EU-Wahlen? Nein Danke ! …oder: Die Wahl der Qual

Seit 1945 ist Deutschland besetzt. Nach dem 2.Weltkrieg haben die Feinde Deutschlands, die viele Millionen deutscher Kinder, Frauen und Männer ermordet haben und gast alle deutschen Städte in Schutt und Asche gebombt haben, willfährige Handlanger gefunden, die sich als „Politiker“ und „Parteien“ für die Verwaltung Deutschlands und der deutschen Bevölkerung dem Feinde zur Verfügung stellten. Diese Politiker und Komplizen sind nebenbei bemerkt per Definition Hochverräter.

Nun, der Aufbau dieser Parteien waren in Deutschland nur möglich , weil die gesamten Massenmedien unter der Kontrolle der Feinde Deutschlands gestellt wurde. Die gesamten Massenmedien waren und sind das Hauptinstrument um die Bevölkerung zu beeinflussen und zu manipulieren. Der Mensch in Deutschland erfährt fast alles, das seine Entscheidungen beeinflusst über die Massenmedien. Von den herrschenden, hoch bezahlten politischen Kliquen wird behauptet, daß Deutschland seit der sog. „Wiedervereinigung“ im Jahre 1991 nun endlich „souverän“ sei… Abgesehen von der Tatsache, daß Deutschland gar nicht wiedervereinigt wurde, weil beispielsweise Schlesien und andere Teile Deutschlands einfach von der Wiedervereinigung Deutschlands ausgenommen wurden, obwohl genau diese politischen Kliquen es der deutschen Bevölkerung zuvor versprochen hatten, müßte man doch eine erhebliche Veränderung in der Berichterstattung der Massenmedien oder in der Politik seit dieser neu erlangte „Souveränität“ erkennen können.

Nun, wie jeder überprüfen kann, hat sich natürlich gar nicht in der medialen und politischen Vorgehensweise seit dem Jahre 1990 geändert. Ganz im Gegenteil die antideutsche Beeinflussung und Manipulation ist heute auf einem Höchstpunkt ! Wir können also davon ausgehen, daß Deutschland eben nicht souverän ist und dies haben unter Anderem auch Politiker die ebenfalls Juristen sind, wie Schäuble, Gabriel und andere, bestätigt. Was haben BRD-Politiker je wirklich bedeutendes für das deutsche Volk erreich, das man nicht hätte auch ohne sie erreichen können? Richtig: Nichts!

Diese Politiker, ganz gleich welcher Partei haben die Steuern vervielfacht, die deutsche Bürger zahlen müssen, sie haben das Gesundheitswesen zunehmend privatisiert, sie haben grausame Kriege der USA gegen viele Länder mit unterstützt, sie unterstützen die Massenmigration nach Deutschland und die damit verbundene Zersetzung und Zerstörung der deutschen und europäischen Kulturen, sie unterstützen die Zerstörung der kleinen und mittelständischen Betriebe und das Aussterben der Dorfgemeinschaften, zugunsten der Zentralisierung und Globalisierung und sie halten das deutsche Volk und jede Bewegung, die sich für wahre Souveränität und echte Freiheit einsetzt am Boden, wie von den Kriegssiegern gewollt und von den Massenmedien gefördert.

Ganz besonders wird von keiner Partei die Wurzel des Übels, nämlich das internationale Banken- und Geldsystem und deren Hintermänner, bloßgestellt, das die Hauptursache ist, weshalb die Wirtschaft ständig wachsen muss, was gigantische Umweltzerstörungen, Tier- und Menschenleid zu Folge hat… und nur im Kollaps oder der totalen Tyrannei enden kann.

Die Sparkassen sind vorbereitet! – Durchgriff der “Hohen Hand” in den AGBs manifestiert !

von Tobias

Das VORSPIEL:

Ähnlich, wie schon im Oktober 2009 in den erneuerten Banken-AGBs mit Hinweis auf das Statut des Bundesverbandes deutscher Banken der NICHT VORHANDENE (!) Rechtsanspruch auf Leistungen aus dem “Einlagensicherungsfonds” festgehalten wurde, was seinerzeit sehr “nett” in einem Artikel der Süddeutschen veröffentlicht wurde, wie auch in den letzten Änderungen, die 2012 eine schrittweise Herabsetzung der Leistungshöhe aus dem Einlagensicherungsfonds vorsehen, blasen die Wegelagerer des Volkes nun zu einem neuen Halali:

Die Verfügung von hoher Hand*, was ist das?

Unter einer Verfügung von hoher Hand wird eine berechtigte oder unberechtigte Maßnahme der Staatsgewalt verstanden (z.B. Beschlagnahme). Schäden durch eine Verfügung von hoher Hand sind in verschiedenen Versicherungssparten, z.B. in der Kraftfahrzeughaftpflichtversicherung von der Erstattung ausgeschlossen.

* = Obige Definition stammt von hier.

Sprich: “Jeder” Kunde weiß nun theoretisch Bescheid, daß der “Vater Staat” berechtigt oder unberechtigt auf die Konten zugreifen kann und ggf. auch den Inhalt von Schließfächern beschlagnahmen kann. Interessant ist, daß sich auch “ausländische hohe Hände” bedienen dürften. Ein Schelm, wer…

Könnte das HIERMIT zusammenhängen?

Na, dann ist doch jetzt “juristisch” alles in Ordnung! Angebot der Bank mit den AGBs; Annahme des Angebots durch Schweigen (vgl. § 362 HGB) und schon ist ein handelsrechtlich einwandfreier Einverständnisvertrag zur fröhlichen Zyprisierung der privaten Konten zustande gekommen. Na denn….

Hier sind zum Herunterladen die ganzen AGBs der KSK Köln,

AGB KSK Köln

sowie das Statut des Bundesverbandes deutscher Banken (dort § 6, Punkt 10),

Satzung-Einlagensicherungsfonds

sowie ein Rundschreiben des Bundesversicherungsamts an die Sozialversicherungsträger

Rundschreiben23.

Hallo? Michel? – AUFWACHEN!

So werden die Banken mit Kreditgeld „aus Luft“ reich

von Wolfgang Freisleben

Von dem kanadisch-amerikanischen Ökonomen John Kenneth Galbraith stammt das geflügelte Wort:

»Der Geldschöpfungsprozess der Banken ist so simpel, dass der menschliche Geist davor zurückschreckt«.

 Der Autoindustrielle Henry Ford sagte 1946:

„Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.“

In der Schweiz ist gerade die „Vollgeld-Initiative“ gescheitert. Es war der Versuch, das System zu Fall zu bringen, in dem Banken bei jeder Kreditvergabe selber Geld aus dem Nichts erzeugen. In den Lehrbüchern steht es überhaupt anders: Dass Banken lediglich das Geld der Sparer als Kredit verborgen würden. Daher stehen die Nationalökonomen seit Jahrhunderten bei jeder Wirtschaftskrise vor einem Rätsel. Denn sie blenden das System der Geldschöpfung der Geschäftsbanken bei ihren Theorien und Analysen überhaupt aus.  Doch der deutsche Finanz-Professor Richard Werner hat es 2014 empirisch nachgewiesen. Mit einiger Verstpätung publizierte dann die Bank of England in knappen Sätzen praktisch unbemerkt die Wahrheit.  Die Deutsche Bundesbank folgte erst im 2016.

Die Schweizer „Vollgeld-Initiative“ kam am 10. Juni 2018 zur landesweiten Volksabstimmung. Nur 33,8 % der Stimmberechtigen machten von dem Recht Gebrauch. Von denen 75,7 % das Vollgeld ablehnten.

Das mag auch der mangelnden Aufklärung der Bürger geschuldet sein, worum es bei dem eher unglückliche Ausdruck „Vollgeld“ eigentlich geht.  Und was die Konsequenzen dieser weltweit ungehemmten Geldschöpfung durch Kreditvergabein Wahrheit geht.

Den Rest besorgte die massive Gegenpropaganda der Finanzwelt – dem wichtigsten Wirtschaftszweig in der Schweiz. Der mit seiner eigenen Geldschöpfung alljährlich Milliardenprofite kassiert.

Seit 2017 müsste eigentlich auch die Welt der Ökonomen pordentlich wackeln. Denn seither schreibt endlich auch die deutsche Bundesbank auf ihrer Website Klartext. Den ihr schon 2014 die Bank of England vorgegeben hat, als sie mit dem bisher verbreiteten Märchen über die Geldschöpfung aufgeräumt. Dass nämlich die Geschäftsbanken lediglich die Einlagen ihrer Kunden verborgen würden. Und ausschließlich Zentralbanken für die wundersame Geldvermehrung zuständig seien.

Die neue Wahrheit auch der Bundesbank lautet:


„Wenn eine Bank einen Kredit gewährt, kann sie diesen … dadurch finanzieren, dass sie den entsprechenden Betrag an Buchgeld selbst schafft. Sie verbucht auf der Aktivseite ihrer Bilanz den gewährten Kredit als Forderung an den Kreditnehmer, auf der Passivseite ihrer Bilanz schreibt sie dem Kreditnehmer den Kreditbetrag auf dessen Konto als Sichteinlage gut.“

Neu an dieser Darstellung ist das Eingeständnis, dass hier eine Geldschöpfung (-entstehung) bei den Geschäftsbanken ohne irgendwelche Voraussetzungen – wie Verfügung über ausreichende Spareinlagen – durch Kreditvergabe stattfindet.

Mit anderen Worten: Die Banken scheffeln Geld aus dem Nichts/aus Luft, indem sie nach Unterschrift unter einen Kreditvertrag „Buchgeld“ auf einem Kundenkonto als „Sichteinlage“ gutschreiben. Mit einer simplen Buchungszeile am Computerbildschirm. Wie ich in meinem Buch „Das Amerika Syndikat“ ausführlich analysiert habe.

Dieses Geld wird auch Giralgeld oder Fiatgeld (engl. fiat money) genannt. Letzteres abgeleitet vom lateinischen Bibelzitat aus der Schöpfungsgeschichte „Fiat lux!“; zu deutsch: „Es werde Licht!“.

Fiatgeld ist ein Objekt ohne inneren Wert, das als Tauschmittel dient. Seine Wert leitet sich dann davon ab, dass es im jeweiligen Staat als offizielles und alleiniges Zahlungsmittel für Steuern anerkannt ist.

Deutsche Bundesbank: Endlich die volle Wahrheit über die Erzeugung von Geld aus dem Nichts bei der Kreditvergabe

Das Gegenteil von Fiatgeld ist Warengeld, das z.B. als Gold, Silber oder auch Tabak und Reis, neben dem äußeren Tauschwert auch einen inneren Wert besitzt, der unabhängig von Regierungserlässen ist, solange damit bezahlt werden darf.

Die Buchgeldschöpfung ist also ein ziemlicher Schwindel. Und damit auch die Behauptung von Banken über angebliche „Refinanzierungkosten“ oder sonstige Aufwendungen bei der angeblichen Beschaffung des Gelds für den Kredit.

Betrug in Reinkultur bei der Verrechnung von Zinsen und Spesen

Das betrifft natürlich auch die Fremdwährungkredite. Da verrechnen die Banken ungeniert Konvertierungspesen, einen für den Kunden ungünstigen Wechselkurs bei jedem Roll-over-Termin usw. Das aber ist Betrug in Reinkultur.

Bis sich die hochoffizielle Message von den genannten Zentralbanken aber bis zu den Sachverständigen, Richtern und Staatsanwälten durchgesprochen hat, wird noch viel Wasser den Rhein und die Donau hinunterfließen. Und unzählige Bankkunden werden weiter geschädigt.

Buchgeld schafft eine Bank auch, wenn sie dem Kunden einen Vermögenswert abkauft und den Zahlbetrag auf dessen Konto gutschreibt. Der Kunde kann den gutgeschriebenen Betrag für Überweisungen nutzen oder auch in bar abheben. Typischerweise vergüten die Banken ihren privaten Kunden für Sichteinlagen auf dem Girokonto nur niedrige oder gar keine Zinsen.

Aus Sicht der Bank ist diese Sichteinlage auf dem Kreditkonto des Kunden eine Verbindlichkeit – sie schuldet dem Kontoinhaber dieses Geld. Ab dem Moment der Verwendung befindet sich das Geld dann im Wirtschaftskreislauf. Eine Gelderzeugung aus Luft, aus dem Nichts. Mit einer einzigen Buchungszeile.

Zahlt der Kunde das Geld an die Bank zurück, verschwindet es auch bei der Bank.

„… hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh“

Autokonstrukteur Henry Ford: „Wenn die Menschen das wüssten, gäbe es eine Revolution“

Mit der neuen Darstellung der Geldschöpfung seitens der Deutschen Bundsbank, immerhin erst 3 Jahre (!) nach der Bank von England, ist der Schwindel aufgeflogen, über den der berühmte Autoindustrielle Henry Ford 1946 sagte: „Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.“

Die gibt es zwar (noch) nicht. Aber wir müssen zur Kenntnis nehmen, dass die Bürger aller westlichen Länder Jahrzehnte lang in eine ungebührliche „Zinsknechtschaft“ hineingezwungen wurden:

Zinsen in ungerechtfertigter Höhe für eine einzige Buchungszeile am Computer für Geld aus dem Nichts. Und zusätzlich noch Gebühren. Beides nicht zu knapp, natürlich.

Kein Wunder, dass sich Banken an ihrem jeweiligen Standort regelrechte Paläste bauen. Und überdurchschnittliche Gehälter für ihre Angestellten zahlen – Schweigeprämie inklusive. Wäre das alles maßvoll, könnten auch die Kreditzinsen dauerhaft niedriger sein.

Lehrmeinungen waren irreführende Märchen

Die bisherige falsche Lehrmeinung, auch vom früheren Vorstandsdirektor der Deutschen Bundesbank bzw. der EZB, Otmar Issing, in seinem Buch über Geldtheorie vertreten, lautete: Die Bank nimmt als „Intermediär“ Spargelder herein und verleiht diese als Kredite. Mit diesem Märchen ist jetzt Schluß. Es wurde auch nie empirisch nachgewiesen.

Die neue Erkenntnis stand zwar im Monatsbericht der Deutschen Bundesbank schon im April 2017. Aber es wird dauern, bis es sich zaghaft in den Elfenbeintürmen der Ökonomen verbreiten wird. Die Story vom Geld muss nämlich erst neu geschrieben werden.

Finanz-Professor Richard Werner: Den Kreditschwindel empirisch nachgewiesen

Jetzt sind alle Geldtheoretiker jedenfalls gezwungen endlich anzuerkennen, was der an der Universität Southampton in England lehrende deutsche Finanz-Professor Richard Werner schon 2014 empirisch nachgewiesen hat. Er hatte sich nämlich mit 3 kleineren deutschen Banken zur empirischen Beweisführung über den tatsächlichen Ablauf einer Krediteinräumung sowohl im Geldfluss als auch in der Buchhaltung der Bank verabredet.

In seiner Begleitung war ein Team der öffentlich-rechtlichen englischen TV-Anstalt BBC. Es dokumentierte einwandfrei und unwiderlegbar den Nachweis, dass jede Geschäftsbank mit der Kreditvergabe eben Geld aus dem Nichts fabriziert („schöpft“). Damit war das Geheimnis der permanenten weltweiten wundersamen Geldvermehrung in Höhe mehrerer Billionen Dollars, Euros und anderer Währungen pro Jahr gelüftet.

Ehe der Professor über diesen Nachweis eine umfassende Geldtheorie-Studie fertiggestellt hatte, preschte die Bank von England (BoE) vor und veröffentlichte in ihrem Quartalsbericht vom März 2014 die wahre Story der Geldschöpfung. Zugleich offenbarte sie, dass weltweit nur 3 % des alljährlich erzeugten neuen Geldes in Höhe von derzeit insgesamt rund 218 Billionen Dollar von Zentralbanken stammen. Und 97% oder fast 212 Billionen Dollar von den privaten Geschäftsbanken im Wege der Kreditvergabe aus dem Nichts erzeugt wurden.

Eine weltweite Blamage für die Ökonomen

Bank of England: Rückte 2014 mit der Wahrheit heraus, nachdem die BBC den Beweis von Professor Werner dokumentiert hat

Für die Ökonomen ist das natürlich mehr als peinlich. Es ist überdies ein neuerlicher Beweis für ihre Ignoranz – die nicht zu unterschätzen ist.

Zumal es ja nach dem Börsen-Crash 1929 schon Aufregung um das Geldsystem gab und führende Köpfe der internationalen Hochfinanz Klartext redeten. Sir Josiah StampDirektor der Bank of England 1928-1941, erläuterte z. B. 1927 in einem Vortrag an der University oft Texas:

„Das moderne Bankensystem erzeugt Geld aus dem Nichts. Dieser Prozess ist vielleicht der erstaunlichste Taschenspielertrick, der jemals erfunden wurde. Bankgeschäfte wurden immer als ungerecht und sündhaft empfunden …Die Bankiers besitzen die Erde. Wenn Sie ihnen diese wegnehmen, ihnen aber die Macht zur Geldschöpfung lassen, dann werden sie mit einem Federstrich genug Geld schöpfen, um die Erde wieder zurückzukaufen… Wenn Sie ihnen diese große Macht nehmen, dann werden alle großen Vermögen, wie z.B. meines, verschwinden; und dann wäre dies eine bessere Welt, in der man glücklicher leben könnte …Aber, wenn Sie weiterhin die Sklaven der Bankiers sein und die Kosten Ihrer eigenen Sklaverei bezahlen wollen, dann lassen Sie es zu, dass die Bankiers weiterhin Geld schöpfen und die Kreditvergabe kontrollieren.“

Marriner S. Eccles, Präsident des US-Federal Reserve Systems 1934-1948, erläuterte in einem Interview am 30. September 1940:

Wenn es in unserem System keine Schulden gäbe, dann gäbe es auch kein Geld.

Am 24. Juni 1941 wiederholte er vor dem Bank- und Währungskomitee des Repräsentantenhauses in Washington:

Geld wird nur aus dem Recht geschaffen, Kredite zu geben.“

Mit der jüngsten Offenbarung der Bundesbank ist nun eine Reformation der Makroökonomik überfällig. Denn Geld und Kredit haben in der Weltwirtschaft einen immensen Einfluss auf die Güter- und Dienstleistungswirtschaft.

Doch die Ökonomen haben das bisher nicht berücksichtigt, weil sie nichts von den Geheimnissen des Geldes verstehen. Ihre Lehrbuch-Theorien wurden allerdings schon angezweifelt, als sie weder vor der Subprime-Krise und dem Zusammenbruch des Weltfinanzsystems warnten; noch für die folgenden 10 Jahre kompetente Ratschläge für eine nachhaltige Erholung der strauchelnden Wirtschaft in den Industriestaaten parat hatten.

Auch Star-Ökonomen wie Milton Friedman, der „Vater“ des Monetarismus, oder Wirtschaftsnobelpreisträger wie Josef Stiglitz haben sich der Realität nie gestellt. Warum nicht? Weil sie für Studien bezahlt werden. Und die müssen den Geldgebern natürlich genehm erscheinen.

Selbstverständlich hat die Bankenwelt aber kein Interesse daran, dass jeder weiß, dass die Banken Geld selber aus Luft erzeugen und dafür Zinsen verlangen. Und dann womöglich Kreditkunden exekutieren, ihnen ihre Wohnhäuser und sonstige Wertgegenstände abnehmen und versteigern, um ihr zuvor wertloses Luftgeld in reale Güter umzuwandeln.

Debt Asset Swap kann man das nennen.

Quelle und Kommentare:

http://www.freisleben-news.at/so-werden-die-banken-mit-kreditgeld-aus-luft-reich-2/

Das jüdische Geldsystem – Wahrheit spricht Klartext Folge 21

Michel erwacht

Wahrheit spricht Klartext Folge 21 Die Sendung vom 14. Juni 2018

Thema: Das jüdische Geldsystem

Alles zu den Sendungen auf. www:Wahrheit-spricht-Klartext.com

Die Videos sind auch bei Bitchute und Archive.org zu finden!

Schreiben Sie an Ursula Haverbeck Umlostr. 100 / Haus 5 33649 Bielefeld Monika Schaefer Schwarzenbergstr. 14 81549 München

Gerhard Ittner Mannertstr. 6 90429 Nürnberg Horst Mahler Anton-Saefkow-Allee 22 14772 Brandenburg

Dipl.-Ing. Wolfgang Fröhlich JA-Stein, H.Nr. 46484 Steiner Landstraße. 4 A-3504 Krems/Stein

Der Geld-Fehler

Der Geld-FehlerNach wie vor ist den meisten Menschen vollkommen unbewusst, warum sie in immer kürzeren Abständen immer tiefer in die Tasche greifen müssen, um ihren täglichen Lebensbedarf abzudecken. Selbstverständlich haben im Prinzip alle schon einmal von der “Inflation“ gehört, was es damit auf sich hat und wo die Ursache, das Grundübel liegt, haben jedoch die Wenigsten bis heute begriffen.

Dabei ist es im Grunde so einfach, dass selbst 8-jährige dies verstehen. Bereits im November 2014 wurde auf dieser Netzseite ein Gastbeitrag veröffentlicht, welcher nicht nur aufzeigte, wie leicht verständlich das Kernproblem auf den Punkt gebracht werden kann, sondern auch, dass das Thema für Kinder, mit ihrem noch nicht vollkommen verstrahlten Verstand, offensichtlich viel leichter zu erfassen ist, als für die überwiegende Zahl der Erwachsenen.

Da nun am gestrigen 23. April 2017 ein empfehlenswerter Filmbeitrag mit einem Musiktitel der “Bandbreite“ ins Netz gestellt wurde, in welchem der bekannte Professor für Volkswirtschaftslehre Bernd Senf seine musikalischen Qualitäten unter Beweis stellt, nehmen wir dies zum Anlass den Gastbeitrag “Der Geld-Fehler (FSK 8)“ vom 12.11.2014 an dieser Stelle nochmals einzustellen. Das Lied “Zinseszins“ von der Bandbreite und Herrn Senf finden Sie im Anschluss.

Der Nachtwächter


Der Geld-Fehler (FSK 8)

Da soll noch einer sagen, die Kinder von heute seien nicht mehr neugierig und aufgeweckt.

Ich habe drei 8-jährige Kinder – 1 Mädchen, 2 Jungs – und wurde von einem meiner Jungs gefragt, warum eigentlich alles immer teurer wird?

Gute Frage…

Die Frage, die mir jedoch unmittelbar durch den Kopf ging war: Wie kann ich Kindern in dem Alter erklären, wo der Fehler liegt?

Also gut, los ging’s. Zuerst musste natürlich geklärt werden, was die Kinder denn ohne Geld machen würden. Die Antwort war offensichtlich und wird von den Dreien ständig gelebt: „Wir tauschen!“ … jup … genau.

Frage: „Gibt’s dabei auch mal Streit?

Antwort: „Ja, wenn wir uns nicht einig werden, wieviel wir wofür geben wollen.

Das passte. Mein Vorschlag:

Damit ihr Euch nicht mehr streiten müsst, legt Ihr ab sofort einen Wert für das fest, was Ihr tauschen wollt und ich versorge Euch mit dem Geld, damit Ihr Euch gegenseitig bezahlen könnt.“

Die Kinder grinsten mich an, aber sie fanden die Idee ebenso lustig wie gut und begriffen direkt, dass wir jetzt ein Spiel spielen würden. Wie die Leute vor YX-tausend Jahren, die sich beim Bartern mit ihren Waren ständig über deren Wert in die Haare bekamen, hatten die drei also auch so ihre Erfahrungen gemacht …

Die Geldmenge

Ich gab also jedem Kind 10 Münzen zu 10 Cent und sagte:

Für meine Arbeit beim Herstellen der Münzen (die drei fingen an zu kichern) erwarte ich von Euch aber, daß ich nach einem Jahr von jedem von Euch 10 Cent mehr zurückbekomme, als ich Euch gegeben habe. Dann habe ich auch einen kleinen Ausgleich für meine Arbeit. Einverstanden?

Die Argumentation mit meiner Mühe für die Herstellung leuchtete wohl ein, denn alle drei waren damit einverstanden und begingen damit den gleichen Fehler wie die ach so gebildeten Erwachsenen im echten tagtäglichen Leben.

Die drei haben dann ein bisschen mit dem vorhandenen Geld gespielt, sich gegenseitig imaginäre Waren verkauft und in dem Moment, als zwei von ihnen 1,10 € hatten habe ich das Spiel gestoppt:

Das Jahr ist jetzt um. Zahltag!

Die zwei Jungs gaben mir jeweils 10 Cent von ihrem Geld und hatten nach wie vor beide ihre 10 Münzen, die ich ihnen gegeben hatte. Dann ruhten alle Blicke auf meiner bedauernswerten Tochter …

Interessanterweise hat es dann bei einem meiner Jungs ‘Klick‘ gemacht:

Aber Papa, das geht doch gar nicht.“

Warum?

Das Geld ist doch gar nicht da!

Genau mein Sohn.“

Voll gemein …

Nach einer kurzen Pause fragte ich: „Und jetzt?

Kennen Sie das, wenn Kinderaugen total ins Leere starren und hoffen dort irgendwie die Antwort auf eine nicht zu beantwortende Frage zu finden?

Das Geld vermehrt sich

Nun, ich hatte mir ja aufgeschrieben, was ich jedem von Euch gegeben hatte und in meinen Büchern ist jetzt ein Ungleichgewicht, weil ich nicht von allen Dreien 10 Cent zusätzlich wiederbekomme, wie wir das vereinbart hatten. Also bleibt mir ja nichts anderes übrig, als nochmal 3 neue Münzen herzustellen, damit alles wieder passt, stimmt’s?

Die Tatsache, dass ich von meiner Tochter ja im Grunde nur die 10 Cent haben wollte und sie mit dem Rest im Grunde hätte weiter wirken können, haben die drei selbstverständlich nicht begriffen. Was ich sagte, klang wohl irgendwie logisch, jedenfalls haben alle drei genickt.

Warum wird alles teurer?

Nachdem die drei verstanden hatten, dass ich als Bank ja zwangsläufig zusätzliches Geld herstellen musste, habe ich eine Kiwi genommen und den Wert der Kiwi auf 10 Münzen festgelegt. Soweit, so gut.

Dann habe ich folgende Frage gestellt:

Wenn jetzt eine Kiwi 10 Münzen wert ist, wie ist das denn wenn es plötzlich 2 Kiwis gibt, aber die Menge der Münzen gleich bleibt?

Antwort: „Dann ist jede Kiwi 5 Münzen wert.“

Logisch, aber wir hatten ja vorher schon gelernt, dass die Geldmenge steigt. Also kam direkt der Gegentest:

Wenn jetzt aber immer noch eine Kiwi da ist – und es gibt einfach nicht mehr davon – wie ist das denn, wenn es plötzlich nicht mehr 10 Münzen, sondern 20 Münzen gibt?

Klick … klick … klick …

Die Erkenntnis

Es war schon erstaunlich zu beobachten, wie einfach es Kindern im Alter von 8 Jahren gefallen ist zu verstehen, dass es einen Zusammenhang zwischen der zur Verfügung stehenden Geldmenge und der vorhandenen Menge einer Ware gibt. Natürlich haben die Kinder auch verstanden, warum alles teuer werden MUSS und dass der elementare systematische Fehler darin liegt, dass mein „Arbeitslohn“ – der Zins – gar nicht vorhanden ist und im Anschluß geschöpft werden muss. Wie war das noch gleich? „Voll gemein …“ – ganz genau. So sieht‘s aus.

Ich wollte die Kinder in dem Moment nicht überfordern und habe mich mit deren Erkenntnis zufrieden gegeben, dass es beim derzeitigen Geldsystem einen immanenten Fehler gibt und es so nicht funktionieren kann. Die fundamentale Erkenntnis der Kinder, dass die Geldmenge sich bei einem System in dem es einen Zins gibt zwangsläufig vermehren MUSS und dem entsprechend auch der Preis für eine Ware steigen MUSS, war für mich bis dorthin gut genug.

Die haben bei dem Kiwi-Beispiel mit ihren 8 Jahren sogar verstanden, welche Auswirkungen dies auf die Wertgestaltung eines Produktes oder einer Leistung hat:

Doppelte Warenmenge = halber Preis / doppelte Geldmenge = doppelter Preis

Dass es sich darüber hinaus noch um eine Exponenzialkurve handelt, ist dann aber wohl Teil einer weiterführenden Lektion. Da werde ich auf das bekannte Schachbrett-Konzept zurückgreifen und den Dreien werden ob der altersbedingten Ermangelung von systemischer Indoktrinierung und Verblendung vermutlich die Augen aufgehen.

Selbst auf die Gefahr hin, dass sie später in der Schule unter Umständen anecken werden, für den Moment gebe ich mich jedenfalls damit zufrieden, dass sie die grundsätzliche Ursache des Fehlers begriffen haben. Hauptsache sie lernen ihr Gehirn für das zu benutzen, wozu es gedacht ist, nämlich zum Denken, um dann im Anschluß die richtigen Fragen stellen zu können.

Fazit

Ich habe die ehrliche Hoffnung, dass die Drei beizeiten ihre Chance wahrnehmen und sich mit ECHTEN Werten eindecken, sofern sie denn Geld übrig haben, das sie nicht für ihren kindlichen und später jugendlichen Konsum verbraten wollen. („Papa, das neue Mickey-Mouse …“ – „Papa, das neue Top-Model-Heft …“ – „Papa, das Handy …“ …)

Mir schwirrt jedenfalls ob des meinen Kindern spielerisch weitergereichten Wissens ständig im Kopf rum, wie ich sie dazu bringen kann ihre Werte in etwas anzulegen, was auch werthaltig ist. Wie auch immer, wichtig ist eins: Hauptsache sie fallen nicht auf das Sparbuch-„da bekommst Du sogar Zinsen dafür!“-Marketing irgendeiner Bank herein.

Die Geldmenge wächst verursacht durch den Zins zwangsläufig und unvermindert und da die Produktion von Gütern und Dienstleistungen irgendwann mit dem exponenziellen Wachstum nicht mehr Schritt halten kann, sind alle Produkte und Leistungen dazu verdammt, zumindest vom Zahlenbegriff her „teurer“ zu werden (was selbstredend mit dem wahren Wert der Ware nichts zu tun hat).

Die Rechnung KANN nicht aufgehen und selbst 8-jährige sind in der Lage das zu kapieren!

Warum in aller Welt sind erwachsene Leute, die täglich mit Geld hantieren und sich keinerlei Gedanken darüber machen, nicht in der Lage den Fehler im System zu begreifen???

Ich weiß natürlich, dass dies in vielerlei Hinsicht viel zu kurz greift. Aber wenn die allgemeine Bevölkerung wenigstens verstehen würde, dass hier ein systematischer Fehler vorliegt, dann wäre das schon ein unverzichtbarer Erkenntnisgewinn.

Wie stellte mein 8-jähriger Sohn so treffend fest: „Voll gemein …!

Dem gibt es nichts hinzuzufügen.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

Orginal und Kommentare:

http://n8waechter.info/2017/04/der-geld-fehler/