Die Weltmacht „City of London“ und ihre unglaublichen Geheimnisse

Mitten in London liegt die reichste Quadratmeile der Welt. Der Vatikan des Kapitals. Die exterritoriale Weltmacht City of London birgt viele Geheimnisse. Die Bank of England als private Zentralbank, die unbegrenzt britische Pfund drucken kann. Einen enormen Reichtum von Familien, der in zahlreichen Entwicklungsländern als privaten Überseebesitzungen zusammengerafft wurde. Und die Realität eines unantastbaren Steuerparadieses, das sich über mehrere Kontinente erstreckt.

Autor: Wolfgang Freisleben

Was haben die Mainstream-Medien nicht schon alles geschrieben, wie nachteilig sich der Brexit für Großbritannien auswirken wird. Vor allem für die Banken! Viele werden ihren Sitz verlegen, liest man – raus aus dem Vereinigten Königreich (UK) nach Frankfurt und Paris. Hauptsache, sie bleiben in der EU.

Kann schon sein. Aber bestenfalls mit Tochterfirmen. Denn die Zentralen bleiben auf der Insel. Zumindest registriert in der „City“, die nie Mitglied der EU war. Jenes alten Stadtteils mitten in London, der sich nicht nur als mächtigstes Finanzzentrum der Welt ausweist, sondern auch als unantastbare größte Steueroase.

Akkumulation des Kapitals in der ältesten Gemeinde Englands
Gestützt auf die enorme Kapital-Akkumulation hat sie über die Jahrhunderte einen besonderen Status mit Steuerfreiheit vom Vereinigten Königreich behauptet. Nirgendwo anders ist das Schlagwort so berechtigt wie in der City: Geld regiert die Welt.

New Court in der St. Swithin’s Lane: Der Stammsitz der weltgrößten Privatbank N.M. Rothschild & Sons

Englands mächtigste Finanz- und Wirtschaftsinstitutionen befinden sich hier: Reiche Banken wie die 1811 gegründete weltgrößte Privatbank N.M. Rothschild & Sons mit der Adresse New Court, St. Swithin’s Lane; die 1694 gegründete, 1946 verstaatlichte und seit 1998 wieder im privaten Eigentum stehende Zentralbank „Bank of England“ (BoE) in der Threadneedle Street; die Londoner Aktienbörse – seit 2004 am Paternoster Square unweit der St. Paul’s Cathedral.

Unzählige andere – auch ausländische – Banken, Investmentgesellschaften, Versicherungen und internationale Handelskonzerne haben gleichfalls hier eine Adresse. Auch wenn es nur eines von vielen Firmenschildern an bescheiden kleinen Häusern ist. Wie in Steuerparadiesen eben so üblich.

Etwa 14 Prozent des britischen Bruttoinlandsproduktes werden hier steuerschonend erwirtschaftet. Das hier veranlagte Privatvermögen macht über fünf Billionen Euro aus.

Einigen Banken wie Barclays ist die City inzwischen räumlich zu eng geworden, weshalb sie die Geschäfte Anfang des neuen Jahrtausends in das neue Bankenviertel Canary Wharf an der Themse verlegten. Das Herz- und Kernstück der Zeitungs- und Verlagswelt blieb indes unverändert in der Fleet Street.

Die City ist das dunkle Herz Großbritanniens, der Ort, an dem die Demokratie schon bei der Geburt gestorben ist. Die größte, aber geheimste Macht der Welt. Das Zentrum des globalen Finanzwesens. Ohne EU-Mitgliedschaft und mit eigenen Gesetzen.

Exterritorial mit eigener Verwaltung

Mit seinen Wurzeln im frühen Mittelalter ist die City die älteste Gemeinde in England und besitzt seit 886 das Recht zur Selbstverwaltung. Ein exterritoriales Gebiet wie der Vatikan in Rom. Mit eigenen Gesetzen und eigener Verwaltung durch die „City of London Corporation“. Die Regierung des souveränen Staats bildet die „Krone“ – ein Ausschuss von 12 bis 14 Männern, der nichts mit dem englischen Königshaus zu tun hat.

An ihrer Spitze steht der „Lord Mayor of London“. Er wird von den 108 Händlervereinigungen für jeweils ein Jahr gewählt wird und hat Repräsentationsaufgaben.

Der Lord Mayor in seiner prachtvollen Kutsche auf dem Weg zum Royal Courts of Justice um der Queen Treue zu schwören

Einen Tag nach der Amtsübernahme läuft geradezu folkloristisch die so genannte „Lord Mayor’s Showab, wobei der Lord Mayor in einer prachtvollen Kutsche zum Gerichtsgebäude (Royal Courts of Justice) in der benachbarten City of Westminster reist, um im Beisein der obersten Richter der Queen Treue zu schwören.

Der derzeitige Lord Mayor (Amtsjahr 2017/18) ist seit 10. November 2017 Charles Bowman, ein Senior Partner der internationalen Beratungsfirma PricewaterhouseCoopers (PwC). Er residiert im Amtssitz Mansion House.

Neben den 9.400 gemeldeten Einwohnern sind auch Körperschaften wahlberechtigt, die in der City eine Liegenschaft besitzen. Bei 500 Angestellten dürfen 20 Wählerstimmen mobilisiert werden. Da auch die im Ausland tätige gesamte Belegschaft eines Unternehmens zählt, wird deren Anzahl an Wahlberechtigten insgesamt auf etwa 23.000 geschätzt. Eine satte und nicht antastbare Mehrheit. Die alteingesessenen Finanzfirmen geben den Ton an.

Im britischen Parlament ist die City of London Corporation seit Elisabeth I. durch ihren „Remembrancer“ vertreten, der dem Vorsitzenden Speaker gegenüber sitzt. Er soll wohl daran erinnern, dass die kleine Clique, die die City regiert, letztlich auch im englischen Parlament das Sagen hat. Auch wenn Britannien offiziell von einem Premierminister und einem Kabinett enger Berater regiert wird.

Der einstige englische Premierminister (1868 und dann 1874-1880) Benjamin Disraeli schrieb dazu in seinem Roman „Coningsby“ schon 1844: „Die Welt wird von ganz anderen Figuren regiert als es diejenigen glauben, die nicht hinter die Kulissen blicken.“ Er musste es wissen. Denn er war ein enger Freund von Lionel de Rothschild, dem damaligen Inhaber der Bank NM Rothschild & Sons und ältesten Sohn des Bank-Gründers Nathan Mayer Rothschild, dem ersten Pfund-Milliardär Mitte des 19. Jahrhunderts (zum Vergleich: der erste Dollar-Milliardär war John D. Rockefeller im Jahr 1910). Disraeli verhalf Lionel zu einem Sitz im Unterhaus – als erster jüdischer Abgeordneter, wofür eigens eine Gesetzesänderung notwendig war. Disraeli selber hatte zwar jüdische Eltern, wurde aber im Alter von 13 Jahren anglikanisch getauft.

Queen Elizabeth II 2012 an der Seite des damaligen Lord Mayor of London, David Wooton, zu Besuch im Mansion Haus

Wenn sich die Königin von England in die City zu einem Besuch begibt, wird sie vom Lord Mayor an der Temple Bar, dem symbolischen Tor der Stadt, abgeholt. Sie verneigt sich und bittet um Erlaubnis, seinen privaten, souveränen Staat betreten zu dürfen. Er gewährt ihr den Eintritt, indem er ihr das Staatsschwert überreicht. Bei solchen Staatsbesuchen überstrahlt der Lord Mayor in seiner Robe und Kette und seine mittelalterlich gekleidete Umgebung die königliche Gesellschaft, deren Kleidung sich auf die einfache Dienstuniform beschränken muss.

Der Lord Mayor geleitet die Königin in seine Stadt. Er ist hier der König und führt immer den Weg an. Die Queen bleibt immer ein oder zwei Schritte dahinter. Eine Demonstration der wahren Machtverhältnisse.

Mit etwa 2,589 km² ist die „City“ der flächenmäßig kleinste und am wenigsten bevölkerte Stadtteil Londons. In den es täglich rund 500.000 Beschäftigte zieht – Banker, Rechtsanwälte, Steuer- und Vermögensberater Die Enklave agiert ohne Kontrollen und ohne Grenzen, nur dem Credo des Profits unterworfen.

Ein Spinnennetz aus Steueroasen

Hier laufen die Fäden eines ganzen Netzes von „tax havens“ zusammen: Der sieben britischen Übersee-Territorien Anguilla, Bermudas, British Virgin Islands, Cayman Islands, Gibraltar, Montserrat, Turks & Caicos Islands; und der drei „Kronbesitzungen“ Jersey, Guernsey und Isle of Man, die der City gehören.

Seit der Offshore-Leaks-Affäre weiß man, dass in der City of London ein Drittel bis die Hälfte des globalen Offshore-Kapitals gebunkert ist, das insgesamt zwischen 21 und 32 Billionen Dollar ausmacht und nur geringfügig oder gar nicht besteuert wird. Zusätzlich dürften in und über all diese Steueroasen jährlich bis zu 1,6 Billionen Dollar Fluchtkapital fließen.

Das Spinnennetz der Square-Mile zu ihren Steueroasen ist derart eng, dass beispielsweise „Jersey Finance“, die Finanzlobby der Kanalinsel, offiziell mit dem Slogan wirbt: „Jersey ist eine Verlängerung der City of London.“ Eine ausgeklügelte vertikale Integration ermögliche dem Distrikt „dubiose Finanzgeschäfte auf Distanz und gleichzeitig die Verantwortung von sich zu weisen“, resümierte das „Tax Justice Network“.

Mit der Bank of England kam der Reichtum

Bank of England: Die private Notenbank beschleunigt seit 1694 den Reichtum in der Londoner „City“

1694 wurde die private Bank of England von eingereisten holländischen Geldverleihern und Goldschmieden aus der City gegründet, die dem zuvor einmarschierten König William III. von Oranien-Nassau für einen Krieg gegen Frankreich 1,2 Millionen Pfund Kredit in Form von Goldmünzen gegen Ausstellung eines Regierungwechsels gewährten. Konditionen: Rückzahlung nie, aber 8 % Zinsen jährlich; und für die Bank das Privileg, Banknoten als nationale Papierwährung in Umlauf zu bringen. Die Namen der wahren Gründer sind niemals öffentlich bekannt geworden sondern lediglich ihr Strohmann, der schottische Kaufmann William Paterson.

Ab diesem Zeitpunkt begann die City mit der Bank of England und deren Macht, Papiergeld zu drucken, die Wirtschaft Großbritanniens zu beherrschen. Auf Basis der unbegrenzten Finanzierung mit frisch gedrucktem Geld dehnte sich das Imperium über alle Teile der Welt aus.

Ab 1815 hatte Nathan Mayer Rothschild bereits die Kontrolle über die Finanzen des Staates und damit der Herrscherfamilie und dominierte die englische Wirtschaft, die Bank of England und die City. Schon damals prahlte er: „Mir ist es egal, welche Marionette auf dem Thron von England sitzt und ein Imperium regiert, wo die Sonne nie untergeht. Wer die Geldmenge kontrolliert, kontrolliert das Britische Imperium, und ich bin der Mann, der die Geldmenge Britanniens kontrolliert.”

Die City und ihr weltweites Imperium

Zu dieser Zeit hatte England bereits Kolonien und Außenhandelsstationen in den entferntesten Winkeln der Welt gegründet. In seinen glorreichen Tagen des 19. Jahrhunderts wurden rund 90% des gesamten internationalen Handelsvolumens auf englischen Schiffen transportiert.

Aber nur die kolonialen Besitztümer mit weißer Bevölkerung wie Südafrika, Australien, Neuseeland und Kanada unterstanden der Autorität des englischen Herrscherhauses und der Regierung. Diese stellten jedoch nur 13 % der Bevölkerung dar, die zu den Einwohnern des British Empire gehörten.

Indien: Der riesige Subkontinent war einst Kolonie und Privateigentum der „City of London Corporation“

Sämtliche anderen Teile des britischen Imperiums – Nationen wie Indien, Ägypten, Bermuda, Malta, Zypern und die Kolonien in Zentralafrika, Singapur, Hongkong und Gibraltar (Gebiete mit braunen, gelben und schwarzen Rassen) waren Kronkolonien: Privates Eigentum und Herrschaftsdomäne der „City of London Corporation“.

Da die englische Regierung dem Ausschuss der Krone hörig war, gab es keine Probleme, den englischen Steuerzahler für die Marine und Militärkräfte aufkommen zu lassen, mit deren Hilfe die Oberherrschaft der Krone in diesen Gebieten aufrechterhalten wurde. Sämtliche Aufstände wurden von der britischen Marine mit brutaler Gewalt niedergeschlagen, ohne dass es die Krone einen Pfennig kostete.

Die Mächtigen in der City streiften unvorstellbare Gewinne aus ihren Unternehmungen ein, die sie unter dem Schutz der englischen Streitkräfte weltweit tätigten. Sie gehörten nicht zum englischen Handel und englischen Wohlstand. Es war der Handel der Krone und der Wohlstand der Krone.

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Das letzte Bataillon

Der Endkampf zwischen Merkels Todesflut-Republik und der Volksdemokratie hat begonnen

Petry: Feuer frei

Die AfD-Vorsitzende Frauke Petry, die sich bisher eigentlich in der Öffentlichkeit sehr merkel-nah darstellte, die, wie ihr Vorgänger Lucke, Beifall von den Feinden des deutschen Volkes ersehnte, wagte jetzt den Sprung ins deutsche Lager. Sie zerschnitt das anbiederische Lügenband mit dem Merkel-System und forderte den Waffeneinsatz an der Grenze gegen die fremden Invasoren. Die Lügenpresse hat jetzt ihr neues Hetzobjekt gefunden. Doch genau diese klare Linie wird der AfD einen weiteren Stimmenzuwachs bei den anstehenden Landtagswahlen bringen. Sie müssen jetzt gewaltig fälschen, um die AfD unter 25 Prozent zu halten. Die neue Zeit könnte beginnen. Die Zeit der Lüge geht zu Ende.

Das dem Besatzungskonstrukt BRD von den Siegern verpasste Grundgesetz, [1] das fälschlicherweise “Verfassung” genannt wird, ist in Wirklichkeit gar nicht so schlecht, dass man nicht als national gesinnter Mensch, selbst als Nationalsozialist, bis zur Wiederherstellung der Freiheit von der Besatzungswillkür damit leben könnte.

Im Taumel des totalen Sieges über Hitler-Deutschland ließen es die Sieger zu, Paragraphen in dieses “Grundgesetz” zu schreiben, die dem Buchstaben nach den besiegten Deutschen Rechte zugestehen, die durchaus ausreichen würden, unsere Existenz als Deutsche zu sichern. Das Problem ist also nicht das sogenannte “Grundgesetz” der BRD, sondern seine abscheulichen politischen Träger, die sich nicht daran halten.

Es war natürlich von den Siegern nie daran gedacht worden, die Deutschen in einer wirklichen Demokratie leben zu lassen. Die Vernichter des Reiches waren davon überzeugt, dass das vor allem mental enthauptete deutsche Volk sich nie mehr nach völkischer Harmonie zurücksehnen, die wirkliche Freiheit nie wieder anstreben und die formal gewährten Rechte des “Grundgesetzes” niemals wirklich einfordern würde.

Das deutsche Volk sollte der menschenverachtenden Despotie der jüdischen Lobby-Macht zur ewigen Unterjochung und Ausbeutung ausgeliefert werden. Von allen eingekauften Subjekten des Systems wird die alliierte Besatzungsform seit 1945 aber als “liberale Demokratie” propagiert. Aber mit Demokratie hat dieses System tatsächlich recht wenig zu tun, nennen wir es einfach “Die Lobby-Demokratie”, die dem deutschen Volk jede Mitwirkung an seinem eigenen Schicksal verwehrt. Volksbefragungen, die das Wesensmerkmal einer wirklichen Demokratie bzw. einer Volksdemokratie sind, bleiben in der FED-BRD ebenso verboten wie das Aussprechen von Wahrheiten über die wirklichen Herrscher hinter den Kulissen dieses menschenfeindlichen Kartells. Wer diese verbotenen Wahrheiten öffentlich macht, wird in der Lobby-Demokratie der BRD mit bis zu lebenslänglicher Kerkerhaft bestraft. Wir haben es mit einem der schlimmsten Verfolgungssysteme der Welt zu tun, das sich weder an wirkliche demokratische Gepflogenheiten hält, noch die international verbrieften demokratischen Menschenrechte einhält. Und daran ist nicht grundsätzlich das politische System der BRD schuld, wie das “Grundgesetz” beweist, sondern seine Repräsentanten, die das eigene “Grundgesetz” missachten und täglich neu brechen.

augstein

Augstein verlangt die Fortsetzung der Demokratie-Verschwörung gegen das deutsche Volk, nämlich den Deutschen die Volksdemokratie weiterhin zu verweigern.

Das hier Gesagte ist wahrlich kein Hirngespinst, sondern wird sogar von einem der übelsten Vasallen und Lügenpresse-Protagonisten unserer Zeit höchstpersönlich bestätigt, von Jakob Augstein. In einem Alarmaufruf im SPIEGEL forderte Augstein allen Ernstes das Verbot der AfD – mit indirekten Worten. Das wäre noch nichts Außergewöhnliches, denn quasi alle Lobby-Demokraten fordern indirekt das Verbot der AfD. Sensationell an Augsteins Aufruf ist aber seine offen-verbrecherisch zum Ausdruck gebrachte Begründung für die geforderte Zerschlagung der AfD, mit der er die Demokratie-Verschwörung gegen das deutsche Volk erfreulicherweise selbst aufdeckt. Er muss einen Momentlang unvorsichtig gewesen sein, wutschäumender Hass auf alles Freiheitliche dürfte seine Sinne beim Tippen des Textes vernebelt haben. Augstein verlangt nämlich, dass die AfD vor allem deshalb ausgeschaltet werden müsse, weil sie die wirkliche Demokratie, die Volksdemokratie anstrebt. Augstein wörtlich: “Diese Partei ist im Wortsinne eine radikale Partei. Sie will eine andere Republik. Sie will die Volksdemokratie.” Was Augstein damit obendrein meint, ist, dass heute, im Zeitalter des migrantiven Vernichtungskriegs gegen die Deutschen, es gar kein deutsches Volk mehr geben dürfe, somit auch keine Volksdemokratie gefordert werden könne. Und dann jammert der Lobby-Vasall Augstein auch noch darüber, dass das von den Lobby-Söldnern betriebene “Scheitern” (Vernichtung der Partei durch Strafverfahren usw.) der AfD leider doch noch fehlschlagen könne, “denn die liberale Demokratie ist bereits geschwächt”, [2] so das wörtliche Lamento Augsteins.

Udo di Fabio

Aber der Ex-Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Prof. Dr. Udo di Fabio, stellt in seinem Gutachten über Merkels verbrecherische Migrations-Politik fest, dass die Demokratie quasi nur in einem homogenen Volk existieren kann, nicht aber in einem multikulturellen Völkerbrei, da die unterschiedlichen Interessen einer Multikultur eine gemeinsame, von allen getragene Staatspolitik unmöglich macht. Dieser Ex-Höchstrichter überführt Merkel der schwersten Verbrechen in seinem Gutachten, vor allem entlarvt er Merkel als Verbrecherin am Grundgesetz, was insbesondere aus der folgenden Gutachten-Passage hervorgeht: “Es ist darüber hinaus fraglich, ob eine gesetzliche Regelung, die für eine erhebliche Fallzahl eine praktisch unkontrollierte Einreise in das Bundesgebiet erlaubte, überhaupt mit dem Demokratieprinzip vereinbar wäre. Denn Volk im Sinne von Art. 20 Abs. 2 Satz 1 GG, von dem alle Staatsgewalt ausgeht, ist nur die Summe der Staats-bürger. Die buchstäbliche Offenheit des Grundgesetzes für die europäische Integration und die internationale Friedenssicherung ändert nichts daran, dass Demokratie nur funktionieren kann, wenn ein Staatsvolk mit einem entsprechenden klar definierten Bürger-recht identifizierbar und in Wahlen und Abstimmungen praktisch handlungsfähig ist. Insofern muss das Staatsvolk einerseits über die Bevölkerungszusammensetzung und über die Regeln zum Erwerb oder Verlust der Staatsangehörigkeit mit dem Gesetz im formellen Sinne entscheiden, andererseits darf es dabei nicht die praktische Möglichkeit parlamentarischen Regierens und demokratischen Entscheidens bei elementaren Fragen der politischen Gemeinschaft aufgeben.”

Herr Augstein, ihre geforderte menschenverachtende “liberale Lobby-Demokratie” ist deshalb so sehr geschwächt, weil sie mittlerweile von der Bevölkerung als tödlich empfunden und von den höchsten Juristen des Landes als tödlich angeprangert wird. Aber nicht, weil es gemäß Ihrer menschenfeindlichen Kategorisierung “radikale” (also wirklich freiheitliche) Parteien in der BRD gibt. Sie, Herr Augstein, sind doch nur in Panik geraten, weil sie fürchten, dass Ihrer Lügenpresse nicht mehr geglaubt wird, weil Sie und Ihre Bande dann nämlich erledigt seid. Herr Augstein, denken Sie an die großen Spruchbänder in den 1930er Jahren, die bei Kundgebungen entweder über die Straßen oder in den großen Hallen von Decke zu Decke gespannt wurden. Darauf stand zu lesen: “Der Jude siegt mit der Lüge und stirbt mit der Wahrheit.” Das vor Augen, Herr Augstein, ist es doch, was Sie umtreibt. Die Furcht, dass mit der Wiedergeburt der Wahrheit die Lobby-Tyrannei stirbt. Aber Sie werden weder den Tod Ihrer Lobby-Tyrannei, noch ihren beruflichen Lügenpresse-Untergang aufhalten können, denn die Wahrheit befindet sich bereits auf der Schiene.

Auch der für die Lobby agierende Menschenfeind, der FDP-Bundesvorsitzende Christian Lindner, will, wie Augstein, die Volksdemokratie verhindern. Lindner beschimpfte in einer Debatte im Düsseldorfer Landtag den SPD-Fraktionschef Norbert Römer, er solle die CDU bitte nicht in die Nähe der AfD rücken, das sei gefährlich. Lindner: “Wenn Sie den Kollegen von der CDU Rechtspopulismus vorwerfen, dann verharmlosen Sie die wahren Feinde unserer Gesellschaft.” [3] Die wahren Feinde “unserer Gesellschaft”, Herr Lindner, sind verbrecherische Gesellen wie Sie, Augstein und Konsorten, die täglich das von Ihnen so hochgepriesene Grundgesetz tausendmal selbst brechen.

Mit aller Macht wirft die Lobby derzeit ihre Kampftruppen gegen das aufwachende deutsche Volk in die Schlacht, um ihre Welt-Finanz-Tyrannei über eine vermischte europäische Bevölkerung, operierend unter dem Banner “liberale Demokratie”, doch noch über die Runden retten zu können.

Charaktermenschen könnten alles wenden

Die Sieger waren natürlich verschlagen und sadistisch genug, in ihrem uns übergestülpten Polit-System sozusagen nur den politischen Abschaum nach oben kommen zu lassen. Gerade deshalb ist es Tatsache, dass die gegen uns eingesetzten Besatzungsdirektiven nur noch Schall und Rauch wären, hätten Menschen mit Charakter und Würde in den Parlamenten das Sagen. Es ist wenig hilfreich und entlastet nur die Schuldigen, wenn man die “Besatzungswillkür” tagein und tagaus als Unterjochung bejammert, da so die Taten der Vasallen entschuldigt werden, weil sie ja vom Besatzungsregime gezwungen würden, so gegen uns zu handeln. Wenn der ehemalige Bundeskanzler Ludwig Erhard der Besatzungsmacht damals schon die Stirn bieten konnte, dann könnten es die heutigen Politiker erst recht, wenn sie wollten.

Ludwig Erhard kümmerte sich um keine von der Besatzungsmacht eingeräumten Kompetenzen. Er beseitigte am Stichtag der Währungsreform alle bestehenden Preisvorschriften und Anordnungen für die Bewirtschaftung. Erhard zerschlug eigenmächtig die Zwangswirtschaft. Die usraelischen Besatzer trauten damals ihren Augen und Ohren nicht. Einen derart unerschrockenen Widerstand hatten sie nach all den Demütigungen und ihres Siegergebarens nicht erwartet, wo sie das Bild der Deutschen vor Augen hatten, wie sie unter dem Gelächter der GI’s nach Zigarettenkippen schnappten. General Lucius D. Clay, Befehlshaber der US-Streitkräfte in Europa und Militärgouverneur für Westeuropa, versuchte Ludwig Erhard in rüder, drohender Form zurechtzuweisen. “Sie haben in alliierte Rechte eingegriffen. Ohne Erlaubnis der Militärregierung darf keine einzige Vorschrift über die Bewirtschaftung geändert werden”, so Clay gegenüber Ehrhard befehlend. Ludwig Erhard blickte ihn ebenso kalt wie unerschrocken an und erwiderte knapp: “Ich habe die Vorschriften nicht geändert. Ich habe sie aufgehoben.” Clay schluckte, und nichts geschah.

Wie viel mehr könnten sich die heutigen BRD-Politiker gegenüber der Besatzungsmacht herausnehmen, wenn schon Ludwig Erhard wichtige Sieger-Diktate nur wenige Jahre nach dem Krieg eigenständig aufzuheben vermochte?!!! Sie könnten heute unsere Befreiung vom Lobby-Joch ohne große Mutprobe erreichen, aber ihre erbärmliche menschliche Beschaffenheit als Vasallen-Politiker lässt das nicht zu. Ein nach sittlichen und charakterlichen Maßstäben abschreckendes Politiker-Beispiel verkörpert der Bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer, der sich vor einem Millionenpublikum nicht schämte, im Fernsehen zu gestehen, dass er als gewählter Politiker nichtgewählten dunklen Mächten dient. [4]

Wenn es heute Männer vom Format eines Ludwig Erhard gäbe, könnte das uns von den Siegern “auferlegte” Grundgesetz tatsächlich als Schutzpanzer zur Bewahrung unserer Identität und zur Wiedererlangung unserer Freiheit eingesetzt werden. Aber anstatt sich an dieses “Grundgesetz” zu halten, das unsere Sieger-Politiker täglich beschwören, betrachten sie es als ihre heiligste Pflicht, es zu brechen. Sie betätigen sich also lieber verbrecherisch gegen die Menschen- und Urrechte des deutschen Volkes, als das “Grundgesetz” gesetzestreu zu befolgen.

Der Wortlauf des Grundgesetzes erlaubt uns sogar, eine nationalsozialistische Weltanschauung zu leben und zu lehren!

Selbst Nationalsozialisten könnten gut mit diesem “Grundgesetz” leben, denn in Artikel 33,3 wird jedem “Grundgesetz-Bürger” die freie Wahl der Weltanschauung garantiert. Es heißt dort: “Niemandem darf aus seiner Zugehörigkeit oder Nichtzugehörigkeit zu einem Bekenntnisse oder einer Weltanschauung ein Nachteil erwachsen.” Mehr noch, dieses “Grundgesetz” garantiert bekennenden Nationalsozialisten sogar, Volksschulen zur Lehre der nationalsozialistischen Weltanschauung zu errichten. In Artikel Artikel 7,5 heißt es nämlich: “Eine private Volksschule ist nur zuzulassen, wenn sie als Bekenntnis oder Weltanschauungsschule errichtet werden soll und eine öffentliche Volksschule dieser Art in der Gemeinde nicht besteht.”

Ankläger Jackson

Selbst der Hauptankläger des verbreche-rischen Militärtribunals gegen die besiegten Deutschen, Robert H. Jackson, wünschte sich, dass das NSDAP-Parteiprogramm hinsichtlich der Kriegsauffassung Welt-geltung erlangen sollte.

Dieses garantierte Grundrecht wird von den Vasallen-Politikern mit der verbrecherischen Argumentation unterdrückt, dass der Nationalsozialismus verbrecherisch gewesen sei und man das Bekenntnis zu einer “verbrecherischen Organisation” selbstverständlich verbieten dürfe. Das ist ungeheuerlich, da in der BRD der Kommunismus, der für die Ausrottung von über 100 Millionen Menschen verantwortlich ist, sehr wohl erlaubt ist. Aber noch wichtiger zur Überführung dieser Lüge ist, dass einige Hauptpunkte des NSDAP-Parteiprogramms der Weimarer Reichsverfassung entnommen sind, und die Weimarer Reichsverfassung gilt der heutigen BRD als Vorbild für ihr eigenes Grundgesetz. Mehr noch, sogar die Sieger-Akteure von Nürnberg waren sich darüber im Klaren, dass sie mit ihrem Prozess gegen die besiegten Deutschen einem beispiellosen juristischen Verbrechen Vorschub leisteten, was sich bereits aus Passagen der Eröffnungsrede von Hauptankläger Robert H. Jackson ergibt. Jackson lobte nämlich das NSDAP-Parteiprogramm und wünschte sich sogar, dass dieses Programm in dem zentralen Punkt der Kriegsauffassung überall in der Welt Gültigkeit haben würde. Zunächst zitierte Robert H. Jackson die entsprechende Passage aus dem NSDAP-Programm (Punkt 12) absolut korrekt wie folgt: “Wir fordern die Abschaffung der Söldnertruppe und die Bildung eines Volksheeres. Im Hinblick auf die ungeheuren Opfer an Gut und Blut, die jeder Krieg vom Volke fordert, muss die persönliche Bereicherung durch den Krieg als Verbrechen am Volke bezeichnet werden. Wir fordern daher restlose Einziehung aller Kriegsgewinne.” Dann fügte Jackson seine eigene Meinung wörtlich wie folgt hinzu: “Ich kritisiere diese Politik nicht. In der Tat, ich wünschte, dass diese Politik universelle Gültigkeit hätte.” [5]

Es gibt keinen einzigen Artikel im Parteiprogramm der NSADP der gegen irgendwelche Menschenrechte verstoßen oder zu Verbrechen gegen andere Menschen und Gruppen aufrufen würde.

Pedro

Der verfolgte Humanist, kompromisslose Demokrat und Aufklärer Pedro Varela damals bei seiner Festnahme in Barcelona wegen seines Kampfes gegen die Lobby-Demokratie, für Freiheit und Wahrheit.

Pedro Varela, der spanische Humanist und Aufklärer, argumentierte damals vor dem spanischen Ketzer-Tribunal in Barcelona, dass er auch deshalb der NS-Ideologie nahestehe, weil er wisse, dass eben die Holocaust-Anschuldigung gegen Adolf Hitler und gegen den Nationalsozialismus erfunden sei. “Und selbst wenn es wahr wäre”, argumentierte Pedro Varela, “dann müsste das NSDAP-Parteiprogramm trotzdem außerhalb der Kritik und Verdammnis stehen. Wenn man sich diesem Programm nicht anschließen darf, dann darf man auch nicht der Christenkirche angehören, die mit der Indianerausrottung wirkliche Holocaust-Verbrechen begangen hatte. Da aber die Evangelien Ausrottungen nicht vorschreiben bzw. nicht dazu anhalten, gilt das Christentum, trotz seiner unvergleichlichen Menschheitsverbrechen, nach wie vor als Gotteskirche. Und die Grundlage der NS-Ideologie, das NSDAP-Parteiprogramm sowie sämtliche Schriften der NS-Zeit, lehnen ebenfalls jede Ausrottungsideologie ab und vertreten offen die humanistische Idee der Völkergemeinschaft. Deshalb sehe ich keinen Grund, dem NSDAP-Parteiprogramm nicht nahezustehen. Noch dazu”, so fuhr er fort, “wo die Hitler angelasteten Verbrechen nichts als ekelerregende Greuellügen sind, was bewiesen ist.”

Rechtsstaat und Unrechtsstaat

Der Unterschied zwischen Adolf Hitler und Angela Merkel im Zusammenhang mit der Führung eines Volkes betrachtet, ist einfach zu erkennen. Unter Adolf Hitler wurde Politik nach Recht und Gesetz zum Wohle des deutschen Volkes gemacht. Angela Merkel hingegen praktiziert eine total vollkommene, kriminelle Politik zum Schaden des deutschen Volkes.

An einem bestimmten politisch-historischen Begriff kann man Adolf Hitlers Rechtsstaat und Angela Merkels Regime der Kriminalität am deutlichsten unterscheiden; an dem Begriff “Ermächtigung”. In letzter Zeit wird dieser Begriff sehr oft benutzt. Die von den Siegern beauftragten System-Hetzer gegen Adolf Hitler verbogen mit dem Wort “Ermächtigung” zum Beispiel die Tatsache, dass Adolf Hitler in weltgeschichtlich beispiellos kurzer Zeit die Not im Land, verursacht von den damaligen Lobby-Demokraten, behob. Dazu wurde am 23. März 1933 im Reichstag das “Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich” verabschiedet. Doch in der Zeit der Lüge, die nach der Vernichtung des Reiches 1945 begann, gebrauchten die Hetzer dafür den Begriff “Ermächtigungsgesetz”. Damit versuchen sie zu sagen, Adolf Hitler habe sich diktatorisch selbst ermächtig, die Regierungsgewalt auszuüben.

Doch das “Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich” wurde mit 69 Prozent Zustimmung (444 Ja-Stimmen), also mit mehr als einer Zweitdrittel-Mehrheit angenommen. Selbst von den 120 SPD-Abgeordneten enthielten sich 26 der Stimme. Es gab lediglich 94 Gegenstimmen, alle von der SPD, was zeigt, dass diese Partei schon damals auf den Schaden des eigenen Volkes aus war. Ganz so wie heute. Vor der Abstimmung sagte Hitler zu den SPD-Abgeordneten: “Ich glaube, dass Sie für dieses Gesetz nicht stimmen, weil Ihnen Ihrer innersten Mentalität nach die Absicht unbegreiflich ist, die uns dabei beseelt. Ich glaube aber, dass Sie das nicht tun würden, wenn wir das wären, was heute Ihre Presse im Ausland über uns verbreitet, und ich kann Ihnen nur sagen: ich will auch gar nicht, dass Sie dafür stimmen! Deutschland soll frei werden, aber nicht durch Sie!”

Jüdische Kriegserklärung

Nur einen Tag nach der demokratischen Bestätigung Adolf Hitlers durch das Parlament erklärte das Weltjudentum dem Deutschen Reich den Krieg.

Obwohl dieses Gesetz vom demokratisch gewählten Parlament mit 444 zu 94 Stimmen verabschiedet worden war, erklärte am Tag darauf das Machtjudentum dem demokratischen Deutschen Reich den Krieg, symbolisch sogar im Namen Israels. [6] Die jüdische Kriegserklärung erfolgte also zu einem Zeitpunkt, wo es in Deutschland noch keine Gesetze gegen Juden, geschweige denn eine “Judenverfolgung” gab, was in der “Kriegserklärung” aber bewusst falsch behauptet wird. Zum besseren Verständnis: Außer Hitlers verbaler “Judengegnerschaft” gab es im März 1933 keinerlei gesetzliche Maßnahmen gegenüber Juden in Deutschland. D.h., allein Hitlers gewaltfreie “Juden-Opposition” als Meinung war der Grund für die “Kriegserklärung des Weltjudentums” und im Namen des Volkes Israel.

Selbst wenn Adolf Hitler sich dieses Gesetzes wirklich ermächtigt hätte, wenn er also ohne Abstimmung im Reichstag gehandelt hätte wie er gehandelt hat, wäre er im Recht gewesen, denn er hat ja wirklich die grauenhaft Not im Reich behoben, er machte aus einer sterbenden Nation “ein glücklicheres Deutschland”. [7]

Anders als der immer nach rechtstaatlichen Grundsätzen handelnde Adolf Hitler agiert heute die kriminelle Merkel in verbrecherischer Selbstermächtigung. Sie hat, gemäß der Analyse von Ex-Verfassungsrichter Michael Bertrams, mit der Anlockung und Hereinholung von Millionen von fremden und uns gegenüber feindlich ausgerichteten Menschen “in einem Akt der Selbstermächtigung” gehandelt. [8] Eine “Selbstermächtigung” ohne Parlament, ohne Gesetz, im Gegensatz zu Adolf Hitlers Reichstagsabstimmung.

Orginal und Kommentare:

http://concept-veritas.com/nj/16de/politik/04nja_das_letzte_bataillon.htm

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2016/02/02/das-letzte-bataillon/

 

Jürgen Elsässer am 9. Mai 2015 in Berlin

Klarheit im Vorhof der Hölle: Die fremd- und finanzgesteuerte US-Regierung treibt zum 3. Weltkrieg