„Hitlerverbrechen“ – Handelsverträge !

Mehr dazu auch bei folgenden Videos Weltkrieg auch wegen Finanzsystem: https://www.youtube.com/watch?v=B4PjD…

Roosevelts Kriegs- und Vernichtungswille https://www.youtube.com/watch?v=nYMw9… Millionen der modernsten Einfamilienhäuser von Nationalsozialsten für 3500 Reichsmark inklusive großem Garten für Obst und Gemüse https://youtu.be/YvEuyHzxZS8

Da gewisse Elemente die Wahrheit wie der Teufel das Weihwasser fürchten und den Sieg der Wahrheit, welchedie Befreiung und Heilung der Menschheit bringt, schränkt und bekämpft YT meine Vids mit allen Mitteln, löscht sie, oder versteckt sie ganz einfach, während jedes völlig entartete und degenerierende Gift gefördert wird.

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Russland – noch immer Verteidiger von Geschichtslügen

Rußland bietet sich immer noch an, die Geschichtslügen zu manifestieren und auch neue in die Welt zu setzen. Das Deutsche Reich muß erneut bekämpft werden! Der Ausschlag zu diesem Artikel kam von einem Beitrag, der auf der russischen Internetseite „Sputnik“ veröffentlicht wurde. Hier erst ein paar Auszüge:

Der Auftritt eines russischen Schülers im Bundestag zum Volkstrauertag hat im russischsprachigen Internet mächtig Wellen geschlagen. Nikolaj Dessjatnischenko aus der sibirischen Stadt Nowy Urengoi hat in seinem Vortrag über „unschuldige Wehrmacht-Soldaten“ gesprochen.

Gibt es schuldige und unschuldige Soldaten? Ein Soldat kämpft für sein Land, ein Soldat hat es mit einem Schwur besiegelt! Nie wird ein Krieg gerecht sein, aber er kann unvermeidlich werden, wenn eine Partei dazu gezwungen wird, zu den Waffen zu greifen. Nach wie vor werden die größten Lügen über den 2. Weltkrieg in der Öffentlichkeit verbreitet. Nur das eine Ziel ist dabei den Siegern vor den Augen: Ihren, für alle Zeiten erklärten Erzfeind, im Zaume und am besten unten halten. Doch die Wahrheit bahnt sich immer mehr die Schneise der Erkenntnis. Der junge Mann aus Rußland sprach von unschuldigen Wehrmachtssoldaten. Er hat die Hand ausgestreckt! Kapiert das irgendwer? Ob nun alles richtig ist, was er sagt, steht dabei auf einem anderen Blatt. Die Geste ist es wert, darüber positiv zu sprechen. Und genau das kapieren die vom Kreml-Propaganda-Organ Sputnik nicht!

Wann begreifen es endlich unsere Generationen, welche einen Krieg nie erlebt haben, was es heißt Soldat zu sein!? Stellt sich doch erst einmal die Frage, ob der Soldat denn gewillt ist, einen anderen Soldaten, bzw. Menschen zu töten, oder bereit ist, selbst getötet zu werden! Es spricht gegen die Natur des Menschen, das zu wollen. Doch der Mensch kann über sich hinaus gehen, und im Falle eines Angriffs oder einer Verteidigung auch andere Menschen zu töten, nur um nicht selbst getötet zu werden. Das Töten steht im Vordergrund um nicht selbst zum Opfer zu werden. Spielt es dabei eine Rolle, ob man bei der angreifenden oder angegriffenen Armee ist? Wie kann man dann über eine Schuld oder Unschuld diskutieren?

Rußland bewahrt immer noch die Kriegslügen gegenüber dem deutschen und dem eigenen Volke. Die bolschewistische rote Armee ist in den Augen der Kremlpolitiker und Kremlhistoriker immer noch die unschuldige Befreierarmee. Dabei wird das durch die Rote Armee durchgeführte Abschlachten der eigenen Landsleute immer noch in die Schuhe der Deutschen geschoben – und nur deswegen, damit man nach wie vor das „Heldentum“ jeden 9.Mai auf dem Roten Platz feiern kann. Anwesend sind dann noch eine Handvoll Veteranen des 2. Weltkriegs, die sich noch heute brüsten, das Richtige gemacht zu haben, wie z. B. die deutsche Zivilbevölkerung vertrieben, vergewaltig und ermordet! Die Kremltreuen werden in ihren Berichten den stalinschen Fackelmännerbefehl immer verschweigen, weil er so ungeheuerlich ist, daß er kaum von einem normaldenkenden Menschen in seinen Auswirkungen erfaßt werden kann.

Sputnik: Dessjatnischenko erzählte die Geschichte eines deutschen Soldaten namens Georg, der während des Zweiten Weltkriegs bei der Schlacht um Stalingrad zusammen mit anderen Soldaten von den sowjetischen Truppen eingekesselt worden sei.[…] „Die Geschichte von Georg und die Arbeit am Projekt haben mich berührt und dazu inspiriert, die Gräber der Wehrmacht-Soldaten nahe der Stadt Kopeisk zu besuchen. Dies hat mich zutiefst verärgert, weil ich Gräber unschuldig ums Leben gekommener Menschen sah, von denen viele friedlich leben und nicht kämpfen wollten. Sie erlebten unglaubliche Schwierigkeiten während des Krieges“, so der Schüler.

[…]

Seine Rede sorgte für Empörung unter einigen Politikern und im russischsprachigen Internet. Einige Netzuser riefen die Lehrer des Schülers zu Verantwortung auf. Die Vorsitzende der Diplomatie-Kommission in der Gesellschaftlichen Kammer Russlands, Jelena Sutormina, erinnerte dabei an die zahlreichen Opfer seitens der Sowjetunion während des Zweiten Weltkriegs: „Dutzende Millionen unserer Bürger haben ihr Leben für den Frieden geopfert. Und unsere Jugend muss wissen, dass es sich um eine Armee von Eroberern handelte, dass viele von ihnen gewaltig unsere Vorfahren verhöhnten. Deshalb ist es, entschuldigen Sie mich, etwas absurd, über den Zustand ihrer Gräber zu sprechen – seitens eines Landes, das all das überlebte. Sie kamen mit Schwert und Feuer auf unser Land zu.“

Ganz vergessen wird bei dieser Frau namens Jelena Sutormina, daß die damalige Sowjetunion einen Angriffskrieg gegen das Deutsche Reich plante und bereits vor der Vollendung der Organisation stand. Jelena Sutormina studierte in der Sowjetunion Geschichte. Das Studium absolvierte sie 1984 im Moskauer staatlichen Geschichts- und Archivinstitut. Danach ging es Bergauf mit ihr, sozusagen ganz im Stile eines treuen Bolschewisten. Heute nimmt sie regelmäßig an den Sitzungen der UNO, des Europarats und der UNESCO teil. Weltgewand und linientreu eben.

Beweise, daß die stalinistisch-bolschewistische Sowjetunion einen Überfall auf das Deutsche Reich und Europa durchführen wollte, füllen mittlerweile dicke Bücher. Diese Erkenntnisse sind nicht mit ebensolchen festen Beweisen widerlegbar – man versucht es, aber das Wissen darüber ist bereits viel zu weit fortgeschritten. Die Sowjetunion heute als Friedliebend hinzustellen dürfte in Anbetracht der Annexion Preußens, Schlesiens und Pommern, sowie der Kriege in Vietnam, Afghanistan oder Tschetschenien und der immer wieder hervorgerufenen Krisen, wie die Kubakrise ein vollkommen sinnentleerter Begriff sein.

Heute wird in Rußland immer wieder Stalingrad und Leningrad geehrt. Nun, man soll immer an diese schreckliche Zeiten erinnern. Die Ereignisse um diese beiden Städte haben etwas gemeinsam: Opfer und die Toten wurden durch die eigenen Armeen verschuldet. Während die deutsche Armee in Stalingrad durch die Rote Armee eingekesselt wurde, erging es den Leningrader Einheiten der Roten Armee selbst so. Doch in beiden Städten mußte die zivile Bevölkerung unter der eigenen Armee leiden! Die deutsche Wehrmacht hatte in beiden Städten Fluchtwege für die Bevölkerung offen gelassen, um so eine humanitäre Katastrophe zu vermeiden. Und genau in Leningrad und Stalingrad zeigte die bolschewistische Führung und die Rote Armee ihre Menschlichkeit, in dem man der Bevölkerung unter Erschießung verbot, die Stadt zu verlassen. Man benutzte das eigene Volk als Schutzschild! Damit wurde die Leningrader und auch Stalingrader Bevölkerung durch die eigene Armee und politische Führung verraten und in den Tot getrieben. In Stalingrad wurden die deutschen Truppen durch die eigene Unfähigkeit und Verrat in den Kessel getrieben. Bestens ausgebaute Stellungen hat man aufgegeben um somit der Roten Armee zum Gegenschlag zu verhelfen. Am 31. Januar 1943 ergaben sich 107.800 Soldaten der Roten Armee. Von diesen 107800 Soldaten sollten nur noch knapp 6000 aus der Gefangenschaft kommen! Allein in Stalingrad hat der bolschewistischen Geheimdienst NKWD schätzungsweise 13.500 Zivilisten ermordet, weil sie dem Aufruf der Deutschen zur Evakuierung der Stadt Folge leisten wollten.

Der Sputnik weiter: Der italienische Historiker Giovanni Savino von der Universität Neapel Federico II sagte im Gespräch mit der Agentur RIA Novosti, man sollte an Schulen mehr über die Ereignisse des Zweiten Weltkriegs erzählen.

„Über die Konzentrationslager erzählen, über die Millionen Menschen – Juden, Zigeuner, Slawen, Vertreter demokratischer Parteien – die von den Händen der Faschisten vernichtet wurden. Weil die Frage nicht in der ‚Unschuld‘ besteht, sondern es um einen schrecklichen Krieg gegen die Menschheit geht. Es gab deutsche Soldaten, die gegen den Nazismus waren, aber sie desertierten und wurden zu Partisanen“, sagte er.

 Und da ist sie wieder: Die Holocaust- und Nazikeule! Dieser Beitrag ist typisch für die Vertreter jener Politik der letzten 100 Jahre. Sie ist nichts anderes als eine jüdisch-bolschewistische Ideologie die sich auf Marx und Lenin stützt. Heute ist man sich sicher, daß genau dieser jüdische Bolschewismus mehr als 100 Millionen Menschen in der ehemaligen Sowjetunion und den später besetzten Gebieten zum Opfer gefallen sind. Solzhenitsyn hingegen spricht gar von mehr als 160 Millionen Toten, die der jüdische Bolschewismus auf dem Gewissen hat.

Die Gräber der deutschen Soldaten werden in ganz Rußland nicht sonderlich gepflegt und geachtet, nur wenige Ausnahmen gibt es, wie in Stalingrad und auch im ehemaligen Gulag der deutschen Kriegsgefangenen in Workuta.

Den Kindern müssen noch mehr Lügen aufgetischt werden, als sie bereits jetzt schon täglich um die Ohren geschlagen bekommen, um auch den Schuldkult in weitere Generationen tragen zu können. Die heutige Kremlpolitik mag zwar sanfter sein, aber raffiniert ist sie ohnehin. Die Kremlpolitik hat sich in den letzten 260 Jahren den Deutschen gegenüber kaum gewandelt. Das Ziel Europa zu beherrschen wurden bis heute nicht aus ihren Strategien gestrichen – doch man hat allerdings gut gelernt. Während vor 260 Jahren das Herzland Deutschlands, Preußen durch das Russische Reich bedroht wurde, zieht man es heute vor, mit Propaganda und Gehirnwäsche in Deutschland und Europa die Vereinnahmung des gleichen zu gestalten. Naziterror und Holocaust bilden heute die Grundstöcke der Kremlpolitik. Sie gewährleisten die in Jalta 1945 beschlossenen Alliiertenverträge bestens umzusetzen.

Wundern Sie sich nicht, warum nicht von russischer Politik geschrieben wird? Das ist so einfach zu erklären: Weil es kaum noch Russen gibt, die in der Politik des Kreml etwas zu sagen haben. Fast alle Politiker im Kreml sind in der Sowjetunion geboren – irgendwo,  vielleicht in Armenien, in Kasachstan, in Georgien, in Aserbaidschan…kaum einer hat als wahre Volkszugehörigkeit eine ethnisch-russische! Selbst bei Putin kann man sich nicht sicher sein, ob er nicht doch jüdische Wurzeln hat. Bewiesen wurde dies nie, das Gegenteil aber auch nicht. Was jedoch bewiesen wurde, daß die Kremlpolitik seit 100 Jahren eine jüdische ist! Das ethnisch russische Volk ist fast ausgerottet, dafür haben die Machthaber im Kreml der letzten 100 Jahre gesorgt!

Um ehrlich zu sein, sollte man nach über 70 Jahren des letzten Waffenganges keine gegenseitige Aufrechnung machen. Das ist nicht ehrenhaft der im Kampf gefallen Soldaten gegenüber. Doch gibt es durch Umerziehung und massiven Geschichtslügen ein Problem: Wir Deutsche werden zum Sündenbock gemacht, über uns berichtet man nur Lügen, uns raubt man noch heute aus, in dem man uns in Bünde zwingt, die wir finanzieren müssen, in dem wir Zahlungen an irgendwelche Überlebenden leisten müssen, in dem wir eine zweite Wirtschaft finanzieren müssen, sprich: Wir sind die Melkkuh der Welt und wir sollen es auch noch in ewigen Zeiten sein. Dabei verhalten sich die ehemaligen Kriegsgegner Deutschlands genau noch so, wie vor 70 Jahren! So kann man feststellen, daß das letzte Kapitel des 2. Weltkriegs noch nicht geschrieben ist! Möge es jetzt keine Toten durch Waffen, welche blutende Wunden schlagen geben, doch gibt es immer mehr Deutsche und auch Russen, Amerikaner, Franzosen … die dieses perfide Spiel durchschaut haben und sich früher oder später dieses System bekämpfen werden.

Vor mehr als 80 Jahren hat ein Deutscher mit seinen Mitstreitern versucht das System zu bekämpfen, dabei gerät das Land und die ganze Welt ins Chaos. Dem System wurden bittere Niederlagen beschert, aber letztendlich ging der Sieg ans System. Heute sind es viele Menschen auf der Welt, die dieses System entlarvt haben und es erneut bekämpfen wollen. Das letzte Kapitel des 2. Weltkrieges ist erst dann geschrieben, wenn das System und damit die vielen Lügen gefallen sind. Und wenn die Deutschen ihr Selbstbewußtsein wieder gefunden haben, in dem sie gefahrlos ihre eigene und wahre Geschichte erforschen, sowie ihre Ahnen wieder ehren können! Erst dann ist der Krieg vorbei.

Ubasser

Orginal und Kommentare:

https://morbusignorantia.wordpress.com/2017/11/21/russland-noch-immer-verteidiger-von-geschichtsluegen/

Botschaft an die alliierten Verbrecher und ihre deutschen Handlanger

von Epona Rhiannon

Ihr nennt uns also von Geburt auf Böse? Alles Deutsche muss ausgerottet werden, denn es gibt nichts Gutes an den Deutschen.

Nur ein toter Deutscher ist ein guter Deutscher, nicht wahr?

Warum aber habt ihr dann als Allererstes am Ende des Krieges, noch vor der Einnahme Berlins, 500.000 deutsche Patente in München gestohlen, wenn es doch nichts Gutes an den Deutschen gibt?

Schickt sich denn so etwas für die „Befreier“? Diebstahl?

Doch die Patente allein haben euch nicht gereicht, ihr habt sogar die Erfinder und deutschen Genies gleich mitgenommen nach den USA, damit sie EUCH dort weiterhin mit ihrem herausragenden deutschen Geist dienen konnten.

Für euch war und ist es ein lustiges Spiel, Deutsche abzuschlachten, sie in aller Welt zu denunzieren, sie auszuplündern, zu unterdrücken und wegzusperren.

Für euch war es ein Spiel Kinder, kleine Kinder, größere Kinder Männer, junge Männer, alte Männer, Greise Frauen, junge Frauen, alte Frauen, Greisinnen, hochschwangere Frauen, Wöchnerinnen bestialisch abzuschlachten, aufzuschlitzen, zu vergewaltigen, vor den Augen ihrer Kinder, die Kinder zu vergewaltigen, vor den Augen ihrer Mütter und beim helfenden Eingriffsversuch die Mütter, Väter oder Ehemänner sofort zu erschlagen oder zu erschießen.

Wie konnten sie es auch wagen, nicht wahr? Wie konnten sie es wagen, bei der Schändung und Schlachtung ihrer eigenen Frauen und Kinder nicht tatenlos und friedlich zuzuschauen?

Ihr überflutet unser Land mit Ausländern und wollt unsere jungen Menschen ins Ausland schicken – Völkertransfer, nicht wahr?

Ihr wollt, dass alle Deutschen sich mit Ausländern vermischen oder von diesen abgestochen werden, nicht wahr?

Ihr vergiftet unsere Luft, die wir atmen und unseren Boden, den wir zum Erhalt unserer Nahrung brauchen durch Chemtrails.

Ihr vernichtet unsere bestäubenden Insekten durch genmanipulierten Mais, damit wir entweder verhungern oder euch vollkommen ausgeliefert sind.

Ihr wollt uns verbieten eigenes gesundes Gemüse in unseren Gärten anzubauen.

Ihr wollt uns das lebensnotwendige Wasser entziehen.

Ihr tötet unsere Kinder durch hochschädliche Impfungen.

Ihr tötet unsere Kranken durch Chemotherapie, doch für euch selbst ist nur das Beste gerade gut genug, wobei ihr UNSERE germanische Medizin anwendet und sie für uns verbietet.

Ihr vergiftet die Geldscheine.

Ihr vergiftet unsere Nahrung.

Ihr überflutet unser Trinkwasser mit dem einstigen Rattengift Fluor.

Ihr vergiftet alles mit Fluor.

Ihr bestrahlt uns mit Handys, mit Mikrowellen und anderen schädlichen Geräten und Strahlungen.

Ihr wollt, dass wir das Rauchen aufhören, weil ihr wisst, dass Rauchen vor Lungenkrebs schützt, da es eine schützende Schleimschicht auf der Lunge bildet, welche verhindert, dass die absolut tödlich wirkenden nuklearen Partikel, die ihr mit euren Atomraketen in den 50er Jahren in der Atmosphäre verbreitet habt und welche eine Halbwertszeit von 50.000 Jahren haben, in das Lungengewebe eindringen und dort unweigerlich Lungenkrebs auslösen.

Ihr tötet unsere ungeborenen Kinder durch beispiellose Abtreibungszahlen oder Gifte, welche ihr den werdenden Müttern verabreicht.

Ihr verhindert die natürliche Fortpflanzung durch eine unglaubliche Stilisierung der Homosexualität.

Ihr macht unsere jungen Männer durch eure Gifte, mit denen ihr uns täglich berieselt, unfruchtbar.

Meint ihr wirklich wir wüssten nicht was da drin ist? Meint ihr wir wissen nicht wie Brom, welches im Chemieunterricht an Schulen sogar verboten ist, sich auf unsere jungen Männer auswirkt? Meint ihr wir bemerken nicht den drastischen Anstieg der Unfruchtbarkeit bei Männern?

Ihr zwingt manche Menschen dazu schädlichste Psychopharmaka  einzunehmen, deren Absetzen lebensgefährlich ist.

Ihr zwingt uns zum Drogenkonsum durch eure angeblichen Medikamente, während ihr natürliche oder homöopathische Medikamente aus dem Verkehr zieht bzw. eine Neuzulassung durch horrende, dafür aufzubringende Summen, absolut unmöglich macht. Überall habt ihr den Tod für uns versteckt und überall wünscht ihr euch für uns, dass wir den Tod finden.

Ihr verseucht unsere Jugend mit Drogen und Pornografie, mit unglaublich gewaltverherrlichenden Filmen und Spielen, wollt aber gleichzeitig Schriften, welche von historischen Fakten und Tatsachen handeln, als kriegs- und gewaltverherrlichend verbieten?

Ihr erzählt uns seit 70 Jahren Lügen über unsere deutsche Geschichte. Lügen über den Krieg. Lügen über die Kriegsursachen und die wahren Kriegstreiber und Kriegsverbrecher. Lügen über den größten Sohn, den das deutsche Volk jemals hervorbrachte. Lügen über seine  Soldaten. Lügen über seine Absichten und Ziele. Lügen über sein wahres Wesen.

Ihr verheimlicht der Welt seine ununterbrochenen Friedensbemühungen, die Verhandlungen welche er mit den Briten, den Franzosen und den Polen führte. Immer und immer wieder reichte er euch die Hand zum Frieden, doch ihr schlugt diese Hand aus, da ihr nichts anderes wolltet als den Krieg und die totale Vernichtung Deutschlands.

Sogar noch während des Krieges versuchte er immer wieder mit euch Frieden zu schließen, euch vom Frieden zu überzeugen, doch ihr wolltet einfach nicht. Er machte euch Zugeständnisse und unglaubliche Friedensangebote, doch nichts konnte euch von eurem Blutdurst und eurer Kriegslüsternheit abbringen.

Er sah monatelang zu wie in Polen die Volksdeutschen bestialisch und viehisch abgeschlachtet wurden, doch ER bot Polen die Hand zum Frieden, jedoch die Polen töteten weiter, misshandelten weiter, metzelten die Deutschen nieder wo sie ihrer habhaft werden konnten, weil ihr sie so fürchterlich aufgehetzt habt.

Sie hatten bereits neue Landkarten angefertigt, auf denen Polen bis nach Frankfurt reichte. Sie brüsteten sich damit, dass sie in 9 Tagen in Berlin sein könnten und es einnehmen würden. Sie töteten und töteten und hörten nicht damit auf.

Polnisches Expansionsstreben Juni 1939. Die dicke Linie zeigt die „historische Westgrenze Polens”.
Das gewünschte polnische Territorium umfasst die Slowakei, die Tschechei, Schlesien, Pommern, Westpreußen und Ostpreußen und grenzt bis an Berlin und Dresden. Die dünne Linie markiert die „heutige Westgrenze Polens” (Juni 1939). Oben ein Zitat von Dichter Adam Mickiewicz:
„Und jeder von Euch trägt in seiner Seele den Samen künftiger Rechte und ein Maß künftiger Grenzen.”

Sie überschritten des Nachts sogar die deutsche Grenze und töteten und folterten und brandschatzten bereits auf deutschem Boden. Hinzu kam noch der Überfall auf den Sender Gleiwitz und am 31. August 1939 die Ermordung des deutschen Konsuls in Krakau sowie die Generalmobilmachung des Heeres, was eine Kriegserklärung an Deutschland bedeutete.

Und als ER dann endlich, endlich eingriff, um dem viehischen Gemetztel an den Deutschen in Polen ein Ende zu bereiten und die deutschen Truppen auf die Westerplatte schickte, wurde nochmals verhandelt, doch wieder schlugen die Polen das Angebot aus.

Erst dann wurde ab 5:45 Uhr zurückgeschossen. Insgesamt wurden in den Monaten vor dem Krieg und in den ersten Tagen ca. 13.000 Deutsche in Polen bestialisch hingemetzelt.

IHR stellt das Alles heute als Angriff auf ein unschuldiges Land dar und behauptet ER hätte den Weltkrieg begonnen. Diese Polenkrise hätte eine Krise zwischen Nachbarländern bleiben können, doch IHR erklärtet Deutschland am 3. September den Krieg. England und Frankreich erklärten den Krieg.

IHR habt damit den Weltkrieg begonnen, den IHR schon so lange im Voraus geplant hattet. IHR habt die Polenkrise inszeniert und die Polen mit Lügen gegen Deutschland aufgehetzt und ihnen bedingungslose Unterstützung gegen die Deutschen zugesagt, um endlich gegen Deutschland losschlagen zu können.

Ihr habt 8 Millionen Deutsche noch nach dem Krieg umgebracht und nennt das Befreiung. Ja, ihr habt sie wahrhaftig befreit. Befreit von ihrem Leben, auf unvorstellbare Art und Weise.

Ihr habt sie verhungern lassen, ihr habt sie zu Tode vergewaltigt, ihr habt sie gefoltert, verbrannt, aufgespießt, den Frauen und älteren Mädchen die Brüste abgeschnitten, den Männern die Hoden und Geschlechtsteile abgeschnitten, die Augen ausgestochen, die Ohren und Zungen abgeschnitten und den kleinen Kindern die Schädel eingeschlagen.

Sie mussten die Exkremente ihrer Peiniger essen und trinken, sie mussten verweste Typhustote ausgraben und küssen und sich zu ihnen legen. Keine Grausamkeit und Perversität an uns Deutschen war euch zu viel. Keine!

Doch IHR seid die lieben Befreier während WIR Deutschen, welche all dies über uns ergehen lassen mussten, die Bösen sind.

Ihr habt auch uns befreit, natürlich befreit von der Wahrheit und der schönsten und erhabensten Zeit, die Deutschland je erleben durfte.

Ihr habt uns befreit von unserer Unschuld und habt dafür die Schuld in unsere Gehirne gebrannt.

Eine Schuld, die uns nicht trifft.

Ihr habt in einer Nacht 500.000 Menschen bei lebendigem Leibe gebraten weil IHR sie braten sehen wolltet.

Das hatte nichts mit Krieg zu tun.

Ihr sorgt heute dafür, dass aus diesen 500.000 Menschen nur noch 25.000 werden. In anderen Städten waren es 100.000 oder 50.000. Alle habt ihr sie gebraten.

Ihr verbietet uns auf euren Leichenfeldern, die ihr hinterlassen habt und auf denen hunderttausende von toten deutschen Gebeinen liegen und ständig noch von deutschen Bauern beim Pflügen hervorgeholt werden  zu graben, damit die Welt eure Verbrechen nicht erfährt.

Doch die Welt kennt eure Verbrechen schon längst.
Ihr könnt das nicht mehr verhindern.

Ihr habt Millionen und Abermillionen Deutsche im Krieg und nach dem Krieg umgebracht.

Warum stehen im deutschen Bundesarchiv nur knapp 160.000 Juden, welche durch das „schreckliche Nazi-Regime“ verfolgt und getötet wurden, während IHR nachweislich Millionen von Deutschen umgebracht habt?

Warum wird nicht auch anderer Ethnien in Deutschland gedacht, welche ebenfalls in diesem Krieg, den IHR und ganz alleine IHR ausgedacht, ausgeklügelt und von langer Hand geplant und angezettelt habt, umgekommen sind?

Und vor Allem, warum wird nicht der unschuldigen deutschen Frauen, Kinder, Alten und Verletzten gedacht, welche durch eure Hand sterben mussten, sondern im Gegenteil, bei friedlichen Trauermärschen für diese unschuldigen Opfer Gewalt gegen die Trauernden angewendet? Seit wann ist Trauer etwas Strafbares?

Ihr habt aus unseren deutschen Soldaten unter brutalsten Folter- und Gewaltanwendungen Geständnisse erpresst, welche von keinem Gericht der Welt anerkannt würden, da Geständnisse unter Folter ungültig und rechtswidrig sind.

Doch ihr habt eure Prozesse nicht vor Gerichten geführt sondern ihr wart selbst die Richter. Ihr habt kurzerhand ein eigenes Scheingericht gebildet, welches aus lauter Mördern bestand.

Die Mörder urteilten über ihre Opfer.

Ihr habt von Anfang an das im Krieg verbindliche Völkerrecht gebrochen und permanent gegen die HLKO verstoßen, während Deutschland und deutsche Soldaten sich peinlichst genau daran hielten entgegen all eurer Lügen.

Meint ihr wirklich, dass das ewig so weitergeht? Meint ihr wirklich, dass das deutsche Volk sich das ewig gefallen lässt?

Ihr hasst uns? Na gut, dann hasst uns. Doch wisset, dass Hass bindet. Euer Hass auf uns, bindet uns an euch, deshalb werdet ihr uns auch niemals los. Ihr könnt und werdet das deutsche Blut und den deutschen Geist niemals auslöschen. Niemals!

Hasst uns ruhig weiter, denn umso mehr ihr uns hasst, desto mehr erwachen und erstarken wir. Euer Hass ist unsere Kraft.

Ihr könnt uns wohl töten, ihr könnt uns foltern, ihr könnt uns materiell vernichten, ihr könnt uns einsperren. Doch wisset auch hier, dass in den Gefängnissen Monat für Monat Menschen zurück in die Freiheit entlassen werden und dank UNS, werden diese Menschen nicht mehr unwissend und ohne die Wahrheit zurück in die Freiheit gehen.

Sie werden dann an unserer Stelle weiter kämpfen. Ihr könnt uns hinschaffen wo immer ihr wollt, wir nehmen die Wahrheit, die unauslöschlich in unseren Herzen wohnt,  immer mit uns mit und wir verkünden sie, egal wo wir uns aufhalten.

Ihr könnt uns Alles nehmen, doch drei Dinge könnt ihr uns niemals nehmen:

Unsere Seele, unseren Geist und die Wahrheit – denn alle drei sind frei.

Sie unterliegen nicht eurem Machtbereich.

Euer Spiel ist vorbei. Es ist beendet.

https://brd-schwindel.org/botschaft-an-die-alliierten-verbrecher-und-ihre-deutschen-handlanger/

Jüdische Angela (F)merkel trägt die Frisur eines amerikanischen Massenmörders – Zufall ?

Gegenüberstellung der Haarfrisur des Massenmörders Dylann Roof und der Bundeskanzlerin Angela Merkel

Zwei interessante Analogien habe ich zur Person Angela Merkel, geb. Dorothea Kasner beobachtet, die aufgrund ihrer Hocharroganz, einer humanitären Hybris und einer unstillbaren Machtgier in Deutschland noch immer das Amt der Bundeskanzlerin innehält. Zum einen trägt die israelische Volksverräterin und die mutwillige Zerstörerin des Europäischen Kontinents den gleichen Haarschnitt wie ein amerikanischer Massenmörder, zum anderen wies bereits eine berühmte Körperspracheanalytikerin darauf hin, dass Angela Merkels Körpersprache der einer versierten Serienkillern gleicht. Steckt mehr dahinter? Eine Analyse

Im Juni 2015 erschoss der damals 21-jährige Amerikaner Dylann Roof in Charleston im US-Bundesstaat South Carolina in einer Kirche neun betende Afroamerikaner. Roof war in 33 Punkten unter anderem wegen Mord und Hassverbrechen angeklagt. Die Schusswaffe, eine Kaliber 45, kaufte er sich von dem Geld seiner Eltern, das er zu seinem 21. Geburtstag erhielt. Laut einem Pamphlet, welches er im Internet vor der Tat veröffentliche, wollte er angeblich einen Rassenkrieg zwischen Weißen und Schwarzen anzetteln, die Tat wird allgemein als rassistisch motiviert angesehen. Am 10. Juni diesen Jahres wurde Dylann Roof durch eine Geschworenen-Jury im US-Bundesstaat South Carolina zum Tod durch die Giftspritze verurteilt. Dieses Todesurteil ist das erste in der Amerikanischen Geschichte, dass für eine rassistische Tat („Hassverbrechen“) angewendet wurde.

Auch eine Angela Merkel, die übermütig von einem Herrschaftswahn getrieben, südländische und afrikanische Fremden in den Dritte-Welt-Ländern durch leere Versprechen wie kostenlose Immobilien, üppige Sozialhilfegelder, uneingeschränkte Luxusgüter und anderweitige Erste-Welt-Boni anlockte, dürfte mittlerweile auf ihrer ganz persönlichen Opferliste eine stattliche Anzahl von überwiegend dunkel- und/oder schwarz farbigen Menschen verzeichnen, die auf der Überfahrt ins Schlaraffenland (Deutschland) im Mittelmeer ertranken, von der italienischen Mafia erschossen wurden oder anderweitig ums Leben kamen. Wie viele Migranten aus der Fremde dem Lockruf der deutsch-israelischen Sirene folgend, auf der Hinreise ihr Leben lassen mussten, 90, 900 oder gar 9000?

Am 01.09.2017 meldete die UNO-Flüchtlingshilfe, dass seit dem 2.September 2015 über 8.500 Flüchtlinge, vorzugsweise afroamerikanischer und arabischer Herkunft ihr Leben auf der Mittelmeer-Route verloren. „Auf dem Weg zur nordafrikanischen Mittelmeerküste ließen darüber hinaus viele weitere Flüchtlinge in der Sahara ihr Leben. Vor allem für Kinder, die sich getrennt von ihren Familien auf den Weg begeben, ist die Flucht mit großen Risiken und traumatischen Erlebnissen verbunden. Der Anteil der allein fliehenden Kinder an der Gesamtzahl der Flüchtlingskinder, die über das Mittelmeer nach Italien gekommen sind, ist hoch: In den ersten sieben Monaten dieses Jahres waren es 92 Prozent von insgesamt 13.700 angekommen Kindern“, so der UNO-Bericht.

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Für ihre rassistischen Taten, die gesamte Dritte Welt inkl. die Flüchtlinge aus den von der USA und Israel verwüsteten muslimischen Ländern aufzunehmen, wurde der Massenmörderin laut Insiderquellen von Benjamin Netanyahu die höchste politische Position, das Amt der „Weltkanzlerin“ versprochen. Die Tonbandaufnahmen über diesen Dialog befinden sich in den Händen der CIA und warten bis heute auf die Veröffentlichung durch Julian Assange.

Für ihre treuen Dienste an Israel erhielt die Rassistin Merkel mit Stasi-Vergangenheit bereits im Jahr 2010 den Europapreis der Europa-Gesellschaft Coudenhove-Kalergi, die nach dem Gründer der Paneuropa-Union, Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi, dem Sohn einer jüdischen Kaufmannsfamilie benannt wurde.

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Er verfolgte seit 1922 eine Zukunftsvision, die er in seinem Werk „Praktischer Idealismus“ wie folgt beschreibt:

„Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, Äußerlich der altägyptischen Ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen. […] Der Einfluss des Blutadels sinkt, der Einfluss des Geistesadels wächst. Diese Entwicklung, und damit das Chaos moderner Politik, wird erst dann ihr Ende finden, bis eine geistige Aristokratie die Machtmittel der Gesellschaft: Pulver, Gold und Druckerschwärze an sich reißt und zum Segen der Allgemeinheit verwendet. Eine entscheidende Etappe zu diesem Ziel bildet der russische Bolschewismus, wo eine kleine Schar kommunistischer Geistesaristokraten das Land regiert und bewusst mit dem plutokratischen Demokratismus bricht, der heute die übrige Welt beherrscht. Der Kampf zwischen Kapitalismus und Kommunismus um das Erbe des besiegten Blutadels ist ein Bruderkriege des siegreichen Hirnadels, ein Kampf zwischen individualistischem und sozialistischem, egoistischem und altruistischem, heidnischem und christlichem Geist. Der Generalstab beider Parteien rekrutiert sich aus der geistigen Führerrasse Europas: dem Judentum.“

Kalergi veranstaltete im April 1948 in New York einen Kongress, der von der Rockefeller Stiftung und der Ford Foundation finanziert wurde. Auch Winston Churchill wurde von Kalergi persönlich im Dezember 1947 per Anschreiben zu diesem Kongress eingeladen. Winston Churchill erlangte einen Sonderposten und wirkte bei der Gründung der Europäischen Bewegung mit.

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Angela Merkel ist im Gegensatz zu Roof, der „lediglich“ in 33 Punkten schuldig gesprochen wurde, zudem bereits heute, im Oktober 2017 in über 1000 Fällen angeklagt, Tendenz steigend. Welches Urteil würde die rechtsradikale „Nazi-Braut“ Angela Merkel für ihre rassistischen Massenmorde an afroamerikanischen und muslimischen Menschen, die sie völlig kaltschnäuzig über Jahre hinweg für die eigene politische Karriere durchführte, nach amerikanischem Recht in einem US-Bundesstaat wohl erwarten? 40 Todesspritzen auf 70 Tage verteilt? Handelt diese Frau bewusst oder ist sie eine Überzeugungstäterin? Diese Frage kann die Analyse ihrer Körpersprache beantworten:

Analyse der Körpersprache von Angela Merkel

Eine weitere wichtige Beobachtung und hochinteressante Serienmörder-Analogie ist der amerikanischen Körpersprache-Analytikerin Bombard zu verdanken. Die Expertin analysierte Angela Merkels Körpersprache anhand einem Video, in dem Angela Merkel vor dem britischen Parlament, und dann zusammen mit Obama zu sehen ist. Das Video ist in englischer Sprache, deshalb wurde es von JoAnnF übersetzt.

Übersetzung: der Ton ist irrelevant…
Sie schwingt, sehr flüssig, sie bewegt sich, wie Frauen sich bewegen, wenn sie „hübsch“ daherkommen, es hilft ihr (Merkels) Weg, Ziele zu erreichen durch die Illusion von Zögerlichkeit und Schwäche.
„Ich bin ein hübsches Mädchen, folgt mir“, sagt diese Bewegung.
Aber da ist auch ihr totes Gesicht – da gibt es einige Dinge in einem Gesicht, von denen man erwartet, dass sie sich bei so einer Rede bewegen – aber nicht bei Merkel. Die Ohren bewegen sich nicht, die Nase bewegt sich nicht, es ist nur die Kinnlade, die das Gesicht bewegt. Sie betont Wörter mit den Augen, aber das war’s auch schon. Es ist ein vergleichsweise sehr totes Gesicht, da bewegt sich fast nichts, obwohl sie mit dem Körper diese femininen Bewegungen vollführt.

(Harmlos) „Ich bin ein Mädchen. Kommt mit mir“, sagt ihre Körpersprache.
Wenn ihr Frauen kennt, die so sind… das ist allgemein kein gutes Zeichen. Wenn Frauen diese Taktik verwenden, lauft weg! Wenn ich sowas sehe, erinnert es mich an Serienkiller, die ihre Opfer einlullen. Das hört sich vielleicht morbid an, aber es erinnert mich, als Körperanalyse-Expertin, die seit vielen Jahren diesen Job ausübt, nun mal daran. (Merkel sagt, der Mauerfall 1989 sei ein „Moment großer Freude“ gewesen. Ich nehme an, sie ist in Ostdeutschland aufgewachsen – das war kein Ort, wo man so einfach hingeht )* – und für eine Frau, die sagt, dass ihr dieses Ereignis große Freude gegeben habe… das findet sich nur in ihren Worten – nicht im Gesicht, nicht im Körper.
Insgesamt macht sie all diese femininen Gesten und Bewegunsabläufe –ohne Emotionen, es fehlen die Emotionen, sie ist sehr emotionslos. Oh mein Gott, und plötzlich zeigt sie Emotionen, ihr Ohr bewegt sich. Als sie Churchhill zitiert, zeigt sie Emotionen. Sie fühlt sich von dieser Person offenbar inspiriert.

Exkurs

Winston Chuchhill, der in den deutschen Schulbüchern als Kriegsheld und Menschenfreund gefeiert wird, hält diesem Bild bei näherer Betrachtung kaum stand. Im Jahr 1943 starben fünf Millionen Inder in Bengalen an einer Hungersnot, die von Großbritannien angestiftet wurde und in einem Völkermord endete. Einige der Inder, die überlebt haben, mussten zu schrecklichen Maßnahmen greifen. Sie fraßen Gras und sogar Kannibalismus war keine Seltenheit.

Churchill leitete auch die lebensrettenden Versorgungspakete mit medizinischer Hilfe und Lebensmittel, die zu den hungernden Opfer geschickt werden sollten, zu den bereits gut versorgt Soldaten in Europa um. Über diesen unmenschlichen, grausamen und berechneten Massenmord antwortete er:

„Ich hasse Inder, […] sie sind ein tierisches Volk mit einer abscheulichen Religion.“ („I hate Indians […] They are a beastly people with a beastly religion“). Die Hungersnot sei ihre eigene Schuld und eine Folge davon, dass sie sich „wie die Karnickel vermehren“ („breeding like rabbits“).“

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Britischer Genozid an einer bengalischen Familie, Hungersnot in Bengal 1943. Foto: YourStory.com

Die Briten, die damals von Winston Churchill angeführt wurden, stahlen den Einheimischen tonnenweise Getreide, um die eigenen Soldaten zu ernähren. Die Fotos sind nicht bearbeitet und zeigen die tragische Tragödie, was der von einem Mann verursachte Holocaust anrichten kann. Heute wird Churchil in Deutschland verehrt, für unsere Regierung, allen voran Angela Merkel, ist er ein Vorbild. Der Westen ist „demokratisiert“ worden. Massenmorde und Genozide an Menschen und ethnischen Gruppen sind auf dieser Welt völlig in Ordnung und legitim, solange sie nicht an der herrschenden Herrenrasse, den Juden, verübt werden.

25.10.16 - 1
Foto: Quora

Körperspracheanalyse: Was sie jetzt sagt, finde ich recht wichtig… sie spricht über eine Welle von Populismus…(Merkel sagt) „…dass die, die bestimmten Gruppen zugeordnet werden, sagen, wir sind jetzt das Volk. Und der Rest ist nicht das Volk. Darüber bin ich damals in der DDR nicht froh gewesen, dass das Volk dann was zu sagen hatte, nachdem es das viele Jahrzehnte nicht hatte.“

(Obama neben ihr rätselt, was sie bloß meint).
Kinn unten, Schultern zurück… diese populistische Bewegung ist ein undenkbares Konzept. Auch die Hände bleiben geschlossen :
Nein! Wir sind das Volk! Nicht die Anderen!
Sie geht nicht ein Jota zurück, die PRINZIPIEN sind wichtig!
Die Einwanderungspolitik wird unter Merkel nicht aufhoeren.

Sie ist eigentlich recht leicht „lesbar“… sie glaubt, was sie sagt. Wenn sie über Assad redet, bekommt sie diese nach oben gezogenen „glauben sie mir!“ Augen („dass Assad in schrecklichster Weise seine eigene Bevölkerung mit Faßbomben attackiert“), sie glaubt das tatsächlich. Das ist interessant. Sie sagt, „syrische Flüchtlinge“ hätten ihr das erzählt… und dass die Mehrheit der Syrer vor Assad fliehe und nicht vor dem ISIS…
da geht sie mit und zeigt Emotion, wo sie vorher bei der Rede über Deutschland nur ein totes Gesicht hatte.

Abschließend redet sie noch ueber ihr Glaubenssystem, über Demokratie und „offene Gesellschaft“ (Soros‘ „open society“), und dass sie viele Politiker kennt, die auch so denken – für solche Leute ist das, was sie hier tun, nicht eine Täuschung, die sie verkaufen, es ist ihre Art Wahrheit. So wie ihre Moslems (und Dylann Roof) ist auch sie Überzeugungstäterin.

* Merkels Eltern sind aber ausdrücklich dahin gegangen, weil sie Überzeugungstäter waren.


Alles Gute liegt vor uns, alles Schlechte geht vorbei.

Die Redaktion

Orginal und Kommentare:

https://annaschublog.com/2017/10/10/angela-merkel-traegt-die-frisur-eines-massenmoerders-zufall/

Unsere Ahnen…

Alfred Schäfer und Gerhard Ittner über das Leid unserer Ahnen, die schon lange geplante Vernichtung Deutschlands, Geschichtslügen und den Mut sich zu erheben!

Liebe Deutsche, es wird Zeit, dass wir uns dem Kampfe anschließen, in den wir unwillkürlich hinein geboren wurden. Die alleinige Tatsache, dass wir „geboren“ wurden, ist der Beweis dafür, dass unsere Ahnen diesen Mut besaßen. Das Leid und Unrecht durch das sie mussten, ist vermutlich selbst in unserer Fantasie unvorstellbar! Und warum? Weil sie ein Leben in Freiheit und Autonomie wollten und nicht als Sklaven der internationalen „Hochfinanz“! Das war in Wirklichkeit ihr ganz großes Verbrechen, welches sich niemals wiederholen darf!

Wir alle, und damit vermutlich ausschließlich alle, haben den Unsinn aus den Geschichtsbüchern der Siegermächte geglaubt. Doch nun ist es Zeit, sich der Wahrheit zu öffnen, sich offen zu ihr zu bekennen und sie furchtlos zu sagen! Wie sagte bereits Galileo Galilei so schön?

Wer die Wahrheit nicht kennt, ist nur ein Dummkopf. Wer sie aber kennt, und sie eine Lüge nennt, ist ein Verbrecher!“

Es ist unmöglich im Zeitalter des Internets die Wahrheit „nicht“ zu kennen, wenn man sie aufrichtig sucht! Wenn wir die Wahrheit ablehnen, welche als einzige „Logik“ in die Geschehnisse von damals und heute bringen kann, dann nur weil wir feige oder so verblödet sind, dass wir uns eigentlich nicht mehr als wirklich freie Menschen bezeichnen dürften!

Unsere Vorfahren haben Dinge erlebt, die wir uns in unseren kühnsten Träumen nicht ausmalen können. Sie haben ehrlich gekämpft für das einzige, was das Leben lebenswert macht: Nämlich für die Freiheit! Und allein diesem Kampf und diesem grausamen Opfer, welches sie uns gaben, haben wir es zu verdanken, dass wir heute überhaupt leben dürfen! Und anstatt in Demut auf die Knie zu gehen vor soviel Einsatz und Opferbereitschaft, spucken wir auf ihre Gräber! Es gibt ein Wort für das, was wir tun: Leichenschändung!

Anstatt uns ihren Mut, ihre Kraft, ihre Weisheit und ihre Liebe zu Nutze zu machen, verspotten und verurteilen wir sie. Was uns erstaunlicherweise jedoch nicht bewusst ist ist, dass wir damit auch uns selbst und unsere eigene Existenz verspotten und verurteilen! Und warum tun wir das? Weil uns die marxistische Presse erzählt, was wir zu denken und zu fühlen haben. Wie wir die Vergangenheit interpretieren und deuten sollen! Und was das Wort des Stern-Redakteurs nicht schafft, das regelt das „Gesetz“, indem es kontroverse Meinungen und berechtigte Fragen unter Strafe stellt!

Jeder Deutsche, der den Groschen nicht bald fallen hört, sollte tatsächlich die Deutsche Staatsbürgerschaft abgeben und aus diesem Land verschwinden!

Dann kann er seine links-liberale Todespropaganda und Leichenfledderei in anderen Ländern fortsetzen und muss sich nicht länger zu jenen bekennen, die das Andenken an ihre Vorfahren wahren und sie so sehen können wie sie tatsächlich gewesen sind! Dann sollte er aber auch nicht vom „Deutschen Sozialsystem“ schmarotzen und daran hängen wie der Junkie an der Spritze! Denn dies ist für den ach so erbitterten Deutschland-Gegner lediglich ein selbst ausgestelltes Armutszeugnis! Doch was ist von Menschen zu erwarten, die einerseits gegen diverse Leute wettern, als wären es Teufel und gleichzeitig das volle Ausmaß der von diesen „Teufeln“ erschaffenen Bequemlichkeiten genießen!?

Dies allein zeigt, welch Geistes Kind jene sind, die das Maul am weitesten aufreißen, wenn es um wirkliche „Volksverhetzung“ geht und dabei den Mund nicht voll genug bekommen von den Früchten, die das ihnen verhasste Volk gesät hat!

Seien Sie aufrecht, ehrlich und mutig. Suchen und Finden Sie die Wahrheit und bekennen Sie sich zu ihr! Zeigen Sie der Welt und sich selbst, dass Sie Ihren Ahnen würdig sind! Zeigen Sie ihnen, dass die Hölle durch die sie wandern mussten, nicht umsonst war! Zeigen Sie, dass Sie es wirklich verdient haben, am Leben zu sein, und das im Grunde nur können, weil diejenigen, die vor Ihnen da waren, für IHR Recht zu leben gestorben sind!

Zeigen Sie wenigstens „ein bisschen Größe“ oder verlassen Sie dieses Land und kommen nie wieder!

Ein Deutsches Mädchen

http://www.journalalternativemedien.info/geschichte/unsere-ahnen/

Dänische Lügen – Aus der gemeinsam abgesprochenen Besatzung Dänemarks im Jahre 1940 wird 5 Jahre später ein „überraschender Überfall“ der Wehrmacht

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Kopenhagen am 9. April 1940: Die deutsche Infanterie zeigt der Luftwaffe ihr Vorrücken an.

In der deutschen wie in der dänischen Öffentlichkeit wird immer noch die Meinung vertreten, daß die deutsche Wehrmacht am 9. April 1940 — zeitgleich mit der Besetzung Norwegens — Dänemark überraschend überfallen habe. So heißt es im Vorwort des Berichts des Reichsbevollmächtigten Werner Best über seine Besatzungspolitik in Dänemark:

„Am 9. April überfiel Deutschland das neutrale Dänemark.“

Doch das ist offenbar falsch. Richtig ist wohl, daß vorherige Absprachen zwischen beiden Regierungen stattfanden und so beim deutschen Einmarsch jedes Blutvergießen — bis auf das bei einem geringen, „symbolischen Widerstand“ — vermieden werden konnte. Hinweise auf Besonderheiten dieses Vorgangs ergeben sich schon aus offiziellen dänischen Feststellungen.

Eine dänische Note vom 30. April 1940 sprach von einer „Quasi-Übereinkunft“; der dänische spätere Staatsminister Erik Scavenius nannte die Regelung „quasi-vertraglich“; der dänische Historiker Ditlev Tumm unterstrich, daß „kein Kriegszustand vorlag“; und die deutsche Besatzungsmacht behauptete stets, daß die Besetzung auf einer vertraglichen Grundlage erfolgt sei.

Jahrzehnte nach Kriegsende wurden weitere Tatsachen bekannt, die jedoch verdrängt oder in der Öffentlichkeit möglichst verschwiegen wurden. Der dänische Journalist Aage Wad gab bereits 1975 in der linksstehenden dänischen Morgenzeitung Ekstrahladet eine Reihe interessanter Tatsachen an, die nach seiner Aussage in der dänischen Öffentlichkeit verschwiegen und unterdrückt wurden, jedoch die damalige Lage in einem anderen als dem üblichen Licht erscheinen lassen.

Die ersten Deutschen, ein ganzes Regiment, setzten am 9. April 1940 um 0 Uhr 30 mit der letzten normalen Nachtfähre von Warnemünde nach Gedser über. Als ein darüber verwunderter Funktionär der Fähre im Justizministerium in Kopenhagen anrief, ob nicht der Polizeichef Thune Jacobson unterrichtet werden müsse, erhielt er als Antwort:

„Er weiß es schon, er dürfe aber nicht gestört werden, da ihn morgen ein sehr arbeitsreicher Tag erwarte.“

Auf die weitere Frage, ob nicht wenigstens der Chef des Militärdistriktes Südseeland, Oberst V. Harrel, alarmiert werden müsse, kam die kurze Antwort:

„Nein.“

Andere deutsche Truppen kamen nicht auf einem getarnten Kohlendampfer, wie es in dänischen Schulbüchern heißt, sondern auf einem den Dänen bekannten Truppentransporter, der mit der deutschen Kriegsflagge geschmückt war. Das dänische Verteidigungsministerium hatte mit Befehl vom 5. April 1940, 21 Uhr, angeordnet, daß alle Straßenreparaturen zwischen Gedser und der Strostroemsbrücke so einzustellen seien, daß alle Löcher zuzuschütten seien, wobei keine Rücksicht darauf genommen werden solle, ob die betreffende Arbeit beendet sei oder nicht.

Die zum Schutz des Landes ausgelegten Seeminen waren am 9. April nicht in Tätigkeit.

Ausgerechnet am 8. April 1940 erhielten die Artilleristen Urlaub, so daß die zur Verteidigung bestimmten Kanonen am Hafen am 9. April nicht schießen konnten.

Mehrere Meldungen von Zivilisten wie von der Abwehr, daß sich in den Tagen vor dem 9. April zwei deutsche Divisionen nahe der dänischen Grenze mit Marschrichtung Nord aufstellten, gingen den verantwortlichen dänischen Stellen zu, ohne daß daraufhin Maßnahmen ergriffen wurden.

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Dänemarks Außenminister Peter Munch

Dänemarks Außenminister Dr. Peter Munch wurde am 17. März 1940 von mindestens zwei vertrauenswürdigen Dänen im deutschen Rostock gesehen, wo er mit dem Reichsführer Heinrich Himmler gesprochen haben soll. Die Tagebücher des dänischen Außenministers wurden wohl nicht von ungefähr 1975 noch geheimgehalten.

Der obengenannte dänische Journalist weist ferner in seinem Artikel darauf hin, daß der damalige dänische König Cristian X. am 1. Oktober 1941 das Großkreuz in Gold mit Bruststern aus Diamanten des Danebrogordens dem deutschen Außenminister von Ribbentrop an die Brust heftete und daß der dänische Heereschef Ebbe Goertz das im Rahmen der Waffen-SS an deutscher Seite kämpfende Freikorps „Danmark“ persönlich auf dem Hauptbahnhof in Kopenhagen verabschiedete, dabei einen Nagel in die Fahnenstange des Freikorps schlug, die persönlichen Grüße des Königs überbrachte und erklärte:

„Soldaten, die Augen Dänemarks sind auf Euch gerichtet. Tut Eure Pflicht!“

Das Treffen Munchs mit Himmler in Rostock wird von der offiziellen Geschichtsschreibung noch immer verschwiegen oder angezweifelt. So schrieb Professor Tage Kaarsted in seinem Standardwerk:

„Es ist angeführt worden, daß P. Munch von der bevorstehenden Besetzung Dänemarks Kenntnis hatte und daß er sie sogar mit dem deutschen SS-Führer Heinrich Himmler angesprochen haben soll. Aber darüber liegt nichts vor, und alles spricht dagegen, auch die Geheimhaltung, die eine absolute Voraussetzung für das Gelingen der Aktion gegen Norwegen war, wegen der Notwendigkeit des Überraschungsmoments.“

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SS-Führer Heinrich Himmler

Doch das trifft nicht zu. Unmittelbarer Anlaß für Dänemarks Außenminister zu einem Gespräch mit dem obersten deutschen Polizeichef Himmler war, daß sein Sohn Ebbe Munch, der im Januar/Februar 1940 als Journalist in Hamburg weilte, dort wegen der damals streng bestraften Homosexualität verhaftet war und im Gefängnis saß. Der junge Mann wurde auf Befehl Berlins bevorzugt behandelt und später aufgrund der Aussprache freigelassen.

Auf das streng geheim gehaltene Treffen des Dänen mit Himmler in Rostock am 17. März 1940, am 1. März 1940 war Hitlers Anweisung „Weserübung“ für die Vorbereitung der Besetzung Norwegens und Dänemarks erfolgt – ist von mehreren dänischen Autoren hingewiesen worden, die sich auf entsprechende Quellen stützten. So gibt es weitere dänische Veröffentlichungen von A. Olesen (Frau utrykte kilder,1951), Jörgen Sehested (broholm-Mödet, Das Broholm-Treffen), Hans Jensen (Alaskerne Faider, Die Masken fallen, 1993).

Die ausführlichste Darstellung stammt von Jon Galster, geboren 1915, von 1990. Über das Treffen, seine Vorgeschichte und seine Auswirkungen bringt er auch Zeugenaussagen von mehreren Männern aus Himmlers Umgebung vor, so von dem SS-Chauffeur Ernst Momme (S. 111, 194 f.), von Sturmbannführer Dr. Rudolf Jacobsin (S. 189 ff.), dem Adjutanten Himmlers, von Obersturmbannführer Jochen Peiper (S. 281 -284) aus Himmlers Stab und von Hauptsturmbannführer Heinz Altdorf (S. 195). Mehrere andere Zeitgenossen haben bekundet, daß diese Zeugen an dem betreffenden Tag wirklich in Rostock waren. Himmler hat sich später gegenüber Professor Dr. Johann von Leers, SS-Sturmbannführer und Universitätslehrer, nach dessen Erklärung vom 16. August 1952 (S. 113 ff.) und zu Medizinalrat Ekersten über das Treffen geäußert. Zu letzterem sagte Himmler im Februar 1942:

„Dänemark tat uns einen großen Dienst, als es uns ohne Kampf durchkommen ließ. Dadurch konnten wir recht zeitig in Norwegen einfallen, und wir konnten den Engländern zuvorkommen. Das hat uns der dänische Verteidigungsminister (sic!) ermöglicht aufgrund einer Absprache, die ich mit ihm getroffen habe. Deshalb habe ich gewisse Sympathien für Dänemark.“

Der dänische Fregattenkapitän Thorkel Biere war Zeuge, daß Münch am Morgen des 17. März vom Flughafen Kastrup nach Deutschland abflog.

„In Dänemark äußerte sich P. Munch angeblich über das Treffen unter anderem zu Justizminister K. K. Steinke, der laut dem verstorbenen Gutsbesitzer C. Teisen sein Wissen an Dr. jur. Carl Poppmadsen weitergab.“

Im Kopenhagener Rigsarkiv (Reichsarchiv) liegt eine verschlossen gehaltene Aussage von Jochen Peiper, der auf Befehl Himmlers mit diesem im PKW nach Rostock fuhr, das Gespräch mit Münch auf Himmlers Geheiß vom Nachbarzimmer aus mit anhörte und Aufzeichnungen machte. Er hielt den wesentlichen Inhalt der Unterredung zwischen Münch und Himmler fest, die Galster wiedergibt. Schon auf der Hinfahrt im Auto erzählte der Reichsführer SS Peiper, daß er sich mit einem ausländischen Minister heimlich treffe, um über die kommende friedliche Besetzung des betreffenden Landes zu sprechen. Hitler wie Himmler wollten dabei Krieg und Opfer vermeiden. Bei dem Treffen erklärte der Däne, der nicht bevollmächtigt war, eine Vereinbarung abzuschließen, und nicht gegen den Kopenhagener Reichstagsbeschluß vom 12. Januar 1940 verstoßen durfte, nach Erledigung seiner familiären Angelegenheit und nach Himmlers Eröffnung des deutschen Vorhabens der notwendig werdenden friedlichen Besetzung des Landes im Rahmen des gegenüber England unvermeidlichen Skandinavien-Feldzuges, daß er für eine friedliche Lösung eintreten wolle und hoffe, auch den sozialdemokratischen Regierungschef Thorvald Stauning für den Plan zu gewinnen. Man vereinbarte, über Mittelsmänner Verbindung zu halten und höchstens „symbolischen Widerstand“ beim deutschen Einmarsch zu leisten.

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Zum großen Erstaunen der Alliierten dringen deutsche Truppen in den Morgenstunden des 9. April 1940 in Dänemark ein. Hier werden deutsche Truppentransporter an der Langelinie im Hafen von Kopenhagen entladen. Um 14 Uhr ist alles vorbei.

Diese Voraus-Absprache über die deutsche Besetzung Dänemarks klappte wie auch weitere Vereinbarungen. Die Verantwortlichen in Kopenhagen „überhörten“ Anfang April 1940 mehrere Warnungen vor einem bevorstehenden Einmarsch der Deutschen. Es erfolgte keine Mobilisierung kurz vor dem 9. April in Dänemark trotz in Kopenhagen bekannt gewordener deutscher Truppenzusammenziehungen in den Ostseehäfen wie Stettin und Swinemünde. Es wurde an diesem Tag nur symbolischer Widerstand geleistet, bei dem 17 Dänen ihr Leben lassen mußten.

„In den Seefestungen um Kopenhagen bekam die Mannschaft am 8. April Urlaub.“

In diesem Zusammenhang ist auch die Reaktion der dänischen Königsfamilie interessant. Am 9. April 1940 um 14 Uhr empfing König Christian in Anwesenheit des Ministerpräsidenten Stauning den deutschen Gesandten in Dänemark von Renthe-Fink und den deutschen Militärbevollmächtigten Generalmajor Himer. Nach einem Telegramm des Gesandten ins Reich gab der König

„der Hoffnung Ausdruck, daß ein gutes Verhältnis zwischen der dänischen Bevölkerung und den deutschen Soldaten zustande kommen werde. Ferner sagte der König, daß er hoffe, sein Bataillon Garde behalten zu dürfen. Über die ungeheure Schnelligkeit und Präzision der deutschen Truppen sprach der König trotz seiner schmerzlichen Gefühle seine offene Bewunderung aus. Nach der Audienz empfing uns die Königin, die ebenfalls ihrer Hoffnung auf ein gutes Verhältnis zwischen der dänischen Bevölkerung und den Soldaten Ausdruck gab. In der Audienz bestärkte sich der Eindruck, daß es das Bestreben des Königs und der Regierung war, den Willen zu einer freundlichen und korrekten Haltung zu unterstreichen.“

Nach 1945 sollte dann alles ganz anders gewesen sein, und die geheimen Absprachen wurden verdrängt und verschwiegen. Am 1. Juni 1945 verabschiedete der dänische Reichstag das Gesetz Nr. 259, das rückwirkend rund 50.000 Dänen, die mit der deutschen Besatzung zusammengearbeitet hatten, zu Landesverrätern erklärte und zugleich in der Besatzungszeit verantwortliche Politiker und Beamte entlastete. Daß alles hinter den Kulissen abgesprochen war, die Regierung also praktisch Landesverrat begangen hatte und die Dänen deswegen dann ziemlich gut durch den Krieg kamen, wird aber heute verdrängt. Noch immer wird in Dänemark versucht, ein falsches Bild von den damaligen Vorgängen aufrecht zu erhalten.

Gegen den Dänen Jon Galster, der sich jahrelang um die Aufklärung dieser Vorgänge bemühte, mehrere Zeugen ausfindig machte und selbst aufsuchte, wurden sogar die Gerichte bemüht, die parteiisch die Bestrebungen nach Unterdrückung der historischen Wahrheit unterstützten. In seinem Buch schildert er auch diese Verfolgungen.

https://zeitundzeugenarchiv.wordpress.com/2017/02/23/daenische-luegen-aus-gemeinsam-abgesprochener-besatzung-daenemarks-im-jahre-1940-wird-5-jahre-spaeter-ein-ueberraschender-ueberfall-der-wehrmacht/