Millionenbetrug mit erfundenen Opfergeschichten !

Eine mutige Deutsche Frau – Ursula Haverbeck

Holocaust-Entschädigte beklauen sich gegenseitig

Überrascht kann niemand sein. Schon 2001 schilderte Norman Finkelstein in seinem Buch Die »Holocaust-Industrie« den Mißbrauch von Entschädigungsgeldern. Ausgekochte Anwälte klagten massenhaft Gelder für ihre Kunden ein, um dann die Hälfte zu behalten.

Obwohl die Veruntreuung von Geldern Tradition hat, wurde nichts dagegen unternommen. Zahlen und Maul halten, so kennt man die volksfernen BRD-Politiker, die bereits seit Jahresanfang von dem Skandal wußten. Passend zum 9. November wurde nun in New York nach Ermittlungen der US-Bundespolizei FBI endlich einmal Anklage erhoben, weil die Gauner es gar zu bunt trieben.
Mittels gefälschter Dokumente hätten nach Angaben der Staatsanwaltschaft angebliche Opfer des Nationalsozialismus sich Entschädigungen erschlichen. Mancher, der sich als leidendes Opfer darstellte, wurde erst nach 1945 geboren. Da steht wohl zu befürchten, daß sich die Opfereigenschaft weitervererbt – gar bis ins zehnte Glied? Die Rede ist von ungefähr 42 Millionen Dollar, das sind umgerechnet 30,5 Millionen Euro, die an unberechtigte Personen in den letzten 16 Jahren ausgezahlt wurden.

Die neue Qualität der Gaunereien ist dabei, daß einige Betrüger Mitarbeiter der JCC sind, deren Aufgabe es ist, das Geld zu verteilen. Bereits entlassen wurde ein ehemaliger Fonds-Direktor. Es waren zwei durch die Jewish Claim Conference (JCC) verwaltete Geldtöpfe betroffen: der »Fonds für Härtefälle«, der Einmalzahlungen von 2556 Euro an Betroffene leistet, gab demnach rund 18 Millionen Dollar auf Grundlage von nahezu 5000 betrügerischen Anträgen. Aus dem »Artikel 2 Fonds« wurden laut Staatsanwaltschaft in 658 Fällen insgesamt 24,5 Millionen Dollar veruntreut, hier werden unter anderem Renten bezahlt.

Ob auch die über 5500 Antragsteller mit juristischen Konsequenzen rechnen müssen, die sich die Gelder aufgrund falscher Angaben ergaunert haben, ist unklar. Frecherweise wird hier noch groß herausgestellt, daß einer der Antragsteller gar kein Jude sein soll. Siebzehn mutmaßliche Betrüger wurden bereits festgenommen, davon sechs Mitarbeiter der JCC.

Diese aber hat die Chuzpe, sich noch als Opfer darzustellen und rühmt sich ihrer Aufklärungsarbeit. Die Juden-Organisation erklärte, daß »rechtmäßigen jüdischen Antragstellern« keine Nachteile entstanden seien. Wie beruhigend: geschädigt ist also wieder einmal allein der deutsche Steuerzahler.

Uwe Meenen

Quelle und Kommentare hier:

http://www.deutsche-stimme.de/ds/?p=3985

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Eine Antwort zu Millionenbetrug mit erfundenen Opfergeschichten !

  1. Roland Weissel schreibt:

    Hat dies auf rittervonrost rebloggt.

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