»Ein-Mann-Kapelle«: Die “Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte“

»Ein-Mann-Kapelle«: Die ''Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte''In steter Regelmäßigkeit nehmen die westlichen LeiDmedien bei ihrer Berichterstattung über Syrien Bezug auf die sogenannte “Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte“. Doch wer oder was ist das eigentlich?

Laut Wikipedia handelt es sich dabei um »eine in Großbritannien ansässige Organisation, die in Opposition zu Baath-Regierung in Syrien steht und Informationen über Menschenrechtsverletzungen in dem Land sammelt und veröffentlicht«.

Gründer der “Organisation“ ist der im Jahr 2000 aus Syrien geflüchtete Rami Abdul Rahman, welcher die “Organisation“ aus seinem Privathaus im englischen Coventry betreibt. Bei der “Organisation“, auf die sich praktisch alle westlichen LeiDmedien regelmäßig berufen, handelt es sich allerdings um genau eine Person: Rami Abdul Rahman selbst.

Reuters, eine der drei größten Nachrichtenagenturen der Welt, meldete am 17. März des Jahres 2015:

Eine Gruppe, welche den syrischen Bürgerkrieg beobachtet sagte am Dienstag, dass Regierungstruppen einen Giftgasangriff ausgeführt haben, welcher sechs Menschen im Nordwesten tötete. Mediziner veröffentlichten Videos von Kindern, von denen es heißt, sie seien erstickt.

Hört sich das irgendwie bekannt an?

Bereits im Sommer 2013 hatte die Veröffentlichung eines Youtube-Videos beinahe zum US-Angriff auf Syrien geführt, doch dieser wurde in letzter Minute abgeblasen. Die Quelle des Videos? Richtig, Rahmans “Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte“. Im Nachhinein stellte sich heraus, dass das Video mit Schauspielern gestellt und somit reine Propaganda war.

Die New York Times veröffentlichte am 9. April des Jahres 2013 einen aufschlussreichen Artikel, welcher sich mit der “Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte“ auseinandersetzte und nannte diese wörtlich eine »Ein-Mann-Kapelle«:

Trotz ihrer zentralen Rolle in dem grausamen Bürgerkrieg, ist die oftmals benannte Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte praktisch eine Ein-Mann-Kapelle. Ihr Gründer, Rami Abdul Rahman, 42, floh vor 13 Jahren [im Jahr 2000] aus Syrien und operiert aus einem halb freistehenden roten Backsteinhaus in einer gewöhnlichen Straße in einem Wohngebiet dieser trostlosen Industriestadt [Coventry] heraus.

Unter Nutzung der einfachsten, billigsten verfügbaren Internettechnologie verbringt Herr Abdul Rahman praktisch jede wache Minute mit der Verfolgung des Kriegs in Syrien und verbreitet Haufen an Informationen über den Kampf und die Zahl der Toten.

Was als sporadische, rudimentäre e-Mails über Proteste zu Anfang des Aufstands begann, ist zu einer Flut von Statistiken und Details angeschwollen. Alle Seiten des Konflikt beschuldigen ihn der Voreingenommenheit und selbst er nimmt zur Kenntnis, dass die Wahrheit auf Syriens wirren und bitteren Schlachtfeldern schwer nachvollziehbar sein kann.

Abdul Rahman beziehe seine Informationen aus über 200 Quellen in Syrien, heißt es dort weiter und dass er aufopferungsvoll und unermüdlich von halb 6 am Morgen bis manchmal 23 Uhr am Abend arbeite. Dass er dann noch zwei Bekleidungsgeschäfte unterhält, dürfte demnach mehr als fraglich sein und so stellt sich die Frage, womit er dann seinen Lebensunterhalt bestreitet? Die New York Times hat auch hier eine Antwort im Angebot:

Das Geld von zwei Bekleidungsgeschäften deckt seine minimalen Bedürfnisse für das Berichten über den Konflikt ab. Dazu kommen kleine Zuschüsse von der Europäischen Union und ein europäisches Land, welches zu nennen er ablehnt.

Welches »europäische Land« dies sein mag, dürfte jedoch, angesichts seiner bestätigt mehrfachen persönlichen Treffen mit dem bis 2014 amtlichen Außenminister unter der britischen Cameron-Regierung, William Hague, auf der Hand liegen und die Definition von »kleinen Zuschüssen« ist gewiss eine Frage der Perspektive.

Die “Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte“ ist folglich bereits seit Jahren als von Rami Abdul Rahman aus dem englischen Coventry heraus betriebene Propagandafront entlarvt. Er selbst bezeichnet sich als Oppositioneller und es gibt wohl kaum eine unverlässlichere, kompromittiertere, einseitigere Quelle für Informationen aus Syrien.

Dieser eine Mann füttert mit seinen Informationen die propagandistische Agenda des Westens in Syrien und praktisch alle großen Medien stützen sich auf die von der EU und Großbritannien finanzierte “Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte“ als Quelle. Mögen Sie, werte Leser, Ihre eigenen Schlussfolgerungen hieraus ziehen.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/04/ein-mann-kapelle-die-syrische-beobachtungsstelle-fuer-menschenrechte/

Das sollen Sie NICHT wissen: „Die SCHOCKIERENDE Wahrheit über NAFRIS!“

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Die Diskussion um sogenannte „Nafris“ (nordafrikanische Intensivtäter), junge zugewanderte Männer aus Nordafrika (überwiegend aus den Maghreb-Staaten Tunesien, Marokko und Algerien) ist längst schon ausgeufert – politisch und medial!

Manche, wie beispielsweise der CDU-Innenpolitiker und ehemalige Bundespolizist Armin Schuster, gehen davon aus, dass die Silvesternacht 2015/2016 und die 2016/2017 eine „Machtprobe“ mit dem deutschen Staat gewesen sei. „Die haben versucht, den deutschen Staat anzutanzen.“

Tatsächlich es es rätselhaft, wie erneut und in kurzer Zeit mehr als  1.000 junge, teils aggressive Männer mit den Zügen in Köln ankamen. Diese werden der Szene der aus Nordafrika stammenden Intensivtäter zugerechnet, die vor allem durch Straßenraub und Diebstahl auffallen. Seit den Silvesternächten auch durch sexuelle Gewalt bis hin zu Vergewaltigungen.


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In Essen zählte die Polizei eine 450 Köpfe große Gruppe von Nordafrikanern – in Düsseldorf waren es rund 800 aus dieser Problemgruppe.

Während „Gutmenschen-Realitätsverweigerer“ – wie etwa Politiker der Grünen – darüber diskutieren, ob man „Nafris“ als „Nafris“ bezeichnen und benennen kann und darf, lacht nicht nur das ganze öffentliche Kabinett. Sondern auch meine Kollegen im Ausland können nur den Kopf schütteln über so viel politische Dummheit.

Anstatt sich um Sicherheitsfragen zu kümmern, so ein britischer Kollege, faseln diese Gutmenschen über einen Begriff, der sich seit vielen Jahren bei der Polizei eingebürgert hat. In Großbritannien – und sicher auch anderswo – ein absolutes Unding!


Marokkaner über Nafri-Grapscher: „Das sind Asoziale! Der Staat ist zu zimperlich! Die denken die Deutschen sind dumm wenn sie so gutmütig sind!“


Schauen wir uns also tatsächlich mal die Fakten & Gefahren an, die von diesem Migrationsklientel ausgeht.

Das sind die schockierenden Nafri-Fakten:

  • Tausende junge Nordafrikaner zwischen 15 und 25 Jahren sind in den vergangenen Jahren aus den Armenvierteln ihrer Heimatländer nach Deutschland gelangt.
  • Viele von ihnen kamen mit den Massen von Bürgerkriegsflüchtlingen aus Syrien über die sogenannte Balkanroute.
  • Weniger als zwei Prozent der Antragsteller aus dem Maghreb werden als Asylberechtigte anerkannt.
  • Sie kommen fast immer alleine. Damit fehlt der am Herkunftsort oft sehr starke Einfluss der Familie, die darauf achtet, dass ihr Ruf nicht leidet.
  • Eine Masche der Trickdiebe: das sogenannte „Antanzen“ oder „Abklatschen“. Ihr Ziel: dem Opfer leichter in die Tasche greifen zu können.
  • Es ist die gleiche Szene, die in der Silvesternacht 2015/16 in Köln nicht nur Feiernde beklaut, sondern auch Frauen eingekesselt und sexuell belästigt hatte.
  • „Das Klientel verhält sich äußerst aggressiv auch gegenüber einschreitenden Polizeibeamten und Mitarbeitern der Stadt (Jugendamt, Ausländeramt).“ Und weiter: „Bewaffnungen (Klappmesser) werden regelmäßig festgestellt. Widerstandshandlung sind an der Tagesordnung.“
  • Dass junge Maghrebiner (aber auch Georgier), als Tatverdächtige sehr viel häufiger auffallen als andere Zuwanderer, hat das Bundeskriminalamt in seiner jüngsten Statistik noch einmal bekräftigt.
  • Antanzen, Ausrauben, Angreifen. Und das immer brutaler. Ein neuer Bericht der „Auswertungsstelle Allgemeine Kriminalität – AStAK“ des KK 41 zeigt die Delikte auf: Insgesamt 3403 Straftaten-Vorgänge durch Nordafrikaner führte demnach die Kölner Polizei (inkl. Leverkusen) in 2015 – fast zehn am Tag!
  • Bei ihren Berechnungen, die dem Innenausschuss des NRW-Landtages zur Verfügung gestellt wurden, haben die Kripo-Experte die darin enthaltene hohe Zahl von Verstößen gegen das Ausländerrecht außen vor gelassen und sich auf Eigentums-, Gewalt- und Drogen-Delikte konzentriert.
  • Es bleibt folgende Jahresbilanz: Rund 700 Mal wurden Marokkaner zu Tatverdächtigen, dahinter folgen Algerier (ca. 550) und Tunesier (ca. 200).
  • Die Zahl der Raub-Taten durch „Nafris“ hat um über 40 % zugenommen, Körperverletzungen um 37 %, gefährliche Körperverletzungen um 50 %, Ladendiebstähle um 43 % (auf gut 650).
  • Nur 20 % wohnen in Köln. 50 % kommen von außerhalb, um Straftaten zu begehen.
  • Viele Tatverdächtige sind „unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“.
  • 92,5 % sind junge Männer bzw. Heranwachsende, zum großen Teil mit dem besonderen Schutzstatus „Unbegleiteter minderjähriger Flüchtling“.
  • Nur 7,5 Prozent sind weiblich.
  • Bei Intensivtätern aus Nordafrika beobachte die Polizei oftmals, „dass diese Menschen unsere Rechtsordnung nicht anerkennen“, berichtet der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Oliver Malchow.
  • Bei von der Polizei abgehörten Telefonaten der Verdächtigen sollen sich diese über die Kölner Richter und deren Urteile regelrecht amüsiert haben.
  • Polizisten würden von den Verdächtigen ironisch „angelächelt oder sogar bespuckt“, sagt Malchow.
  • Weil das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) in Nordrhein-Westfalen über besonders viele Arabisch-Dolmetscher verfügt, die nordafrikanische Dialekte beherrschen, wurden dorthin in der Vergangenheit besonders viele Zuwanderer aus dieser Gruppe geschickt.

Inzwischen pocht NRW auf einer gleichmäßigen Verteilung auf alle Bundesländer.

Bereits im Januar 2016 veröffentlichte die BILD einen Auszug aus einer „Nafri-Polizei-Akte“.

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Quelle

Und so kommen die Nafris immer wieder davon, lachen sich kaputt über unsere Verwaltung und Sicherheitsorgane:

Werden die Täter erwischt, reden sie sich mit mit Lügen heraus – und kommen auch noch davon. In dem Polizeipapier heißt es: „Den Angehörigen der Zielgruppe gelingt es immer wieder, durch die oft unwahre Behauptung ‚ausländischer Jugendlicher ohne Ausweispapier‘ zu sein, einen Schutzwall zu errichten. So gelangen sie in die Zuständigkeit des Jugendamtes und unterliegen nicht dem allgemeinen Verteilerschlüssel des Aufenthaltsrechtes.“

Ergebnis: „Der jugendliche Straftäter verbleibt in Köln, empfängt Sozialleistungen, kann nicht abgeschoben werden und repressive Maßnahmen unterliegen erheblich höheren Anforderungen.“

Sie sehen selbst: Viele Nafris sind hochkriminell. Über 92 Prozent sind junge Männer oder Heranwachsende. Oftmals erkennen sie die hiesige Rechtsordnung nicht an, amüsieren sich über Richter und Urteile, bespucken die Polizei.

Nur 2 Prozent werden als Asylberechtigte anerkannt. Alleine in NRW gibt es über 2.000 ausreisepflichtige Nordafrikaner.

Warum – verdammt noch mal – schieben wir diese Kriminellen nicht endlich ab? Und wenn die Maghreb-Staaten ihre Zurücknahme verweigern, dann kürzen wir eben die Entwicklungshilfen, die ohnehin aus den Steuergeldern der Bürger besteht.

Warum ist das nicht möglich? Warum lässt sich der deutsche Staat so auf der Nase herumtanzen, als sei er eine karibische „Bananenrepublik“?

Orginal und Kommentare:

https://guidograndt.wordpress.com/2017/01/07/das-sollen-sie-nicht-wissen-die-schockierende-wahrheit-ueber-nafris/