Die BRD-Justiz und ihre Kollaborateure nutzen die Unkenntnis der Bürger aus !

Zu beachten auch von Vollstreckungspersonen, wie Polizeibeamte u.ä.!

Die Justiz nutzt die Unkenntnis der Bürger mit juristischen Fachbegriffen aus. Die tatsächlich Verantwortlichen, wie Richter, Staatsanwälte und Rechtspfleger leisteten bisher auf Haftbefehlen, Urteilen, Beschlüssen usw. keine Unterschriften, wurden nur mit dem Familiennamen genannt und Justizangestellte wurden rechtswidrig vor-geschoben, um Beglaubigungen vorzunehmen.

Sie täuschten damit Rechtswirksamkeit vor !

Die Polizei und andere Behörden folgten bisher rechtswidrig diesen rechtswidrigen und nichtigen Verwaltungsakten. Der Grund für die fehlenden Unterschriften der tatsächlich Verantwortlichen ist in der fehlenden Staatshaftung zu suchen. Jeder „Beamte“ haftet danach persönlich und mit seinem Privatvermögen nach § 839 BGB.

Es wundert also nicht, warum z.B. Richter Urteile, die weit reichende Folgen haben können, nicht unterschreiben. Da diese Vorgehensweise aber nicht nur im Einzelfall so gehandhabt, sondern grundsätzlich so gehandelt wird, ist der Willkür Tür und Tor geöffnet, denn es gibt keine Verantwortlichen mehr, die zur Haftung herangezogen werden können, wenn die eigenhändige Unterschrift des Ausstellers/Verantwortlichen fehlt!

Die rechtlich zwingenden Grundlagen für die eigenhändige Unterschrift finden sich in den §§ 126 BGB (ranghöheres Recht!), 315 we ZPO, 275 II StPO, 12 RPflG, 117 we VwGO und 37 III VwVfG (ius cogens)!

Hierbei ist aber zu beachten, daß es der ZPO, StPO, VwGO, dem VwVfG u.v.a.m. der Angabe des räumlichen Geltungsbereiches ermangelt! Gemäß der einschlägigen Rechtsprechung des BVerfG und BVerwG sind solche Gesetze daher nicht anwendbar und somit nichtig! Mangels Angabe des räumlichen Geltungsbereiches sind viele Gesetze überdies auch wegen Verstoßes gegen das sich aus Art. 80 we 2 GG ergebende Bestimmtheitsgebot Null und Nichtig, darf auch deswegen – nach rechtsstaatlichen Grundsätzen – nicht danach verfahren werden!

Daher, bei Hinweis auf ein Gesetz, grundsätzlich prüfen, ob ein räumlicher Geltungsbereich angegeben ist! Zur Schriftform gehört grundsätzlich die eigenhändige Unterschrift (cf. z.B. Urteil vom 6. Dezember 1988 BVerwG 9 C 40.87; BVerwGE 81, 32 Beschluß vom 27. Januar 2003; BVerwG 1 B 92.02 NJW 2003, 1544).

Zwar hat der Gemeinsame Senat der obersten Gerichtshöfe des Bundes entschieden, daß bei Übermittlung bestimmender Schriftsätze auf elektronischem Wege dem gesetzlichen Schriftformerfordernis unter bestimmten Voraussetzungen auch ohne eigenhändige Unterschrift genüge getan ist (Beschluß vom 5. Apr 2000 GmS-OBG 1/98 Buchholz 310 § 81 VwGO Nr. 15); dies gilt aber nur in den Fällen, in denen aus technischen Gründen die Beifügung einer eigenhändigen Unterschrift unmöglich ist und nicht für die durch normale Briefpost übermittelten Schriftsätze, deren Unterzeichnung möglich und zumutbar ist (vgl. BFH, Urteil vom 10. Juli 2002 VII B 6/02 BFH/NV 2002, 1597; Beschluß vom 27. Januar 2003 BVerwG 1 B 92.02 a.a.O.)

Der Satz „Dieses Schreiben wurde maschinell erstellt und gilt ohne Unterschrift“

ist eine Lüge!

Ohne Unterschrift tritt KEINE Rechtskraft oder Gültigkeit ein! Außerdem verstößt er, mangels Angabe einer entsprechenden Rechtsgrundlage, gegen das sich aus Art. 80 we 2 GG und § 37 we VwVfG ergebende Bestimmtheitsgebot! Dies gilt vor allem auch für gerichtliche Dokumente (Urteile, Beschlüsse, Vollstreckungstitel etc.): Bei Haftbefehlen, Hausdurchsuchungen oder sonstigen Vollstreckungsmaßnahmen bedarf es daher auch grundsätzlich einer richterlichen Unterschrift!

Unterschriften von Rechtspflegern sind hierbei NICHT rechtswirksam, da diese NICHT über entsprechende richterliche Kompetenzen verfügen! Sie bestätigen mit ihrer Unterschrift lediglich, daß sie die vorliegende Ausfertigung angefertigt haben. Die kommentierte Fassung der Prozeßordnung sagt eindeutig:

„Unterschriften von Richtern müssen stets mit dem Namen oder zumindest so wiedergegeben werden, daß über ihre Identität kein Zweifel aufkommen kann. Denn für den Zustellempfänger muß nachprüfbar sein, ob die Richter, die an der Entscheidung mitgewirkt haben, das Urteil auch unterschrieben haben. Deshalb genügt insoweit die Angabe „gez. Unterschrift“ nicht.“ (vgl. RGZ 159, 25, 26, BGH, Beschlüsse v. 14.07.1965 – VII ZB 6&65 = Vers.R 1965, 1075, v. 15.04.1970 – VIII ZB 1/70 = VersR 1970, 623, v. 08.06.1972 – III ZB 7/72 = VersR 1972, 975, Urt. v. 26.10.1972 – VII ZR 63/72 = VersR 1973, 87)

Vollstreckungstitel von Gerichtsvollziehern oder Haftbefehle ohne eigenhändige Richterunterschriften sind rechtsunwirksam!

Auch Blutentnahmen bei Verkehrskontrollen unterliegen dem Richtervorbehalt (§ 81a II StPO) und dürfen ohne Richterunterschrift NICHT durchgeführt werden! „Paraphen“ (Handzeichen) sind KEINE rechtsgültigen Unterschriften!

„Eine eigenhändige Unterschrift liegt vor, wenn das Schriftstück mit dem vollen Namen unterzeichnet worden ist. Die Abkürzung des Namens – sogenannte Paraphe – anstelle der Unterschrift genügt nicht.“ (BFH-Beschluß vom 14. Januar 1972 III R 88/70, BFHE 104, 497, BStBl II 1972, 427; Beschluß des Bundesgerichtshofs – BGH – vom 13. Juli 1967 we a ZB 1/67, Neue Juristische Wochenschrift – NJW – 1967, 2310)


„Die Unterzeichnung nur mit einer Paraphe läßt nicht erkennen, daß es sich um eine endgültige Erklärung des Unterzeichners und nicht etwa nur um einen Entwurf handelt. Es wird zwar nicht die Lesbarkeit der Unter-schrift verlangt. Es muß aber ein die Identität des Unterschreibenden ausreichend kennzeichnender individueller Schriftzug sein, der einmalig ist, entsprechende charakteristische Merkmale aufweist und sich als Unterschrift eines Namens darstellt. Es müssen mindestens einzelne Buchstaben zu erkennen sein, weil es sonst an dem Merkmal einer Schrift überhaupt fehlt.“ (BGHBeschlüsse vom 21. März 1974 VII ZB 2/74, Betriebs-Berater – BB – 1974, 717, Höchstrichterliche Finanzrechtsprechung – HFR – 1974, 354, und vom 27. Oktober 1983 VII ZB 9/83, Versicherungsrecht – VersR – 1984, 142)

„Wird eine Erklärung mit einem Handzeichen unterschrieben, das nur einen Buchstaben verdeutlicht, oder mit einer Buchstabenfolge, die erkennbar als bewußte und gewollte Namensabkürzung erscheint, liegt keine Namensunterschrift im Rechtssinne vor.“ (st. Rspr. vgl. BGH, Beschluß vom 27. Sep 2005 – VIII ZB 105/04 – NJW 2005, 3775 unter II 2 a und b)

Das Drohen mit mehreren Zwangsmitteln ist rechtswidrig! § 13 III Verwaltungsvollstreckungsgesetz (VwVG, ohne räumlichen Geltungsbereich, also rechtsunwirksam!):

„Die Androhung muß sich auf ein bestimmtes Zwangsmittel beziehen. Unzulässig ist die gleichzeitige Androhung mehrerer Zwangsmittel und die Androhung, mit der sich die Vollzugsbehörde die Wahl zwischen mehreren Zwangsmitteln vorbehält.“ (Verstoß gegen das Bestimmtheitsgebot Art. 80 we 2 GG und § 37 we VwVfG!)

„Beamte“ haben immer die Pflicht, sich auszuweisen! Artikel 6 PAG – Ausweispflicht für Polizeibeamte (Dienstausweis):

“Auf Verlangen des von einer Maßnahme Betroffenen hat der Polizeibeamte sich auszuweisen, soweit der Zweck der Maßnahme dadurch nicht beeinträchtigt wird.“

Sichern Sie die Daten der handelnden Personen, damit Sie später gegen Rechtsverletzungen vorgehen können! Niemand darf wegen einer Geldforderung in Haft genommen oder zu einer EV gezwungen werden! Nach Protokoll Nr. 4 zur Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten (analog Art. 6 II EMRK), durch das gewisse Rechte und Freiheiten gewährleistet werden,die nicht bereits in der Konvention oder im ersten Zusatzprotokoll in der Fassung des Protokolls Nr. 11 Straßburg, 16.09.1963 enthalten sind, ist die Freiheitsentziehung wegen zivilrechtlichen Schulden, – und somit auch die Einleitung einer Beugehaft für die Abgabe einer zivilrechtlichen eidesstattlichen Versicherung -, eine Menschenrechtsverletzung.

Die Abgabe der Eidesstattlichen Versicherung (EV) ist eine zivilrechtliche Angelegenheit und darf nicht mit der Haft erzwungen werden, da es nicht erlaubt ist, gegen sich selbst eine Erklärung unfreiwillig abzugeben (Unschuldsvermutung Art. 6 II EMRK): Artikel 1 – Verbot der Freiheitsentziehung wegen Schulden:

„Niemandem darf die Freiheit allein deshalb entzogen werden, weil er nicht in der Lage ist, eine vertragliche Verpflichtung zu erfüllen.“ [siehe auch IPbpR Art. 11 (Internationaler Pakt für bürgerliche und politische Rechte)] (Land Deutschland: Unterzeichnung 16/9/1963; Ratifizierung 1/6/1968; Inkrafttreten 1/6/1968)

Gesetze, die keinen räumlichen Geltungsbereich definieren, sind NICHTIG! Diese Gesetze sind wegen Verstoßes gegen das Gebot der Rechtssicherheit (BVerwGE 17, 192 = DVBl 1964, 147) und des Bestimmtheitsgebotes (Art. 80 we 2 GG, § 37 VwVfG) ungültig und nichtig! BVerwGE:

„Jedermann muß, um sein eigenes Verhalten darauf einrichten zu können, in der Lage sein, den räumlichen Geltungsbereich eines Gesetzes ohne weiteres feststellen können. Ein Gesetz das hierüber Zweifel aufkommen läßt, ist unbestimmt und deshalb wegen Verstoßes gegen das Gebot der Rechtssicherheit ungültig. …. Hierbei hat der Normgeber überdies zu beachten, daß sich eine derartige Norm in aller Regel nicht an einen fachlich qualifizierten Personenkreis wendet, er mithin nicht davon ausgehen kann, jedermann könne Karten oder Texte mit überwiegendem juristischen Inhalt lesen.“ (BVerwG a.a.O)

BVerfG 1 C 74/61 vom 28.11.1963 Zitat:

„…. denn eine Norm, die den räumlichen Geltungsbereich ihres Verbotes so ungenügend bestimmt, daß ihr nicht eindeutig entnommen werden kann wo sie gilt, läßt den Rechtsunter-worfenen im Unklaren darüber, was Rechtens sein soll.“

Verordnungen und Gesetze, die gegen höheres Recht verstoßen, sind NICHTIG!

„Ein Gesetz kann nicht durch eine allgemeine Verwaltungsvorschrift außer Kraft gesetzt oder abgeändert werden, ebenso wie es nicht durch einen Verwaltungsakt durchbrochen und nicht durch eine Rechtsnorm, die im Vergleich zum Gesetz von niedrigerem Range ist, verdrängt werden kann. Diese dem Gesetz kraft Verfassungsrechts innewohnende Eigenschaft, staatliche Willensäußerungen niedrigeren Ranges, insbesondere Verwaltungsakte und Allgemeinverfügungen, rechtlich zu hindern oder zu zerstören, kann sich aber naturgemäß nur auswirken, wo ein Widerspruch zwischen dem Gesetz und der Willensäußerung niedrigeren Ranges besteht.“ (vgl. BVerfGE 8, 155 [169 f.]). (- 2 BvR 883/73 und 379, 497, 526/74 – vom 28. Oktober 1975)

„Beamte“ haben die Rechtsgrundlagen zu kennen! Im Urteil 1 U 1588/01 des Oberlandesgerichts Koblenz heißt es auf Seite 5 unter a):

“Für die Beurteilung im Sinne des § 839 BGB gilt ein objektiv-abstrakter Sorgfaltsmaßstab. Danach kommt es auf die Kenntnisse und Einsichten an, die für die Führung des übernommenen Amts im Durchschnitt erforderlich sind, nicht aber auf die Fähigkeiten, über die der Beamte tatsächlich verfügt. Dabei muß jeder Beamte die zur Führung seines Amtes notwendigen Rechts- und Verwaltungskenntnisse besitzen oder sich diese verschaffen. Ein besonders strenger Maßstab gilt für Behörden, die wie die Finanzämter durch den Erlaß von Bescheiden selbst vollstreck-bare Titel schaffen. Eine objektiv unrichtige Gesetzesauslegung oder Rechtsanwendung ist schuldhaft, wenn sie gegen den klaren und eindeutigen Wortlaut der Norm verstößt oder wenn aufgetretene Zweifelsfragen durch die höchstrichterliche Rechtsprechung, sei es auch nur in einer einzigen Entscheidung, geklärt sind.”

„Beamte“ haben einen entstandenen finanziellen Schaden (Gebühren etc.) persönlich zu ersetzen!

Gemäß den §§ 823 und 839 BGB haftet jeder „Beamte“ persönlich für jede Summe, die er ohne gültige Rechts-grundlage verursacht hat! Diese kann ihm im Zuge des Schadenersatzes persönlich in Rechnung gestellt werden.

JEDER hat ein Widerstandsrecht gegen Willkür gemäß Art. 20 Abs. 4 Grundgesetz!

Das Widerstandsrecht umfaßt sowohl passiven Widerstand durch Gehorsamsverweigerung als auch aktiven Widerstand durch Gewalt, steht aber unter absolutem Subsidiaritätsvorbehalt durch die im gleichen Satz genannte Voraussetzung, daß andere Abhilfe nicht möglich ist, also von der staatlichen Gewalt kein wirksamer Widerstand gegen die Beseitigung der Verfassungsordnung mehr zu erwarten ist und alle von der Rechtsordnung vorge-sehenen Rechtsbehelfe keine Aussicht auf Erfolg bieten. Hierzu: ISENSEE, JOSEF, „Das legalisierte Widerstandsrecht“, Verlag Gehlen, Bad Homburg 1968:

“Wenn etwa die zuständigen Organe generell darin versagen, dem freien Individuum Sicherheit und Ordnung zu gewährleisten, so verwirken sie den Gehorsamkeitsanspruch gegenüber ihren Untertanen, und der Widerstandsfall tritt ein.”


“Der Rechtsstaat garantiert dem Einzelnen effektiven Rechtsschutz…”


“Die Friedenspflicht des Bürgers und das Verbot der Selbsthilfe bestehen aber nur soweit, wie der effektive staatliche Rechtsschutz reicht. Das Selbsthilferecht des Bürgers lebt deshalb in Grenzfällen auf, in denen ausnahmsweise keine gerichtliche Hilfe erreichbar und die vorläufige Hinnahme einer Rechtsverletzung durch Staatsorgane unzumutbar ist.”

Die Abkehr von den Gesetzen berechtigt zum mutigen Widerstand gemäß Grundgesetz (GG) in Ermangelung von Rechtssicherheit!

Allerdings ermangelt es dem Grundgesetz seit dem 23.09.1990 (BGBl. II S. 885 bis S. 1248 ff. vom 23.09.1990 – In Rechtskraft seit dem : 29.09.199 ff) der rechtserforderlichen Angabe seins räumlichen Geltungsbereiches!

Gemäß der Judikatur des BVerfG (cf. 1 C 74/61 vom 28.11.1963) und BVerwG (cf. 17, 192 = DVBl. 1964, 147) ist das GG daher ungültig und somit rechtsunwirksam!

von stadtblickpunkt

Gerichtsvollzieher in der BRiD illegal !

von WakeNews

Im Rahmen der Wahrheitssuche sind alle, die sich damit beschäftigen, auf ungeheuerliche Zustände gestossen. So wurde inzwischen offenkundig, dass es sich bei der BRiD um eine sog. Nichtregierungsorganisation (Non Governmental Organization) oder NGO handelt, die überhaupt kein souveräner Staat ist, sondern eben allenfalls eine Organisation. Diese arbeitet aber nicht für die deutsche Bevölkerung, sondern ist im Dienste bzw. mit Duldung der westlichen Alliierten, allen voran USA und Großbritannien, tätig. Die Aufgabe scheint zu sein die Interessen all derer zu erfüllen, die hinter diesen Alliierten stehen, nämlich den Bankster-gesteuerten Interessen.

Aufgrund der festgestellten Situation, dass Deutschland immer noch keinen Friedensvertrag geschlossen hat mit den “Siegern” der bewaffneten Auseinandersetzungen resultierend aus dem 1. und 2. Weltkrieg, kann man sehen, dass offenbar keiner bislang ernsthaft einen solchen Frieden wollte; denn damit steht Deutschland immer noch im Krieg mit den Alliierten und kann so besetzt bleiben, die Menschen sind daher immer noch Kriegsgefangene, deren Eigentum und das Eigentum des deutschen Staates ist damit Beutegut und gem. entsprechender alliierter Gesetze (SHAEF, SMAD, Alliiertenbefehlen) beschlagnahmt.

Um so interessanter ist da das Verhältnis der BRiD zu diesen Alliierten; denn ab 1990 ergaben sich schwerwiegende rechtliche Änderungen, die zu einer kuriosen Situation geführt haben; denn wesentliche Gesetze der BRiD sind unanwendbar geworden, es ist ein sog. Rechtsstillstand eingetreten, es gibt keine staatlichen Gerichte, keine gesetzlichen Richter, keine Beamten mehr…

In Ermangelung einer rechtlichen Grundlage haben aber die “Mächtigen” unter Duldung der Alliierten – diese dulden, solange der Esel “Gold kackt” (nachempfunden dem Märchen der Gebrüder Grimm “Goldesel aus Tischlein deck dich – einfach so weitergemacht wie bisher – in geheimer Absprache, versteht sich, ohne die Bevölkerung darüber zu informieren.

Damit ist eine der größten Lügengeschichten losgetreten worden, die zumindest die deutsche Geschichte je erlebt hat. Nun muss auf Biegen und Brechen auf allen Ebenen weitergelogen werden, damit die ganze Sache nicht auffliegt. Nicht anders kann man die Ignoranz der Beteiligten verstehen, die so hoffen, in dem auf kritische Fragen nicht geantwortet wird, dass das ganze ausgesessen werden kann, man hofft da auf eine politische EU, in der man klammheimlich aufgehen kann um sich selbst nicht deklarieren zu müssen. Ganz verrückt wird es aber nun, dass inzwischen diese sog. “Staaten”, “Behörden”, “Ministerien”, “Beamten”, “Ämter” usw. selbst als eingetragene Firmen in internationalen Handelsregistern auftauchen, dass so gut wie kaum noch einer der Vertreter Schreiben unterzeichnen uvm.

Nun aber, nachdem täglich tausende von Menschen aufwachen, sich Fragen stellen und vor alle den sog. “Behörden” und Ämtern” und “Beamten” in der BRiD, weil sie begonnen haben hinter die Kulissen zu schauen und weil ihre Existenz von diesen bedroht wird, auf die Finger zu schauen, nachzufragen, sich deren Legitimität vorlegen zu lassen…, nun spüren diese Vertreter der grössten Lüge aller Zeiten eisigen Wind ins Gesicht schlagen, spüren den nahenden Untergang, die Aufdeckung, die Verfolgung, die Strafverfolgung, das Heranziehen dunkler Wolken, die persönliche Haftung, das kommende Hereinbrechen von massiven Schadensersatzforderungen, die die Existenzen eben dieser auf Generationen hinaus gefährden dürften!

Hier finden sich Links, die ausführlich auf diese “Rechtssituation” eingehen, wenn man die Hintergründe dazu erfahren möchte:

http://mywakenews.wordpress.com/2013/05/19/brd-was-wahlen-sie-in-2013-eine-firma-oder-einen-staat-wake-news-radiotv/

Hier nun findet sich exemplarisch ein Ausschnitt eines solchen Schriftverkehrs mit einem sog. “Obergerichtsvollzieher” PETER FÖRSTER aus Lörrach und dessen “Chef”, dem “Direktor des Amtsgericht Lörrach”, Herrn Wolfram Lorenz in Form einer Presseanfrage an Herrn PETER FÖRSTER durch Wake News, sowie eines Schreibens des “Betroffenen” an dessen vermeintlichen Chef:

Presseanfrage von Wake News an Herrn PETER FÖRSTER: (pdf)

Schreiben des “Betroffenen”:

Per Fax: 07621-408-180 27.11.2013

An
Herrn
Wolfram Lorenz – persönlich, dringend –
Direktor
Amtsgericht Lörrach
Bahnhofstraße 4
79539 Lörrach

Ihre Geschäftsangebote (3D……………..) durch die Fa. PETER FÖRSTER Obergerichtsvollzieher beim Amtsgericht Lörrach, mein Zeichen … AGLÖWLorenz 20131127 (bitte immer bei Schriftverkehr angeben!), mein Schreiben vom 09.10.2013, Zurückweisung, Annulierungsaufforderungen, Nachweis Amtsgewalt, Kostennote, Konkludente Vereinbarung, Haus- und Betretenverbote, Auskunftsverlangen, Termin, Kostennote, Abrechnung konkludente Vereinbarung, Strafanträge BRD/EUGH

Sehr geehrter Herr Wolfram Lorenz

hiermit setze ich Sie in Kenntnis, dass ich gegen Ihren Geschäftspartner, Herrn Peter Förster, Strafanträge in der BRD und beim EuGH gestellt habe, da dieser sich u. a. nicht amtlich ausgewiesen hat, sowie mir unrechtmäßige, da von mir nie in Empfang genommene und bestrittene Forderungen versucht geltend zu machen!

Damit verstößt dieser gegen geltendes Recht in der BRD, sowie international wie Sie beigefügtem Merkblatt entnehmen können.

Daher fordere ich Sie auf derartige Drohungen gegen mich einzustellen, die Details entnehmen Sie bitte den jeweiligen Aktenzeichen.

Hiermit fordere ich Sie auf – kein einziger Schriftverkehr wurde mir von dem angeblichen Mitarbeiter Ihrer Einrichtung bislang beantwortet, daher nehme ich Sie nunmehr in Haftung für die weiteren Schritte, die ich in dieser Sache einleiten werde! Bitte beachten Sie, dass ich die §§ 823, 839 BGB, sowie das Remonstrationsrecht, dass Ihr Mitarbeiter und Sie anwenden können, für weitere Schadensersatzforderungen heranziehen werde!

In dieser Angelegenheit hatte ich inzwischen auch die freie Presse eingeschaltet, die sich in Kürze mit einem Bericht über diese privatwirtschaftlichen Tätigkeiten, Amtsmissbrauch, den Strafanträgen u. a. beschäftigen wird.

Vielen Dank für Ihren Auftrag!

Mit freundlichen Grüssen

(Unterschrift des Betroffenen) Anm.: der Redaktion bekannt, Originalunterlage vorliegend

Anlagen:

Merkblatt Amtswalter

Kopie Schriftverkehr 27.11.2013 mit Herrn Peter Förster

Passende Wake News Radio/TV – Sendung: Wahrheit, nichts als die Wahrheit zählt

Artikel: http://mywakenews.wordpress.com/2013/12/14/unitedwestrike-radio-marathon-wahrheit-nichts-als-die-wahrheit-zahlt/

Hier ist eine Sammlung von Vorschlägen zu finden wie man auf “Behörden” – Aktivitäten eingehen kann, wie man sich wehren kann, wie man Auskunft erlangen kann uvm.:
http://wakenews.net/html/download_dokumente.html