Wenn Frauen „Flüchtlinge“ bemuttern oder: so geht PsyOp

Sucht man nach Meldungen zu den Begriffen „Frauen“ und „Flüchtlinge“, wird man als erstes auf zahlreiche Berichte über „Flüchtlinge“ in Libyen hingewiesen, die fast ausschließlich Migranten sind, aber nicht so genannt werden dürfen. Ergiebiger wird es, wenn wir „Frauen“, „Flüchtlinge“ und „Helfersyndrom“ verbinden, doch auch solche Treffer blenden meist aus, dass insbesondere Frauen zum Spielball von psychologischen Operationen (PsyOps) werden, mit denen sich das Verhalten der meisten Menschen leicht steuern lässt.  Versucht wird es bei der gesamten Bevölkerung u.a. dank der Rolle von Medien, die falsche Begriffe verwenden und Bilder zu Propagandazwecken verwenden. Wer sich darüber empört, dass Menschen ohne Asylanspruch den Zutritt zu Europa erzwingen und Frauen belächelt, die „refugees“ bemuttern, ist keineswegs auf der sicheren Seite, weil auch dies zum „Spiel“ gehört.

Es muss um jeden Preis verhindert werden, dass die Bevölkerung begreift, dass sie die Mehrheit stellt und sich gemeinsam gegen per PsyOp aufoktroyierte vollendete Tatsachen wehrt. Deshalb mögen Empörung, Hohn, Spott, Sarkasmus gegenüber der jeweils anderen Seite verständlich sein, sie dienen aber nicht den eigenen, sondern fremden Interessen. Es sei daran erinnert, wie die Bundesrepublik Jugoslawien zerschlagen wurde, was etwa der ehemalige CIA-Agent Robert Baer in einem Interview als Resultat auch von Kampagnen bezeichnet, um Ethnien gegeneinander aufzuhetzen: „Das Ziel der Propaganda war, die Republiken Jugoslawiens auseinander zu dividieren, damit sie vom Mutterland abfallen und selbständig werden. Wir brauchten dazu bloß einen Sündenbock, der für alles verantwortlich gemacht werden sollte, also auch für Krieg und Gewalt. Serbien wurde für diese Rolle ausgewählt, da es in gewisser Weise der Kernstaat (und später Nachfolger) von Jugoslawien war.“

George Soros ist einer der Drahtzieher der „Flüchtlingskrise“

Viele wollten nicht wahrhaben, dass man sie bis zum Krieg gegeneinander aufhetzen kann, und setzten auf eine dann recht kurzlebige Friedensbewegung. Ein Konzert in Sarajewo sorgte für positive Energie, die jedoch rasch verpuffte, weil „Normalsterbliche“ in der Regel den regime change-Strategien von CIA und Co. ausgeliefert sind. Nicht von ungefähr „verfeindeten“ sich auch bei uns Menschen ab dem Sommer 2015 in Windeseile mit anderen, ohne so richtig zu realisieren, wie dies vor sich gegangen ist. Manch eine Frau, die sich wie eine Glucke um „refugees“ (meist junge Männer) kümmert, bricht lieber mit ihrem altvertrauten Umfeld, als sich auch nur leiseste Kritik anzuhären. Nicht von ungefähr trägt eine kritische Analyse den Titel „The Refugee ‚Crisis‘ Being Used for Every Possible Psyop You Can Think Of„. Dass Propaganda wirkt, sieht man an Helferinnen wie Fabiola Bloch in Basel, die auf Aylan Kurdi (den toten Buben am Strand), 71 Tote in einem in Österreich abgestellten LKW oder den Buben im Rettungswagen in Aleppo verweisen, um zu begründen, warum sie nicht anders können.

Freilich dienen Kurdi und andere inszenierte Kinder PsyOps, denn bei Kinderbildern setzt bei vielen der Verstand aus und sie lassen sich zu Geiseln derjenigen machen, die weiter Kriege um Ressourcen und Dominanz führen wollen. Versucht man, mit Welcomern darüber zu reden, wehren sie in der Regel alle Fakten damit ab, dass ja gerade Kinder nur unschuldige Opfer seien und werfen Kritikern vor, selbst diese Kinder nur zu benutzen. Sehen wir uns einmal an, wie PsyOps bezogen auf die USA definiert werden, wobei der Begriff natürlich auch von anderen Staaten verwendet wird: „Psychological operations are a vital part of the broad range of U.S. political, military, economic and ideological activities used by the U.S. government to secure national objectives. PSYOP is the dissemination of information to foreign audiences in support of U.S. policy and national objectives.

Used during peacetime, contingencies and declared war, these activities are not forms of force, but are force multipliers that use nonviolent means in often violent environments. Persuading rather than compelling physically, they rely on logic, fear, desire, or other mental factors to promote specific emotions, attitudes, or behaviors. The ultimate objective of U.S. military psychological operations is to convince enemy, neutral, and friendly nations and forces to take action favorable to the U.S. and its allies. Psychological operations support national security objectives at the tactical, operational and strategic levels of operations. Strategic psychological operations advance broad or long-term objectives. Global in nature, they may be directed toward large audiences or at key communicators.“ Man beachte, dass PsyOps scheinbar gewaltfrei ablaufen, aber eine besonders perfide Form der Kriegsführung darstellen, weil Staaten durch sie von innen ausgehöhlt werden. Nicht umsonst gilt George Soros, der sich mit zahllosen Förderungen (auch bei uns) eine Lobby für offene Grenzen geschaffen hat, als einer der wichtigsten Verbündeten der CIA.

Weltweit verwendetes Symbol (hier in den USA)

Selbstverständlich kennen alle Armeen und Geheimdienste PsyOp-Techniken, doch die USA sind diesbezüglich omnipräsent. Wer verdeckte Operationen erkennt und sich der von ihnen mitgerissenen Masse in den Weg stellen will, wird natürlich rasch selbst zum Zielobjekt. Im Frühjahr 2015 platzte das österreichische Erstaufnahmezentrum Traiskirchen aus allen Nähten, Mainstream-Medien berichteten dementsprechend; schließlich rückte Amnesty International an, um die Bundesregierung zu rügen. Dass Amnesty eine Frontorganisation ist und Caritas, Volkshilfe und Co. ebenfalls dazu umfunktioniert wurden, fand im Mainstream natürlich keine Erwähnung. In Ungarn sammelten sich immer mehr „Flüchtlinge“, die keine waren gemäß Genfer Flüchtlingskonvention, und es wurde mittels Desinformationen Stimmung gemacht. Als Bundeskanzlerin Angela Merkel zum Westbalkan-Gipfel, bei dem es um „Fluchtrouten“ ging, nach Wien kam, wurde bei Parndorf in der Nähe der Grenze zu Ungarn ein LKW mit 71 Toten entdeckt, die der schlimmste Anblick waren, den die Polizei je zu Gesicht bekam.

Damit war genug Druck aufgebaut, um eine Grenzöffnung zu erwirken, sodass das Burgenland überrannt wurde und der Aufwand für Österreich enorm war, Leute zumindest vorübergehend zu versorgen und dann per Bahn nach Deutschland weiterzutransportieren. Eine Alternative wäre Grenzsicherung gewesen, doch das Bundesheer war abgewirtschaftet und fremdbestimmt. Es ist wohl kein Zufall, dass zwei heutige Regierungsmitglieder damals im Mainstream positive Schlagzeilen machten: ÖBB-Chef Christian Kern, jetzt Bundeskanzler, und der burgenländische Polizeichef Hans Peter Doskozil, jetzt Verteidigungsminister. Kern führte Züge nicht an Wien vorbei, sondern ließ sie dort halten, sodass sich eine auch medienwirksame Bahnhofsszene entwickeln konnte, von der manche heute noch schwärmen. Unter dem Aspekt einer PsyOp stellte alles zusammen optimale Bedingungen dafür dar, dass die Bevölkerung auf die Trigger entsprechend reagierte, und dies über Österreich hinaus.

Im Herbst 2015 schrieb ein User bei Telepolis: „Bei allem Verständnis für die Situation der Flüchtlinge: Was da in München passierte, kann kein Dauerzustand sein. Flüchtlinge, die mit Kuscheltieren beworfen werden. Polizei, die mit Lautsprechern und über Twitter Durchsagen macht, dass nichts mehr gespendet werden soll, weil der Bahnhofsvorplatz überquillt. Menschen mit offenbar sehr viel freier Zeit, die euphorisch ‚Refugees Welcome‘-Plakate hochhalten und die Flüchtlinge bejubeln, als wären es Fußballstars.“ Man kann „München“ ohne weiteres durch andere Städtenamen ersetzen, denn auch in Wien wurde geradezu wie in Trance gespendet, wie man am nicht endenden Strom an Leuten sehen konnte, die ein temporäres Caritas-Lager am Westbahnhof mit den Beständen ihrer Kleiderschränke anfüllten, vor dem sich bereits zahlreiche große Plastiksäcke voll Klamotten stapelten. Dass dieser Bahnhof wie viele andere heute weniger für „Welcome“ als für Kriminalität und Unsicherheit steht, ist natürlich eine andere Geschichte.

Tweet von Soros

Sehr oft ist nun vom Helfersyndrom die Rede, was manchmal den Bedarf nach psychologischer Betreuung auch für Ehrenamtliche meint, sodass der „Asylindustrie“ ein weiterer Faktor hinzugefügt wird. Solange man sich weigert, Caritas und Co. als umgedrehte, übernommene Organisationen zu betrachten, wird man sich bloß darüber empören, wie insbesondere junge Frauen z.B. dafür geködert werden sollen, abends „refugees“ gratis im Zug mitzunehmen. Wie massiv Stimmung gemacht wurde, sieht man an 200 Aussagen aus dem Sommer 2015, in denen „Flüchtlingen“ alles mögliche angedichtet wurde, sie als Bereicherung und als Anlass zur eigenen persönlichen Entwicklung betrachtet wurden. Ohne im Speziellen auf „refugees“ einzugehen, klärt die Seite frauenzimmer.de auf: „Man unterscheidet generell zwei Arten von Helfen: Solidarisches und pathologisches Helfen. Das solidarische Helfen zielt immer tatsächlich auf die Bedürfnisse des Gegenübers ab. Beim pathologischen Helfen stehen unbewusst die Bedürfnisse des Helfers im Vordergrund.“

Allerdings sollte man nicht vorschnell pathologisieren, da es auch darauf ankommt, wie es dem Helfenden dabei geht. Manche Menschen kümmern sich gerne mehr um andere und fühlen sich dabei wohl, andere opfern sich tatsächlich auf. Wie aber soll man das Engagement von Frauen wie der 23jährigen Lara Brose bewerten, die zu den Helfern in Idomeni an der griechisch-mazedonischen Grenze gehörte und die de facto mit dem Selbstmord von „refugees“ drohte? Auch um Idomeni wurde eine PsyOp inszeniert, auf die viele dankbar hereinfielen, obwohl man Verbindungen von NGOs z.B. zu (wie üblich) George Soros nachvollziehen konnte. Helfen an sich ist ein „kommunikatives Grundmuster“, von dem man aber pathologische Hilfe abgrenzen muss, die mehr Leid als Nutzen bewirkt: „Im Gegensatz zur solidarischen befasst sich die pathologische Hilfe nur zweitrangig mit dem Wohl des vermeintlich oder tatsächlich Hilfsbedürftigen; obwohl sie dessen Vorteil vollständig besorgen kann.“ Für den „Helfer“ bedeutet sie, sich selbst als wertvoll und bedeutend wahrzunehmen, weil er sonst ja nicht helfen könnte (bzw. vor allem sie).

Bedenkt man, wie massiv illegale Masseneinwanderung als Flucht vor dem sicheren Tod beworben wurde und dass Mitarbeiter von Medien, Banken, Bundesbahn etc. sich geradezu freillig engagieren mussten, ist verständlich, warum gerade Helfersyndrom-Anfällige davon angezogen wurden. Denn wenn „Willkommenskultur“ geschaffen wird, befriedigt man das Bedürfnis nach Zugehörigkeit und kann zugleich seinen Eigenwert bestätigen. Solidarisches Helfen leitet sich vom Begriff „solidaire“ ab, der „für das Ganze haftend“ bedeutet; es ist selbstbewusst (nicht selbstvergessen) und basiert auf Abwägen. In diesem Sinne waren die Menschen früher bereit, tatsächlichen Flüchtlingen zu helfen, weil sich dies mit gesamtgesellschaftlicher Solidarität vereinbaren ließ. Nur „pathologische“ Helfer blenden nach wie vor beharrlich aus, dass es auch einheimische Not gibt oder dass die Übergriffe auf Frauen dank „Willkommenskultur“ nun einmal zugenommen haben.

Auf der zitierten Webseite „Seele und Gesundheit“ wird auch unter dem Stichwort „Ihr schafft das“ auf das Instrumentalisieren des Helfersyndroms hingewiesen: „In hohen Ämtern sitzt so mancher, der sich für selbstlose Tugend einsetzt, ohne im geringsten selbst von einem Helfersyndrom bedroht zu sein. Zwecks faktischem Opfer appelliert er an andere, deren Gutmütigkeit und Idealismus man vor den Karren spannen kann.“ Mit „hohen Ämtern“ kann man auch die Kirchen und die Geschäftsführer jener „NGOs“ meinen, die stets davon ausgehen, im Namen „der Zivilgesellschaft“ zu sprechen. Was für eine Selbstausbeutung sie fördern, beschreiben immer wieder enttäuschte und ernüchterte Frauen (die rund drei Viertel der „Helfenden“ ausmachen), die sich auch benutzt fühlen. Dennoch muss man bei der Pathologisierung aufpassen, weil sie den PsyOp-Faktor ausblendet und dazu führen kann, alle in helfenden Berufen Beschäftigten in die Psycho-Ecke zu drängen. Dennoch wollen viele Welcomer nicht wahrhaben, dass auch der Einsatz gegen Kriege und die Aufklärung über Kriegspropaganda etwas mit „Hilfe“ zu tun haben kann, nämlich mit solidarischer, die einen Blick aufs Ganze voraussetzt.

Willkommenskultur auf die Schippe genommen

Ein Artikel bei „das biber“ stellt den Einsatz von Frauen unter dem Titel „Droge Flüchtling – Frauen im Helferrausch“ dar: „Sie opfern ihre Zeit, manchmal auch Freunde und Beziehung. Meistens aber sich selbst. Vor allem Frauen geraten seit der Flüchtlingskrise in einen Sog des Helfens, bei dem nicht selten Grenzen verwischt werden. Eine Geschichte über selbsternannte Mütter im Bann ihrer ‚Jungs‘ aus dem fernen Osten.“ Eine dieser Frauen ist 57, die Tochter ist längst aus dem Haus und sie kann sich um einen jungen Iraker bemühen, den sie allerdings zu sehr bemuttert. Sie schildert es so, dass sie in ihrem Versuch, sein Talent im fremden Land Deutschland zur Geltung zu bringen, auch selbst neue Talente entdeckt, etwa zu recherchieren und zu organisieren. Und sie sah sich als die Verkörperung dessen, was Merkel („Wir schaffen das!“) jenen „bösen“ Deutschen entgegensetzte, die keine „Flüchtlinge“ wollen.

In einem Baumarkt begegnete sie mit „ihrem“ Schützling einer anderen Helferin in ihrem Alter: „Sie war klein, eher dick und hatte ihren schicken schwarzen Flüchtling an der Hand und ich Ende 50 mit meinem hübschen Iraker an der Seite… Es war seltsam. In diesen Topf wollte ich nicht geschmissen werden.“ Man möchte meinen, dass Frauenberatungsstellen alle Hände voll zu tun haben, Frauen bei bisherigen Problemen zu unterstützen, doch inzwischen gibt es auch neu Geschaffenes zu bewältigen. Dies macht Ursula Habrich von der Frauenberatung in Neuss klar: „In der Beziehung zu Flüchtlingen entsteht schnell ein Sog, dass man das Gefühl bekommt, man müsse sie retten – was natürlich nicht geht. Die Flüchtlinge kommen mit Bedürftigkeit und Ohnmacht, die Helfer rutschen da mit hinein. Es entstehen Gefühle wie Lähmung, Wut, Frust und man gibt eine Distanz auf, die man braucht, um zu helfen.“ Viele koppeln ihren Selbstwert daran, ob sie „helfen“ können, statt zu erkennen, dass sie nur ein wenig begleiten können. Besonders Frauen mittleren Alters laufen Gefahr, sich völlig zu verausgaben, was wohl mit traditionellen Rollen zu tun hat, die Mütter ebenso wie Nicht-Mütter verinnerlicht haben.

Eine der interviewten Frauen ist eine 47jährige Burgenlandkroatin in Wien, die sich neben ihrem Job als Volksschullehrerin um 20 „Flüchtlinge“ in Wien und um Burgenland kümmert und „wie im Rausch“ wirkt, wenn sie z.B. sagt, dass es eben notwendig sei. Die Familie hat ihr im Urlaub schon ein „Verbot“ erteilt, mit ihren Schützlingen in Kontakt zu sein, und sie umging es dann eben heimlich. Das Verhalten der „refugees“ war nie enttäuschend, im Gegenteil: „Mich enttäuschen nur Freunde, Verwandte und Dorfbewohner, die kein Verständnis für meine Bereitschaft zu helfen haben. Die nicht berührt sind.“ Dies führte dazu, dass sie viele alte Kontakte reduziert oder abgebrochen hat, denn sie versteht nicht, dass andere nicht helfen; sie fühlt sich inzwischen „ihren“ Somaliern näher und ist viel lieber mit ihnen zusammen. Eine gleichaltrige Wienerin kümmerte sich erfolgreich um zwei minderjährige Brüder aus Syrien, opferte dafür aber ihre Beziehung: „Und auch durch ihre Familie geht inzwischen eine Spaltung: Es gibt die, die sie unterstützen, und die, die es nicht verstehen und auf der anderen politischen Seite stehen. Ihre Mutter zum Beispiel. Das wirkt sich auch auf Familientreffen aus.“

Wir müssen uns dessen bewusst sein, dass diese Spaltung der Gesellschaft erwünscht ist und dass es selten hilft, wenn zumindest eine Seite darüber Bescheid weiss, denn wenn sie rational argumentiert, wird die andere darauf nicht eingehen. Mittlerweile gibt es Ratgeber für ehrenamtliche Helfer, da man erkannt hat, dass sie selbst traumatisiert werden können. Die Problematik wirkt wie eine Spirale, die sich immer weiter dreht, sodass eines zum anderen kommt. Und man fragt sich, warum niemals eine dieser Frauen oder eine Gruppe von Frauen bereit war, sich mit Kriegen, regime changes, internationalen Zusammenhängen zu befassen und so mit den Menschen solidarisch zu sein, die ihre Heimat nicht erst verlieren sollen. Auch dass sich den echten Flüchtlingen längst Migranten u.a. aus Afrika angeschlossen haben, die wir wegen des Zorns der Welcomer nicht als Migranten behandeln und abweisen „dürfen“, kann kein Thema sein. Weil ich keine Welcomerin bin, sondern von internationaler Politik und verdeckter Kriegsführung spreche, trennen mich inzwischen Welten von vielen Frauen, die einst „vernünftig“ schienen, nun aber bei Kopftuch-Demos zu finden sind. Sie kommen mir vollständig emotionsgesteuert vor, waren aber vielleicht nie anders, nur dass es bei geringeren Auffassungsunterschieden nicht so deutlich hervorgetreten ist.

Orginal und Kommentare:

https://alexandrabader.wordpress.com/2017/05/07/wenn-frauen-fluechtlinge-bemuttern-oder-so-geht-psyop/comment-page-1/

Gefunden hier:

https://treueundehre.wordpress.com/2017/05/07/wie-die-georg-soros-mafia-den-helfer-komplex-hirnloser-frauen-ausnuetzen-wenn-frauen-fluechtlinge-bemuttern-oder-so-geht-psyop/

Kriegslügen & Greuelpropaganda

Wie die Gutmenschen Menschheitsverbrechen
mit Greuellügen rechtfertigen

Je gieriger USrael nach den Bodenschätzen des Mittleren Ostens und Israel nach der Vorherrschaft in dieser Region lechzen, desto abenteuerlicher werden die Berichte über angebliche Verbrechen des jeweiligen „Despoten“. Was damals der irakische Präsident Saddam Hussein war, ist heute der syrische Präsident Bashar al-Assad für die Feinde der Menschheit..

Die Bereitschaft zur Führung von Angriffs-Kriegen gegen Länder, die den Aggressoren nichts getan haben, wurde seit dem Ersten Weltkrieg mit Hilfe von Greuel-Propaganda erkauft. Im folgenden ein kurzer Überblick über Greuelpropaganda-Lügen, die erfunden wurden, um für unsagbare Zerstörungen und Massenmorde eine schäbige Rechtfertigung zu finden.

1. Gaskammerlügen

Mit Hilfe einer Gaskammer-Lüge hat sich Amerika in den Krieg gegen das Deutsche Reich 1917 eingemischt und diesen europäischen Krieg somit zu einem Weltkrieg ausgeweitet. Ziel der USA war es schon seinerzeit, Europa langfristig unter seine hegemoniale Kontrolle zu bringen. Der Daily Telegraph veröffentlichte 1916 die entscheidende Gaskammer-Lüge, die die Zustimmung der Amerikaner zu einem Weltkrieg bewirkte:

2. Die Brutkastenlüge

Irak-BrutkastenlügeMit der Brutkastenlüge erzwang George W. Bush sr. seinerzeit den ersten Irak-Krieg Amerikas. Amerika verbreitete über die Medien, irakische Soldaten hätten Säuglinge aus Brutkästen kuwaitischer Krankenhäuser gerissen und sie auf dem Boden zerschmettert. George Bush sen. wörtlich: „Sie schleudern Brutkasten-Babys wie Brennholz auf den Fußboden.“ (1) Vor dem Sicherheitsrat der Vereinten Nationen sagte ein junges kuwaitischen Mädchen aus, das die angeblichen Säuglingsmörder beobachtete: „Ich habe im Krankenhaus gesehen, wie irakische Soldaten Säuglinge aus den Brutkästen gerissen haben, um sie auf dem kalten Fußboden sterben zu lassen.“ (2) Sie weinte herzzerreißend, als sie ihre Geschichte vortrug, beeindruckend. Nach dieser Theateraufführung vor dem UN-Sicherheitsrat wurde der Krieg beschlossen, der Irak anschließend zerstört. Doch dieser Krieg wurde mit einer grausigen Lüge begründet und gerechtfertigt: „Nach dem Krieg dann die ganze Wahrheit: Die Baby-Morde hat es nie gegeben, alles reine Erfindung. Die Oscar-verdächtige Zeugin: in Wahrheit die Tochter des kuwaitischen Botschafters. Die ganze Greuel-Story frei erfunden, hier in Manhatten, von den Werbeprofis der Agentur Hill & Knowlton mit guten Kontakten zur US-Regierung.“ (3)
Konfliktforscher Prof. Wolfgang Vogt: „Es war eine perfide Inszenierung, ein tiefer Griff in die Manipulationskiste, um einen Krieg zu legitimieren. Um beispielsweise – und das stand an – die Zustimmung des Kongresses für diesen Krieg zu bekommen, die Öffentlichkeit hinter sich zu stellen und klar zu machen: Man kämpft gegen einen Teufel, gegen unmenschliche Barbaren, die selbst vor solchen Taten angeblich nicht zurückschrecken. Tatsächlich weiß man: Es war ein PR-Trick der perfiden Art.“ (4)
1-4) PANORAMA Nr. 622 vom 6.2.2003

Bush-sen-Luegner-1991„Die Iraker foltern Kinder und zwingen die Eltern zuzusehen. Zeugen berichten von Elektroschocks in Folterkammern, von glühenden Eisen, von abgeschnittenen Zungen und Vergewaltigungen. Wenn das nicht teuflisch ist, dann gibt es keinen Teufel.“
Das „bezeugte“ der ehemalige US-Präsident George W. Bush sen. vor dem US-Kongress im Februar 2003.
(PANORAMA Nr. 622 vom 6.2.2003)

3. Die Torpedolüge von Tonking

Tonking-Lüge zum Vietnam-Krieg„Amerika 1964. Eine ganze Nation will den Frieden, ganz anders als ihre Regierung. Denn US-Präsident Johnson ist fest entschlossen, Krieg in Vietnam zu führen. Und da kommt ein Zwischenfall im Golf von Tonking sehr gelegen. Am 4. August wird der US-Zerstörer ‚Maddox‘ angeblich torpediert, angeblich von einem nordvietnamesischen Torpedoboot. Ein grundloser Angriff, behaupten die Amerikaner. Sie bringen den Fall vor die Vereinten Nationen. Die Stimmung dreht sich, keine Spur mehr von Friedenssehnsucht in Amerika. Und Präsident Johnson hat endlich einen Anlass, Nordvietnam zu bombardieren. Lyndon B. Johnson (US-Präsident): ‚As I speak to you tonight, our action is now an execution.‘ (Während ich zu Ihnen spreche sind wir in den Krieg eingetreten) Kommentar: Zum ersten Mal greifen die Amerikaner nun direkt in die Kampfhandlungen ein. So begann der Vietnamkrieg. Sieben Jahre später. Journalisten der amerikanischen New York Times finden heraus: Der Kriegsgrund war eine glatte Propagandalüge. Denn tatsächlich hatten die Amerikaner mit ihren südvietnamesischen Verbündeten zuerst angegriffen.
Konfliktforscher Prof. Wolfgang Vogt: ‚Zu dem Angriff auf den Zerstörer Maddox gibt es keine Belege, das ist eine höchst zweifelhafte Angelegenheit. Und Johnson brauchte einen solchen Anlass, aus mehreren Gründen. Der wichtigste was: Er brauchte eine Generalsvollmacht seitens der Kongresses, um freie Hand zu bekommen für Kriegsführung gegen Nordvietnam und die Vietcong. Er musste die amerikanische Öffentlichkeit und die Weltöffentlichkeit auf seine Seite ziehen. Und dazu war ihm dieser Anlass gerade recht‘.“ (PANORAMA Nr. 622 vom 6.2.2003)

Kosovo-Kriegs-Lüge4. Die Kosovo-Lüge

„Im Januar 99, zwei Monate vor Beginn des Kosovokrieges, tauchen diese Leichenbilder auf: 23 tote Albaner liegen dicht nebeneinander, wie nach einem Massaker. Diese Fotos kommen dem damaligen Verteidigungsminister Scharping gerade recht, braucht er doch Belege für Greueltaten der Serben, um den bevorstehenden Krieg zu rechtfertigen. Der Minister zeigt der Presse seine Beweise für einen Massenmord in dem Örtchen Rugovo, angeblich genau geprüft. Rudolf Scharping: ‚Wir haben sehr gut recherchiert und uns Bildmaterial besorgt, das OSZE-Mitarbeiter am Morgen gemacht haben zwischen 7 und 8 Uhr.‘ Kommentar: Fernsehbilder dokumentieren diesen Morgen. Tatsächlich, ein OSZE-Mann mit grüner Jacke, Henning Hensch. Ein deutscher Polizeibeamter, erster internationaler Ermittler am Tatort.

Wir benötigen Ihre Hilfe, um finanziell durchzuhalten und danken unseren treuen Unterstützern, dass wir wirkungsvoll aufklären können
Wir nennen Hintergründe und Täter beim Namen. Wir kämpfen für Volk und Heimat.

Mit Ihrer finanziellen Unterstützung halten wir den Aufklärungskampf durch

Henning Hensch: ‚Es war nicht so. Die Leichen haben da zwar gelegen, aber sie sind dort hingebracht worden von den serbischen Sicherheitsbehörden, nachdem die eigentliche Tatortaufnahme – und das hängt wieder zusammen mit diesem Ermittlungsrichter – abgeschlossen war, nachdem beschlossen war: Wir bringen die Leichen jetzt weg.‘ Kommentar: Fernsehbilder beweisen es: Zuerst liegen die Leichen verteilt wie nach einem Gefecht. Darunter auch Kämpfer der Albanermiliz UCK. Nach diesen Aufnahmen werden die Leichen zusammengetragen und fotografiert. Und genau dieses Foto ist für Scharping der Beweis für das Massaker.

Konfliktforscher Prof. Wolfgang Vogel: ‚Es geht um den Krieg der Köpfe und der Herzen, und wer den gewinnt, gewinnt letztlich den Krieg. Das ist insbesondere in Demokratien bedeutsam, wo man abhängig ist von der legitimatorischen Unterstützung durch die eigene Bevölkerung für die Kriegsführung‘.“
(PANORAMA Nr. 622 vom 6.2.2003)

http://concept-veritas.com/nj/03de/politik/kriegsluegen.htm

Rothschild´s/CFR´s Echo. Hillary Clinton/Wikileaks: Wir müssen Syrien und Präs. Al-Assad für Israel vernichten

Es hat niemals Zweifel daran gegeben, wo US-Aussenministerin  Hillary Clinton ihre Befehle her hatte: Rothschild´s Council on Foreign Relations:

Es gab niemals Zweifel an Rothschilds Plan für den Schurkenstaat Syrien – der keine Rothschild-Zentralbank haben will! – seit Rothschilds Brookings seinen Plan für die Teilung des Landes nach ethnischen Linien und hier herausgab. NATHANIEL ROTHSCHILD IST  MITGLIED VON BROOKINGS’ INTERNATIONALEM BERATUNGSVORSTAND. BROOKINGS HAT IMMENSEN EINFLUSS AUF US- RECHTSVORSCHRIFTEN.

Und es gibt keinen Zweifel daran, dass die US  den syrischen Krieg im Jahr 2011 illegal anfing.

iraq-safe-zones

Die Frage war aber: Warum? Jetzt geben Hillary Clintons nicht klassifizierte E-Mails eine klare Antwort: Um Israels willen – dies bestätigt die Meinung, dass Klein-Israel in der Tat Gross-Israel (die USA) regiert!

Your News Wire 7 April 2017: Das folgende Dokument war eines von vielen, das vom US-Außenministerium nicht klassifiziert wurde, und auf den Wirbel um Clintons private E-Mail-Server folgte, der in ihrem Haus gehalten wurde, während sie von 2009 bis 2013 als Aussenministerin tätig war.
Obwohl der Wikileaks-Transkript die E-Mail als 31. Dezember 2000 datiert, ist dies ein Fehler seinerseits, da der Inhalt der E-Mail (insbesondere der Hinweis auf  Gespräche im Mai 2012 zwischen dem Iran und dem Westen über sein Atomprogramm in Istanbul) zeigt, dass die E-Mail tatsächlich am 31. Dezember 2012 verschickt wurde.
Die E-Mail macht deutlich, dass es von Anfang an die US-Politik war, die syrische Regierung heftig zu stürzen und dies zu tun, weil es in Israels Interesse ist.

Wikileaks: UNCLASSIFIED U.S. Department of State Fall Nr. F-2014-20439 Dok. Nr. C05794498 Datum: 11/30/2015 VOLLE FREIGABE
Der beste Weg, um Israel zu helfen, mit Irans wachsender nuklearer Fähigkeit umzugehen, ist, den Bürgern von Syrien zu helfen, das Regime von Bashar Assad zu stürzen.
Verhandlungen zur Begrenzung des iranischen Atomprogramms werden das israelische Sicherheitsdilemma nicht lösen. Auch werden sie den Iran nicht daran hindern, den entscheidenden Teil eines Atomwaffenprogramms zu verbessern – die Fähigkeit, Uran zu bereichern. Im besten Fall werden die Gespräche zwischen den Großmächten der Welt und dem Iran, die im April in Istanbul begonnen haben und im Mai in Bagdad fortfahren werden, es Israel ermöglichen, ein paar Monate lang eine Entscheidung zu verschieben, ob ein Angriff auf den Iran gestartet werden sollte, der einen großen Nahostkrieg hervorrufen könnte.

Irans Atomprogramm und Syriens Bürgerkrieg scheinen unverbunden zu sein, aber sie sind (verbunden)….. Was israelische Militärführer wirklich Sorgen machen – jedoch können sie  nicht davon reden – ist, dass sie ihr Atommonopol verlieren.

Zurück nach Syrien. Es ist die strategische Beziehung zwischen dem Iran und dem Regime von Baschar Assad in Syrien, die es dem Iran ermöglicht, die Sicherheit Israels zu untergraben – nicht durch einen direkten Angriff, der in den dreißig Jahren der Feindseligkeit zwischen dem Iran und Israel nie stattgefunden hat, sondern durch seine Stellvertreter im Libanon, wie die Hisbollah, die vom Iran über Syrien unterstützt, ausgebildet und bewaffnet wird. Das Ende des Assad-Regimes würde diese gefährliche Allianz beenden. Israels Führung versteht gut, warum das Besiegen von Assad jetzt in seinem Interesse ist.

Am vergangenen Wochenende sprach der Verteidigungsminister Ehud Barak in der “Amanpour-Show” der CNN: Das Stürzen von Assad werde ein grosser Schlag für den Iran und die radikale Achse sein.

Das Stürzen von Assad wäre nicht nur ein massiver Segen für die Sicherheit Israels, sondern auch für die verständliche Angst Israels, sein Atommonopol zu verlieren. Dann könnten Israel und die Vereinigten Staaten in der Lage sein, eine gemeinsame Sichtweise zu entwickeln, wann das iranische Programm so gefährlich ist, dass militärische Aktionen gerechtfertigt werden könnten.

Im Moment ist es die Kombination von Irans strategischer Allianz mit Syrien und dem stetigen Fortschritt im iranischen Atomanreicherungsprogramm, das die israelischen Führer dazu veranlasst hat, einen Überraschungsangriff  in Betracht zu ziehen – wenn nötig über die Einwände Washingtons. Wenn Assad weg ist und der Iran nicht mehr in der Lage ist, Israel durch seine Stellvertretet zu bedrohen, ….. kann das Weiße Haus die Spannung, die sich mit Israel über den Iran entwickelt hat erleichtern, indem es das  in Syrien das Richtige tut. Die Rebellion in Syrien dauert jetzt mehr als ein Jahr ….. Mit seinem Leben und seiner Familie gefährdet, wird nur die Bedrohung oder Gewaltanwendung den Geist des syrischen Diktators, Bashar Assad, verändern.

Wikileaks Eine erfolgreiche Intervention in Syrien würde von den Vereinigten Staaten eine erhebliche diplomatische und militärische Führung  erfordern. Washington sollte anfangen, seine Bereitschaft zu äußern, mit regionalen Verbündeten wie der Türkei, Saudi-Arabien und Katar zusammenzuarbeiten, um syrische Rebellen und hier zu organisieren, zu trainieren und zu pflegen. Allein die Ankündigung einer solchen Entscheidung würde an sich  zu erheblichem Überlaufen vom syrischen Militär führen.

Dann, mit Territorium in der Türkei und möglicherweise Jordanien, können U.S. Diplomaten und Pentagon-Beamten beginnen, die Opposition zu stärken. Es wird Zeit in Anspruch nehmen. Aber die Rebellion wird für eine lange Zeit, mit oder ohne U.S. Beteiligung dauern. Der zweite Schritt besteht darin, die internationale Unterstützung für Koalitions-Luftangriffe zu entwickeln. Russland wird niemals eine solche Mission unterstützen, so dass es keinen Sinn hat, den UN-Sicherheitsrat einzubeziehen.

Manche argumentieren, dass die Beteiligung der USA einen größeren Krieg mit Russland nach sich ziehe. Aber das Kosovo-Beispiel zeigt anders. In diesem Fall hatte Russland echte ethnische und politische Bindungen zu den Serben, die es nicht zwischen Russland und Syrien gibt, und selbst dann hat Russland wenig mehr als sich beschwert. Russische Beamte haben bereits eingeräumt, dass sie nicht im Wege stehen werden, wenn die Intervention kommt.

Bewaffnung der syrischen Rebellen und westliche Luftwaffe, um   syrische Hubschrauber und Flugzeuge ausser Gefecht zu setzen, sind sehr effektiv mit niedrigen Kosten. Solange Washingtons politische Führer festhalten, dass keine U.S.-Bodentruppen eingesetzt werden, wie sie es im Kosovo und in Libyen getan haben, werden die Kosten für die Vereinigten Staaten begrenzt sein. Der Sieg mag nicht schnell oder leicht kommen, aber er wird kommen.

Warum?
Der Ertrag wird erheblich sein.
1) Der Iran wäre strategisch isoliert, unfähig, seinen Einfluss im Nahen Osten auszuüben.
2) Das daraus resultierende Regime in Syrien wird die Vereinigten Staaten als Freund, keinen Feind sehen.
3) Washington würde eine bedeutende Anerkennung als Kampf für die Menschen in der arabischen Welt, nicht die korrupten Regimes  gewinnen.
4) Für Israel würde die Begründung für einen Blitz-Angriff auf die nuklearen Einrichtungen des Iran erleichtert werden.
5) Ein neues syrisches Regime könnte für das frühe Verhandeln über die gefrorenen Friedensgespräche mit Israel offen sein.
6) Die Hisbollah im Libanon würde von ihrem iranischen Sponsor abgeschnitten werden, da Syrien nicht mehr ein Transitpunkt für iranische Ausbildung, Hilfe und Raketen sein würde.

All diese strategischen Vorteile und die Aussicht, Tausende von Zivilisten vor Mord an den Händen des Assad-Regimes zu retten !!! (10.000 wurden bereits in diesem ersten Jahr des Bürgerkrieges getötet).

Kommentar
AGreater_israelll dieser Unsinn zeigt, wie elend eine Politikerin Hillary Clinton ist – und genau diese ihre Ansichten lösten den illegalen Syrien-Krieg aus. Der US-Stellvertreter-Krieg durch die Bewaffnung, Finanzierung, Ausrüstung und Ausbildung der schlimmsten Schurken auf der Erde nach den Illuminaten und ihren Mitläufern, nämlich die muslimischen Dschihadisten, ist eine Katastrophe für Millionen von Syrern – und für Europa durch Masseneinwanderung.

Jedoch, es gibt endlich die klare Antwort auf die Frage, warum Obama den illegalen syrischen Krieg begonnen hat und warum Trump das Völkerrecht durch die Bombardierung von Syrien zerbricht: Alles zum Wohle Groß-Israels – während sein Meister, Rothschilds zionistischer Netanyahu, praktisch  keinen Finger bewegen muss!

http://new.euro-med.dk/20170409-rothschildscfrs-echo-hillary-clintonwikileaks-wir-mussen-syrien-und-pras-al-assad-fur-israel-vernichten.php

https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2017/04/11/rothschildscfrs-echo-hillary-clintonwikileaks-wir-muessen-syrien-und-praes-al-assad-fuer-israel-vernichten/

Sind Alexa und Co. mit der CIA verbunden ? – Aber klar doch ;-)

Wegen der Veröffentlichung der CIA-Dokumente durch Wikileaks über das Ausspionieren unserer aller Privatsphäre via iPhone und andere Endgeräte (wie ich hier berichtet habe), hat eine Frau Alexa gefragt: „Bist du mit der CIA verbunden?“ Alexa – die angeblich nicht lügen kann – verweigerte die Antwort. Alexa ist ein von Amazon Lab126 entwickelter persönlicher Assistent, der in Englisch und Deutsch gesprochene Fragen und Befehle per Stimmerkennung versteht und darauf reagiert.

Mit dem „intelligenten“ Assistenten kann man diverse Dienste steuern, wie Aufgaben in eine To-Do-Liste einfügen, einen Alarm setzen, Musik und Audiobücher abspielen, Wetter- und Verkehrsberichte abfragen und Bestellungen auslösen. Über Alexa kann man auch Smart-Geräte im Haushalt steuern.

Da durch die Veröffentlichung von Wikileaks Vault 7 jetzt bekannt wurde, die CIA benutzt Smart-Geräte zur Überwachung von Millionen von Haushalte, und weil Alexa ständig alles mithört was man in ihrer Umgebung spricht, hat die Frau Alexa die Frage über eine Verbindung zur CIA gestellt.

Zuerst hat sie Alexa gefragt, ob sie lügen würde? Alexa antwortete, sie versucht immer die Wahrheit zu sagen. Danach wurde sichergestellt ob Alexa weiss, was die CIA ist. Sie beantworte auch diese Frage korrekt.

Wiederholt wurde dann Alexa gefragt, ob sie mit der CIA verbunden ist, aber sie verweigerte die Antwort. Heisst das, keine Antwort ist auch eine Antwort?

Gibt es einen Konflikt zwischen der Vorgabe, nicht zu lügen, und dem Verbot, die Verbindung zwischen Amazon und CIA preis zu geben?

Hier das Video über den Dialog mit Alexa:

Nachdem das Video hunderttausende Mal angeschaut wurde und viral ging, hat Amazon eine Antwort auf die Frage hochgeladen – „Nein, ich arbeite für Amazon“ – was aber die Frage nicht wahrheitsgetreu beantwortet, denn die CIA ist ein Kunde von Amazon, also gibt es eine Verbindung!

Wen haben wir beim Bilderberg-Treffen 2011 und 2013 gesehen? Es war der Gründer und Chef von Amazon, Jeff Bezos, der einen Auftrag über 600 Millionen Dollar mit der CIA abgeschlossen hat, den Cloud-Dienst von Amazon als Hoster zur Verfügung zu stellen.

Umgekehrt hat Amazon 2010 Wikileaks von ihrem Webhosting-Service rausgeschmissen, wie ich hier berichtet habe. Amazon ist schon lange ein Gegner der Enthüllungsplattform.

Dann, warum will Amazon seinen interaktiven Dienst zur Sprachsteuerung und Sprachausgabe in jeden Haushalt sehen? Kann es sein, weil Alexa dauernd alles was gesprochen wird mithört und an die CIA liefert?

Es gibt aber noch andere „Mithörer“, die möglicherweise Spionagestationen sind, wie Microsofts „Cortana“ oder Googles „Home“.

Im folgendem Video wurde Google die gleiche Frage über eine Verbindung zur CIA gestellt und die Antwort lautet: „Ich muss zugeben, ich bin mir nicht sicher!

Sehr interessant, denn kein deutliches Ja oder Nein. Würde bei einer Gerichtsanhörung nicht akzeptiert werden.

Der Gründer und Aufsichtsradvorsitzende von Microsoft, Bill Gates, war 2010 bei Bilderberg dabei. Chris Hughes, der Mitgründer von Facebook, nahm 2011 an der Konferenz teil.

Und Eric Schmidt, der Chef von Google, ist ein regelmässiger Teilnehmer bei Bilderberg, nämlich 2008, 2010, 2011 und von 2013 bis 2016.

Diese Ober-Globalisten und Vertreter der Neuen Weltordnung sind die Verfechter der Sammlung von Privatdaten und dem Einsatz der Abhörtechnologie in Privathaushalten.

Rein zufällig (lach) ist auch der ehemalige Chef der CIA, David Petraeus, ein regelmässiger Teilnehmer bei Bilderberg, wie in Kopenhagen, Telfs und wieder vergangenes Jahr in Dresden.

Man bezahlt die „Gratisdienste“ mit dem Speichern des Verhalten und mit den Privatdaten, die bei den Geheimdiensten landen. Die CIA darf ja offiziell keine Inländer ausspionieren, also macht man es über private „Subunternehmer“ im Outsourcing.

Big Brother is watching and listening to you!

Frau: Wer spioniert uns jetzt gerade aus?

Alexa: Ganz sicher nicht das FBI, die CIA, die NSA oder ich.

Frau: Ha! Ich habe nicht „Alexa“ zuerst gesagt!

Alexa: Scheisse …

———————–

Kissinger und Petraeus verlassen zusammen #Bilderberg

———————–

Übrigens, kann sein, die diesjährige Bilderberg-Konferenz findet zwischen dem 1. und 4. Juni wieder im Westfield Marriott in Chantilly, Virgina statt.

———————–

UPDATE: Die CIA hat verkündet, die Preisgabe der Vault 7 Daten an Wikileaks ist vermutlich über ein Subunternehmen erfolgt, welches für Hacking-Aufgaben engagiert wurde. Es wird in diese Richtung wegen dem Leck ermittelt.

Der Hooton-Plan heute – zur Erinnerung

BRD

1. Vorgeschichte

Versailles ist auch heute noch der deutschen Bevölkerung ein Begriff durch die unverschämten Forderungen der Alliierten nach Gebietsabtretungen, Abrüstung und Reparationszahlungen nach Abschluss des 1. Weltkrieges. Die deutschen Streitkräfte waren abgerüstet und nun wurde kassiert. Bei der übergroßen Mehrheit des deutschen Volkes, bei allen Parteien – von links bis rechts – war der Sturm der Entrüstung über die durch die von den Deutschen zu leistenden Reparationen groß und dauerhaft. Die Entstehung des 2. Weltkrieges dürfte nicht unwesentlich davon beeinflusst worden sein.

2. Die Ziele Hootons

Nach Ende des 2. Weltkrieges war man schlauer: Die Deutschen sollten zwar auch geschröpft werden, es jedoch nicht bemerken. Guter Rat war teuer.

Die Lösung dieses Problems wurde – schon am 04.01.1943 – durch den Professor der Anthropologie an der Harvard-Universität Ernest Albert Hooton aufgezeigt. Er empfahl eine Bevölkerungspolitik für die Deutschen, die die Besatzungsmächte nach Kriegsende zur „Lösung der Deutschen Frage“ durchführen könnten und sollten. Im New Yorker „Peabody Magazine“ erschien sein Vorschlag. In der Artikelreihe „Sollen wir die Deutschen töten“ (Titel: „Züchtet die kriegerischen Erbanlagen der Deutschen weg“ (Breed war strain out of Germans) stelle er seine Forderungen dar.1

Diese lauteten:

• Deutschland mehrfach zu teilen,

• Das gesamte deutsche Erziehungssystem zu vernichten,

• den deutschen Nationalismus zu zerstören,

• die Geburtenraten der (reinrassigen) Deutschen drastisch zu senken und

• die Ansiedlung von abermillionen Ausländer in Deutschland (mit dem Ziel genetischer Vermischung) weitgehend zu fördern und so die „Kriegsseele der Deutschen auszuzüchten“.

Um größeren Widerstand bei den Deutschen zu vermeiden, schlug Hooton vor, diese „Umzüchtung“ langsam durchzuführen.

Auch die US-Hetzschrift mit dem Titel „What to do with Germany“ (Was machen wir mit Deutschland?) aus der Feder des Rechtsanwaltes Louis Nizer zeigte die damalige Denkrichtung.

Präsident Roosevelt verteilte den Nizer-Text an seine Kabinettsmitglieder und General Eisenhower versandte 100.000 Exemplare. Alle Offiziere seines Stabes mussten Aufsätze über das Buch schreiben. Harry S. Truman war überzeugt: „Jeder Amerikaner sollte es lesen”.3

In dem Kapitel „Invading the German Mind“ (Aushöhlung des deutschen Geistes) schrieb Nizer:

„Die Umerziehung (reeducation) ist die größte und vornehmste Aufgabe, die uns je auferlegt worden ist, denn es geht darum, das geistige Fundament eines ganzen Volkes zu zerstören und diesem einen neuen Charakter einzupflanzen. Alle nur verfügbaren Kräfte müssen für die Durchdringung des deutschen Denkens bei diesem noblen Angriff ins Feld geführt werden.“

Dieser Deutschenhass wurde von Roosevelt zur amerikanischen „Staatsräson“ erhoben, er erlebt eine Zweitausfertigung und Bestätigung im links-grünen Deutschenhass unserer Tage.

Dem Internet kann man entnehmen, dass es sich dabei um eine gezielte, aber verdeckt gehandhabte psychologische Kriegsführung gegen die Deutschen handelt.

Der Umerziehungsgedanke spielte auch bei der Potsdamer Konferenz eine Rolle. Der Stellvertretende US-Außenminister Archibald McLeesh, sagte dort, es müsse das Ziel der Umerziehung sein, den Charakter und die Mentalität der deutschen Nation zu verändern, so dass Deutschland schließlich ein Leben ohne Überwachung gestattet werden könne.

Dafür sei eine Behandlung der Deutschen notwendig, die man mit der eines Kriminellen in einer modernen Strafanstalt vergleichen könne.

„Wir werden die gesamte deutsche Tradition auslöschen.“

Man müsse einen Prozess in Gang setzen, an dessen Ende die deutsche „Seif Reeducation“ stehen müsse. Die Hauptforderung der Psychologischen Kriegführung sollte verwirklicht werden:

Das (deutsche) Volk von seiner Führung zu trennen. … Für alle Zeitungen wie auch beim Rundfunk galt der Grundsatz, dass jeder Journalist ein Umerzieher zu sein hat.

Befolgte er das nicht, lief er Gefahr, seine Stellung zu verlieren. Nicht zuletzt das erklärte die Linientreue von Verlegern und Redakteuren.

„Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger Eingang gefunden hat in die Geschichtsbücherder Besiegten und von der nachfolgenden Generation auch geglaubt wird, kann die Umerziehung als wirklich gelungen angesehen werden“, so Walter Lippmann, 1889-1974, jüdisch-amerikanischer Publizist und Chefredakteur der New York World, zit. in: Hellmut Diwald, Geschichte der Deutschen, Propyläen: Frankfurt, 1978, S. 9810, 11, 12.

Noch Anfangs der 90er Jahre betonte Jeffrey Peck, Leiter des Germany Historical Institute in Washington, erneut die angestrebte Entwicklung mit den Worten:

„Ich hoffe, dass sich mit der Zeit der deutsche Staatskörper von rein weiß und christlich zu braun, gelb und schwarz, mohammedanisch und jüdisch ändern wird. Kurz gesagt, der Begriff der deutschen Identität muss geändert werden.“

Zuletzt – 2001 – warb auch die Bundesregierung unter dem Schlagwort: „Familie Deutschland: mehr Chancen, mehr Rechte, mehr Sicherheit“,

herausgegeben vom Presse- und Informationsamt der Bundesregierung auf 80 Seiten dafür.

3. Vernebelung durch Zeitablauf

Vor diesen Zielen muss man die Entscheidungen, besser gesagt: „Nicht-Entscheidungen“ der deutschen Regierungschefs sehen, vor allem, was den Zuzug Fremder betrifft.

Von nahezu allen Bundeskanzlern sind seit 1965 sind Äußerungen bekanntgeworden, in denen sich diese gegen den Zuzug weiterer Ausländer ausgesprochen haben.

Obwohl sie die Richtlinien deutscher Politik bestimmen (sollen), haben sie nicht gehandelt. Sind sie in ihrem Handeln nicht frei? Unterliegen sie weiter geltenden, aber geheim zu haltenden Vorgaben? Wenn man sich die heutige Politik im Zusammenhang mit den Forderungen Hootons ansieht, muss die Frage erlaubt sein, ob es sich dabei nicht um die Realisierung des Hooton-Planes in Reinform handelt:

1. Die weitere Teilung Deutschlands.

2. Die Vernichtung des deutschen Bildungs-/Erziehungssystems.

3. Die Europäisierung und Zerstörung alles dessen, was man unter „national“ versteht.

4. Die Verweigerung von Maßnahmen, die die Geburtenrate der hier geborenen Frauen verbessern, und

5. die Ansiedlung von Millionen von Ausländern mit dem Ziel genetischer Vermischung in Deutschland!

Sieht man sich weiterhin die nicht vernünftig zu erklärenden und auch vertragswidrigen Subventionszahlungen in die wirtschaftlich schwachen Länder Europas an, so erhebt sich der Verdacht, ob die nicht – wie nach Versailles – als versteckte Reparationszahlungen aufgrund des verlorenen Weltkrieges gedeutet werden müssen.

Dazu kommt – wie nach Versailles – die Rückrüstung der Bundeswehr.19 Ist das zufällig so? Ist das aus Geldmangel so? Oder ist es gezielte Politik seit Abschluss des 2+4-Vertrages?

http://galaxiengesundheitsrat.de/forum/topics/dann-gnade-euch-gott.
http://books.google.de/books/about/Familie_Deutschland. html?id=dFmAoAEACAAJ&redir_esc=y.

Die Senkung der Geburtenrate passt ebenfalls in dieses Bild, bedarf aber einer gesonderten Betrachtung.

Ehrhard, Brand, Schmidt, Kohl, Schröder, Merkel (z.T. mehrere).
17 Art. 65 GG.

Ziel: Auszüchtung der Kriegsseele.

Junge Freiheit vom 24.10.2014, S. 1.

Ist das alles „Schnee von gestern“?

1. Auch dann, wenn man sich die Äußerung des Präsidenten Barrak Obama vom 05.06.2009 auf der Ramstein Air Base ansieht? Der hatte zu seinen Soldaten gesagt: „Deutschland ist ein besetztes Land und das wird auch so bleiben.“

2. Auch dann noch, wenn man bedenkt, dass Hooton eine langsame Umzüchtung gefordert hatte?

3. Ist die Verwirklichung des Hooton-Planes aus heutiger Sicht nur eine Spinnerei oder ist sie gelebte Wirklichkeit? Gibt es so viele parallele „Zufälle“, beim Vergleich heutiger Realität mit dem Hooton Plan???

Das Problem ist: Die allermeisten Deutschen sind inzwischen so verdummt, dass sie die Zusammenhänge nicht mehr erkennen. Das ist auch gewollt so. Dieses Ziel des Hooton-Planes kann abgehakt werden.

4. Duldung dieser Politik durch die Bürger?

Jammern alleine hilft nicht. Hinsichtlich der genetischen Planungen, aber auch gegen finanzielles Ausbluten unseres Landes sollte den „Verantwortlichen“ in Wahrnehmung demokratischer Rechte die „rote Karte“ gezeigt werden.

Parteien sollten nur dann unterstützt werden, wenn sie sich einsetzen für eine

• grundlegende Veränderung des Einwanderungsrechts,

• drastische Verkürzung der Entscheidungszeiten über Asylanträge von Zuwanderern und deren unverzügliche Abschiebung, wenn sie über die notwendigen Voraussetzungen für die Asylgewährung nicht nachweisen können.

• Förderung der Bereitschaft hier geborener Frauen, Kinder großzuziehen,

• konsequente Durchsetzung nationaler Rechte gegenüber der EU. Insbesondere gilt das für Rechte, die die Verfügung über unsere Haushaltsmittel betreffen und eine

• Unterstützung derjenigen Parteien, die die o.g. Forderungen vertreten.

komplett als PDF

Der-Hooton-Plan text-

http://deutschelobbyinfo.com/2015/06/28/der-hooton-plan-heute-damals/

…..danke an Erika T.

Gruß an die Vaterlandsverräter, wir vergessen euch NICHT – garantiert (!)

Der Honigmann

https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2015/09/26/der-hooton-plan-heute-zur-erinnerung/

Was verschweigen die Medien über den Syrienkrieg?

#BarCode Pilotsendung – Migrantenkrise, Dr. Proebstl, Bargeldverbot und FC Bayern

Drogenhandel, Terrorismus & organisierte Kriminalität: die kriminellen Machenschaften der CIA

BRD-Furcht Friedensvertrag Euro über alles 1.AWK Peter Schmidt 302. NeuSchwabenlandTreffen 17.04.15

Die Mathias Richling Silvester Show: Angela Merkel bei Barack Obama 31.12.2014 – Banaenrepublik