Der heutige, genozidale ‚Bevoelkerungsaustausch‘ in Europa hat ein historisches Vorbild. Quelle: „A Guide to Babylonian and Assyrian Antiquities“ v. Sir. E. A. Wallis Budge. Online als PDF erhältlich.
Musik: ‚Epic Unease‘ von Kevin MacLeod ist unter der Lizenz Creative Commons Attribution license https://creativecommons.org/licenses/…
lizenziert.
Quelle: http://incompetech.com/music/royalty-…
Berlin. Der sogenannte „demographische Wandel“ – also die ethnische Veränderung der bundesdeutschen Bevölkerungssubstanz – geht rascher und dramatischer vonstatten, als viele Deutsche glauben. Das geht aus einem Beitrag von Adorján F. Kovács im „Debattenmagazin“ „The European“ hervor.
Demnach werden die ethnischen Deutschen zwischen 20 und 35 Jahren in Deutschland viel schneller schneller in der Minderheit sein als bisher vermutet. Das könnte bereits ab 2020 der Fall sein. Autor Kovács prognostiziert dies anhand von Zahlen des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) und anderen Statistiken.
Nach Zahlen aus dem BAMF handelt es sich bei den nach Deutschland strömenden „Flüchtlingen“ fast ausschließlich um Menschen im Alter zwischen 20 und 35 Jahren bzw. noch jüngeren. Demgegenüber geht das Statistische Bundesamt in dieser Altersgruppe von nur noch knapp 15 Millionen Menschen in Deutschland aus – ein Befund, der sich anhand der Alterspyramide ergibt. Einen „Migrationshintergrund“ besitzen in dieser Altersgruppe aktuell rund 3,5 Millionen Menschen.
Bei den Migranten handelt es sich zu etwa 80 Prozent um männliche Personen im Alter zwischen 17 und 35 Jahren, die zum großen Teil aus Großfamilien stammen. Wie viele von ihnen bleiben werden oder dürfen, ist unklar. Bei unveränderter Rechtslage sind jedoch Familiennachzüge zu erwarten. Die Schätzungen liegen hierzu zwischen drei und acht Personen. Moderat geschätzt, würde dies bedeuten: bliebe nur die Hälfte der drei bis vier Millionen Migranten in Deutschland und kämen „nur“ drei Personen pro anerkanntem Asylantragsteller nach, würden bis zum Jahr 2020 rund acht Millionen Menschen zu den 15 Millionen der genannten Altersgruppe hinzukommen.
Rechnet man diese zu den bereits in Deutschland lebenden Ausländern hinzu, würden bereits in fünf Jahren rund 11,5 Millionen Menschen einen „Migrationshintergrund“ besitzen, in einer Altersgruppe, die dann 23 Millionen Personen umfaßt. Das wäre die Hälfte aller in der Bundesrepublik lebenden Menschen zwischen 20 und 35 Jahren. Noch nicht berücksichtigt ist in diesem Rechenmodell die höhere Geburtenrate bei Zuwanderern. (mü)
Einer UN-Studie („Replacement Migration“) der Bevölkerungsabteilung der UN aus dem Jahr 2000 zufolge, bestehe die Notwendigkeit von „internationalen Wanderungsströmen“, um den Bevölkerungsrückgang und –alterungsprozess in Europa entgegenzuwirken. Ist das die Lösung für das demographische Problem oder findet hier ein Bevölkerungsaustausch statt? Jasmin Kosubek im Gespräch mit ehemaligen Tagesschau-Moderatorin, Publizistin und Buchautorin Eva Herman.
Als ich vor fast 20 Jahren zum ersten Mal öffentlich über die Ursachen des Geburtenrückgangs in Deutschland diskutierte, ahnte ich nicht, um welch bedeutungsvolles Thema es sich für die zukünftige Weltlage handelte.
Zu jener Zeit war ich noch der Ansicht, dass wir mit einem vernünftigen, politischen Programm diese nicht unbedeutende Humankrise wohl in den Griff bekommen müssten.
Doch weit gefehlt. Denn was mir nicht bekannt war: Ein Anstieg der Geburten in Deutschland und Europa war offenbar weder vorgesehen noch beabsichtigt. Der Geburtenschwund, eingeleitet durch einen aggressiven Feminismus schon Ende der 60er Jahre in ganz Europa, dürfte vielmehr, wie jetzt bekannt wurde, Teil eines weltweiten Bevölkerungsaustauschprogramms der Vereinten Nationen sein.
Den anderen Teil stellt der beeindruckende Einwanderungsstrom dar, der seit Monaten in die europäischen Länder quillt. Wie dies zusammen gehört? Ganz einfach: „Bevölkerungsaustausch“ heißt das Zauberwort.
Es ist dem Journalistenkollegen Udo Ulfkotte zu danken, dass er für den Kopp-Verlag ein UN-Papier von 2001 ausfindig gemacht hat, in dem das sogenannte Flüchtlingschaos, das derzeit zunehmend Recht und Gesetz hierzulande aushebelt, durchaus vorsätzlich geplant, angekündigt wird.
Im Lichte dieses Szenarios wundert es dann auch nicht mehr, dass es die UN selbst war, die vielen Millionen Flüchtlingen im Libanon, in Jordanien, der Türkei und so weiter im letzten Sommer die finanziellen Hilfszuwendungen um mehr als die Hälfte gekürzt hatten, sodass die Massen von Menschen, deren Überleben damit plötzlich aufs Äußerste gefährdet wurde, aufbrachen, um sich auf den Weg in eine bessere Welt zu machen.
Doch zunächst zurück zu Deutschlands Geburtenschwund. Es ist nicht sonderlich schwierig, die Zusammenhänge her-zustellen zwischen der feministischen Ideologie, dass eine jede Frau sich unabhängig vom Mann durch eigene Erwerbstätigkeit machen solle, und dem grassierenden Geburtenrück-gang. In zahllosen Fernseh-Diskussionssendungen hatte ich dazu Stellung genommen, nachdem ich über Jahre die Ursachen mit Experten und Wissenschaftlern geprüft hatte. Es war doch alles so leicht zu verstehen:
Wenn eine Gesellschaft durch ihre politischen Programme die Arbeit einer Mutter nicht mehr würdigen und wertschätzen will, stattdessen die Erwerbstätigkeit der Frau glorifiziert, stattdessen auch die kleinen Kinder, manchmal noch Säuglinge, in die Fremdbetreuung gibt, entgegen jeglichem besseren Wissen über die Natur des Menschen, dann verschieben sich die Wertvorstellungen; außerdem wird eine ganze Gesellschaft durch derartige Programme umerzogen.
Der Wunsch nach eigenen Kindern tritt bei der von Politik und Medien im öffentlichen Bild neu gezimmerten „Karrierefrau“ zunehmend in den Hintergrund, da nur in der bezahlten Erwerbstätigkeit die Frau überhaupt noch gewertschätzt wird, sowohl gesellschaftlich als eben auch monetär.
Dem durch den Feminismus zudem tief gedemütigten Mann vergeht seit Langem schon jeglicher Familiensinn, da zahlreiche Paarbeziehungen eher zu Konkurrenz-Schlachtfeldern denn zu einer harmonischen Einheit sich verbildet haben. Das fortdauernde Sichentfernen moralischer Grundwerte, hervorgerufen durch Hedonismus und Ichbezogenheit der Agierenden, tut sein Letztes, um die Geburtenrate nachhaltig zu schwächen.
Mit anderen Worten: Ein Volk schafft sich ab! Meine Beobachtungen waren erschütternd: Während die Bürger im Land zunehmend unter dieser Umerziehung litten, Frauen wie Männer verzweifelten, Kinder bindungslos dahinwuchsen, posaunten dressierte Politik- und Medienvertreter nahezu unisono das Bild der neuen Weltordnung in den Äther, und das über Jahrzehnte.
Andersdenkende, die ihren Widerspruch öffentlich machten, wurden zunehmend diffamiert, ausgegrenzt.
Zur rechtlichen Verpflichtung nahezu weltweit wurde der Wahnsinn gemacht, als die Vereinten Nationen 1995 bei der Weltfrauenkonferenz in Peking das größte Umerziehungsprogramm der Menschheit, namentlich als Gender Mainstreaming bekannt, ausriefen. Über 120 Länder übernahmen das Programm, viele als rechtlich verpflichtend, in ihre Verfassungen. Darunter auch Deutschland.
Die Gender-Ideologie: Nach Aussage hochbezahlter „Experten“ existieren unter anderem die beiden Geschlechter von Mann und Frau zum Zeitpunkt der Geburt eines Menschen gar nicht, lediglich das soziale Umfeld wie Mutter, Vater et cetera „ernennt“ das Geschlecht des Neugeborenen und erzieht das Kind in diesem Sinne. Ziel von Gender ist es, dass jeder Mensch sein Geschlecht, das jetzt Gender heißt, mehrmals im Laufe seines Lebens wechseln können soll. Allerdings sind es nicht zwei, sondern gleich mehrere Dutzend Arten von Geschlechtern beziehungsweise sexuellen Orientierungen, zwischen denen der Mensch wählen kann, darunter auch Sodomie, Nekrophilie und Pädophilie.
Auf diese Weise wird übrigens der alte Traum der Grünen Wirklichkeit: Die Pädophilie wird über diese Hintertür straffrei. Alle diese Faktoren dienen letztlich dem einen Ziel: Verwirrung zu stiften, und möglichst wenige Kinder in die Welt zu setzen.
Zurück zum derzeitigen „Flüchtlingschaos“: Die offiziellen Erklärungen vonseiten der Politik und Medien über die Notwendigkeit der Einwanderungsströme nach Europa gehen seit geraumer Zeit auffällig in Richtung des Geburten-schwundes und der damit verbundenen Schwächung der Wirtschaftskraft.
Nur durch die „Flüchtlinge“ sei der Bevölkerungsniedergang Europas noch aufzuhalten, heißt es immer öfter aus den Mündern eilfertiger Ergebener der Politischen Korrektheit sowie aus höchsten Ämtern der UN- und EU-Gremien. Wer hingegen warnt, dass damit eine Auflösung der eigenen Nation und Kultur, auch des Wertegerüstes des christlichen Abendlandes, einhergehe, wird scharf angegriffen und als „rechtsextrem“ gebrandmarkt.
Warum diese Heftigkeit? Nun, man hat im Laufe der letzten 70 Jahre mit diesem Hebel noch jeden zum Schweigen gebracht, um die bei der Bevölkerung oft unbeliebten, unnatürlichen Politikprogramme durchzusetzen. Es ist eine Form von schmerzender, unsichtbarer Gewalt, die von den Menschen nun erkannt wird, die diese jedoch zu paralysieren scheint.
Udo Ulfkotte schreibt: „In dem erst jetzt bekannt gewordenen Bericht der Bevölkerungsabteilung der UN aus dem Jahr 2001 wird die Öffnung Deutschlands für 11,4 Millionen Migranten gefordert, auch wenn das innerhalb Deutschlands zu sozialen Spannungen („rise to social tensions“) führen werde.“
Weiter heißt es: „Auch Jim Yong Kim, Präsident der zur UN gehörenden Weltbank, hat im Oktober 2015 verkündet, dass der ,Bevölkerungsaustausch‘ in Europa ein ,Motor des Wirtschaftswachstums‘ werde, um mit allen Mitteln im Sinne der Weltwirtschaft den demografischen Wandel zu bekämpfen.“
Die Bundesregierung habe vor wenigen Tagen bei einem vertraulichen Treffen in St. Augustin bei Bonn intern klargemacht, worauf sich die Ministerien künftig einstellen müssten: „Man erwartet bis Ende 2016 in Deutschland bis zu zehn (!) Millionen Asylanten.“ Wer die Einwanderungsströme betrachtet, kann sich schon mal daran gewöhnen: So sieht Deutschland demnächst aus. Die alte Zeit ist vorbei!
Als ich vor fast 20 Jahren zum ersten Mal öffentlich über die Ursachen des Geburtenrückgangs in Deutschland diskutierte, ahnte ich nicht, um welch bedeutungsvolles Thema es sich für die zukünftige Weltlage handelte. Zu jener Zeit war ich noch der Ansicht, dass wir mit einem vernünftigen, politischen Programm diese nicht unbedeutende Humankrise wohl in den Griff bekommen müssten.
Doch weit gefehlt. Denn was mir nicht bekannt war: Ein Anstieg der Geburten in Deutschland und Europa war offenbar weder vorgesehen noch beabsichtigt. Der Geburtenschwund, eingeleitet durch einen aggressiven Feminismus schon Ende der 60er Jahre in ganz Europa, dürfte vielmehr, wie jetzt bekannt wurde, Teil eines weltweiten Bevölkerungsaustauschprogramms der Vereinten Nationen sein.
Den anderen Teil stellt der beeindruckende Einwanderungsstrom dar, der seit Monaten in die europäischen Länder quillt. Wie dies zusammen gehört? Ganz einfach: „Bevölkerungsaustausch“ heißt das Zauberwort. Es ist dem Journalistenkollegen Udo Ulfkotte zu danken, dass er für den Kopp-Verlag ein UN-Papier von 2001 ausfindig gemacht hat, in dem das sogenannte Flüchtlingschaos, das derzeit zunehmend Recht und Gesetz hierzulande aushebelt, durchaus vorsätzlich geplant, angekündigt wird.
Im Lichte dieses Szenarios wundert es dann auch nicht mehr, dass es die UN selbst war, die vielen Millionen Flüchtlingen im Libanon, in Jordanien, der Türkei und so weiter im letzten Sommer die finanziellen Hilfszuwendungen um mehr als die Hälfte gekürzt hatten, sodass die Massen von Menschen, deren Überleben damit plötzlich aufs Äußerste gefährdet wurde, aufbrachen, um sich auf den Weg in eine bessere Welt zu machen.
Doch zunächst zurück zu Deutschlands Geburtenschwund. Es ist nicht sonderlich schwierig, die Zusammenhänge her-zustellen zwischen der feministischen Ideologie, dass eine jede Frau sich unabhängig vom Mann durch eigene Erwerbstätigkeit machen solle, und dem grassierenden Geburtenrück-gang. In zahllosen Fernseh-Diskussionssendungen hatte ich dazu Stellung genommen, nachdem ich über Jahre die Ursachen mit Experten und Wissenschaftlern geprüft hatte.
Es war doch alles so leicht zu verstehen: Wenn eine Gesellschaft durch ihre politischen Programme die Arbeit einer Mutter nicht mehr würdigen und wertschätzen will, stattdessen die Erwerbstätigkeit der Frau glorifiziert, stattdessen auch die kleinen Kinder, manchmal noch Säuglinge, in die Fremdbetreuung gibt, entgegen jeglichem besseren Wissen über die Natur des Menschen, dann verschieben sich die Wertvorstellungen; außerdem wird eine ganze Gesellschaft durch derartige Programme umerzogen.
Der Wunsch nach eigenen Kindern tritt bei der von Politik und Medien im öffentlichen Bild neu gezimmerten „Karrierefrau“ zunehmend in den Hintergrund, da nur in der bezahlten Erwerbstätigkeit die Frau überhaupt noch gewertschätzt wird, sowohl gesellschaftlich als eben auch monetär.
Dem durch den Feminismus zudem tief gedemütigten Mann vergeht seit Langem schon jeglicher Familiensinn, da zahlreiche Paarbeziehungen eher zu Konkurrenz-Schlachtfeldern denn zu einer harmonischen Einheit sich verbildet haben. Das fortdauernde Sichentfernen moralischer Grundwerte, hervorgerufen durch Hedonismus und Ichbezogenheit der Agierenden, tut sein Letztes, um die Geburtenrate nachhaltig zu schwächen. Mit anderen Worten: Ein Volk schafft sich ab! Meine Beobachtungen waren erschütternd:
Während die Bürger im Land zunehmend unter dieser Umerziehung litten, Frauen wie Männer verzweifelten, Kinder bindungslos dahinwuchsen, posaunten dressierte Politik- und Medienvertreter nahezu unisono das Bild der neuen Weltordnung in den Äther, und das über Jahrzehnte. Andersdenkende, die ihren Widerspruch öffentlich machten, wurden zunehmend diffamiert, ausgegrenzt. Zur rechtlichen Verpflichtung nahezu weltweit wurde der Wahnsinn gemacht, als die Vereinten Nationen 1995 bei der Weltfrauenkonferenz in Peking das größte Umerziehungsprogramm der Menschheit, namentlich als Gender Mainstreaming bekannt, ausriefen. Über 120 Länder übernahmen das Programm, viele als rechtlich verpflichtend, in ihre Verfassungen. Darunter auch Deutschland.
Die Gender-Ideologie: Nach Aussage hochbezahlter „Experten“ existieren unter anderem die beiden Geschlechter von Mann und Frau zum Zeitpunkt der Geburt eines Menschen gar nicht, lediglich das soziale Umfeld wie Mutter, Vater et cetera „ernennt“ das Geschlecht des Neugeborenen und erzieht das Kind in diesem Sinne. Ziel von Gender ist es, dass jeder Mensch sein Geschlecht, das jetzt Gender heißt, mehrmals im Laufe seines Lebens wechseln können soll.
Allerdings sind es nicht zwei, sondern gleich mehrere Dutzend Arten von Geschlechtern beziehungsweise sexuellen Orientierungen, zwischen denen der Mensch wählen kann, darunter auch Sodomie, Nekrophilie und Pädophilie.
Auf diese Weise wird übrigens der alte Traum der Grünen Wirklichkeit: Die Pädophilie wird über diese Hintertür straffrei. Alle diese Faktoren dienen letztlich dem einen Ziel: Verwirrung zu stiften, und möglichst wenige Kinder in die Welt zu setzen.
Zurück zum derzeitigen „Flüchtlingschaos“: Die offiziellen Erklärungen vonseiten der Politik und Medien über die Notwendigkeit der Einwanderungsströme nach Europa gehen seit geraumer Zeit auffällig in Richtung des Geburten-schwundes und der damit verbundenen Schwächung der Wirtschaftskraft.
Nur durch die „Flüchtlinge“ sei der Bevölkerungsniedergang Europas noch aufzuhalten, heißt es immer öfter aus den Mündern eilfertiger Ergebener der Politischen Korrektheit sowie aus höchsten Ämtern der UN- und EU-Gremien. Wer hingegen warnt, dass damit eine Auflösung der eigenen Nation und Kultur, auch des Wertegerüstes des christlichen Abendlandes, einhergehe, wird scharf angegriffen und als „rechtsextrem“ gebrandmarkt.
Warum diese Heftigkeit? Nun, man hat im Laufe der letzten 70 Jahre mit diesem Hebel noch jeden zum Schweigen gebracht, um die bei der Bevölkerung oft unbeliebten, unnatürlichen Politikprogramme durchzusetzen.
Es ist eine Form von schmerzender, unsichtbarer Gewalt, die von den Menschen nun erkannt wird, die diese jedoch zu paralysieren scheint.
Udo Ulfkotte schreibt: „In dem erst jetzt bekannt gewordenen Bericht der Bevölkerungsabteilung der UN aus dem Jahr 2001 wird die Öffnung Deutschlands für 11,4 Millionen Migranten gefordert, auch wenn das innerhalb Deutschlands zu sozialen Spannungen („rise to social tensions“) führen werde.“ Weiter heißt es: „Auch Jim Yong Kim, Präsident der zur UN gehörenden Weltbank, hat im Oktober 2015 verkündet, dass der ,Bevölkerungsaustausch‘ in Europa ein ,Motor des Wirtschaftswachstums‘ werde, um mit allen Mitteln im Sinne der Weltwirtschaft den demografischen Wandel zu bekämpfen.“
Die Bundesregierung habe vor wenigen Tagen bei einem vertraulichen Treffen in St. Augustin bei Bonn intern klargemacht, worauf sich die Ministerien künftig einstellen müssten:
„Man erwartet bis Ende 2016 in Deutschland bis zu zehn (!) Millionen Asylanten.“
Wer die Einwanderungsströme betrachtet, kann sich schon mal daran gewöhnen:
Europa wird auf einmal von Millionen „Flüchtlingen“ überschwemmt, welche die Einheimischen tyrannisieren. Beispiel: Ein Neger schlägt einer jungen Französin einfach ins Gesicht und brüstet sich auch noch mit dem Video dieser Tat auf Youtube:
Die Reaktionen unter dem Video sprechen für sich. Hier eine Auswahl:
Kommentator: „KOMM DU MIR MAL VOR DIE FLINTE DANN LACHST DU NICHT MEHR SO DUMM DU AFFE!“
Kommentator: „Es hat nichts mit Rechts zu tun wenn man solche…… verachtet. Man kann solche …. einfach nicht Menschen nennen. An den der das Mädchen geschlagen hat: Komm zu mir Du feiges Schwein und stell dich einem Mann. Du Bastard!“
Kommentatorin : „Ich habe mir gestern eine Pistole besorgt. Mir passiert sowas nicht! Das solche Dschungelaffen überhaupt frei rumlaufen dürfen…..“
Hier zeichnen sich gewaltsame Zusammenstöße, wenn nicht Bürgerkrieg ab.
Aber wer sein Leben bisher nicht im grün-roten Wolkenkuckucksheim verträumt hat, weiß wie unser politisches System gestrickt ist: Bereicherer dürfen auch bei Vergewaltigung und Totschlag mit Bagatellstrafen rechnen, während Europäer bei Notwehr als Rassisten gebrandmarkt werden und die volle Härte des Gesetzes zu spüren bekommen.
Die folgenden Ausführungen sind als Hilfestellung für Deutsche gedacht, denen jetzt die Wut hochkommt, denn sie sind dabei, in eine ihnen gestellte Falle zu laufen.
Wir stehen zwei Fakten gegenüber:
Die Millionenscharen an „Flüchtlingen“ müssen von jemandem hereingelassen werden, denn noch vor einigen Jahren gab es diese Intensität trotz Krieg in allen Erdteilen nicht.
Es besteht offensichtlich ein Doppelstandard: Ausländer haben Sonderrechte, Deutsche sind Bezahlsklaven, die sich nicht mucksen dürfen.
Die Schlussfolgerung: Die Situation wird absichtlich herbeigeführt. Wir sollen abgeschafft werden.
Dies ahnen mittlerweile viele der wütenden Deutschen, aber die wahren Zusammenhänge bereiten ihnen Kopfzerbrechen. Kein Wunder: in Deutschland herrscht Zensur.
Leider haben viele Menschen wegen systematisch eingeimpfter Tabus Denksperren und wollen die Wahrheit nicht akzeptieren. Unter den oben beschriebenen Zuständen wird dies jedoch immer schwieriger. Und außerdem machen die Urheber selbst mitunter gar kein Geheimnis aus ihren Plänen. Sehen Sie sich dieses kurze Video der Jüdin Barbara Lerner Spectre an:
Hier finden Sie kurzgefasst die Zusammenhänge (wenn Sie Einzelheiten wissen wollen, lesen Sie die Artikelserie Grundlagenwissen):
Nach dem Ersten Weltkrieg wird Deutschland von den Siegern auf unglaubliche Weise ausgebeutet. Maßgeblich verantwortlich dafür sind jüdische Politiker und Wirtschaftsgrößen. Juden finden sich nach dem Krieg in der Reichsbank, dem Parlament, unter den großen Immobilienbesitzern etc.
Die Nationalsozialisten versuchen, diese Situation zu ändern. Sie unterliegen einer Übermacht an Gegnern und scheitern.
1945 wird Deutschland besetzt. Die Wahrheit wird verboten, es herrscht Zensur. Über den Krieg und seine Gründe wird eine vollkommen andere Geschichte erfunden, die man nicht in Frage stellen darf, da man sonst wegen „Volksverhetzung“ angeklagt wird.
Nach 1945 ist Deutschland vollständig vom jüdischen Kapital beherrscht, so wie die meisten anderen Länder auch. Die meisten Nichtjuden können wegen der Tabus und der verschleiernden Propaganda aber nicht einmal Juden wie Gregor Gysi, Nicolas Sarkozy oder Henry Kissinger identifizieren. Sie haben keine Ahnung von den wahren Zusammenhängen in der Weltpolitik.
Die meisten Juden kann man am Gesicht erkennen, aber die meisten Deutschen haben das verlernt. Schauen Sie sich hier den Juden Gregor Gysi an, der sich über den Volkstod der Deutschen freut:
Die BRD ist kein deutscher Staat, sondern eine Marionettenrepublik.
Alle maßgeblichen Politiker in den westlichen Ländern sind Lakaien des jüdischen Kapitals. Sie für dumm oder inkompetent zu halten, ist naiv. Sie führen genau das aus, was ihnen von ihren Herren vorgegeben wird.
Das Alte Testament ist voll von Varianten derselben Geschichte: Die Juden dringen in ein Land ein, manipulieren sein Staatwesen und verüben Genozid an der Bevölkerung.
Dieses Schema ist nach wie vor aktuell. Das 20. Jahrhundert ist voll von jüdischen Genoziden: Z.B. ca. 14 Millionen Tote beim Holodomor in der Ukraine unter der Führung der jüdischen Bolschewisten. Ca. 14 Millionen tote Deutsche im Zweiten Weltkrieg durch Bombenterror, Vertreibung und Verhungernlassen unter Führung von Juden wie Roosevelt und Halbjuden wie Eisenhower und Churchill.
Eine seit den 1960er Jahren in Nordamerika und Europa umgesetzte jüdische Strategie des Genozids an den Nichtjuden ist die Masseneinwanderung kombiniert mit systematischer Diskriminierung der Einheimischen. Endziel: Bevölkerungsaustausch bzw. Volkstod.
Juden hassen Europäer am meisten, weil diese am intelligentesten sind und sich am heftigsten gegen die jüdische Manipulation gewehrt haben.
Tragischerweise fallen viele gutherzige Europäer auf die jüdische Propaganda herein (sie beherrschen vollkommen unsere Medien und die Politik) und verklären die Juden zu Engeln. Vielleicht fallen ja auch Sie nun aus allen Wolken.
Szenarium für die nahe Zukunft: Die Deutschen beginnen sich gegen die Masseninvasion zu wehren, sie werden niedergeknüppelt, der Totalitarismus in der BRD und der EU wird verschärft, die Juden haben die Gelegenheit, ihr Ziel der New World Order bzw. der jüdischen Weltregierung zu verwirklichen.
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