Grundsatzrede Carlo Schmid vor dem Parlamentarischen Rat am 8.9.1948

Der Parlamentarische Rat war das von den Alliierten nach dem Krieg eingesetzte deutsche Gremium, welches das Grundgesetz unter Einwirkung der Besatzungsmächte und im Rahmen der Besatzung aufsetzen sollte. Der Staatsrechtler Carlo Schmid war einer der Väter des Grundgesetzes und der BRD.

In dieser Rede erläutert Schmid die Umstände und den Rahmen, in dem das Grundgesetz verfasst wurde und wirkt, sowie dessen Funktion als Mittel der Besatzung nach Haager Landkriegsordnung (Völkerrecht) Art. 42 und 43.

Es lohnt sich die gesamte Rede zu hören. Zum Nachschlagen sind im Folgenden wichtige Stellen und deren Inhalte markiert.

Der erste Teil der Rede beschäftigt sich mit einigen Hintergründen.

ab 00:13:31
Bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht (nicht des Deutschen Reiches)

Das Deutsche Reich ist nicht untergegangen.

Eine Debellatio fand nicht statt.

Erläuterung zum Begriff:
Eine Debellatio ist die Bezeichnung für das durch vollständige Zerstörung und militärische Niederringung eines feindlichen Staates herbeigeführte Ende eines Krieges, verbunden mit optionaler Annexion. Der Krieg wurde jedoch durch Kapitulation der Wehrmacht beendet, nicht durch die vollständige Zerstörung Deutschlands. Eine Annexion entspricht dem Beseitigen der Regierung und der Verfassung des besiegten Staates, was tatsächlich mit der Inhaftierung der Regierung Dönitz geschehen ist. Siehe Video ganz unten für weitere Quellen.

Kein deutsches Gebiet soll abgetrennt werden (hiergegen hat man verstoßen mit der Abtrennung Österreichs und die Abtretung der Ostgebiete an Russland und Polen durch den Zwei-Plus-Vier-Vertrag 1990).

Treuhänderschaft Deutschlands

ab 00:28:48
Völkerrechtsbruch durch die Alliierten in Deutschland

Alliierten blockieren deutsche Souveränität

Alliierten schufen die Bundesländer (Grenzen)

ab 00:39:58
Nur eine deutsche Nationalversammlung kann eine Verfassung aufsetzen.

Wenn nötig ist Gewalt erforderlich, wenn die Besatzungsmächte dem entgegenstehen.

ab 00:42:51
Auferlegung bestimmter Inhalte im Grundgesetz durch Besatzungsmächte.

Grundgesetz muss durch Besatzungsmächte genehmigt werden (eine Verfassung muss durch das Volk bestätigt werden).

ab 00:46:18
Die deutsche Verfassung ist das Besatzungsstatut, in dem das Grundgesetz wirkt.

Nur das deutsche Volk kann dies beenden, nicht die Regierung.

ab 00:48:24
Zweck des Grundgesetzes.

ab 00:50:16
Eine deutsche Verfassung darf nicht durch Abänderung des Grundgesetzes entstehen (dies ist aber faktisch geschehen, als man das Grundgesetz zur Verfassung erklärte).

Artikel 146 setzt das Grundgesetz außer Kraft.

ab 00:57:02
Weimarer Verfassung

ab 01:09:07
Schwarz-Rot-Gold

ab 01:23:46
Gesetze dürfen Grundrechte nicht beschneiden.

Strafgesetzbuch § 130 (3) verstößt gegen Grundrechte Art. 1 (2) und Art. 5 (1). Hier wird hinterhältig der allgemein gültige Schutz von ethnischen Minderheiten mit Einschränkung der Meinungsfreiheit und Bestrafung verbunden. Kein anderes Land hat dieses Zusatz.
Gegen Art. 5 (1) wird in Deutschland generell verstoßen
Art. 10 wurde von der Besatzungsmacht außer Kraft gesetzt
Gegen Art. 18 verstieß die „Bundesregierung“ im Zuge des ESM

ab 01:33:59
Abgabe von Nationalstaatlichkeit (Grundlage für die EU)

ab 01:38:50
Kriegsvorbereitung und Waffenverkauf unter Strafe

ab 01:39:45
Gebietsabtretung nur durch Volksentscheid

ab 01:42:18
Aufgezwungenen Föderalismus zur Spaltung Deutschlands

Quelle:

http://deutscherfreigeist.wordpress.comNicht mehr verfügbar !

Der Zusammenbruch wird kommen – Garantiert !

„Aufschwung“ hier, „Aufschwung“ dort – „die Kurven zeigen Richtung Norden“. Allerdings nur, die durch Scheinregierung und Lügenmedien gefälschten Kurven.

Wir wollen mit diesem Artikel an das Unvermeitliche erinnern, denn die Frage ist nicht, ob alles zusammenbricht, sondern nur wann und nach welchem Ereignis.

Lediglich ganz hartgesottene Unrechtsystemjünger bezeichnen das alles für „unmöglich“ und „Schwarzmalerei“. Ob die auch eine Wette abschließen würden?

Unrechtsystemhörige, bzw. realitätsverweigernde Zeitgenossen, sehen sich „in einem guten Umfeld“, da der Großteil der Bevölkerung genau dasselbe ist, nämlich Herdentiere.

Es ist schließlich am bequemsten, wenn man mit der Masse in Fließrichtung mitschwimmt und Bequemlichkeit ist das, worauf der große Teil der Bevölkerung ja ganz besonders viel wert legt (leider). Darum kann mit der Bevölkerung ja auch gemacht werden, was man will.

Überall „Aufschwung“? Pustekuchen! Die Entwicklung wird eher in folgende Richtung gehen, bzw, geht schon jetzt in diese Richtung:

  • Arbeitslosenquote in den westlichen Ländern (USA, EU) im zweistelligen Prozentbereich
  • Sparguthaben werden massiv abgewertet – evtl. mal wieder mit der Einführung einer neuen Währung
  • Die Scheinstaatsanleihen werden „crashen“, inklusive des Aktienmarktes
  • Flucht des restlichen Kapitals in Rohstoffe und andere Realgüter
  • Bankencrashs in großem Umfang, „bank runs“ (die Leute werden verzweifelt versuchen, ihr sauer Erspartes von der Bank zu holen, so dieses überhaupt noch etwas wert ist – 90 Prozent der Menschen werden vor verschlossenen Türen stehen)
  • Massive Pleiten vieler Klein- und Mittelbetriebe (schon längst beobachtbar), aber auch große Unternehmen werden Federn lassen
  • Chaos in Städten, kriegsähnliche Zustände – „food riots“, Plünderungen von Supermärkten und anderen Geschäften
  • Hyperinflation (Geldentwertung auf NULL, innerhalb kürzester Zeit)

Sobald der Knall kommt, geht es innerhalb von Tagen so rapide bergab, dass bereits nach wenigen Wochen katastrophale Zustände herrschen könnten.

Der Zusammenbruch des hochkriminellen verzinsten und zinsesverzinsten Geldsystems ist vorprogrammiert und eine mathematische Gewissheit.

In diesem hochkriminellen System werden die Schulden nämlich exponentiell größer und immer größer, bis die Bevölkerung die Schuldenlast nicht mehr tragen kann, was schlussendlich zum Zusammenbruch führen muss!

Es ist wirklich beeindruckend, wie die Bevölkerung auf qualitativ hochwertige Informationen reagiert – nämlich irgendwie gar nicht.

So ziemlich alle wollen glauben, dass das so weiter vor sich hin plätschert. Ein rasanter Totalzusammenbruch ist für die meisten Menschen unvorstellbar, obwohl es den schon mal gab, zum Beispiel als die Reichsmark via Hyperinflation wertlos wurde.

Das große Erwachen wird jedoch kommen, doch dann wird es zu spät sein, noch etwas zu retten.

Beeindruckend ist, was die Lügenmedien sich schon in der Vergangenheit so für einen Humbug zusammenfantasierten. Wir erinnern an den „Spiegel“, der am 16.11.2009 folgendes veröffentlichte:

Trotz besserer Auftragslage
Deutsche Industrie baut massiv Stellen ab

Die deutsche Wirtschaft erholt sich langsam, die Auftragslage wird besser. Dennoch baut die deutsche Industrie massiv Stellen ab, besonders im Maschinenbau und in der Autoindustrie fallen Jobs weg. Das Job-Minus ist so groß wie seit 1995 nicht mehr.“

Na sowas! Es geht angeblich aufwärts und dennoch gehen die Stellen flöten!?

Selbst den Banken ging es trotz Fälschung ihrer Bilanzen so schlecht, dass man um Schonfrist bat – die Welt dazu am 16.11.2009:

Neue Bankregeln
Ackermann bittet Bundesregierung um Schonfrist

Die Vorstandschefs aller Bankgruppen in Deutschland verlangen von der Politik einen Aufschub. Die härteren Regeln für Banken – wie Mindestanforderungen an das Eigenkapital – sollen erst später greifen. Sonst, so warnen Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann und andere, drohe eine Kreditklemme.“

Hierbei sind sich die Finanzschwerverbrecher offenbar alle einig, da von „allen Bankengruppen“ die Rede ist.

Was aber heißt das konkret? Das heißt konkret, dass die bereits getätigten Bilanzfälschungen nicht mehr ausreichen. Man benötigt weitere Tricks – Unmengen Geld – und versucht so Zeit zu gewinnen.

Das mit dem Zeitgewinn funktioniert auch für eine gewisse Zeit, doch sich in Sicherheit zu wiegen, wäre genau verkehrt, denn diese vermeintliche „Sicherheit“ besteht nur aus Zahlen auf einem Computerbildschirm und bedruckten, bunten Papier mit Zahlen drauf. Es ist keine wirkliche Sicherheit, sondern eine Zeitbombe.

Im Moment läuft alles noch irgendwie. Geld wird gedruckt, bis der Arzt kommt, doch am Ende wird kein Arzt mehr kommen, sondern der unabdingbare Zusammenbruch.

Die folgende Einschätzung, aus einem Artikel des „Manager-Magazins“, vom 17.11.2009, soll die Bevölkerung nun auch noch als Schuldige beschämt zu Boden schauen lassen:

“ Vielleicht wäre es ganz angebracht, wenn wir mal bei uns selbst anfangen würden, statt immer nur die da oben verantwortlich zu machen. Ja, wir alle sind es, die diese Blase mit produzieren – als Teile einer Gesellschaft, die keine Phasen des Innehaltens und der Neuorientierung mehr zulässt.

Gierig sind eben nicht allein die Banker, maßlos nicht allein die Politiker. Gierig und maßlos sind wir alle.“

 

Ist es wirklich die Gier des kleinen Mannes, die zu diesen gigantischen Schuldenlasten geführt hat?

Das ist absolut lächerlich, aber wenn man frühzeitig genug damit beginnt, dies den Menschen einzureden, dann glauben sie irgendwann daran, als hätte es noch nie eine andere Erklärung gegeben. Das ist sehr gut mit dem Klimaschwindel vergleichbar.

Man wird uns dann später weismachen wollen, dass wir alle ja durch unsere „Zügellosigkeit“ allein schuld daran waren, dass am Ende alles zusammengebrochen ist.

„Die armen Banken“ wollten das zwar immer verhindern und das System retten, aber das ist ihnen einfach nicht gelungen. „Zu groß war unsere persönliche Gier“.

Daher ist es auch mehr als gerechtfertigt, dass wir, „die bösen gierigen Steuerzahler“, in Zukunft noch viel mehr zur Kasse gebeten werden und selbstverständlich, mit unserem Geld, auch die Banken retten müssen.

Genau auf diese Schiene wird es hinauslaufen, denn wer sich schuldig fühlt, stellt keine Ansprüche, sondern wird brav Abbitte leisten und demütig alles tun, damit er sein angebliches „Verschulden“ irgendwie wieder gutmachen kann.

Dass der Zusammenbruch eine vorprogrammierte, mathematische Gewissheit war, die dazu dient, Macht auszubauen und die Bevölkerungen dieser Welt auszuplündern, darüber wird kein einziges Lügenmedium auch nur ein Wort mitteilen.

Die Internet-Qualitätsmedien, auf deren Fahne Aufklärung und wahrhaftige Berichterstattung steht, werden diese Tatsachen hingegen ganz sicher nicht vergessen und selbstverständlich darüber berichten.

Haben wir noch einen Tipp? Ja. Den haben wir:

Retten Sie, was zu retten ist, bevor nichts mehr zu retten ist.

Bedeutet: Sollten Sie bei einer der vielen Finanzverbrecherbanken noch ein Konto besitzen, auf welchem sich positive Zahlen befinden, so wäre es eine gute Idee, wenn Sie diese virtuellen Zahlen überwiegend in etwas Reales umwandeln, was immer wertvoll bleiben wird, weil es nicht endlos, bzw. gar nicht nachproduziert werden kann.

Seltene Metalle, wie Gold, Silber und Platin dürften sich da recht gut eignen. Sie können und sollten jedoch auch gern selbst darüber nachdenken, wie Sie Ihre Lebensleistung sonst noch erhalten können.

Quelle und Kommentare:

https://newstopaktuell.wordpress.com/2018/06/11/der-zusammenbruch-wird-kommen/

Woodrow Wilsons – 14 Punkte Programm – Federal Reserve System !

von III. Weg

Am 8. Januar 2018 jährt sich die Verkündung des berühmten 14-Punkte Programms Woodrow Wilsons, des amerikanischen Präsidenten, mit dem den Deutschen im Ersten Weltkrieg Glauben gemacht werden konnte; würden sie die Waffen niederlegen, würde ein gerechter Frieden den Krieg beenden.

Woodrow Wilson war Freimaurer. Das „freimaurerische Überwachungs- und Aktionskomitee von Algier“ überbrachte herzlichen Glückwünsche „seinem angesehen Bruder Wilson zu seinem freimaurerischen Werke in diesem Kriege des Rechts und der Freiheit der Völker“ (Wochenschrift „Schildwache“, Olten, Schweiz, Nr. 16 vom 17.I.1920)

Unter seiner Präsidentschaft wurde das Federal Reserve System in den USA eingeführt. Da die Einführung ähnlicher Systeme schon einmal gescheitert waren, wurde der Abstimmungstermin auf den 23.12.1913 gelegt.

Zu diesem Zeitpunkt, kurz vor Weihnachten, waren die meisten Abgeordneten schon in den Ferien und die Widerstände waren beseitigt. Mit dem von Wilson unterschriebenen Federal Reserve Act wurde die Notenpresse der USA privatisiert.

Private Banken konnten von da an die Geldmenge des Dollars beliebig vermehren. Damit ist auch schon gesagt, wer die Wahlkämpfe Wilsons finanzierte. Es waren die Begünstigten des Federal Reserve Acts, wie der Großbänker Paul Warburg (Jude). Der enge Vertraute Wilsons Samuel Untermeyer (Jude) sorgte für die Verbindungen. Bei seiner Wiederwahl zum Präsidenten 1916 lautete der Wahlspruch „Wählt den Mann, der eure Söhne aus dem Krieg hält“.

Ähnlich wie später Roosevelt trat Wilson als Friedensapostel auf um die Wahlen zu gewinnen und um später, gegen sein Versprechen, Deutschland den Krieg zu erklären.

Aus der Tatsache, dass Wilson eine riesige Kriegsmaschinerie für die Entente schuf, konnte abgelesen werden, dass die Neutralitätspolitik eine Farce war. Der norwegische Schriftsteller Harris Aall schrieb in seinem 1917 erschienenen Buch: „Nordens Skjaebne“ (Das Schicksal des Nordens) über Wilson,

das einzige Bemerkenswerte an diesem Manne sei, daß seine Taten und Worte niemals übereinstimmten.

In Deutschland arbeitete die Sozialdemokratie planmäßig an der Revolutionierung Deutschlands. Hierfür musste das dynastische System beseitigt werden. Der Reichstagsabgeordnete der SPD Heinrich Ströbel bekannte in der Parteizeitung der SPD dem „Vorwärts“ am 23.02.1915:

„Ich bekenne ganz offen, daß ein voller Sieg des Reiches den Interessen der Sozialdemokratie nicht entsprechen würde.“

In der USPD-Zeitung war am 15. Dezember 1918 folgendes zu lesen:

„Uns ist diese Revolution nicht überraschend gekommen. Seit dem 25. Januar 1918 haben wir den Umsturz systematisch vorbereitet. […] Wir haben unsere Leute, die an die Front gingen, zur Fahnenflucht veranlaßt, die Fahnenflüchtigen haben wir organisiert, mit Geld und unterschriftslosen Flugblättern versehen. Wir haben diese Leute nach allen Himmelsrichtungen, hauptsächlich aber wieder an die Front geschickt, damit sie die Frontsoldaten bearbeiten und zermürben sollten. Diese haben die Soldaten bestimmt, überzulaufen, und so hat sich der Zerfall allmählich, aber sicher vollzogen.“

Ein siegreiches Deutschland bot nicht die Möglichkeit der Revolution und die Beseitigung der Monarchie. Es war schließlich die SPD die am 8. November 1918 das Ultimatum der Abdankung des Kaisers und des Thronverzichts des Kronprinzen stellte. Vorangegangen war die Forderung Wilsons, dass die Abdankung Bedingung für Verhandlungen sei.

Für den amerikanischen Historiker John Kenneth Turner waren die 14-Punkte von Wilson bei der Aufstellung der Waffenstillstandsverhandlungen nur noch ein Mittel, die Deutschen dazu zu bringen, die Waffen nieder zu legen. Nach dem das Ziel erreicht wurde, habe die Entente sich von den 14 Punkten verabschiedet. (John Kenneth Turner, Shall it be Again?, B. W Huebsch, New York 1922.)

Die Sozialdemokraten verbreiteten die falsche Behauptung, dass der Wille zum Verständigungsfrieden überall auf Seiten der Entente vorhanden sei. Damit verfolgte sie das Ziel die äußersten Kraftanstrengungen und den Durchhaltewillen des deutschen Volkes als überflüssig erscheinen zu lassen. Ohne Fühlungnahme mit der Entente wurde die Friedensresolution im Reichstag angenommen.

Aber anstatt einen Frieden auszuhandeln, wurde das einzige Pfand, das Deutschland besaß und vor dem sich die Gegner fürchteten, das Heer, abgezogen und entwaffnet.

Die Folge war Hunger und Elend, denn die britische Seeblockade (Hungerblockade) wurde aufrechterhalten. Aufrechterhalten, um Deutschland die „Friedensbedingungen“ aufdiktieren zu können.

Gedroht wurde der entwaffneten Nation mit der Wiederaufnahme der Kampfhandlungen. Durch den Hunger stieg die Sterblichkeit rasant an. Über eine halbe Millionen Menschen starben. Mütter, die ein Kind gebaren, mussten damit rechnen, dass es tot zur Welt kam.

Der britische General Herbert Plumer äußerte, dass seine Besatzungstruppen nicht mehr den Anblick von

„Horden von dünnen aufgedunsenen Kindern, die um die Abfälle der britischen Unterkünfte betteln“, ertragen. (John V. Denson. The Costs of War: America’s Pyrrhic Victories).

Heute wird Wilson als ein Mensch dargestellt, der aufrichtig für einen gerechten Frieden kämpfte, aber daran gescheitert war. In Wahrheit ist davon auszugehen, dass Wilson, wie die anderen amerikansichen Präsidenten nur eine willfährige Marionette war.

Am 21. April 1966 hielt Gregory Bateson einen Vortrag vor den Teilnehmern des „Two Worlds Symposium“ im State College in Sacramento. Er berichtete, daß der Werbefachmann George Creel die Idee der 14-Punkte gehabt habe. Sein Gedanke war

„daß nämlich die Deutschen sich vielleicht ergeben würden, wenn wir ihnen milde Waffenstillstandsbedingungen anböten“.

Er schrieb Bedingungen auf, denen zufolge auf Strafmaßnahmen verzichtet werden würde, und teilte sie in 14 Punkte ein. Diese 14 Punkte übergab er Wilson. Dieser soll sie dann als die eigenen verkündet haben. Bateson schrieb:

„Die ganze Sache war wohl eines der größten Schwindelgeschäfte in der Geschichte unserer Zivilisation.“ (Werner Georg Haverbeck: Rudolf Steiner, Anwalt für Deutschland, LangenMüller, München 1989, S. 217f.).

Der Krieg hatte sich auch für die Wall Street gelohnt. 50% des Goldes der Welt wanderte in ihren Besitz und der Dollar löste das britische Pfund als dominierende Währung ab. Wilson, der von sich sagte,

„Ich habe Deutschland immer verabscheut (Manfred F. Boemeke: Woodrow Wilson’s Image of Germany. In: Manfred Boemeke u. a. (Hrsg.): The Treaty of Versailles. A Reassessment after 75 Years. Cambridge University Press, Cambridge 1998, S.603), überließ das Feld der Verhandlungen in Paris Georges Clemenceau.

Und was wurde aus den 14 Punkten?

  1. Öffentlichkeit von Friedensverhandlungen und -verträgen

Die Verhandlungen in Versailles fanden hinter verschlossenen Türen statt.

  1. Freiheit der Schiffahrt in internationalen Gewässern
  2. Freiheit des Handels zwischen allen friedliebenden Nationen
  3. Garantierte Rüstungsbeschränkungen

Während Deutschland abrüstete, rüsteten die anderen Staaten auf.

  1. Unparteiische Ordnung aller kolonialen Ansprüche

Die Deutschen Kolonien wanderten in den Besitz der Entente

  1. Räumung des gesamten russischen Gebietes und Erledigung aller Rußland betreffenden Fragen
  2. Räumung und Wiederherstellung der Souveränität Belgiens
  3. Befreiung Frankreichs, Wiederherstellung der verwüsteten Gebiete und Rückgabe Elsaß-Lothringens
  4. Berichtigung der italienischen Grenzen entlang der Nationalitätenlinien
  5. Autonome Entwicklung der Völker Österreich-Ungarns

Das Selbstbestimmungsrecht galt nicht für die Deutschen. Deutsch-Österreich wurde der Anschluss an das Reich verweigert.

  1. Räumung Rumäniens, Serbiens und Montenegros, freier Zugang Serbiens zum Meer
  2. Beschränkung des Osmanischen Reiches auf das türkische Gebiet, Autonomie für die nichttürkischen Nationen, Öffnung der Meerengen für die internationale Schiffahrt
  3. Errichtung eines polnischen Staates mit freiem Zugang zum Meer

Dadurch, dass die Polen nirgendwo eine Bevölkerungsmehrheit an einer Küste besaßen, wurde der sogenannte „Korridor“ durch deutsches Gebiet geschaffen.

  1. Errichtung einer allgemeinen Gesellschaft der Nationen zur Gewährung der Unabhängigkeit und territorialen Integrität der Staaten

Entgegen der Behauptung, dass es zu keinen Gebietsabtretungen komme, fanden diese in großem Umfange statt.

Das hochgepriesene Selbstbestimmungsrecht galt nicht für Deutsche.

Obwohl in Gebieten, wie dem Sudentenland kaum Nichtdeutsche lebten, wurde es der Tschechoslowakei zugeschlagen. Westpreußen und Posen kamen zum größten Teil an Polen. Danzig mit einem deutschen Bevölkerungsanteil von über 95% wurde unter dem Völkerbund Freistaat.

Mit den Zerstückelungen von Staaten und Völkern wurde der Gärstoff geschaffen, der die Welt in eine noch größere Auseinandersetzung brachte; den Zweiten Weltkrieg. Das Aufhetzen der Völker gegeneinander ist aber auch noch heute gegenwärtig. Man denke hier an die Ukraine und Russland oder den Iran und Saudi-Arabien. Für die Schaffung der Weltrepublik scheint kein Preis zu hoch. Ein Baustein dieser Republik sind die „Vereinigten Staaten von Europa“.

Die Bedeutung dieses Begriffes wird in den kommenden Jahren in hohem Maße zunehmen.

Aus der Tatsache, dass Wilson eine riesige Kriegsmaschinerie für die Entente schuf, konnte abgelesen werden, dass die Neutralitätspolitik eine Farce war. Der norwegische Schriftsteller Harris Aall schrieb in seinem 1917 erschienenen Buch: „Nordens Skjaebne“ (Das Schicksal des Nordens) über Wilson,

das einzige Bemerkenswerte an diesem Manne sei, daß seine Taten und Worte niemals übereinstimmten.

In Deutschland arbeitete die Sozialdemokratie planmäßig an der Revolutionierung Deutschlands. Hierfür musste das dynastische System beseitigt werden. Der Reichstagsabgeordnete der SPD Heinrich Ströbel bekannte in der Parteizeitung der SPD dem „Vorwärts“ am 23.02.1915:

„Ich bekenne ganz offen, daß ein voller Sieg des Reiches den Interessen der Sozialdemokratie nicht entsprechen würde.“

In der USPD-Zeitung war am 15. Dezember 1918 folgendes zu lesen:

„Uns ist diese Revolution nicht überraschend gekommen. Seit dem 25. Januar 1918 haben wir den Umsturz systematisch vorbereitet. […] Wir haben unsere Leute, die an die Front gingen, zur Fahnenflucht veranlaßt, die Fahnenflüchtigen haben wir organisiert, mit Geld und unterschriftslosen Flugblättern versehen. Wir haben diese Leute nach allen Himmelsrichtungen, hauptsächlich aber wieder an die Front geschickt, damit sie die Frontsoldaten bearbeiten und zermürben sollten. Diese haben die Soldaten bestimmt, überzulaufen, und so hat sich der Zerfall allmählich, aber sicher vollzogen.“

Ein siegreiches Deutschland bot nicht die Möglichkeit der Revolution und die Beseitigung der Monarchie. Es war schließlich die SPD die am 8. November 1918 das Ultimatum der Abdankung des Kaisers und des Thronverzichts des Kronprinzen stellte. Vorangegangen war die Forderung Wilsons, dass die Abdankung Bedingung für Verhandlungen sei.

Für den amerikanischen Historiker John Kenneth Turner waren die 14-Punkte von Wilson bei der Aufstellung der Waffenstillstandsverhandlungen nur noch ein Mittel, die Deutschen dazu zu bringen, die Waffen nieder zu legen. Nach dem das Ziel erreicht wurde, habe die Entente sich von den 14 Punkten verabschiedet. (John Kenneth Turner, Shall it be Again?, B. W Huebsch, New York 1922.)

Die Sozialdemokraten verbreiteten die falsche Behauptung, dass der Wille zum Verständigungsfrieden überall auf Seiten der Entente vorhanden sei. Damit verfolgte sie das Ziel die äußersten Kraftanstrengungen und den Durchhaltewillen des deutschen Volkes als überflüssig erscheinen zu lassen. Ohne Fühlungnahme mit der Entente wurde die Friedensresolution im Reichstag angenommen.

Aber anstatt einen Frieden auszuhandeln, wurde das einzige Pfand, das Deutschland besaß und vor dem sich die Gegner fürchteten, das Heer, abgezogen und entwaffnet.

Die Folge war Hunger und Elend, denn die britische Seeblockade (Hungerblockade) wurde aufrechterhalten. Aufrechterhalten, um Deutschland die „Friedensbedingungen“ aufdiktieren zu können.

Gedroht wurde der entwaffneten Nation mit der Wiederaufnahme der Kampfhandlungen. Durch den Hunger stieg die Sterblichkeit rasant an. Über eine halbe Millionen Menschen starben. Mütter, die ein Kind gebaren, mussten damit rechnen, dass es tot zur Welt kam.

Der britische General Herbert Plumer äußerte, dass seine Besatzungstruppen nicht mehr den Anblick von

„Horden von dünnen aufgedunsenen Kindern, die um die Abfälle der britischen Unterkünfte betteln“, ertragen. (John V. Denson. The Costs of War: America’s Pyrrhic Victories).

Heute wird Wilson als ein Mensch dargestellt, der aufrichtig für einen gerechten Frieden kämpfte, aber daran gescheitert war. In Wahrheit ist davon auszugehen, dass Wilson, wie die anderen amerikansichen Präsidenten nur eine willfährige Marionette war.

Am 21. April 1966 hielt Gregory Bateson einen Vortrag vor den Teilnehmern des „Two Worlds Symposium“ im State College in Sacramento. Er berichtete, daß der Werbefachmann George Creel die Idee der 14-Punkte gehabt habe. Sein Gedanke war

„daß nämlich die Deutschen sich vielleicht ergeben würden, wenn wir ihnen milde Waffenstillstandsbedingungen anböten“.

Er schrieb Bedingungen auf, denen zufolge auf Strafmaßnahmen verzichtet werden würde, und teilte sie in 14 Punkte ein. Diese 14 Punkte übergab er Wilson. Dieser soll sie dann als die eigenen verkündet haben. Bateson schrieb:

„Die ganze Sache war wohl eines der größten Schwindelgeschäfte in der Geschichte unserer Zivilisation.“ (Werner Georg Haverbeck: Rudolf Steiner, Anwalt für Deutschland, LangenMüller, München 1989, S. 217f.).

Der Krieg hatte sich auch für die Wall Street gelohnt. 50% des Goldes der Welt wanderte in ihren Besitz und der Dollar löste das britische Pfund als dominierende Währung ab. Wilson, der von sich sagte,

„Ich habe Deutschland immer verabscheut (Manfred F. Boemeke: Woodrow Wilson’s Image of Germany. In: Manfred Boemeke u. a. (Hrsg.): The Treaty of Versailles. A Reassessment after 75 Years. Cambridge University Press, Cambridge 1998, S.603), überließ das Feld der Verhandlungen in Paris Georges Clemenceau.

Und was wurde aus den 14 Punkten?

  1. Öffentlichkeit von Friedensverhandlungen und -verträgen

Die Verhandlungen in Versailles fanden hinter verschlossenen Türen statt.

  1. Freiheit der Schiffahrt in internationalen Gewässern
  2. Freiheit des Handels zwischen allen friedliebenden Nationen
  3. Garantierte Rüstungsbeschränkungen

Während Deutschland abrüstete, rüsteten die anderen Staaten auf.

  1. Unparteiische Ordnung aller kolonialen Ansprüche

Die Deutschen Kolonien wanderten in den Besitz der Entente

  1. Räumung des gesamten russischen Gebietes und Erledigung aller Rußland betreffenden Fragen
  2. Räumung und Wiederherstellung der Souveränität Belgiens
  3. Befreiung Frankreichs, Wiederherstellung der verwüsteten Gebiete und Rückgabe Elsaß-Lothringens
  4. Berichtigung der italienischen Grenzen entlang der Nationalitätenlinien
  5. Autonome Entwicklung der Völker Österreich-Ungarns

Das Selbstbestimmungsrecht galt nicht für die Deutschen. Deutsch-Österreich wurde der Anschluss an das Reich verweigert.

  1. Räumung Rumäniens, Serbiens und Montenegros, freier Zugang Serbiens zum Meer
  2. Beschränkung des Osmanischen Reiches auf das türkische Gebiet, Autonomie für die nichttürkischen Nationen, Öffnung der Meerengen für die internationale Schiffahrt
  3. Errichtung eines polnischen Staates mit freiem Zugang zum Meer

Dadurch, dass die Polen nirgendwo eine Bevölkerungsmehrheit an einer Küste besaßen, wurde der sogenannte „Korridor“ durch deutsches Gebiet geschaffen.

  1. Errichtung einer allgemeinen Gesellschaft der Nationen zur Gewährung der Unabhängigkeit und territorialen Integrität der Staaten

Entgegen der Behauptung, dass es zu keinen Gebietsabtretungen komme, fanden diese in großem Umfange statt.

Das hochgepriesene Selbstbestimmungsrecht galt nicht für Deutsche.

Obwohl in Gebieten, wie dem Sudentenland kaum Nichtdeutsche lebten, wurde es der Tschechoslowakei zugeschlagen. Westpreußen und Posen kamen zum größten Teil an Polen. Danzig mit einem deutschen Bevölkerungsanteil von über 95% wurde unter dem Völkerbund Freistaat.

Mit den Zerstückelungen von Staaten und Völkern wurde der Gärstoff geschaffen, der die Welt in eine noch größere Auseinandersetzung brachte; den Zweiten Weltkrieg. Das Aufhetzen der Völker gegeneinander ist aber auch noch heute gegenwärtig. Man denke hier an die Ukraine und Russland oder den Iran und Saudi-Arabien. Für die Schaffung der Weltrepublik scheint kein Preis zu hoch. Ein Baustein dieser Republik sind die „Vereinigten Staaten von Europa“.

Die Bedeutung dieses Begriffes wird in den kommenden Jahren in hohem Maße zunehmen.

http://der-dritte-weg.info/2018/01/08/woodrow-wilsons-14-punkte-programm/

http://brd-schwindel.ru/woodrow-wilsons-14-punkte-programm/

Die Vereinigten Schulden von Europa – Warum die Schuldenunion längst Realität ist

von Dr. Daniel Stelter

Stellen Sie sich vor, Sie betreiben eine Kneipe. Jeden Tag kommen immer wieder Ihre treuen Stammkunden zum Zechen. Chronisch klamm, schreiben Ihre Kunden an. Jeden Abend haben Sie einen größeren Stapel unterschriebener Schuldzettel, die sie in Ihre Schublade legen. Kann das lange gut gehen? Nein, schon einigen Wochen wären Sie pleite, weil sie Ihre Rechnungen nicht mehr bezahlen könnten.

Funktionieren würde das nur, wenn Sie Ihre Forderungen weiterreichen könnten, zum Beispiel an eine Bank. Gibt diese Ihnen echte Euro für die Schuldzettel, wären Sie ihr Problem los. Die Bank hätte jetzt die Forderung gegen Ihre Stammkunden und müsste schauen, wie sie an ihr Geld kommt.

Keine Bank würde das machen, denken Sie? Richtig, keine Bank der Welt würde Ihnen Geld für die Schuldscheine ihrer Kunden geben, ohne dass Sie dafür weiter haften. Keine Bank der Welt? Doch, es gibt eine: die Deutsche Bundesbank.

Das Dilemma der deutschen Notenbank

Die Deutsche Bundesbank ist im Eurosystem verpflichtet, unbegrenzt Kredit zu geben. Und weil das alle wissen, passiert folgendes: Der Wirt schenkt bereitwillig aus, obwohl er weiß, dass die Zecher eigentlich nicht bezahlen können, die Zecher trinken extra viel, weil sie wissen, dass sie dafür nie bezahlen müssen.

Das Ganze funktioniert so: Die deutsche Wirtschaft exportiert seit Jahren deutlich mehr als wir importieren. Daraus entsteht der immer wieder gefeierte Status als Exportweltmeister. Innerhalb des Euroraumes bedeutet es aber auch, dass wir den anderen Ländern, die mehr importieren als exportieren, einen Kredit gewähren. Nun wissen die Unternehmen, die exportieren und die Banken, die das erst mal finanzieren, nur zu gut, dass es um die Kreditfähigkeit der Krisenländer nicht so gut bestellt ist. Also reichen sie die Forderungen an die Bundesbank weiter. Zu finden sind die Forderungen der Bundesbank dann unter der Position „Forderungen aus dem Target2-System“ in der Bilanz der Bundesbank.

Doch nicht nur die Exportüberschüsse führen zu einem Anstieg der Target2-Forderungen. Mit ihrem Aufkaufprogramm für Wertpapiere fördert die EZB die Kapitalflucht aus den Krisenländern. Nicht, dass man es den dortigen Sparern und Spekulanten verdenken könnte. Sie verkaufen ihre Anleihen mit Gewinn an die EZB und bringen den Erlös nach Deutschland. Auch das ist eine Art von „Anschreiben“ bei der Bank. Neben den Exportüberschüssen sind diese Transfers ein wesentlicher Grund für den Anstieg der Forderungen der Deutschen Bundesbank im Rahmen des Target2-Systems.

Das alles wäre ja noch verkraftbar, ginge es nicht um enorme Beträge. Die Forderungen der Bundesbank belaufen sich mittlerweile auf über 855.000.000.000 Euro. Das sind mehr als 10.000 Euro pro Kopf der Bevölkerung Deutschlands, die die Bundesbank ohne jegliche Sicherheit, ohne Zins und ohne Aussicht auf Tilgung an die Krisenländer Europas verliehen hat. Und jeden Tag werden die Forderungen größer.

Zum Geldverschenken gezwungen

Länder wie Norwegen, Singapur und die Schweiz, die ebenfalls erhebliche Handelsüberschüsse ausweisen, machen das anders. Sie kaufen dafür über eigens geschaffene Staatsfonds oder im Falle der Schweiz über die Notenbank global werthaltige Vermögenswerte auf: Aktien, Immobilien und sichere Anleihen. So ist eine Anlage sicherer und erbringt wenigstens eine Rendite. Wir hier in Deutschland hingegen sind gezwungen, unsere Ersparnisse so schlecht anzulegen, dass es einem Verschenken gleichkommt.

Jedem Beobachter, der das nüchtern betrachtet, ist klar, dass diese Kredite niemals wieder zurückgezahlt werden. Die betroffenen Länder müssten über Jahre hinaus einen Handelsüberschuss mit uns erzielen und dann auch noch bereit sein, diesen für die Tilgung der Kredite zu verwenden.

Kritiker dieser Art der Betrachtung sehen in den Target2-Forderungen keine echte Forderung, sondern nur eine buchhalterische Größe. Doch vor einigen Monaten erklärte die EZB höchst offiziell, dass ein Land diese Verbindlichkeiten tilgen müsse, sollte es aus dem Euro austreten. Spätestens seitdem ist klar, dass es sich eben um mehr handelt als um ein buchhalterisches Problem.

Politik geht grundlegende Probleme nicht an

Damit stehen wir in Deutschland vor erheblichen Verlusten, die jeden Tag weiter anwachsen. Schuld daran ist weniger die EZB als die Politik, denn die EZB tut eben alles Erdenkliche, um den Euro und damit die eigene Existenz zu „retten“. Aber die Politik hat sich seit Ausbruch der Eurokrise konsequent geweigert, die grundlegenden Probleme anzugehen:

  • die Überschuldung weiter Teile des privaten und öffentlichen Sektors in den Krisenländern.
  • die Insolvenz des europäischen Bankensystems.
  • die unzureichende Wettbewerbsfähigkeit vieler Länder in der Eurozone

Stattdessen wurde an Symptomen gedoktert und eine Inszenierung aufgeführt, die an das Märchen „Des Kaisers neue Kleider“ erinnert. Mit jedem Tag verschlechtert sich dabei die deutsche Verhandlungsposition, weil die anderen Länder wissen, dass wir mit jedem Tag mehr zu verlieren haben, sollte der Euro zerfallen. Die Idee, dass beispielsweise Italien im Falle eines Austritts aus dem Euro seine rund 400.000.000.000 Euro Schulden bei uns begleicht, ist naiv. Das Land ist schon ohne diese Verbindlichkeit faktisch bankrott.

Warnung vor „Schuldenunion“ ist verlogen

Deshalb ist es auch verlogen, wenn unsere Politiker vor einer „Schuldenunion“ in Europa warnen. Wir haben sie schon und wir haben dabei die dümmste Rolle übernommen, die man haben kann: die des Gläubigers. Egal wie das Spiel weitergeht, am Ende wird und muss der Gläubiger verlieren.

Noch könnte die Politik dagegen steuern und zumindest versuchen, den Schaden zu mindern. Doch danach sieht es nicht aus. Thema für die nächste Woche.

Dr. Daniel Stelter / www.think-beyondtheobvious.com

https://dieunbestechlichen.com/2017/12/die-vereinigten-schulden-von-europa-warum-die-schuldenunion-laengst-realitaet-ist/

https://brd-schwindel.org/die-vereinigten-schulden-von-europa-warum-die-schuldenunion-laengst-realitaet-ist/

Reinhold Leidenfrost (1924-2017) – Lebensbericht eines Zeitzeugen

Lebensbericht eines Zeitzeugen

Von Reinhold Leidenfrost

Ich bin Thüringer und bin als Sohn einer kinderreichen Bauernfamilie mit 7 Kindern aufgewachsen. Ich habe die Hitlerzeit bewußt erlebt. Von Beruf bin ich Dipl.-Ingenieur. Mein Studium begann ich in Thüringen. Ich hatte ein Freistudium, weil meine Mutter kein Geld für ein Studium aufbringen konnte. Mein Vater war durch Blitzschlag verstorben. Es war im Nationalsozialismus für einen Angehörigen einer kinderreichen Familie kein Problem, einen Freistudienplatz, mit Unterstützung des Lebensunterhaltes, zu bekommen. Man mußte nur einen Antrag ausfüllen.

Als die Engländer in volksvernichtender Absicht die ersten Bomben auf deutsche Städte und somit auf deutsche Männer, Frauen, Kinder und alte Zivilpersonen warfen, meldete ich mich als Kriegsfreiwilliger zur Luftwaffe, um Flugzeugführer zu werden und um die englischen Terrorbomber abzuschießen. Im Verlauf des Krieges tat ich Dienst als Flugzeugführer, zuletzt in einem Jagdgeschwader.

Nach der Gefangenschaft ging ich vorübergehend wieder in meine Heimat Thüringen zurück. Als mein Freund von den Sowjets und von ihren kommunistischen deutschen Helfershelfern abgeholt wurde und nicht wiederkam, mußte ich allerschnellstens das kommunistische Verbrechersystem Mitteldeutschlands wieder verlassen. In Westdeutschland führte ich mein Studium zu Ende. Meinen Lebensunterhalt habe ich neben meinem Studium als Holzplatzarbeiter in einer Papierfabrik selbst. Nach 6 Jahren Berufstätigkeit übernahm ich eine Stellung als leitender Ingenieur in einem Großunternehmen der westdeutschen Industrie. Später gründete ich ein eigenes Entwicklungsunternehmen. Durch viele Erfindungen und Entwicklungen konnte ich viele Arbeitsplätze für deutsche Menschen schaffen.

Der heutige Niedergang auf nahezu allen Gebieten hat seine Ursachen im Polit-System und im restlosen Versagen der etablierten Politiker. In der Nachkriegszeit, in Westdeutschland, haben wir damals jungen, aus der Gefangenschaft heimkehrenden Soldaten mit Männern und Frauen der Heimat Westdeutschland wieder aufgebaut. Zur Seite standen uns damals viele alte und fähige Wirtschaftsführer, die im Krieg unter dem Bombenhagel der Amerikaner und Engländer die Kriegsproduktion noch steigern konnten. Es ging uns allen darum, unser Deutschland im Geiste deutscher Zusammengehörigkeit wieder aufzubauen. Die BRD wurde uns, bis zur Wiedererrichtung Deutschlands, als ein Provisorium vorgegauckelt. Heute nehmen die etablierten Politiker aller Couleur dieses Provisorium BRD ohne Verfassung als den Endzustand stillschweigend an. Kein heutiger etablierter Politiker hat jemals auf diesen für die Zukunft unhaltbaren Zustand hingewiesen. Nach wie vor besteht das DEUTSCHE REICH völkerrechtlich weiter, es ist nur handlungsunfähig. Das Schicksal unserer 1933 demokratisch gewählten Politiker ist allgemein bekannt. Die Urteile der Nürnberger Lynch-Justiz waren schreiendes Unrecht!

Der deutsche nationalsozialistische Geist lebte oft nach dem Krieg in vielen weiter. Hier ein Beispiel:
Als nach dem Kriege das gesamte Ruhrgebiet in einem riesigen Trümmerhaufen am Boden lag, holten sich die Engländer die noch intakt geblieben Maschinen als Reparationen nach England. Wie Sie wissen, haben das im gleichen Maße auch die Sowjets gemacht. Um den Abtransport einer großen 10.000 Tonnen Schmiedepresse zu verhindern, sollte von den neugegründeten Gewerkschaften ein Generalstreik ausgerufen werden. Diese große Presse war die größte der Welt und hätte uns wirtschaftliche Vorteile bringen können. Hinzufügend möchte ich noch sagen, daß die damaligen Gewerkschaftsführer noch deutsch gedacht haben. Es ging ja um die Erhaltung von Restarbeitsplätzen und um die Erhaltung unseres Volkes. Auf dieser Kundgebung im Ruhrgebiet hatten sich auch Vertreter der Unternehmerschaft eingefunden. Nachdem viele kämpferische Reden von seiten der Gewerkschaft geführt worden sind, bat ein alter Unternehmer um das Wort. Er erklärte: „Laßt man das alte Zeug abholen. Wir haben die ganze Kriegsproduktion drauf gemacht. Wir bauen uns neue, größere und bessere!“

Mit einem Schlag war die aggressive Stimmung dahin. Ja, ja, ja war die Antwort! Er hatte die erlösenden Worte gesprochen. Hier wurde der alte Geist des Nationalsozialismus wieder spürbar. Er war damals immer noch lebendig. Im Nationalsozialismus standen Arbeiter und Unternehmer gemeinsam in einer Front gegen die gemeinsamen Feinde: den jüdischen Kapitalismus und den jüdischen Kommunismus.

Die Engländer holten die alte Presse nach England – auf der sie sicher heute noch sitzen. Wir damals jungen Ingenieure haben uns diese Worte „hinter die Ohren“ geschrieben und haben dann in der Folgezeit das Modernste konstruiert und gebaut; was uns viele spätere Produktionsvorteile gegenüber England und den anderen Siegerstaaten erbracht hat und den grandiosen Aufstieg Westdeutschlands zur Folge hatte. In England waren noch jahrzehntelang überalterte Produktionsanlagen die Normalität in der Industrie. In den dortigen Fabriken gingen noch lange Zeit große Transmissionswellen durch die Hallen, um die einzelnen Maschinen anzutreiben. In Deutschland unter Hitler hatten wir schon lange den modernen elektrischen Einzelantrieb an den Produktionsmaschinen – was sich als großer technischer Vorteil erwiesen hat.

Die Übernahme englischer Autofirmen durch deutsche legt auch heute noch Zeugnis ab von der nicht gerade hohen Leistungsfähigkeit englischer Unternehmen. Der Haß der kapitalistischen Engländer auf die tüchtigen Deutschen hat auch darin seinen Ursprung.

Im Zweiten Weltkrieg, der auch von England ausging, mußten sie fast die ganze Welt aufbieten, um die tüchtigen und tapferen Deutschen in einem langen, uns aufgezwungenen Krieg niederzuwerfen.

Im Nationalsozialismus unter Hitler galt der Grundsatz: Arbeiter und Unternehmer gehören zu einer geschlossenen Einheit zusammen und dürfen nicht gegeneinander gehetzt oder ausgespielt werden – im Gegensatz zum heutigen kapitalistischen System. Ich habe in meiner beruflichen Laufbahn immer wieder an dieses entscheidende richtige und wichtige Konzept denken müssen. Was kann der Unternehmer mit noch so guten Erfindungen anfangen, wenn es keine Arbeiter gibt, die diese in der Werkstatt in Produktivität umsetzen? – Nichts! Das gleiche gilt aber auch in der umgekehrten Richtung: Was kann ein noch so guter Arbeiter anfangen, wenn er keine Unternehmer hat, die durch eine Vielzahl sinnvoller Entscheidungen zum Erfolg führen? – Nichts! Der Grundsatz: Arbeiter der Stirn und Faust, verbunden mit einem nationalbewußten Unternehmertum, gehören zu einer Aktionsgemeinschaft zusammen! Unter Hitler fand dieses Erkenntnis ihre sinnvolle Anwendung. Dieses politische Prinzip, verbunden mit der Abkehr vom kapitalistischen Goldwährungssystem, hat uns Deutsche aus der Hoffnungslosigkeit und der Knebelung durch das Versailler Diktat herausgeführt. Deutschland unter Adolf Hitler war nunmehr kein Ausbeutungsobjekt der Siegermächte des Ersten Weltkrieges mehr!

Das war Adolf Hitlers Konzept in der heute vielgeschmähten, verleumdeten und nicht mehr beachteten Volksgemeinschaft! Heute ist bei den Politikern – oder besser: bei den kapitalistischen Vasallen – ist absolut nichts mehr von einer nationalen Einstellung vorhanden. Wirtschaftliche Machtentfaltung durch weitere Fusionen ist das große Zauberwort. Kapitalseigner im Ausland entscheiden dann über die Vernichtung von Arbeitsplätzen in Deutschland. Das Ausspielen der einzelnen Volksteile gegeneinander – also Arbeitnehmer gegen Arbeitgeber und umgekehrt – ist oberstes Prinzip des heutigen kapitalistisch-pseudo-demokratischen Systems. Wo das hingeführt hat, sehen wir an vielen Negativbeispielen in der Wirtschaft. Der deutsche Arbeiter wurde letztlich zum Spielball fremder, wirtschaftlicher Interessenverbände. Das ist Kapitalismus und Globalismus in reinster Form! Dagegen müssen wir uns mit aller Kraft wehren!

Ich möchte hinzufügen, daß unter Adolf Hitler die 6-7 millionenfache Arbeitslosigkeit der „Weimarer Republik“ bereits nach 2 1/2 Jahren größtenteils beseitigt war. Nach nur 5 Jahren war die Vollbeschäftigung erreicht – ja, neben der von aller Welt bestaunten Gigantenleistung des Abbaues der Arbeitslosigkeit waren noch viele Arbeitsplätze zusätzlich geschaffen worden! Die Gegner Hitlers geben auch heute noch vor, daß die Vollbeschäftigung nur durch die Rüstung erreicht worden wäre. Das ist absolut unwahr! Die Rüstung begann nachweislich erst im Jahre 1939, also mit dem uns aufgezwungenen Krieg durch England und Frankreich, eine größere Rolle zu spielen. Sie können das auch nachlesen in Wagenführ: „Die deutsche Industrie im Kriege 1939-45“.

Die wirtschaftliche Situation in der sogenannten Weimarer Republik

Nach dem verlorenen ersten Weltkrieg, der damals auch von England ausging, indem Deutschland durch Einkreisung und Blockade in einen beispiellosen Hungerkrieg gezwungen wurde.

Prof. H. C. Peterson in seinem Buch „Propaganda for War“ schrieb: „Bis 1918 kamen durch Unterernährung und Krankheit als Folge der Blockade schätzungsweise 763.000 Deutsche ums Leben.“ Diese Deutsche waren Kinder, Frauen und alte Menschen – eben die Schwächsten.

Charles C. Transill erklärte in seinem Buch „Back Door to War„: „Mit der Unterzeichnung des Waffenstillstandes vom 11. November 1918 wurde nicht die Blockade Deutschlands aufgehoben. Viele Monate lang, nach Beendigung des 1. Weltkrieges, erlaubten die Regierungen der Verbündeten (die Alliierten) noch keine Lebensmittellieferungen zu den Millionen hungernden Menschen in Deutschland.“ Man wollte damals schon deutsche Menschen vorsätzlich umbringen!

Duff Cooper, Erster Lord der Admiralität schrieb: „Wir taten alles in unserer Macht, um Frauen und Kinder in Deutschland auszuhungern.“

Winston Churchill, der damals schon einer der einflussreichsten englischen Politiker war, erklärte 1919 in einem Interview in der Londoner „Times„: „Sollte Deutschland in den nächsten 25 Jahren wieder Handel zu treiben beginnen, so haben wir den Krieg (Erster Weltkrieg) umsonst geführt.“

Nach Abschluß des Versailler Diktates im Jahre 1919, als der ganze Haß gegen Deutschland zu Papier gebracht und festgeschrieben wurde, mußte Deutschland seine ganzen Goldreserven als Reparationen an die reichen Siegermächte abführen. Insgesamt die unvorstellbare Summe von 100 Milliarden Mark in Gold. Dieser Betrag wurde sogar nach oben hin offen gehalten. Da Deutschland diesen überaus hohen Beitrag nicht zahlen konnte, holte Frankreich sich seinen Anteil dadurch, daß es das Ruhrgebiet und das Rheinland besetzte und die dort geförderte Kohle nach Frankreich umleitete. In Deutschland froren und hungerten die Menschen. Durch die riesigen Reparationszahlungen in Gold war auch keine Deckung für die deutsche Mark vorhanden. Das war Inflation! Alle Ersparnisse des Volkes wurden damit wertmäßig „null und nichtig“ gemacht. Ein Brot kostete damals 1 Million Mark! Und was das für eine Familie mit Kindern bedeutete, bedarf keiner besonderen Erwähnung. Das Zahlungsmittel Mark wurde dadurch nur noch Papiergeld! Die später eingeführte „Rentenmark“, im Jahre 1924, beendete zwar die Inflation, führte jedoch zu einer Teuerung. Die Rentenmark löste das Problem nicht grundsätzlich, weil durch die hohe Arbeitslosigkeit dem einfachen Volk, wie dem Arbeiter, der Zugang zu den einfachsten und nötigsten Dingen des Lebens, wie z.B. einer ausreichenden Nahrung, fehlte. Die Jahre der „Weimarer Republik“ waren für das deutsche Volk geprägt durch Arbeitslosigkeit und Hunger, eine nicht vorhandene warme Wohnung im Winter und einer aussichtslosen Zukunft. Die Selbstmordrate in den Städten war sehr hoch! Die Familien mit Kindern waren von der damals herrschenden Not besonders betroffen. Die damaligen Regierungen konnten in der Ausweglosigkeit und auch wegen demokratischer Unfähigkeit nur mit Notverordnungen regieren. Adolf Hitler hat dieser unfähigen Sorte Politiker, die aus den damaligen 32 Parteien hervorgegangen waren, später den Weg gezeigt, der gegangen werden muß. Davon jedoch später.

Wie habe ich die Not aus eigener Anschauung erlebt

Aus den Großstädten zogen ganze Heerscharen von Arbeitslosen auf das Land und bettelten um Lebensmittel für ihre Familien. In den Kleinstädten boten sich die verzweifelten Arbeitslosen nur für das bloße Essen als Arbeitskräfte in der Landwirtschaft an. Auf den bereits abgeernteten Kartoffeläckern im Herbst „stoppelten“ sie, um die letzten im Boden noch verbliebenen Kartoffeln herauszuholen. Das Heizmaterial Kohle konnte der Arbeiter in Ermangelung von Geld nicht kaufen. Für den herannahenden Winter besorgte man sich einen sogenannten Holzschein für 1 Mark beim Förster. Der Besitzer dieses Scheines hatte dann das Recht, in den Wäldern des Staatsforstes abgebrochene Zweige als Brennholz für den Winter zu sammeln. Man sah dann ganze Kolonnen, Handwagen hinter sich herziehend, in Richtung Wald marschieren. Verlogene und zynische Journalisten reden heute von den „Goldenen 20er Jahren“! Das ist eine nachträgliche, unverschämte Verhöhnung und Lüge gegenüber den vielen damals hungernden und frierenden Menschen.

Die kommunistische Partei betätigte sich als Wegelagerer. Die Bauern in Thüringen hatten meist kleine Höfe, verfügten über keinerlei Geld und waren oft hoch verschuldet. Sie galten jedoch bei den Kommunisten als der besitzenden Schicht zugehörig und waren daher ihre politischen Gegner. Unser kleiner Hof wurde mehrmals von Gruppen dieser Leute „heimgesucht“. Die Heimsuchung bestand aus einem flegelhaften und anmaßenden Benehmen mit der Aufforderung, Essen für sie auf den Tisch zu stellen – selbstverständlich ohne Bezahlung! Mein Vater sagte zu meiner Mutter: „Gib ihnen alles, was wir haben, sonst brennen sie noch unser Haus ab“.

Es muß hinzugefügt werden, daß der Himmel oft nachts mit einem Feuerschein überdeckt war. Bauernhöfe wurden abgefackelt. Man sagte, daß es Kommunisten waren. Die Angst war ständiger Begleiter in der damaligen Zeit. Es herrschte ein revolutionärer Zustand! Erst später, als Adolf Hitler die SA aufstellte, war dieser Spuk schnell zu Ende und eine relative Ordnung kehrte ein.

Katastrophale Zustände herrschten in den Gebirgsgegenden des Thüringer Waldes und des Frankenwaldes, des Erz- und Riesengebirges, der Rhön und anderen armen Gegenden Deutschlands. Der Hunger war beim einfachen Volk überall gegenwärtig!

Adolf Hitler übernahm am 30. Januar 1933 die Führung des Reiches durch eine demokratische Wahl. Er übernahm den absolut bankrotten Staat, die „Weimarer Republik“, mit 6-7 Millionen Arbeitslosen. Wie bereits gesagt, mußten alle Goldreserven als Reparationen an die reichen Siegermächte abgeführt werden. Die Kassen waren leer!

Das ganze deutsche Volk sah voller Hoffnung auf einen Neubeginn unter Adolf Hitler.

Er hatte Arbeit und Brot versprochen – und er hat sein Wort in der Folgezeit auch gehalten! Das wollen wir nicht vergessen!

Es kam für Adolf Hitler nicht in Frage, sich bei den damaligen jüdischen Weltbanken zu verschulden, um dadurch die deutsche Wirtschaft zu finanzieren. Er hätte sich damit in deren Zinsknechtschaft begeben und das wollte er nicht.

Die nationalsozialistische Volkswirtschaft unter Adolf Hitler steht daher im Gegensatz zu der unverantwortlichen Schuldenmacherei der heutigen Vasallen-Politiker des kapitalistischen Systems in der BRD! Adolf Hitler hatte einen anderen, neuen Weg gefunden und darin lag seine einmalige und große Leistung.

Und das ist sicher auch für Sie wichtig zu erfahren, wie genial er das gemacht hat. Sein Weg hieß „Volkswirtschaft“. Viele der nachfolgenden Generationen können sich heute nicht viel darunter vorstellen. Hierzu einige Erklärungen: Um die größte Not im deutschen Volk zu lindern, wurde das „Winterhilfswerk des Deutschen Volkes WHW“ ins Leben gerufen. Es stand unter dem Motto: „Keiner soll hungern und frieren“. Es war eine große Spendensammlung für die Ärmsten der Armen in den notleidenden Gebirgsgegenden und in den Städten Deutschlands. Es war eine soziale Tat ersten Ranges und wurde ein großer Erfolg. Durch kleine Handschnitzereien aus Holz, kleine Glaswaren u.a.m., die in den armen Gegenden hergestellt und als Zeichen für eine Spende vergeben wurden, schaffte man dort schnellstens Arbeit und Brot. Man trug diese äußeren Zeichen dafür, daß man seinen Beitrag zur Hilfe geleistet hat. Das war natürlich auch Ansporn für alle im deutschen Volk.

Um das millionenfache Heer der Arbeitslosen in Arbeit und Brot zu bringen, wurde das Programm „Motorisierung“ Deutschlands entwickelt. Es wurde der Bau von Autobahnen mit heimischen, also nur mit deutschen Werkstoffen, begonnen. Wie Sie alle wissen, besteht bei den heutigen Straßen der obere Belag aus Bitumen. Bitumen hätte aus dem Ausland eingeführt und mit Dollars bezahlt werden müssen. Dollars hatten wir nicht! Die „Betonplattenbauweise“ wurde erfunden. Die Fahrbahndecke bestand aus aneinanderliegenden Betonplatten, die an Ort und Stelle auf verfestigtem Boden gegossen wurden. Alle hierzu notwendigen Werkstoffe standen in Deutschland zu Verfügung. Die Erfinder und Erbauer waren Dr.-Ing. Todt und Dr. Dorpmüller.

Auf den Autobahnen sollten deutsche Arbeiter, das Volk, fahren. Die deutschen Autowerke legten ihre Angebote vor. Die Preise lagen zwischen 1350 und 1600 Reichsmark je Auto. Diese Preise waren Adolf Hitler jedoch zu hoch. Es sollte daher, nach den Vorstellungen Adolf Hitlers, ein neues und modernes Auto für das Volk geschaffen werden. Professor Ferdinand Porsche konstruierte dieses neue Auto – den Volkswagen. Dieses Auto war in jeder Hinsicht neu und wurde das preisgünstigste und meistgebaute Auto der Welt. Es kostete damals 995 Reichsmark und konnte in kleinen Ratenzahlungen angespart und erworben werden. Wir wollen auch nicht vergessen, daß das Wort „Volkswagen“ von Adolf Hitler persönlich geprägt worden ist. Denken Sie daran, wenn Sie einen VW sehen!

Um Deutschland nicht in die Abhängigkeit der hauptsächlich jüdischen Hochfinanz des Auslandes zu bringen, haben deutsche Chemiker ein Herstellungsverfahren für Autoreifen aus vorhandenen heimischen Werkstoffen, mit dem Grundstoff Kohle, durch Polymerisation erdacht und entwickelt. Das Werk „Buna“ in Merseburg wurde eigens hierfür gebaut. Die Reifen aus deutschem künstlichem Kautschuk waren sogar noch verschleißfester als Reifen aus natürlichem Kautschuk.

Autos benötigen bekanntlich Benzin, und dieses ist ein Destillationsprodukt aus Erdöl. Erdöl konnte nur mit Dollars vom Ausland gekauft werden – und diese hatten wir ja nicht. Deutscher Erfinder- und Unternehmergeist machten aus heimischer Kohle durch Kohleverflüssigung Benzin. Das Werk „Leuna“ bei Merseburg entstand. Nach diesem Verfahren wird auch heute noch in Südafrika Benzin hergestellt. Die Erfinder waren die deutschen Chemiker Fischer und Tropsch.

Das deutsche Volk mußte bekleidet werden. Für den Kauf von Baumwolle aus dem Ausland waren ebenfalls keine Dollars vorhanden. Es wurden unter Adolf Hitler die ersten spinnfähigen Kunstfasern, die „Zellwolle“, erfunden. Das Werk steht noch heute in Schwarza in Thüringen. In Verbund mit der deutschen Schafwolle entstanden so angenehm zu tragende Kleidungsstücke. (Nach dem verlorenen Kriege bekamen wir in Deutschland die nach unseren Patenten gefertigten Fasern, bzw. die mit diesen Fasern gefertigten Kleidungsstücke, aus US-Amerika wieder zurück! Natürlich mußten wir diese Ergebnisse deutschen Erfindergeistes jetzt mit Dollars den Amerikanern abkaufen. Deutsche Patente im Billionenwert waren Kriegsbeute der USA geworden, womit diese überhaupt erst ihren wirtschaftlichen Aufschwung ermöglichen konnten.)

Zur Ankurbelung der Wirtschaft benötigten die deutschen Stahlwerke dringend Eisenerze, um daraus Stahl herzustellen. Für die hochprozentischen Eisenerze aus Schweden, mit einem Eisengehalt von 81 – 85% standen ebenso keine Dollars zur Verfügung. Es wurde nun ein neues Verfahren, das sogenannte Krupp-Renn Verfahren, entwickelt; hiernach war es möglich, daß auch die niedrigeisenhaltigen Erzvorkommen, mit 23 – 26% Eisengehalt, des Siegerlandes und des Salzgittergebietes verhüttungsfähig gemacht werden konnten. Die deutschen Bergleute, die deutschen Stahlwerker sowie alle metallverarbeitenden Betriebe bekamen nun wieder Arbeit – ohne daß wir uns an die jüdische Hochfinanz der Versailles-Siegerstaaten England und US-Amerika verschulden mußten und ohne uns in deren Zinsknechtschaft zu begeben.

Der Bau von Eigenheimen und Wohnungen für die Arbeiter und Angestellten war überall sichtbar. Die Finanzierung war äußerst günstig. Neuverheiratete Paare mit Kindern erhielten großzügige Darlehen mit einer Rückzahlung von 10 Jahren, so daß sie ein Eigenheim mit Garten oder eine großzügige Wohnung kaufen konnten. Bei Geburt eines Kindes wurde ein Viertel des Darlehens gestrichen. Bei vier Kindern wurde die Rückzahlung ganz gestrichen und erlassen. Die persönliche Ansicht Adolf Hitlers war folgende: Über einen Zeitraum von 10 Jahren erbringt eine Familie mit vier Kindern mehr als nur das Darlehen ein, und zwar durch Steuern, mit denen hunderte von Gebrauchsgegenständen belegt sind.

Die Häuser und Wohnungen wurden natürlich nach dem höchsten Standart für die Gesundheit und das Wohnwohlbefinden gebaut – ein Faktor, der bei den vorhergehenden Arbeiterklasse-Projekten sehr vernachlässigt worden war. In nur ein paar Jahren verdreifachten sich die Steuereinnahmen.

Noch bevor das Jahr 1933 zu Ende ging, hatte Hitler erfolgreich 202.119 Wohnungen durch sein Bauprogramm geschaffen. Innerhalb von vier Jahren wurden nahezu 1,5 Millionen (1.458.128) Wohnungen für das deutsche Volk errichtet. Die Monatsmiete, welche ein Arbeiter zu entrichten hatte, durfte, gesetzlich vorgeschrieben, 26 Reichsmark nicht übersteigen – das war ungefähr ein Achtel des damaligen Monatslohnes! Angestellte mit höheren Gehältern zahlten monatlich bis 45 Reichsmark maximum. Beachten sie bitte das heutige Verhältnis des Verdienstes zur Miete! Die vorstehenden Aufzählungen können auf vielen anderen Gebieten weitergeführt werden.

Hitlers Deutschland erlebte nie eine Finanzkrise! Diese großartigen Leistungen des deutschen Volkes haben deutscher Erfindergeist und deutsches Unternehmertum verbunden mit der Schaffenskraft deutscher Arbeiter unter der Führung Adolf Hitlers vollbracht!

Wir waren außerdem, ohne uns verschulden zu müssen, unabhängig und frei!

Dem Deutschen Volke hatte er damit auch sein Selbstvertrauen wiedergegeben. Wie ich Ihnen bereits sagte, entstamme ich einer Bauernfamilie; deshalb möchte ich auch die Lösung der Probleme in der Bauernschaft durch Adolf Hitler ansprechen. In der Inflation verloren auch die Bauern Deutschlands ihre gesamten Ersparnisse. Bei den Juden und anderen Spekulanten des Auslandes führte das zu der Aufforderung, dort den großen „Reibach“ zu machen. Man sagte sich dort: „Geh nach Deutschland und du kannst für wenige Dollar ein Industrieunternehmen oder einen Bauernhof kaufen!“ Und sie kamen! Bei Inanspruchnahme eines Kredites mit hohen Zinsen war der Weg in die Abhängigkeit besiegelt und in der Folge zur Zwangsversteigerung und Besitzverlust.

Als Adolf Hitler nach 1933 das Sagen hatte, wurde 1935 auf dem Deutschen Bauerntag in Bückeburg zum Schutze der Landwirtschaft das Erbhofgesetz erlassen, wonach ein über 7,5 ha großer Hof nur in der Erbfolge weitergegeben werden durfte. Die bereits in fremden Besitz übergegangenen Höfe mußten an den früheren Besitzer zurückgegeben werden. Der nationalsozialistische Staat stellte das notwendige Kapital für den Rückkauf zur Verfügung. Der Kauf von Bauernhöfen für ein paar Dollar wurde durch das Erbhofgesetz wieder rückgängig gemacht – zur Freude der Bauern und zum Segen der deutschen Nation. Das war ein genialer Schachzug zum Schutze der deutschen Landwirtschaft! Der große Reibach wurde damit unterbunden – denn mit Reichsmark in den Händen konnten nun die Spekulanten des Auslandes nichts anfangen, weil die Reichsmark nicht konvertierbar (umwechselbar) war. Das schürte natürlich den Haß dieser geldverliebten, raffgierigen Leute gegen das damalige Deutschland.

Weitere wirkungsvolle Maßnahmen wurden für die Bauern unternommen, die ja das geringste Einkommen überhaupt hatten. 1933 wurden allein 17.611 Bauernhäuser gebaut. Innerhalb von nur drei Jahren wurden unter der Reichsführung Adolf Hitlers 91.000 solcher Häuser gebaut. Durch diese und andere Maßnahmen verbesserte er die wirtschaftliche Situation der Bauern erheblich.

Der Handel mit dem Ausland

Weil Deutschland aus dem Goldwährungssystem ausgestiegen war, wurde der Handel mit dem Ausland zu einem gutfunktionierenden Warenaustausch-System umgeformt. Von allen Ländern, die von den USA und England nicht abhängig waren, wurde dieses System gern angenommen. Wir lieferten Maschinen und bekamen dafür – wie z.B. aus Spanien und Portugal, sowie aus Brasilien und anderen Ländern – Erze, Kaffee, Südfrüchte und sonstige lebenswichtige Produkte. Diese Handelsmethode wurde von allen überseeischen und europäischen Ländern deshalb gern angenommen, weil Deutschland einen sehr kulanten Wertausgleich entwickelt hatte.

Eine Verrechnung über US-Dollar gab es nicht, da ja auch diese Länder keine Dollars für den Ankauf von Maschinen zur Verfügung hatten!

In diesen Ländern sagt man auch heute noch, daß sie damals von Hitlerdeutschland korrekt und gut behandelt worden sind. Es sind unsere Freunde bis heute geblieben. Ihre gelieferten Produkte wurden so den Spekulationen an der New Yorker Börse entzogen – zum Vorteil unserer damaligen Handelspartner. Diese Wirtschaftsmethode war natürlich den anglo-american-jüdischen Weltbanken ein „Dorn im Auge“ – weil sie nun nicht mehr mitverdienen konnten. Eine beispiellose Hetze gegen Hitlerdeutschland war in US-Amerika und in England die Folge.

Die 1. Kriegserklärung des „Jüdischen Weltbundes“ erfolgte bereits 7 Wochen nach der demokratischen Wahl Hitlers! Eine Wiederholung der Kriegserklärung erfolgte im Jahre 1938. In US-Amerika wurden deutsche Geschäfte boykottiert. „Kauft nicht bei Deutschen!“ wurden die US-Amerikaner von der – wie heute – weitgehend in jüdischen Händen befindliche Presse der US-Ostküste aufgefordert. Es wurden Sprengstoffanschläge auf deutsche Handelsschiffe durch Juden unternommen. In der Schweiz wurde der schweizerische Nationalistenführer Wilhelm Gustloff, und in Paris später der deutsche Botschaftsrat vom Rath von Juden ermordet. Durch die Kriegserklärung der Juden und deren Anschläge auf deutsche und auf deutsche Einrichtungen im Ausland wurden jene auch selbst zur Gefahr für Deutschland. Das hatte zur Folge, daß auch in Deutschland die Geschäfte der Juden boykottiert wurden. „Kauft nicht bei Juden“, hieß es dann auch für einen Tag (1. April 1933) in Deutschland! Das internationale Judentum war für den Kriegszustand mit Deutschland verantwortlich! Bis zum Jahre 1938 konnten die Juden trotzdem legal auswandern. Nach der 2. jüdischen Kriegserklärung an Deutschland, im Jahre 1938, wurden sie fallweise wie Kriegsgefangene behandelt und eingesperrt. Von all diesen damaligen Provokationen und Vorgängen von jüdischer Seite erfährt man in der heutigen BRD absolut nichts. Alle BRD-Politiker schweigen! Das Deutsche Volk wird vorsätzlich „nichtinformiert“ gehalten! Warum wohl?

Und nun einige Stimmen des Auslandes zu Adolf Hitler und zum Nationalsozialismus in der damaligen Zeit:

Ich möchte eingangs einen ausländischen Politiker zitieren, der im Ersten Weltkrieg unser Gegner war; es ist der ehemalige Premierminister Englands, Lloyd George, der 1936 Deutschland besuchte. Er erklärte im „Daily Express„: „Ich bin eben von einem Besuch in Deutschland zurückgekehrt. Ich habe jetzt den berühmten deutschen Führer gesehen und auch etwas von dem großen Wechsel, den er herbeigeführt hat. Was immer man von seinen Methoden halten mag – es sind bestimmt nicht die eines parlamentarischen Landes – besteht kein Zweifel, daß er einen wunderbaren Wandel im Denken des Volkes herbeigeführt hat. Zum ersten Mal nach dem Krieg herrscht ein allgemeines Gefühl der Sicherheit. Die Menschen sind fröhlicher. Über das ganze Land verbreitet sich die Stimmung allgemeiner Freude. Es ist ein glücklicheres Deutschland. Dieses Wunder hat ein Mann vollbracht. Die Tatsache, daß Hitler sein Land von der Furcht einer Wiederholung jener Zeit der Verzweiflung und der Demütigung erlöst hat, hat ihn im heutigen Deutschland unumstrittene Autorität verschafft. Es ist nicht die Bewunderung, die einem Volksführer gezollt wird, es ist die Verehrung eines Nationalhelden, der sein Land aus völliger Hoffnungslosigkeit und Erniedrigung errettet hat. Es ist der George Washington Deutschlands, der Mann, der für sein Land Unabhängigkeit von allen Bedrückern gewann.

Louis Bertrand, französischer Journalist, berichtet vom Reichsparteitag zu Nürnberg 1937: „Ich frage mich, welcher Herrscher jemals so gefeiert, so verehrt, so geliebt und vergöttert worden ist, wie dieser Mann im Braunhemd.“

Knut Hamsun, Nobelpreisträger, Norweger, am 7. 5. 1945 in „Aftenposten„: „Hitler war eine reformerische Gestalt von höchstem Rang, und sein historisches Schicksal war es, in einer Zeit beispielloser Rohheit wirken zu müssen, der er schließlich zum Opfer wurde.“

Es gab aber auch andere, wie z. B. Winston Churchill und Delano Roosevelt. Winston Churchill sagte 1936, im Olympischen Jahr: „Wir werden Hitler den Krieg aufzwingen – ob er will oder nicht!“

Reinhold Leidenfrost ist ehemaliger Me109-Jagdflieger

Am Freitag, den 17. November 2017 um 11 Uhr findet in Guthmannshausen in Thüringen

die Beerdigung von REINHOLD LEIDENFROST (6.3.1924 – 5.11.2017) statt.

Es wäre schön, wenn sich viele von Euch einfänden,

um dem ehemaligen Jagdflieger und

Vortragsredner im Nationalen Widerstand

die letzte Ehre zu erweisen

Guthmannshausen liegt nördlich von Weimar.

Dort befindet sich auch die bekannte Gedächtnisstätte

http://deutsches-gedenken.de/

Ganz in der Nähe, in der Bahnhofstraße,

befindet sich der Friedhof.

..
Ubasser

Orginal und Kommentare:

https://morbusignorantia.wordpress.com/2017/11/14/reinhold-leidenfrost-1924-2017-lebensbericht-eines-zeitzeugen/

Der Geld-Fehler

Der Geld-FehlerNach wie vor ist den meisten Menschen vollkommen unbewusst, warum sie in immer kürzeren Abständen immer tiefer in die Tasche greifen müssen, um ihren täglichen Lebensbedarf abzudecken. Selbstverständlich haben im Prinzip alle schon einmal von der “Inflation“ gehört, was es damit auf sich hat und wo die Ursache, das Grundübel liegt, haben jedoch die Wenigsten bis heute begriffen.

Dabei ist es im Grunde so einfach, dass selbst 8-jährige dies verstehen. Bereits im November 2014 wurde auf dieser Netzseite ein Gastbeitrag veröffentlicht, welcher nicht nur aufzeigte, wie leicht verständlich das Kernproblem auf den Punkt gebracht werden kann, sondern auch, dass das Thema für Kinder, mit ihrem noch nicht vollkommen verstrahlten Verstand, offensichtlich viel leichter zu erfassen ist, als für die überwiegende Zahl der Erwachsenen.

Da nun am gestrigen 23. April 2017 ein empfehlenswerter Filmbeitrag mit einem Musiktitel der “Bandbreite“ ins Netz gestellt wurde, in welchem der bekannte Professor für Volkswirtschaftslehre Bernd Senf seine musikalischen Qualitäten unter Beweis stellt, nehmen wir dies zum Anlass den Gastbeitrag “Der Geld-Fehler (FSK 8)“ vom 12.11.2014 an dieser Stelle nochmals einzustellen. Das Lied “Zinseszins“ von der Bandbreite und Herrn Senf finden Sie im Anschluss.

Der Nachtwächter


Der Geld-Fehler (FSK 8)

Da soll noch einer sagen, die Kinder von heute seien nicht mehr neugierig und aufgeweckt.

Ich habe drei 8-jährige Kinder – 1 Mädchen, 2 Jungs – und wurde von einem meiner Jungs gefragt, warum eigentlich alles immer teurer wird?

Gute Frage…

Die Frage, die mir jedoch unmittelbar durch den Kopf ging war: Wie kann ich Kindern in dem Alter erklären, wo der Fehler liegt?

Also gut, los ging’s. Zuerst musste natürlich geklärt werden, was die Kinder denn ohne Geld machen würden. Die Antwort war offensichtlich und wird von den Dreien ständig gelebt: „Wir tauschen!“ … jup … genau.

Frage: „Gibt’s dabei auch mal Streit?

Antwort: „Ja, wenn wir uns nicht einig werden, wieviel wir wofür geben wollen.

Das passte. Mein Vorschlag:

Damit ihr Euch nicht mehr streiten müsst, legt Ihr ab sofort einen Wert für das fest, was Ihr tauschen wollt und ich versorge Euch mit dem Geld, damit Ihr Euch gegenseitig bezahlen könnt.“

Die Kinder grinsten mich an, aber sie fanden die Idee ebenso lustig wie gut und begriffen direkt, dass wir jetzt ein Spiel spielen würden. Wie die Leute vor YX-tausend Jahren, die sich beim Bartern mit ihren Waren ständig über deren Wert in die Haare bekamen, hatten die drei also auch so ihre Erfahrungen gemacht …

Die Geldmenge

Ich gab also jedem Kind 10 Münzen zu 10 Cent und sagte:

Für meine Arbeit beim Herstellen der Münzen (die drei fingen an zu kichern) erwarte ich von Euch aber, daß ich nach einem Jahr von jedem von Euch 10 Cent mehr zurückbekomme, als ich Euch gegeben habe. Dann habe ich auch einen kleinen Ausgleich für meine Arbeit. Einverstanden?

Die Argumentation mit meiner Mühe für die Herstellung leuchtete wohl ein, denn alle drei waren damit einverstanden und begingen damit den gleichen Fehler wie die ach so gebildeten Erwachsenen im echten tagtäglichen Leben.

Die drei haben dann ein bisschen mit dem vorhandenen Geld gespielt, sich gegenseitig imaginäre Waren verkauft und in dem Moment, als zwei von ihnen 1,10 € hatten habe ich das Spiel gestoppt:

Das Jahr ist jetzt um. Zahltag!

Die zwei Jungs gaben mir jeweils 10 Cent von ihrem Geld und hatten nach wie vor beide ihre 10 Münzen, die ich ihnen gegeben hatte. Dann ruhten alle Blicke auf meiner bedauernswerten Tochter …

Interessanterweise hat es dann bei einem meiner Jungs ‘Klick‘ gemacht:

Aber Papa, das geht doch gar nicht.“

Warum?

Das Geld ist doch gar nicht da!

Genau mein Sohn.“

Voll gemein …

Nach einer kurzen Pause fragte ich: „Und jetzt?

Kennen Sie das, wenn Kinderaugen total ins Leere starren und hoffen dort irgendwie die Antwort auf eine nicht zu beantwortende Frage zu finden?

Das Geld vermehrt sich

Nun, ich hatte mir ja aufgeschrieben, was ich jedem von Euch gegeben hatte und in meinen Büchern ist jetzt ein Ungleichgewicht, weil ich nicht von allen Dreien 10 Cent zusätzlich wiederbekomme, wie wir das vereinbart hatten. Also bleibt mir ja nichts anderes übrig, als nochmal 3 neue Münzen herzustellen, damit alles wieder passt, stimmt’s?

Die Tatsache, dass ich von meiner Tochter ja im Grunde nur die 10 Cent haben wollte und sie mit dem Rest im Grunde hätte weiter wirken können, haben die drei selbstverständlich nicht begriffen. Was ich sagte, klang wohl irgendwie logisch, jedenfalls haben alle drei genickt.

Warum wird alles teurer?

Nachdem die drei verstanden hatten, dass ich als Bank ja zwangsläufig zusätzliches Geld herstellen musste, habe ich eine Kiwi genommen und den Wert der Kiwi auf 10 Münzen festgelegt. Soweit, so gut.

Dann habe ich folgende Frage gestellt:

Wenn jetzt eine Kiwi 10 Münzen wert ist, wie ist das denn wenn es plötzlich 2 Kiwis gibt, aber die Menge der Münzen gleich bleibt?

Antwort: „Dann ist jede Kiwi 5 Münzen wert.“

Logisch, aber wir hatten ja vorher schon gelernt, dass die Geldmenge steigt. Also kam direkt der Gegentest:

Wenn jetzt aber immer noch eine Kiwi da ist – und es gibt einfach nicht mehr davon – wie ist das denn, wenn es plötzlich nicht mehr 10 Münzen, sondern 20 Münzen gibt?

Klick … klick … klick …

Die Erkenntnis

Es war schon erstaunlich zu beobachten, wie einfach es Kindern im Alter von 8 Jahren gefallen ist zu verstehen, dass es einen Zusammenhang zwischen der zur Verfügung stehenden Geldmenge und der vorhandenen Menge einer Ware gibt. Natürlich haben die Kinder auch verstanden, warum alles teuer werden MUSS und dass der elementare systematische Fehler darin liegt, dass mein „Arbeitslohn“ – der Zins – gar nicht vorhanden ist und im Anschluß geschöpft werden muss. Wie war das noch gleich? „Voll gemein …“ – ganz genau. So sieht‘s aus.

Ich wollte die Kinder in dem Moment nicht überfordern und habe mich mit deren Erkenntnis zufrieden gegeben, dass es beim derzeitigen Geldsystem einen immanenten Fehler gibt und es so nicht funktionieren kann. Die fundamentale Erkenntnis der Kinder, dass die Geldmenge sich bei einem System in dem es einen Zins gibt zwangsläufig vermehren MUSS und dem entsprechend auch der Preis für eine Ware steigen MUSS, war für mich bis dorthin gut genug.

Die haben bei dem Kiwi-Beispiel mit ihren 8 Jahren sogar verstanden, welche Auswirkungen dies auf die Wertgestaltung eines Produktes oder einer Leistung hat:

Doppelte Warenmenge = halber Preis / doppelte Geldmenge = doppelter Preis

Dass es sich darüber hinaus noch um eine Exponenzialkurve handelt, ist dann aber wohl Teil einer weiterführenden Lektion. Da werde ich auf das bekannte Schachbrett-Konzept zurückgreifen und den Dreien werden ob der altersbedingten Ermangelung von systemischer Indoktrinierung und Verblendung vermutlich die Augen aufgehen.

Selbst auf die Gefahr hin, dass sie später in der Schule unter Umständen anecken werden, für den Moment gebe ich mich jedenfalls damit zufrieden, dass sie die grundsätzliche Ursache des Fehlers begriffen haben. Hauptsache sie lernen ihr Gehirn für das zu benutzen, wozu es gedacht ist, nämlich zum Denken, um dann im Anschluß die richtigen Fragen stellen zu können.

Fazit

Ich habe die ehrliche Hoffnung, dass die Drei beizeiten ihre Chance wahrnehmen und sich mit ECHTEN Werten eindecken, sofern sie denn Geld übrig haben, das sie nicht für ihren kindlichen und später jugendlichen Konsum verbraten wollen. („Papa, das neue Mickey-Mouse …“ – „Papa, das neue Top-Model-Heft …“ – „Papa, das Handy …“ …)

Mir schwirrt jedenfalls ob des meinen Kindern spielerisch weitergereichten Wissens ständig im Kopf rum, wie ich sie dazu bringen kann ihre Werte in etwas anzulegen, was auch werthaltig ist. Wie auch immer, wichtig ist eins: Hauptsache sie fallen nicht auf das Sparbuch-„da bekommst Du sogar Zinsen dafür!“-Marketing irgendeiner Bank herein.

Die Geldmenge wächst verursacht durch den Zins zwangsläufig und unvermindert und da die Produktion von Gütern und Dienstleistungen irgendwann mit dem exponenziellen Wachstum nicht mehr Schritt halten kann, sind alle Produkte und Leistungen dazu verdammt, zumindest vom Zahlenbegriff her „teurer“ zu werden (was selbstredend mit dem wahren Wert der Ware nichts zu tun hat).

Die Rechnung KANN nicht aufgehen und selbst 8-jährige sind in der Lage das zu kapieren!

Warum in aller Welt sind erwachsene Leute, die täglich mit Geld hantieren und sich keinerlei Gedanken darüber machen, nicht in der Lage den Fehler im System zu begreifen???

Ich weiß natürlich, dass dies in vielerlei Hinsicht viel zu kurz greift. Aber wenn die allgemeine Bevölkerung wenigstens verstehen würde, dass hier ein systematischer Fehler vorliegt, dann wäre das schon ein unverzichtbarer Erkenntnisgewinn.

Wie stellte mein 8-jähriger Sohn so treffend fest: „Voll gemein …!

Dem gibt es nichts hinzuzufügen.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

Orginal und Kommentare:

http://n8waechter.info/2017/04/der-geld-fehler/

Ein privates Schuldgeldsystem, was am Ende immer einen Weltkrieg braucht um es neu zu starten

Das hochkriminelle verzinste Geldsystem

Geldsystem Henry Ford Eigentlich ist es gut.jpg

Warum überall Geld fehlt. – Goldschmied Fabian

Die allgemeine, gesellschaftliche Betriebsblindheit kennt keine Grenzen: Vom Leben vor der Einführung des Geldes und dem hochkriminellen verzinsten Geldsystem, Wissen die meisten Menschen nicht viel, denn wüssten sie es, dann hätten wir eine Revolution noch vor Morgen früh. Hier wird für jeden verständlich der Fehler (Betrug) im Geldsystem und dessen fatale Folgen für jedermann, brilliant vereinfacht dargestellt.

„Die Krankheit der Welt steckt im Zins und Zinseszins.” Silvio Gesell

Geldsystem Bank

Zins.jpg

“Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht.” Goethe

Tod dem Zinssystem

 

Sklaverei gewöhnt

Widerstand ist Pflicht.

Zum Artikel NACHRICHT AN DAS DEUTSCHE VOLK ! DIE ZEIT IST GEKOMMEN !

Zum Artikel FINANZCRASH UNVERMEIDBAR – RAUS AUS DEM EURO

Orginal und Kommentare:

http://wahrheitinside.wordpress.com/2016/02/10/tod-dem-hochkriminellen-verzinsten-geldsystem/

Christoph Hörstel: Kriege und Krisen 19.02.2016 (Algund, Südtirol)