Der norwegische Pseudokünstler Alexander Wengshoel hat im Rahmen eines „Kunst-Projekts“ ein Stück seines eigenen Fleischs gegessen. Zu seinen sonstigen Projekten gehört die Inszenierung seines Körpers in obszönen und blutigen Posen. Inspiriert wurde er vom satanischen Hermann Nitsch, der für seine Schlachthaus-Orgien bekannt ist.
Alexander Wengshoel ist jedoch nicht der erste Pseudokünstler, der Kannibalismus zu einem Teil seines „Werks“ macht. Der Japaner Mao Sugiyama, der sich für asexuell hält, ließ sich die Genitalien entfernen und servierte diese Gästen bei einer privaten Veranstaltung.
Alexander Wengshoel ist jedoch nicht der erste Pseudokünstler, der Kannibalismus zu einem Teil seines „Werks“ macht. Der Japaner Mao Sugiyama, der sich für asexuell hält, ließ sich die Genitalien entfernen und servierte diese Gästen bei einer privaten Veranstaltung.
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