[#5Minuten] über Geld

Was ist eigentlich Geld? Viel wichtiger noch, wem gehört Geld und wie ist es mit unserer Wirtschaft verknüpft? Die Geschichte des Geldes ist lang, brutal, skrupellos und blutig. Leider wurde dieses Mittel pervertiert und zweckentfremdet. Ursprünglich war Geld als Tauschmittel gedacht, was tatsächlich eine gute und sinnvolle Idee gewesen ist. Allerdings haben es einige wenige geschafft, dieses Instrument zu privatisieren und zu korrumpieren um damit alle Menschen die davon betroffen sind, schamlos auszubeuten.

Die Berliner Volksfeindebank windet sich | auch auf volkslehrer.info

Nachdem mich die Berliner Volksbank wie einen räudigen Hund aus der Genossenschaft geworfen, und zeitgleich sämtliche Konten gekündigt hat, wollte ich über meinen Anwalt die Hintergründe für dieses schändliche Tun erfahren. Zwar waren sie mir bereits bekannt, aber nun liegen sie Schwarz auf Weiß vor. Doch höret und sehet selbst!

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Wahrheit erkennen in [#5Minuten]

Es ist so einfach, die Wahrheit zu erkennen. Man muss nur den Schneid besitzen, sie auch zu ertragen. Voltaire hat es bereits besser formuliert, als jeder andere. Alles was nicht gewünscht oder erlaubt ist, alles was verschwiegen, lächerlich oder sonst wie diskreditiert wird, ist ein guter Kandidat für die „Wahrheit“. Im Prinzip kann man auch hier wieder mit dem guten alten a priori Prinzip von Kant sehr weit kommen. Frage Dich nicht, was wahr ist, sondern frage Dich, was Dir vorenthalten wird und Du erkennst die Lüge.

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#5Minuten #Wahrheit

Was passiert wirklich, wenn Sie nur noch bargeldlos zahlen?

von presselügenclub

Wer sich für furchtbar modern hält mit seinem bargeldlosen Smartphone-, Karten- oder sonstigen E-Cash Hype und darauf nicht verzichten will, darf an dieser Stelle gleich wieder aufhören zu lesen. Das wäre sonst so, als wollte man einen Junkie über die Gefahren von Drogen aufklären. Völlig sinnlos. Die Sucht siegt immer über den Verstand. Und die Bequemlichkeit ebenso. Bequemlichkeit und Sucht sind aber genau das Problem, warum immer mehr Leute in die Falle der bargeldlosen Bezahlung tappen und nicht wissen, was das eigentliche Ziel dahinter ist.

Dummheiten und Propaganda verbreiten sich immer am Schnellsten…

Ja, bargeldloses Bezahlen ist einfach, sauber und bequem. So einfach, dass man immer öfter gar nicht mehr so richtig mitkriegt, wie viel Geld man tatsächlich ausgegeben hat. Das Gefühl für den Wert und die Begrenztheit des eigenen Vermögens geht verloren, wenn man den berühmten Pfennig nicht mehr dreimal in der Hand umdreht – also sorgsam überlegt – ehe man etwas kauft. Banken und Geschäfte wollen uns Konsumenten deshalb besonders gerne das bargeldlose Zahlen und das unsichtbare Verwalten unseres Vermögens – also Onlinebanking – schmackhaft machen.

Speziell dafür wurde der Payback Pay Trick entwickelt, der an unseren Geiz und unsere Sucht nach Schnäppchen appelliert. Wer bargeldlos mit Payback Karte zahlt, kauft vermeintlich billiger. Auf „Geiz-ist-geil“ und „Schnäppchenpreise“ wurden wir ja schon lange genug konditioniert – nun wird psychologisch geschickt daran angeknüpft, um uns zum nächsten Schritt zu verleiten.

Lost in Translation: Ihr Geld verflüchtigt sich ins digitale Nichts

Man lacht heute gerne über Omas Sparstrumpf unter dem Kopfkissen, aber Oma hatte ihr Geld bei sich zu Hause zusammen. Sie wusste genau, was sie hat und was sie ausgeben kann. Wer Onlinebanking betreibt, sieht sein Vermögen nur noch als digitale Zahlen auf dem Bildschirm. Das ist nicht nur gefühlsmäßig ein Problem, sondern auch ganz real: Das angesparte Vermögen kann durch Negativzinsen, faule Anlagepakete oder andere Einflüsse zusehends schwinden, ohne dass der Besitzer es rechtzeitig realisiert. Denn es greift ihm ja niemand im echten Leben in die Tasche, sondern es werden nur ein paar Pixel auf dem Bildschirm anders zusammengesetzt.

Bargeldloses Einkaufen führt langfristig bei den allermeisten Konsumenten zu einer unkontrollierbaren Sucht. Auch Begrenzungen und monatliche Abrechnungen können das nicht ändern. Es wird auf jeden Fall deutlich mehr gekauft und es wird auch spontaner gekauft, weil man das Geld nicht erst beim Bankautomaten holen muss, sondern immer „Geld“ dabei hat. Für die Banken und Sparkassen ein lohnendes Geschäftsmodell, denn: Die meisten Kunden haben einen großen Dispo, können ihr Konto also massiv überziehen. Hat man sich früher eher gescheut, den teuren Dispo in Anspruch zu nehmen, und stattdessen lieber noch eine Weile mit einer Anschaffung gewartet, wird heute ganz kontaktlos drauf los gekauft, als gäbe es kein Morgen mehr.

Grenzenloser Konsum und Kontrollverlust

Bargeldloses Zahlen ist furchtbar bequem. Nicht erst lange zur nächsten Bankfiliale latschen, Auszüge ziehen und Bares abheben, sondern jederzeit sofort zahlen, wenn man gerade will. Und man will immer öfter, als man kann. Vorbei die Zeiten, als der Einkaufsbummel beendet war, wenn das letzte Taschengeld verprasst war. Vorbei die Zeiten, als man sich noch einschränken musste, weil im Geldbeutel irgendwann mal Ebbe war. Heute darf grenzenlos konsumiert werden. Ohne bürokratische Hindernisse. Ganz bequem und cool. Ein Paradies für Konsumenten, so scheint es. In Wahrheit aber vor allem für Kreditgeber, Banken und Geschäfte.

Erst mit dem bargeldlosen E-Cash konnte unser Land zu einer solch stumpfsinnigen und kaufwütigen Konsumgesellschaft umerzogen werden, wie wir es heute erleben müssen.

Sucht und Bequemlichkeit sind wichtige Faktoren für die politischen Machteliten, die unser Bargeld abschaffen wollen. Je bequemer und einfacher sie uns die schöne neue Konsumwelt mit dem bargeldlosen E-Hype machen können, desto leichter wird es sein, uns das Bargeld irgendwann ganz wegzunehmen. Es wird dann kaum noch jemand dagegen protestieren, weil wir uns alle an E-Cash gewöhnt haben. Schon heute haben sich viele Menschen daran gewöhnt, dass die Banken immer mehr Filialen schließen, dass Bargeld an Automaten nur noch begrenzt ausgegeben und angenommen wird und dass sie ihr Konto ganz „ohne Bank“ online führen können.

Ein trügerischer Schein. Es gibt viele Gründe, gegen die Abschaffung des Bargeldes zu protestieren und durch das eigene Verhalten dafür zu sorgen, dass Bargeld als Zahlungsmittel erhalten bleiben muss, weil es von uns gewünscht wird. Schließlich sind wir Kunden doch Könige, also sollten wir diese Macht auch nutzen.

Blindes Vertrauen in den „sorgenden Staat“

Die schöne neue Konsumwelt des bargeldlosen Einkaufens erscheint uns bequem, einfach und technisch cool. Aber in Wahrheit ist das nur die Propaganda, mit der uns die politischen Eliten das bargeldlose Zahlen schmackhaft machen wollen. Gerne werden da immer wieder die Schweden als großes Vorbild angepriesen, denn dort bezahlen fast alle nur noch bargeldlos und Bargeld wird sogar kaum noch akzeptiert, was z.B. für Touristen ein echtes Problem sein kann. Tatsächlich sind die Schweden leider aufgrund ihrer nordischen Mentalität ein sehr leichtgläubiges Volk, dem die politischen Machthaber jeden Unsinn als Fortschritt aufschwatzen können. Der einzelne Schwede will die Gefahren nicht sehen und hat seit jeher ein nahezu blindes Vertrauen gegenüber seinem sorgenden Staat.

Genau da liegt die Gefahr: Diesen sorgenden Staat, der es gut mit uns meint und seine Bürger schützt, den gibt es nur noch in öffentlich-rechtlichen Fernsehmärchen, aber nicht (mehr) in der Wirklichkeit. In Wirklichkeit plündert der „Staat“, also die politische Elite, uns aus, verschleudert unsere Steuergelder für fremde Interessen und will uns mit der Abschaffung des Bargeldes endgültig zu gläsernen Kontosklaven einer globalen Diktatur machen. Um bequemen Konsum geht es dabei nur am Rande, das ist nur der Aufhänger, mit dem sie uns Honig ums Maul schmieren, bis wir ihnen in die Falle gegangen sind.

Denn was passiert denn wirklich (mit uns), wenn wir bargeldlos bezahlen?

1) Totaler Verlust der Anonymität

Wir können nichts mehr kaufen, ohne dass registriert wird und noch Jahre danach nachvollziehbar ist, was wir gekauft haben, wann wir es gekauft haben, wo wir es gekauft haben und wie viel wir gekauft haben. Unser Kauf wird nicht nur beim Geschäft registriert, sondern auch bei dessen Zahlungsdienstleister. Behörden haben jederzeit die Möglichkeit, unser Kaufverhalten nachzuprüfen, falls es ihnen aus „Sicherheitsgründen“ oder anderen Verdachtsmomenten nötig erscheint, zu wissen, wer wann was erworben hat. Außerdem können die Daten unserer Einkäufe weiterverkauft werden, weil das schließlich eine wirtschaftlich hochinteressante Quelle für personalisierte Werbung ist. Auch Hacker könnten sich der Daten bemächtigen und diese gewinnbringend an Konzerne, Behörden etc. weiterverkaufen.

Kurzum: Unser Einkaufsverhalten wird komplett gläsern und von Konzernen über Behörden bis hin zu Kriminellen kann jeder sehen, was wir so alles kaufen und auch, was nicht.

Dieser Anonymitätsverlust kann sehr kompromittierend sein und auch ernste Folgen haben. Zum Beispiel für Sozialhilfeempfänger, die ohnehin schon ihre Kontoauszüge lückenlos bei Behörden vorlegen müssen. Staatliche Unterstützung könnte in Zukunft davon abhängen, ob Bedürftige auch ja nichts „Falsches“ davon kaufen, z.B. Bier, Süßes oder Zigaretten. Krankenkassen könnten künftig Leistungen oder gar Mitgliedschaften davon abhängig machen, ob jemand einen „gesunden“ Lebensstil hat oder ob sich aufgrund des Kaufverhaltens ein „ungesunder“ Lebensstil nachweisen lässt. „Krebserregend“ lautet ein unsinniger aber beliebter Generalverdacht, mit dem sich vieles steuern ließe. Was wir an Lebensmitteln kaufen, lässt Rückschlüsse auf unsere Gesundheit zu, aber auch auf unsere Laster und Schwächen, für die sich Geschäftemacher ebenso stark interessieren wie „Papa Staat“.

Besonders problematisch wird es, wenn die Einkaufsdaten aus allen unseren Käufen zusammengeführt und mit irgendwelchen Algorithmen analysiert werden. Haben Sie im Baumarkt vielleicht bestimmte Geräte und in der Apotheke bestimmte Mittelchen besorgt, kann daraus schnell ein Terrorverdacht werden, weil sich aus diesen Sachen theoretisch etwas Explosives basteln ließe. Anders gesagt: Wenn jemand früher in der DDR ein Schlauchboot, Konservennahrung und eine Taschenlampe gekauft hätte, dann hätte die Stasi dahinter sicher keine harmlose Paddeltour vermutet.

2) Perfektes Bewegungsprofil aller Bürger

Wir kennen das aus neueren Fernsehkrimis: Kriminelle tauchen komplett unter wie einst das „RAF-Phantom“ und die Polizei kann ihre Spur erst wieder aufnehmen, wenn sie irgendwo Geld abgehoben oder bargeldlos bezahlt haben. Das ist aber keine TV-Fiktion, sondern der real existierende Überwachungsstaat. Vergessen Sie das Bankgeheimnis, die Behörden haben immer Zugriff und erfahren sofort, wenn es Kontobewegungen gibt. Bei Kriminellen finden wir das natürlich toll, aber was es für uns selbst bedeutet, ist vielen gar nicht bewusst:

Wir können uns nicht mehr frei und unerkannt in der Öffentlichkeit bewegen, weil wir mit jedem bargeldlosen Bezahlvorgang eine „Spur“ legen. Eine „Bezahlspur“, die fast alles über unser privates Leben verrät.

Bezahlspur und Rasterfahndung

Unsere „Bezahlspuren“ über längere Zeiträume zeigen ein perfektes Bewegungsprofil, wann wir uns wo aufgehalten haben. Im besten Fall interessieren sich nur Konzerne dafür, die daraus Rückschlüsse für personalisierte Werbung ziehen. Aber auch Behörden werden künftig solche E-Cash-Profile in ihre Rasterfahndungen einbeziehen. Wenn die Polizei bspw. ermitteln will, welche Personen sich zur Tatzeit in der Nähe eines Tatortes aufgehalten haben, dann wertet sie schon seit vielen Jahren auch die Mobilfunkdaten aller Teilnehmer aus, die zu diesem Zeitpunkt in den nächstgelegenen Funkmast eingeloggt waren. Nur weil irgendwo irgendeine Tat begangen wurde, geraten plötzlich Hunderte oder Tausende Menschen ins Visier von Ermittlungen. Künftig werden auch alle darin einbezogen, die eine „Bezahlspur“ in der Nähe hinterlassen haben.

Ein Artikel in der Münchner Abendzeitung vom 05.05.2014 belegt sogar, dass z.B. die bayerischen Sicherheitsbehörden schon seit Jahren routinemäßig die Kontobewegungen aller Bürger Bayerns überprüfen. Aufgeflogen ist das nur, weil sich ein Bürger den Scherz gemacht hatte, bei seinem Überweisungsträger als Verwendungszweck „bin laden“ zu schreiben.

Durch konsequentes bargeldloses Bezahlen erhält der Staat ein perfektes Bewegungsprofil jedes einzelnen Bürgers. Eine solche Komplettüberwachung gab es noch nie in der Geschichte der Menschheit. Es ist ein noch nie dagewesener Eingriff in die Privatsphäre jedes Einzelnen und seine persönliche Bewegungsfreiheit. Glauben Sie Politikern und Behörden kein Wort, wenn sie hoch und heilig versprechen, dass diese Daten nicht missbraucht und sowieso wieder gelöscht würden. Tatsächlich sind diese Bewegungsprofile viel zu wertvoll, um sie wieder zu löschen oder ungenutzt herumliegen zu lassen.

Es ist vielmehr der feuchte Traum aller Sicherheitsbehörden, genau diese Bewegungsprofile zu sammeln, fortlaufend auszuwerten und immer zum Machterhalt der Herrschenden zu gebrauchen.

  1. 3) Totale Abhängigkeit von Banken und Behörden

Sicher kennen Sie noch den dusseligen Werbeslogan: „VISA, die Freiheit nehm ich mir“. So wurde in den 1980er Jahren schon die bargeldlose Kreditkartenzahlung propagiert. Was von dieser „Freiheit“ zu halten ist, wissen Sie bereits. Hegelsche Dialektik in Reinkultur: Von Freiheit reden, aber Sklaverei meinen. Noch haben wir die Wahl, ob wir bar oder bargeldlos bezahlen wollen. Das ist aber nur ein Übergangsstadium, bis sich die Masse der Menschen an das bargeldlose Bezahlen gewöhnt hat. Dann wird das Bargeld Schritt für Schritt abgeschafft. Das ist keine Vision, sondern in anderen europäischen Ländern teilweise schon Realität.

Aber was bedeutet das für uns alle und was macht es mit uns?

Nun, bargeldloses Zahlen ist letztlich nur mit einem Bankkonto möglich. Unser Geld, das wir jeden Tag ganz real erarbeiten müssen, verflüchtigt sich in eine virtuelle Finanzwelt, die es uns nicht mehr real zurückgibt, sondern nur noch Kontozahlen auf Bildschirmen ausspuckt. Wir können unser Geld nicht mehr abheben und in Sicherheit bringen. Die Bank hat uns also völlig in der Hand und weiß alles über uns. Keine Geldausgabe bleibt der Bank verborgen, denn es wird alles verbucht. Die Banken können Gebühren, Negativzinsen oder was auch immer verlangen, denn ohne Bankkonto existiert unser Geld nicht mehr. Nein sagen können wir nicht – wir sitzen in der Falle.

Über die Banken können auch Behörden einen ganz anderen Einfluß auf unseren Geldfluß ausüben. Steuern könnten willkürlich einfach abgebucht werden oder schlimmstenfalls wird uns der Geldhahn einfach zugedreht, wenn sich ein Vorwand finden lässt. Verstöße, Verfahren, Schulden, was auch immer. Gerade kritische Bürger müssen sich darauf gefasst machen, zu willkürlichen Opfern von Sicherheitsbehörden zu werden und die Hoheit über ihr gläsernes Konto zu verlieren. Klar, jeder gutgläubige Bürger hält sich für unbescholten, aber wer wirklich „unbescholten“ ist, das bestimmen nicht wir selbst, sondern die politischen Machthaber im Lande. „Unbescholten“ ist man heute schon nicht mehr, wenn man gegen die Dauerregentschaft von Merkel protestiert oder sich für eine unliebsame Partei öffentlich engagiert. Na, glauben Sie immer noch, dass Sie immer „unbescholten“ sein werden?

Wenn wir Bürger längerfristig zu gläsernen Kontosklaven werden, dann wirkt sich das auch auf unser Verhalten aus. Wenn wir wissen, dass jeder Schritt von uns registriert wird, dann sind wir nicht mehr länger wir selbst. Wir ändern unser Kaufverhalten, indem wir uns an die offizielle Doktrin anpassen. Wir vermeiden alles, was uns vor anderen unangenehm sein könnte, denn wir wollen nicht auffallen, nicht ausscheren und schon gar nicht ins Visier von Behörden etc. geraten.

Die bargeldlose Gesellschaft führt uns also längerfristig in eine totale Anpassung und Konformität. Bezahlvorgänge machen uns sprichwörtlich nackt, darum tun wir nur noch, was andere auch tun oder was anderen nicht zu sehr missfällt. Das ist so, als ob wir den ganzen Tag von Kameras begleitet würden und alles sofort live im TV zu sehen wäre.

4) Verlust jeglicher Freiheit – die bargeldlose Diktatur

Es hört sich banal an, aber Bargeld bedeutet Freiheit. Sie können kaufen, was sie wollen und keiner muss es erfahren. Mal ein Bier zu viel trinken oder jeden Tag drei Schachteln Zippen rauchen? Ihre Krankenkasse weiß nichts davon und Ihr Chef auch nicht. Politisch unliebsame Bücher oder Musik kaufen? Kein Problem, einfach bar zahlen und ganz unerkannt wieder aus dem Laden gehen. Es gibt unendlich viele Beispiele aus dem täglichen Leben, die einfach niemanden etwas anzugehen haben außer uns selbst. Wir haben etwas zu verbergen: Unser eigenes Leben. Die Geschichte lehrt uns: Je weniger der Staat über seine Bürger weiß, desto besser.

Genau das wollen die politischen Eliten ändern. Die technische Entwicklung bietet ihnen die historisch einmalige Chance, eine flächendeckende totale Überwachung aller Bürger in allen westlichen Industrieländern zu errichten. Wer die Mächte und deren Mechanismen kennt, der ahnt schon, dass es naiv wäre zu glauben, dass sich gerade die transatlantischen Machteliten diese Chance entgehen lassen würden.

Das Märchen von den Kriminellen mit Bargeldkoffern

Das Hauptargument der Anti-Bargeld-Propaganda ist nach wie vor die angebliche Bekämpfung der Kriminalität. Man will uns weismachen, dass Mafioso immer noch mit Koffern voller Geld durch die Lande reisen und die internationale organisierte Kriminalität nur mit Bargeld ihre Geschäft betreiben könne. Im großen Stil – und nur der kann für die Allgemeinheit der Maßstab sein – ist das schlicht Unsinn. Alle kriminellen Geschäfte von Relevanz laufen ganz normal über Konten. Je normaler, desto unauffälliger. Legale Scheinfirmen in irgendwelchen Bananenrepubliken, getarnte Geheimdienstfirmen, unüberschaubare Geflechte von globalen Verwaltungsgesellschaften – alles kein Thema.

Wenn das Bargeld wegfiele, würde das nur eines bedeuten: Die großen Kriminellen, meist mit machtelitären Hintergründen, entledigen sich der Konkurrenz kleiner Krimineller, die zu klein sind, um globale Netzwerke aufzuziehen. Bargeldabschaffung spielt also der echten OK in die Hände, die damit endgültig ein Staats- und Bankenmonopol würde.

Besiegen Sie Ihre Bequemlichkeit

Eine bargeldlose Gesellschaft gläserner Kontosklaven kann sich kein Bürger wünschen, der nicht in einer Diktatur enden will. Es muss uns nur viel mehr bewusst werden. Gerade weil wir wissen, dass die politischen Eliten uns in diese Falle drängen wollen, sollten wir jetzt erst recht unsere Bequemlichkeit bekämpfen und so viel bar zahlen wie möglich. Kartenzahlung ist nicht generell Teufelswerk, aber sie sollte auf größere Summen beschränkt bleiben, die wir aus Sicherheitsgründen nicht bar mit herumschleppen wollen.

Wer sich lieber der ach so „transparenten“ Kontosklaverei ausliefern möchte, kann gerne bargeldlos zahlen und sein Vermögen in eine virtuelle Zwischenwelt verschieben. Das ist die Freiheit, die jeder haben sollte. Aber es darf kein Zwang für alle daraus werden, denn dann ist es eine Diktatur.

Quelle und Kommentare:

https://presseluegenclub.blogspot.com/2018/07/was-passiert-wirklich-wenn-sie-nur-noch.html

http://brd-schwindel.ru/was-passiert-wirklich-wenn-sie-nur-noch-bargeldlos-zahlen/

So werden die Banken mit Kreditgeld „aus Luft“ reich

von Wolfgang Freisleben

Von dem kanadisch-amerikanischen Ökonomen John Kenneth Galbraith stammt das geflügelte Wort:

»Der Geldschöpfungsprozess der Banken ist so simpel, dass der menschliche Geist davor zurückschreckt«.

 Der Autoindustrielle Henry Ford sagte 1946:

„Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.“

In der Schweiz ist gerade die „Vollgeld-Initiative“ gescheitert. Es war der Versuch, das System zu Fall zu bringen, in dem Banken bei jeder Kreditvergabe selber Geld aus dem Nichts erzeugen. In den Lehrbüchern steht es überhaupt anders: Dass Banken lediglich das Geld der Sparer als Kredit verborgen würden. Daher stehen die Nationalökonomen seit Jahrhunderten bei jeder Wirtschaftskrise vor einem Rätsel. Denn sie blenden das System der Geldschöpfung der Geschäftsbanken bei ihren Theorien und Analysen überhaupt aus.  Doch der deutsche Finanz-Professor Richard Werner hat es 2014 empirisch nachgewiesen. Mit einiger Verstpätung publizierte dann die Bank of England in knappen Sätzen praktisch unbemerkt die Wahrheit.  Die Deutsche Bundesbank folgte erst im 2016.

Die Schweizer „Vollgeld-Initiative“ kam am 10. Juni 2018 zur landesweiten Volksabstimmung. Nur 33,8 % der Stimmberechtigen machten von dem Recht Gebrauch. Von denen 75,7 % das Vollgeld ablehnten.

Das mag auch der mangelnden Aufklärung der Bürger geschuldet sein, worum es bei dem eher unglückliche Ausdruck „Vollgeld“ eigentlich geht.  Und was die Konsequenzen dieser weltweit ungehemmten Geldschöpfung durch Kreditvergabein Wahrheit geht.

Den Rest besorgte die massive Gegenpropaganda der Finanzwelt – dem wichtigsten Wirtschaftszweig in der Schweiz. Der mit seiner eigenen Geldschöpfung alljährlich Milliardenprofite kassiert.

Seit 2017 müsste eigentlich auch die Welt der Ökonomen pordentlich wackeln. Denn seither schreibt endlich auch die deutsche Bundesbank auf ihrer Website Klartext. Den ihr schon 2014 die Bank of England vorgegeben hat, als sie mit dem bisher verbreiteten Märchen über die Geldschöpfung aufgeräumt. Dass nämlich die Geschäftsbanken lediglich die Einlagen ihrer Kunden verborgen würden. Und ausschließlich Zentralbanken für die wundersame Geldvermehrung zuständig seien.

Die neue Wahrheit auch der Bundesbank lautet:


„Wenn eine Bank einen Kredit gewährt, kann sie diesen … dadurch finanzieren, dass sie den entsprechenden Betrag an Buchgeld selbst schafft. Sie verbucht auf der Aktivseite ihrer Bilanz den gewährten Kredit als Forderung an den Kreditnehmer, auf der Passivseite ihrer Bilanz schreibt sie dem Kreditnehmer den Kreditbetrag auf dessen Konto als Sichteinlage gut.“

Neu an dieser Darstellung ist das Eingeständnis, dass hier eine Geldschöpfung (-entstehung) bei den Geschäftsbanken ohne irgendwelche Voraussetzungen – wie Verfügung über ausreichende Spareinlagen – durch Kreditvergabe stattfindet.

Mit anderen Worten: Die Banken scheffeln Geld aus dem Nichts/aus Luft, indem sie nach Unterschrift unter einen Kreditvertrag „Buchgeld“ auf einem Kundenkonto als „Sichteinlage“ gutschreiben. Mit einer simplen Buchungszeile am Computerbildschirm. Wie ich in meinem Buch „Das Amerika Syndikat“ ausführlich analysiert habe.

Dieses Geld wird auch Giralgeld oder Fiatgeld (engl. fiat money) genannt. Letzteres abgeleitet vom lateinischen Bibelzitat aus der Schöpfungsgeschichte „Fiat lux!“; zu deutsch: „Es werde Licht!“.

Fiatgeld ist ein Objekt ohne inneren Wert, das als Tauschmittel dient. Seine Wert leitet sich dann davon ab, dass es im jeweiligen Staat als offizielles und alleiniges Zahlungsmittel für Steuern anerkannt ist.

Deutsche Bundesbank: Endlich die volle Wahrheit über die Erzeugung von Geld aus dem Nichts bei der Kreditvergabe

Das Gegenteil von Fiatgeld ist Warengeld, das z.B. als Gold, Silber oder auch Tabak und Reis, neben dem äußeren Tauschwert auch einen inneren Wert besitzt, der unabhängig von Regierungserlässen ist, solange damit bezahlt werden darf.

Die Buchgeldschöpfung ist also ein ziemlicher Schwindel. Und damit auch die Behauptung von Banken über angebliche „Refinanzierungkosten“ oder sonstige Aufwendungen bei der angeblichen Beschaffung des Gelds für den Kredit.

Betrug in Reinkultur bei der Verrechnung von Zinsen und Spesen

Das betrifft natürlich auch die Fremdwährungkredite. Da verrechnen die Banken ungeniert Konvertierungspesen, einen für den Kunden ungünstigen Wechselkurs bei jedem Roll-over-Termin usw. Das aber ist Betrug in Reinkultur.

Bis sich die hochoffizielle Message von den genannten Zentralbanken aber bis zu den Sachverständigen, Richtern und Staatsanwälten durchgesprochen hat, wird noch viel Wasser den Rhein und die Donau hinunterfließen. Und unzählige Bankkunden werden weiter geschädigt.

Buchgeld schafft eine Bank auch, wenn sie dem Kunden einen Vermögenswert abkauft und den Zahlbetrag auf dessen Konto gutschreibt. Der Kunde kann den gutgeschriebenen Betrag für Überweisungen nutzen oder auch in bar abheben. Typischerweise vergüten die Banken ihren privaten Kunden für Sichteinlagen auf dem Girokonto nur niedrige oder gar keine Zinsen.

Aus Sicht der Bank ist diese Sichteinlage auf dem Kreditkonto des Kunden eine Verbindlichkeit – sie schuldet dem Kontoinhaber dieses Geld. Ab dem Moment der Verwendung befindet sich das Geld dann im Wirtschaftskreislauf. Eine Gelderzeugung aus Luft, aus dem Nichts. Mit einer einzigen Buchungszeile.

Zahlt der Kunde das Geld an die Bank zurück, verschwindet es auch bei der Bank.

„… hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh“

Autokonstrukteur Henry Ford: „Wenn die Menschen das wüssten, gäbe es eine Revolution“

Mit der neuen Darstellung der Geldschöpfung seitens der Deutschen Bundsbank, immerhin erst 3 Jahre (!) nach der Bank von England, ist der Schwindel aufgeflogen, über den der berühmte Autoindustrielle Henry Ford 1946 sagte: „Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.“

Die gibt es zwar (noch) nicht. Aber wir müssen zur Kenntnis nehmen, dass die Bürger aller westlichen Länder Jahrzehnte lang in eine ungebührliche „Zinsknechtschaft“ hineingezwungen wurden:

Zinsen in ungerechtfertigter Höhe für eine einzige Buchungszeile am Computer für Geld aus dem Nichts. Und zusätzlich noch Gebühren. Beides nicht zu knapp, natürlich.

Kein Wunder, dass sich Banken an ihrem jeweiligen Standort regelrechte Paläste bauen. Und überdurchschnittliche Gehälter für ihre Angestellten zahlen – Schweigeprämie inklusive. Wäre das alles maßvoll, könnten auch die Kreditzinsen dauerhaft niedriger sein.

Lehrmeinungen waren irreführende Märchen

Die bisherige falsche Lehrmeinung, auch vom früheren Vorstandsdirektor der Deutschen Bundesbank bzw. der EZB, Otmar Issing, in seinem Buch über Geldtheorie vertreten, lautete: Die Bank nimmt als „Intermediär“ Spargelder herein und verleiht diese als Kredite. Mit diesem Märchen ist jetzt Schluß. Es wurde auch nie empirisch nachgewiesen.

Die neue Erkenntnis stand zwar im Monatsbericht der Deutschen Bundesbank schon im April 2017. Aber es wird dauern, bis es sich zaghaft in den Elfenbeintürmen der Ökonomen verbreiten wird. Die Story vom Geld muss nämlich erst neu geschrieben werden.

Finanz-Professor Richard Werner: Den Kreditschwindel empirisch nachgewiesen

Jetzt sind alle Geldtheoretiker jedenfalls gezwungen endlich anzuerkennen, was der an der Universität Southampton in England lehrende deutsche Finanz-Professor Richard Werner schon 2014 empirisch nachgewiesen hat. Er hatte sich nämlich mit 3 kleineren deutschen Banken zur empirischen Beweisführung über den tatsächlichen Ablauf einer Krediteinräumung sowohl im Geldfluss als auch in der Buchhaltung der Bank verabredet.

In seiner Begleitung war ein Team der öffentlich-rechtlichen englischen TV-Anstalt BBC. Es dokumentierte einwandfrei und unwiderlegbar den Nachweis, dass jede Geschäftsbank mit der Kreditvergabe eben Geld aus dem Nichts fabriziert („schöpft“). Damit war das Geheimnis der permanenten weltweiten wundersamen Geldvermehrung in Höhe mehrerer Billionen Dollars, Euros und anderer Währungen pro Jahr gelüftet.

Ehe der Professor über diesen Nachweis eine umfassende Geldtheorie-Studie fertiggestellt hatte, preschte die Bank von England (BoE) vor und veröffentlichte in ihrem Quartalsbericht vom März 2014 die wahre Story der Geldschöpfung. Zugleich offenbarte sie, dass weltweit nur 3 % des alljährlich erzeugten neuen Geldes in Höhe von derzeit insgesamt rund 218 Billionen Dollar von Zentralbanken stammen. Und 97% oder fast 212 Billionen Dollar von den privaten Geschäftsbanken im Wege der Kreditvergabe aus dem Nichts erzeugt wurden.

Eine weltweite Blamage für die Ökonomen

Bank of England: Rückte 2014 mit der Wahrheit heraus, nachdem die BBC den Beweis von Professor Werner dokumentiert hat

Für die Ökonomen ist das natürlich mehr als peinlich. Es ist überdies ein neuerlicher Beweis für ihre Ignoranz – die nicht zu unterschätzen ist.

Zumal es ja nach dem Börsen-Crash 1929 schon Aufregung um das Geldsystem gab und führende Köpfe der internationalen Hochfinanz Klartext redeten. Sir Josiah StampDirektor der Bank of England 1928-1941, erläuterte z. B. 1927 in einem Vortrag an der University oft Texas:

„Das moderne Bankensystem erzeugt Geld aus dem Nichts. Dieser Prozess ist vielleicht der erstaunlichste Taschenspielertrick, der jemals erfunden wurde. Bankgeschäfte wurden immer als ungerecht und sündhaft empfunden …Die Bankiers besitzen die Erde. Wenn Sie ihnen diese wegnehmen, ihnen aber die Macht zur Geldschöpfung lassen, dann werden sie mit einem Federstrich genug Geld schöpfen, um die Erde wieder zurückzukaufen… Wenn Sie ihnen diese große Macht nehmen, dann werden alle großen Vermögen, wie z.B. meines, verschwinden; und dann wäre dies eine bessere Welt, in der man glücklicher leben könnte …Aber, wenn Sie weiterhin die Sklaven der Bankiers sein und die Kosten Ihrer eigenen Sklaverei bezahlen wollen, dann lassen Sie es zu, dass die Bankiers weiterhin Geld schöpfen und die Kreditvergabe kontrollieren.“

Marriner S. Eccles, Präsident des US-Federal Reserve Systems 1934-1948, erläuterte in einem Interview am 30. September 1940:

Wenn es in unserem System keine Schulden gäbe, dann gäbe es auch kein Geld.

Am 24. Juni 1941 wiederholte er vor dem Bank- und Währungskomitee des Repräsentantenhauses in Washington:

Geld wird nur aus dem Recht geschaffen, Kredite zu geben.“

Mit der jüngsten Offenbarung der Bundesbank ist nun eine Reformation der Makroökonomik überfällig. Denn Geld und Kredit haben in der Weltwirtschaft einen immensen Einfluss auf die Güter- und Dienstleistungswirtschaft.

Doch die Ökonomen haben das bisher nicht berücksichtigt, weil sie nichts von den Geheimnissen des Geldes verstehen. Ihre Lehrbuch-Theorien wurden allerdings schon angezweifelt, als sie weder vor der Subprime-Krise und dem Zusammenbruch des Weltfinanzsystems warnten; noch für die folgenden 10 Jahre kompetente Ratschläge für eine nachhaltige Erholung der strauchelnden Wirtschaft in den Industriestaaten parat hatten.

Auch Star-Ökonomen wie Milton Friedman, der „Vater“ des Monetarismus, oder Wirtschaftsnobelpreisträger wie Josef Stiglitz haben sich der Realität nie gestellt. Warum nicht? Weil sie für Studien bezahlt werden. Und die müssen den Geldgebern natürlich genehm erscheinen.

Selbstverständlich hat die Bankenwelt aber kein Interesse daran, dass jeder weiß, dass die Banken Geld selber aus Luft erzeugen und dafür Zinsen verlangen. Und dann womöglich Kreditkunden exekutieren, ihnen ihre Wohnhäuser und sonstige Wertgegenstände abnehmen und versteigern, um ihr zuvor wertloses Luftgeld in reale Güter umzuwandeln.

Debt Asset Swap kann man das nennen.

Quelle und Kommentare:

http://www.freisleben-news.at/so-werden-die-banken-mit-kreditgeld-aus-luft-reich-2/

Eine schmerzliche Wahrheit – Das Geldsystem

Flüchtlingskriese und aschkenasischer Juden

Bernd Senf – Der geplante Zusammenbruch (2015)

Man glaubt es nicht! (Bist Du blank, geh‘ zur Bank!)

Otto Normalverbraucher