Gibt es Beamte in der BRiD – Nein !

Teil 1

Teil 2

Dauerhafte Übertragung hoheitlicher Befugnisse auf NICHT-Beamte ist nach Urteil BVerfG, 27.04.1959 – 2BvF2/58 verfassungswidrig!!! (Welche Verfassung ?)

Ein Verwaltungsakt („Urteil“, „Beschluß“, „Haftbefehl“, „Bußgeldbescheid“, „Steuerbescheid“, „Vollstreckungsbescheid“ etc.) ist rechtsunwirksam und nichtig, wenn er der Form nicht genügt: „Ein Rechtsgeschäft, welches der durch Gesetz vorgeschriebenen Form ermangelt, ist nichtig.

Der Mangel der durch Rechtsgeschäft bestimmten Form hat im Zweifel gleichfalls Nichtigkeit zur Folge.“ (§ 125 BGB [„Nichtigkeit wegen Formmangels“] „Beamtinnen und Beamte tragen für die Rechtmäßigkeit ihrer dienstlichen Handlungen die volle persönliche Verantwortung.“ (§ 63, Abs. 1, BBG [Bundesbeamtengesetz])

Äußerst wissenswert: Man braucht hierzulande weder einen Führerschein, noch eine Fahrerlaubnis

von NTA

Was wir mit diesem Artikel mitzuteilen haben, wird die meisten Leserinnen und Leser wohl mal wieder völlig umhauen, dennoch sind ´s (wie immer) die kalten Fakten.

Wir bekamen auf Grund unserer Artikel „Staatsvortäuschung Bundesrepublik Deutschland – Die BRD-Lüge!“ und „Antrag auf Erstattung aller gezahlten Steuern“ in letzter Zeit sehr viele Anfragen, auch bezüglich Verlust des Führerscheins, bzw. der Fahrerlaubnis. Diese Anfragen haben wir nach besten Wissen und Gewissen korrekt beantwortet. Nun hat sich unser Wissen auf Grund kaum enden wollender Recherchearbeiten ein weiteres Mal erweitert.

Bezüglich Führerschein und Fahrerlaubnis ist die Sache nämlich die:

Wenn man die neueste StVZO (Straßenverkehrszulassungsordnung) betrachtet, also nicht die von 1937, sondern vom 26.04.2012, dann stellt man fest, dass die Paragrafen 1 bis 15 weggefallen sind. Durch die Aufhebung der Paragrafen 1 bis 15 der StVZO ist die ganze Zulassungspflicht: Führerscheine, Fahrerlaubnis (man kann es gern selbst nachlesen) einfach weggefallen:

Das ist aber noch nicht alles.

Werfen wir nun einen Blick auf den Geltungsbereich der STVZO. Da hieß es unter Paragraf 69 einst:

Hier fehlt eindeutig die Territorialität, also das Territorium, in welchem die STVZO zu gelten hat. Zu lesen ist:

„gilt für den gesamten Straßenverkehr“.

Ah ja!

Also auch für den Straßenverkehr in Holland… in Amerika… in Australien… in Peru?

Wohl kaum, denn diese Territorien dürften eigene Straßenverkehrsrichtlinien oder Ordnungen und Gesetze vorhalten.

Da im Geltungsbereich kein Territorium genannt wird, verstößt die STVZO schon von Haus aus gegen das Bestimmtheitsgebot und gegen die Rechtssicherheit. Damit war die STVZO nach heutigem Stand der Dinge schon bei Einführung null und nichtig.

Es kommt aber noch besser!

Schauen Sie doch mal, was sich seit dem 26.04.2012 unter Paragraf 69 der STVZO vorfinden lässt:

Es findet sich ein schlichtes „weggefallen“. Nun gibt es also auch offiziell keinen Geltungsbereich für die STVZO, womit diese auf jeden Fall vollständig nichtig ist.

Mit anderen Worten: Ein Führerschein, sowie eine Fahrerlaubnis war tatsächlich noch nie wirklich notwendig, da die STVZO wegen fehlendem territorialen Geltungsbereich nie Rechtsgültigkeit erlangte.

Seit dem 26. April 2012 benötigt man erst recht keinen Führerschein und keine Fahrerlaubnis mehr, da der Geltungsbereich (Paragraf 69 der STVZO) weggefallen ist.

Damit hat die STVZO weder Gültigkeit, noch Rechtskraft. Gesetzeskraft hatte die STVZO sowieso nie, da es sich lediglich um eine Ordnung, und nicht um ein Gesetz handelt.

Nun hören wir schon wieder das Störer- und Propagandalügnergesindel „mit den Hufen scharren“, die uns jetzt sicher gern mitgeteilt hätten, dass das ja alles durch die Fahrerlaubnis Verordnung abgelöst worden ist.

Das stimmt.

Eine Fahrerlaubnis Verordnung (FeV) gibt es tatsächlich, doch wurde durch die nichts abgelöst, da es vollkommen irrelevant ist, was in dieser steht, denn die Sache ist nämlich die:

Die vollständig irrelevante Fahrerlaubnis Verordnung wurde vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung verordnet.

Nun schauen wir uns mal an, was das „Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung“ eigentlich für ein Laden ist:

Und siehe da: es ist tatsächlich ein Laden – eine eingetragene Firma nämlich

In diesem Laden glaubt man nun irrtümlicherweise, irgendetwas „verordnen“ oder „anordnen „zu können, wonach sich dann gefälligst jede und jeder zu richten hat.

Dankenswerterweise ist das nicht so, da Verordnungen, Anordnungen Gesetze, Beschlüsse usw. nur von staatlichen Organen erlassen und eingefordert werden können.

Eine Firma ist aber kein staatliches Organ, sondern eine Firma. Eine Firma, ohne irgendwelche staatsorganischen Hoheitsrechte.

Mit einfachen Worten: Die Firma „Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung“ kann verordnen was immer sie will – es hat keine Relevanz und betrifft die Menschen dieses Landes nicht die Bohne!

Nach Geltungsbereichen zu forschen haben wir uns daher von vornherein gespart, da die Fahrerlaubnis Verordnung sowieso schon von Haus aus irrelevant ist. Da weder STVZO noch FeV gültig sind, bleibt den Leugnern und Propagandalügnern jetzt nur noch das Straßenverkehrsgesetz als allerletzter Notnagel, doch das STVG hat auch keine Gültigkeit, da dieses, wie die STVZO, ebenfalls keinen Geltungsbereich nennt.

Behauptet wird auch gern, dass Gesetze ja angeblich keinen Geltungsbereich nennen müssten. Das ist erst recht barer Unsinn, da das exakte nennen von Geltungsbereichen sogar zwingend von Nöten ist!

Ansonsten liegt nämlich ein Verstoß gegen das Gebot der Rechtssicherheit vor (BVerwGE 17, 192 = DVBl. 1964, 147) und gegen das Bestimmtheitsgebot (BVerwGE 1 C 74/61 vom 28. 11. 1963; § 37 VwVerfG).

Auszüge:

„Gerade diese Norm bewertet erst den unmittelbaren Eingriff in die Rechte des Betroffenen, muss also rechtsstaatlich in jeder Hinsicht einwandfrei sein. Dazu gehört in erster Linie die unbedingte Klarheit und Nachprüfbarkeit ihres rechtlichen Geltungsbereiches“ (BVerfGE I C 74/61 vom 28. 11. 1963 / Bestimmtheitsgebot).


„Jedermann muss in der Lage sein, den räumlichen Geltungsbereich eines Gesetzes ohne weiteres feststellen zu können, um sein Verhalten entsprechend darauf einzurichten. Ein Gesetz, das hierüber Zweifel aufkommen lässt, ist unbestimmt und deshalb wegen Verstoßes gegen das Gebot der Rechtssicherheit ungültig. Hierbei hat der Normgeber überdies zu beachten, dass sich eine derartige Norm in aller Regel nicht an einen fachlich qualifizierten Personenkreis wendet, er mithin nicht davon ausgehen kann, jedermann könne Karten oder Texte mit überwiegend juristischem Inhalt hinreichend verstehen“ (BVerwGE 17, 192 = DVBl. 1964, 147 / Gebot der Rechtssicherheit).

Zurück zum Eigentlichen: Fahren ohne Fahrerlaubnis ist ein Vergehen, welches man hierzulande gar nicht begehen kann.

Hinzu kommt: Mangels Beamter und gesetzlicher Richter könnte diesbezüglich sowieso nichts geahndet werden, so ein solches Vergehen denn begehbar wäre.

Mit noch anderen Worten: Hierzulande darf schlicht jede und jeder im öffentlichen Verkehr ein Kraftfahrzeug fahren. So einfach ist das.

Sogar Persönchen, die beispielsweise erst 8 Jahre alt sind, dürfen das. Zumindest konnten wir nichts ausfindig machen, was dagegen spricht. Wer also seinen Führerschein (sowieso unrechtmäßigerweise) abgegeben hat, der braucht sich um dessen Wiedererlangung gar nicht zu bemühen, da das Dokument sowieso nicht gebraucht wird.

Wer noch keinen Führerschein hat, der braucht auch keinen zu machen. Ein paar Fahrstunden, erteilt von Fachleuten, sind aber trotzdem nicht verkehrt – am Ende dann eben nur ohne Prüfung.

An all diese, für die im hiesigen Land lebenden Menschen, völlig neuen Umstände, muss sich natürlich erst einmal gewöhnt werden. Völlig klar. Dass das verdammt schwer fällt, ist ebenfalls völlig klar, da eine ganze Nation schließlich jahrzehntelang davon überzeugt war, dass hierzulande alles rechtens und mit rechten Dingen zugehen würde.

Nun stellt sich mehr und mehr heraus, dass die Bevölkerung des hiesigen Landes jahrzehntelang gleich in mehrfachen Illusionen lebte. Die Wirklichkeit muss man jetzt erstmal begreifen und akzeptieren. Ist diese begriffen und akzeptiert, wird sich nach und nach ein anderes Verhalten etablieren – nämlich weg von der Obrigkeitshörigkeit und Duckmäuserei.

Die Deutschen mögen das rechtloseste Volk der Welt sein, doch das offenbart auch eine ganze Menge Freiheiten, von denen nie jemand etwas ahnte. So darf man hierzulande zum Beispiel einfach so auf öffentlichen Straßen mit einem Auto, einem LKW oder womit auch immer fahren –

und zwar auch ohne „Lappen“!

Uns ist völlig klar… und da zitieren wir wieder einmal gern Peter Lustig:

Quelle und Kommentare:

https://newstopaktuell.wordpress.com/2014/12/19/auserst-wissenswert-man-braucht-hierzulande-weder-einen-fuhrerschein-noch-eine-fahrerlaubnis-2/

So finanziert der „IM-Merkel-Scheinstaat“ die Umweltzerstörung

Unbenanntes Design(449)

Jedes Jahr subventionieren Bund und Länder mit 22 Milliarden Euro die Zerstörung der Natur. Dies zeigt jetzt ein Gutachten des Bundesamts für Naturschutz (BfN). 22 Millionen dafür, dass natürliche Lebensräume beschnitten und einbetoniert, Pestizide versprüht und das Grundwasser belastet werden. Das BfN präsentierte jetzt Parlamenten und Regierungen zum ersten Mal einen Überblick über die ökologischen Auswirkungen ihres Handels – oder Nichthandels – beim Artenschutz, berichtet die „taz“. Die Naturschützer werfen der Politik vor, ihren selbst gesteckten Ziele von Nachhaltigkeit zuwiderzuhandeln – vor allem in der Agrar-, Verkehrs- und Siedlungspolitik.

Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) verkündete am 20. Juni 2018 vollmundig ein Programm zum Insektenschutz. Das Insektensterben müsse aufgehalten werden und sei eine der zentralen Herausforderungen unserer Zeit, so Schulze. Damit hat die Umweltministerin zwar recht. Doch für dieses „Aktionsprogramm Insektenschutz“ hat die Ministerin gerade mal 5 Millionen Euro übrig. Dementgegen stehen die 22 Milliarden Euro Steuergelder, die die Zerstörung der Natur als Folge der zerstörten natürlichen Lebensräume von Insekten und Wildtieren hat.

Der BfN wirft der Regierung zudem vor, ihre eigenen Versprechen zum Subventionsabbau zu ignorieren und dadurch volkswirtschaftliche Schäden zu verursachen. Deutschland habe beim Tier- und Artenschutz erhebliche Defizite. Diese seien zum großen Teil darauf zurückzuführen, dass es nicht genügend wirtschaftliche Anreize gebe, der Schädigung von Natur und Umwelt ausreichend entgegenzuwirken. Das bemängelt der BfN in seiner Studie mit dem Titel „Ökonomische Instrumente zum Schutz der biologischen Vielfalt“.

Die „Regierung“ verstoße gegen Beschlüsse zur Nachhaltigkeit und zum Abbau dieser Subventionen, denen sie auf UN- und EU-Ebene zugestimmt habe (Vereine). Die naturschädlichen Hilfen seien oftmals Verlustgeschäfte, wie wenn etwa Moore entwässert und als Ackerland genutzt würden. Dann würden Biotope verlorengehen. In Summe stünden Marktgewinne von 623 bis 2.069 Euro pro Hektar und Jahr volkswirtschaftlichen Kosten sowie Subventionszahlungen in Höhe von 3.456 Euro entgegen.

Als Konsequenz müsse die Politik ihre Prioritäten ändern, fordert der BfN, z. B. mit einer Düngemittel-Abgabe oder einer Pestizidabgabe. Dadurch könnten eine Milliarde Euro eingenommen werden, die wiederum in den Schutz der Artenvielfalt investiert werden könnten. Der Wert der Natur sei zwar nicht mit Zahlen zu messen. Aber man könne bei Politik und Öffentlichkeit am besten mit Zahlen durchdringen, so der BfN.

Orginal und Kommentare:

Hier…

Freitag für Dumme – Montag geht aber auch… ;-)

Ja so sehe ich den Zustand in dem Kartellgebiet BUND.

Gebt doch einfach mal die Verantwortung ab und interessiert euch für belanglosen Kram wie das Ballspiel der Gladiatoren. Dann aber mit einer Inbrunst das verteidigen was ihr beim justieren über die Nachrichten in den Kopf implementiert bekommen habt, aber nie selbst geprüft habt.

Übring´s das was ich am Arm wertend des Filmes trage sind Kontakte von einem Frequenz Heilgerät nach Zapper, wer mehr darüber erfahren will der sollte sich mit Heilung durch Frequenzen beschäftigen.

Nur dem Fall es ist Jemanden aufgefallen. Wie schon im Film erwähnt unsere Altvorderen, grade so um 1900 waren alles andere als BRDler.

Der 20. April – Nennt Sie bei Namen !

Vor 130 Jahren wurde in Braunau am Inn der Mann geboren, vor dem die maßgeblichen Kreise der Welt heute noch zittern; mit gutem Grund, denn eines seiner vornehmsten Ziele war die Einführung einer neuen Wirtschaftsordnung und kommt in folgender Strophe des damaligen Kampfliedes „Brüder in Zechen und Gruben“ zum Ausdruck: „Börsengauner und Schieber knechten das Vaterland; wir wollen ehrlich verdienen, fleißig mit schaffender Hand“.

Um das deutsche Volk auszuplündern, zur „Köterrasse“ zu züchten, zu Geisteskrüppeln zu machen, ihm – nicht zuletzt durch die BRD-Justiz! – seine Würde abzuerkennnen, sein Recht auf Selbstverteidigung zu nehmen, für seine kulturelle und völkische Vernichtung noch Akzeptanz abzuverlangen, ihm Landes- und Hochverräter, die alles Fremde lieben, aber das eigene Volk verachten, als „Volksvertreter“ vor die Nase zu setzen und zu verhöhnen – um dieses unglaubliche, entsetzliche Tiefstniveau zu erreichen, mußte das deutsche Volk freilich von Adolf Hitler bzw. dem Nationalsozialismus „befreit“ werden. Nur so konnten die Weltverbrecher ihren satanischen Plan der sich gegenwärtig vollziehenden Völkermorde in Europa in die Tat umsetzen.

Dieser Mann, geboren im deutsch-österreichischen Braunau am Inn, erinnerte uns an ein ehernes aber von glücklichen Sklaven ignoriertes Naturgesetz: „Wer leben will, der kämpfe also, und wer nicht streiten will in dieser Welt des ewigen Ringens, verdient das Leben nicht“. Um diese Erkenntnis wissen jene Männer und Frauen, die trotz dieser gegenwärtig fast aussichtslos scheinenden Situation für unser Volk kämpfen und jedes Opfer, einschließlich Gefangenschaft und Folter, auf sich nehmen. Auch Adolf Hitler stand nach dem Marsch auf die Feldherrnhalle vor Gericht. Und dennoch sah er in der Niederschlagung des Putsches den Plan zur Rettung der Nation noch nicht mißlungen. Nachfolgend seine Rede vor dem Volksgericht, am 24. März 1924:

Die Tat des 8. November ist nicht mißlungen. Sie wäre mißlungen dann, wenn eine Mutter gekommen und gesagt hätte: ‚Herr Hitler, Sie haben auch mein Kind am Gewissen‘. Aber das darf ich versichern, es ist keine Mutter gekommen. Im Gegenteil. Tausende anderer sind gekommen und haben sich in unsere Reihe gestellt. Von den jungen Männern, die gefallen sind, wird es dereinst heißen, wie es am Obelisk zu lesen ist: ‚Auch sie starben für des Vaterlandes Befreiung‘. Das ist das sichtbare Zeichen des Gelingens vom 8. November, daß in seiner Folge die Jugend sich wie eine Sturmflut erhebt und sich zusammenschließt. Das ist der größte Gewinn des 8. November, daß er nicht zur Depression geführt hat, sondern dazu beitrug, das Volk aufs höchste zu begeistern. Ich glaube, daß die Stunde kommen wird, da die Massen, die heute mit unserer Kreuzfahne auf der Straße stehen, sich vereinen werden mit denen, die am 9.November auf uns geschossen haben. Ich glaube daran, daß das Blut uns nicht ewig trennen wird.

Die Armee, die wir herangebildet haben, die wächst von Tag zu Tag, von Stunde zu Stunde schneller. Gerade in diesen Tagen habe ich die stolze Hoffnung, daß einmal die Stunde kommt, daß diese wilden Scharen zu Bataillonen, die Bataillonen zu Regimentern, die Regimenter zu Divisionen werden, daß die alte Kokarde aus dem Schmutz herausgeholt wird, daß die alten Fahnen wieder voranflattern, daß dann die Versöhnung kommt beim ewigen letzten Gottesgericht, zu dem anzutreten wir willens sind.

Dann wird aus unseren Knochen und aus unseren Gräbern die Stimme des Gerichtshofes sprechen, der allein berufen ist, über uns zu Gericht zu sitzen. Denn nicht Sie, meine Herren, sprechen das Urteil über uns, das Urteil spricht das ewige Gericht der Geschichte, das sich aussprechen wird über die Anklage, die gegen uns erhoben ist. Ihr Urteil, das Sie fällen werden, kenne ich. Aber jenes Gericht wird uns nicht fragen: Habt Ihr Hochverrat getrieben oder nicht? Jenes Gericht wird über uns richten, über den Generalquartiermeister der alten Armee, über seine Offiziere und Soldaten, die als Deutsche das Beste gewollt haben für ihr Volk und Vaterland, die kämpfen und sterben wollten.

Mögen Sie uns tausendmal schuldig sprechen, die Göttin des ewigen Gerichtes der Geschichte wird lächelnd den Antrag des Staatsanwaltes und das Urteil des Gerichtes zerreißen; denn sie spricht uns frei.“*

Dieser Freispruch wird durch die schreckliche Gegenwart in kaum vorstellbarer Eindringlichkeit bestätigt. War das Sinnen und Trachten jenes Mannes ganz der Zukunftssicherung unseres Volkes gewidmet, weben seine Widersacher besessen am Leichentuch Deutschlands und letztendlich ganz Europas. Die nachfolgenden Holzschnitte haben eine große Aussagekraft, und die Zitate adeln einen der größten Söhne unseres Volkes. Der Vergleich von damals und heute sagt schon alles.

*Ewiges Deutschland – Ein deutsches Hausbuch,1939, Georg Westerman, Braunschweig Berlin Leipzig Hamburg

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Es überrascht nicht, daß die gegenwärtigen Volkszertreter, die Hitler hassen, auch Deutschland hassen: „Deutschland verrecke! Deutschland, du mieses Stück Scheiße!“ (Teilnehmer dieser Fäkalistenhorde war u. a. die Vizepräsidentin des sogenannten „Bundestages“, Claudia Roth).

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Und es ist auch kein Zufall, daß Hitler für eine Volksgemeinschaft arbeitete, in der die Arbeiter der Stirn und Faust zum Wohl des ganzen Volkes gleich unentbehrlich waren, während die gegenwärtigen Vasallen der Besatzer nur Ausländer und den Judaslohn lieben: „Vaterlandsliebe fand ich stets zum Kotzen. Ich wußte mit Deutschland nichts anzufangen und weiß es bis heute nicht.“ (Diese Kotzbrocken quollen aus dem Mund des Grünen-Chefs Robert Habeck).

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Hitler kämpfte für Deutschlands Zukunft, hingegen das gegenwärtige unwissende, kranke Geschmeiß für seine Vernichtung: „Ich liebe und fördere den Volkstod, beglückwünsche Polen für das erlangte Gebiet und die Tschech/innen für die verdiente Ruhe vor den Sudetendeutschen. Ich tanze am 8. Mai mit Konfetti durch die Straßen der Städte und danke den Alliierten dafür, daß sie mir den Hintern vor den Nazis gerettet haben.“ (Dieses krankhafte Geschwätz stammt von Christin Löchner (Die Linke).

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Wer heute durch Deutschland fährt und an vielen Schulen und Stätten fast nur noch schwarz- und braungelockte Jugend sieht, der erkennt den Sinn der gegenwärtigen Weltverbrecher: dem deutschen Volk und den europäischen Völkern die Zukunft zu nehmen.

Schon seit vielen Jahren wird durch eine gigantische Werbeaktion die ethnische Vernichtung durch Rassenvermischung propagiert und die eigene weiße Rasse verhöhnt. So schwitzte bereits anno 2000 die Regierung von Mecklenburg-Vorpommern mittels Plakaten Germanophobie aus: Eine negroide junge Frau lachte den Betrachter an, darunter stand: „Das ist Jule. Gebürtige Greifswalderin“, darüber in großen Lettern: „Blond – Blauäugig – Blöd.“ Damit betätigen diejenigen, die Hitlers Rassebewußtsein, also die Bewahrung der gott-gewollten Rassen, geißeln, sich selber als übelste Rassisten – aber ausschließlich gegen die eigene Rasse!

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Das Deutschland ausstirbt, war Renate Schmidt (SPD) schon vor Jahrzehnten „verhältnismäßig wurscht“, und heute freut sich der vom BRD-System als Heiliger verehrte und in Deutschland lebende türkische Schmierfink Deniz Yücel darüber. Und sein vom deutschen Steuerzahler gemästeter Landsmann Cem Özdemir feixte: „Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni, Ali.“

Diese wenigen Vergleiche lehren: Wer Deutschland und die Schöpfung liebt, kann Adolf Hitler die Achtung nicht versagen, hingegen dem verkommenen deutschfeindlichen BRD-System nur Verachtung zollen.

Quelle und Kommentare:

https://heurein.wordpress.com/2019/04/18/der-20-april/

Anmerkung… Liste der Namen nicht Vollständig.

P.s Kommentare mit Namen (Ups… Volksverrätern/in), natürlich nach Gendernorm und Schwachsinn hoch DREI werden hier veröffentlicht. 😉

Was ist Antisemitismus ?

Coudenhove Kalergi | Praktischer Idealismus

https://mzwnews.com/literatur/graf-ri…

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Was Daniele Ganser verschweigt

Auch wenn ich Dr. Daniele Ganser für einen aufrichtigen und ehrlichen Menschen halte, muss ich einfach Kritik üben an seinem Schweigen über die Epoche 1913 – 1945.

Gerade weil er so brilliant über die Machenschaften und Lügengeschichten der Anglo-Amerikanischen Führungen aufgeklärt hat, kann es m.M. nach nicht angehen, dass man das vielleicht entscheidende Kapitel der Geschichte schlicht und ergreifend ausklammert.

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Ungeimpfte, gesunde Kinder, die sog. „Manuelkinder“: Die neuen „Gefährder“?

 

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In Brandenburg müssen sich Kinder in Kindertagesstätten und in Tagespflege verpflichtend gegen Masern impfen lassen. Der Landtag in Potsdam beschloss mit breiter Mehrheit einen entsprechenden Antrag von SPD, Linken und CDU.

Die Masern zählen nach wie vor zu einer der gefährlichsten Kinderkrankheiten“, heißt es in dem Antrag.

(Brandenburg, dort wo man die Gesundheitsfolgen des Flugverkehrs
bis zum Erbrechen banalisiert!)

Das ist auch der hohen Ansteckungsgefahr bei Masern geschuldet. Weiterhin anonymisiert bleibt die HIV-Erkrankung von KITA- und Schulkindern. Weltweit stecken sich täglich tausende Kinder mit HIV an, allerdings bei ihren Müttern, etwa über die Muttermilch.

Selbst wenn ein Kind von einem HIV-Kind gebissen wird, ist eine Ansteckung unwahrscheinlich. Da müssten schon Kinder blutende Wunden aneinander reiben, was ja selten vorkommt.

Weltweit sind wohl 50 Millionen an AIDS/HIV gestorben, ebenso viele sind infiziert. Werden HIV Kinder entsprechend mit Medikamenten versorgt, ist die Gefahr, die von ihnen ausgeht, bei Null. Leider werden weltweit kaum ein Viertel der Erkrankten mit Medikamenten behandelt.

Wenn also die Gefahr durch HIV-Kinder sehr gering ist, dann ist die Anonymisierung einzig einer möglichen „Diffamierung und Ausgrenzung“ der Kinder geschuldet, die man hier vermeiden will. Denn als in Berlin die erste KITA für infizierte Kinder eröffnete, gab es Proteste in der Bevölkerung dagegen. Mit Vorurteilen und Anfeindungen sei die Kita „Nestwärme“ oft konfrontiert worden. Immerhin, seit sechzehn Jahren hat sie ihren festen Sitz  in Kreuzberg. Ausgrenzung finde kaum noch statt, sagte Kita-Leiterin Antje Lindstedt. Viele Eltern meldeten heute ihre Kinder an, obwohl sie keinen HI-Virus in sich tragen.

Das wäre evtl. auch eine Möglichkeit für nun ausgegrenzte ungeimpfte Kinder, (#Manuelkinder) die ja völlig gesund sind, aber halt ungeimpft – und ausgegrenzt. Eine KITA „Nestwärme“ für ungeimpfte Manuelkinder.

Dazu fällt mir auch ein, dass man auf dem Höhepunkt der Migrationswelle tausende Migranten ohne einen wenigstens oberflächlichen Gesundheitscheck hat einreisen lassen. Begründung: Man wolle die Neuankömmlinge nicht als mögliche „Kranke“ diskriminieren.
Wenn heute also wieder Krankheiten ausbrechen, die längst überwunden schienen, dann sind die Ungeimpften schuld.

Das scheint DIE neue Krankheit zu sein: Ungeimpft!

Allerdings  hat Berlin die zweifelhafte Ehre, Hauptstadt der Infektionskrankheiten zu sein: Ganz vorne dabei nicht Masern, sondern Syphilis! Kein Wunder, gilt Berlin doch als der „Puff Europas“ – minderjährige Mädchen werden hier lebenslang traumatisiert!

Auch hier gibt es keine Nestwärme: Bei der Prostitution mit Minderjährigen schaut man auffällig weg. Auch hier kaum Gesundheitsprüfungen. Wenn täglich eine Million Männer in den Puff geht, dann sollten die gut geimpft sein, auf jeden Fall Kondom benutzen. Kinder, die mit Syphilis infiziert zur Welt kommen, erwartet ein hartes Schicksal!

Immer wieder interessant, welche Themen die marktkonforme neoliberale Politik und ihre angeschlossenen Medienhäuser hoch kochen, welche banalisiert werden und welche vertuscht.

Früher kannte man ja den Blödelbarden, heute sind da Dummdödel-Kabarettisten unterwegs. Die banalisieren Feinstaub, an dem Hunderttausende erkranken, tausende sterben: Wir sehen keine röchelnden Feinstaubopfer durch die Straßen krabbeln.

Allerdings sehe ich auch keine röchelnden Masernkranke durch die Städte wanken! Denn die sind alle im Krankenhaus. Wird die marktkonforme Politik jedoch so weiter betrieben, viele sich bald keine Krankenversicherung bei einer „Gesundheitskasse“ mehr leisten können, könnte sich diese Vision durchaus erfüllen: Menschen, die röchelnd durch die Straßen krabbeln. Denn obwohl die Luft angeblich immer sauberer wird, haben wir immer mehr Lungenkranke und Krebskranke.

Die Gute Nachricht: Heute muss niemand mehr qualvoll ersticken:

***

Wenn Sie über entsprechende Bonität verfügen, dann würde ich mich über einen kleinen Zuschuss freuen. Die Spende wird garantiert versoffen, in Danziger Goldwasser umgesetzt! Das sollte uns zu denken geben