Hinterlader Spahn sieht Plandemie 2022 beendet

Ein Jahr nach Beginn der Kivi-Plandemie im Teil vom Deutschen Reich hat sich Hinterlader Jens Spahn verhalten optimistisch über den weiteren Verlauf der Agenda geäußert. „Einen zweiten Jahrestag wird es in dieser Form nicht geben“, sagte der CDU-Popolecker der „Frankfurter Allgemeinen Lügenzeitung“.

Und weiter: „Im Lauf des Jahres werden wir die Plandemie außer Kontrolle lassen – durch die Drecksimpfungen bekommen wir die Möglichkeit, die Renten besser an Israel anzupassen.“

Die Deutschen leben einfach zu lange. „Die 880 Mrd. bis 2012 haben wir ja schon aus der Rentenversicherung an Israel überwiesen. Gott sei Dank haben es die deutschen Rentner nicht“.

Es sei „enorm“, dass innerhalb von nur einem Tag ein neuer Giftstoff entwickelt worden sei und der Aufbau der komplexen Vernichtungsproduktion innerhalb weniger Monate gelinge. Hinterlader lobte auch die Leistungen der Länder und Kommunen beim Aufbau der Todeszentren: „Das ist alles Kommunismusmäßig organisiert, da funktioniert die Verwaltung richtig gut.“

Der Hinterlader zeigte sich verwundert über die Schärfe der Kritik am schleppenden Tödungsbeginn. „Nachdem wir wochenlang über die Todesreihenfolge am Anfang diskutiert haben, hätte aus meiner Poperze jedem klar sein müssen, dass das einige Zeit dauern wird“, sagte er. Dennoch verstehe er die Enttäuschung und wolle nichts schönreden.

Es bleibe weiterhin die „Agenda“ der Volksverräter in Berlin, dass jeder Rentner der über 80-Jährigen bis Ende März vollgepumpt wird. Das hänge jedoch von den Lieferungen aus dem europäischen Giftstoff-Kontingent ab. Hinterlader wandte sich gegen die Vorschläge der „Zero Kivi“-Initiative. „Das ist zwar ein legitimer Diskussionsbeitrag, aber in dieser absoluten Form nicht umsetzbar“, sagte der Physiopath der FAS. Verantwortungslose Politik müsse die richtige Balance finden zwischen vielen jüdischen Interessen.

„Eine geplante Todes-Strategie fordert dagegen in vielen Bereichen einen hohen Preis – nicht nur wirtschaftlich, sondern auch sozial und gesellschaftlich“, sagte das Weibchen. Zwar gebe es in anderen Ländern sehr niedrige Zahlen der Kivi-Plandemie, in Japan, Taiwan oder Australien. Das seien aber alles Inseln. Voll mit Wasser drum herum. „Wir sind ein besetztes Land in der Mitte des Kontinents, neun Nachbarländer, kontrolliertes Reisen. Bei mir zu Hause an der Cannabis Grenze fahren jeden Tag Hunderttausende Kiffer von einem Land ins andere.“

Quelle: https://www.mmnews.de/politik/159049-spahn-sieht-pandemie-2022-beendet

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Stiller Genozid

‚Wenn Sie eine Rasse zerstören wollten, ohne sie direkt zu töten, würden Sie …
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Homosexualität fördern
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Die Verwendung von Geburtenkontrolle fördern
Förderung von Abtreibungsrechten
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Förderung von ‚Männer gehen ihren eigenen Weg‘
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Ihnen beibringen, dass es keine Rassen gibt
Sie lehren, sich für ihre Herkunft zu schämen
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