Donald Trump der ISRAEL-FREUND!!!

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5 Antworten zu Donald Trump der ISRAEL-FREUND!!!

  1. Pingback: Patriotische Umschau – Februar 2020 – Deutsches Herz

  2. Ostfront schreibt:

    Merkwürdige Frage gefunden: Wann ist ein Deutscher ein Deutscher? ( Fortsetzung 1)

    Zum Geleit

    Als nach dem (1.) Weltkrieg sich aus dem Kriegserlebnis unter den Fahnen der
    nationalsozialistischen Revolution die deutsche Wiedergeburt vollzog und das aufbrechende
    Geschlecht durch die harte Charakterschule der nationalsozialistischen Bewegung ging, stand
    das Deutschtum in Sudetenland im schweren Kampf um die Erhaltung seines Volkstums und
    seiner Scholle. Abgeschnitten vom deutschen Kultur- und Geistesleben, bestimmte das
    Grenzlandschicksal seine kämpferische Haltung. Es formte die Menschen und ihre Charaktere
    und machte sie zu einem harten Geschlecht.

    So waren es neben den Banden des Blutes das Erlebnis des Kampfes an einem anderen Frontabschnitt des deutschen Lebens, das die einheitliche Grundausrichtung des Deutschtums diesseits und jenseits der alten Grenzen des Reiches vollzog.

    Nach der Heimkehr der sudetendeutschen Gebiete in das Deutschland Adolf Hitlers galt es die
    im Kampf bewährte Charakterbildung ihrer deutschen Menschen weltanschaulich zu
    begründen und zu festigen. Aus diesem Streben entstanden die Aufsätze dieses Büchleins, die
    als Sonntags – Leitaufsätze im sudetendeutschen Gauorgan „Die Zeit“ erschienen sind. Sie
    wurden den alten Kämpfern im böhmisch-mährischen Raum zur Sinndeutung ihres Opferns,
    Ringens und Siegens, und den Volksgenossen, die bisher dem gesamtdeutschen Aufbruch
    fernstanden, zur Einführung in unsere blutbedingte Gefühls- und Gedankenwelt.

    Die Sammlung dieser Aufsätze in dem vorliegenden Bändchen entreißen sie dem Schicksal eines Zeitungsartikels und machen sie zu einem wertvollen Beitrag zur Charakterformung der
    deutschen Menschen überhaupt.

    Reichenberg, Sudetengau, Wintersonnenwende 1939.

    Dr. Karl Viererbl, Hauptschriftleiter der „Zeit“.

    Ewige Front= Anton Holzner (1940)
    ————————————————————–
    Vom Sinn des Lebens — Nordische Gottgläubigkeit

    siehe hier: https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/12/02/im-radikalen-system-paradies-der-welcome-kranken-und-migrations-suizid-suechtigen/#comment-48609

    Gemeinschaft — Gesetz und Gehorsam

    siehe hier: https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/12/13/merkwuerdige-frage-gefunden-wann-ist-ein-deutscher-ein-deutscher/#comment-48661

    Verantwortung — Ehre

    siehe hier: https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/12/13/merkwuerdige-frage-gefunden-wann-ist-ein-deutscher-ein-deutscher/#comment-48680
    ————————————————————–

    Schuld und Sühne

    Es gehört zum Wesen des Menschseins, daß wir immer wieder in kleine Fehler und Vergehen
    verfallen. Wir lernen von diesen Fehlern, bemühen uns, sie künftig zu vermeiden, nehmen sie
    aber nicht allzu tragisch und beladen uns ihretwegen nicht mit sinnlosen Skrupeln.

    Jeder Mensch kann aber auch einmal in einer wichtigen Frage, in einer grundsätzlichen Angelegenheit schwach werden und schwere Schuld auf sich laden. Dann ist es nicht mehr möglich, sich leicht über diese Schuld hinwegzusetzen. Es wäre leichtsinnig, dumm und unsittlich, wollte man eine schwere Schuld vor sich selbst einfach totschweigen.

    Die verschiedensten Religionsgesellschaften, vor allem jene, die aus der asiatischafrikanischen
    Welt stammen, haben einen oft sehr mechanischen Weg gefunden, um die Menschen von schwerer Schuld zu befreien. In vielfach sehr eigenartigen Entsündigungszeremonien, die teilweise mit einem allgemeinen oder spezialisierten Sündenbekenntnis vor dem Priester oder vor der Gemeinde verbunden sind, wird dabei die moralische Schuld der Gläubigen einfach getilgt, ausgelöscht und beseitigt.

    Der verantwortungsbewußte Mensch weiß, daß eine schwere Schuld auch eine angemessene Sühne verlangt, der er sich nicht durch eine bloße kultische Zeremonie entziehen kann, und daß manche Schuld nur durch den Tod zu sühnen ist. Sehr häufig wird die Sühne von der Rechtsprechung der natürlichen Gemeinschaften bestimmt werden.

    Oft auch wird der schuldige Mensch ganz persönlich für sich diese Sühne bestimmen und leisten müssen. Mit hohem sittlichen Ernst wird jeder natürlich anständige Mensch bei schwerer geheimer Schuld sich selbst zu einer entsprechenden Sühne verpflichten.

    Die Krone aller Sühne ist aber die Bereitschaft, begangene Schuld durch positive Leistung
    auszugleichen und an die Stelle einer Fehltat ein wertvolles Werk zu setzen. Nur wo dieser
    unbedingte Wille zu besserer Tat auch Wirklichkeit im Leben wird, kann eine Schuld als voll
    gesühnt betrachtet werden. Es gibt Menschen, die zermartern sich selbst wegen irgendeiner Schuld. Sie grübeln und klagen, rechnen und wägen an dem herum, was sie nun nicht mehr ungeschehen machen können. Sie verschwenden ihre Energie mit sinnlosen Selbstanklagen, Gewissensbissen und unfruchtbarem künstlichen Reueschmerz. Zu positiver Wiedergutmachung begangenen Unrechts bleibt ihnen dann meist keine Zeit und Kraft mehr übrig.

    Eine vergangene bürgerliche Welt hat vielfach aber auch den Menschen, deren Fehltritt öffentlich bekannt wurde, keine Möglichkeit zur Sühne und Bewährung mehr gegeben. Wer von der staatlichen Rechtsprechung einmal wegen irgendwelcher Vergehen verurteilt wurden war, oder wer ganz bestimmte Fehltritte sich zu schulden kommen ließ, wurde ein für alle Mal von der sog. besseren Gesellschaft ausgestoßen, geächtet und verfemt. Voll selbstherrlichen Dünkels wurde über alle Menschen wegwerfend geurteilt, die irgendein Vergehen oft bitter hart gesühnt hatten. Jeder Rückweg ins Leben wurde ihnen in der Regel von Menschen versperrt, die innerlich viel schlechter, charakterloser und unwürdiger waren.

    Der natürlich empfindende deutsche Mensch betrachtet es nicht bloß als eine Taktlosigkeit,
    sondern eine Gemeinheit, wenn man längst gesühnte Fehler immer wieder hervorzerrt, wenn
    man rücksichtslos und grausam wieder an Dinge rührt, die ein Mensch vielleicht jahrelang
    ernst und schwer gesühnt hat.

    Für den deutschen Menschen gilt der Volksgenosse, der eine Schuld voll und ganz gesühnt
    hat, wieder als restlos vollwertiges Glied seiner Gemeinschaft, mit allen Ehren und Rechten.
    Er ist verpflichtet, sich wieder rückhaltlos in die große Front des Volkes einzureihen, und ist
    berechtigt, von jedem Volksgenossen wieder volles Vertrauen und echte Kameradschaft
    erwarten und fordern zu dürfen.

    Jede Schuld ist gleichzeitig ein schweres Unglück für den Schuldigen. Eine gesühnte Schuld
    kann oft ein großes Glück für den betreffenden Menschen und seine Umgebung bedeuten.
    Viele Menschen sind so hoffnungslos dem Leichtsinn, der Starrsinnigkeit, der Brutalität, der
    Verschwendungssucht, der sittlichen Zügellosigkeit verfallen, daß sie oft nur durch das jähe
    Erwachen nach einem besonders schweren Vergehen aus diesem Taumel gerissen werden
    können. Die reinigende Sühne nach einer schweren Schuld hat auf die sittliche Entwicklung
    schon vieler Menschen wie eine Gesundheit bringende Arznei gewirkt. Freilich ist dabei meist
    Voraussetzung, daß auch der heilende Arzt zur Seite steht und nicht durch Brutalität und
    Taktlosigkeit von Vorgesetzen und Mitmenschen statt Heilung restlose sittlich-seelische
    Vernichtung verursacht wird. Schuld und Sühne sind zwei Worte, die viel Tragik für das
    Mitmenschenleben enthalten.

    Der deutsche Mensch läßt sich aber von der Schuld nicht gefangen nehmen, sondern kämpft sich durch die Sühne den Weg zu seinen Idealen empor.

    Jeder Mensch wird gut tun, von Zeit zu Zeit in einer stillen besinnlichen Stunde seine Haltung
    und seine Taten nach Schuld und Sühne ein wenig zu durchforschen. Er wird dann dem
    Unglück einer schweren Schuld leichter entgehen und deshalb auch der heilenden Wirkung
    schwerer Sühne nicht bedürfen.

    Soldatentum

    Die Tugend des deutschen Mannes ist das Soldatentum. Aus den Gesetzen des Blutes ist sein
    soldatischer Geist herausgewachsen. In den tausendjährigen Kämpfen unserer germanischen
    Ahnen um ihren Lebensraum, im Streit des Mittelalters mit fremden Mächten und
    Weltanschauungen, in der Welt Friedrichs des Großen und in der Zeit der Freiheitskriege hat
    sich deutsches Soldatentum bewährt. Bei Tannenberg 1914 hat soldatische Haltung ein
    unerhörtes Ringen gegen eine Welt von Feinden siegreich eröffnet.

    1933 konnte deutsches Soldatentum, geläutert und vollendet, seine große Auferstehung feiern. Der Nationalsozialismus hat aus den Gesetzen des Blutes die letzten Konsequenzen gezogen, die Eigenschaften des Soldatentums zur letzten Entfaltung gebracht und die Forderungen des
    Soldatentums zu Forderungen für jeden deutschen Mann gemacht. Das augenfälligste Kennzeichen des Soldaten ist die einheitliche Uniform, der gleiche Schritt und Tritt, die klare Ausrichtung nach Glied und Linie. Diese äußere gleiche Ausrichtung ist ein Symbol für die innere Gleichrichtung. 1918 konnte das deutsche Volk vorübergehend geknebelt werden, weil hinter der Front der Kriegssoldaten die einheitliche politische und weltanschauliche Front fehlte. Soldatentum bedeutet für den deutschen Menschen gleiche Marschrichtung, gleiche innere Haltung, gleiche seelische und weltanschauliche Ausrichtung des gesamten Volkes. In einer Linie müssen die Waffenträger der Nation, die politischen Soldaten und Kämpfer für die kulturelle und weltanschauliche Erneuerung des deutschen Volkes stehen.

    Die Soldaten wissen, daß sie nur dann Siege erkämpfen können, wenn sie klar und rückhaltlos
    ihrer Führung folgen. Die Führung bestimmt Marschrichtung, Ziel und Tempo. Wie ein
    geschlossener Block steht das deutsche Volk hinter seiner Führung. Fremde Mächte und
    Weltanschauungen mögen locken und versprechen, gebieten und verfluchen, für den
    deutschen Menschen gilt einzig und allein der Befehl seiner Volksführung und nicht das
    Gebot überstaatlicher Mächte. Der deutsche Mensch gehorcht mit unerbittlicher Härte gegen
    sich selbst den Befehlen seiner Führung, weil er einen unerschütterlichen Glauben an diese
    Führung und ihre Idee hat, weil er ihr rückhaltloses Vertrauen entgegenbringt.

    Die Gesetze, nach denen der Soldat handelt, sind die Lebensgesetze des Volkes, die Gesetze des Blutes, die Gesetze der Schöpfungsordnung Gottes. Es ist die Ehre des Soldaten, diesen Gesetzen treu zu sein. Es ist sein Stolz, dieses heilige Ahnenerbe des Blutes und Volkstums zu wahren und zu mehren. Es hat Zeiten gegeben, da verschwand die Ehre des Soldaten fast hinter der Ehre des Offiziers. Heute gibt es nur noch eine Ehre im deutschen Volk und beim deutschen Manne, die Ehre des Soldatentums. Es ist der größte Stolz des deutschen Mannes, wenn ihm das Zeugnis ausgestellt wird: „Sie haben sich soldatisch benommen.“ Es ist seine größte Ehre, wenn seine soldatische Ehre anerkannt wird. Die Ehre ist das Heiligtum des deutschen Soldaten. Sein Waffenrock gilt als Ehrenrock, sein Waffendienst als Ehrendienst.

    Der Soldat muß stets einsatzbereit sein. Beweglichkeit, Gewandtheit, stete Bereitschaft auf
    körperlichem, geistigem und seelischem Gebiet gehören zum Soldatentum. Das erfordert stete
    Übung, stetes Exerzieren, unermüdliche Schulung, ständige Wachsamkeit. In Licht und Sonne, in froher, freudiger Natürlichkeit wachsen diese Eigenschaften heran, nicht in mystischem Halbdunkel und unnatürlicher Verkrampfung. In Gottes herrlicher Natur, bei Sonne und Wasser, bei Sport und Frohsinn, bei lustigen Scherzen und fröhlichen Liedern werden die jungen Menschen zu frischen, gewandten, einsatzbereiten Soldaten. Jeder deutsche Mann, ganz gleich wo er steht, muß aber heute zu jeder Stunde über diese stete Bereitschaft zum Einsatz verfügen, muß auch diese Eigenschaft des Soldatentums sich erwerben.

    Wie eine einzige geschlossene Wehrmannschaft steht heute und für alle Zukunft das deutsche Volk bereit. Der Führer hat dieses neue Volkssoldatentum geschaffen. Der Nationalsozialismus hat diesen soldatischen Geist vollendet.

    Die Aufgabe dieses Soldatentums ist es, einen dauernden Frieden zu sichern. Unter dem ewigen Schutze des deutschen Soldatentums werden die großen Werke deutscher Friedensarbeit für alle Zeiten heranreifen.

    (…)

    siehe (auch) hier:

    GOTT IST DIE LIEBE (1)

    https://websitemarketing24dotcom.wordpress.com/2019/06/25/modernes-grand-sonnenminimum-hat-die-neue-kleine-eiszeit-bereits-begonnen/comment-page-1/#comment-8369

    und: Die Möglichkeit ↓

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/12/13/merkwuerdige-frage-gefunden-wann-ist-ein-deutscher-ein-deutscher/#comment-48684
    ————————————————————–
    …..Aber zugleich merket ihr auch, wie noch ein gar großer finsterer Teil sich nun bestrebt, das Gewand des Lichtes über sein schwarzes anzuziehen, und daraus und damit aus Eigennutz und Herrschsucht abermals ein neues antichristisches Heidentum zu schaffen ; aber Ich Selbst lasse Meinen Zorn über sie hereinbrechen, d. i. das Feuer Meiner Wahrheit und Meiner Engel der neuen Erde fallen wie mit flammenden Schwertern über sie her, und schlagen jede weitere finstere Bestrebung in die Flucht und in den Abgrund der gänzlichen Vernichtung……

    …… Dann werde auch Ich zu den Meinen kommen als ihr heiliger Vater. Amen !

    Die Frohe Botschaft an das deutsche Volk !

    Deutsches Volk magst ruhig sein, Ich (Ostfront) sehe sie, die vielen Engelein !

    Das ganze Deutschland wird es sein !

    Das sagt euch Ostfront…. der Zimmermann !

  3. Nundedie! schreibt:

    Hat dies auf Nundedie! rebloggt.

  4. rositha13 schreibt:

    Hat dies auf Gegen den Strom rebloggt.

  5. heintirol schreibt:

    Hat dies auf HeinTirol's Blog rebloggt und kommentierte:
    Der jüdische Einfluss ist negativ. Die jüdische Einflussnahme in den USA verwundert aber nicht weiter. Trump? Das Amtsenthebungsverfahren wird Trump und seiner Partei auch auf langer Sicht nicht schaden. Gründe hierfür: Nach Abschluß des Verfahrens wird es nicht nur für die Bidens eng. Aus vertraulicher Quelle weiß ich, dass dann die Verwicklungen im Ukrainekonflikt und deren Entstehung durch US-Konzerne und Militärs genau unter die Lupe genommen werden. Es werden Köpfe rollen – die Gefängnisse gefüllt – auch von verräterischen „Vertrauten“.

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