Warum Juden für „Vielfalt“ sind

https://brd-schwindel.org/images/2015/05/schuster_schwarze_juden.jpgVon Deep Roots

Die jüdische Neigung, sich für ethnische, rassische, kulturelle Vielfalt, Pluralismus und Minderheiteninteressen einzusetzen, wird kurz und treffend in dieser Passage aus Charles Silbermans A Certain People: American Jews and Their Lives Today aus dem Jahr 1985 erklärt, die nicht nur in unserer rechten Szene immer wieder zitiert wird, sondern zum Beispiel auch im ersten Absatz dieses Artikels von Dovid Efune in der “Huffington Post” wiedergegeben ist:

American Jews are committed to cultural tolerance because of their belief — one firmly rooted in history — that Jews are safe only in a society acceptant of a wide range of attitudes and behaviors, as well as a diversity of religious and ethnic groups. It is this belief, for example, not approval of homosexuality, that leads an overwhelming majority of American Jews to endorse „gay rights” and to take a liberal stance on most other so-called „social issues.”

Meine Übersetzung:

Amerikanische Juden engagieren sich für kulturelle Toleranz wegen ihrer Überzeugung – einer, die fest in der Geschichte verwurzelt ist – daß Juden nur in einer Gesellschaft sicher sind, die ein breites Spektrum von Einstellungen und Verhaltensweisen akzeptiert, sowie eine Viefalt von religiösen und ethnischen Gruppen. Es ist zum Beispiel diese Überzeugung, nicht Billigung von Homosexualität, die dazu führt, daß eine überwältigende Mehrheit der amerikanischen Juden „Schwulenrechte“ befürwortet und zu den meisten anderen sogenannten „sozialen Fragen“ eine liberale Haltung einnimmt.

Huntley Haverstock, in dessen Essay “Jews Will Not Replace Us”: What Normies Need to Know ich das obige Zitat und den Link zum Huffington-Artikel gefunden habe, schreibt dort dazu:

Die Heuchelei ergibt völlig Sinn, sobald man begreift, daß Juden in Ländern, wo sie demographische Minderheiten bilden, am sichersten sind, wenn sie Minderheiten fördern; aber in Israel, wo Juden die Mehrheit bilden, sind Juden oft am sichersten, wenn „Minderheitenrechte“ zerquetscht werden. Es ist schwer zu sehen, welche andere Erklärung es für die offensichtliche Scheinheiligkeit geben könnte. Wenn überhaupt, ist der Doppelstandard eigentlich nicht einmal mehr „scheinheilig“, sobald man ihn nicht als moralisches Gebot sieht, sondern als das, was er in Wirklichkeit ist: ein einfacher Ausdruck von Eigeninteresse.

Zum Thema ethnisch-rassisch möglichst vielfältiges Umfeld als Wohlfühlbiotop für Juden habe ich bereits in Star Dreck VIIIc – Star Trek: Deep Space Nine, Teil 1: Interstellare NWO im ersten Absatz des Abschnitts Kosmischer Transnationalismus und Neue Weltraum-Ordnung: Die Föderation geschrieben:

Der große Gegenspieler des Dominion – das politische Gebilde, mit dem die Zuseher von „Deep Space Nine“ sympathisieren sollen – ist die (laut Siskos Aussage in einer Episode) etwa dreihundert Planeten und viele verschiedene Spezies umfassende „Föderation der Vereinten Planeten“. Ihr gelten die Loyalität und der Idealismus der Sternenflottenoffiziere, die uns auch hierin als Vorbilder präsentiert werden. Diese idealisierte interstellare Vielfaltspinselei wird auf Deep Space Nine besonders augenfällig durch Quarks Bar dargestellt, wo Gäste und Personal aus vielen, teils sehr fremdartigen Spezies bestehen, von denen kaum einmal eine durch mehr als drei oder vier Individuen vertreten ist. Jeder gehört dort also einer Minderheit unter lauter oft bizarren Fremden an, und sie alle verkehren ganz normal miteinander, als ob das völlig selbstverständlich wäre. Dies ist auch genau die Art von Biotop, in dem Juden sich am wohlsten fühlen.

Die jüdische Parasitenstrategie, die unter anderem aus dieser Notwendigkeit der „Vielfalt“ in Diaspora-Situationen resultiert und mit der diese Vielfaltspinselei durchgesetzt werden soll, habe ich bereits in diesem Kommentar zu Kevin Alfred Stroms „Es ist alles biologisch“ wie folgt beschrieben:

Zum Thema Parasitismus sind mir kürzlich noch ein paar Gedanken gekommen, und zwar zum verbreiteten Erfolg dieser Lebensweise in der Natur, wie auch in Die Krabbe und der Sacculina-Krebs hervorgehoben wurde.

Da Parasiten normalerweise im Körper ihrer Wirte leben, müssen sie zwangsläufig viel kleiner sein als diese, sind daher meist auch kurzlebiger (Ausnahmen wären etwa parasitische Schlupfwespen, deren Opferspezies wohl auch nicht länger leben als sie) und haben daher eine entsprechend schnellere Generationenfolge, was sie zu einem höheren Evolutionstempo als ihre Wirte befähigt.

Wirtsorganismen haben daher normalerweise keine Chance, sich schneller in einer Weise zu entwickeln, durch die sie immun gegen ihre Parasiten werden (z. B. indem sie bestimmte Körpergifte entwickeln oder einen besseren Schutz gegen das Eindringen von Parasiten), als ihre Parasiten sich dieser Veränderung anpassen und neue Eigenschaften entwickeln können, mit denen sie die verbesserte Abwehr ihrer Wirte weiterhin überwinden.

Erst dem Menschen ist es seit geschichtlich relativ kurzer Zeit gelungen, aus diesem vergeblichen evolutionären Wettrüsten auszubrechen, und zwar durch die weit überwiegend von Weißen entwickelte moderne Wissenschaft und Technik, mit der es ihm möglich ist, Krankheitserreger und andere Endoparasiten mittels Medikamenten zu bekämpfen, sich mit Hilfsmitteln wie Kleidung, Moskitonetzen etc. gegen Parasiten zu schützen, sie direkt zu vergiften oder ihre Brutstätten zu zerstören.

Die Juden sind allerdings ein Sonderfall: Sie sind von derselben Spezies wie wir, genießen daher keine Vorteile eines höheren Evolutionstempos aufgrund schnellerer Generationenfolge, und während sie, wie ich am Schluß von „Die Krabbe und der Sacculina-Krebs“ geschrieben habe, im Gegensatz zu allen anderen, praktisch hirnlosen Parasiten der außermenschlichen Natur denken, sprechen und gemeinsam ihr Vorgehen gegen uns planen und koordinieren können, können wir das genauso. Und wir sind viel mehr als sie.

Juden sind daher für ihren evolutionären Erfolg in ihrer Parasitenrolle auf die Herstellung und Erhaltung bestimmter Bedingungen angewiesen:

1) Sie müssen die Möglichkeit haben, in Länder einzudringen, wo man ihre Trickbetrügermethoden noch nicht kennt und nichts von ihrer Parasitennatur weiß.

2) Sie müssen die Eliten dieser Länder als Komplizen für sich gewinnen, die sie vor der breiten Volksmehrheit schützen und die als typische „Alphapaviane“ dafür anfällig sind, sich von ihnen durch Darlehen für kriegerische Unternehmungen oder statusfördernden Lebensstil ködern zu lassen.

3) Sie müssen das in möglichst vielen Ländern tun, wo sie überall als bloße „winzige Minderheit“ unterschätzt werden, womit sie ein internationales Netzwerk von insgesamt doch nicht so wenigen Leuten bilden, die tendenziell überdurchschnittlich wohlhabend sind und Einfluß auf die jeweils örtlichen Eliten haben.

4) Sie müssen dafür sorgen, daß ihre Wirtsländer multiethnische Gesellschaften haben, entweder durch Bildung von Imperien durch Eroberung, Annektierung, dynastische Heiraten oder Erbschaften etc. (z. B. Römisches Reich, Ostkolonisation des Deutschen Reiches ab dem Mittelalter, Habsburger-Donaumonarchie, russisches Zarenreich, spanisches, portugiesisches, französisches oder niederländisches Kolonialreich, British Empire, Sowjetunion) oder durch Einwanderung, wie in allen heutigen Nationen weißer Völker.

5) Sie müssen ihre Zahl, ihren Wohlstand und ihren gesellschaftlichen Einfluß möglichst vermehren.

6) Sie müssen verhindern, daß die Einheimischen „jew-wise“ werden, sich ihrer Parasitennatur und ihrer Methoden bewußt werden und ihre Fähigkeiten zum Planen und koordinierten Handeln samt ihrer Überzahl dazu nutzen, die Juden loszuwerden. Und sie müssen dafür sorgen, daß alle diesbezüglich im Laufe der Geschichte gewonnenen Erkenntnisse der „Goyim“ immer wieder unterdrückt und Zeugnisse dafür vernichtet werden, damit spätere Generationen nicht davon profitieren können und immer wieder von vorne damit anfangen müssen, „Jew-wisdom“ zu erwerben und an andere weiterzugeben, so wie wir im wirklich aufgewachten Teil der nationalen Bloggerszene das zu tun bestrebt sind.

7) Sie müssen – wie auch für die Punkte 1 und 4b – offene Grenzen haben, um in andere Länder abhauen zu können, falls ihnen in einem Land trotz allem der Boden zu heiß wird.

Die Punkte 3 und 4 werden durch die modernen Verkehrs- und Kommunikationsmittel stark erleichtert, und Punkt 5 durch die Möglichkeiten der modernen Wirtschaft und Medien. Für Punkt 6 gilt, was ich vor Längerem auf „As der Schwerter“ geschrieben habe:

Die Freiheit, antisemitisch zu sein, ist eine der wesentlichsten Freiheiten überhaupt. Wenn ein Volk diese Freiheit einmal verloren hat, wird es mit der Zeit auch alle seine anderen Freiheiten verlieren, und zuletzt seine Existenz als Volk.

https://morgenwacht.wordpress.com/2017/10/21/warum-juden-fuer-vielfalt-sind/

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4 Antworten zu Warum Juden für „Vielfalt“ sind

  1. Pingback: Warum Juden für „Vielfalt“ sind — Viel Spass im System – RealitätVerschwörunG

  2. Uli Müller schreibt:

    😂😂😂 so ein Schwachsinn

  3. heintirol schreibt:

    Hat dies auf HeinTirol's Blog rebloggt und kommentierte:
    Eine Logik, um zu erkennen, wie sich der Judenverband in Deutschland einbringt.

    • Meine Meinung schreibt:

      Lieber HeinTirol´s Blog. Vielen Dank lieber Hein für diese Informationen. Ich hätte es früher nicht geglaubt. Aber durch Kalergi vor 100 Jahren ca. ist ja schon viel geschrieben worden . . Ich freue mich über die Informationen. ——————————–
      Ich bin heute davon überzeugt, das habe ich auch von einem Wiener einmal gehört: „Richard Nikolaus E. (Graf) Coudenhove – Kalergi hat von Anfang an als Auftragsarbeiter für die beiden W. und R. gearbeitet bzw. geschrieben. Er schreibt ja selbst , dass er einen Anruf bekam … XXX ..
      Max Warburg (Agent von R. R. rettete das kleine Hamburger Bankhaus , der Del Banco , Paul, Felix , Max ….. Warburg [Pseudonym]) . Max Warburg war ja der Geheimdienstchef von Kaiser Wilhelm II. … Der Bruder Paul Warburg war Mitbegründer der FED , im Auftrag von R. (Genauso wie J.P. Morgan .. u. a. )
      Das nur so nebenbei. Ich war früher mehr der Mensch: „leben und leben lassen“.
      Durch .. Selfie-Königin .. BK. M. .. finde ich es aber doch sehr wichtig .. immer mehr aufzuwachen. Vielen Dank lieber Hein .. alles Liebe und Gute wünsche ich ..
      und sonnige Grüße im Goldenen Oktober. Die schöne Natur haben wir noch .. und können uns immer daran erfreuen. Was mich nicht „umbringt macht mich stärker“ …ZZZ
      Deine Informationen sind „Gold“ wert. Nastrovje .. et merci beaucoups. Adieu !
      Im Netz sagt und schreibt man ja „Du“. Ich hoffe das ist in Ordnung. Ansonsten :
      Herzlichen Dank für Ihre Informationen.

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