Monat: Januar 2018
Migrantenflutung nimmt kein Ende: Ist die „hellbraune Mischrasse“ das Ziel?

von Daniel Prinz
Der US-amerikanische Militärstratege und glühender Verfechter der Globalisierung, Thomas P. M. Barnett, sprach sich in seinen Büchern „Der Weg in die Weltdiktatur“ (2016) und „Drehbuch für den 3. Weltkrieg“ (2016) unverblümt für die „Neue Weltordnung“ aus.
Um die „Gleichschaltung aller Länder der Erde“ zu erreichen, soll in Europa nach Barnetts Worten eine sogenannte „hellbraune Mischrasse“ entstehen. Hierfür dienen die Massen an Migrantenströmen als Mittel zum erhofften Zweck. Das Resultat am Ende – nach Vorstellungen der Globalisten – sei eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen Intelligenzquotienten (IQ) von 90 – also dumm genug, um ihre Sklaverei nicht zu begreifen, aber gerade noch ausreichend intelligent, um für die Herrscherkaste zu arbeiten.
Wer nun meint, das sei bloße „Verschwörungstheorie“ oder die Idee eines irrsinnigen Einzellfalls, der wird mit Aussagen einiger andere einflussreicher Personen eines Besseren belehrt. So enthüllte bereits 2008 der ehemalige französische Präsident Nicolas Sarkozy in einer Rede der Weltöffentlichkeit, was auf uns alle zukommen wird:
„Was also ist das Ziel? (…) Das Ziel ist, sich der Herausforderung der Rassenvermischung zu stellen. Die Herausforderung der Vermischung, die uns im 21. Jahrhundert gegenübersteht. Es ist keine Wahl, es ist eine Verpflichtung. Es ist zwingend! Wir können nicht anders, wir riskieren sonst mit sehr großen Problemen konfrontiert zu werden. Deswegen müssen wir uns ändern und wir werden uns ändern. Wir werden uns alle zur selben Zeit verändern: in Unternehmen, in Verwaltungen, in Bildung, in politischen Parteien. Und wir werden uns zu diesem Ziel verpflichten. Wenn dies von der Republik [also vom Volk, A.d.V.] nicht freiwillig getan wird, dann wird der Staat Zwangsmaßnahmen anwenden.“
Und Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble sagte zu diesem Thema in der Wochenzeitung Die Zeit:
„Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe. Für uns sind Muslime in Deutschland eine Bereicherung unserer Offenheit und unserer Vielfalt. (…) Afrika wird unser Problem sein, wir müssen diese Aufgabe annehmen. Hart gesagt, hat uns der Mittlere Osten Afrika vom Hals gehalten. Das ist jetzt vorbei.“,
während Martin Schulz von der SPD in einer Heidelberger Hochschulrede uns Folgendes lehrreich vermitteln wollte:
„Multikulturalität gibt es in Europa seit Jahrhunderten, es ist ein Kontinent der Vermischung. (…) Was die Flüchtlinge zu uns bringen, ist wertvoller als Gold.“
Wie man bei mehr als einer halben Milliarde Menschen in Europa von „Inzucht“ sprechen kann, ist genauso schier unbegreiflich, wie Schulz Europa als ein „Kontinent der Vermischung“ darstellt. Und damit mir niemand damit komme, dass solche Aussagen und Forderungen doch eher selten anzutreffen seien, hier noch – neben Aussagen vieler anderer Politiker – eine bestätigende Aussage der deutschen Staatsministerin und Flüchtlingsbeauftragten Aydan Özoguz in einem Strategiepapier zur Massenmigration:
„Wir stehen vor einem fundamentalen Wandel. Unsere Gesellschaft wird weiter vielfältiger werden, das wird auch anstrengend, mitunter schmerzhaft sein.“
Und nach ihren Worten, eine „Einwanderungsgesellschaft“ zu sein, bedeute,
„dass sich nicht nur die Menschen, die zu uns kommen, integrieren müssen.“ „Alle müssen sich darauf einlassen und die Veränderungen annehmen.“, so ihre Forderung.
Bleibt noch festzuhalten, dass diese Entwicklung „anstrengend“ und „schmerzhaft“ für die deutschen Einheimischen sein wird und ganz sicher nicht für die Imperatoren.
Ist Ihnen klar, was diese Aussagen für uns alle und unser Land bedeuten? CSU-Vorsitzender Horst Seehofer brachte es auf einer Pressekonferenz zur Migrantenkrise 2016 auf den Punkt:
„Das ist ein anderes Land. Und die Bevölkerung will nicht, dass Deutschland oder Bayern ein anderes Land wird.“
Aber warum will man aus Deutschland „ein anderes Land“ machen?
Die Pläne für die „hellbraune Mischrasse“ in Europa gibt es aber schon viel länger und gehen zurück bis zum Anfang der 20. Jahrhunderts. Sei es der Hooton-Plan, der es sich in den 1940er-Jahren zum Ziel gesetzt hatte, den deutschen Nationalismus zu zerstören und in diesem Zuge die Deutschen durch Masseneinwanderung umzuzüchten und den Rest durch Senkung der Geburtenzahl auszumerzen; der Kaufman-Plan, der noch vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs vorsah, die Deutschen durch Zwangssterilisation abzuschaffen oder beispielsweise der Coudenhove-Kalergie-Plan, dessen Vision in den 1920er-Jahren ein „Pan-Europa“ zum Ziel hatte, das von „Mischlingen“ einer „eurasisch-negroiden Zukunftsrasse“ bevölkert werde.
Um diesen Plänen nun zunehmend „Nachdruck“ zu verleihen, haben wir seit dem Sommer 2015 nun die nächste große Etappe mit Masseneinwanderungen hauptsächlich aus islamischen bzw. afrikanischen Ländern. Und nein, ein Ende ist nicht beabsichtigt. Man will die nächsten Jahre und Jahrzehnte mindestens zig weitere Millionen aus Dritte-Welt-Ländern nach Europa holen!
Und nur weil die Medien seit 2016 nicht mehr über die Massenströme berichten, bedeutet das nicht, dass die Flutung nicht ungeniert weitergehen würde.
Die unzähligen Vergewaltigungen deutscher und skandinavischer Frauen und Mädchen sowie die galoppierend steigende Anzahl an Individualterror und sonstigen Straftaten, mit denen uns viele „Fachkräfte“ beglücken, kann hier zudem aus Platzgründen nicht aufgezählt werden. Das Phänomen an „Einzelfällen“ spricht jedenfalls biblische Bände.
Um das ganze „spielerisch“ voranzutreiben, veranstalten Städte u.a. Stadtfeste mit „Multi-Kulti“ als Motto und sogar „Speed Dating mit Flüchtlingen“ in Straßenbahnen, um diese Vermischung bestmöglich weiter zu begünstigen. Na, wenn daraus nicht mal „Speed Raping“ wird.
Nicolas Sarkozy hatte ja in seiner Rede bereits vorgewarnt, dass staatlicher Zwang eingesetzt werden würde, wenn sich das Volk dieser „Rassenvermischung“ nicht freiwillig hingibt. Der „Menschenfreund“ Thomas Barnett griff – um Missverständnissen ja vorzubeugen – sogar zu berherzteren Worten, als er in Richtung Kritiker und Widerständler sagte:
„Jawohl, ich nehme die vernunftwidrigen Argumente meiner Gegner zur Kenntnis. Doch sollten sie Widerstand gegen die globale Weltordnung leisten, fordere ich: Tötet sie!“
Es stellen sich nach alledem völlig berechtigt viele Fragen, so zum Beispiel:
- Warum hat man es gerade auf die Deutschen und nordischen Völker abgesehen? Sind die Deutschen wirklich so „kriegerisch“ und „rassenfeindlich“, wie ihnen hypnotisch von allen Seiten eingebläut wird, oder verhält es sich doch etwas anders?
- Will man die europäischen Völker allgemein ausmerzen und wenn ja, warum? Ist ein gewünschter niedrigerer IQ der einzige Aspekt?
- Um wieviel plant man die deutsche Bevölkerung bis 2025 zu reduzieren?
- Wer sind die wahren Drahtzieher und geistigen Väter dieser Migrantenströme?
- Welche Rolle spielen in diesem Zuge die Linksfaschisten als Helfershelfer?
- Was sind die Lösungen, um diesem Problem wieder Herr zu werden?
- Welche Gruppen steckten wirklich hinter den beiden Weltkriegen (und hier sind nicht bloß die Zionisten als ausführende Handlanger gemeint)?
In meinem neuen Buch „Wenn das die Menschheit wüsste… Wir stehen vor den größten Enthüllungen aller Zeiten!“ beantworte ich all diese und viele weitere Fragen und decke dabei schonungslos die Pläne, Hintergründe und Hauptverantwortlichen dieser raffiniert gesteuerten Migranteninvasion auf.
Zudem präsentiere ich eine ganze Fülle an neuen hochbrisanten Informationen, Erkenntnissen und Zusammenhängen zu vielen anderen äußerst „unliebsamen“ Themen auf, von denen Sie – ginge es nach der Herrscherclique – am besten nie jemals etwas erfahren sollten!
http://brd-schwindel.ru/migrantenflutung-nimmt-kein-ende-ist-die-hellbraune-mischrasse-das-ziel/
Und das sollen christliche Symbole sein?
AdolHitler hat keine Juden vergasen lassen, aber Juden haben Nichtjuden massenhaft vergast !
Doch die Massenvergasungen, die sie selbst erfunden und durchgeführt hatten, log die Holocaust-Industrie nach dem Krieg ganz einfach Adolf Hitler in die Schuhe!

Das ist Isai Davidowitsch Berg, der jüdische Erfinder der Gaswagen zur Massenvernichtung von Men-schen. Die jüdischen Massen-vergasungen unter Stalin hat man später Adolf Hitler zugunsten der Judenheit in die Schuhe gelogen.
Selbstverständlich weiß mittlerweile ein Großteil der denkenden Bevölkerungen, dass die Geschichte von der Judenvergasung durch Adolf Hitler die größte Lüge der Menschheitsgeschichte ist. Was die meisten nicht wissen ist die Tatsache, dass der Kern und Ursprung der Behauptung tatsächlich wahr ist.
Es waren nämlich Juden, bolschewistische Kommissare der Sowjetunion, die die russischen Bauern und die „Denkfeinde“ des Sowjetmenschen in dafür umgebauten Lastwagen vergasten. Da sie selbst dieses grausame Ausrottungsverbrechen erfanden und ausführten, lasteten sie ihre eigene Völkermord-Vita (weil sie darin Experten waren und nicht erst lange nachdenken mussten) nach dem Ende ihres gegen Deutschland entfachten Vernichtungskrieges ganz einfach Adolf Hitler an. Das war auch der Grund, warum anfangs nur von „Gaswagen“ die Rede war, als die Gesamtlüge noch nicht richtig ausgebrütet war. Der ehemalige prominente jüdische Auschwitz-Häftling Benedikt Kautsky erklärte der Menschheit 1946, dass er in Auschwitz keine Vergasungen mitbekommen habe. Er hat also nicht die „langen Schlangen“ gesehen gehabt, „die 24 stundenlang zur Vergasung anstanden“ usw. Aber, so Kautsky, andere hätten ihm „glaubwürdig versichert“, dass in Auschwitz tatsächlich vergast worden sei, und zwar mit Kohlenoxyd, also mit Gaswagen. Kautsky schreibt: „Verwendet wurde in Auschwitz-Birkenau zumeist Kohlenoxyd, so dass die Menschen in wenigen Minuten erstickten.“ [1]
Heute wissen wir, wer Kautsky die „Gaswagenmorde“ Hitlers „glaubhaft“ versicherte. Es war der Holocaust-Superlügner Simon Wiesenthal. Wiesenthal transformierte die Taten seiner jüdischen Rassengenossen des Sowjetbolschewismus in Lügengeschichten über Adolf Hitler. So einfach.
Woher wir das wissen?
Bereits 2011 entdeckte Jürgen Graf in russischen Archiven die Dokumente zum Beweis dafür, dass Stalins jüdische Kommissare massenhaft unschuldige Russen in Gaswagen ausrotteten. Jürgen Grafs Nachforschungen zu diesem Thema haben den wichtigen Beitrag in dem russischen Magazin „Komsomol“ zutage gefördert.
In Alexander Solschenyzins berühmten Werk, „Zweihundert Jahre zusammen. Die Juden in der Sowjetunion“ (Herbig 2003 ISBN 3-7766-2356x) steht auf Seite 483: „… das gesamte Ausmaß des FRÜHSOWJETISCHEN [Anm.: also die Zeit vor der NS-Machtergreifung!] Terrorapparates. … jene ‚Unscheinbaren‘ wie ISAJ DAWIDOWITSCH BERG, der den bekannten Gaswagen (‚Seelenvernichter‘) auch zum Leidwesen der Juden erfunden hat …“ Zu diesem Zitat gehört die Fußnote 39, wo auf einen Beitrag von E. Sernov (auch Schirnow) in „Komsomol“ (Wahrheit) vom 28. Oktober 1990 auf Seite 2 hingewiesen wird. Dort liest man, dass die Juden nicht nur die „Vergaser“ von Menschen waren, sondern mit Isai Davidowitsch Berg, jüdischer Chef des sowjetischen Geheimdienstes NKWD (Wirtschaftsabteilung), auch die Erfinder der „Vergasungstechnik“. Hier die Passage aus „Komsomol“:
„Procedura kazni nosila omerzitel’nji charakter
(Die Hinrichtungsprozedur war abscheulich)
Berg war damals Leiter der operativen Gruppe zur Vollstreckung der Beschlüsse der Moskauer UNKWD-Troika. Mit seiner Mitwirkung wurden Fahrzeuge – die sogenannten Duschegubki („Seelentöter“) – geschaffen. In diesen Fahrzeugen wurden zum Tode durch Erschießen Verurteilte abtransportiert und auf dem Weg zur Hinrichtungsstätte mit Gas vergiftet. Berg gestand, dass er die Vollstreckung von Todesurteilen mittels Fahrzeugen (Duschegubki) organisiert hatte; er begründete dies damit, dass er lediglich Anweisungen der Moskauer UNKWD-Führung ausführte und dass es angesichts der großen Zahl von Todesurteilen, welche drei dreiköpfige Richtergremien zugleich fällten, ein Ding der Unmöglichkeit gewesen wäre, die Verurteilten zu erschießen.“
Natürlich kennt in der BRD kaum jemand Solschenyzins Buch, und wenn ja, wird sich wohl niemand groß mit einer kleinen Fußnote beschäftigen, denn der ganze Artikel aus „Komsomol“ wurde in der deutschen Version des Buches weggelassen. Wir sind nur Dank Jürgen Grafs Moskauer Recherchen in den Besitz dieser Aufklärung aus „Komsomol“ gelangt.
Doch zum Auftakt des wohl gewaltige Veränderungen bringenden Jahres 2016, wartete der LÜGEN-SPIEGEL ausnahmsweise einmal mit einer sensationellen Offenheit auf. In dem Beitrag „Archivar des Terrors“ finden wir tatsächlich die Bestätigung, dass Stalins Massenmörder massenhaft unschuldige Russen vergast hatten. Es steht dort zu lesen: „Rasumow ist der Anwalt all jener, die in Leningrad, wie St. Petersburg zu sowjetischen Zeiten hieß, von der Staatsmacht erschossen, ertränkt, erwürgt, erschlagen oder Ende der Dreißigerjahre sogar in umgebauten Lastwagen vergast worden sind.“ [2]
Selbstverständlich lässt der LÜGEN-SPIEGEL die Tatsache beiseite, dass es sich bei Stalins Massenmördern quasi zu 100 Prozent um Juden gehandelt hatte, was uns von der jüdischen Schriftstellerin Sonja Margolina aber bestätigt wird: „Die übertrieben eifrige Teilnahme der jüdischen Bolschewiki an der Unterjochung und Zerstörung Russlands ist eine Sünde, die die Vergeltung schon in sich trägt … Jetzt befinden sich Juden an allen Ecken [nach der Revolution von 1917] und auf allen Stufen der Macht. Der Russe sieht sie an der Spitze der Zarenstadt Moskau und an der Spitze der Metropole an der Nerwa und als Haupt der Roten Armee … Der russische Mensch hat jetzt einen Juden sowohl als Richter als auch als Henker vor sich, er trifft mit jedem Schritt auf den Juden, nicht den Kommunisten.“ [3]
Bis vor noch nicht langer Zeit galt es in der BRD als historische Pflichtübung, Stalin für die „Befreiung“ von Adolf Hitler zu danken. Erinnern wir uns an den „Charakter-Titan“ Gerhard Schröder, dessen menschliche „Qualitäten“ ihn selbstverständlich zum BRD-Kanzler befähigten, als er am 9. Mai 2005 zu Putins „Siegesfeier“ nach Moskau eilte. Dort ehrte Schröder die sowjetische Mordarmee und entschuldigte sich im Namen der Deutschen beim russischen Volk erneut dafür, dass sozusagen nicht noch mehr Millionen deutscher Frauen und Kinder den sowjetischen Bestien zur Abschlachtung zur Verfügung standen.
Nicht anders, oder noch schlimmer, handelt die Schröder im Amt nachgefolgte „Charakterfrau“ Angela Merkel, die beim Anblick von auf der Flucht 1945 ermordeten deutschen Kindern geradezu in Verzückung gerät. Warum sonst hätte sie darauf gedrängt, dass in Rostock zu Ehren des jüdischen Organisators der Vernichtung der deutschen Frauen und Kinder, Ilja Ehrenburg, eine Straße benannt wurde. Die „Ilja-Ehrenburg-Straße“.
Es wurde, und wird manchmal immer noch, dem Massenmörder Stalin von der menschlich verkommenen BRD-Elite für die „Befreiung vom Hitler-Faschismus“ gedankt. Die BRDler huldigen also einem Mann, der seine jüdischen Massenmörder zur Befriedigung der allgemeinen Blutsucht sozusagen alles töten ließ, was gerade der Vernichtungsstimmung anheim fiel – vor allem durch Vergasen, weil man auf diese Weise schneller sehr viele Menschen ermorden konnte. Übrigens war Stalin selbst Jude [4], zumindest Halbjude. Und verheiratet war er drei Mal mit Jüdinnen.
Wie Stalins jüdische Richter im Bolschewismus wüteten, erfahren wir mittlerweile sogar vom LÜGEN-SPIEGEL, wahrscheinlich nur deshalb, um Stimmung gegen Putin zu machen. Auch die „Troikas“ werden im Spiegel-Artikel beschrieben, bei denen es sich um Standgerichte handelte, denen der örtliche jüdische Geheimdienstchef, der jüdische Staatsanwalt und der jüdische Parteichef vorstanden. Diese jüdischen Dreigestirne unterschrieben die Vergasungs-Befehle. Hier die wichtigsten Passagen aus dem SPIEGEL:
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„Bis Alexander Solschenizyn seinen ‚Archipel Gulag‘ schrieb, kannten wir die Zahl der Toten nicht“, sagt Rasumow. „Wir haben auch jetzt noch keine endgültige Vorstellung von diesem Massenmord. Zwischen 1917 und Stalins Tod sind nach meinen Berechnungen in unserem Land 50 Millionen Menschen ums Leben gekommen, fast die Hälfte davon während der Revolution, im Bürgerkrieg, infolge der willkürlich ausgelösten Hungersnöte und während des Stalinschen Terrors.“ Die „Troikas“, Schnellgerichte, denen der örtliche Geheimdienstchef, der Staatsanwalt und der Parteichef angehörten, ließen auf Grundlage von Spitzelberichten oder Denunziationen Zehntausende verhaften. Es traf alle, die wegen ihrer politischen Vergangenheit, ihrer sozialen Herkunft oder ihrer Nationalität ins Visier der Geheimpolizei geraten waren. Aus ehrbaren Arbeitern und Bauern, Lehrern und Studenten, Ärzten und Geistlichen, Verkäufern und Hausmeistern wurden plötzlich Volksfeinde. Sie wurden ins NKWD-Gefängnis an der Nischego-rodskaja-Straße gebracht, dort per Genickschuss niedergestreckt oder auf andere Weise umgebracht. Andere verschwanden für mindestens zehn Jahre im Gulag. Die Toten verscharrte man außerhalb von Leningrad, auf einem geheimen Gräberfeld in der Lewaschowsker Heide. Die Stelle wurde erst 1989 entdeckt. „Das KGB-Archiv musste dem Stadtrat Anfang der Neunzigerjahre die Listen der Verfolgten herausgeben“, sagt Rasumow. „Aber die Angaben waren unvollständig oder gefälscht. Es gab nur Adressen, aber keine Hinweise, wer die Leute verurteilt hat, wann und wo sie hingerichtet worden sind.“ Überhaupt sei das abgründige Terrorsystem für Außenstehende schwer zu verstehen: Zwar habe es die berüchtigten Schauprozesse gegen hochrangige Personen gegeben. Aber der verdeckte Teil des Tötens sei viel umfangreicher gewesen, sagt Rasumow, wie bei einem Eisberg. „Das waren die geheimen Hinrichtungen ohne Prozess, nach denen die Angehörigen die Mitteilung erhielten: ‚Verurteilt zu zehn Jahren Haft ohne Recht auf Briefwechsel.‘ Sie wussten nicht, dass dies die Todesmeldung war.“ |
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DER SPIEGEL, Nr. 1, 02.01.2016, S. 96
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