Hitchcock drehte geheimen KZ-Horror-Film mit deutschen Opfer-Komparsen

Viehwaggons auf Ami-Art

Für einen alten Hitchcock Fan ist das natürlich eine tolle Geschichte:

Hitchcock drehte Filme über die KZs im Auftrag des britischen Geheimdienstes. Wow!

Leider wurden dessen Filme zu diesem Thema nie veröffentlicht. Warum wurden sie nie veröffentlicht?

Das weiß der Spiegel, unser ehemaliges Nachrichtenmagazin.

Zitat 1:
“Das Publikum, hieß es in MoI-Akten, in die Frau Moorehead Einsicht nahm, könnte “die Echtheit in Frage stellen”, wenn der Film “nicht völlig überzeugend” sei.”
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13508005.html

Nun denn. Ein ehemaliger Wehrmachtsangehöríger kann das bekräftigen:

Zitat 2:
“Als ich 1977 nach New York und nach Cape May eingeladen wurde und dort zu Besuch weilte, schilderte ich zwei ehemaligen US-Offizieren den KZ-Zug bei Erfurt. Sie waren nach Kriegsende in Heidelberg stationiert und wußten darüber gut Bescheid. Sie bestätigten beide, daß diese Viehwaggons voll deutscher gefangener Soldaten waren, die mit Typhus und Ruhr infiziert waren. Es waren Statisten für Alfred Hitchcock, dem Spezialisten für Horrorfilme. Er bekam den Auftrag, für den Nürnberger Prozeß KZ-Filme zu drehen.”

Um welche Vieh (!) Waggons ging es da?

Zitat 3:
“Auf einem Nebengleis stand ein Güterzug mit etwa 20 Viehwagen. Von ihnen kam ein widerlicher Gestank herübergeweht. Dann sah ich, daß aus den Lüftungsluken Hände herausfingerten und ich hörte Gejammer. Ich überschritt einige Schienen und näherte mich dem Güterzug. Dann war ich von den Insassen der Viehwaggons entdeckt worden und sie schrien: »Kamerad, Wasser, Wasser!« Ich erreichte den Zug und nahm den scheußlichen Gestank von Kot und Leichen Wahr. Die Schiebetür und die Lüftungsluken waren kreuz und quer mit Stacheldraht zugenagelt. Unter der Schiebetür und aus den Ritzen quoll Kot und Urin hervor, was zum Teil festgetrocknet war. Ich erlebte eine unerwartete, widerliche hilflose Situation. Vergeblich sah ich mich nach einem Hydranten um, der die Dampflokomotiven beschickte; es gab keine. In den Waggons riefen sie nach Wasser, und daß sie Tote darin hätten – schon viele Tage. Ich fühlte mich völlig hilflos. …
Plötzlich wurde ich von einem US-Posten heruntergerissen, angebrüllt und von einem zweiten mit dem Bajonett gestoßen.”

Gut, es ist bekannt, daß Hitchcock Schauspieler für Vieh hielt. Insofern ist es ja konsequent, sich dieser armen Schicksale aus Viehwaggons zu bedienen, um einen wirklich effektvollen Film zu schaffen, der sicherlich noch von Filmenthusiasten gewürdigt werden wird.

Neu für mich ist, daß in der Gefangenschaft der Befreier verhungernde deutsche Soldaten das Privileg hatten, jüdische Opfer zu spielen für den Holocaust. Und so wie sie von ihren Befreiern zugerichtet wurden, dürften sie ihre nicht ganz freiwillige Rolle ziemlich gut gespielt haben. Photos deren Schicksals dienen auch heute noch der erbaulichen Erziehung unserer Kinder, wenn der Holocaust thematisiert wird.

Zu dumm für die tapferen Herren Bernstein und Davidson, daß der Kalte Krieg diesem aufklärerischen Film den Garaus machte. Nach Stalins Ausscheren aus der Freimaurerei und deren Zielen wurden einige dem Deutschen zugedachten Pläne bis zur „Wiedervereinigung“ ausgesetzt.

Wen es interessiert: Sidney Bernstein wurde Baron und von der engl. Königin geadelt. 93 Jahre alt ist er geworden. Ein echter Philanthrop!
http://en.wikipedia.org/wiki/Sidney_Bernstein,_Baron_Bernstein

Ein „KZ-Zug“ bei Buchenwald

Verhungerte Deutsche Soldaten die als angebliche KZ Opfer dargestellt werden

Am 6. Juni 1945 war ich vom Amerikaner als Soldat entlassen worden und von dem Gefangenenlager bei Hof nach Weimar als Heimatort gefahren worden. Ich weilte dort eine Zeitlang in der Familie meines Kameraden. (Er gehörte zu meiner letzten Panzerbesatzung, war Funker, hieß Rauf).

Da ich als gebürtiger Ostpreuße nicht nach Hause konnte, gedachte ich in Weimar bei einem Meister in Arbeit und Logis zu kommen. Tagsüber war Weimar von den KZ-lern aus Buchenwald bevölkert. Sie hatten sich mit einem roten Dreieck markiert. Auch kam ich mit vielen ins Gespräch. Sie waren körperlich in guter Verfassung. Am Tag machten sie einige Stunden politische Schulungen mit und hatten um 22 Uhr wieder im Lager zu seine. Sie erwarteten demnächst ordnungsgemäße Entlassungspapiere, um später Entschädigungsforderungen stellen zu können.

Unter anderem lernte ich auch den Burschen von E. Thälmann kennen, der ihn zu versorgen hatte. Er schilderte mir, wie Thälmann beim Bombenangriff neben dem Bahngleis getötet wurde. Er kritisierte, daß die Exklusivgefangene zu viele Sondervergünstigungen hatten und daß sie nicht arbeiten brauchten.

Da ich eine Menge Ami-Zigaretten hatte, war ich einige Male im KZ, um mir bei den KZ-lern dafür Unterwäsche, Hemden und Strümpfe einzutauschen. Nach einigen Tagen berichtete ein KZ-ler, daß die Frau des letzten Lagerleiters, eine schöne Blondine, als Gefangene von den Ami-Wachmannschaften tagelang unzählige Male vergewaltigt worden war. Dann kam die Legende auf, daß sie aus Menschenhaut habe Lampenschirme erstellen lassen. Andere Häftlinge bestritten die Erzählung und bezeichneten sie als scheußliche Greuelpropaganda.

In Weimar patrouillierten von den Amis angestellte deutsche Hilfspolizisten. Sie trugen eine dunkelblau eingefärbte Wehrmachtsuniform und einen Holzknüppel als Schlagstock am Koppel. Einen der Polizisten erkannte ich als einen Bewohner meiner Heimatstadt wieder. Er hatte kleine Mädchen vergewaltigt und war dafür verurteilt worden. Als ich ihn als Bekannten aus meiner Heimatstadt ansprach, leugnete er die Herkunft und gab vor, mich nicht zu kennen.

Ich bemühte mich in Weimar um Arbeit, leider vergeblich. Deshalb entschloß ich mich, nach Erfurt zu fahren, um dort in Arbeit zu kommen und um dort auch Verwandte ausfindig zu machen. Mitte Juni 45, es war ein sonniger Tag, sprang ich auf einen Güterzug auf und fuhr nach Erfurt. Der Güterzug hielt ca. 1,5 km vor dem Bahnhof.

Ich nahm meinen Rucksack und begab mich auf den Weg zum Hauptausgang. Auf einem Nebengleis stand ein Güterzug mit etwa 20 Viehwagen. Von ihnen kam ein widerlicher Gestank herübergeweht. Dann sah ich, daß aus den Lüftungsluken Hände herausfingerten und ich hörte Gejammer. Ich überschritt einige Schienen und näherte mich dem Güterzug. Dann war ich von den Insassen der Viehwaggons entdeckt worden und sie schrien: „Kamerad, Wasser, Wasser!“ Ich erreichte den Zug und nahm den scheußlichen Gestank von Kot und Leichen Wahr. Die Schiebetür und die Lüftungsluken waren kreuz und quer mit Stacheldraht zugenagelt. Unter der Schiebetür und aus den Ritzen quoll Kot und Urin hervor, was zum Teil festgetrocknet war. Ich erlebte eine unerwartete, widerliche hilflose Situation. Vergeblich sah ich mich nach einem Hydranten um, der die Dampflokomotiven beschickte; es gab keine. In den Waggons riefen sie nach Wasser, und daß sie Tote darin hätten – schon viele Tage. Ich fühlte mich völlig hilflos. Dann entnahm ich meinem Rucksack ein paar grüne Äpfel, steckte sie unter dieUniformjacke und kletterte zu einer Lüftungsluke hoch, um die Äpfel zwischen dem Stacheldraht hineinzudrücken.

Plötzlich wurde ich von einem US-Posten heruntergerissen, angebrüllt und von einem zweiten mit dem Bajonett gestoßen. Beide Posten bugsierten mich dann bis zum Hauptausgang. Dann ließen sie mich laufen. Die Nacht darauf übernachtete ich mit noch einem entlassenen Kameraden in einem zerschossenen LKW. Wir schlichen uns nachts zum Bahngelände und wollten mit einer Eisenstange den Gefangenen zu Hilfe kommen. Doch das Vorhaben schien aussichtslos, denn es patrouillierten Doppelposten mit Hunden an dem Gefangenenzug.

Als ich 1977 nach New York und nach Cape May eingeladen wurde und dort zu Besuch weilte, schilderte ich zwei ehemaligen US-Offizieren den KZ-Zug bei Erfurt. Sie waren nach Kriegsende in Heidelberg stationiert und wußten darüber gut Bescheid.

Sie bestätigten beide, daß diese Viehwaggons voll deutscher gefangener Soldaten waren, die mit Typhus und Ruhr infiziert waren. Es waren Statisten für Alfred Hitchcock, dem Spezialisten für Horrorfilme. Er bekam den Auftrag, für den Nürnberger Prozeß KZ-Filme zu drehen.

Die Toten wurden dann nachts in Buchenwald, Dachau und anderen Lagern mehr von den Halbtoten abgeladen und dabei von Hitchcock als NS-Greuel gefilmt. Die Leichen wurden auch an einer Baracke in Buchenwald nachts abgeladen und tags darauf mußten Bewohner von Weimar an den Leichenhaufen vorbeigehen und den widerlichen Gestank wahrnehmen. So wurde es dann auch im Film gezeigt.

Anschließend wurden dann die Leichen in der Nähe in Massengräbern verscharrt. So erklärten mir die beiden Ex-USA-Offiziere den Zweck und die Bedeutung dieses KZ-Zuges vom 16.6.1945.

Einer der US-Offiziere hieß: Williams Allison, 124-10, 115th Avenue, South Ozone Park, 1140 New York. Er war bei Pan Amerikan Airlines beschäftigt. Als er Rentner wurde, zog er nach Cap May.

Ich erkläre hiermit, daß mein Erlebnisbericht wahrheitsgetreu das beinhaltet, was ich selbst gesehen, erfahren und erlebt habe.

Name und Anschrift des Verfassers wurde bei Vrij Historisch Onderzoek, Postbus 46, B-2600 Berchem 1, Flandern (Belgien) hinterlegt.

Orginal und Kommentare:

https://verschwiegenegeschichtedrittesreich.wordpress.com/2017/08/09/ein-kz-zug-bei-buchenwald/

„Die Zurückgebliebenen“ – Nach dem Terror in polnischen Konzentrationslagern

Die überwiegende Mehrheit der Deutschen, vor allem in Polen (poln. Staatsgebiet vor dem 1.9.1939), aber auch in Ostdeutschland, hat – über die alltäglich an ihnen begangenen Verbrechen hinaus – eine Zeit in polnischen Konzentrationslagern verbracht. Solche La­ger bestanden in Gronowo, Grottkau, Güstrow, Hohensalza, Jaworz­no, Kaltwasser, Kruschwitz, Kulm, Lamsdorf, Landsberg/Warthe, Langenau, Leobschütz, Lissa, Pakosz, Petrikau, Potulice, Schwetz, Schwientochlowitz, Tost, Zgoda, viele davon mit zahlreichen Nebenlagem.

Zum KZ-Terror können jedoch nicht allein die Intenierungs- und Vernichtungslager im eigentlichen Sinn gerechnet werden. Dazu gehören auch alle anderen Einrichtungen, die dem Zweck dienten, Deutsche zu konzentrieren und nach Möglichkeit zu dezimieren, also auch mit Deutschen überfüllte Zuchthäuser und Gefängnisse. Außerdem die anderen als KZ zweckentfremdeten Gebäude, darun­ter sogar Gotteshäuser, wie die evangelische Kirche in Zempelburg.

Im oberschlesischen Industrierevier bestand außerdem bei fast je­der Kohlenzeche oder Hütte ein Arbeitslager für deutsche Kriegsge­fangene, die von den Russen den Polen überlassen worden waren. Inhaftierte deutsche Zwangsarbeiter mußten hier für Jahre Sklaven­arbeit für Polen verrichten.

Allen diesen Einrichtungen war gemein­sam, daß die Einweisung in sie nicht auf einem rechtskräftigen Ur­teil beruhte, sondern erfolgte, weil die Inhaftierten Deutsche oder Angehörige einer sonstigen diskriminierten Gruppe waren.

Gleich beim Einmarsch der Sowjets begannen in Oberschlesien willkürliche Verhaftungen von Deutschen, die man in die Nervenklinik in Tost einsperrte. Innerhalb von vier Monaten kamen von etwa 5.000 Inhaftierten 3.000 infolge der unmenschlichen Behandlung und Hunger ums Leben. Die Toten wurden in einer Sandgrube ver­scharrt. Später diente dieser Platz der Lagerung von Abfällen, und danach ebnete man alles ein und bebaute das Gelände teilweise. Heute erinnert ein schlichtes Holzkreuz an diese Greueltaten von 1945 in Tost, aufgestellt vom Deutschen Freundschaftskreis in Ober­schlesien.

In diesem Zusammenhang sei auch darauf hingewiesen, daß an vielen Orten im Osten beim Vormarsch der Wehrmacht und später große Massengräber als Folge von Greueltaten der Sowjets entdeckt wurden.

Fast in jedem Falle wurden diese Entdeckungen durch ins Leben gerufene internationale Kommissionen untersucht und doku­mentiert. Gleich zu Kriegsbeginn, nach der Ermordung von 6.000 Volksdeutschen durch Polen, wurde die Wehrmacht-Untersuchungs­steile gegründet, über deren Tätigkeit der Amerikaner Prof. Alfred M. de Zayas ein bemerkenswertes Buch schrieb.

Trotz dieser Publikation und internationaler Untersuchungsergebnisse wird die Deutsche Wehrmacht, die anständigste Truppe, die es je gab, weiterhin in ver­leumderischer Weise als Mörderbande dargestellt.


Siehe auch:

„Ich habe große Achtung für die deutschen Soldaten. In Wirklichkeit sind die Deutschen das einzige anständige in Europa lebende Volk.“

George S. Patton

Deutsche Soldaten – Wie waren sie in Wirklichkeit?


Unter dem Vorwand des Verzichts auf „Aufrechnung“ unterblieb nach dem Krieg auch die gesetzlich vorgeschriebene „Beweissiche­rung“ von an Deutschen begangenen Verbrechen. Diese durch nichts wiedergutzumachende sträfliche Unterlassung war in Wahrheit Un­terwürfigkeit und Speichelleckerei gegenüber den Siegern, verbun­den mit Heuchelei und Lüge, begangen von bundesdeutschen Regie­rungen, deren Mitglieder in ihrem Amtseid schworen, „Schaden vom deutschen Volk abzuwenden und seinen Nutzen zu mehren“…

Zu einer der größten und unmenschlichsten Gräueltaten von Po­len an der deutschen Bevölkerung hat der Häftling mit „medizini­scher Hilfestellung“, Dr. Heinz Esser, als Häftling im Vernich­tungslager Lamsdorf über die unfaßbaren Gräueltaten in seinem Buch „Lamsdorf – Dokumentation über ein polnisches Vernich­tungslager“, Bonn, 1971, berichtet. Die Bezeichnung „Lagerarzt“ zu führen, war ihm verboten worden. Ohne die Aufdeckung dieser und anderer an Deutschen begangenen Verbrechen kann es keine Aussöhnung ehemals miteinander verfeindeten Staaten und Völker geben.

Zu Lamsdorf aber gab der Historiker Professor Dr. Frauendienst zu Protokoll:

„Ich habe von den Fragebögen bis zum Erlebnisbericht alles zu sehen bekommen. Es sind Hunderte von Berichten über­sandt worden, von denen jeder kritisch auf seinen Wahrheitsgehalt überprüft wurde. Es sind nur hieb- und stichfeste Darstellungen auf­genommen worden. Wie die Hyänen sind die Polen hinter den Rus­sen hergezogen und haben sich ihre Opfer geholt. Männer, Frauen und Kinder, die in Gefängnisse und Lager verschleppt, dort zu Tode gequält und umgebracht wurden, um Raum für Polen zu schaffen, die nicht etwa in einen menschenleeren Raum kamen (wie von Sta­lin seinen Alliierten vorgelogen), sondern der erst von ihnen menschenleer gemacht wurde. Die Oberschlesier haben ein Recht dar­auf, aber auch die Weltöffentlichkeit muß endlich von diesen Schrecknissen Kenntnis nehmen.“

Die Gesamtzahl der Zwangsverschleppten aus den umliegenden Dörfern von Lamsdorf in die Hölle des Lagers betrug 8.064; von ih­nen wurden im Lager und auf dem Weg dorthin 6.488 Menschen er­mordet. Die Familie Geppert aus Klein- und Groß Mangersdorf ver­lor insgesamt 21 Personen im Lager Lamsdorf, die Familie Laqua aus Goldmoor ebenfalls 21 Personen. Die Familie Mücke aus Lams­dorf und Goldmoor hatte mit insgesamt 25 Toten, Männer, Frauen, Kinder und Enkelkinder, ihre Ausrottung erlebt. Am schwersten aber wurde die Familie Schmolke, aus Bielitzfelde betroffen. Sie verlor 43 Familienmitglieder, die in Lamsdorf eingescharrt wurden.

Wollte man die unmenschliche Behandlung und die gezielte Tötung von Abertausenden unschuldiger Männer, Frauen und Kinder, nur weil sie Deutsche waren, in den zahlreichen polnischen KZs, Zuchthäu­sern und Gefängnissen in den Jahren 1945-1947 versuchen zu schil­dern, würde es Bände füllen.

Im Lager befanden sich zur Zeit Dr. Essers 823 Kinder, von de­nen etwa 100 das Lager verlassen durften. Später kamen in den Kasematten von Neiße, wohin sie schließlich gebracht wurden, 60 bis 70 Prozent infolge von Hunger, Kälte und Nässe um. Von den über 700 im Lager verbliebenen Kindern starben 281 an Hunger und In­fektionskrankheiten. Der Lagerinsasse Kasimir Pokulicki konstatier­te:

„Eine Kumulation zeigte sich hier von ihrer bestialischen Sei­te.“

Für Menschen, die sie nicht selbst erlebt und überlebt haben, sind diese Geschehnisse nicht faßbar. Man meint, das tiefste Mittel­alter hätte im zwanzigsten Jahrhundert wieder seinen Einzug gehal­ten. – Aufrechnung? Nein, hier soll mit Verbrechern abgerechnet werden. Nicht mit Völkern, sondern mit jenen, die persönliche Schuld auf sich geladen haben, und mit jenen, die diese Schuld nicht nur deckten, sondern sie auch „wohlwollend“ betrachteten.

john_sack_-_auge_um_augeNach Lamsdorf sollen nur noch zwei Orte erwähnt, aber auf Ein­zelheiten verzichtet werden. Mitte der 90er Jahre wurde bekannt, daß der US-amerikanische Publizist John Sack ein Buch über das von Polen weiterbetriebene Auschwitz-Nebenlager Schwientochlowitz-Zgoda nach sieben Jahren Recherchen mit dem Titel „An Eye for an Eye“ (Auge um Auge) geschrieben hat. Das Buch erschien im Verlag „Basis Books“ in New York und ist jetzt – nach lan­gem Hickhack – auch in deutscher Übersetzung erhältlich (Sack, John: Auge um Auge; Emst-Kabel Verlag, Hamburg, 1995). Es er­lebte nur eine deutsche Auflage und ist nur noch antiquarisch zu hor­renden Preisen erhältlich.

Darin schildert John Sack die KZ-Massenverbrechen im polni­schen Machtbereich an Deutschen unter besonderer Berücksichti­gung der sadistischen Untaten des jüdischen Kommandanten Salomon Morel, der sich inzwischen nach Israel abgesetzt hat und inzwischen verstorben ist.

Sack beschreibt, wie befreite ehemalige jüdische Häftlinge aus Ausch­witz, unter dem schon genannten Kommandanten Morel, als Wach­posten „Rache für den Holocaust“ suchten und fanden. Getreu dem alten mosaischen Gesetz „Auge um Auge – Zahn um Zahn“ waren die Opfer unschuldige Menschen, die nur wegen ihres Deutschtums inhaftiert waren.

Das Buch hat in den USA und sogar in Polen Wellen geschlagen. So forderte der Vorsitzende der jüdischen Gemeinde in Kattowitz, Feliks Lipman:

„Man muß die Wahrheit sagen!“

Als der nach Israel entschwundene Morel ihn unter Druck zu setzen versuchte und an ihn schrieb, wer ihn, Morel, nicht verteidige, sei „kein Jude mehr“, äußerte Lipman:

„Nicht alle Deutsche sind Hitleristen, und nicht alle Polen und Juden sind unschuldig. Wer Verbrechen begangen hat, soll dafür bestraft werden.“

Wann werden deutsche, polnische und jüdische Gerichte sich diese Meinung eines Juden endlich zu eigen machen? Dazu Sack:

„Salomon Morel müßte von den Israelis vor Gericht gestellt wer­den, wie Eichmann!“

John Sack war während seiner Nachfor­schungen auch mehrmals nach Kattowitz gereist, um mit Morel zu sprechen, der alle Vorwürfe rundheraus abstritt. Doch die Beweis­lage war erdrückend: Dem ehemaligen jüdisch-polnischen Parti­san und seinen Bestialitäten fielen Tausende zum Opfer. In polni­schen Nachkriegs-KZs kamen nach Sacks (zurückhaltender Schätzung) mindestens 60.000 bis 80.000 Deutsche um. Und Morel war ein Sadist ersten Ranges. Habe Morel sich einen Gefan­genen „vorgenommen“, sei dessen Todesurteil schon meist gefällt gewesen.

„In Deutschland werden die polnischen Lager der Nachkriegszeit weitgehend verschwiegen“,

beklagt Sack die „Verschwörung des Verschweigens“ in der Bundesrepublik. Er wünsche sich, daß auch die deutsche Öffentlichkeit die Wahrheit erfahre, sagte der jüdische Publizist nach der Erscheinung seines Buches in Amerika.

Als letzte Schilderung der für normale Menschen unvorstellbaren Unmenschlichkeiten, denen die deutsche Bevölkerung im Osten ausgesetzt war, soll noch ein Vorgang Erwähnung finden, der sich bereits beim Einmarsch der Sowjets am 16. Februar 1945 mit polni­scher Beteiligung ereignete. Den vollen Bericht oder Einzelheiten wiederzugeben, sträubt sich die Feder. Er erschien am 15. November in der Monatsschrift „Der Scheinwerfer“, 96476 Rodach-Sülzfeld, und in Nr. 5/6, 1994, des „Anzeigers der Notverwaltung des Deutschen Ostens“, 53403 Remagen.

Die Schilderung stammt von einer deutsch-brasilianischen Staatsbürgerin, die als Augenzeugin nur überlebte, weil sie Auslän­derin war. Geschildert wird die Besetzung des weiblichen RAD-Lagers Vilmsee bei Neustettin und die bestialische Abschlachtung von etwa 2.000 jungen Frauen in drei Tagen.

Das fürchterliche Schicksal der Vertreibung und der in sowjeti­sche und polnische Konzentrationslager verschleppten Deutschen drang aufgrund der systematischen Steuerung der „öffentlichen Mei­nung“ durch eine weisungsgebundene Presse und aufgrund der poli­tischen Vorgaben verpflichteten Schulen und Universitäten der „frei­en westlichen Welt“ nie in das Bewußtein der Zeit.

Es war eine bis dahin in ihren brutalen Ausmaßen noch nie dagewesene Katastro­phe, deren ungeheuren Umfang nur die erlebten, die davon betroffen wurden. Die fünfundsiebzig Prozent Nichtbetroffenen registrierten es mehr oder weniger nur am Rande, was zur Zeit des Geschehens, nach dem Zusammenbruch Deutschlands, auch nicht verwunderlich war. Aber auf massives Unverständnis der Betroffenen stößt die Tat­sache, daß in den darauffolgenden Zeiten bis heute im Volk immer weniger Kenntnis von diesem ungeheuren Unrecht vorhanden ist.

Mit Sicherheit ist das eine gewollte Absicht der Obrigkeit, um ein wirklich „nachweisbares Verbrechen“ der Sieger des Zweiten Weltkrieges bedeutungslos werden zu lassen. Gleichzeitig aber wetteifern Politik und Medien, um uns Deutsche belastende Unta­ten – oft genug wahrheitswidrig – immer wieder in Erinnerung zu rufen und als „von Amts wegen zur Kenntnis zu nehmende Tatsa­chen“ zu verkaufen. Gegen das Entsetzliche der Vertreibung und der KZ-Lager nach Kriegsende rührte sich in der „freien Welt“ kei­ne Feder.

Man hielt die Heimatvertriebenen für „Nazis“, und diese kollektive Verurteilung wurde kaum als Unrecht empfunden.

In den Schulen wurde und wird der Völkermord an den Deutschen voll­kommen totgeschwiegen. Die meisten jungen Deutschen wissen von der Sadismus-Orgie gar nichts. Daß die deutschen Ostprovin­zen und das Sudetenland genauso urdeutsch sind wie alle anderen deutschen Länder, wissen leider heute auch viele Erwachsene nicht mehr. Als Amerika noch nicht entdeckt war, lebten hier deutsche Menschen schon seit Jahrhunderten.

Jetzt, wo das Ringen um eine Neuordnung Europas – auch zur Genüge mit Fehlem behaftet – in vollem Gange ist, muß das große tückische Schweigen um die Verbrechen von 1919 bis 1949 endlich gebrochen werden. Millionen Tote, wie die Hunde verscharrt, ohne Kreuz und Totenschein, haben das Recht auf eine letzte Ehre.

Das Heer der namenlosen Toten ist die riesige Mahnwache, die auf dem geraubten Boden der Heimat blieb, zusammen mit einer beachtli­chen Zahl der „Zurückgebliebenen“, die damals nach Kriegsende nicht glauben mochten, daß ihre urdeutsche Heimat ein Raub Polens werden sollte.

Die Zurückgebliebenen

https://www.polishclub.org/wp-content/uploads/2016/12/przewodniczcacy-rady-pacnstwa-prl-gen-wojciech-jaruzelski.jpegAnläßlich der 40-Jahr-Feier der „Wiedergewinnung der Oder-Neiße-Gebiete“ am 8. Mai 1985 in Breslau erklärte der polnische Staats- und Parteichef Wojciech Jaruzelski:

„Das Problem einer na­tionalen deutschen Minderheit in Polen hat endgültig zu bestehen aufgehört, dieses Kapitel ist für immer abgeschlossen.“

Hier irrte oder log der polnische Regierungschef gewaltig und verkündete ein Wunschdenken polnischer Chauvinisten, wie es bekanntlich schon zwischen 1919 und 1939 blühte. Die Deutschen, die sowohl vor dem Zweiten Weltkrieg in ihrer Heimat ausharrten, als auch die Deut­schen, die nach 1945 ihrer Heimat treu blieben, mußten entweder ausgetrieben oder „polonisiert“ werden.

Daß es Polen nicht gelang, die zurückgebliebenen Deutschen im polnischen Volk aufgehen zu lassen, weiß die Weltöffentlichkeit spätestens seit der „Wende“, während wir Ostdeutschen es schon immer wußten.

In Polen ver­suchte man,

„unter Verletzung eigener Verfassungsgrundsätze und völkerrechtlicher Verpflichtungen die Deutschen als nationale Grup­pe auszulöschen“.

(Stoll, Chr. Th.: Die Deutschen im polnischen Herrschaftsbereich, Wien, 1986)

Was sich in diesem einen Satz verbirgt, kann nur der ermessen, der es am eigenen Leib erfahren hat.

Daß Polen seit seiner Wieder­begründung 1916/1918 nie mit Minderheiten in seinem Land hat umgehen können, ist hinreichend bekannt. So war der polnische Staat nach 1919 auf Grund seiner Annexionen und Eroberungen ein Vielvölkerstaat mit 55 Prozent Polen, 18 % Ukrainern, 11,5 % Juden, 7,5 % Deutschen, 6 % Weißrussen, 2 % Litauern und 2 % Tschechen.

Nach dem Zweiten Weltkrieg hielt sich in der Provinz Oberschle­sien bis heute, vor allem auf dem Lande, etwa eine knappe Million deutscher Menschen. Zunächst in Lager gesperrt, überließ man ih­nen wieder ihren bescheidenen Besitz und erzwang damit die Opti­on für Polen.

Außerdem waren es Katholiken, und man setzte alles daran, um diese Menschen zu polonisieren, was auch nach fast 60 Jahren nicht gelungen ist.

„Wir haben dem Vaterland die Treue ge­halten, aber das Vaterland hat uns verraten“,

hörte man immer wie­der bei Besuchen in Oberschlesien.

Diese braven deutschen Men­schen, die nach 1945 nicht ahnen konnten, daß sie auf verlorenem Posten standen, gerieten immer mehr unter physischen Druck von Seiten der Polen. Die deutsche Sprache wurde verboten, und bei Zu­widerhandlungen drohten harte Strafen. Es gab keine deutschen Gottesdienste mehr und auch keine deutschen Schulen, so daß die Kinder der Deutschen nur polnisch unterrichtet wurden.

Man war fanatisch bemüht, aus ihnen Polen zu machen. Deutsche Vor- und Fa­miliennamen wurden ins Polnische umgewandelt und deutsche Na­men auf Grabsteinen weggemeißelt. Wer diesen verbrecherischen Anordnungen gegen die Menschlichkeit und Persönlichkeit nicht Folge leistete, erhielt keine Lebensmittelkarten. Alle diese Verbrechen geschahen nicht während eines Krieges und betrafen auch nicht irgendwelche Zugewanderte! Nein, es war die angestammte Bevöl­kerung, und die Polen waren die Eingewanderten und hatten das Land nach Raubritter-Manier in Beschlag genommen.

Heute ver­sucht man sich damit herauszureden, daß es die bösen kommunisti­schen Machthaber gewesen seien, die so brutal gegen alles Deutsche vorgegangen sind. Dabei gab es zwischen den beiden Kriegen und bei der Verfolgung von Deutschen damals in Polen doch auch keine kommunistische polnische Regierung.

Es war und bleibt die übersteigerte chauvinistische Einstellung der Polen gegenüber Deutschland.

Nach der deutschen Besetzung des Landes 1939 stellte man aus aufgefundenen Unterrichts- und Vorlesungsbüchem fest,

„daß sie von der bluttriefendsten antideut­schen Lehre durchsetzt sind. In einem Unterrichtsbuch für Mittel­schulen steht z.B., daß jeder Deutsche eine Bestie, daß der Deutsche der Todfeind jedes menschlichen Fortschritts und der Antichrist ist, daß das einzige Kulturvolk der Welt das polnische ist, daß alle Kul­tur in Europa auf Polen zurückgeht.

Die deutsche Verwaltung kann unter solchen Umständen einen höheren Schulunterricht nicht zulassen; das muß wohl bis nach dem Krieg zurückgestellt werden. Im übrigen sind die Universitäten Brutstätten der Haßpolitik gegen Deutschland, wie sie das immer ge­wesen sind.“

(Präg, Werner u. Jacobmayer, Wolfgang (Hrsg.): Das Diensttagebuch des Generalgouvemeurs in Polen 1939-1945; Ver­öffentlichungen des Instituts für Zeitgeschichte, Stuttgart, 1975, DVA, Bd. 20, S. 107-108)

Um die deutschen Zurückgebliebenen in den unter polnischer Verwaltung stehenden deutschen Ostgebiete hat sich 45 Jahre lang keine einzige Hilfsorganisation der Welt gekümmert. Auch keine deutsche Bundesregierung hat dies als erforderlich erachtet, obwohl es im Grundgesetz verankert ist und dem polnischen Staat so oft fi­nanziell geholfen wurde, ohne daß man dabei auch nur im geringsten an das Schicksal der in der Heimat gebliebenen Deutschen dachte.

Wenn man bedenkt, wie es den Hunderttausenden deutschen Menschen nach 1945 in den „unter polnischer Verwaltung“ stehen­ den deutschen Ostgebieten ergangen ist, kann man sich eines schlechten Gewissens nicht erwehren und schämt sich für die Bundesrepublik. Wem nicht alles in der Welt ist deutsche Hilfe zuteil ge­worden, nur nicht den Treuesten der Treuen.

Bei vielen Besuchs-Ge­sprächen drüben bekommt man immer wieder zu hören:

„Für Euch alle im Westen haben wir den Krieg wirklich verloren und sind die wahren Kriegsgeschädigten. Und nach viereinhalb Jahrzehnten ban­ger Hoffnung sind wir dann auch noch verraten worden!“

„Warum hat Kanzler Kohl nicht den Mut aufgebracht und ist bei seinem Be­such im Herbst 1989 nach St. Annaberg gegangen, wie es doch zunächst geplant war, sondern nach Kreisau, wo es kaum mehr an­sässige Deutsche gibt? Hier in Niederschlesien hat man nämlich alle Deutschen restlos vertrieben, weil sie außer dem Makel Deutsche zu sein noch einen zweiten Makel besaßen: Sie waren Protestanten.“

Am St. Annaberg, dem religiösen Mittelpunkt Oberschlesiens, hätte es bei einem Kohl-Besuch eine so machtvolle Demonstration der deutschen oberschlesischen Bevölkerung gegeben, 44 Jahre hatte man ein solches Ereignis herbeigesehnt, daß die Welt aufgehorcht und sich auch an die „Vergessenen und Verschwiegenen“ im Herzen Europas erinnert hätte. Denn selbst nach Aussagen des allerchrist­lichsten polnischen Kardinals Glemp gab es bis dato angeblich „kei­ne Deutschen mehr im polnischen Herrschaftsbereich“.

Aber auch Kohl beugte die Knie, fügte sich der Anordnung aus Warschau und ging zur großen Enttäuschung der Oberschlesier nach Kreisau bei Schweidnitz, um den polnischen Ministerpräsidenten Masowiecki, seinen Bruder in humanitärem Geiste, zu umarmen.

Versöhnungsmesse in Kreisau (12. November 1989), Helmut Kohl mit Tadeusz Mazowiecki, 1989

„Versöhnungsmesse“ in Kreisau (12. November 1989), Helmut Kohl mit Tadeusz Mazowiecki

Der Entschluß zum Dableiben der Dortgebliebenen beruhte auch darauf, daß kaum einer glaubte, daß diese doch sehr großen deut­schen Gebiete auf Dauer den sich wie Raubtiere gebärdenden Polen überlassen werden könnten. Alle waren der Meinung, nach dem Ende des Krieges würden die Fremdlinge wieder abziehen.

Genauso ist es ja auch in vielen Artikeln und Resolutionen des Völkerrechts verankert: Im Kampf eroberte Gebiete müssen nach Beendigung der Kampfhandlungen wieder geräumt, die Bevölkerung darf nicht ver­trieben werden, und geflohenen Menschen dürfen wieder zurück­kehren.

Aber die Siegermächte des Zweiten Weltkrieges hielten sich in ihrer Überheblichkeit nicht an das Völkerrecht, sondern handelten willkürlich nach ihrem Gutdünken. Oft waren die Menschen in Oberschlesien Besitzer einer kleineren oder auch größeren Land­wirtschaft oder eines Wohnhauses. So etwas läßt man nicht so ohne weiteres im Stich, sondern klammert sich an den Besitz. Keiner wußte, wie es im übrigen, zerbombten Deutschland aussah und was ihn dort erwartete. Eine Nachrichtenübermittlung wie in Friedens­zeiten, oder gar wie heute, gab es nicht. Das Schicksal der Flüchtlin­ge und Vertriebenen in Westdeutschland war in den ersten Nachkriegsjahren auch sehr hart und entbehrungsreich.

Also entschloß man sich dort, wo es möglich war, zunächst zu bleiben und abzuwarten. Wie schon erwähnt, optierten sie unter Zwang für Polen, durften die Lager verlassen und ihren Besitz wei­ter bewirtschaften. Die Polen hofften, die katholischen Oberschle­sier polonisieren zu können.

So haben diese Menschen in der Nachkriegslotterie das schlechtere Los gezogen. Außer einem äußerst bescheidenen Leben und einer ständigen Hoffnung auf eine politi­sche Änderung der Verhältnisse blieb ihnen nicht viel. Auch ihre Heimat, für die sie sich entschlossen dazubleiben, ist ihnen durch eine jahrzehntelange Fremdherrschaft entfremdet worden. Dazu kamen die Schikanen und die Unterdrückung der polnischen Obrigkeit.


Quelle

https://zeitundzeugenarchiv.wordpress.com/2017/05/05/die-zurueckgebliebenen-nach-dem-terror-in-polnischen-konzentrationslagern/

Historisches zum 2. Weltkrieg

Es gibt zum 2. Weltkrieg vielerlei Missverständnisse, die auf der Dauerberieselung mit Lügen und Gräuelpropaganda der alliierten Drecksschweine und ihrer Komplizen, der deutschen Politiker, beruhen.

Darum hier die Wahrheit.

1) Die Deutschen führten im September 1939 einen Polenfeldzug, um die Deutschen vor den in Polen ablaufenden Massenmorden, Plünderungen, Brandstiftungen, etc. zu schützen.

Der Weltkrieg wurde daraus erst, als Franzosen und Engländer diesen Polenfeldzug zum Anlass nahmen, um einen längst vorbereiteten Krieg gegen die überlegene deutsche Wirtschaftsmacht zu führen, die auf dem nationalen Sozialismus beruhte.

Wie kamen die Deutschen eigentlich nach Polen?

Nun, sie lebten schon immer dort.

Aber durch die mit dem Versailler Vertrag verbundenen Grenzverschiebungen und die Erschaffung neuer Staaten (z.B. der Kunststaat „Tschechoslowakei“ oder Polen) fanden sich viele Deutsche auf einmal auf fremdem Territorium wieder und mussten sich den neuen Herren unterordnen, die ihre Minderheiten assimilieren wollten.

Die ersten KZs auf europäischem Boden wurden von den Polen erschaffen, um ihre Minderheiten zu foltern.

Warum blieben die Deutschen trotzdem dort?

Nunja, vermutlich die irrige Annahme, es würde schon nicht so schlimm werden und einem selber würde nichts passieren.

Praktisch dieselbe Einstellung, die jetzt auch viele Deutsche an den Tag legen, obwohl für jeden Außenstehenden völlig klar ist, daß die Deutschen gerade ausgerottet werden.

Wenn 1939 ein Pole einen Volksdeutschen in Polen ermordet hat, hat das das dortige Gericht nicht im geringsten gejuckt.

Wenn man aus einem Polen einen Türken macht, so haben wir jetzt die völlig identische Situation, bis auf einige entscheidende Unterschiede:

Es waren damals natürlich polnische Gerichte in Polen, die kein Interesse an der Bestrafung/Verhinderung polnischer Gräueltaten gegen die deutsche Minderheit hatten.

Heutzutage sind es aber deutsche Gerichte in Deutschland, die kein Interesse an der Bestrafung/Verhinderung ausländischer Gräueltaten gegen die deutsche Mehrheit haben.

2) Die einzige Nation, die sich im 2. Weltkrieg anständig verhielt, waren die Deutschen

Die Deutschen bemühten sich stets, sich an Konventionen und Regeln der Kriegsführung zu halten, während die alliierten Drecksschweine von Anfang an darauf pfiffen.

Wie wurden denn bis zum 1. Weltkrieg Kriege geführt?

Man unterschied ganz klar zwischen Soldaten und Zivilisten.

Ich will nicht ausschließen, daß es von Seiten einiger Soldaten Plünderungen und ähnliches gab, aber dies war natürlich geächtet und wurde auch geahndet.

Im Allgemeinen aber blieben kriegerische Handlungen auf kriegsführende Truppen beschränkt; man marschierte zu irgendwelchen strategisch wichtigen Gebieten und führte dort Krieg.

Wenn die Unterlegenen sich ergaben, gerieten sie in Kriegsgefangenschaft und die Haager Landkriegsordnung machte ganz klare Vorgaben, wie die Gefangenen zu behandeln waren.

Daß man Kriegsgefangene folterte oder ermordete, war gänzlich ausgeschlossen; allerdings war es erlaubt, Partisanen hinzurichten.

Viele „Kriegsverbrechen“, die man der deutschen Wehrmacht andichten will, beziehen sich auf diese Erschießungen, die jedoch nach den damals geltenden Regeln der Kriegsführung erlaubt waren.

Die Kriegsführung der alliierten Drecksschweine im 2. Weltkrieg war GANZ ANDERS als alles zuvor dagewesene!

a) Die Alliierten hatten es von Anfang an darauf abgesehen, möglichst viele deutsche ZIVILISTEN zu ermorden.

In keinem Krieg zuvor wäre es geduldet worden, wenn irgendeine Armee ganz bewußt NUR die Zivilbevölkerung ermordet.

b) Das Drecksschwein Eisenhower hat deutsche Kriegsgefangenen einfach als „Disarmed Enemy Forces“ bezeichnet, die im Gegensatz zu Kriegsgefangenen („POW“) völlig der Willkür der alliierten Drecksschweine ausgeliefert waren.

Hier sieht man, wie Macht Recht beugt: Wenn man Kriegsgefangenen ihre Rechte entziehen will, bezeichnet man sie einfach anders und schon ist man an keinerlei Konventionen gebunden.

Deshalb gibt es im Irak und in Afghanistan auch keine „Kriegsgefangenen“, obwohl die NATO/USA dort ja ganz klar Krieg führen, sondern eben nur „Terroristen“, die man einfach so per Drohnenschlag ermorden kann.

Weil Terroristen eben keinerlei Rechte haben.

Das ist vermutlich auch ein Grund, warum sich die USA und die BRD immer so stark dagegen wehren, dort von einem KRIEG zu sprechen, weil dieser nach gewissen Regeln geführt werden müsste.

Bei „humanitären Friedensmissionen“ ist man an keinerlei Regeln gebunden und kann sich benehmen wie die letzte Wildsau; eigentlich die Ironie, daß die Regeln eines echten „Krieges“ de fakto humanitärer sind, als die ganzen „humanitären Einsätze“ um Demokratie und Menschenrechte™ zu verbreiten…

Eisenhower hat nach der bedingungslosen Kapitulation deutsche Kriegsgefangene in eigens dafür eingerichtete Konzentrationslager (Rheinwiesenlager) gepfercht und viele von ihnen  systematisch verhungern/verdursten lassen, obwohl ganz in der Nähe der Rhein verlief, aus dem man Trinkwasser hätte holen können.

Wenn die Bevölkerung den Gefangenen Nahrung bringen wollte, wurde auf sie geschossen, Zelte/Decken vom Roten Kreuz wurden von den Amis zurückgeschickt, weil man die Gefangenen gerne frieren lassen wollte.

Insgesamt haben die alliierten Drecksschweine so NACH DEM KRIEG etwa eine Million wehrlose Deutsche systematisch ermordet! 

c) Nach Beendigung der Kriegshandlungen wurde die Gräuelpropaganda in Schandprozessen (Nürnberger Prozesse) festgeschrieben, „Geständnisse“ erfoltert und praktisch die gesamte Führungsriege des Landes zu „Verbrechern“ abgestempelt, die man dann hingerichtet hat.

Kennt ihr irgendeinen Krieg VOR dem 2. Weltkrieg, in dem man Generäle/Politiker/Minister des Unterlegenen ermordet hat?

Zum Beispiel im deutsch-französischen Krieg wurden nach Beendigung der Kampfhandlungen ein paar Reparationszahlungen beschlossen, vielleicht die Grenzen ein bisschen verschoben und damit war der Drops gelutscht; der Friede hatte die Versöhnung zum Zweck.

Warum haben die Deutschen nicht auch die französische Führungsriege ermordet und ein eine Million Franzosen in Gefangenenlagern verhungern lassen?

Weil dieses Verhalten ausschließlich typisch für Angelsachsen ist.

Erst seitdem die Amerikaner/Engländer Kriege führen, sind sämtliche moralischen Maßstäbe über Bord geworfen worden, und es hat sich seitdem nichts geändert.

 

Nehmen wir zwei ganz prominente Beispiele:

Irak. 

Praktisch identisches Verhalten wie beim Deutschen Reich: Land wird besetzt, geplündert und Saddam nach einem Schandprozess aufgehängt, zusammen mit anderen Mitgliedern der Regierung.

Libyen.

Land wird besetzt, geplündert und Gaddaffi dann ohne Prozess von den USA-unterstützten Terroristen zu Tode gefoltert.

Findet ihr das etwa „normal“?

Wann im Europa des 17. oder 18. oder 19. Jahrhunderts wurde von Franzosen oder Deutschen oder Russen derart mit den Unterlegenen verfahren?

NIE.

Diese Art der Kriegsführung ist NUR für Angelsachsen typisch und hat sich leider mittlerweile zum „Standard“ entwickelt.

Mit den Abwürfen der Atombomben über japanischen Städten haben sich die Angelsachsen endgültig vom „Menschsein“ verabschiedet; die Menschen, die bis zum 1. Weltkrieg Kriege führten, hätten so eine Waffe NIEMALS über Städten eingesetzt!

„Haager Landkriegsordnung“ ade, die sogenannten „Reichsdeppen“, die immer von einem nicht untergegangenen „Deutschen Reich“ fabulieren, berufen sich ständig auf die HLKO und meinen, daß ihnen deshalb irgendwelche Rechte zustehen.

Was für Idioten.

Es gibt seit 1945 nur noch das Recht das Stärkeren, sämtliche Gesetze und völkerrechtlichen Grundsätze sind nicht mehr das Papier wert, auf dem sie stehen.

Da können sie tausendmal mit ihren juristischen Winkelzügen beweisen, daß sie Recht haben, ich lache sie aus!

Wer keine Macht hat, hat kein Recht, so einfach ist das.

Wer das nicht begriffen hat, sollte sich aus der Politik raushalten, er macht sich nur lächerlich.

Doch zurück zum Bombenkrieg:

Die meisten Leute haben eine völlig falsche Vorstellung, was die Bombardierung angeht; sie denken, die Bomberpiloten hätten Bomben abgeworfen, um Gebäude/Fabriken zu zerstören und dabei würden halt auch Menschen als “Kollateralschaden” umkommen.

Dies traf für die Luft-Kriegsführung der Deutschen zu, die Alliierten hatten es von Anfang an NUR und AUSSCHLIESSLICH auf die Zivilisten, die Arbeiter abgesehen!

Es ging um das Entfesseln von Feuerstürmen (<- Guter Link zu wikipedia!), in denen möglichst viele Menschen bei lebendigem Leib verbrannt oder in den Luftschutzkellern durch trockene Hitze und Sauerstoffmangel “gebacken” werden sollten!

Zuerst wurde das Zielgebiet markiert, dann wurden mit Luftminen die Fenster und Türen der Gebäude aufgesprengt und dann mit Brandbomben das eigentliche Feuer gelegt, das nun von überall den Sauerstoff bekam, den es benötigte.

Es entstand ein riesiger “Kamin”, der den Sauerstoff aus der Umgebung zog, wobei teilweise Luftgeschwindigkeiten von 75 Metern/Sekunde, also Orkangeschwindigkeit erreicht wurde.

Es ist also wahr, wenn Beobachter Leichen in den Bäumen gefunden haben wollen, denn diese wurden durch die Luftströmungen nach oben gesogen.

Und selbstverständlich erfolgte auf die erste Bombardierung ein zweiter Feuersturm, um diejenigen Leute zu ermorden, die die erste Welle überlebt hatten und genau dort platziert wurde, wo die erste Welle bewusst eine Lücke gelassen hatte.

Habe ich schon erwähnt, daß die Bomben Zeitzünder hatten, um die Rettungskräfte zu ermorden?

Nochmal:

Es ging den Alliierten nur darum, möglichst viele deutsche Zivilisten zu ermorden; Gebäude und Produktionsanlagen waren irrelevant!

Hier nun ein Link zu einem etwas älteren Artikel von mir, in dem Zeitzeugen die Bombardierung Hamburgs am 27. Juli 1943 beschreiben.

Kein Vergeben für die alliierten Drecksschweine.

Kein Vergessen für die alliierten Drecksschweine.

Solange die weiterhin an ihren Lügen zur deutschen Alleinschuld am 2.Weltkrieg festhalten und Kriegsverbrechern Denkmäler errichten, kann es keinen Dialog geben.

Wenn sie diese Denkmäler abreißen, Churchills Kadaver (gespuckt sei auf den Namen und die Kreatur) exhumieren, ihn verbrennen und seine Asche in in die Kläranlage von London kippen, können wir meinetwegen drüber reden.

Vorher nicht.

Wenn in irgendeinem Artikel in England darüber geweint wird, wie englischen Veteranen aus dem 2. Weltkrieg aus ihren Häusern geschmissen werden und man ihre Wohnung nun irgendwelchen hergelaufenen Pakistanis gibt, dann freue ich mich sehr.

Karma.

Sie haben die Deutschen aus ihren Häusern geschmissen.

Nun werden sie selber aus ihren Häusern geschmissen.

Sie haben den Deutschen ihr Land genommen.

Nun verlieren sie ihr eigenes Land.

Gut so!

LG, killerbee

Quelle und Kommentare hier:

Die Crux mit den Gaskammern

Von Morpheus

Vergasungen sind „strittig“: Herbe Kritik an der Abschmetterung der Gaskammer-Anklage. Ein schwerer Fehler einer vorgeblich unabhängigen Justiz. Im Verfahren hätten die Justizbehörden, die Staatsanwälte, und der Richter zweifelsfrei die Existenz von Gaskammern und Vergasungen nachweisen müssen.

http://ooe.orf.at/news/stories/2805812/

Prolog: Wie kann man nur die Existenz von Gaskammern leugnen oder in Zweifel stellen die seit 50 Jahren die „offenkundigen“ Grundpfeiler der giga Milliarden Holo-Hoax Abzock-Industrie sind und in Österreich/Deutschland weiterhin mit Zähnen und Klauen verteidigt und jeder Zweifel daran mit bis zu lebenslanger Haft bestraft werden kann.

Ermöglichst und gnadenlos durchsetzbar ist dieser Wahnsinn nur mit Hilfe eines weltweit einmaligen, Menschenrechts- und Verfassungswidrigen NS Verbots- und Wiederbetätigungsparagraphen wo jede Beweisführung vom Gericht – rechts- und gesetzeswidrig – verboten ist.

Unser Umkehrschluß muß daher lauten, eine den Österreichern und der Heimat verpflichtete Partei – FPÖ – schützt aber mit rechts-, verfassungs- und menschenrechtswidrigen Gesetzen die Geschichtslügen der Alliierten und Befreier. Und damit indirekt die Abzockindustrie der Zionisten. [Gleiches gilt für die BRD und die AfD]

Während jeder Mörder oder Rechtsbrecher in einem Rechtsstaat die Möglichkeit hat, seine Unschuld zu beweisen bzw. der Staatsanwalt die Pflicht hat, einen strafbaren Tatbestand lückenlos und unanfechtbar nachzuweisen, gilt diese Gesetzgebung in keinem einzigen „Holocaust-Leugner“ Prozeß. Es ist aber selbst für eine Bananenrepublik ein trauriges Armutszeugnis der „Rechtsprechung“ wenn eine „rechte“ sich national und pro-Österreich nennende Partei wie die FPÖ unter H.C. Strache oder Norbert Hofer dieses sowjetisch-bolschewistische Meinungsterrorgesetz mit Hilfe österreichischer Juden weiterhin verteidigt und damit politisch nicht korrekte Geschichtsforscher und Wissenschaftler reihenweise einkerkern läßt. In anderen Worten, eine sich in der Öffentlichkeit als Nationalistisch gebende und Pro Heimat auftretende Partei, sorgt dafür, daß in Österreich eine wissenschaftlich beweisbare und korrekte Geschichtsaufarbeitung weiterhin verboten bleibt. Und die Geschichtslügen der Siegermächte bleiben auch weiterhin die einzig offenkundig erlaubte Wahrheit.

Den folgenden ORF Bericht muß man mehrmals lesen damit man die Gaskammer-Paradigmen der von Juden, Zionisten und Gutmenschen ansatzweise versteht. Der Mauthausner-Gaskammerschwindel wurde seit Jahrzehnten derart massiv in die Hirne der Holo-Propagandisten eingehämmert so dass sie mit Zähnen und Klauen auch die dümmsten und unlogischten bautechnischen und chemischen Fakten völlig ignorieren.

Wie können in einer von den US-Besatzungsmächten bei einer Linzer Baufirma lange nach Kriegsende in Auftrag gegebenen „Gaskammer“ KZ Häftlinge mit Bleirohren vergast worden sein, die aber erst Jahre nach Kriegsende produziert wurden? Abgesehen von der Tatsache, daß Mauthausen ursprünglich als Haftanstalt für Schwerverbrecher aus ganz Europa (Mörder) vorgesehen war. Auch in Amerika wurden Massenmörder vereinzelt mit Gift und Gas hingerichtet, nicht aber in Mauthausen. Lieferbestätigungen von Zyklon-B Gas nach Mauthausen sind keine vorhanden. Die bösen Nazis ließen gerade diese Lieferscheine verschwinden. In einigen früheren Prozessen wurde auch eine E-Mail aus Israel (Yad Vasem Kurator) präsentiert in der man lesen kann „in Mauthausen wurden niemals Menschen vergast“  von gekauften und korrupten österreichischen Richtern allerdings ignoriert.

Aber dieser juristische Grenzfall stellt alles in den Schatten, was bisher in dieser Bananenrepublik in der causa Hololeugnung als Sau durch das Dorf getrieben wurde. Man plante allen Ernstes auch einen Rechtsanwalt wegen „Holocaustleugnung“ anzuklagen, dessen einzige „Schuld“ es war, seinen Mandanten korrekt und gesetzesgemäß zu verteidigen. Die wenigsten Anwälte können das oder wollen diese Holo-Leugner-Fälle auf freiwilliger Basis übernehmen.

Anwälte wegen Holo- und Gaskammerleugnung anzuklagen, ist in Bananenrepubliken nicht neu. Man kennt den Fall der deutschen Juristin Sylvia Stolz. Oder der Wiener Anwalt Dr. Schaller gegen den man sogar Anklage erhob und die anwaltliche Zulassung kündigte, ebenso im Fall Sylvia Stolz. Und der Verteidiger der Holo-Leugnerin Ursula Haverbeck sei „verunglückt“ oder wurde „verunglückt“.

Man kennt diese weltweit einmalig-rechtswidrigen Vorgangsweisen aus Deutschland und Österreich mit denen die zionistische Machtelite seine Geschichtslügen schützt und die Rechtsprechung behindert. Selbst wenn der angeklagte Jurist und Rechtsanwalt die noch vorhandenen Baupläne der Linzer Baufirma dem Gericht vorgelegt hätte, wäre ihm eine gerichtsnotorische Verurteilung sicher gewesen. Das Problem ist jedoch, daß jede neue Holo-Lüge automatisch gerichtsnotorisch und offenkundig wird, aber Gegenbeweise rechtswidrig nicht zugelassen werden.

http://ooe.orf.at/news/stories/2806142/

Die Entscheidung des Weisungsrats im Justizministerium, gegen einen Welser Anwalt, der die Gaskammern im KZ Mauthausen in frage stellte, keine Anklage zu erheben, sorgte weiter für Aufregung. Mehrere, vor allem jüdische NGOs zeigten sich „entsetzt“.

Der grüne Abgeordnete Karl Öllinger nannte die Entscheidung „inakzeptabel und unverständlich“ und kündigte eine parlamentarische Anfrage an, wie er bekanntgab. Der grüne Jude Öllinger ist aber nicht dumm, ganz im Gegensatz zur ÖSI-Justiz. Er kündigte „nur“ eine „parlamentarische Anfrage“ an. Nicht aber die Forderung, eine internationale unabhängige wissenschaftliche Kommission möge doch endlich die Krux mit der angeblichen Mauthausen-Gaskammer abzuklären.

„Strittig, ob Vergasungen stattgefunden haben“

Zur Vorgeschichte: Der Jurist hatte im März als Pflichtverteidiger einen wegen „Haßpostings“ angeklagten Mann vertreten. Im Schlußplädoyer sagte er wortwörtlich: „Es ist strittig, ob in Mauthausen Vergasungen und Verbrennungen stattgefunden haben. Was man seinerzeit in Mauthausen zu Gesicht bekommen hat, ist eine sogenannte Gaskammer, die nachträglich eingebaut wurde. Unbekannt ist, ob dort jemals eine Gaskammer vorhanden war.“

„Holocaust nicht an sich geleugnet“

Auf Basis des schriftlichen Protokolls der Verhandlung leitete die Staatsanwaltschaft Wels Ermittlungen gegen den Rechtsanwalt ein und wollte auch Anklage erheben. Nach einem entsprechenden „Ersuchen“ des Weisungsrates machte sie dann aber einen Rückzieher. „Der Rechtsanwalt wollte die Interessen seines Mandaten wahren und hat über das Ziel hinausgeschossen“, er habe ein oder zwei Sätze gesagt, die historisch falsch sind, aber nicht den Holocaust an sich geleugnet, begründete Generalprokurator Werner Pleischl die Entscheidung des Weisungsrates.

„In dieser Frage sollte es keine Zweifel geben“

Öllinger sieht das anders: „Das ist eigentlich so klar Verdacht auf Wiederbetätigung nach Paragraph 3h Verbotsgesetz, dass jeder Zweifel ausgeschlossen sein sollte.“ Er wies darauf hin, daß erst 2015 in Linz ein pensionierter Arzt verurteilt worden war, weil er die Existenz einer Gaskammer in Mauthausen geleugnet hatte. (Dieser Arzt wurde aber freigesprochen, aber das verschweigt uns der Grün-Gutmann mit jüdischen Wurzeln)

Öllinger kündigte eine parlamentarische Anfrage an Justizminister Wolfgang Brandstetter (ÖVP) an, „denn in dieser Frage sollte es eigentlich keine Zweifel geben“.

„Sehr berechtigtes Verfahren von oben abgewürgt“

Das Mauthausen Komitee Österreich (MKÖ) und das Oö. Netzwerk gegen Rassismus und Rechtsextremismus (Antifa-Netzwerk) richteten ebenfalls einen Protest an den Justizminister: „Auch wenn wir nicht unterstellen, daß die Beziehungen des Gaskammer-Leugners – sein Bruder und Kanzleipartner ist Vizepräsident der Anwaltskammer Oberösterreich – eine Rolle gespielt haben: Hier wurde aus nicht nachvollziehbaren Gründen ein sehr berechtigtes Verfahren von oben abgewürgt“, so MKÖ-Vorsitzender Willi Mernyi. „Das rückt die Justiz in ein schiefes Licht und schadet der Demokratie.“

Zumindest aber der MKÖ Vorsitzenden Gutfrau oelm@mkoe.at (Dr. Irmgard Aschbauer) sollten grundlegende Fakten über das Schwerverbrecher KZ Mauthausen bekannt sein. Von den rund 80.000 „befreiten“ Schwerstkriminellen waren laut MKÖ nur 500 Österreicher (sprich Polithäftlinge) dabei. Nach der „Befreiung“ zog die Schwerstkriminelle Meute plündernd, mordend und vergewaltigend durch ganz Österreich. Das verschweigt uns aber MKÖ logischerweise. Ebenso kennt auch Frau Aschbauer mit absoluter Sicherheit den Schwindel und Volksbetrug der ominösen „Gaskammer“. Jüdische „Holo-Überlebende“ führten als „Führer“ jahrelang Schulklassen durch die Gaskammer und traumatisierten mit absoluten Lügen die Schul-Kinder. Und Eltern, die ihren Kindern den Besuch des Lügenmuseums verweigerten, wurden wegen Holo-Leugnung angeklagt – und verurteilt.

Offensichtlich hat aber die gesamte jüdisch-grün-linke Mischpoche ein seltsames und sehr gestörtes Verhältnis zur Demokratie, wo selbst die Beweisführung für eine niemals existent gewesene Gaskammer einer Demokratie schaden könnte. Aber möglicherweise wurde tatsächlich ein berechtigtes Verfahren zur Frage „gab es überhaupt Gaskammern und wo?“ auf Druck von oben (sprich Israel) abgewürgt.

Nur Israel, der Zionismus und die Holo-Abzock-Industrie haben ein logisches Interesse, daß der Gaskammerschwindel niemals aufgeklärt werden möge. (Und ein ähnliches Interesse – finanzieller Art – haben auch die Mitglieder des MKÖ für das KZ Mauthausen, daß ein immer gut gefüllter Futtertrog da sein möge.)

Für Netzwerk-Sprecher Robert Eiter habe der Weisungsrat „eine Gaskammer-Leugnung zur straffreien Bagatelle verharmlost“. Eiter weiter: „Oft schon hätten wir uns gewünscht, dass das Justizministerium willkürliche Einstellungen von Verbotsgesetzverfahren verhindert. Passiert ist es fast nie.“

„Bedenklicher Präzedenzfall wird geschaffen“

„SOS Mitmensch“ befürchtet, daß mit der Entscheidung „ein bedenklicher Präzedenzfall“ geschaffen wird. „Die Verleugnung von Gaskammern im größten Konzentrations- und Vernichtungslager auf österreichischem Boden ist keine Bagatelle“, die Justiz dürfe hier nicht beschwichtigen, so Sprecher Alexander Pollak.

Vielleicht sollte jemand der politisch korrekten NGO alexander.pollak@sosmitmensch.at oder gerlinde.affenzeller@sosmitmensch.at die fehlenden Geschichtsfakten und die Grundlagen der Menschenrechte an sich erklären. Gemäß „SOS Mitmensch“- Webseite werden Menschenrechtssituation beobachtet und man interveniert bei Fehlentwicklungen. Bei „SOS Mitmensch“ verschläft man allerdings bewußt die gravierenden Menschenrechtsverletzungen bei allen Holo-Showprozessen. Nochmals zum Mitdenken: Bei allen Holo-Show-Prozessen werden Menschenrechte zu 100% außer Kraft gesetzt, aber dem SOS Mitmensch geht diese Tatsache immer am Arsch vorbei.

Kurz nachgedacht: Sind die Phosphorbomben-Angriffe der Israelis auf Palästinenser nicht noch schlimmere Präzedenzfälle als die Aufklärung der Mauthausen Geschichtslügen?

Spätestens an diesem Punkt sollte man nicht nur den psychiatrisch-medizinischen Zustand der Gaskammer-Gläubigen in Frage stellen und für obige Personen wie Alexander Pollak (SOS Mitmensch), Robert Eiter, Öllinger (und viele mehr) den Antrag auf Überprüfung der geistigen Gesundheit zu stellen, sondern das Thema Gaskammern (und Vergasungen mit Zyklon-B) an sich wissenschaftlich durch eine internationale unabhängige Kommission und Wissenschaftler überprüfen zu lassen. Die „offenkundigen“ und „gerichtsnotorischen“ Beweise beruhen zu 100% auf jüdische Augenzeugenberichte und keineswegs auf Sachbeweise und Laboruntersuchungen.

Jeder Chemiker wird uns recht geben, daß Zyklon-B sich nicht nur in einem Mauerwerk, sondern auch in Holzstrukturen jahrzehntelang chemisch nachweisen lassen. Derartige Laboruntersuchungen wurden allerdings in den angeblichen Gaskammern und sonstwo in Mauthausen verboten (untersagt). Eigentlich in allen KLs, die damals existiert haben. Man wußte sehr wohl warum!

Und im zweiten Gaskammer-Showmuseum Auschwitz wurden nach umfangreichen Bodenproben, Mauerwerk-Untersuchungen und sogar in den angeblichen Holz-Bauernhäuser nicht einmal die Spur von Zyklon-B oder etwaigen Gaskammern gefunden. In amerikanischen Archiven (hierzulande verboten) gibt es allerdings noch Fotos von den angeblichen Zyklon-B Baracken. Wahrlich seltsame Gaskammern mit normalen Glas-Fenster, Holztüren und davor spielen Kinder – und drinnen wird geduscht.

Der jüdische Spiegel Ost-Europa Chefredakteur Fritjof Meyers reduzierte 2002 nicht nur die Auschwitz Opfer von ursprünglich 4 (6) Millionen auf (maximal?) 350.000 und stellte fest, in Auschwitz wurden nie Menschen vergast. Möglicherweise aber in polnischen Holz-Bauernhäuser in Birkenau. Analysen ergaben aber auch dort keine Spuren von Zyklon-B. Die Antwort auf die Frage ob und wo und wann im Machtbereich Hitler überhaupt irgendwo nachweislich vergast wurde, bleibt eine Mythos-eine Propagandalüge der Zionisten. Aber diese Gaskammer-Paradigmen sind aus den Hirnen der Holo-Propaganda-Juden mit Sachbeweisen und Logik nicht mehr zu entfernen. Man beruft sich immer wieder auf das plagiierte Buch des Mega-Hololügners, Auschwitz-Überlebenden Elie Wiesel la nuit. In diesem Buch werden allerdings keine Gaskammern erwähnt. Diese gab’s erst in der „deutschen“ Übersetzung. Eine verlogene deutsche Übersetzung wird damit ohne jemals Beweise zu liefern zu müssen, de fakto zur neuen Gaskammer-Holo-Religion.

Und zahlreichen jüdischen Augenzeugen und Holo-Überlebende wurden nachweislich auch unzählige Lügen und Phantasie-Erlebnisse nachgewiesen. In keinem der bisherigen Holo-Leugner Prozesse war es den Angeklagten gestattet, für diese Lügen und Behauptungen Beweise anzufordern. Im erschütterndem Klartext: Jede noch so absurde Lüge eines jüdischen Holo-Überlebenden oder Zeugen wird automatisch zu den noch absurderen Offenkundigkeiten der Gerichte hinzugefügt.

Auch die Frage ob Elie Wiesel überhaupt in Auschwitz gewesen ist und wo er die brennenden Wassergräben sah in denen die SS die Judenkinder verbrannten, diese Begebenheit wurde allerdings gerichtlich nie geklärt. Selbst dem dümmsten Richter war es klar, daß in brennenden Wassergräben und in Gräben generell, keine Menschen oder Tiere verbrennen können. Derartiger Schwachsinn und geistiger Dünnschiß ist nur in der jüdisch-kabbalen Fantasie der Gutmenschen möglich.

Logisch, daß diese Wiesel-Aussage anscheinend auch nie geklärt werden durfte. Der wohl größte Lügner aller Zeiten, Elie Wiesel, dürfte auch nie in Auschwitz gewesen sein, denn auch sein Häftlings Tattoo fehlt. Und andere Holo-Lügner mit Hoffnung auf fette Wiedergutmachungen wiederum ließen sich Tattoos von bereits verstorbenen Häftlingen eingravieren. Ja liebe Leute, es soll auch Juden gegeben haben die eines natürlichen Todes, an Seuchen, an den von US-Bomben verursachte Hungersnöte und an Altersschwäche verstorben sind.

Man könnte abschließend behaupten, der sogenannte kabbalistische 6-Mio Holocaust und die Gaskammern beruhen fast ausschließlich auf Aussagen von Juden, die in der Folge oftmals als Lügen und Phantasiebilder und Niederschriften aus dem Talmud entlarvt wurden. Das Lügen und Belügen der Gojim dürfte hiermit in deren Gene liegen.

Ein nahezu gleichwertiger oder ebenbürtiger bzw. extrem-makabrer Megalügner war der jüdische Filmschaffende Alfred Hitchcock. Für seinen Holocaustfilm „Night will fall“ benötigte Hitchcock jede Menge ausgemergelter Leichen. Und Computeranimationen gab es damals noch nicht. Woher diese nehmen, denn ausgemergelte Leichen purzeln nicht von Bäumen. Für diese gigantische Menge an Leichen sorgte wiederum der jüdischstämmig US-Präsident Eisenhower. Er liess auf den Rheinwiesen Gefangenenlager Millionen Deutsche krepieren und verhungern. Hitchcock bekam von dort den endlosen Leichen-Nachschub. Nicht nur das Lügen liegt in deren Gene, sondern auch der Betrug, Massenmorde, Verbrechen – und die Gojim Verarschung.

Wie tief sich alliierte und größtenteils jüdische Kriegspropaganda als Paradigmen seit 70 Jahren in die erbsengroßen Hirne unserer Nachkriegsgeneration eingebrannt haben und tagtäglich weiterhin eingehämmert werden, mögen Leserbriefe in den Medien beweisen. Leserbriefe, die aber zumeist  die gekaufte Lügenpresse mitunter selbst geschrieben und publiziert haben:

Andreas Wiesinger  10/31/2016 at 13:36

Solche Meldungen machen mich fassungslos … die Ewiggestrigen scheinen immer mehr in Mode zu kommen und es wird zum Kavaliersdelikt, die Naziverbrechen zu beschönigen. Wehren wir den Anfängen: Niemals wieder Nationalismus, Fremdenhass und Rassenwahn!

Im Kurier.at wiederum kann man nachlesen:

https://kurier.at/chronik/oberoesterreich/anwalt-leugnet-gaskammern-in-mauthausen-nur-job-gemacht/227.821.440

Der Welser Anwalt Ulrich Schwab hatte als Pflichtverteidiger im Plädoyer behauptet, es hätte in Mauthausen keine Gaskammern gegeben. Er räumte allerdings ein, daß im Lager Hartheim Vergasungen stattgefunden haben. Laut seinem Bruder und Kanzleipartner Georg Schwab, Vizepräsident der oö. Anwaltskammer, habe es sich um eine „unglückliche Formulierung“ bzw. „ein Mißverständnis“ gehandelt, bei der Anklage sei „von Haus aus nichts dahinter gewesen.“ Im übrigen sei der Mandant des Bruders letztlich freigesprochen worden.

Den Autoren von jewpedia (aka wikipedia) sei aber angeraten ihre Geschichtslügenberichte zumindest hinsichtlich Gaskammern und Lokalitäten besser zu koordinieren. Im Schloß Hartheim wurde angeblich unwertes Leben (Euthanasie Morde Aktion T4) mit dem tatsächlich hochgiftigen Kohlenmonoxid vernichtet. Aber nur bis 1941, denn Hitler stoppte dieses Projekt. Darüber hinaus müßten allerdings genaue Aufzeichnungen vorhanden sein wie und wieviel vom CO Gas (in Flaschen?) angeliefert wurde. Völlig hirnrissig auch die Behauptungen der Holo-Gläubigen,  daß die SS vor ihrer Flucht alle Vernichtungsanlagen in Mauthausen und Hartheim noch spurlos vernichteten. Die SS hatte ja keine anderen Sorgen.

Auch auf diesem Sektor lügt die, von „Außerirdischen“ betriebene Jewpedia. Der damalige Mauthausen-Kommandant Franz Ziereis (offenbar auch einer der blauäugigen Deutschen) übergab im Glauben an Recht und Gesetz und keiner Schuld bewußt den „Lager-befreienden“ Amis voller Vertrauen die Schlüssel des KL. Das war sein Fehler. Er wurde – um Geständnisse zu erpressen – von den US-Befreiern zu Tode gefoltert.

Und nachdem auch NS Euthanasie-Morde nicht verjähren, warum gab es keine Anklagen und Verurteilungen der verantwortlichen Ärzte? Wo doch in Auschwitz sogar Buchhalter und Gärtner angeklagt und verurteilt wurden. Höchst seltsam:

Glaubhaft?

Seltsam, auch diese Aufzeichnungen gibt es als „Beweise“ schon lange nicht mehr.  Wo doch die böse SS und NS Behörden über jeden verwendeten und gelieferten Nagel ein Buch führen mußten.

Wir fragen uns zusätzlich: Wenn nach Mauthausen beweisbar kein CO Gas und kein Zyklon-B geliefert wurde,  und wie nach einer Weisung Hitlers schon ab 1941 „Vergasungen“ für alle Häftlinge verboten wurde, auf welcher Basis funktionierte dann die Mauthausner  „Gaskammer“ und alle andern angeblichen Gaskammern auch?  Und was genau wurde dort vergast? Doch nicht nur Kakerlaken? Auch Läuse?

Krematorien mit schwarzem Rauch und durch den Kamin fliegende Knochenstücke (Augenzeugenberichte!) gibt es nur in der Phantasie der Kabbalisten und deren Nachkommen von ehemaligen Karthago-Menschenopfer-Talmudisten. Oder jener unbekannten Geschichtsfälscher die mit damals unzulänglichen Methoden (Photoshop gab es noch nicht)  reihenweise Holo-Fotos fälschten und für die bolschewistische Gräuel-Propaganda um fälschen mußten.

„… und da Krematorien grundsätzlich keinen Rauch entwickeln, behaupten wir, genau wie im Fall zahlreicher Auschwitz-Fälschungen, daß entweder beide manipuliert wurden oder der Rauch von ganz stinknormalen Wohnungsheizungen stammt. Nicht zu vergessen die Nachbauten und rekonstruierten Krematorien und Gaskammern in Auschwitz mit höchst beeindruckenden (für die paradigmierten Touristen) Kaminen die leider nur einen Nachteil aufweisen: Das alles wurde gemäß Phantasieaussagen erst nach 1945 erbaut und rekonstruiert. Der Glaube versetzt nicht nur Berge, sondern erbaut auch Krema-Kamine, läßt schwarzen Rauch aufsteigen und konstruiert u.a. auch Gaskammern.

http://www.holocaustresearchproject.org/euthan/dameron.html

Karthago war bekanntlich eine Hochburg der jüdischen Menschenopfer-Rituale. Die Opferstühle und „Gaskammern“  sind bis heute noch sichtbar. Nach Knochenfunden zu schließen mußte zu jener Zeit hunderte, wenn nicht tausende Menschen und Kinder (vor allem Kinder) im wahrsten Sinne  der semitischen „Göttin Baal“ (genau aber eine Bezeichnung lokaler und verschiedenen „Gottheiten“) religiös geopfert und „holocaustiert“ worden sein. Die semitische „Gottheit“ Baal mit Ursprung in semitischen Babylon wurde von den Juden über Palästina bis in den Mittelmeerraum exportiert. Das Symbolfoto von Sklaven die dem Gott Baal holocaustmäßig geopfert wurden besagt alles:

Möglicherweise könnte (wird es aber nicht) das Mauthausner Komitee Österreich (MKÖ) darüber Auskunft geben. Aber Vorsicht, schon eine Anfrage wird als Zweifel an den Aussagen jüdischer Holo-Überlebende ausgelegt und muß  angeklagt und verurteilt werden. 

Gab es nicht jemand in der Geschichte der Menschheit der für seine Zweifel an der „christlichen“ traditionellen Geschichtsschreibung auf dem Scheiterhaufen verbrannt werden sollte?

Und möglicherweise wird auch der Welser Anwalt Ulrich Schwab um persönlichen Mobbing, Hassmailings und Karrieregründen „einknicken“ und das Gegenteil behaupten.  Seine Kanzlei selbst ist schon jetzt dem Untergang geweiht. Der grün-links-roten-zionistischen  Mischpoche pinkelt man erstens nicht ans Bein und zweitens streut man auch keinen Sand in das Getriebe der Holo-Abzock-Industrie.

Wir warten jetzt nur noch auf die folgende Facebook Nachricht:

„…wir  alle, von der Ulrich Schwab Kanzlei,  haben mit eigenen Augen gesehen wie in der Mauthausener Gaskammer die Häftlinge nach einer Schreiorgie nach 10 Minuten tot umkippten…

Wir wollten doch diese unfaßbaren Momente beim Prozeß nur aus unserem Gedächtnis streichen. Mea culpa.

Quelle und Kommentare hier:

https://brd-schwindel.org/die-crux-mit-den-gaskammern/

KEIN VERGEBEN !!! KEIN VERGESSEN !!! RHEINWIESENLAGER