Das letzte Bataillon

Der Endkampf zwischen Merkels Todesflut-Republik und der Volksdemokratie hat begonnen

Petry: Feuer frei

Die AfD-Vorsitzende Frauke Petry, die sich bisher eigentlich in der Öffentlichkeit sehr merkel-nah darstellte, die, wie ihr Vorgänger Lucke, Beifall von den Feinden des deutschen Volkes ersehnte, wagte jetzt den Sprung ins deutsche Lager. Sie zerschnitt das anbiederische Lügenband mit dem Merkel-System und forderte den Waffeneinsatz an der Grenze gegen die fremden Invasoren. Die Lügenpresse hat jetzt ihr neues Hetzobjekt gefunden. Doch genau diese klare Linie wird der AfD einen weiteren Stimmenzuwachs bei den anstehenden Landtagswahlen bringen. Sie müssen jetzt gewaltig fälschen, um die AfD unter 25 Prozent zu halten. Die neue Zeit könnte beginnen. Die Zeit der Lüge geht zu Ende.

Das dem Besatzungskonstrukt BRD von den Siegern verpasste Grundgesetz, [1] das fälschlicherweise “Verfassung” genannt wird, ist in Wirklichkeit gar nicht so schlecht, dass man nicht als national gesinnter Mensch, selbst als Nationalsozialist, bis zur Wiederherstellung der Freiheit von der Besatzungswillkür damit leben könnte.

Im Taumel des totalen Sieges über Hitler-Deutschland ließen es die Sieger zu, Paragraphen in dieses “Grundgesetz” zu schreiben, die dem Buchstaben nach den besiegten Deutschen Rechte zugestehen, die durchaus ausreichen würden, unsere Existenz als Deutsche zu sichern. Das Problem ist also nicht das sogenannte “Grundgesetz” der BRD, sondern seine abscheulichen politischen Träger, die sich nicht daran halten.

Es war natürlich von den Siegern nie daran gedacht worden, die Deutschen in einer wirklichen Demokratie leben zu lassen. Die Vernichter des Reiches waren davon überzeugt, dass das vor allem mental enthauptete deutsche Volk sich nie mehr nach völkischer Harmonie zurücksehnen, die wirkliche Freiheit nie wieder anstreben und die formal gewährten Rechte des “Grundgesetzes” niemals wirklich einfordern würde.

Das deutsche Volk sollte der menschenverachtenden Despotie der jüdischen Lobby-Macht zur ewigen Unterjochung und Ausbeutung ausgeliefert werden. Von allen eingekauften Subjekten des Systems wird die alliierte Besatzungsform seit 1945 aber als “liberale Demokratie” propagiert. Aber mit Demokratie hat dieses System tatsächlich recht wenig zu tun, nennen wir es einfach “Die Lobby-Demokratie”, die dem deutschen Volk jede Mitwirkung an seinem eigenen Schicksal verwehrt. Volksbefragungen, die das Wesensmerkmal einer wirklichen Demokratie bzw. einer Volksdemokratie sind, bleiben in der FED-BRD ebenso verboten wie das Aussprechen von Wahrheiten über die wirklichen Herrscher hinter den Kulissen dieses menschenfeindlichen Kartells. Wer diese verbotenen Wahrheiten öffentlich macht, wird in der Lobby-Demokratie der BRD mit bis zu lebenslänglicher Kerkerhaft bestraft. Wir haben es mit einem der schlimmsten Verfolgungssysteme der Welt zu tun, das sich weder an wirkliche demokratische Gepflogenheiten hält, noch die international verbrieften demokratischen Menschenrechte einhält. Und daran ist nicht grundsätzlich das politische System der BRD schuld, wie das “Grundgesetz” beweist, sondern seine Repräsentanten, die das eigene “Grundgesetz” missachten und täglich neu brechen.

augstein

Augstein verlangt die Fortsetzung der Demokratie-Verschwörung gegen das deutsche Volk, nämlich den Deutschen die Volksdemokratie weiterhin zu verweigern.

Das hier Gesagte ist wahrlich kein Hirngespinst, sondern wird sogar von einem der übelsten Vasallen und Lügenpresse-Protagonisten unserer Zeit höchstpersönlich bestätigt, von Jakob Augstein. In einem Alarmaufruf im SPIEGEL forderte Augstein allen Ernstes das Verbot der AfD – mit indirekten Worten. Das wäre noch nichts Außergewöhnliches, denn quasi alle Lobby-Demokraten fordern indirekt das Verbot der AfD. Sensationell an Augsteins Aufruf ist aber seine offen-verbrecherisch zum Ausdruck gebrachte Begründung für die geforderte Zerschlagung der AfD, mit der er die Demokratie-Verschwörung gegen das deutsche Volk erfreulicherweise selbst aufdeckt. Er muss einen Momentlang unvorsichtig gewesen sein, wutschäumender Hass auf alles Freiheitliche dürfte seine Sinne beim Tippen des Textes vernebelt haben. Augstein verlangt nämlich, dass die AfD vor allem deshalb ausgeschaltet werden müsse, weil sie die wirkliche Demokratie, die Volksdemokratie anstrebt. Augstein wörtlich: “Diese Partei ist im Wortsinne eine radikale Partei. Sie will eine andere Republik. Sie will die Volksdemokratie.” Was Augstein damit obendrein meint, ist, dass heute, im Zeitalter des migrantiven Vernichtungskriegs gegen die Deutschen, es gar kein deutsches Volk mehr geben dürfe, somit auch keine Volksdemokratie gefordert werden könne. Und dann jammert der Lobby-Vasall Augstein auch noch darüber, dass das von den Lobby-Söldnern betriebene “Scheitern” (Vernichtung der Partei durch Strafverfahren usw.) der AfD leider doch noch fehlschlagen könne, “denn die liberale Demokratie ist bereits geschwächt”, [2] so das wörtliche Lamento Augsteins.

Udo di Fabio

Aber der Ex-Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Prof. Dr. Udo di Fabio, stellt in seinem Gutachten über Merkels verbrecherische Migrations-Politik fest, dass die Demokratie quasi nur in einem homogenen Volk existieren kann, nicht aber in einem multikulturellen Völkerbrei, da die unterschiedlichen Interessen einer Multikultur eine gemeinsame, von allen getragene Staatspolitik unmöglich macht. Dieser Ex-Höchstrichter überführt Merkel der schwersten Verbrechen in seinem Gutachten, vor allem entlarvt er Merkel als Verbrecherin am Grundgesetz, was insbesondere aus der folgenden Gutachten-Passage hervorgeht: “Es ist darüber hinaus fraglich, ob eine gesetzliche Regelung, die für eine erhebliche Fallzahl eine praktisch unkontrollierte Einreise in das Bundesgebiet erlaubte, überhaupt mit dem Demokratieprinzip vereinbar wäre. Denn Volk im Sinne von Art. 20 Abs. 2 Satz 1 GG, von dem alle Staatsgewalt ausgeht, ist nur die Summe der Staats-bürger. Die buchstäbliche Offenheit des Grundgesetzes für die europäische Integration und die internationale Friedenssicherung ändert nichts daran, dass Demokratie nur funktionieren kann, wenn ein Staatsvolk mit einem entsprechenden klar definierten Bürger-recht identifizierbar und in Wahlen und Abstimmungen praktisch handlungsfähig ist. Insofern muss das Staatsvolk einerseits über die Bevölkerungszusammensetzung und über die Regeln zum Erwerb oder Verlust der Staatsangehörigkeit mit dem Gesetz im formellen Sinne entscheiden, andererseits darf es dabei nicht die praktische Möglichkeit parlamentarischen Regierens und demokratischen Entscheidens bei elementaren Fragen der politischen Gemeinschaft aufgeben.”

Herr Augstein, ihre geforderte menschenverachtende “liberale Lobby-Demokratie” ist deshalb so sehr geschwächt, weil sie mittlerweile von der Bevölkerung als tödlich empfunden und von den höchsten Juristen des Landes als tödlich angeprangert wird. Aber nicht, weil es gemäß Ihrer menschenfeindlichen Kategorisierung “radikale” (also wirklich freiheitliche) Parteien in der BRD gibt. Sie, Herr Augstein, sind doch nur in Panik geraten, weil sie fürchten, dass Ihrer Lügenpresse nicht mehr geglaubt wird, weil Sie und Ihre Bande dann nämlich erledigt seid. Herr Augstein, denken Sie an die großen Spruchbänder in den 1930er Jahren, die bei Kundgebungen entweder über die Straßen oder in den großen Hallen von Decke zu Decke gespannt wurden. Darauf stand zu lesen: “Der Jude siegt mit der Lüge und stirbt mit der Wahrheit.” Das vor Augen, Herr Augstein, ist es doch, was Sie umtreibt. Die Furcht, dass mit der Wiedergeburt der Wahrheit die Lobby-Tyrannei stirbt. Aber Sie werden weder den Tod Ihrer Lobby-Tyrannei, noch ihren beruflichen Lügenpresse-Untergang aufhalten können, denn die Wahrheit befindet sich bereits auf der Schiene.

Auch der für die Lobby agierende Menschenfeind, der FDP-Bundesvorsitzende Christian Lindner, will, wie Augstein, die Volksdemokratie verhindern. Lindner beschimpfte in einer Debatte im Düsseldorfer Landtag den SPD-Fraktionschef Norbert Römer, er solle die CDU bitte nicht in die Nähe der AfD rücken, das sei gefährlich. Lindner: “Wenn Sie den Kollegen von der CDU Rechtspopulismus vorwerfen, dann verharmlosen Sie die wahren Feinde unserer Gesellschaft.” [3] Die wahren Feinde “unserer Gesellschaft”, Herr Lindner, sind verbrecherische Gesellen wie Sie, Augstein und Konsorten, die täglich das von Ihnen so hochgepriesene Grundgesetz tausendmal selbst brechen.

Mit aller Macht wirft die Lobby derzeit ihre Kampftruppen gegen das aufwachende deutsche Volk in die Schlacht, um ihre Welt-Finanz-Tyrannei über eine vermischte europäische Bevölkerung, operierend unter dem Banner “liberale Demokratie”, doch noch über die Runden retten zu können.

Charaktermenschen könnten alles wenden

Die Sieger waren natürlich verschlagen und sadistisch genug, in ihrem uns übergestülpten Polit-System sozusagen nur den politischen Abschaum nach oben kommen zu lassen. Gerade deshalb ist es Tatsache, dass die gegen uns eingesetzten Besatzungsdirektiven nur noch Schall und Rauch wären, hätten Menschen mit Charakter und Würde in den Parlamenten das Sagen. Es ist wenig hilfreich und entlastet nur die Schuldigen, wenn man die “Besatzungswillkür” tagein und tagaus als Unterjochung bejammert, da so die Taten der Vasallen entschuldigt werden, weil sie ja vom Besatzungsregime gezwungen würden, so gegen uns zu handeln. Wenn der ehemalige Bundeskanzler Ludwig Erhard der Besatzungsmacht damals schon die Stirn bieten konnte, dann könnten es die heutigen Politiker erst recht, wenn sie wollten.

Ludwig Erhard kümmerte sich um keine von der Besatzungsmacht eingeräumten Kompetenzen. Er beseitigte am Stichtag der Währungsreform alle bestehenden Preisvorschriften und Anordnungen für die Bewirtschaftung. Erhard zerschlug eigenmächtig die Zwangswirtschaft. Die usraelischen Besatzer trauten damals ihren Augen und Ohren nicht. Einen derart unerschrockenen Widerstand hatten sie nach all den Demütigungen und ihres Siegergebarens nicht erwartet, wo sie das Bild der Deutschen vor Augen hatten, wie sie unter dem Gelächter der GI’s nach Zigarettenkippen schnappten. General Lucius D. Clay, Befehlshaber der US-Streitkräfte in Europa und Militärgouverneur für Westeuropa, versuchte Ludwig Erhard in rüder, drohender Form zurechtzuweisen. “Sie haben in alliierte Rechte eingegriffen. Ohne Erlaubnis der Militärregierung darf keine einzige Vorschrift über die Bewirtschaftung geändert werden”, so Clay gegenüber Ehrhard befehlend. Ludwig Erhard blickte ihn ebenso kalt wie unerschrocken an und erwiderte knapp: “Ich habe die Vorschriften nicht geändert. Ich habe sie aufgehoben.” Clay schluckte, und nichts geschah.

Wie viel mehr könnten sich die heutigen BRD-Politiker gegenüber der Besatzungsmacht herausnehmen, wenn schon Ludwig Erhard wichtige Sieger-Diktate nur wenige Jahre nach dem Krieg eigenständig aufzuheben vermochte?!!! Sie könnten heute unsere Befreiung vom Lobby-Joch ohne große Mutprobe erreichen, aber ihre erbärmliche menschliche Beschaffenheit als Vasallen-Politiker lässt das nicht zu. Ein nach sittlichen und charakterlichen Maßstäben abschreckendes Politiker-Beispiel verkörpert der Bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer, der sich vor einem Millionenpublikum nicht schämte, im Fernsehen zu gestehen, dass er als gewählter Politiker nichtgewählten dunklen Mächten dient. [4]

Wenn es heute Männer vom Format eines Ludwig Erhard gäbe, könnte das uns von den Siegern “auferlegte” Grundgesetz tatsächlich als Schutzpanzer zur Bewahrung unserer Identität und zur Wiedererlangung unserer Freiheit eingesetzt werden. Aber anstatt sich an dieses “Grundgesetz” zu halten, das unsere Sieger-Politiker täglich beschwören, betrachten sie es als ihre heiligste Pflicht, es zu brechen. Sie betätigen sich also lieber verbrecherisch gegen die Menschen- und Urrechte des deutschen Volkes, als das “Grundgesetz” gesetzestreu zu befolgen.

Der Wortlauf des Grundgesetzes erlaubt uns sogar, eine nationalsozialistische Weltanschauung zu leben und zu lehren!

Selbst Nationalsozialisten könnten gut mit diesem “Grundgesetz” leben, denn in Artikel 33,3 wird jedem “Grundgesetz-Bürger” die freie Wahl der Weltanschauung garantiert. Es heißt dort: “Niemandem darf aus seiner Zugehörigkeit oder Nichtzugehörigkeit zu einem Bekenntnisse oder einer Weltanschauung ein Nachteil erwachsen.” Mehr noch, dieses “Grundgesetz” garantiert bekennenden Nationalsozialisten sogar, Volksschulen zur Lehre der nationalsozialistischen Weltanschauung zu errichten. In Artikel Artikel 7,5 heißt es nämlich: “Eine private Volksschule ist nur zuzulassen, wenn sie als Bekenntnis oder Weltanschauungsschule errichtet werden soll und eine öffentliche Volksschule dieser Art in der Gemeinde nicht besteht.”

Ankläger Jackson

Selbst der Hauptankläger des verbreche-rischen Militärtribunals gegen die besiegten Deutschen, Robert H. Jackson, wünschte sich, dass das NSDAP-Parteiprogramm hinsichtlich der Kriegsauffassung Welt-geltung erlangen sollte.

Dieses garantierte Grundrecht wird von den Vasallen-Politikern mit der verbrecherischen Argumentation unterdrückt, dass der Nationalsozialismus verbrecherisch gewesen sei und man das Bekenntnis zu einer “verbrecherischen Organisation” selbstverständlich verbieten dürfe. Das ist ungeheuerlich, da in der BRD der Kommunismus, der für die Ausrottung von über 100 Millionen Menschen verantwortlich ist, sehr wohl erlaubt ist. Aber noch wichtiger zur Überführung dieser Lüge ist, dass einige Hauptpunkte des NSDAP-Parteiprogramms der Weimarer Reichsverfassung entnommen sind, und die Weimarer Reichsverfassung gilt der heutigen BRD als Vorbild für ihr eigenes Grundgesetz. Mehr noch, sogar die Sieger-Akteure von Nürnberg waren sich darüber im Klaren, dass sie mit ihrem Prozess gegen die besiegten Deutschen einem beispiellosen juristischen Verbrechen Vorschub leisteten, was sich bereits aus Passagen der Eröffnungsrede von Hauptankläger Robert H. Jackson ergibt. Jackson lobte nämlich das NSDAP-Parteiprogramm und wünschte sich sogar, dass dieses Programm in dem zentralen Punkt der Kriegsauffassung überall in der Welt Gültigkeit haben würde. Zunächst zitierte Robert H. Jackson die entsprechende Passage aus dem NSDAP-Programm (Punkt 12) absolut korrekt wie folgt: “Wir fordern die Abschaffung der Söldnertruppe und die Bildung eines Volksheeres. Im Hinblick auf die ungeheuren Opfer an Gut und Blut, die jeder Krieg vom Volke fordert, muss die persönliche Bereicherung durch den Krieg als Verbrechen am Volke bezeichnet werden. Wir fordern daher restlose Einziehung aller Kriegsgewinne.” Dann fügte Jackson seine eigene Meinung wörtlich wie folgt hinzu: “Ich kritisiere diese Politik nicht. In der Tat, ich wünschte, dass diese Politik universelle Gültigkeit hätte.” [5]

Es gibt keinen einzigen Artikel im Parteiprogramm der NSADP der gegen irgendwelche Menschenrechte verstoßen oder zu Verbrechen gegen andere Menschen und Gruppen aufrufen würde.

Pedro

Der verfolgte Humanist, kompromisslose Demokrat und Aufklärer Pedro Varela damals bei seiner Festnahme in Barcelona wegen seines Kampfes gegen die Lobby-Demokratie, für Freiheit und Wahrheit.

Pedro Varela, der spanische Humanist und Aufklärer, argumentierte damals vor dem spanischen Ketzer-Tribunal in Barcelona, dass er auch deshalb der NS-Ideologie nahestehe, weil er wisse, dass eben die Holocaust-Anschuldigung gegen Adolf Hitler und gegen den Nationalsozialismus erfunden sei. “Und selbst wenn es wahr wäre”, argumentierte Pedro Varela, “dann müsste das NSDAP-Parteiprogramm trotzdem außerhalb der Kritik und Verdammnis stehen. Wenn man sich diesem Programm nicht anschließen darf, dann darf man auch nicht der Christenkirche angehören, die mit der Indianerausrottung wirkliche Holocaust-Verbrechen begangen hatte. Da aber die Evangelien Ausrottungen nicht vorschreiben bzw. nicht dazu anhalten, gilt das Christentum, trotz seiner unvergleichlichen Menschheitsverbrechen, nach wie vor als Gotteskirche. Und die Grundlage der NS-Ideologie, das NSDAP-Parteiprogramm sowie sämtliche Schriften der NS-Zeit, lehnen ebenfalls jede Ausrottungsideologie ab und vertreten offen die humanistische Idee der Völkergemeinschaft. Deshalb sehe ich keinen Grund, dem NSDAP-Parteiprogramm nicht nahezustehen. Noch dazu”, so fuhr er fort, “wo die Hitler angelasteten Verbrechen nichts als ekelerregende Greuellügen sind, was bewiesen ist.”

Rechtsstaat und Unrechtsstaat

Der Unterschied zwischen Adolf Hitler und Angela Merkel im Zusammenhang mit der Führung eines Volkes betrachtet, ist einfach zu erkennen. Unter Adolf Hitler wurde Politik nach Recht und Gesetz zum Wohle des deutschen Volkes gemacht. Angela Merkel hingegen praktiziert eine total vollkommene, kriminelle Politik zum Schaden des deutschen Volkes.

An einem bestimmten politisch-historischen Begriff kann man Adolf Hitlers Rechtsstaat und Angela Merkels Regime der Kriminalität am deutlichsten unterscheiden; an dem Begriff “Ermächtigung”. In letzter Zeit wird dieser Begriff sehr oft benutzt. Die von den Siegern beauftragten System-Hetzer gegen Adolf Hitler verbogen mit dem Wort “Ermächtigung” zum Beispiel die Tatsache, dass Adolf Hitler in weltgeschichtlich beispiellos kurzer Zeit die Not im Land, verursacht von den damaligen Lobby-Demokraten, behob. Dazu wurde am 23. März 1933 im Reichstag das “Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich” verabschiedet. Doch in der Zeit der Lüge, die nach der Vernichtung des Reiches 1945 begann, gebrauchten die Hetzer dafür den Begriff “Ermächtigungsgesetz”. Damit versuchen sie zu sagen, Adolf Hitler habe sich diktatorisch selbst ermächtig, die Regierungsgewalt auszuüben.

Doch das “Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich” wurde mit 69 Prozent Zustimmung (444 Ja-Stimmen), also mit mehr als einer Zweitdrittel-Mehrheit angenommen. Selbst von den 120 SPD-Abgeordneten enthielten sich 26 der Stimme. Es gab lediglich 94 Gegenstimmen, alle von der SPD, was zeigt, dass diese Partei schon damals auf den Schaden des eigenen Volkes aus war. Ganz so wie heute. Vor der Abstimmung sagte Hitler zu den SPD-Abgeordneten: “Ich glaube, dass Sie für dieses Gesetz nicht stimmen, weil Ihnen Ihrer innersten Mentalität nach die Absicht unbegreiflich ist, die uns dabei beseelt. Ich glaube aber, dass Sie das nicht tun würden, wenn wir das wären, was heute Ihre Presse im Ausland über uns verbreitet, und ich kann Ihnen nur sagen: ich will auch gar nicht, dass Sie dafür stimmen! Deutschland soll frei werden, aber nicht durch Sie!”

Jüdische Kriegserklärung

Nur einen Tag nach der demokratischen Bestätigung Adolf Hitlers durch das Parlament erklärte das Weltjudentum dem Deutschen Reich den Krieg.

Obwohl dieses Gesetz vom demokratisch gewählten Parlament mit 444 zu 94 Stimmen verabschiedet worden war, erklärte am Tag darauf das Machtjudentum dem demokratischen Deutschen Reich den Krieg, symbolisch sogar im Namen Israels. [6] Die jüdische Kriegserklärung erfolgte also zu einem Zeitpunkt, wo es in Deutschland noch keine Gesetze gegen Juden, geschweige denn eine “Judenverfolgung” gab, was in der “Kriegserklärung” aber bewusst falsch behauptet wird. Zum besseren Verständnis: Außer Hitlers verbaler “Judengegnerschaft” gab es im März 1933 keinerlei gesetzliche Maßnahmen gegenüber Juden in Deutschland. D.h., allein Hitlers gewaltfreie “Juden-Opposition” als Meinung war der Grund für die “Kriegserklärung des Weltjudentums” und im Namen des Volkes Israel.

Selbst wenn Adolf Hitler sich dieses Gesetzes wirklich ermächtigt hätte, wenn er also ohne Abstimmung im Reichstag gehandelt hätte wie er gehandelt hat, wäre er im Recht gewesen, denn er hat ja wirklich die grauenhaft Not im Reich behoben, er machte aus einer sterbenden Nation “ein glücklicheres Deutschland”. [7]

Anders als der immer nach rechtstaatlichen Grundsätzen handelnde Adolf Hitler agiert heute die kriminelle Merkel in verbrecherischer Selbstermächtigung. Sie hat, gemäß der Analyse von Ex-Verfassungsrichter Michael Bertrams, mit der Anlockung und Hereinholung von Millionen von fremden und uns gegenüber feindlich ausgerichteten Menschen “in einem Akt der Selbstermächtigung” gehandelt. [8] Eine “Selbstermächtigung” ohne Parlament, ohne Gesetz, im Gegensatz zu Adolf Hitlers Reichstagsabstimmung.

Orginal und Kommentare:

http://concept-veritas.com/nj/16de/politik/04nja_das_letzte_bataillon.htm

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2016/02/02/das-letzte-bataillon/

 

Die BRD Lüge und die Lüge der Wiedervereinigung Deutschlands

 

FreidensvertragJuristische Aspekte der Ereignisse von 1990 Es sind dies:

1. der sogenannte “Einigungsvertrag” aus dem Jahre 1990

2. der sogenannte “2+4-Vertrag” aus dem Jahre 1990

3. der sogenannte “Überleitungsvertrag von Berlin” aus dem Jahre 1990 mit dem Notenwechsel aus dem Jahre 1990

4. der gegenwärtige rechtliche Status von Mitteldeutschland

5. der damalige und gegenwärtige Status von Berlin

6. Die neue Präambel des sogenannten “Grundgesetzes”

7. Der neue Artikel 146 des sogenannten “Grundgesetzes”.

Im Jahre 1990 sind die sowjetischen Truppen aus Mitteldeutschland abgezogen. Im Wesentlichen wurden drei Vertragswerke geschaffen, mit deren Hilfe eine Fusion der beiden deutschen Selbstveraltungskonstrukte “DDR” und “BRD” erreicht werden, und die rechtliche Stellung des deutschen Volks nach innen und außen hin geklärt werden sollte.

Es sind dies die folgenden drei Verträge

1. der sogenannte “Einigungsvertrag”

2. der sogenannte “2+4-Vertrag”

3. der sogenannte “Überleitungsvertrag von Berlin”

Der sogenannte “Einigungsvertrag” Durch den sogenannten “Einigungsvertrag” sollten die inneren Aspekte der Fusion der beiden deutschen Selbstverwaltungskonstrukte geregelt werden. Interessant ist hierbei, daß der “Grundgesetz”-Artikel 23 (alte Fassung), nach dem der Beitritt der “neuen Länder” erfolgen sollte, durch die westlichen Besatzungsmächte bereits im Juli 1990 aufgehoben wurde. Dies wurde folgerichtig im “Bundesgesetzblatt” am 23.09.1990 veröffentlicht.

(vgl. BGBl. 1990, Teil II, Seite 885, 890 vom 23.09.1990).

Die Regeln des “BRD”-Systems besagen, daß ein Gesetz sieben Tage nach Veröffentlichung im sogenannten “Bundesgesetzblatt” in Kraft tritt, sofern keine anderslautenden Regelungen im Einzelfall getroffen werden. Somit war der “Grundgesetz”-Artikel 23 (alte Fassung) spätestens am 30.09.1990 nicht mehr rechtsgültig. Ein weiterer interessanter Aspekt ist, daß die sogenannten “neuen Länder” erst zum 14.10.1990 gebildet wurden.

(vgl. GESETZBLATT der Deutschen Demokratischen Republik vom 14.August 1990, Teil I Nr. 51).

Dabei stellt sich abschließend die Frage, wie können die „neuen Länder“ nach dem “Grundgesetzes”-Artikel 23 (alte Fassung) am 03. Oktober 1990 beitreten, obwohl dieser Artikel zu jenem Zeitpunkt längst nicht mehr existierte?

Und vor allem: Wie können die „neuen Länder“, bereits am 03. Oktober zu etwas beitreten, obgleich sie erst am 14. Oktober gebildet wurden? Juristen kennen den Begriff der „Unmöglichkeit“. So sind Vereinbarungen oder Verträge nichtig, die Bestandteile oder Vorraussetzungen enthalten, die unmöglich sind. Und so ist der sogenannte „Einigungsvertrag“ als rechtsungültig beziehungsweise nichtig anzusehen, da er gleich mehrere Unmöglichkeiten enthält !

Der sogenannte “2+4-Vertrag” Durch den sogenannten “2+4-Vertrag” sollten die äußeren Aspekte der Vereinigung der Deutschen Selbstverwaltungskonstrukte geregelt werden. Von “BRD”-Machthabern wird immer wieder behauptet, bei dem sogenannten “2+4-Vertrag” handele es sich um einen Friedensvertrag.

Schluss mit Links u Rechts

Dies ist jedoch völliger Nonsens ! Ein Friedensvertrag wird zwischen Siegern und Besiegten geschlossen. Die Siegermächte des zweiten Weltkrieges sind:

1. USA

2. Großbritannien

3. UdSSR (Rechtsnachfolger Rußland).

Somit hätte es sich bei einem Friedensvertrag doch eher um einen 2+3 Vertrag handeln müssen !! Frankreich war ja niemals Siegermacht sondern nur Besatzungsmacht. Deshalb hätte Frankreich einen Friedensvertrag niemals aushandeln und unterzeichnen können! Die Antwort ist ganz einfach:

Der sogenannte “2+4-Vertrag” wurde lediglich auf der Ebene des Besatzungsrechtes geschlossen, und nicht auf der Ebene des Siegerrechtes.

Die vier Besatzungsmächte USA, Frankreich, Großbritannien und UdSSR hatten sich in diesem “2+4-Vertrag” lediglich auf ein neues deutsches Selbstverwaltungskonstrukt namens “Vereintes Deutschland” geeinigt. Dieses “Vereinte Deutschland” ist jedoch nie hergestellt worden. Sofern es hergestellt worden wäre, hätte es sich dabei um eine Gebietskörperschaft gehandelt, und zwar mit den in diesem Vertrag definierten Außengrenzen. In unseren “Personalausweisen” würde dann heute stehen, daß diese von dem “Vereinten Deutschland” ausgestellt worden sind, und nicht von der “BRD”! Nicht nur, daß dieses “Vereinte Deutschland” niemals hergestellt wurde, es wurde dieser Vertrag auch von keiner der verhandelnden Seiten jemals ratifiziert, was jedoch in diesem Vertrag explizit für dessen Gültigkeit gefordert wird !! Nebenbei wäre dieses “Vereinte Deutschland” auch nicht souverän gewesen, beispielsweise finden sich Klauseln über die Untersagung atomarer Rüstung etc.. Wer heutzutage mit dem “2+4-Vertrag” noch argumentiert, egal wofür auch immer, disqualifiziert sich somit automatisch selbst !!

Die Tatsache, daß die “BRD”-Machthaber, einschließlich die gleichgeschalteten “BRD”-Lügenmedien gebetsmühlenartig herumposaunen, der “2+4-Vertrag” sei ein Friedensvertrag, ist ein sehr anschauliches Beispiel dafür, wie die Menschen in Deutschland verdummt und manipuliert werden sollen. Nebenbei bemerkt, könnte ein Friedensvertrag auch kein “2+3-Vertrag” sein. Schließlich sind die beiden Selbstverwaltungskonstrukte “BRD” oder “DDR” zu keiner Zeit Rechtsnachfolger des Deutschen Reiches gewesen, und haben am zweiten Weltkrieg nicht teilgenommen. Sie hätten somit niemals für das Deutsche Reich einen Friedensvertrag aushandeln oder unterzeichnen können. Ein Friedensvertrag kann nur zwischen den drei Siegermächten einerseits, und dem Deutschen Reich andererseits ausgehandelt und geschlossen werden. Ein solcher Friedensvertrag wäre deshalb ein “1+3 Vertrag” gewesen, den es, wie jedermann weiß, bis heute nicht gibt!

Im Ergebnis der Vorgänge von 1990 besteht bis zum heutigen Tage keine Friedensregelung zwischen den Siegern des zweiten Weltkrieges und dem Deutschen Reich.Somit ist völkerrechtlich der Kriegszustand nie beendet worden. Der sogenannte “Überleitungsvertrag von Berlin” von 1990 Der sogenannte “Überleitungsvertrag von Berlin” ist eine besondere juristische Delikatesse, weshalb es sehr verwundert, daß dieses besonders gelungene Übereinkommen nicht nur der Öffentlichkeit, sondern selbst Juristen an den Universitäten, verschwiegen wird. In Artikel 2 heißt es dort: Zitat:

“Alle Rechte und Verpflichtungen, die durch gesetzgeberische, gerichtliche oder Verwaltungsmaßnahmen der alliierten Behörden in oder in Bezug auf Berlin ….. begründet oder festgestellt worden sind, sind und bleiben in jeder Hinsicht nach deutschem Recht in Kraft, ohne Rücksicht darauf, ob sie in Übereinstimmung mit anderen Rechtsvorschriften begründet oder festgestellt worden sind.”

(vgl.: Übereinkommen zur Regelung bestimmter fragen in bezug auf Berlin vom 02.10.1990 (BGBl 1990 Teil II Nr. 36)).

Die Formulierung “in oder in bezug auf Berlin” hat es dabei in sich. Da alle alliierten Verfügungen sämtlich in Berlin verkündet und verabschiedet worden sind, bleiben damit auch alle, nicht nur Berlin, sondern auch das übrige Deutschland betreffenden Rechte der Alliierten in Kraft. Soviel zur immer wieder behaupteten Lüge, die sogenannte “Bundesrepublik Deutschland” sei ein souveräner Staat.

Status von Mitteldeutschland. Da der sogenannte “Einigungsvertrag” ungültig ist und der sogenannte “2+4-Vertrag” nicht ratifiziert, und dessen Inhalt nicht realisiert wurde, gibt es keinen Vertrag, nach dem das Gebiet Mitteldeutschlands als Gebietskörperschaft sich dem “BRD”-Recht untergeordnet hätte. Dies bedeutet, daß die Ausübung von Hoheitsgewalt durch “BRD”-Stellen im Gebiete Mitteldeutschlands auch unter diesem Aspekt ohne jede Rechtsrundlage ist. Status von Berlin Nach geltendem Völkerrecht muß die oberste Regierungsgewalt in einem Staat immer von der Hauptstadt ausgehen. Da die Besatzungsmächte in Deutschland die oberste Regierungsgewalt ausüben, müssen sie dies von der Hauptstadt aus tun. Hierzu haben die Alliierten bereits vor der militärischen Niederlage des Deutschen Reiches die rechtlichen Grundlagen geschaffen, um gemeinsam von der Hauptstadt Berlin aus, auch das übrige Deutschland zu regieren. Gemäß dem Londoner Protokoll über die Besatzungszonen in Deutschland und die Verwaltung von Groß-Berlin vom 12.09.1944 wurde das Berliner Gebiet der gemeinsamen Besatzungshoheit der künftigen Besatzungsmächte unterworfen. Im Londoner Abkommen über Kontrolleinrichtungen in Deutschland vom 14.November 1944 verfügten die Siegermächte in Artikel 3, daß Groß-Berlin von den Alliierten gesondert zum übrigen Gebiet des Deutschen Reiches verwaltet, daß Berlin einen Sonderstatus erhalten wird. Im Genehmigungsschreiben zum sogenannten “Grundgesetz” haben die Alliierten folgerichtig unter Punkt 3 folgenden Vorbehalt gemacht:

Zitat: ” ….. daß Berlin ….. nicht von der Bundesregierung regiert werden kann”. (vgl. Genehmigungsschreiben der Militärgouverneure zum Grundgesetz in der Übersetzung des Parlamentarischen Rates, VOBIZ Scholz-Wiegand 416, Frankfurt am Main, den 12. Mai 1949)

Auch in späteren Verfügungen haben die drei westlichen Besatzungsmächte den Sonderstatus von Berlin immer wieder bekräftigt: Im vormals ausgearbeiteten Text für die Verfassung von Berlin hieß es:

Absatz 1 Zitat: “Berlin ist ein Land der Bundesrepublik Deutschland.” und –

Absatz 2 Zitat: “Grundgesetz und Gesetze der Bundesrepublik Deutschland sind für Berlin bindend.” Diese beiden Absätze wurden im Genehmigungsschreiben für die Verfassung von Berlin vom 29.08.1950, durch die westlichen Besatzungsmächte jedoch “zurückgestellt” in dem sie im Punkt 2b verfügten:

Zitat: “Absätze 2 und 3 (der Verfassung von Berlin – Anm. d. Verf.) werden zurückgestellt.” (vgl.: BK/O 50 75 vom 29.08.1950).

Folgerichtig heißt es im Schreiben der Alliierten Kommandantur Berlin an den Regierenden Bürgermeister von Berlin vom 8. Oktober 1951:

Punkt 1 Zitat: (a) “das Abgeordnetenhaus von Berlin darf Bundesgesetze mit Hilfe eines Mantelgesetzes, das die Bestimmungen des betreffenden Bundesgesetzes in Berlin für gültig erklärt, übernehmen…”

(e) “das Mantelgesetz muß festlegen, daß alle Hinweise in den Bundesgesetzen, Verordnungen und Bestimmungen auf irgendeine Bundesstelle oder Bundesbehörde als Hinweis auf die zuständige Berliner Stelle oder Behörde ausgelegt werden sollen. ….”

(vgl.: BK/O (51) 56 vom 8. Oktober 1951 Schreiben der Alliierten Kommandantur Berlin an den Regierenden Bürgermeister von Berlin, betreffend die Übernahme von Bundesrecht). Über 20 Jahre später bekräftigten die Besatzungsmächte im Viermächte-Abkommen über Berlin am 03.09.1971 diese Position:

Art. II B: Zitat “…Die Regierungen der französischen Republik, des vereinigten Königreiches ….. und der USA erklären, daß ….. die Westsektoren Berlins ….. kein Bestandteil (konstitutiver Teil) der Bundesrepublik Deutschland sind und auch weiterhin nicht von ihr regiert werden.”

Fazit: Auch im Jahre 1972 hat Berlin seinen Sonderstatus und darf nicht von der “BRD” regiert werden. In Berlin gab es daher bis 1990 keine “Bundespersonalausweise”, sondern “Behelfsmäßige Personalausweise”. Berliner wurden aus diesen Gründen auch nicht zur sogenannten “Bundeswehr” eingezogen. Aber auch nach den “Wende-Ereignissen” von 1990 ist Berlin kein Teil der “BRD” . Man beachte die “Bekanntmachung des Schreibens der Drei Mächte vom 8. Juni 1990 zur Aufhebung ihrer Vorbehalte insbesondere in dem Genehmigungsschreiben zum Grundgesetz vom 12. Mai 1949 in Bezug auf die Direktwahl der Berliner Vertreter zum Bundestag und ihr volles Stimmrecht im Bundestag und im Bundesrat vom 12.06.1990”:

Zitat: “….. Die Haltung der Alliierten, “daß die ….. Westsektoren Berlins …. wie bisher kein Bestandteil (konstitutiver Teil) der Bundesrepublik Deutschland sind und auch weiterhin nicht von ihr regiert werden, bleibt unverändert. ..…”.

Auch im sogenannten “Einigungsvertrag”, wird diesem Umstand Rechnung getragen in dem es dort heißt: Artikel 1 “Länder”

Zitat (1) “Mit dem Wirksamwerden des Beitritts ….. werden die Länder Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thueringen Laender der Bundesrepublik Deutschland. …..”

(2) “Die 23 Bezirke von Berlin bilden das Land Berlin”. Wie man beim genauen Lesen feststellen kann, ist in diesen Sätzen mit keinem einzigen Wort gesagt, daß Berlin ein Land der “BRD” wird!

Im Artikel 2 findet sich dann der Satz Zitat (2)

“Hauptstadt Deutschlands ist Berlin.” In diesem Satz wird lediglich die völkerrechtliche Tatsache festgestellt, daß Berlin die Hauptstadt des Deutschen Reiches (in den Grenzen vom 31.12.1937) ist – weiter nichts.

Hätte man formulieren wollen, daß Berlin ein Land der “BRD” wird, müßte dort stehen, daß Berlin ein Land der “BRD” und die Hauptstadt der “BRD” sei. Dies ist jedoch mitnichten der Fall, aus gutem Grund! Die Tatsache, daß sich Berlin als Gebietskörperschaft nicht dem Recht der “BRD” untergeordnet hat, (das heißt exterritorial zur “BRD” steht), hätte weitreichende Konsequenzen, sofern die “BRD” ein Staat wäre. Ein Staat kann nämlich unter keinen Umständen von einem Territorium aus regiert werden, welches nicht zu diesem Staatsgebiet gehört, welches also zu diesem Staat exterritorial ist. Und Berlin ist zur sogenannten “Bundesrepublik Deutschland” nun einmal exterritorial, weil die drei westlichen Besatzungsmächte dies so wollten und bis heute immer noch so wollen. Da die “BRD” aber nur eine Personengesellschaft, genauer gesagt eine Firma ist, spielt dies keine Rolle. Einen Staat kann man nur aus der Hauptstadt aus regieren. Eine Firma kann man von überall aus leiten. Wo die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Firma “BRD” gemacht werden, ist schließlich bedeutungslos.

Die neue Präambel des sogenannten “Grundgesetzes” Im Jahre 1990 wurde eine Umfassende Änderung der Präambel des sogenannten “Grundgesetzes” verfügt. Beim Lesen dieser Präambel muß sich der geneigte Leser die Frage stellen, weshalb man sich für die Änderung derselben derart viel Mühe gegeben hat, da ja in einer Präambel nichts rechtsverbindlich geregelt werden kann. Es drängt sich der Verdacht auf, daß hierbei die Öffentlichkeit belogen und betrogen werden sollte. Und genau dies ist es, worum sich der ganze Inhalt der “Präambel” dreht, nämlich um die Frage:

Wie viele Lügen kann man in drei Sätzen unterbringen?

Präambel “Grundgesetz”:

Zitat: “Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen, von dem Willen beseelt, als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen, hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben. Die Deutschen in den Ländern Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen haben in freier Selbstbestimmung die Einheit und Freiheit Deutschlands vollendet. Damit gilt dieses Grundgesetz für das gesamte Deutsche Volk”.

Lüge Nr. 1: “….. hat sich das Deutsche Volk ….. dieses Grundgesetz gegeben”. Das Deutsche Volk hat sich nichts dergleichen gegeben! Es hat nie eine Abstimmung, weder eine Volksabstimmung, noch eine Abstimmung von Delegierten oder Repräsentanten zu diesem “Grundgesetz” gegeben. Wie sollte sich auch ein Volk ein Gesetzeswerk selbst geben, welches nach Artikel 43 der Haager Landkriegsordnung von den Besatzungsmächten als ein Mittel zur Aufrechterhaltung von Ruhe und Ordnung im Besatzungsgebiet verfügt wurde??

Lüge Nr. 2: “….. kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt …..” Im “BRD”-System gibt es keine “verfassungsgebende Gewalt”. Es ist kein Organ definiert, welches über eine Verfassung abstimmen könnte, weder eine Nationalversammlung, noch eine Volksabstimmung, noch gibt es nach “BRD”-Recht irgendeine anderweitig definierte, einzuberufende Körperschaft, die über eine Verfassung befinden könnte.

Lüge Nr. 3: “Die Deutschen ….. haben in freier Selbstbestimmung …..” Wie Jedermann weiß, haben die Deutschen in politischen Dingen seit 1933 gar nichts mehr entschieden!, Insbesondere nichts in freier Selbstbestimmung!

Lüge Nr. 4: “Die Deutschen ….. haben ….. die Einheit ….. Deutschlands vollendet.” Wie vorliegend nachgewiesen, ist eine staatliche Einheit Deutschlands bis heute nicht hergestellt worden, zudem bestehen überhaupt keine staatlichen Verhältnisse, wie im weiteren noch ausgeführt, ist die BRD nicht unser rechtmäßiger deutscher Staat, dieser ist nämlich, wie wir noch sehen werden, nach wie vor handlungsunfähig.

Lüge Nr. 5: “Die Deutschen ….. haben ….. die ….. Freiheit ….. Deutschlands vollendet”.” Da Deutschland nachweislich besetzt ist und das Besatzungsrecht nicht nur formalrechtlich voll umfänglich in Kraft ist, sondern insbesondere auch umfassend angewendet wird, ist die Unterstellung, es gebe eine “Freiheit Deutschlands” reiner Zynismus.

Lüge Nr. 6: “Damit gilt dieses Grundgesetz für das gesamte Deutsche Volk”. Wie in diesem Buch im Weiteren noch nachgewiesen wird, ist dieses “Grundgesetz” lediglich Teil der allgemeinen Geschäftsbedingungen der Firma “BRD” und nur für Menschen bindend, die eine Geschäftsbeziehung mit der Firma “BRD” eingegangen sind.

Der neue Artikel 146 des sogenannten “Grundgesetzes”. Der frühere Wortlaut bis 1990: Zitat: „Dieses Grundgesetz, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.”

Der aktuelle Wortlaut (mit Kennzeichnung der Satzeinschiebung): Zitat: „Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.” Was soll uns diese Änderung des Art. 146 “GG” sagen?? Übersetzen wir diesen Text in die Sprache der “BRD”-Machthaber, die immer wieder behaupten, das Grundgesetz sei eine Verfassung – dann hieße der Artikel 146:

„Diese Verfassung, die nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert ihre Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.”

Damit bringen doch die “BRD”-Oberen nur zum Ausdruck, daß das Grundgesetz eben nicht in freier Selbstbestimmung beschlossen worden ist. Damit widersprechen sie sich hinsichtlich ihrer Aussagen in der Präambel selbst !! Um der Öffentlichkeit vorzugaukeln, die “BRD” sei ein Staat wird von “BRD”-Machthabern immer wieder behauptet, das “Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland” sei eine Verfassung. Dies ist jedoch völliger Nonsens !

Ein Grundgesetz wird von einer Besatzungsmacht diktiert, es ist somit ein besatzungsrechtliches Mittel zur Aufrechterhaltung von Ruhe, Ordnung und Disziplin (auf der Basis des Artikels 43 der Haager Landkriegsordnung) und dient damit der Organisation einesBesatzungsgebietes.

Eine Verfassung gibt sich ein Staatsvolk in freier Selbstbestimmung und konstituiert damit seinen Staat.

Auch an diesem Beispiel kann man erkennen, wie die “BRD”-Oberen versuchen, die Menschen hierzulande zu manipulieren und zu verdummen, indem von ihnen und den von ihnen kontrollierten Medien gebetsmühlenartig behauptet wird, ein Grundgesetz und eine Verfassung seien ein und daß Selbe !!

Schätzen Sie doch einmal bitte, wie oft das so genannte “Grundgesetz” seit seiner Existenz geändert wurde! Es wurde bis zum heutigen Tag genau 156 mal geändert (Stand 06/12). Und nun schätzen Sie doch bitte einmal, wie oft die Verfassung der USA, die als eine der besten Verfassungen in der Welt gilt, in der selben Zeit geändert wurde! Sie wurde genau ein einziges Mal in der selben Zeit geändert. Abgesehen einmal davon, daß das permanente Herummanipulieren am sogenannten “Grundgesetz” aber auch gar nichts mit Rechtssicherheit zu tun haben kann, kann man auch hierin den Unterschied zwischen einem Grundgesetz und einer Verfassung unmittelbar erkennen.

Man kann deshalb völlig zu Recht das sogenannte “Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland” mit einer Prostituierten vergleichen:

Sofern irgend jemand vorbeikommt, der genügend Geld auf den Tisch legt, wird er mit der von ihm gewünschten Manipulation am sogenannten “Grundgesetz” belohnt, und kann dann langfristig den hieraus resultierenden Profit einstreichen.

Orginal und Kommentare:

http://wahrheitsinside.wordpress.com/2015/12/21/die-brd-luege-und-die-luege-der-wiedervereinigung-deutschlands/

BRiD : Organisierter Raub und Enteignung

enteignung

Zwangsabgabe für Grundstück (Grundsteuer), Zwangsabgabe für Propaganda
(GEZ), Zwangsabgabe für Regenwasser (Niederschlagswassergebühr),

Wieso soll man für ein privat zu Wohnzwecken genutztes Grundstück
angemessener Größe eine “Miete” an den Staat entrichten ?

Weshalb für Regenwasser, wenn die Kanalisationen aufgrund zu geringen
Wasserverbrauchs ohnehin regelmäßig durchgespült werden müssen?

Weshalb für schändlich verlogene Berichterstattung staatlicher Parteiensender ?

Und bei Verweigerung gibts auch noch Knast. Bis zu einem halben Jahr angeblich.
Da kommen ja manche Schläger und Einbrecher besser weg. Alle, die an der Festnahme
dieser GEZ-Verweigerin beteiligt waren, gehören selbst in den Knast.

Demnächst kommen sie mit einer Solidaritätsgebühr für “Flüchtlinge”, für VW,
für die Förderung der Toleranz alternativer Familienmodelle bei Muslimen…
von der “Zwangssolidarität” für Banken ganz zu schweigen.

Sie würden Familienväter und Mütter in den Knast stecken, wenn diese ihr GEZ
nicht zahlen. Die minderjährigen Kinder dann ins Heim wegen “Abwesenheit” der
Eltern? Sie pfänden und versteigern auch ein Haus, in dem eine deutsche Familie
wohnt, setzten diese auf die Straße, wegen weniger hundert Euro ausstehender
Grundsteuer. Unterschrieben vom Oberbürgermeister.

Was ist das ? Ein Staat ?  Ähnelt das nicht viel eher einer Räuberbande ?

Auf der anderen Seite wird Volksvermögen enteignet und privatisiert.

Wählt weiter CDU/SPD und Grüne – Ihr habt den Untergang verdient.

von PecuniaOlet

http://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2015/12/16/brid-organisierter-raub-und-enteignung/

Aktuell: Theater um Harald Range zeigt, dass kein Rechtsstaat existiert [Landesverrat]

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Bürger-Contra-Umfrage: Ergebnisse: MG & Terraherz: Russland-Sanktionen [1,5Tage]

Die Schaltzentrale im Drohnenkrieg – Panorama 03.04.2014 – die Bananenrepublik

Der ewige Glaube an Vollbeschäftigung