheit, antisemitisch zu sein, ist eine der wesentlichsten Freiheiten überhaupt. Wenn ein Volk diese Freiheit einmal verloren hat, wird es mit der Zeit auch alle seine anderen Freiheiten verlieren, und zuletzt seine Existenz als Volk.

https://morgenwacht.wordpress.com/2017/10/21/warum-juden-fuer-vielfalt-sind/

Teil 34 Mysterien, Endzeit, Hintergründe – Babylons Fall

Hauszeitung der Grünen fordert Entsorgung der Deutschen

von Lux

Auch für den Zellhaufen, der auf den Namen Hengameh Yaghoobifarah reagiert, gilt:

Früher bestanden Dick und Doof immerhin noch aus
zwei Personen, heute ist das anders.

Zellhaufen

Dass es wieder einmal die Hauspostille der Olivgrünen ist, die mit derart dümmlichen und plumpen Rassismus („Deutsche, schafft euch ab!„) auffällt, verwundert ebenso nicht, wie es nicht verwundert, dass die Arbeitgeber der Rassisten Yaghoobifarah und Yücel die gleichen sind.

Bevor die TAZ auf die Idee kommen sollte, den betreffenden Artikel nachträglich zu verfremden oder gar zu löschen, soll er hier dokumentiert werden:

Deutsche, schafft Euch ab!

Kartoffeln würden lieber auf einen freien Tag verzichten, als Muslim_innen ein Mal was zu gönnen. Warum machen sie das?

Vor sieben Jahren veröffentlichte Thilo Sarrazin seine rassistische Thesensammlung „Deutschland schafft sich ab“ und eröffnete damit eine steigende Hetzstimmung gegen Muslim_innen. Dass Sarrazin ein rechter Lauch ist, der gerne viel Scheiße labert, wenn der Tag lang genug ist, wissen wir bereits. Dass er mit seinem Buchtitel ein falsches Versprechen gegeben hat, auch, denn ich schaue es dem Fenster und sehe Deutschland immer noch.

Und die Deutschen bringen eine deutsche Aktion nach der anderen. Neulich warf Thomas Wir-sind-nicht-Burka de Maizière die Möglichkeit in den Raum, in bestimmten Bundesländern einen muslimischen Feiertag einzuführen. Dass diese Aussicht völlig unverbindlich ist? Egal. Die leere Symbolik dahinter? Geschenkt. Aber die dadurch ausgelöste Panik bei Kartoffeln? Unbezahlbar.

In Online-Umfragen darüber, ob es zusätzlich zu den bestehenden christlichen Feiertagen einen muslimischen für alle Leute geben sollte, stimmte die Mehrheit dagegen. Kartoffeln würden lieber auf einen freien Tag verzichten, als Muslim_innen ein Mal was zu gönnen. Warum machen sie so?

Der deutsche Hass auf Muslim_innen und die Paranoia vor einer – was auch immer das sein soll – Islamisierung der deutschen (wortwörtlich) Dreckskultur hält Kartoffeln davon ab, ein schöneres Leben zu führen. Lieber eine Schweinefleisch-Lobby gründen als halal-Fleisch in ihrer Kantine akzeptieren.

Engherzig, trotzig, bitter, kleinlich

Lieber Bremsspuren in der Unterhose und ein erhöhtes Risiko für Geschlechtskrankheiten verteidigen als ein islamisches Klo im Kölner Bürgerhaus zulassen. Lieber einen Tag mehr arbeiten als ein muslimischer Feiertag im Kalender.

Ihr anti-muslimischer Rassismus schadet Muslim_innen und Kanax, aber er geht auch auf ihren eigenen Nacken. Ihre Missgunst ist so riesig, dass sie sich das eigene Leben verderben. So engherzig, trotzig, bitter und kleinlich, das ist deutsche Kultur. Es fällt ihnen leichter, zu verlieren, als eine Win-Win-Situation zuzulassen.

In ihren liebsten griechischen Restaurants oder Döner-Buden modifizieren die Köch_innen ihre originalen Gewürzpaletten auf den deutschen Geschmäckern hin, damit es den Kartoffeln schmeckt. Aber wehe, jemand wagt es, deutsche Gewohnheiten und Traditionen in Frage zu stellen.

Wer strategisch klug vorgeht, nimmt alles Profitable mit, was geht – da spielt es keine Rolle, ob auch andere den Vorteil genießen, man ist halt auf sein eigenes Leben fokussiert und will das Beste rausholen.

Geschichtsverdrossen, besserwisserisch

Aber Kartoffeln sind nicht strategisch klug, sie sind ignorant, geschichtsverdrossen und besserwisserisch. Weder aus den Fehlern anderer, noch aus ihren eigenen können und wollen sie lernen. Würden AfD-Wähler_innen zuhören, wüssten sie, dass die AfD einen Großteil von ihnen unter den Bus schmeißen würde, wäre sie an der Macht.

Sarrazin hat auf 464 Seiten Verantwortliche für die Abschaffung Deutschlands gesucht, aber die größte Problemkindergruppe vergessen: die Deutschen selbst. Sie schaffen sich selber ab. Ich hoffe, sie beeilen sich.

Quelle und Kommentare hier:

https://brd-schwindel.org/hauszeitung-der-gruenen-fordert-entsorgung-der-deutschen/

Nicht-jüdische Frau wird von Ultraorthodoxen angegriffen

Orthodoxe Juden protestieren vergangene Tage auf  Jerusalems Straßen gegen die Einbeziehung in das Militär. Ein Auto, das eine weibliche Soldatin steuerte und die Demonstranten friedlich passieren wollte, wurde von den aggressiven Juden in den Protest verwickelt und blockiert. Als die Frau (mit Kampfausbilung) aus dem Auto steigt, wird sie von den Demonstranten nach bekannter Manier beleidigt.

Unter den Ultraorthodoxen werden nicht-jüdische Frauen bewiesenermaßen als „Shiksas“ betitelt, was soviel heißt wie „Huren/ Schlampen“. Eine Suche bei Youtube genügt, um sich Videomaterial abzuschauen, wie nicht-jüdische Frauen öffentlich von Juden in Israel als Shiksas gedemütigt werden.
Das Videomaterial des Protestes zeigt die Soldatin, wie sie versucht, ihr Auto durch die Menge zu navigieren. Mehrere Dutzend Demonstranten belästigen sie, spucken sie an und nennen sie eine „Hure“ und eine „Shiksa“ – eine abwertende jiddische Bezeichnung für eine nichtjüdische Frau. Als die Juden ubergriffig werden und Gewalt gegen die Frau anwenden, wehrt sie sich gegen ihre Angreifer und tritt zurück.

Ein Beitrag von Diversity macht frei 

Orginal und Kommentare:

https://annaschublog.com/2017/10/23/nicht-juedische-frau-wird-von-holocaust-ueberlebenden-angegriffen/