Totensonntag – Gedenken der gefallenen Kämpfer und Krieger

Totensonntag – Gedenken der gefallenen Kämpfer und Krieger

Der Totensonntag

Der Totensonntag, der zuweilen mit dem Volkstrauertag verwechselt wird, findet am letzten Sonntag vor dem 1. Advent statt. Friedrich Wilhelm III., König von Preußen, bestimmte durch Kabinettsorder vom 24. April und Verordnung vom 25. November 1816 für die preußischen Gebiete einen Gedenktag zu Ehren der vielen Gefallenen der Befreiungskriege 1813 bis 1815.

Bezug zur Germanischen Mythologie

Der gefallenen Kämpfer und Krieger zu gedenken, hatte bereits bei den alten Germanen, wie bei vielen anderen Völkern auch, stets eine besondere Stellung. So wurde traditionell im November allerorts in unserer Heimat das Einheriar-Fest (Einheriar sind die Krieger, die im Kampfe fielen und von den Walküren nach Asgard in die Halle Wodans (bzw. nordger. Odin) gebracht wurden) zelebriert.

Das Einheriar-Fest fand seine Fortsetzung in den Rauhnächten, welche um die Weihnachtszeit stattfinden. In jener Winterzeit, so überlieferten es unsere Vorfahren, ritten die gefallenen Krieger und Helden gemeinsam mit Wodan als „Wildes Heer“ durch die Lüfte und sorgten auf diese Weise oftmals für allerhand Getöse. Unsere Ahnen gedachten stets der gefallenen Krieger, ehrten diese und waren bemüht, sie nicht in Vergessenheit geraten zu lassen.

Heutige Bedeutung

Gerade vor den schier unvorstellbar hohen Opferzahlen, welche der Zweite Dreißigjährige Krieg über Deutschland brachte, hat dieser Gedenktag weiterhin einen hohen nationalen Stellenwert, wobei dieser insbesondere von der BRD-Verwaltung regelmäßig verharmlost wird. Die bundesdeutschen Organe inszenieren zum sogenannten Volkstrauertag alljährlich vielerorts politisch korrekte Veranstaltungen im Sinne einer pervertierten Erinnerungskultur.

Trotz staatlicher Maßnahmen, Überwachung und Strafverhärtung lassen es sich an diesem Gedenktag zahlreiche nationalgesinnte Deutsche nicht nehmen, die Gräber und Ehrenmale der in den beiden gegen Deutschland entfesselten Weltkriegen gefallenen Söhne unseres Volkes aufzusuchen und ihrer ehrend und würdig zu gedenken.

Sterbebuch der Deutschen von 1939 -1952

IN DAS GEDÄCHTNIS UNSERES VOLKES GESCHRIEBEN

3,250.000 Deutsche Soldaten
1,000.000 Frauen, Kinder und Greise als Opfer des
völkerrechtswidrigen Bombenterrors
3,242.000 Deutsche Soldaten in alliierter Gefangenschaft
Davon: 2,000.000 in sowjetischen Lagern
1,000.000 in amerikanischen Lagern
120.000 in französischen Lagern
100.000 in jugoslawischen Lagern
22.000 in Polen und CSSR
3,000.000 Frauen, Kinder und Greise bei der Vertreibung
aus der Heimat nach 1945
500.000 Ermordete beim Einmarsch der Sowjets in
Ost- und Mitteldeutschland
60.000 Ermordete beim Einmarsch in Österreich
120.000 Deutsche sind in sowjetischen KZ-Lagern
zu Tode gekommen
100.000 von jüdischen Kommandos in Polen umgebracht
5,700.000 durch die Hungerpolitik in den Westzonen

Es starben insgesamt über 17 Millionen Deutsche davon über 12 Millionen Deutsche nach der Beendigung des Krieges

https://brd-schwindel.org/totensonntag-gedenken-der-gefallenen-kaempfer-und-krieger/