Honigmann-Nachrichten vom 10. November 2017 – Nr. 1217

Oktroyiertes Grundgesetz ist Besatzungsrecht

Oktroyiertes Grundgesetz ist Besatzungsrecht

von John de Nugent

Nach geltendem Völkerrecht („Haager Landkriegsordnung“ von 1907, Art. 43, [RGBl. 1910]) ist ein „Grundgesetz“ ein

„Provisorium zur Aufrechterhaltung von Ruhe und Ordnung in einem militärisch besetzten Gebiet für eine bestimmte Zeit“.

Dabei werden die bis dahin geltenden Gesetze in einem besetzten Gebiet nur insoweit einbezogen, wie es den Siegermächten passt.

Ausgehend von der Rede von Prof. Dr. Carlo SCHMID, auszugsweise wiedergegeben unter Punkt 05, ist ein für allemal klargestellt, dass dieses Faktum ist.

Somit ist das GG völkerrechtlich, dem Grunde nach ein Gesetz zur Aufrechterhaltung von Ruhe und Ordnung in einem militärisch besetzten Gebiet für eine bestimmte Zeit und keine vom Volk gewählte Verfassung.

Also war das GG keine in freier Selbstbestimmung gewählte Verfassung und in Berlin, wie auch in Groß-Berlin, in Bayern, in der Sowjetisch Besetzten Zone und den unter fremder Verwaltung stehenden übrigen Gebiete des Deutschen Reiches wegen Verweigerung der Annahme sowieso ohne jede Gültigkeit.

Beweis: Punkt 6 der Präambel zum Übereinkommen zur Regelung bestimmter Fragen in Bezug auf Berlin vom 25.09.1990 (BGBl 1990, Teil II, S. 1274 ff.)

Bis zum 08.05.1949 galt somit in Gesamt – Deutschland jedenfalls die Weimarer Verfassung.

Die Tatsache, dass die drei Alliierten für die Westsektoren für eine Übergangszeit, nämlich vom 23.05.1949 bis 17.07.1990, durch Schaffung bzw. Abschaffung des GG mit ihrem Besatzungsvorbehalt die Weimarer Verfassung ausgesetzt haben, wird dokumentiert durch die weiterhin vorhandene Gültigkeit der Weimarer Verfassung in Groß-Berlin, durch die für Berliner geltenden behelfsmäßigen Personalausweise, sowie das Genehmigungsschreiben zum GG, wie auch durch das Pariser Protokoll bzw. das Übereinkommen zur Regelung bestimmter Fragen in Bezug auf Berlin.

Das Grundgesetz war also und ist weiterhin ein Provisorium, wie u. a. Art. 146 GG erkennen lässt.

Grundgesetz Artikel 146 [Geltungsdauer]
Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tag, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.

Wenn man nun die juristische Rabulistik und Täuschung betrachtet, nach der das Grundgesetz eine Verfassung sein soll, so würde der GG Art. 146 völlig schwachsinnig lauten:

Diese Verfassung, die nach Vollendung der Einheit und Freiheit für das gesamte Deutsche Volk gilt, verliert ihre Gültigkeit an dem Tag, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.

Auch hierdurch ist die verlorene Gültigkeit des Grundgesetzes durch seine eigene Definition beschrieben.

Quelle und Kommentare hier:

https://brd-schwindel.org/oktroyiertes-grundgesetz-ist-besatzungsrecht/

Musterbeispiel einer haarsträubenden Holocaustlüge

Der folgende Artikel ist das Abbild der Umerziehung und der totalen Verblödung der Deutschen. Sicher wird es  nur wenige Blogger geben, die diesen Artikel übernehmen  und noch weniger die sich darüber äußern werden. Die Angst ist groß in der BRD seine Arbeit zu verlieren, oder seinen Standard nicht mehr halten zu können – stimmt´s? Genau durch diese Dekadenz die uns „ihre Ansicht von Offenkundigkeit“ täglich aufdrückt, wird dem deutschen Volk zum Verhängnis werden.

Selbst die vermeintlichen Patrioten äußern sich nur zu den Themen, die angenehm und bei denen sie sich sicher sind, keiner Verfolgung zu unterliegen…. und um eine „Beliebtheit“ im Volke zu erreichen! Das ist kein Patriotismus, das ist entweder Hetze oder Populismus! Warum beschmutzen die „neuen rechten Patrioten“ ihr Vorfahren, in dem sie sich vehement, wie kleine Heulsusen vor der Öffentlichkeit äußern müssen: Wir sind aber keine Nazi´s! Da kann man euch nur zurufen: Lieber stehen sterben, als kniend um Gnade winseln! Habt endlich den Mut, wenn man euch als Nazis betitelt, zu sagen: Wenn ihr wollt, dann sind wir Nazis – oder seid ganz still und zieht euch zurück!

Der Artikel wird wieder einigen die Augen öffnen:

Von Gert Ittner

(Anmerk.:Der Link zur Online-Ausgabe der „Zeit“ war der Anstoß zum Artikel. Vielleicht sollten Sie zuerst den Zeit-Artikel lesen)

 .
Wer kennt sie nicht, die unsäglichen Holocaustlügen der antideutschen Greuelpropaganda: Die angeblichen Lampenschirme aus Menschenhaut; die „Schrumpfköpfe“ von KL-Gefangenen (na ja, fürs Hirn eines an diese Geschichten Glaubenden ist ein Schrumpfkopf immer noch groß genug); die aus Menschenknochen hergestellten Wohnzimmermöbel; die elektrisch geladenen riesigen Förderbänder zur massenhaften Tötung von Menschen oder – ein besonderes „Schmankerl“ vom Turbolügner Simon Wiesenthal – die Seife, aus dem Fett von Juden hergestellt!
 .
Die Schmierenpresse und andere Posaunen der Holocaustlügen haben das natürlich geglaubt und betroffenheitsbesoffen verbreitet. Doch wenn man meint, nach all den wie Blasen aus der Seife von Simon Wiesenthal geplatzten Lügengeschichten würden deren Erfinder etwas langsamer treten, dann täuscht man sich: Sie tischen munter immer weitere solcher Geschichten auf! Man lese den oben verlinkten Artikel aus der „Zeit“. Dieser hat so ziemlich alles, was für Holocaustlügen typisch ist. Von der rührseligen Weinerlichkeit angefangen, welche bei den mit den entsprechenden Geschichten zu Verblödenden erst einmal für das Ausschalten des Denkens und das völlige Umschalten auf „knetbare“ Emotionalität sorgen soll, bis hin zu den anderen üblichen Zutaten der einschlägigen Greuelpropaganda.
 .
Es ist wirklich haarsträubend, was einem da zugemutet wird: Bereits im Jahre 1980 sollen also in Polen von einem Studenten der Forstwissenschaft bei Erdarbeiten „Reste einer Thermosflasche“ gefunden worden sein, die in einer Ledertasche „eingewickelt“ (offensichtlich eine Ledertasche aus Butterbrotpapier) gewesen wären. Der Fund soll aus dem Jahre 1944 stammen. Selbstverständlich war diese Ledertasche – das verlangt die Dramaturgie nun mal – auch noch „durchnäßt“ gewesen. Ob das Leder womöglich, wie die berühmten Buchenwalder Lampenschirme, aus Menschenhaut gegerbt worden war, darüber erfährt man allerdings nichts. Aber vielleicht wird da ja noch entsprechend nachgelegt… In den Resten der Thermosflasche hätten sich, zusammengerollt, sechs Blatt Papier befunden, „weich wie Lappen“.
 .
Wenden wir hier gleich einmal die Frage an, welche allein schon die allermeisten Holocaustgeschichten platzen läßt wie Seifenblasen – nämlich die Frage: „Wie soll man sich das denn in der Realität vorstellen?“
 .
Und in der Realität sieht das so aus: Wenn sechs „offenbar aus einem Notizbuch herausgelöste“ und zusammengerollte Blatt Papier nach 36 Jahren in durchnässtem Zustand aus der Erde gegraben werden, dann findet  man keine sechs Blatt Papier vor, sondern – bestenfalls – einen durchweichten, in seiner Einzelblattstruktur völlig aufgelösten Klumpen!
Ich habe Archäologie studiert und glaube deshalb, hier kompetent zu sein; doch sagt es bereits der gesunde Menschenverstand: Nie und nimmer wird man unter solchen Umständen ein Blatt Papier vorfinden (und auch nicht präparieren können), wie das im Artikel der „Zeit“ abgebildete – mit völlig geraden, schnittkantenscharfen Rändern und Ecken! (Noch dazu wurde der Fund nicht durch fachkundige Archölogen gemacht, sondern durch einen Studenten der Forstwirtschaft, der den Papierklumpen beim Versuch, an ihm zu handieren, zerbröseln lassen hätte.)

Screenshot „Zeit“ Holocaustlügnerei durch Hornochsen-„Historiker“ für die dümmsten der Dummen. So sieht kein Blatt Papier aus – auch nicht getrocknet und präpariert – das, mit fünf anderen zusammengerollt, nach 36 Jahren durchnäßt und aufgeweicht aus der Erde geholt wurde.

Auch fragt man sich in Anbetracht des „Dokuments“, ob dieses im Jahre 1944 etwa mit Anne Franks Kugelschreiber geschrieben wurde. Denn in der damaligen Zeit, als weltweit einzig und allein Anne Frank einen ansonsten noch seiner Erfindung harrenden Kugelschreiber eigens für ihr Tagebuch besaß, müßte das „Dokument“ in dem Fall stattdessen mit der üblichen Tinte geschrieben worden sein. Aber ein mit Tinte beschriebenes Blatt, mit fünf anderen mit Tinte beschriebenen Blättern zusammengerollt, nach über dreieinhalb Jahrzehnten durchnäßt und aufgeweicht aus der Erde gegraben, würde nicht einmal das gezeigte schlechte Schriftbild aufweisen. Es würde gar kein Schriftbild aufweisen, sondern es wäre schlichtweg unstrukturiert bläulich verfärbt (und obendrein zerfallen und mit den anderen Blättern verklumpt). Und wie sollen die braunen Ränder des gezeigten Blattes zustandegekommen sein, und wieso sind diese so deutlich gegen die Binnenfärbung des Blattes abgesetzt?
 .
Man stelle sich, um die hirnrissige Absurdität des Ganzen noch deutlicher zu machen, desweiteren in der Realität vor: Ein Student der Forstwirtschaft in Polen stößt beim Buddeln in der Erde beiläufig auf eine alte durchnäßte Ledertasche mit Resten einer Thermosflasche und einem Klumpen Papiermaché. Was macht der wohl damit? Das völlig wertlose,  nasse und moderstinkende Zeug auf den Haufen mit dem Erdaushub werfen oder es mit nach Hause nehmen (Reste einer Thermosflasche und einen Klumpen aufgeweichtes Papier kann man immer gebrauchen, und vielleicht stammt das ja aus vorgeschichtlicher Zeit…), es dort aufbewahren und sich überlegen, wem er damit eine Freude machen könnte, bis ihm schließlich einfällt: „Das gebe ich dem Historiker Pavel Polian in Moskau!“? – Das ist natürlich sehr realistisch und ungemein schlüssig…
.
Und ob der Versuch, die Märchengeschichte zu retten, dadurch schlüssiger wird, wenn man behauptet, der Student der Forstwirtschaft namens Dyrcz habe dem in, wie es heißt, erst jetzt lesbar gemachtem Neugriechisch beschriebenen Klumpen Papierbrei an Ort und Stelle entnommen, das stamme vom griechischen Juden Marcel Nadjari; woraufhin beim Studenten der Fortstwirtschaft der Groschen fiel: „Na klar, das kann doch nur der weltbekannte Marcel Nadjari sein, über den in 37 Jahren die `Zeit´ groß berichten wird – den wertvollen Fund nehme ich mit!“?
 .
Dieses „Dokument“, wie man es auch dreht und wendet, und die dazugehörige, im „9/11-Stil“* hanebüchen zusammengepfuschte Geschichte schreien das Lügenkonstrukt förmlich hinaus!
(*Auf den rauchenden Trümmern des WTC wie von Designerhand aus Hollywood dekorativ drapiert der makellos unversehrte Reisepaß eines „Attentäters“…)
 .
Weitere Fragen: Um die Reste was für einer Thermosflasche handelt es sich? Ist das überhaupt eine im Jahre 1944 übliche und eine solche, an welche ein Häftling in Auschwitz gelangen konnte? (Thermosflaschen im „Vernichtungslager“?) Und wie konnte Nadjari die betreffenden Dinge „nahe dem ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz“ – also außerhalb desselben – vergraben? Was ist unter diesem „nahe“ zu verstehen? Wie weit befindet sich die Stelle tatsächlich entfernt? Konnte der nach Eigenbekunden Auschwitzhäftling überhaupt vom, wie es im uns Erzählten doch immer heißt mit „Todeszäunen“, schießwütigen Wachleuten und blutrünstigen Schäferhunden hermetisch abgeriegelten Lager nach dort draußen, an diese Stelle gelangen? Und wieso kehrte er nach dem geglückten Ausbruch wieder ins Lager zurück? Wollte er dort nochmal ins in Auschwitz vorhandene, für ein Vernichtungslager typische Lagerbordell, ins Schwimmbad, ins Kino oder zum Duschen?
.
Die „holocaustianische“ Dramaturgie spricht von „Resten einer Thermosflasche“, in welcher sich die Blätter befunden hätten. Wenn aber die Bedingungen des Vergrabenseins so gewesen sind, daß dadurch nach 36 Jahren von einer Thermosflasche nur noch „Reste“ übrig blieben, wieso ist dann das Blatt Papier(!) in einem so guten Zustand, wie dem als „Dokument“ abgebildeten?
.
Im „Zeit“-Artikel heißt es: Nadjari „hatte die Flasche mit seinen Aufzeichnungen vergraben, um der Nachwelt von seinem Schicksal zu berichten, das für ihn die sichere Ermordung vorsah.“ Abgesehen davon, daß man sich fragt, ob es denn auch die Möglichkeit der Vornahme einer unsicheren Ermordung gegeben hatte (doch die Dramaturgie verlangt eben, schauersuggestionswirksam immer ganz dick aufzutragen: nicht einfach „Ermordung“, sondern „sichere Ermordung“; nicht einfach „Thermosflasche“, sondern „Reste einer Thermosflasche“…), ist es selbstverständlich eine bewährte Vorgehensweise, Botschaften an die Nachwelt ohne jeden Hinweis darauf irgendwo im Wald zu vergraben. Noch dazu wenn eine solche Botschaft speziell gerichtet ist: „An meine Lieben, Dimitris Athan Stefanidis, Ilias Koen, Georgios Gounaris. An meine geliebten Gefährten, Smaro Efraimidou und so viele andere, an die ich immer denken werde, und schließlich an mein geliebtes Vaterland: `ELLAS´, dem ich immer ein guter Bürger war.“
.
Von seinen Lieben und Gefährten konnte Nadjari denn fraglos erwarten, daß sie irgendwann nach Polen reisen würden, um dort aufs Geradewohl nach einer Botschaft zu graben, von deren Existenz sie nichts wissen. Und was ELLAS betrifft, so mußte er das mit dem geliebten Vaterland wohl schreiben, ansonsten wäre ELLAS nie auf die Idee gekommen: „Ich könnte doch eigentlich mal nach Polen fahren und dort herumgraben – vielleicht finde ich etwas, wo drinsteht, daß ein Jude mich liebt und mir immer ein guter Bürger war“. Aber ELLAS ist auch so nicht auf die Idee gekommen.
 .
Die Geschichte vom Marcel Nadjari aus dem „Sonderkommando von Auschwitz“ ist eine derartige Anhäufung und Aneinanderreihung nun wirklich von jedem, der auch nur ein bißchen nachdenkt, sofort zu durchschauenden, völlig absurden Lügen für die Dümmsten der Dummen – oder eben fürs „Münchner Institut für Zeitgeschichte“, welches den himmelschreienden Schwachsinn allen Ernstes publizierte! -, daß ich darauf verzichten kann, sie alle im einzelnen durchzugehen. Sie erledigen sich tatsächlich von selbst und sofort, in dem Moment, da der Betreffende aus dem das Denken ausschaltenden Bann der „Holocausthypnose“ erwacht und zu denken beginnt. Unter Zugrundelegung der ganz einfachen Frage: „Wie soll das denn in der Realität vor sich gegangen sein?“
 .
Dazu ein weiteres Beispiel aus dem Artikel der „Zeit“, wo es als angebliche Schilderung des Marcel Nadjari heißt:
.
„Nach einer halben Stunde öffneten wir die Türen, und unsere Arbeit begann. Wir trugen die Leichen dieser unschuldigen Frauen und Kinder zum Aufzug, der sie in den Raum mit den Öfen beförderte, und dort steckten sie sie in die Öfen, wo sie verbrannten, ohne Zuhilfenahme von Brennmaterial, aufgrund des Fetts, das sie haben.
Ein Mensch ergab nur etwa ein halbes Okka Asche, die uns die Deutschen zu zerkleinern zwangen, um sie dann durch ein grobes Sieb zu pressen, und danach holte es ein Auto ab und schüttete es in den Fluss Vistula, der in der Nähe vorbeifließt, und so beseitigen sie alle Spuren.“
(Zitiert wie in der „Zeit“ als Original wiedergegeben)
 .
Was für ein Unsinn! Was für Holocaustlügen! – Menschen verbrannten demnach ohne Zuhilfenahme von Brennmaterial zu Asche. Man hielt also ein Streichholz an einen Leichnam, der entzündete sich und verbrannte aufgrund des eigenen Fettes nahezu restlos zu einem „halben Okka“ (640 Gramm) Asche! Und dann hätte man die Häftlinge gezwungen, die „Asche zu zerkleinern“(!), um sie durch „ein grobes Sieb zu pressen“, um sie schließlich – was das sowieso völlig absurde vorangegangene Prozedere noch absurder macht – in einen Fluß zu schütten…
 .
Da fragt man sich, neben allem anderen, was denn den Brennvorgang aufrechterhalten hat, nachdem (allein das ist völliger Unsinn) das körpereigene Fett ohne Zusatz von Brennmaterial verbrannt war, um das restliche Gewebe und insbesondere das Skelett zu einem Rest von 640 Gramm Asche zu verbrennen. Man fragt sich, wieso die Leichen in Öfen gesteckt wurden, wenn sie doch sowieso ohne Zuhilfenahme von Brennmaterial nahezu restlos verbrannten. Vor allem fragt man sich, was das für „Historiker“ und „Wissenschaftler“ sind, die einen solchen allerabartigsten Maximalblödsinn vertreten, den doch nur ausgemachte Schwachköpfe für bare Münze nehmen können – als vermeintliche Wissenschaftler! Man fragt sich, was es für Richter und Staatsanwälte sind, welche Menschen verfolgen und wie Schwerverbrecher ins Gefängnis werfen lassen, nur weil diese offen bekunden, solchen Blödsinn nicht zu glauben.
 .
Nein, das sind keine Historiker, keine Wissenschaftler, keine Staatsanwälte und schon gleich gar keine unabhängigen Richter – das sind gedungene Lügen-Halunken, allerübelste Lumpencharakter, das ist ein perverses Justizverbrechertum der Niedertracht gegen das selbständige Denken! Und vor allem sind es Schwerstverbrecher gegen das Deutsche Volk – denn mit solchen Holocaustlügen wie den hier dargelegten wird das Deutsche Volk seit über 70 Jahren irre gemacht, es wird in seiner Seele gemordet und es wird wehrlos gemacht gegenüber einem echten – an ihm begangenen Holocaust, der jetzt mit infernalischem Nachdruck seiner Endlösung entgegengetrieben wird: die Auslöschung des Deutschen Volkes und der anderen Völker Europas durch einen masseninvasiven, totalen Überfremdungskrieg!
 .
Das Deutsche Volk ist mit Lügen wie den hier aufgezeigten über Jahrzehnte „sturmreif geschossen“ worden, mit der permanenten Suggestion und Schuldeinimpfung, es habe die totale Überfremdung seines Landes und seine eigene Auslöschung durch diese hinzunehmen – als „Sühne für den Holocaust“.
 .
Damit muß jetzt Schluß sein – sonst ist es mit Deutschland und dem Deutschen Volk zu Ende! 
 .
Deutsche, wenn Ihr überleben wollt, dann steht auf, macht endlich den Mund auf und nennt die Lügen beim Namen, bekennt aufrecht und offen, daß ihr NICHT an sie glaubt!
 .
Sie können doch keine Hunderttausende wegen „Nichtglaubens“ und wegen Zweifelns, wegen kritischen Hinterfragens und Aufzeigens von Widersprüchen vor Gericht zerren. Und wenn sie es doch versuchen, dann sollen sie dort nachweisen: wie die „Offenkundigkeit“ festgestellt wurde und durch was sie belegt ist, daß ein Leichnam ohne Zusatz von Brennmaterial zu 640 Gramm Asche verbrennen kann; wie die „Offenkundigkeit“ festgestellt wurde und durch was diese belegt ist, daß Juden zu Seife verarbeitet wurden; wie die „Offenkundigkeit“ festgestellt wurde und durch was sie belegt ist, daß in Konzentrationslagern Lampenschirme aus Menschenhaut hergestellt wurden; wie die „Offenkundigkeit“ festgestellt wurde und durch was sie belegt ist, daß in Konzentrationslagern Möbel aus Menschenknochen gefertigt wurden; wie die „Offenkundigkeit“ festgestellt wurde und durch was sie belegt ist, daß Häftlinge in Konzentrationslagern „Asche zerkleinern“ und „durch Siebe pressen“ mußten…
 .
Laßt die Lügen platzen!
 .
„Freie Selbstbestimmung“ – das ist doch das große Thema heutzutage in der BRD. Ob jemand Mann ist oder Frau, das gilt nicht mehr als naturgegeben, sondern das muß jeder für sich selbst bestimmen können. – Aber ob jemand auch noch die allerabsurdesten Holocaustgeschichten glaubt oder nicht, das wird nicht dessen Selbstbestimmung überlassen, da wird ihm wie einem unmündigen Vasallen vorgeschrieben, was er zu denken und zu äußern hat und was nicht.
 .
Schluß damit! So nicht, BRD-Regime! Nicht mehr mit uns! FAHR´ ZUR HÖLLE, DU BIST NICHT UNSER STAAT!
.
Wir lassen uns von Deutschenhassern und Volksverrätern nicht länger die freie Selbstbestimmung darüber nehmen, was wir vom „Holocaust“ zu halten haben und was wir darüber in freier Meinungsbekundung äußern!
.
WIR SAGEN UNS LOS VON DER DIKTATUR!
 .
DIE ZEITEN DER LEIBEIGENSCHAFT SIND VORBEI – UND VORBEI SIND DIE ZEITEN DES VON EINER FREMDHERRSCHAFT BESCHLAGNAHMTEN DENKENS!
 .
Ja, die Zeiten sind vorbei, da wir uns als Freie Deutsche Menschen einem BRD-Regime unterwerfen, das den Tod Deutschlands und die Vernichtung des Deutschen Volkes bedeutet und mit allen Mitteln herbeiführen will.
 .
„Freie Selbstbestimmung“ – genau das ist es! Und unsere freie Selbstbestimmung heißt: NEIN zur BRD – NEIN zu einer Diktatur der Meinungsverbote und zum Terror der zwangsglaubensverordneten „Offenkundigkeiten“, die NICHT unsere Offenkundigkeiten sind, wie die BRD nicht unser Staat ist – in FREIER SELBSTBESTIMMUNG festgestellt!
 .
.
Gerhard Ittner
 .
..
Ubasser
Orginal und Kommentare:

Vom Mythos des Mauerfalles zu den tatsächlichen Hintergründen des 9. November 1989

Vom Mythos des Mauerfalles zu den tatsächlichen Hintergründen des 9. November 1989

von Kurzer

“Durch ihre Unglaubhaftigkeit entzieht sich die Wahrheit dem Erkanntwerden.”
Zitat von Heraklit von Ephesos.

Am heutigen Tag jährt sich ein denkwürdiges Ereignis. Wir Mitteldeutschen erlebten, wie zu Beginn der achtziger Jahre Jugendliche mit Aufnähern “Schwerter zu Pflugscharen” vom DDR-Regime drangsaliert wurden. Die Unzufriedenheit innerhalb der DDR wuchs ständig an und so erschienen uns die Massen-Demonstrationen (wie z.B. in Leipzig) im Jahre 1989 nur als logische Konsequenz. Der Druck auf die DDR-Führung wurde schlußendlich so groß, daß am 09.11.1989 die Grenze geöffnet wurde.

Das ist die offizielle Geschichte. Doch wenn wir hinter die Fassade schauen, dann stellt sich ein ganz anderes Bild dar. In meinem Aufsatz: “Seit 5.45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen” hatte ich dargestellt, wie im Ergebnis des durch den von ZION entfachten zweiten Weltkrieg der sogenannte Ostblock entstanden war.

Die Alliierten beendeten nach dem Waffenstillstand vom 08. Mai 1945 nicht ihre Politik, möglichst viele Deutsche zu Tode zu bringen: „… Mindestens 9,3 Millionen Deutsche starben unnötigerweise infolge der alliierten Nachkriegspolitik, viel mehr, als während des gesamten Krieges im Kampf, durch Bombenabwürfe über deutschen Städten und in Konzentrationslagern ums Leben kamen.” Quelle: James Bacque in “Verschwiegene Schuld – Die alliierte Besatzungspolitik in Deutschland nach 1945“, S. 138

So starben in den sogenannten Rheinwiesenlagern nach dem 08. 05. 1945 um die eine Million Deutscher, ein Vielfaches mehr als deutsche Soldaten im ganzen Westfeldzug, ohne jede Notwendigkeit an Hunger, Durst und völliger Entkräftung. All dies kann man auf dieser Seite gut nachlesen: rheinwiesenlager.de 

Schließlich mußten der Morgenthau- und der Kaufmanplan zur Entvölkerung Deutschlands umgesetzt werden. Und plötzlich ab 1947, nach dem Fiasko der Operation “Highjump”, änderten die Alliierten ihre Besatzungspolitik. So kam es dann Mitte 1948 zur Währungsreform in den westlichen Besatzungszonen, die mit einem sehr schnellen wirtschaftlichen Aufschwung verbunden war. Da war wohl jemandem mitgeteilt worden, daß er ein Riesenproblem bekäme, wenn er seine Geiseln nicht etwas anständiger behandelt.

Und schon 1949 wurden zwei deutsche “Staaten” gegründet. Der ehemalige Verbündete wurde über Nacht zur “Bedrohung aus dem Osten” und ein “eiserner Vorhang” senkte sich über Europa. Die zwei Brüder US-SU, die ganz zufällig auf ihren Panzern, welche gegen das REICH rollten, den selben fünfzackigen Stern hatten, waren also auf einmal Todfeinde. Ein wunderbares Alibi für die grenzenlosen Rüstungskosten der folgenden Jahrzehnte. Gegen wen wurde da wohl gerüstet?

Auch wenn es nun einen sehr ernstzunehmenden Gegner gab, hatte Zion sein Ziel der absoluten Weltherrschaft nie aus den Augen verloren. So geschah das Wunder der Perestroika in der Sowjetunion und am 09.11. 1989 fiel die Mauer. Schließlich kann man die wunderschöne “One-World” nicht zwischen Staaten schaffen, welche sich hochoffiziell bis an die Zähne bewaffnet feindlich gegenüberstehen.

Und auch wenn das der breiten Masse damals komplett entgangen ist: Eine Wiedervereinigung hat 1990 nicht stattgefunden. Man höre sich an was Otto Schily in einer Fernsehdiskussion im Jahr 1989 von sich gab: 

“… Es kann eine Wiederherstellung des Deutschen Reiches, das wäre Wiedervereinigung, nicht geben …“

Quelle

Was wir erlebten, war die Abwicklung des besatzungsrechtlichen Mittels DDR und seine Angliederung an das besatzungsrechtliche Mittel BRD. Diese war, wie auch die DDR, zu keinem Zeitpunkt ein souveräner Staat und wurde das allen Legenden zum trotz auch nicht 1990. Jeder kann sich zum Thema alliierte Vorbehalte und der per Gesetz weiterhin geltenden Siegergeschichtsschreibung selbst informieren.

Der “Mauerfall” war nachweislich eine über sehr viele Jahre vorbereitete Geheimdienstoperation. “Gorbi” durfte mit seiner “Perestroika” die Vorarbeit leisten, den Tag legten aber andere fest. Der genaue Termin stand schon zwanzig Jahre vorher, wie einem Österreicher, der sich 1969 an einer englischen Elite-Universität aufhielt, versichert wurde.

Am 09.11.1969 wurde ihm da mal so beiläufig mitgeteilt, daß nun in exakt zwanzig Jahren der “eiserne Vorhang” verschwinden wird. Auf seine verwunderte Frage, wie das denn gehen solle, war die Antwort, die Mauer werde ”…blown away…”

“… Die sogenannte “Wende” war nur eine Inszenierung auf dem Wege zur NWO. Eine über viele Jahre geheimdienstlich vorbereitete Aktion. Die Stasi hatte ja nicht die “Bürgerbewegung” unterwandert, sondern diese schon Anfang der achtziger Jahre selbst gegründet, damals mit “Schwerter zu Pflugscharen”. Da in der satanischen Zionsagenda Zahlen eine sehr große Rolle spielen, war auch der “Mauerfall” am 09.11.1989 ein exakt geplantes Datum. Daß dieser Umstand, aber auch viele andere Hintergründe, den meisten Beteiligten an diesem “Projekt” nicht bekannt war, spricht nicht dagegen, sondern zeigt nur auf, wie effektiv ein auf Einweihungsgraden basiertes System funktioniert…”

Originaltextpassage HIER

Nun erhielt ich durch unseren Kommentarschreiber “Götz von Berlichingen” vor einigen Tagen eine sehr interessante Information. Er hatte mir einen Beitrag zugesandt, in welchem der Journalist Ralph T. Niemeyer seine Sicht der Vorgänge um den 09.11.1989 schildert. Und auch, wenn Herr Niemeyer nicht das komplette Ausmaß und die wirklichen Hintergründe des Geschehens verstanden hat, so ist seine Schilderung trotzdem eine weitere Bestätigung der “Verschwörungstheorie”, daß der Mauerfall eine langfristig vorbereitete Geheimdienstoperation war.

Und die Rolle von Riccardo Ehrman zeigt einmal mehr auf, daß es Douglas Reed, in seinem Monumetalwerk “Der Streit um Zion”, absolut auf den Punkt bringt:

“… Aus der jüdischen Perspektive lässt sich der Sinn der gesamten Geschichte darauf reduzieren, dass die Juden nichtjüdische Gesellschaften zerstören müssen, um dem Gesetz Genüge zu tun und somit die Bedingung für den endgültigen Triumph des Judentums zu erfüllen. Der Ausdruck „die gesamte Geschichte“ bedeutet für den Juden etwas grundlegend anderes als für den Nichtjuden. Der Christ beispielsweise, versteht hierunter die christliche Ära sowie die dieser vorausgehenden Perioden bis in jene ferne Vergangenheit, wo die nachweisbaren Fakten allmählich den Legenden und Mythen weichen.

Für den Juden ist „Geschichte“ gleichbedeutend mit den in der Torah sowie dem Talmud verzeichneten Ereignissen, und diese betreffen ausschließlich die Juden; die ganze, einen Zeitraum von über drei Jahrtausenden umspannende Erzählung dreht sich um jüdische Vernichtungsfeldzüge und jüdische Rache. Die logische Folge dieses Weltbilds besteht darin, dass die gesamte Geschichte der anderen Nationen buchstäblich zu Nichts zerfällt wie das Bambus- und Papiergerüst einer chinesischen Laterne.

Für den Nichtjuden ist es ein heilsames Experiment, seine gegenwärtige und vergangene Welt durch dieses Spektrum zu betrachten und dabei entdecken zu müssen, dass all jene Ereignisse, die er als wichtig betrachtet und die ihn mit Stolz oder Scham erfüllen, einzig und allein als verschwommener Hintergrund der Geschichte Zions existieren. Das Ganze wirkt so, als blicke man mit einem Auge durch das falsche Ende eines Fernrohrs auf sich selbst und mit dem anderen durch ein Vergrößerungsglas auf Juda …” 

Quelle: „Der Sreit um Zion“ von Douglass Reed

Und wenn wir gerade beim Wirken von “Auserwählten” sind. Sehr spannend ist, daß die graue Eminenz der Stasi, Markus Wolf, schon drei Jahre vor dem Mauerfall plötzlich keine Lust mehr hatte und sich “beurlauben” ließ:

“… Im Mai 1986 wurde Wolf, der den Dienstgrad Generaloberst erreicht hatte, auf eigenen Wunsch beurlaubt …” (Quelle: Wiki/Markus_Wolf).

Was wohl diesen “eigenen Wunsch” ausgelöst hatte? Der Depp für`s Volk, Erich Mielke, durfte uns dann immerhin noch sagen, daß er uns alle liebt, während sich der gute Markus in seine letzten Lebensjahren als “Berater” für den “Klassenfeind” betätigte.

“…Bei den Khasaren, welche sich ja mit der Revolution die Macht über “ihr Land” wiedergeholt hatten, gab es einen alten Ritus. Danach hatten sie immer zwei Könige. Der eine war der Beck. Das war die Marionette für das Volk. Die wirkliche Macht hatte der Kagan, welcher im Hintergrund agierte. Stalins Schwager und graue Eminenz hieß Lasar Moissejewitsch Kaganowitsch. Da erscheint auch der Machtkampf zwischen (dem Beck) Stalin und Trotzki in einem ganz anderen Licht. Besagter Kaganowitsch, der u.a. federführend bei den Massenmorden (durch Beschlagnahmen ganzer Ernten) an den ukrainischen Bauern war, verstarb unbehelligt und hochbetagt 1991 in Moskau….”

Originaltextpassage HIER

Erich Mielke durfte bei der Stasi den Beck spielen, während Markus Wolf wohl der wirkliche Herrscher, der Kagan, war.

Zusammenfassend kann festgestellt werden: Die gehobenen Ränge der „Dienste“ in Ost und West haben auf Anweisung JENER in trauter Zusammenarbeit die „Wende“ über viele Jahre vorbereitet und umgesetzt. Daß die niederen Grade von all dem nichts gewußt haben, war für die Realisierung und die Glaubwürdigkeit der Inszenierung dringend erforderlich.

Was wohl als nächstes auf dem Plan steht?

Hier dazu nur soviel: Walter Eichelburg hat wohl eine Ahnung davon, was JENE vorhaben. Aber überhaupt nicht auf dem Schirm, daß keinesfalls die Monarchie von Rothschilds Gnaden am Ende steht, sondern letztendlich die natürliche Ordnung wiederhergestellt wird.

***

Repost vom 09. Nov. 2014

https://brd-schwindel.org/vom-mythos-des-mauerfalles-zu-den-tatsaechlichen-hintergruenden-des-9-november-1989/

Und der „große Austausch“ findet DOCH statt

von SoundOffice

Jeder besorgte Bürger, auch als Pack bekannt, kann sich aufatmend zurücklehnen wenn er zufällig das linkspropagandistische Organ „Belltower“ der Amadeu Antonio Stiftung liest und erfährt, dass seine Befürchtung vor einem staatlich organisierten Bevölkerungsaustausch vollkommen unbegründet ist.

Die Autorin mit dem deutsch anheimelnden Namen „Kira Ayyadi“ erklärt nämlich in ihrem Artikel: „DER GROSSE AUSTAUSCH” ODER DIE SPINNERTE IDEOLOGISCHE GRUNDLAGE DER NEUEN RECHTEN“ –

der Volksaustausch sei nur eine Verschwörungstheorie von rechtsextremen Gruppierungen und Strömungen wie der Identitären Bewegung, Pegida, oder auch den Akteuren der Neuen Rechten um Götz Kubitschek, die mit dem Begriff „Umvolkung“ nur Hass der aus Rassismus und Antisemitismus hervor ginge, gegen Migranten und Muslime schüren wollten.

Als Vordenker dieser Verschwörungstheorie ginge der französische Rechtsdenker „Renaud Camus“ voran, der mit seinem Aufsatz „Der Große Austausch oder: die Auflösung der Völker“ die zentrale Denkvorstellung der Neuen Rechten prägen würde.

Kira Ayyadi beklagt, dass Identität für Camus und die Neuen Rechten etwas starres, unveränderbares sei, was es ja durchaus auch ist. Würde Frau Ayyadi beliebig wie nach Lust und Laune ihren Namen wechseln, dann wüsste sie bald nicht mehr wer sie ist.

Nun stellt Kira Ayyadi die Frage, weshalb die Bundesregierung, nebst den europäischen politisch Verantwortlichen oder sonstige „nebulöse Eliten“ einen solchen Bevölkerungsaustausch anstreben sollten.

Da die Idee einer Umvolkung ansich schon absurd genug sei, wären die Begründungen der Vertreter dieser Verschwörungstheorie noch um einiges wirrer, die gehirngewaschene vernünftig denkende Menschen kaum überzeugen dürften. Das Ziel der Neuen Rechten jedenfalls sei es, mit diesen Erzählungen die „pluralistische Demokratie“, was immer das auch sein mag, in die Nähe einer Diktatur zu stellen, um die Bevölkerung zum Widerstand aufzustacheln. Dazu würde zusätzlich die demographische Entwicklung als Beweis eines diabolischen Plans gewertet, nur den Beweis das dies alles nicht zutrifft, bleibt uns Frau Ayyadi schuldig.

Die dystopische Verschwörungsideologie der Umvolkung ginge davon aus, es seien vor allem Großkapitalisten die immer mehr Einwanderung forderten, weil sie einen großen Bedarf an billigem, austauschbarem Humankapital hätten. Das in diesem Zusammenhang Namen wie Rothschild oder Soros genannt würden, dahinter verberge sich sekundärer Antisemitismus.

Ob nun Zufall oder nicht, das sei einmal dahin gestellt, doch zumindest sind die meisten der Beteiligten Urheber und Protagonisten die für den Volksaustausch und die Vernichtungspläne gegen die Völker Europas verantwortlich sind , nachweisbar jüdischer Abstammung, wie auch ihre Chefin Kahane. (Quelle)

Diesen Umstand lediglich festzustellen und zu erwähnen ist kein Antisemitismus, liebe Frau Ayyadi, sondern nur eine nüchterne Tatsache. Doch ein Schuft mag sein wer böses dabei denkt.

Migranten würden bewusst in Europa und Deutschland angesiedelt, um so nach Definition der Rechtsextremen, die ansässigen Völker durch Vermischung schrumpfen zu lassen, was ja tatsächlich nachweisbar geschieht. In der rassistischen Vorstellung der neuen Rechten seien Kinder die aus Mischehen stammen, dümmer als Arier. Das wäre praktisch für die Großkapitalisten, da diese Völkerschaft nicht zum selbstständigen Denken fähig sei und nicht rebellieren würde.

Das aber liebe Kira Ayyadi, das sind nicht die rassistischen Vorstellungen von irgendwelchen Rechten die in ihrem Kopf herumzuspuken scheinen, sondern von ganz anderen Protagonisten, wie ich Ihnen noch umfangreich zeigen werde.

Deshalb, Frau Ayyadi, sind Sie selbst in dem Dunstkreis der Rassisten anzusiedeln wenn Sie behaupten das es keinen Volksaustausch gäbe, denn somit unterstützen Sie den Ethnozid und die Ausrottung der weißen Völker Europas, die ihre Chefin Kahane offenkundig wie nachweisbar zu hassen scheint. Aber vielleicht wissen Sie es auch nicht besser, deshalb sollten sie diese Ausführung aufmerksam bis zum Ende lesen und sich mit den angegebenen Quellen prüfend auseinandersetzen.

Da die von Ihnen beschuldigten angeblichen Rechtsextremen die Tatsachen bereits kennen, mache ich mir jetzt extra für Sie die aufwendige Mühe und stelle nochmals einige Beweise zusammen, weil ich um Ihr Seelenheil besorgt bin.

Nach Zur Kenntnisnahme der Fakten und Beweise die ich Ihnen im Folgenden vorlege, müssen Sie sich entscheiden, ob sie den großangelegten Völkermord an die Europäischen Völker und damit das größte Verbrechen gegen die Menschlichkeit der Weltgeschichte weiterhin unterstützen wollen, oder ob sie „rechtsextrem“ werden, um gegen dieses Verbrechen zu kämpfen.

Sie werden die Wahl haben, Frau Ayyadi!

Deshalb, bevor ich eine chronologische Aufstellung beweisträchtiger Fakten die den Volksaustausch und die damit beabsichtigte Ausrottung der Europäischen Völker nebst der Zerstörung ihrer Kulturen ausführe, beginne ich mit Ihrer zweifelhaften Chefin „Anetta Kahane“.

Die ehemalige StaSi-Mitarbeiterin Anetta Kahane, die sich zwar selbst als ausgemachte Antirassistin ausgibt, beklagt offen das Weiße in Deutschland und Europa ein Problem seien, das sie durch demographische Ausdünnung und Auflösung lösen will. Sie knüpft damit an längst vor ihrer Zeit erstellte Pläne von mehreren Protagonisten an und äußert damit unverhohlen ihren tief verankerten Rassismus und Hass. (Quelle)

Damit kommen wir zu den Wurzeln der vorangegangenen Hauptakteure, an deren rassistischen Wahnvorstellungen sich ihre Chefin Kahane, die EU nebst der Bundesregierung offensichtlich orientieren.

Konkret lässt sich hier zunächst der sogenannte „Kalergi-Plan“ benennen. (Quellen: Script1/Script2)

Der Kalergi-Plan ist ein Genozid-Projekt, das seit 1923 von Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi im Zuge mit der Gründung seiner politischen Organisation „Pan Europa Union“ (PEU) erdacht wurde. Die Pan Europa Union, praktisch eine Blaupause der heutigen EU, definierte Ziele die wir bis heute als weitgehend umgesetzt betrachten können. Hauptziel der PEU war, u.a. eine politische (EU), wirtschaftliche (EWG), finanzielle (ESM/EZB) wie gesellschaftliche Zusammenlegung und Vereinigung der Europäischen Nationen zu erreichen, die am Ende in einen europäischen kommunistischen Gesamtstaat unter Ausschluss Englands (BREXIT) und Russlands, jedoch unter Einschluss der damaligen afrikanischen Kolonien aufgehen sollen. Freihandel, Grenzaufhebungen, Freizügigkeit für Waren und Personen, (siehe u.a. die Römischen Verträge) sind hier einige zielführende Meilensteine.

Kalergi erhielt breite Unterstützung für seine Ideen aus seinem politischen Umfeld und der finanzstarken Oligarchie.

Er beschrieb 1925 in seinem Buch „Praktischer Idealismus“ seine rassistischen Vorstellungen einer künstlich hergestellten, ethnischen Transformation Europas, die er durch Zustrom fremdartiger Rassen hauptsächlich aus afrikanisch-arabische Länder erreichen wollte. Demnach solle der zukünftige europäische Mensch ein Mischling werden. Die bestehenden Rassen und Kasten müssten einer zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die daraus hervorgehende eurasisch-negroide Zukunftsrasse würde äußerlich der altägyptischen ähnlich, die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen. Nach den Vererbungsgesetzen wüchse aus der Verschiedenheit und der Einförmigkeit der unterschiedlichen Vorfahren, eine Einförmige Nachkommenschaft heraus.

Verständlicherweise war die PEU in Hitler-Deutschland verboten, womit deren Aktivitäten jedoch nicht gänzlich unterbunden werden konnten, wie sich heute zeigt.

What to do with Germany? Diese Frage stellte sich 1944 ein gewisser Louis Nizer als er sein gleichnamiges Buch schrieb. (Quelle)

Nizers Nachkriegsplan für Deutschland kann als wesentlicher Bestandteil oder Leitfaden eines überdimensionalen Umerziehungsprogramms betrachtet werden. Das alliierte Umerziehungsprogramm der Nachkriegszeit, auch demokratische Bildungsarbeit genannt, hatte das Ziel, den Deutschen ihre jahrhundertelang gewachsene Kultur und Identität zu zersetzen, um ihre Volkssubstanz zu zerstören. Mittels tiefenpsychologischer Einwirkung und systematischer Indoktrination sollten Änderungen der politischen Anschauung, die Wahrnehmung der Deutschen Geschichte und des ideologischen Weltbildes bewirkt werden.

Hier spielt die sogenannte „Frankfurter Schule“ eine tragende Rolle. Durch fremdbestimmte BRD-Politik, dem Bildungswesen und den Systemmedien wie etwa Presse, Film, Rundfunk, Literatur usw. sollte mittels Massenbeeinflussung eine dauerhafte moralische Erniedrigung bewirkt und eine vorgegebene Denkweise erzeugt werden, um aufrechte Deutsche in ihrer geistig, seelischen Wahrnehmung grundlegend zu verändern, sprich umzupolen.

Weitere Inhalte Nizers sogenannter Charakterwäsche sind:

Das aufweichen des völkischen Zusammenhaltes und der nationalen Identität, einhergehend mit der intensiven Förderung von Einwanderung zugehöriger fremder Völker und deren Vermischung mit dem Deutschen Volk. Hinzukommend wurde die Auferlegung eines Schuldkomplex durch permanente Propaganda einer immerwährenden Kriegsschuld kreiert, um die Deutschen durch moralische Zersetzung gefügig zu machen.

Ab hier in diese Kerbe mit einschlagend tritt ein weiterer Rassist in Erscheinung:

Der Plan des Earnest Hooton – Wie lasse ich ein Volk verschwinden? (Quelle)

Hooton´s Gedanken konzentrierten sich in den 1940ger Jahren darauf die rassischen Eigenschaften der Deutschen in den Mittelpunkt zu stellen indem er die psycho-soziale Umerziehung der Deutschen nach Nizer mit einer biologischen „Umzüchtung“ und Umvolkung erweitern wollte, um die erfolgreiche, dauerhafte wie endgültige Vernichtung der Deutschen zu erwirken.

Im Januar 1943 veröffentlichte Hooton im Neu Yorker „Peabody Magazine“ einen Beitrag mit dem Titel:

„Breed war strain out of Germans“, in dem er die historischen Wahrheiten ignorierend, den Deutschen eine besondere Tendenz zum Krieg unterstellte und ihre Umzüchtung forderte, mit der allgemeinen Zielrichtung den deutschen Nationalismus zu zerstören. Zu diesem Zweck empfahl Hooton, der unterschiedslos alle Deutschen für „moralische Schwachsinnige“ hielt, die Geburtenzahl der Deutschen zu reduzieren sowie die Einwanderung und Ansiedlung von Nicht-Deutschen, insbesondere von Männern, in Deutschland zu fördern. Um größeren Widerstand bei den Deutschen zu vermeiden, schlug Hooton vor diese Umzüchtung langsam durchzuführen, um den Deutschen ihre unterstellten kriegerischen Erbanlagen wegzuzüchten.

Hatte Coudenhove-Kalergi seit 1923 mit seinem Pan Europa Projekt bereits in weiträumigere Züge gedacht, bezogen sich Nizer und Hooton zunächst speziell auf Deutschland. Mit ihnen gingen zusätzlich noch die Herren Henry Morgenthau und Theodore Newman Kaufman mit ähnlichen Plänen konform. (Quellen Morgenthau/Kauffman /Plan)

Zwischenzeitlich hatten jedoch jene politischen wie finanziellen Kräfte die einst Coudenhove-Kalergi seit 1923 unterstützt hatten bemerkt, das sich diese Pläne tauglich wie zielführend dazu eignen, sie gebündelt für ihr großes Projekt zu einer europäischen Transformation anzuwenden. Und das tun sie seitdem bis heute, mit vernichtendem Erfolg. Unterstützung erhielten sie von weiteren folgenden Protagonisten und Vordenkern, die dazukommend auf diesen Zug mit aufgesprungen sind.

Deshalb tritt hier auch gleich ein weiterer Avantgardist in Erscheinung, der es faustdick hinter den Ohren hat. Sprechen wir über „Nicolas Sarcozy“: (Quellen: Video/Script)

Der fremdstämmige Franzose ungarisch, sephardisch-jüdischer Herkunft, hat dem französischen Volk bereits am 17. 12.2008 angekündigt was für dämonische Pläne er hegt, als er davon sprach:

„Das Ziel ist die Rassenvermischung. Wenn das nicht freiwillig vom Volk getan wird, dann werden wir zwingende, staatliche Maßnahmen anwenden“.

Er meinte, es wäre keine Wahl sondern eine zwingende Verpflichtung.  Man könne nicht anders, da man sonst Konfrontationen mit sehr großen Problemen riskieren würde.

Fragt sich nur was für Probleme? Und um was für zwingende Gründe handelt es sich? 

Doch demnach handelt es sich bei Sarcozy um einen fanatischen Globalisierer und gefährlichen Psychopathen wie Rassisten, der es staatlich erzwingen lassen will, Völker durch Rassenvermischung aufzulösen.

Er äußerte weiter: Dies wäre die Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Aber warum?

„Deshalb müssen wir uns wandeln und werden uns wandeln. Wir werden uns alle zur selben Zeit verändern. Unternehmen, Regierung, Bildung, politische Parteien, wir werden uns diesem Ziel verpflichten“.

Und? Beobachten wir derzeit nicht diesen Zustand in weiten Teilen Europas und vor allem in Deutschland?

Sehen wir nicht ein orchestriertes Kollektiv profitierender wie korrupter Kollaborateure, aber auch ahnungsloser Dummköpfe aus Politik, Medien, Kirchen, dem Bildungswesen, Institutionen, Verwaltungen, Gewerkschaften Wirtschaftsverbänden, Vereinen und nicht zuletzt unzählige gehirngewaschene gesellschaftliche Gutmenschen, die sich scheinbar wie irre geworden, leidenschaftlich wie krampfhaft, mit anmutendem Fanatismus diesem Ziel verpflichtet haben?

Und weshalb sitzt Sarcozy bisher eigentlich noch nicht hinter Gitter zu La Roquette, nachdem er öffentlich die Absicht zu einem angeblich zwingenden Genozid verkündet hat?

Da rückt der Gedanke an den Wahrheitsgehalt der „Verschwörungstheorie“ das die europäischen Völker und Kulturen ausgerottet werden sollen bedenklich nahe.

Deshalb kann an dieser Stelle im Folgenden getrost die US-amerikanische Jüdin und Gründungsdirektorin von Paideia „Barbara Lerner Spectre“ genannt werden. Sie erklärte 2010 vor laufenden Kameras, das Juden Europa die Multikultur lehren müssten, um es zu transformieren. Zitat:

„Ich glaube wir müssen intensiv Schularbeit leisten, weil die Multikultur bis heute in Europa noch nicht gelehrt wurde. Ich glaube, wir sind Teil des Transformationskampfes der stattfinden muss. Europa wird nicht mehr der Kontinent von monolithischen Gesellschaften sein, wie es einmal bis ins letzte Jahrhundert gewesen ist. Und Juden werden im Zentrum dieser Transformation stehen. Es wird eine gewaltige Transformation in Europa durchzuführen sein. Die Europäer wechseln jetzt in einen multikulturellen Modus und Juden wird man übel nehmen, dass sie die führende Rolle in dieser Transformation einnehmen“. (Quelle)

Spectre bestätigt hiermit selbst die maßgebliche Beteiligung der Juden, was anderen als angeblicher Antisemitismus oder Rechtsextremismus ausgelegt wird, wenn sie es ansprechen.

Aber warum wollen sie das? Gibt es darauf eine vernünftige Antwort weshalb Europa „transformiert“ werden muss? Bisher nicht.

Nur um unser tristes „monolithisches“ Dasein etwas „vielfältiger“ werden zu lassen so einen immensen Aufwand zu betreiben? Es ist zu bezweifeln das dies der tatsächlich dahinterstehende Grund ist.

Somit erhärtet sich der Verdacht in erschreckender Weise, das die europäischen Völker und Kulturen ausgerottet und vernichtet werden sollen, was der nächste Vorbereiter dieser Bestrebungen unbedingt bestätigt.

Es geht um den amerikanischen Forscher auf dem Gebiet der Militärstrategie „Thomas P. M. Barnett“, der offen ankündigt, dass Staaten die sich der Globalisierung verweigern Schurkenstaaten seien und Gegner die sich in den Weg stellten getötet werden.

Das Endziel sei die Gleichschaltung aller Länder der Erde. Das solle durch eine Vermischung der Rassen erreicht werden mit dem Ziel einer hellbraunen Rasse in Europa. Dazu müsse Europa jährlich mindestens 1,5 Millionen Einwanderer aus der Dritten Welt aufnehmen und ansiedeln. Das Ergebnis wäre im Verlauf der weiteren Generationen eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen IQ von 90 und somit könnten die europäischen Länder niemals mehr als Konkurrenten gegen die USA auftreten. Um das zu erreichen müsse eine tausendjährige Kultur eben vernichtet werden. (Quelle)

Doch müssen wir uns das tatsächlich aufzwingen lassen?

Gibt es auch nur einen einzigen vernünftigen rationalen Grund der dazu verpflichtet, dass wir uns von den Vertretern einer Neuordnung der Welt und den von ihnen gekauften Politikern, durch fremde Kultur, fremde Religion, fremde Identität und fremde Gene ethnisch ausrotten lassen müssen, um somit das Bewusstsein und die Existenz als Volk zu verlieren, nur weil sie ihre großkapitalistischen Ziele verwirklichen und eine kommunistische Weltregierung errichten wollen?

Aber genau das wollen sie, wie auch der nächste Vertreter dieser großangelegten Transformation Europas bestätigt.

Der EU-Kommissar „Frans Timmermans“ nahm im Mai 2016 kein Blatt vor den Mund als er davon Sprach, das die Zukunft der Menschheit nicht länger auf einzelne Kulturen und Nationen beruhe, sondern auf einer vermischten Superkultur. Europäische Werte bedeuteten, dass man multikulturelle Vielfalt zu akzeptieren habe. Die Masseneinwanderung muslimischer Männer sei ein Mittel zu diesem Zweck. Kein Land solle der unvermeidlichen Vermischung entgehen. Vielmehr sollen die Zuwanderer veranlasst werden, auch die entferntesten Plätze des Planeten zu erreichen, um sicherzustellen, dass nirgends mehr homogene Gesellschaften bestehen bleiben. Europäische Kultur und europäisches Erbe seien lediglich soziale Konstrukte und jeder der etwas anderes behaupte, sei engstirnig. (Quellen: Video/Script)

Ist das nicht perfide, krank, rassistisch und verlogen?

Europa soll in einen kontinentalen Superstaat umgeformt werden, der dementsprechend mit EINEM europäischen Volk bevölkert ist. Von der vielgepriesenen Vielfalt wird nach Abschluss dieser Transformation nichts mehr übrig sein, der bunte Hund wird braun. Was für eine Ironie!

Doch diese Transformation sei nötig, erklären sie mit völlig wirre, ins Gegenteil verkehrte Begründungen. Denn obwohl Europa mit seinen Völkern bereits von Natur aus vielfältig ist, wollen diese kranken Rassisten erklären, dass wir erst noch lernen müssten vielfältig zu sein. Unsere Werte hingen davon ab wie wir mit Vielfalt umgehen. Wir würden unsere Werte aufgeben wenn wir die Vielfalt ablehnten.

Doch welche Werte meinen sie? Jene Werte die Europa dazu verholfen haben eine großartige Zivilisation der weißen Völker zu werden, können es nicht sein, denn eine systematisch vorangetriebene Überfremdung der Völker zählte bisher noch nie zu den europäischen Werten.

Sie behaupten es aber trotzdem. Es würde uns als Gesellschaft vernichten, wenn wir uns an diese Werte die SIE meinen nicht hielten und Vielfalt ablehnten. Und genau das ist krank, wirr, rassistisch und ins Gegenteil verkehrt, weil es genau anders herum ist. Diese Art der Vielfalt nicht abzulehnen, vernichtet nicht nur unsere Gesellschaft, sondern vernichtet gegen alle bisherigen Werte gerichtet die ansässigen europäischen Ethnien und Kulturen.

Im Klartext:

Wenn die europäischen Völker weiterhin langfristig und kontinuierlich mit Massen kulturfremder Menschen andersartiger Ethnien geflutet werden, lösen sie sich in der Verschmelzung miteinander auf, oder mit anderen Worten: Sie werden den sozialistischen Wunschvorstellungen entsprechend „gleich“. Damit verschwinden auch sämtliche Geschichten und Kulturen der betroffenen Völker.

Deshalb ist diese Art der Vielfalt kategorisch abzulehnen.

An dieser Stelle will ich einmal an Frau Kira Ayyadi erinnern, die in ihrem eingangs erwähnten Artikel vom „Belltower“ der Amadeu Antonio Stiftung krampfhaft zu erklären versuchte, das der Bevölkerungsaustausch und die damit verbundene Vernichtung der europäischen Völker, die „spinnerte ideologische Grundlage“ der Rechtsextremen sei, womit sie Antisemitismus, Rassismus und Hass verbreiten wollten, um gegen Migranten, Flüchtlinge und Muslime zu hetzen.

Nennenswerte überzeugende Beweise jedoch, das dies alles eine Verschwörungstheorie irgendwelcher „Neuen Rechten“ ist, blieb sie weitgehend schuldig. Dafür das die Umvolkung angeblich nicht stattfindet, lieferte sie nicht halb soviel Beweise als ich bis jetzt in den Raum gestellt habe, das sie eben doch stattfindet.

Sollte Frau Ayyadi dennoch weitere Zweifel daran haben, das die geplante Ausrottung der Völker Europas derzeit tatsächlich stattfindet, so kann ich noch mit einem weiteren maßgeblichen Protagonisten aufwarten, der mit viel Aufwand, Geld und umfangreichen Aktivitäten die Transformation Europas vorantreibt, um hoffentlich ihre Zweifel zu beseitigen.

Es geht um den Finazmogul und Holocaust-Verbrecher George Soros, den auch der ungarische Präsident Victor Orban als einen der hauptsächlich Beteiligten am geplanten Völkermord der Völker Europas identifiziert.

Der scheinbar an Persönlichkeitsstörungen leidende, überalterte Milliardär gilt als der einzige bekannte Überlebende des Holocaust dem vorgeworfen wird, als Jude mit den Nationalsozialisten kollaboriert zu haben.

Aufgrund väterlicher Bestechung soll er 1944 eine Anstellung im ungarischen Landwirtschaftsministerium erhalten haben.

Dort half er sich als christlicher Knabe ausgebend den beauftragten Beamten, das Eigentum von Juden zu beschlagnahmen und schaute dabei zu, wie zahlreiche Menschen in die Konzentrationslager abtransportiert wurden, was für ihn überhaupt nicht schwierig gewesen sei. Von seinem Größenwahn getrieben äußerte er Amerika zu beherrschen und das er sich selbst als „Gott“ erachte. Er sei von mächtige messianische Phantasien erfüllt gewesen und würde darin gefühlt haben, diese kontrollieren zu müssen, da sie ihn sonst in Schwierigkeiten brächten.

Es sei eine Art Krankheit sich selbst als Gott und Schöpfer von allem zu betrachten, aber er fühle sich Wohl mit der Tatsache, das er damit begann, so zu leben.

Weiter ist bekannt das er als Vertreter der Globalisierer in Erscheinung tritt. So erregte er mit seinem sieben Punkte-Plan „PROJECT SYNDICATE“ Aufmerksamkeit, indem er den Ausbau eines einheitlichen europäischen Asylsystems forderte.

Er verlangt, die EU müsse mindestens eine Million angeblicher Flüchtlinge pro Jahr akzeptieren, absorbieren und integrieren, indem man ihnen ein langfristiges einladendes Umfeld schaffen müsse und beklagt das existieren von 28 unterschiedlichen Asylsystemen der EU-Staaten. Somit fordert er unverhohlen eine vereinheitlichende europäische Zentralregierung.

Soros finanziert ein weltweites Netzwerk sogenannter Menschenrechts-Aktivisten, NGOs und Think Tanks. Darüber hinaus wird ihm Einflussnahme auf die türkische Regierung vorgeworfen. Auch diverse Protestbewegungen in Russland sollen durch ihn finanziert und orchestriert werden. Zusätzlich wird ihm vorgeworfen, er habe zu Beginn der angeblichen Flüchtlingskrise „Handbücher“ mit Handlungsanweisungen für „Flüchtlinge“ produzieren und verteilen lassen.

Er ist ein personifizierter Teufel der die ganze Welt mit seinen inszenierten Aktivitäten, die er mit ergaunertem, gestohlenem wie blutigem Geld finanziert, umstürzen will. (Quellen: Script1/Script2/Script3/Video1/Video2/Video3)

So, Frau Kira Ayyadi, nun komme ich nochmals auf Sie zurück.

Wollen Sie jetzt immer noch ernsthaft daran festhalten, das es keinen Volksaustausch mit der Absicht die europäischen Völker auszurotten gäbe?

Wenn sie jetzt keine „Rechtspopulistin“ werden, um zu helfen das größte Verbrechen gegen die Menschlichkeit das es in der Weltgeschichte je gab zu verhindern, dann identifizieren Sie sich als Rassistin, die sich als potentielle Komplizin und Mittäterin an einem Völkermord beteiligt. Wollen Sie das wirklich und werden Sie das jemals mit Ihrem Gewissen vereinbaren können?

Denken Sie mal darüber nach, Sie haben die Wahl, oder brauchen Sie noch weitere Beweise? Dann lesen Sie meine vorangegangenen Publikationen:

Eurabien: Das geheime Projekt der Eliten“ und

Dafür werden sie noch büßen

Dort finden Sie eine weitere Fülle nachweisbarer Fakten, die hier in dieser Ausführung keine Berücksichtigung finden können.

Bis dahin können Sie ja mal bei der EU nachfragen, wozu sie 2008 in Mali ein Jobcenter zur Anwerbung afrikanischer Migranten eröffnet hat, oder fragen sie doch mal den alten StaSi-Kumpel von Ihrer Chefin Kahane „Joachim Gauck, was ihn dazu getrieben hat sich 2014 in Indien die Ehre zu geben, um mit Lügen potentielle Migranten zur Einwanderung nach Deutschland zu locken, als er den Leuten dort erzählte, das wir auf Zuwanderung angewiesen wären und viel Platz hätten, weil unsere Bevölkerung immer kleiner würde.

Nun gut Frau Kira Ayyadi ich vergaß, laut Ihres Artikels Im Belltower der jeglicher Beweiskraft entbehrt, ist der „große Austausch“ nur „die spinnerte Ideologische Grundlage der neuen Rechten“, weil sie von Rassismus und Antisemitismus getragen gegen Flüchtlinge und Muslime hetzen wollten. Doch wenn Sie sich da mal nicht täuschen.

Gott mit uns.

Quelle und Kommentare hier:

https://soundoffice.blog/2017/11/07/und-der-grosse-austausch-findet-doch-statt/#more-5464

https://brd-schwindel.org/und-der-grosse-austausch-findet-doch-statt/

Wie unsere Ethno-Ausrottung von den Krankdeutschen herbeigesehnt und herbeigeführt wird

Die Nationaldeutschen treiben sich mit Vorstellungen an, die zwar wichtig sind, aber die Wirklichkeit ignorieren. Alle Groß- und viele Kleinstädte im westlichen Teil der BRD sind mehrheitlich bereits mit Jung-Artfremden bevölkert. In wenigen Jahren sind sie wahlberechtigt, dann bekommt die AfD noch nicht einmal mehr 2 Prozent der Stimmen. Selbst auf dem Land fallen die grässlichen schwarzen Gesichter dieser grauenhaften Eindringlinge überall auf. Manche reden sich ihre Träume schön, dass wir immer noch ein ethnisch intaktes und deshalb starkes Volk seien. Ethnisch sind wir zwar noch zum allergrößten Teil intakt, aber eine kleine intakte Minderheit ist gegenüber einer bestialischen Barbarbaren-Überzahl auch ethnisch verloren. Andere reden sich ein, dass die Deutschen auf den Straße nur nicht mehr zu sehen seien, sie gingen nicht mehr aus dem Haus. Na ja, wenn’s zum Weiterleben hilft … Bischof Richard Willamson hat kürzlich in seiner Eleison-Botschaft einen Weg aufgezeigt, den wir Restdeutschen beherzigen sollten. Der Bischof zitiert in seiner Botschaft vom 4. November aus dem Buch und aus einem Interview von Pater Henry Boulad, der ein jesuitischer Priester der alten Schule und früher Theologieprofessor in Kairo war, wie folgt:
„Die Kairoer Azhar-Universität ist eine der weltweit größten Brutstätten des Terrorismus. Der Islam ist seiner Natur nach sowohl politisch als auch radikal. Er plant eine Gesellschaft, die auf die Schaffung eines weltweiten Kalifats abzielt, beruhend auf der Scharia, welche als von Gott kommend und folglich als das einzige legitime Recht gilt. Dieser Plan erstreckt sich auf die ganze Welt; nimmand ist ausgenommen und daher ist der Islam durch und durch totalitär. Ich klage all jene, die behaupten, die von Muslimen begangenen Verbrechen ‚hätten nichts mit dem Islam zu tun‘, der bewussten Lüge an. Diese Verbrechen werden im Namen des Koran und seiner klaren Anweisungen verübt. Schon die Tatsache, dass dem muslimischen Aufruf zum Gebet und dem Aufruf zur Tötung von Nichtmuslimen derselbe Ruf ‚Allahu Akhbar’‘ – Gott ist groß – vorausgeht , ist höchst bezeichnend.“
In seiner Eleison-Botschaft vom 21. Oktober schreibt Bischof Williamson:
„Statt vergeblich vergangenen Tagen nachzutrauern / Sollten wir, wenn der Sturm aufzieht, eilends niederkauern. … Wir arme Seelen vom ‚Widerstand‘ sinken bald im Wasser ab und tauchen bald wieder auf, wobei wir nach Holzstücken greifen, um unser nacktes Leben zu retten. So ist es, und wir tun gut daran, uns der Wirklichkeit zu stellen, die uns umgibt.“
Was der Bischof damit sagen will ist, dass sich die letzten Gesunden zusammenschließen, sich von den Kranken absondern müssen, um kampfentschlossen einen gesunden Kern unseres Volks zu retten. „Zusammenkauern“ heißt: ducken, den Geschossen ausweichen, um im geeig-neten Moment aus Rückzugsgebieten zurückzuschlagen.

Der in Ägypten geborene Politikwissenschaftler Hamed Abdel-Samad spricht aus, worum es geht: „Die türkische Ditib ist keine religiöse Gemeinschaft, sondern der verlängerte Arm der Türkei. Der politische Islam versteckt sich hinter den Kirchen, um seine Infra- und Machtstrukturen auszubauen. Indem man solche Leute hoffähig macht, macht sich die Kirche mitschuldig.“ Daraufhin sabbelte der Migrationsverbrecher und Ratsvorsitzende der EKD, Heinrich Bedford-Strohm: „Wir führen bereits kritische Gespräche“, worauf Hamed Abdel-Samad verachtend erwiderte: „Es ist viel zu spät.“ Ingrid König leitet eine Grundschule in Griesheim bei Frankfurt/Main. Sie erklärt offen: „In unseren Klassen haben wir 90 bis 100 Prozent Kinder mit Migrationshintergrund. … Unterricht ist kaum mehr möglich, von der Kommunalpolitik keine Reaktion. … Und meiner Meinung nach haben diese Entwicklungen schon etwas mit der Radikalisierung des Islam zu tun … Wir müssen vollverschleierte Mütter daran hindern, auf dem Schulhof fremde Kinder zu agitieren. Gruppenarbeit, individualisiertes Lernen – das können Sie vergessen.“
Wer glaubt, der kranke Teil der Deutschen sei ein Überlebensverbündeter, der nur noch nicht aufgewacht sei, liegt falsch, und damit wird der Untergang der Restdeutschen leichtfertig riskiert. Natürlich sind unter den Massenkranken von 85 Prozent noch viele, die gesunden können, aber die Mehrheit dieser Kranken wird es nicht mehr schaffen. Wir müssen das Gesunde retten, uns von den Kranken nicht am größten Ethno-Rettungswerk in der deutschen Geschichte hindern lassen. Sollten Polen, Tschechien, Ungarn sowieso, und Russland durchhalten, hätten wir vielleicht ein Ethno-Rückzugsgebiet, aus dem auch ein neues Aufmarschgebiet gegen den Menschensumpf im Westen organisiert werden könnte. Insofern hätte das furchtbareinmalige Opfer in der Menschheitsgeschichte, das die Deutschen, insbesondere bei ihrer Vertreibung erbracht haben, einen Sinn gehabt: Die Rettung des ethnischen deutschen Menschen, der zwar zahlenmäßig reduziert sein würde, könnte aber lebensgerecht wieder von den geraubten Gebieten mit den anderen „ausschlagen“ und neu erblühn wie nach dem 30-Jährigen Krieg.

http://www.concept-veritas.com/nj/sz/2017/11_Nov/07.11.2017.htm

Volksgespraechsrunde – VGR #8

Honigmann-Nachrichten vom 6. November 2017 – Nr. 1213