Das große Erfindervideo der Deutschen

WTF: Schweiz erhöht den Grenzwert für Glyphosat um das 3600-fache!!!

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Die schweizer Regierung hat angekündigt, dass sie den Grenzwert für Glyphosat um das 3600-fache anheben wird, von 0,1 Mikrogramm pro Liter auf 360 Mikrogramm pro Liter. Der Aufschrei der Leitmedien hält sich in Grenzen.

(Hier kannst du die Volksinitiative für sauberes Trinkwasser unterschreiben.)

Nachdem die deutsche Regierung vor wenigen Tagen mit der Verlängerung der Glyphosat-Zulassung einen faktischen VERRAT an das Volk beging, setzt Bundesrätin Leuthard einen obendrauf. Hallo??? Geht’s noch?!

Ich frage mich, ob unsere Volksverräter so strohdumm sind, dass sie sich von der irreführenden Bezeichnung „Pflanzenschutzmittel“ verleiten liessen. Viel wahrscheinlicher ist aber, dass die Lobbyarbeit (Bestechung) der Agrochemie dafür verantwortlich ist. Was man für Geld nicht alles tut? Um die Volksverräter etwas in Schutz zu nehmen, möchte ich darauf hinweisen, dass die Wirtschaftselite nachweislich eine mafiöse sprich eine kriminelle Organisation ist, die ihre Ziele nicht selten mit Erpressung und Gewalt erzwingt. Das wird oft unterschätzt. Deswegen sind auch pädophile Politiker so beliebt; wegen der Erpressbarkeit.
In einem etwas älteren Artikel „MK-Ultra Sklaven in der Schweizer Regierung“ stellte sich heraus, dass Leuthard möglicherweise eine „Manchurian Kandidatin“ ist und entsprechend von einem Handler kontrolliert wird. Das könnte ihre menschen- und tiereverachtende Entscheidung auch erklären.

Wo Gen-Soya verfüttert wird, gibt es missgebildete Ferkel.

Wo Glyphosat mit Flugzeugen gesprüht wird, gibt es missgebildete Kinder.

Dabei wäre es so einfach eine pestizidfreie Landwirtschaft zu haben. Eine Agroscope-Studiebestätigte, dass Blühstreifen nicht nur den Schädlingsbefall bis zu 60% reduzieren, sondern auch noch die Biodiversität fördern.

Nackte Tatsachen

Totoweise

Nackte_Tatsachen_TotoweiseWir müssen den Gürtel enger schnallen. Wachstum und Versorgung werden zum Problem.
Bevölkerungswachstum und die Klimaveränderungen bringen die Erde nach Ansicht von „Experten“ an die Grenzen ihrer Kapazität. Bla Bla Bla…Wer muss den Gürtel enger schnallen??? Und wer hat über seine Verhältnisse gelebt ???

image010Im folgenden Bild sehen wir dieinternationale Rüstungsindustrie $  1,7 trillion

internationale Rüstungsindustrie
Im folgenden Video von Dr. Phil. Holger Strohm „Die Hegemonie der USA & die Rolle Deutschlands“ Dr. Phil. Holger Strohm legt in diesem Vortrag die USA und den Zustand der Welt schonungslos offen. Meinen allerhöchsten Respekt, Herr Dr. Strohm! Mehr Mut und Engagement zur Wahrheit, kann man wohl kaum aufbringen. Ich danke Ihnen.

Im folgenden Video: Verschwiegenes, Verharmlostes und Vertuschtes – mit Prof. Dr. Dr. Wolfgang Berger am 3.10.2014 in Mainz

Der Aufruhr, den eine Wahrheit verursacht, ist direkt proportional dazu, wie tief der Glaube an die Lüge war. Nicht über die Tatsache, dass…

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Grenzkontrollen: EU erlässt Gesetz zur Konfiszierung von Bargeld

Gegen den Strom

 

Unter dem Deckmantel der Kriminalitätsbekämpfung hat die EU heimlich, still und leise eine neue Verordnung erlassen, um auch Bargeldbeträge unterhalb von 10.000 € bei Grenzübertritt zu konfiszieren.

Ein Verordnungsvorschlag aus Brüssel sieht beträchtliche Einschränkungen in Sachen Bargeld vor. Die neue Einschränkung aus Brüssel lautet „Barmittelverordnung“. Die Medien berichteten bisher nicht über diese Angelegenheit. Denn es geht ja schließlich um so genannte Kriminalitätsbekämpfung.

Doch der neue Vorschlag hat es in sich. Konkret kann auch Bargeld unterhalb von 10.000 € bei Grenzübertritt beschlagnahmt werden. Dazu reicht der Verdacht einer kriminellen Handlung aus. Wie das genau definiert ist, lässt Brüssel natürlich im Dunkeln.

Bisher gilt: Bargeld unter 10.000 € muss bei Grenzübertritt nicht deklariert werden. Wer mehr dabei hat und lügt, dem kann der Zoll alles abnehmen.

Die neue Verordnung sieht jedoch vor, dass dies unter bestimmten Umständen auch bei weniger als 10.000 € Euro passieren kann. Dazu reicht der…

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Dunkelhäutiger Unterhosenmann geht plötzlich auf Rentnerin los, schlägt und tritt sie fast zu Tode

Jürgen Fritz Blog

Von Jürgen Fritz

Ein nur mit einer Unterhose bekleideter Mann greift in Nürnberg eine alte Frau wie aus dem Nichts an und bringt sie fast um. Zu ihrem Glück greifen Passanten ein und halten den Mann fest.

Unterhosenmann schlägt Rentnerin aus dem Nichts nieder und tritt sie fast zu Tode

Nürnberg am Mittwoch, den 13. Dezember: Ein dunkelhäutiger Mann steht nur mit einer weißen Unterhose bekleidet auf einem Parkplatz herum. Plötzlich geht er auf eine ältere Frau zu, stellt sich dann kurz vor sie hin. Was dann geschieht, reiht sich ein in eine Serie von Gewalttaten, vor denen man völlig fassungslos zurückbleibt. Einige Fälle habe ich hier bereits berichtet. Der Mann steht keine Sekunde vor der Frau, als er ihr ohne jeden erkannbaren Grund mit der rechten Faust mit voller Kraft ins Gesicht schlägt. Die Frau fällt sogleich nach hinten um.

Jetzt dreht sich der Dunkelhäutige kurz um, scheint…

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Teil 39 Mysterien, Endzeit, Hintergründe – Babylons Fall

Terraherz

Till Eulenspiegel-Kanal

Fortsetzung der Gesprächs-Reihe Mysterien, Endzeit, Hintergründe
In welcher Zeit leben wir eigentlich? Anhand von Indizien, Fakten und Autobiographischem versuchen wir uns dem Thema zu nähern.
Leben wir tatsächlich in undurchschaubaren Zeiten? Unterliegen gesellschaftleiche Entwicklungen, bis hin zu wichtigen Weltereignisse einer reinen Zufälligkeit? Wer oder was steht hinter all den Geschehnissen? Gibt es für all diese Vorgänge eine beweisbare und tatsächlich befriedigende Erklärung? Eine gründliche Beleuchtung innerer und äußerer Zusammenhänge ist heute wichtiger als je zuvor.

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Gideon Levy – April 2015 – The National Press Club

Die Fäulnis ist tief und allumfassend

von Sternbald

Obwohl unsere Ausrottung (d.h. die Ausrottung der christlichen Europäer) seit langem angekündigt und systematisch betrieben wird, gehen die meisten Zeitgenossen, denen die Entwicklung unbehaglich wird, immer noch von der „Dummheit der Politiker“ aus.

1884 wurde in England die Fabian Society gegründet.

Der Jude Karl Marx

Der Jude Karl Marx

Ihre Erkenntnis: Die Umsetzung der maßgeblich von dem Juden Karl Marx ausgearbeiteten Ideologie des Kommunismus mit seinem erklärten Ziel der Zerstörung der traditionellen christlichen Gesellschaft (Quelle: Das Manifest der kommunistischen Partei, 1848), insbesondere der Religion, der Familie und der Nation, durch eine gewalttätige Revolution von unten ist in West- und Mitteleuropa nicht praktikabel, da die „werktätigen Massen“ gar kein wirkliches Interesse daran haben.

Ihre neue Strategie: Das gleiche Ziel ist durch eine langsame und lautlose Zersetzung von Oben nach Unten zu erreichen. Es handelt sich um einen „langen Marsch durch die Institutionen“. Die Lüge hat dabei System: Das Ziel wurde die meiste Zeit über nicht offen deklariert, zumindest nicht in den Massenmedien und den Parlamenten. Dabei ist es aber über zahllose Schriftstücke und Äußerungen gut und öffentlich zugänglich belegt, da Mitglieder wie der Schriftsteller George Bernard Shaw sich bereits früh  freizügig dazu geäußert haben.

Selbst der deutschsprachige Wikipedia-Artikel liefert in geschönter Sprache die beiden Grundwahrheiten über den Fabianismus.

U.a. geht die Gründung der englischen Labour-Partei im Jahr 1900 auf die Fabian Society zurück. Trotzdem werden die meisten Menschen in ihrem Leben noch nie ein Wort vom Fabianismus gehört haben.

Auch die Frankfurter Schule mit ihren ausschließlich jüdischen Protagonisten wie Herbert Marcuse, Max Horkheimer und Theodor Wiesengrund „Adorno“ wurde durch die Fabian Society inspiriert. Ihre „weiches“ Vorgehen ist im Gegensatz zum „harten“ Marxismus als „Kulturmarxismus“ bekannt (vgl. Kevin MacDonalds Studie The Culture of Critique).

Der Jude Theodor Wiesengrund Adorno

Der Jude Theodor Wiesengrund Adorno

Hier ein Zitat des Juden Theodor Wiesengrund (Briefe an die Eltern 1939 bis 1951. Frankfurt a. M.: Suhrkamp, 2003):

Also: möchten die Horst Güntherchen in ihrem Blut sich wälzen und die Inges den polnischen Bordellen überwiesen werden, mit Vorzugsscheinen für Juden.

Alles ist eingetreten, was man sich jahrelang gewünscht hat, das Land vermüllt, Millionen von Hansjürgens und Utes tot. (1. Mai 1945)

Es ist nicht schwer zu sehen, dass die Fabianer und ihre Abkömmlinge seitdem fleißig und erfolgreich an ihrem Programm weitergearbeitet haben.

Hier ein Zitat aus The Telegraph (23. Oktober 2009):

The huge increases in migrants over the last decade were partly due to a politically motivated attempt by ministers to radically change the country and „rub the Right’s nose in diversity“, according to Andrew Neather, a former adviser to Tony Blair, Jack Straw and David Blunkett.

He said Labour’s relaxation of controls was a deliberate plan to „open up the UK to mass migration“ but that ministers were nervous and reluctant to discuss such a move publicly for fear it would alienate its „core working class vote“.

As a result, the public argument for immigration concentrated instead on the economic benefits and need for more migrants.

Critics said the revelations showed a „conspiracy“ within Government to impose mass immigration for „cynical“ political reasons.

Übersetzung:

Andrew Neather zufolge, einem ehemaligen Berater Tony Blairs, Jack Straws und David Blunkets, geht die starke Zunahme der Zuwanderung im letzten Jahrzehnt teilweise auf den politisch motivierten Versuch zurück, das Land radikal zu verändern und „die Nase der Rechten in Vielfalt zu reiben“.

Er sagte, dass Labours Lockerung der Kontrollen zum gezielten Plan gehörte, „das Vereinigte Königreich für die Massenzuwanderung zu öffnen“, aber dass die Minister nervös und nicht geneigt waren, das Vorhaben öffentlich zu diskutieren, da sie fürchteten, ihre „Kernwählerschaft aus der Arbeiterklasse“ zu verprellen.

Infolgedessen konzentrierte sich die öffentliche Diskussion auf den Nutzen und die Notwendigkeit der Zuwanderung.

Kritikern zufolge zeigen die Aufdeckungen eine „Verschwörung“ innerhalb der Regierung, um Masseneinwanderung aus „zynischen“ politischen Erwägungen durchzusetzen.

Die vom Hass erfüllte antichristliche und antieuropäische Clique durchzieht heutzutage das gesamte politisch-mediale, wirtschaftliche und soziale System wie ein metastasierendes Krebsgeschwür. Der jüdische Premierminister Großbritanniens David Cameron äußerte sich 2009 Mohammedanern gegenüber folgendermaßen:

It’s not enough, as I’ve said many times, for a party like the Conservatives to open the door, and say ‚come on in,‘ if all you see is a sea of white Christian faces. You need to see people from your own communities getting to the top of the army, getting to the top of the legal profession, getting to the top of business and, yes, getting to the top of the Conservative party and politics too.

Übersetzung:

Wie ich bereits viele Male gesagt habe, ist es für eine Partei wie die Konservativen nicht genug, die Tür zu öffnen und zu sagen „Kommt herein“, wenn man dann nur weiße christliche Gesichter sieht. Es ist notwendig zu sehen, wie Menschen aus der eigenen Gruppe an die Spitze der Armee, des Justizwesens, der Wirtschaft und, ja, auch der Spitze der Konservativen Partei und der Politik gelangen.

Qui commande l’Europe ? Merkel, Sarkozy ou bien les banques ?

Der Jude Sarkozy (links), ehemaliger Präsident Frankreichs mit dem Büttel Angela Merkel, Kanzlerin der BRD (rechts)

Nicolas Sarkozy, der damalige jüdische Präsident Frankreichs, sagte am 17. Dezember 2008, die „métissage“, also die rassische Vermischung, sei für die Franzosen eine „obligation“, eine Pflicht, die notwendigerweise mit drastischen Methoden durchgesetzt werden müsse.

Im deutschsprachigen Raum war der Mischlingsjude Richard Nicolaus Graf von Coudenhove-Kalergi (1894-1972) einer der maßgeblichen Organisatoren unserer Ausrottung.

Hier zwei Zitate aus seiner Programmschrift Praktischer Idealismus:

„Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen.“ (22-23)

„Der Generalstab beider Parteien rekrutiert sich aus der geistigen Führerrasse Europas: dem Judentum.“ (33)

Der Mischlingsjude Kalergi, selbsternannter Exponent der "geistigen Führungsrasse" einer neuen, von gemischtrassigen Sklaven bevölkerten Welt

Der Mischlingsjude Kalergi, selbsternannter Exponent der „geistigen Führungsrasse“ einer neuen, von gemischtrassigen Sklaven bevölkerten Welt.

Aus dem deutschsprachigen Wikipedia-Artikel zu Kalergi:

Im Jahr 1924 gründete Coudenhove-Kalergi die Paneuropa-Union, die älteste europäische Einigungsbewegung. Im Lauf der Zeit gehörten dieser Albert Einstein, Thomas Mann und Otto von Habsburg ebenso an wie Spitzenpolitiker wie Konrad Adenauer, der französische Außenminister und Friedensnobelpreisträger Aristide Briand, der tschechoslowakische Außenminister Edvard Beneš und der französische Ministerpräsident Edouard Herriot. Die österreichische Sektion führten der damalige Bundeskanzler Karl Renner und dessen Stellvertreter Ignaz Seipel an. Coudenhove-Kalergi war damit Vordenker der heutigen europäischen Idee und des europäischen Selbstverständnisses und der europäischen Identität. Prinzipien eines Europa im Sinne Coudenhove-Kalergis waren Freiheit, Frieden, Wohlstand und Kultur, die noch heute das Selbstverständnis Europas kennzeichnen.

D.h., die Europäische Union als Instrument zu unserer Ausrottung geht maßgeblich auf ihn zurück (wobei er wahrscheinlich ein Handlanger Rothschilds war). Alle die genannten Politiker und viele mehr haben aus eigener Überzeugung an unserer Ausrottung mitgewirkt. Wie die Zitate aus Praktischer Idealismus (und vieler weiterer Schriften) zeigen, machte Kalergi aus seinen Zielen keinen Hehl.

Wir können davon ausgehen, dass alle unsere Spitzenpolitiker bereits seit vielen Jahrzehnten aktiv nach den Prinzipien des Fabianismus, d.h. durch eine systematisch manipulative Einflussnahme von oben, an unserer Ausrottung arbeiten. Dafür verleihen sie sich auch noch gegenseitig Preise.

Kalergi ist kein Unbekannter, sondern eine vielfach geehrte Person des öffentlichen Lebens:

War Adenauer überhaupt ein Deutscher? Auf jeden Fall scheint er unsere Ausrottung bereits vor dem Aufkommen des Nationalsozialismus gutgeheißen zu haben.

War  Adenauer, Karlspreisträger und Namensgeber für einen eigenen Volkszerstörer-Preis, überhaupt ein Deutscher? Auf jeden Fall scheint er unsere Ausrottung bereits vor dem Aufkommen des Nationalsozialismus gutgeheißen zu haben.

  • 1950: Internationaler Karlspreis zu Aachen
  • 1962: Großes Silbernes Ehrenzeichen mit dem Stern für Verdienste um die Republik Österreich
  • 1965: Sonning-Preis
  • 1966: Europäischer Karlspreis der Sudetendeutschen Landsmannschaft
  • 1967: Japanischer Erste Verdienstklasse Orden des Heiligen Schatzes und Japanischer Friedenspreis (Kajima Heiwa Preis)
  • 1972: Konrad-Adenauer-Preis der Deutschland-Stiftung für Politik
  • 1972: Europapreis des Syndicat des journalistes écrivains
  • 1972: Großes Bundesverdienstkreuz mit Stern
  • Ehrenbürger der Stadt Frankfurt
  • Ritter der Ehrenlegion

Kalergi war der erste Empfänger des Karlspreises, den alle großen Verbrecher bekommen, die sich um unsere Ausrottung verdient machen: Adenauer, Churchill, Blair, Schäuble etc.

Das Phänomen ist bemerkenswert: Unsere Ausrottung wird von langer Hand, systematisch, mit Ansage und gut dokumentiert betrieben und trotzdem mehrheitlich nicht zur Kenntnis genommen.

Der mit Kalergie befreundete Büttel und Mischlingsjude Winston Churchill

Der mit Kalergi befreundete Büttel und syphilitische Mischlingsjude Winston Churchill hat sich um die Ausrottung speziell der Deutschen besonders verdient gemacht.

Der mit Kalergi befreundete Büttel und syphilitische Mischlingsjude Winston Churchill

Ich mache unserem Volk daraus keinen Vorwurf: Der gemeine Mann ist so viel Perfidie und einer solchen Übermacht nicht gewachsen, ja er kann sie eigentlich gar nicht begreifen. Eigentlich müsste er von einer völkischen Elite vor diesen Verbrechern beschützt werden. Diese Elite besteht aber spätestens seit 1945 nicht mehr, da sie militärisch ausgerottet wurde.

Man kann von einer großen Masse einzelner Individuen ohne besondere finanzielle Ressourcen und Kenntnisse nicht erwarten, dass sie sich trotz absoluter Kontrolle des politischen und medialen Systems auf wunderbare Weise organisiert und ihre Henker beseitigt.

Trotzdem sollten wir die göttliche Vorsehung um Rettung bitten und das Unsrige tun, indem wir diese Informationen verbreiten.

***

Weiterführende Artikel:

https://verbotenesarchiv.wordpress.com/2015/02/22/die-faulnis-ist-tief-und-allumfassend/

George Ward Price im Interview mit Adolf Hitler in der Daily Mail vom 18. Oktober 1933

von Trutzgauer

Am 18. Oktober 1933 wurde der Sonderkorrespondent der „Daily Mail“, Ward Price, von Adolf Hitler empfangen. Von der darauffolgenden Unterredung sagte der Korrespondent, daß es sich um die ausführlichste und direkteste Darlegung der deutschen Haltung in der internationalen Politik gehandelt habe, die der Reichskanzler jemals gegeben habe.

Der Korrespondent stellte eine Reihe von Fragen:

Frage (Ward Price): Es könnte Eure Exzellenz interessieren, daß Anzeichen in London dafür vorhanden sind, daß Ihre persönliche Popularität beim britischen Publikum seit letztem Sonnabend außerordentlich zugenommen hat. Lord Rothermere, mit dem ich gestern abend telephonierte, erzählte mir, daß als Ihr Bild in der Wochenschau der Londoner Kinematographentheater am Montag abend gezeigt wurde, es mit lebhaften Beifall begrüßt wurde. Es ist indessen eine Tatsache, daß innerhalb gewisser Kreise der britischen Öffentlichkeit und Presse durch Deutschlands plötzlichen Austritt aus der Abrüstungskonferenz erhebliches Mißtrauen und Beunruhigung geweckt worden sind.

Es würde erheblich dazu beitragen, diese Besorgnisse zu beschwichtigen, wenn der Herr Reichskanzler mir erlauben würde, in einer ganz objektiven Weise ihm einige hierauf bezügliche Fragen zu stellen. Zunächst möchte ich die Rede des Unterstaatssekretärs im Kriegsministerium, Duff Cooper, anführen, der sagte, daß „kein Volk in der Geschichte der Welt sich jemals mit derartiger Begeisterung für den Krieg vorbereitet habe, als das deutsche Volk es zurzeit tue“. Es wäre nutzlos, zu bestreiten, daß diese Ansicht in England weit verbreitet ist. Welche Antwort kann darauf erteilt werden?

Antwort (Adolf Hitler): Ich war einst am 4. August 1914 tief unglücklich darüber, daß nunmehr die beiden großen germanischen Völker, die durch alle Irrungen und Wirrungen der menschlichen Geschichte so viele hundert Jahre friedlich nebeninander lebten, in den Krieg gerissen wurden. Ich würde glücklich sein, wenn endlich diese unselige Psychose ihr Ende fände und die beiden verwandten Nationen wieder zur alten Freundschaft zurückfinden könnten.

Die Behauptung, daß das deutsche Volk sich mit Begeisterung auf den Krieg vorbereite, ist eine uns einfach unfaßbare Verkennung des Sinnes der deutschen Revolution. Wir Führer der nationalsozialistischen Bewegung sind fast ohne Ausnahme Frontsoldaten gewesen. Ich möchte den Frontsoldaten sehen, der mit Begeisterung sich für einen neuen Krieg vorbereitet! Wir hängen in fanatischer Liebe an unserem Volk, genau so wie jeder anständige Engländer an dem seinen hängt. Wir erziehen die deutsche Jugend zum Kampf gegen die inneren Laster und in erster Linie zum Kampf gegen die kommunistische Gefahr, von deren Größe man in England allerdings keine Vorstellung hatte und wohl auch heute noch nicht besitzt.

Unsere Revolutionslieder sind keine Lieder gegen die anderen Völker, sondern Lieder für die Brüderlichkeit im Inneren, gegen Klassenkampf und Eigendünkel, für Arbeit und Brot und für die nationale Ehre. Der beste Beweis dafür ist, daß bis zu unserem Regierungsantritt unsere ausschließlich politische S.A. vom Staat auf das furchtbarste verfolgt war, ja daß unsere Anhänger nicht nur nicht zum Heere genommen wurden, sondern nicht einmal in einer Heeresstätte als Arbeiter beschäftigt werden durften.

Frage: Der Verdacht, daß Deutschlands letzte Ziele kriegerische sind, beruht auf folgenden Erwägungen: Man glaubt, daß das deutsche Volk von der nationalsozialistischen Regierung dazu erzogen worden ist, daß es ein tiefes und echtes Zerwürfnis mit Frankreich hat und daß dieses nur durch einen deutschen Sieg wieder gutgemacht werden kann.

Antwort: Die nationalsozialistische Bewegung erzieht nicht das deutsche Volk zu einem echten oder tiefen Zerwürfnis mit Frankreich, sondern einfach zur Liebe zum eigenen Volk und zu einem Bekenntnis für die Begriffe von Ehre und Anständigkeit. Glauben Sie, daß wir unsere Jugend, die unsere ganze Zukunft ist und an der wir alle hängen, nur erziehen, um sie dann auf dem Schlachtfeld zusammenschießen zu lassen? Ich habe schon so oft betont, daß wir keinen Grund haben, uns militärisch der Leistungen unseres Volkes im Kriege zu schämen. Wir haben daher auch hier gar nichts gutzumachen. Das einzige, über das wir uns schämten, waren die Männer, die in der Zeit unserer schlimmsten Not das Vaterland im Stich gelassen hatten. Diese Personen sind restlos beseitigt.

Daß die deutsche Jugend wieder ein Ehrgefühl besitzt, erfüllt mich mit Freude. Ich sehe aber nicht ein, wieso ein anderes Volk dadurch bedroht sein soll. Und ich sehe erst recht nicht ein, wieso eine sonst so fair denkende Nation wie die englische uns dies innerlich verübeln könnte. Ich bin überzeugt, daß wenn England dasselbe Unglück getroffen hätte, das Deutschland traf, eher noch mehr Engländer Nationalsozialisten wären, als dies bei uns der Fall ist. Wir wollen Frankreich kein „Zerwürfnis“, sondern eine aufrichtige Verständigung, allerdings auf einer Basis, die ein Volk von Ehrgefühl akzeptieren kann. Und außerdem wollen wir leben können!

Frage: Ein großer Teil der deutschen Jugend wird zurzeit in Arbeitslagern oder als Mitglieder der S.A. und anderer Formationen zu militärischer Disziplin erzogen. Selbst wenn die deutsche Regierung nicht beabsichtigt, diese Ausbildung für den Kriegsfall durchzuführen, herrscht in Frankreich zum Teil auch in England die Befürchtung, daß es die Entwicklung eines militärischen Geistes unter den jungen Deutschen zur Folgen haben könnte, die eines Tages verlangen werden, daß die militärischen Kenntnisse, die sie jetzt erwerben, praktisch ausgenutzt werden.

Antwort: Die deutsche Jugend wird weder in den Arbeitslagern, noch in der S.A. und in den unterstehenden Formationen mit militärischen Kenntnissen versehen, die sie anreizen könnten, diese einst auszunützen. Wieviel mehr könnte sich demgegenüber Deutschland beschweren, daß in den anderen Ländern Jahr für Jahr Millionen an Rekruten eine wirklich militärische Ausbildung erfahren! Unser Arbeitsdienst ist eine ungeheure soziale Einrichtung, die zugleich klassenversöhnend wirkt. Eine Armee von jungen Leuten, die früher auf den Landstraßen verkommen sind, haben wir zu nützlicher Arbeit zusammengefaßt.

Hunderttausend andere, die in den Großstädten schon in jungen Jahren verdorben worden sind, erziehen wir in unseren Jugend- und S.A.-Formationen zu anständigen Mitgliedern der menschlichen Gesellschaft. Während vor uns die deutschen Straßen und Plätze vom Kommunismus beherrscht worden sind, das ganze Volk unter dem blutigen Terror dieser Mordbrennerbande litt, haben wir jetzt die Sicherheit, Ruhe und Ordnung wiederhergestellt. Das ist der Erfolg meiner S.A.

Frage: Ferner ist die Ansicht weit verbreitet, daß Deutschlands Rüstungen schon viel weiter fortgeschritten sind, als amtlich zugegeben wird. Es wird z. b. behauptet, daß die deutsche Regierung in Schweden, Holland und anderen Ländern Munitionsfabriken erworben habe, in denen große Vorräte von Kriegsmaterial auf Lager gehalten werden, um bei Entstehen einer Kriegsgefahr sofort über die deutsche Grenze befördert zu werden.

Antwort: Diese Ansichten sind lächerlich. 1. Wo sind denn die Fabriken in Schweden, Holland und anderen Ländern, die wir als Munitionsfabriken erworben haben sollen? Unsere Feinde im Ausland bringen die genauesten Nachrichten über alles, was in Deutschland, wie sie behaupten, geschehen sein soll. Es müßte ihnen doch eine Spielerei sein, endlich einmal zu sagen, welche Fabriken wir in Holland erworben haben und welche in Schweden. Meines Wissens regieren in Schweden keine Nationalsozialisten, ebensowenig wie in Holland. Es würde doch den findigen Nachrichtendiensten nicht schwer sein, herauszubekommen, in welcher holländischen oder schwedischen Fabrik für Deutschland Munition fabriziert und auf Lager gehalten wird.

Denn es müßten dann immerhin ziemlich umfangreiche Lager sein. Wie groß ein gewöhnliches Munitionslager nur für ein Armeekorps ist, weiß doch jeder gewöhnliche Soldat vom Kriege her. Und das alles bleibt den Augen der forschenden Mitwelt verborgen! Und außerdem sollen wir vermutlich im Kriegsfalle diese Munition nachts auf dem Luftweg nach Deutschland schaffen, oder würde Frankreich unseren unseren Schiffen Geleitbriefe ausstellen? Nein. Das ist ja alles zu lächerlich. Aber leider Gottes genügend, um ein Volk, das nichts will als sein Recht, in einer Welt anzuschwärzen, die tatsächlich überhaupt nur eine einzige Rüstungsfabrik ist.

Frage: Obwohl die Anwendung schwerer Feldartillerie durch den Friedensvertrag verboten wurde, wird in Frankreich behauptet, daß Artilleristen der Reichswehr in schwerer Artillerie an den deutschen Küstenbefestigungen ausgebildet worden sind. Diese Vorwürfe werden möglicherweise in den nächsten Wochen offiziell geltend gemacht werden. Würde es da nicht vorteilhaft sein, wenn der Herr Reichskanzler sich bereits im voraus mit ihnen öffentlich auseinandersetzt?

Antwort: Glauben sie wirklich, daß wir uns den Luxus erlauben, von den hunderttausend Mann unserer Armee die Artilleristen an der schweren Artillerie der Küstenbefestigungen ausbilden zu lassen, damit sie dann mit den Feldkanonen schießen können? Wir haben in der Festung Königsberg eine lächerlich beschränkte Anzahl schwerer Geschütze genehmigt erhalten und selbstverständlich werden dafür auch Leute ausgebildet. Im übrigen hat die Armee leider nur eine ungenügende Feldartillerie, und wir bilden schon lieber die Leute an dem Geschütz aus, an dem sie kämpfen müßten, als an Geschützen, die wir gar nicht haben!

Frage: Eine weitere Ursache der Besorgnis ist die Auffassung, daß Deutschlands zugegebene Absicht, eines Tages den polnischen Korridor wiederzuerlangen, mit der Erhaltung des Friedens unvereinbar ist. Auf welcher Grundlage hält der Herr Reichskanzler Verhandlungen mit diesem Ziel für möglich?

Antwort: Es gibt überhaupt keinen vernünftigen Menschen, der die Lösung des Korridors als besonders überwältigende Leistung der Friedenskonferenz bezeichnen könnte. Der Sinn dieser Lösung konnte nur sein, Deutschland und Polen auf ewige Zeiten zu verfeinden. Niemand von uns denkt daran, mit Polen wegen des Korridors einen Krieg zu beginnen. Wir möchten aber alle hoffen, daß die beiden Nationen die sie betreffenden Fragen dereinst leidenschaftslos besprechen und verhandeln werden. Es kann dann der Zukunft überlassen bleiben, ob sich nicht doch ein für beide Völker gangbarer Weg und eine für beide tragbare Lösung findet.

Frage: Der Ausdruck „Volk ohne Raum“ hat gewisse Unsicherheit erregt. Auf welchem Wege erblickt der Herr Reichskanzler eine Möglichkeit für die räumliche Ausdehnung Deutschlands? Bildet die Wiedererlangung von früheren deutschen Kolonien eines der Ziele der Regierung? Wenn ja, welche Kolonien kommen in Frage, und würde ein Mandatssystem Deutschland genügen, oder würde Deutschland volle Souveränität verlangen?

Antwort: Deutschland hat zu viele Menschen auf seiner Bodenfläche. Es liegt im Interesse der Welt, einer großen Nation die erforderlichen Lebensmöglichkeiten nicht vorzuenthalten. Die Frage der Zuteilung kolonialer Gebiete, ganz gleich wo, wird aber niemals für uns die Frage eines Krieges sein. Wir sind der Überzeugung, daß wir genau so fähig sind, eine Kolonie zu verwalten und zu organisieren wie andere Völker. Allein wir sehen in all diesen Fragen überhaupt keine Probleme, die den Frieden der Welt irgendwie berühren, da sie nur auf dem Wege von Verhandlungen zu lösen sind.

Frage: In gewissen Kreisen in England erwartet man, daß die jetzige Regierung sich als ein Vorspiel zur Restauration der kaiserlichen Familie herausstellen wird. Wäre es möglich, daß der Herr Reichskanzler seine Stellungsnahme zu dieser Frage definiert?

Antwort: Die Regierung, die heute in Deutschland tätig ist, arbeitet weder für die Monarchie, noch für die Republik, sondern ausschließlich für das deutsche Volk. Wohin wir blicken, überall sehen wir nur Not und Elend, Arbeitslosigkeit, Verfall und Zerstörung. Dies zu beseitigen, ist die von uns gewählte Mission.

Frage: Seit der Machtübernahme durch die Regierung Eurer Exzellenz ist die Weimarer Verfassung de facto in einzelnen Punkten abgeändert worden, obwohl sie nicht förmlich außer Kraft gesetzt ist. Beabsichtigt der Herr Reichskanzler, eine Verfassungsänderung auf neuer Grundlage durchzuführen?

Antwort: Ich habe einst erklärt, nur mit legalen Mitteln kämpfen zu wollen. Ich habe diese Erklärung auch gehalten. Die gesamte Umgestaltung Deutschlands ist auf verfassungsmäßig zulässigem Wege geschehen. Es ist selbstverständlich möglich und auch wahrscheinlich, daß wir das Gesamtergebnis der sich vollziehenden Umwälzung dereinst als neue Verfassung dem deutschen Volke zur Abstimmung vorlegen werden. Wie ich denn überhaupt betonen muß, daß es zurzeit keine Regierung gibt, die mit mehr Recht als die unsere behaupten könnte, von ihrem Volk beauftragt zu sein!

Frage: Sieht der Herr Reichskanzler den Völkerbund als eine Einrichtung an, die ihren Nutzen überlebt hat oder kann er sich bestimmte Bedingungen vorstellen, unter denen Deutschland eine Rückkehr in den Völkerbund zu erwägen geneigt wäre?

Antwort: Wenn der Völkerbund sich so wie in der letzten Zeit immer mehr auswächst zu einer Interessengemeinschaft bestimmter Staaten gegen die Interessen anderer, dann glaube ich nicht an seine Zukunft. Deutschland wird jedenfalls niemals mehr einer internationalen Vereinigung beitreten oder sich an einer solchen beteiligen, wenn es nicht als vollkommen gleichberechtigter Faktor anerkannt ist. Daß wir einen Krieg verloren haben, das wissen wir. Wir wissen aber auch, daß wir uns solange mutig und tapfer verteidigt haben, als es nur überhaupt ging. Wir sind Männer genug, einzusehen, daß man nach einem Krieg, den man verliert, man mag nun schuldig sein oder nicht, selbstverständlich die Folgen zu tragen hat. Wir haben sie getragen!

Daß wir aber nun als Volk von 65 Millionen Menschen dauernd und immer wieder aufs neue entehrt und gedemütigt werden sollen, ist für uns unerträglich. Diese ewige Diskriminierung ertragen wir nicht, und solange ich lebe, werde ich niemals meine Unterschrift als Staatsmann unter einen Vertrag setzen, den ich als Ehrenmann auch im privaten Leben niemals unterschreiben würde, und selbst wenn ich darüber zugrunde ginge! Denn ich möchte auch nicht meine Unterschrift unter ein Dokument setzen mit dem stillen Hintergedanken, es doch nicht zu halten! Was ich unterschreibe, halte ich. Was ich nicht halten kann, werde ich niemals unterschreiben.

Frage: Hält Deutschland sich somit für befreit von den bestehenden internationalen Verpflichtungen mit der Begründung, daß es nicht gleichberechtigt behandelt worden ist?

Antwort: Was wir unterzeichnet haben, werden wir nach unserer besten Fähigkeit erfüllen.

Frage: Könnte der Herr Reichskanzler der britischen Öffentlichkeit einige Mitteilungen über seine Pläne machen, die darauf abzielen, im kommenden Winter dem wirtschaftlichen Elend in Deutschland abzuhelfen?

Antwort: Wir gehen einem sehr schweren Winter entgegen. Wir haben von etwas über sechs Millionen Arbeitslosen in acht Monaten über zweieinviertel Millionen in die Produktion zurückgeführt. Unsere Aufgabe ist, wenn irgend möglich, zu verhindern, daß im Winter ein Absinken eintritt. Im Frühjahr wollen wir dann mit dem neuen Generalangriff gegen die Arbeitslosigkeit beginnen. Zu diesem Zweck setzen wir eine Reihe von Maßnahmen in Gang, von denen wir uns einen ausreichenden Erfolg versprechen. Neben einer Entlastung der Wirtschaft von unerträglichen Steuern, einer allgemeinen Wiederherstellung des Vertrauens, der Beseitigung einer großen Anzahl mehr oder minder marxistisch inspirierter wirtschaftshemmender Gesetze, läuft eine sehr große Arbeitsbeschaffung.

Da unsere Straßen zum Teil ungenügend, zum Teil auch verkommen sind, wird ein Netz von 6.500 Kilometern an Automobilstraßen gebaut und in diesem Winter bereits mit höchster Energie begonnen. Die Finanzierung erfolgt durch unsere Automobil- bzw. Brennstoffsteuern sowie durch einzuhebende Benützungsgebühren. Eine ganze Anzahl weiterer großer Arbeiten, Kanalbauten, Stauwerke, Brücken laufen mit. Außerordentlich groß ist unsere Tätigkeit auf dem Gebiet der Fruchtbarmachung unseres Bodens und der damit zusammenhängenden Siedlung. Für die Zeit des Winters werden durch eine Kombination von Staats- und Privatmitteln für Reparaturen an unserem zum Teil sehr erneuerungsbedürftigen Hausbesitz rund 2,5 Millionen eingesetzt. Der Gedanke ist dabei der, daß der Staat sich finanziell in dem Umfang beteiligt, in dem er sonst die Lasten der Arbeitslosigkeit zu tragen hätte.

Um besonders der Jugend zu helfen, werden wir sie in unseren Arbeitslagern für eine vernünftige Tätigkeit bei allerdings nur ganz kleiner Besoldung, aber ausreichender Verpflegung zusammenfassen und einsetzen. Sie haben noch keine Familien und können daher leicht in Baracken und ähnlichen Unterkünften bei ihren Arbeitsplätzen untergebracht werden. Durch besondere Maßnahmen ermöglichen wir durch Familiengründung das Ausscheiden von Mädchen aus der Produktion und das langsame Nachrücken von Männern. Da aber trotzdem die Not noch sehr groß sein wird, haben wir ein gigantisches Winterhilfswerk organisiert, das besonders unsere ländliche Bevölkerung bittet, mit Lebensmitteln der notleidenden armen Industrie- und Stadtbevölkerung zu helfen. Es ist ein riesenhaftes Austauchwerk und damit zugleich eine Verbindung von Stadt und Land.

Wir werden mit dieser Organisation rund 6 Millionen Menschen wenigstens mit dem Notwendigsten an Heizmaterial und Lebensmitteln und zum Teil auch mit Kleidern versorgen. Jedenfalls bemühen wir uns auf das äußerste, dafür zu sorgen, daß wenigstens dem Hunger in der schlimmsten Auswirkung Einhalt geboten wird. Denn bisher war es dank dem Versailler Friedensvertrag so, daß sich im Durchschnitt in Deutschland jährlich rund 20.000 Menschen aus Not und Verzweiflung freiwillig das Leben nehmen mußten. Sie werden verstehen, daß eine Regierung und ein Volk, die vor solchen Aufgaben stehen, gar keinen anderen Wunsch haben können als den nach Ruhe und Frieden. Und damit endlich auch nach Gleichberechtigung.

du-bist-nichts-ah-coin

Repost vom 3. Mai 2016

http://trutzgauer-bote.info/2016/05/03/das-interview-des-fuehrers-in-der-daily-mail-vom-18-oktober-1933/

https://brd-schwindel.org/george-ward-price-im-interview-mit-adolf-hitler-in-der-daily-mail-vom-18-oktober-1933/