Das sollen Sie NICHT wissen: „Die SCHOCKIERENDE Wahrheit über NAFRIS!“

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Die Diskussion um sogenannte „Nafris“ (nordafrikanische Intensivtäter), junge zugewanderte Männer aus Nordafrika (überwiegend aus den Maghreb-Staaten Tunesien, Marokko und Algerien) ist längst schon ausgeufert – politisch und medial!

Manche, wie beispielsweise der CDU-Innenpolitiker und ehemalige Bundespolizist Armin Schuster, gehen davon aus, dass die Silvesternacht 2015/2016 und die 2016/2017 eine „Machtprobe“ mit dem deutschen Staat gewesen sei. „Die haben versucht, den deutschen Staat anzutanzen.“

Tatsächlich es es rätselhaft, wie erneut und in kurzer Zeit mehr als  1.000 junge, teils aggressive Männer mit den Zügen in Köln ankamen. Diese werden der Szene der aus Nordafrika stammenden Intensivtäter zugerechnet, die vor allem durch Straßenraub und Diebstahl auffallen. Seit den Silvesternächten auch durch sexuelle Gewalt bis hin zu Vergewaltigungen.


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In Essen zählte die Polizei eine 450 Köpfe große Gruppe von Nordafrikanern – in Düsseldorf waren es rund 800 aus dieser Problemgruppe.

Während „Gutmenschen-Realitätsverweigerer“ – wie etwa Politiker der Grünen – darüber diskutieren, ob man „Nafris“ als „Nafris“ bezeichnen und benennen kann und darf, lacht nicht nur das ganze öffentliche Kabinett. Sondern auch meine Kollegen im Ausland können nur den Kopf schütteln über so viel politische Dummheit.

Anstatt sich um Sicherheitsfragen zu kümmern, so ein britischer Kollege, faseln diese Gutmenschen über einen Begriff, der sich seit vielen Jahren bei der Polizei eingebürgert hat. In Großbritannien – und sicher auch anderswo – ein absolutes Unding!


Marokkaner über Nafri-Grapscher: „Das sind Asoziale! Der Staat ist zu zimperlich! Die denken die Deutschen sind dumm wenn sie so gutmütig sind!“


Schauen wir uns also tatsächlich mal die Fakten & Gefahren an, die von diesem Migrationsklientel ausgeht.

Das sind die schockierenden Nafri-Fakten:

  • Tausende junge Nordafrikaner zwischen 15 und 25 Jahren sind in den vergangenen Jahren aus den Armenvierteln ihrer Heimatländer nach Deutschland gelangt.
  • Viele von ihnen kamen mit den Massen von Bürgerkriegsflüchtlingen aus Syrien über die sogenannte Balkanroute.
  • Weniger als zwei Prozent der Antragsteller aus dem Maghreb werden als Asylberechtigte anerkannt.
  • Sie kommen fast immer alleine. Damit fehlt der am Herkunftsort oft sehr starke Einfluss der Familie, die darauf achtet, dass ihr Ruf nicht leidet.
  • Eine Masche der Trickdiebe: das sogenannte „Antanzen“ oder „Abklatschen“. Ihr Ziel: dem Opfer leichter in die Tasche greifen zu können.
  • Es ist die gleiche Szene, die in der Silvesternacht 2015/16 in Köln nicht nur Feiernde beklaut, sondern auch Frauen eingekesselt und sexuell belästigt hatte.
  • „Das Klientel verhält sich äußerst aggressiv auch gegenüber einschreitenden Polizeibeamten und Mitarbeitern der Stadt (Jugendamt, Ausländeramt).“ Und weiter: „Bewaffnungen (Klappmesser) werden regelmäßig festgestellt. Widerstandshandlung sind an der Tagesordnung.“
  • Dass junge Maghrebiner (aber auch Georgier), als Tatverdächtige sehr viel häufiger auffallen als andere Zuwanderer, hat das Bundeskriminalamt in seiner jüngsten Statistik noch einmal bekräftigt.
  • Antanzen, Ausrauben, Angreifen. Und das immer brutaler. Ein neuer Bericht der „Auswertungsstelle Allgemeine Kriminalität – AStAK“ des KK 41 zeigt die Delikte auf: Insgesamt 3403 Straftaten-Vorgänge durch Nordafrikaner führte demnach die Kölner Polizei (inkl. Leverkusen) in 2015 – fast zehn am Tag!
  • Bei ihren Berechnungen, die dem Innenausschuss des NRW-Landtages zur Verfügung gestellt wurden, haben die Kripo-Experte die darin enthaltene hohe Zahl von Verstößen gegen das Ausländerrecht außen vor gelassen und sich auf Eigentums-, Gewalt- und Drogen-Delikte konzentriert.
  • Es bleibt folgende Jahresbilanz: Rund 700 Mal wurden Marokkaner zu Tatverdächtigen, dahinter folgen Algerier (ca. 550) und Tunesier (ca. 200).
  • Die Zahl der Raub-Taten durch „Nafris“ hat um über 40 % zugenommen, Körperverletzungen um 37 %, gefährliche Körperverletzungen um 50 %, Ladendiebstähle um 43 % (auf gut 650).
  • Nur 20 % wohnen in Köln. 50 % kommen von außerhalb, um Straftaten zu begehen.
  • Viele Tatverdächtige sind „unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“.
  • 92,5 % sind junge Männer bzw. Heranwachsende, zum großen Teil mit dem besonderen Schutzstatus „Unbegleiteter minderjähriger Flüchtling“.
  • Nur 7,5 Prozent sind weiblich.
  • Bei Intensivtätern aus Nordafrika beobachte die Polizei oftmals, „dass diese Menschen unsere Rechtsordnung nicht anerkennen“, berichtet der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Oliver Malchow.
  • Bei von der Polizei abgehörten Telefonaten der Verdächtigen sollen sich diese über die Kölner Richter und deren Urteile regelrecht amüsiert haben.
  • Polizisten würden von den Verdächtigen ironisch „angelächelt oder sogar bespuckt“, sagt Malchow.
  • Weil das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) in Nordrhein-Westfalen über besonders viele Arabisch-Dolmetscher verfügt, die nordafrikanische Dialekte beherrschen, wurden dorthin in der Vergangenheit besonders viele Zuwanderer aus dieser Gruppe geschickt.

Inzwischen pocht NRW auf einer gleichmäßigen Verteilung auf alle Bundesländer.

Bereits im Januar 2016 veröffentlichte die BILD einen Auszug aus einer „Nafri-Polizei-Akte“.

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Quelle

Und so kommen die Nafris immer wieder davon, lachen sich kaputt über unsere Verwaltung und Sicherheitsorgane:

Werden die Täter erwischt, reden sie sich mit mit Lügen heraus – und kommen auch noch davon. In dem Polizeipapier heißt es: „Den Angehörigen der Zielgruppe gelingt es immer wieder, durch die oft unwahre Behauptung ‚ausländischer Jugendlicher ohne Ausweispapier‘ zu sein, einen Schutzwall zu errichten. So gelangen sie in die Zuständigkeit des Jugendamtes und unterliegen nicht dem allgemeinen Verteilerschlüssel des Aufenthaltsrechtes.“

Ergebnis: „Der jugendliche Straftäter verbleibt in Köln, empfängt Sozialleistungen, kann nicht abgeschoben werden und repressive Maßnahmen unterliegen erheblich höheren Anforderungen.“

Sie sehen selbst: Viele Nafris sind hochkriminell. Über 92 Prozent sind junge Männer oder Heranwachsende. Oftmals erkennen sie die hiesige Rechtsordnung nicht an, amüsieren sich über Richter und Urteile, bespucken die Polizei.

Nur 2 Prozent werden als Asylberechtigte anerkannt. Alleine in NRW gibt es über 2.000 ausreisepflichtige Nordafrikaner.

Warum – verdammt noch mal – schieben wir diese Kriminellen nicht endlich ab? Und wenn die Maghreb-Staaten ihre Zurücknahme verweigern, dann kürzen wir eben die Entwicklungshilfen, die ohnehin aus den Steuergeldern der Bürger besteht.

Warum ist das nicht möglich? Warum lässt sich der deutsche Staat so auf der Nase herumtanzen, als sei er eine karibische „Bananenrepublik“?

Orginal und Kommentare:

https://guidograndt.wordpress.com/2017/01/07/das-sollen-sie-nicht-wissen-die-schockierende-wahrheit-ueber-nafris/

Schwarze Satire aus den USA zum Anschlag in Berlin (28.12.2016)

Das sollen Sie NICHT wissen: „Zahl der Asylbewerber seit 2010 versiebenfacht! 1 Million beziehen Regelleistungen! Immer mehr ‚Hasskinder‘ die Ungläubige ablehnen!“

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SEIT 2010 HAT SICH DIE ZAHL DER ASYBWERBER VERSIEBENFACHT+++FAST 1 MILLION BEZIEHEN REGELLEISTUNGEN+++ZAHL ERHÖHT SICH ZUM SECHSTEN MAL IN FOLGE+++NRW-LANDKREIS: FLÜCHTLINGE ERHALTEN GUTSCHEINE ÜBER 2.000 EURO FÜR WOHNUNGSERSTAUSSTATTUNG+++STAATSSCHUTZ WARNT: IMMER MEHR „HASSKINDER“ DIE UNGLÄUBIGE ABLEHNEN+++

Politik- und Medienexperten quatschen und palavern um den heißen Brei herum, warum die AfD bei den Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern faktisch die Wahl gewonnen hat. Sich noch vor der CDU in Merkels „Stammland“ positionieren konnte.

Ich kann es schon nicht mehr hören.

Ich sage Ihnen den Grund: Weil die Öffentlichkeit immer und immer wieder für dumm verkauft wird! Vor allem in der Flüchtlingsfrage lügen sich Parteien aller Couleur im Verbund mit den Mainstream-Medien in die eigene Tasche, dass es nur so kracht.

Erinnern Sie sich noch, was Ihnen erzählt wurde? Es würden immer weniger Flüchtlinge kommen. Alles kein Problem. Alles rückläufig. Kein Grund zum Aufregen.

Doch die Wahrheit sieht wieder einmal ganz anders aus!

Hier die Fakten, über die die Welt vor Kurzem berichtete:

In Deutschland ist die Zahl der Asylbewerber, die mit Geld- oder Sachleistungen unterstützt werden, nach oben geschnellt.

Rund 975.000 Menschen bezogen Ende vergangenen Jahres Regelleistungen und damit 169 Prozent mehr als ein Jahr zuvor, wie das Statistische Bundesamt am Montag in Wiesbaden mitteilte.

Sehr viele Leistungsempfänger kamen aus Syrien. Die staatlichen Ausgaben erhöhten sich auf fast 5,3 Milliarden Euro. 

Die Zahl der Leistungsbezieher erhöhte sich der Statistik zufolge zum sechsten Mal in Folge.

Im Jahr 2010 gab es lediglich 130.000 Empfänger.

Zwei der Drittel (67 Prozent) der Leistungsbezieher waren Ende 2015 männlich, ein Drittel (33 Prozent) weiblich. Fast ein Drittel (30 Prozent) von ihnen war noch nicht volljährig. Rund 70 Prozent der Leistungsbezieher waren zwischen 18 und 64 Jahre alt, nur ein Prozent 65 Jahre oder älter.

Fast zwei Drittel (63 Prozent) der Empfänger kamen 2015 aus Asien. Von den 616.000 Menschen aus diesem Kontinent stammte wiederum die Hälfte aus Syrien in Vorderasien. Rund 115.000 Leistungsbezieher kamen aus Afghanistan, 82.000 aus dem Irak. Aus Europa stammten 22 Prozent der Empfänger von Leistungen, aus Afrika 13 Prozent. Von den 212.000 Europäern hatten 83.000 einen serbischen, kosovarischen oder montenegrinischen Pass oder stammten aus einem der Vorgängerstaaten.

Die staatlichen Ausgaben für Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz stiegen im Jahr 2015 um rund 120 Prozent auf fast 5,3 Milliarden Euro.

Im Jahr 2010 waren es noch 815 Millionen Euro gewesen.

Von den Leistungsempfängern erhielten 91 Prozent Grundleistungen, die den Lebensbedarf vor allem in Form von Sachleistungen decken sollen.

Für persönliche Bedürfnisse des täglichen Lebens gibt es zusätzlich Geld. Nach 15 Monaten Aufenthalt in Deutschland erhalten Leistungsberechtigte statt der Grundleistungen Hilfen zum Lebensunterhalt.

Dies traf 2015 auf neun Prozent der Empfänger zu.

Quelle: http://www.welt.de/politik/deutschland/article157959031/Zahl-der-Asylbewerber-seit-2010-versiebenfacht.html

Aber das ist noch nicht alles.

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Mein aktueller Sicherheitsratgeber:

https://ratgeber.benefit-online.de/index.php?id=4297&shop_wkz=FUS5031&np=1

Denken Sie, wenn Sie die nachfolgenden Zeilen lesen, an die arme Oma um die Ecke, die Rentner, die ihr ganzes Leben lang gearbeitet haben. Oder an die Alleinerziehende Mutter mit ihren Kindern:

„Flüchtlinge“ bekommen in einem NRW-Landkreis eine komplett neue Wohnungsausstattung geschenkt!  

Und zwar Gutscheine für 2.000 Euro für die Wohnungserstausstattung.

Das berichtete Sat 1 NRW.

Hier das Video:

Wie kann man das den anderen Armen und Bedürftigen in Deutschland vernünftig erklären?

Und auch dieses Thema wird politisch verschwiegen, obwohl es eine Gefahr für die innere Sicherheit und damit für jeden Einzelnen von Ihnen ist:

Der Leiter der Staatsschutz-Abteilung im Polizeipräsidium Frankfurt und seine Mitarbeiter beobachten bei ihrer Arbeit immer mehr Fälle sogenannter Hass-Kinder. 

Diese Kinder werden nach Trusheims Darstellung von ihren Eltern von Kindesbeinen an zur Ablehnung aller „Ungläubigen“ und zu Hass auf die Gesellschaft erzogen.

Spätestens in der Schule sei mit diesen Kindern fast nicht mehr umzugehen.

Sie malten Kämpfer der Terrormiliz IS in Kampfmontur und fantasierten von ihrem zukünftigen Leben als Dschihadisten. „

Sie bekommen zu Hause eingetrichtert, dass sie andere Kinder nicht akzeptieren sollen, weil sie Ungläubige seien“,

sagte Trusheim.

(…)

Noch handelt es sich laut Trusheim um Einzelfälle.

Aber der Staatsschützer warnt vor einem zunehmenden Problem. Weil salafistische Paare gemäß ihrer Ideologie viele Kinder wollten, werde die Zahl der Hass-Kinder in Zukunft steigen.

Die Zuständige in Frankfurts Stadtpolitik, Sozialdezernentin Daniela Birkenfeld (CDU), äußerte sich zu dem Thema nicht. Sie hat für ein Interview keine Zeit.

Quelle: http://hessenschau.de/gesellschaft/staatsschutz-warnt-vor-islamistischen-hass-kindern,hasskinder-100.html

Noch Fragen, WARUM die etablierten Parteien bei diversen Wahlen überall verheerende Verluste erleiden?


DENKEN SIE IMMER DARAN:

Alarm am Brennerpaß: Zehntausende Schwarzafrikaner kommen über das Mittelmeer

 

Migranten kommen

von Volker Zierke

Rom/Wien. An der europäischen „Flüchtlings“-Front dürfte es bald wieder spannend werden. Denn: von Libyen kommend, sind in diesen Tagen wieder ungezählte Tausende Migranten über das Mittelmeer nach Italien unterwegs. Wie das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR ausdrücklich mitteilt, handelt es sich bei den Neuankömmlinge nicht um Kriegsflüchtlinge aus Syrien, sondern ausschließlich um Afrikaner.

Nach UN-Angaben wurden letzte Woche 5.000 und in der laufenden Woche bereits 10.000 Migranten gemeldet. NATO und Frontex seien die Hände gebunden und müssen sich auf das Melden der Boote und das Retten Verunglückter beschränken. Das Stoppen und Zurückbringen von Schlepperbooten ist noch immer nicht politisch abgesegnet.

Das Gros der Migranten stellen derzeit Nigerianer, gefolgt von Gambiern und Senegalesen. Aber auch Mali, Guinea, die Elfenbeinküste und Marokko sind vertreten.

Bei den österreichischen Behörden herrscht jetzt Alarmbereitschaft. Denn im Wiener Innenministerium wird davon ausgegangen, daß die italienische Regierung die „Flüchtlinge“ wieder nach Norditalien durchwinkt. Am Brennerpaß werden deshalb bereits Vorkehrungen getroffen. Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil und der Generalstab planen den Einsatz von Bundesheer-Einheiten.Man nimmt an, daß die derzeit anrollende Welle in etwa einer Woche am Brenner sein wird. (mü)

http://zuerst.de/2016/08/06/alarm-am-brennerpass-zehntausende-schwarzafrikaner-kommen-ueber-das-mittelmeer/

Ich habe keine Lust mehr, meine Abscheu vor den zahllosen kriminellen Migranten…

Von Barbara Weigel-Hebenstreit

* Ich habe keine Lust mehr….

mich vor Flüchtlingen, Asylanten und sogenannten „Schutzsuchenden“, mich vor diesem scheinheiligen, niemals funktionierenden, verlogenen „Multikulti“, nur aus DEM Grund, dass mich vielleicht irgendjemand dann nicht mehr leiden könnte , zu verbergen…

* Ich habe keine Lust mehr, mich zurückzuhalten…

* Ich habe keine Lust mehr, “ tolerant “ zu sein….

* Ich habe keine Lust mehr auf Entschuldigungen, unsinnige Erklärungen und nicht hinnehmbare Ausreden…

* Ich habe keine Lust mehr auf völlig hirnrissige Rechtfertigungen und richterliche Freisprüche, wenn ein völlig zu Recht angeklagter „Migrant“ unter lächerlichen, fadenscheinigen Argumentationen von deutschen(!) Richtern immer wieder auf freien Fuß gesetzt wird…

* Ich habe keine Lust mehr auf all diese respektlosen und kriminellen Menschen, die jetzt unser Land „fluten“ und unsre EIGENE Kultur, UNSRE Gebräuche, unsre Religion, unsre Lebensweise, unsre Gesetze, unser Land, unsre Menschen, unsre Familien, unsre Kinder, unsre Sicherheit und vor allem unsre Freiheit gefährden, verachten , verspotten und mit Füßen treten…

* Ich habe keine Lust mehr auf die, die unsre Geduld und Hilfsbereitschaft ausnutzen…

Und das alles in nur knapp zwei Jahren

Verantwortlich für den ganzen gegenseitigen Hass unter den Menschen, den man erfolgreich und beabsichtigt in dieses Land durch die desaströse Flüchtlingspolitik unsrer Regierung gebracht hat, mache ich ALLEIN Frau Merkel, die aber wohl auch nur eine Vasallin Obama’s und der Weltelite ist, deren Ziel es ist, Deutschland, seine politische Macht, seinen politisch starken Einfluß und seine Wirtschaftskraft soweit zu schwächen , dass es über kurz oder lang zerstört ist und keine „Gefahr“ mehr für die, welche im Hintergrund die Weltherrschaft anstreben ( NWO) und durchpeitschen wollen, bedeuten kann.

Ich aber will einfach meine sichere, meine saubere, meine fröhliche und freundliche Heimat wieder haben!

Es ist MEIN Zuhause….

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… Höhenbad auf dem Stuttgarter Killesberg.

Auch hier gehen Security-Leute auf Streife, um Sex-Attacken zu verhindern.

Die Täter tauchen ihre jungen Opfer in den Schwimmbecken an, begrapschen sie.

Üble Sex-Täter in den Freibädern der Region versetzen Kinder und Eltern in Angst.

Jetzt greifen die ersten Städte durch, schicken Sicherheitsdienste an die Pools.

In den fünf Stuttgarter Freibädern patrouillieren zwei Teams der Security-Firma B.I.G., die u. a. auch für die Sicherheit bei der Berliner Love-Parade zuständig war.

Inselbad in S-Untertürkheim: Hier schnappten die Wachleute von B.I.G. einen Sex-Täter.

Am Mittwoch erwischten die B.I.G.-Leute einen indischen Asylbewerber (23), der im Inselbad (S-Untertürkheim) ein Mädchen unsittlich berührte.

Auch die Oberbürgermeisterin von Kirchheim/Teck, Angelika Matt-Heidecker (SPD), schickt ab heute Security-Leute ins städtische Freibad. Grund: Innerhalb einer Stunde wurden dort im Strudelbecken und im Nichtschwimmerbereich fünf Kinder sexuell angegangen.

► Ein Unbekannter zog einem Mädchen (10) das Bikinioberteil vom Körper.

► Wenig später sah der Bademeister, wie ein Unbekannter (ca. 22) einem Mädchen (13) das Bikini-Höschen herunterzog und es befummelte.

► Ein weiterer Unbekannter fasste zwei Schülerinnen (beide 14) an die Brüste, rieb sein Glied an ihnen.

► Wenige Minuten zuvor wurde eine Elfjährige von einem irakischen Asylbewerber (21) am Po begrapscht. Nur er konnte von der Polizei festgenommen werden.

Oberbürgermeisterin Matt-Heidecker empört: „Wenn Kinder begrapscht werden, hört es auf.

Sie tauchen ihre jungen Opfer in den Schwimmbecken an, begrapschen sie. Üble Sex-Täter in den Freibädern der Region versetzen Kinder und Eltern in Angst. Jetzt greifen die ersten Städte durch, schicken Sicherheitsdienste an die Pools.

In den fünf Stuttgarter Freibädern patrouillieren zwei Teams der Security-Firma B.I.G., die u. a. auch für die Sicherheit bei der Berliner Love-Parade zuständig war.

Orignal und Kommentare:

https://conservo.wordpress.com/2016/07/25/ich-habe-keine-lust-mehr-meine-abscheu-vor-den-zahllosen-kriminellen-migranten/

Bautzen: IM Larve Joachim Gauck bei Besuch wüst beschimpft

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Am Rande eines Besuchs im ostsächsischen Bautzen ist Bundespräsident Joachim Gauck beschimpft worden. Auf einem kurzen Fußweg durch die Altstadt wurde er am Freitag von rund einem Dutzend Demonstranten mit “Gauck soll raus” – und “Gauck verschwinde”-Rufen empfangen.

Neben den Beschimpfungen waren beim Besuch von Joachim Gauck in Bautzen auch Trillerpfeifen zu hören. Ein Demonstrant zeigte dem Bundespräsidenten den Mittelfinger. Die Polizei drängte die Störer beiseite.

Zuvor hatte Joachim Gauck mit Bürgern der Stadt über Demokratie und die Herausforderungen der Flüchtlingskrise diskutiert.

Jubel bei Brand eines Flüchtlingsheims in Bautzen

Vor knapp drei Wochen war in Bautzen ein Feuer in einer noch nicht bezogenen Flüchtlingsunterkunft gelegt worden. Anschließend hatten Fremdenfeinde ihre Freude über den Brand zum Ausdruck gebracht. Einzelne versuchten, die Feuerwehr am Löschen zu hindern.

Angesichts verbreiteter Unzufriedenheit mit der Flüchtlingspolitik der Regierung hatte Gauck in Bautzen bei einer Diskussionsrunde mit Bürgern einen ernsthaften Meinungsstreit angemahnt.

Am Computer etwas “zusammenzuposten”, sei noch keine demokratische Debatte sagte er. Demokratie erfordere Kompromissbereitschaft und Geduld. Hass und Hetze gehörten nicht dazu. “Und wir wollen auch nicht akzeptieren, dass Brandsätze fliegen.”

Zum Auftakt seines Besuchs war Gauck im Rathaus von Bautzen mit Bürgermeistern aus der Region zusammengekommen. Bei dem Gespräch, an dem auch Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) teilnahm, ging es um die Auswirkungen des Flüchtlingszuzugs in den Kommunen.

Gauck sprach anschließend bei der Diskussionsrunde von einem Kommunikationsproblem zwischen Wählern und Gewählten. Doch nur im demokratischen Dialog ließen sich Probleme lösen. “Wir müssen unsere Komfortzonen verlassen. Wir müssen uns auch für Argumente öffnen, die uns fremd sind“, mahnte er. © dpa

Quelle: http://web.de/magazine/politik/fluechtlingskrise-in-europa/bautzen-bundespraesident-joachim-gauck-besuch-wuest-beschimpft-31421290

Gruß an die Deutlichen

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2016/03/12/bautzen-bundespraesident-joachim-gauck-bei-besuch-wuest-beschimpft/

Niederlande: Die Bevölkerung wehrt sich gegen die Flüchtlingspolitik