Hitchcock drehte geheimen KZ-Horror-Film mit deutschen Opfer-Komparsen

Viehwaggons auf Ami-Art

Für einen alten Hitchcock Fan ist das natürlich eine tolle Geschichte:

Hitchcock drehte Filme über die KZs im Auftrag des britischen Geheimdienstes. Wow!

Leider wurden dessen Filme zu diesem Thema nie veröffentlicht. Warum wurden sie nie veröffentlicht?

Das weiß der Spiegel, unser ehemaliges Nachrichtenmagazin.

Zitat 1:
“Das Publikum, hieß es in MoI-Akten, in die Frau Moorehead Einsicht nahm, könnte “die Echtheit in Frage stellen”, wenn der Film “nicht völlig überzeugend” sei.”
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13508005.html

Nun denn. Ein ehemaliger Wehrmachtsangehöríger kann das bekräftigen:

Zitat 2:
“Als ich 1977 nach New York und nach Cape May eingeladen wurde und dort zu Besuch weilte, schilderte ich zwei ehemaligen US-Offizieren den KZ-Zug bei Erfurt. Sie waren nach Kriegsende in Heidelberg stationiert und wußten darüber gut Bescheid. Sie bestätigten beide, daß diese Viehwaggons voll deutscher gefangener Soldaten waren, die mit Typhus und Ruhr infiziert waren. Es waren Statisten für Alfred Hitchcock, dem Spezialisten für Horrorfilme. Er bekam den Auftrag, für den Nürnberger Prozeß KZ-Filme zu drehen.”

Um welche Vieh (!) Waggons ging es da?

Zitat 3:
“Auf einem Nebengleis stand ein Güterzug mit etwa 20 Viehwagen. Von ihnen kam ein widerlicher Gestank herübergeweht. Dann sah ich, daß aus den Lüftungsluken Hände herausfingerten und ich hörte Gejammer. Ich überschritt einige Schienen und näherte mich dem Güterzug. Dann war ich von den Insassen der Viehwaggons entdeckt worden und sie schrien: »Kamerad, Wasser, Wasser!« Ich erreichte den Zug und nahm den scheußlichen Gestank von Kot und Leichen Wahr. Die Schiebetür und die Lüftungsluken waren kreuz und quer mit Stacheldraht zugenagelt. Unter der Schiebetür und aus den Ritzen quoll Kot und Urin hervor, was zum Teil festgetrocknet war. Ich erlebte eine unerwartete, widerliche hilflose Situation. Vergeblich sah ich mich nach einem Hydranten um, der die Dampflokomotiven beschickte; es gab keine. In den Waggons riefen sie nach Wasser, und daß sie Tote darin hätten – schon viele Tage. Ich fühlte mich völlig hilflos. …
Plötzlich wurde ich von einem US-Posten heruntergerissen, angebrüllt und von einem zweiten mit dem Bajonett gestoßen.”

Gut, es ist bekannt, daß Hitchcock Schauspieler für Vieh hielt. Insofern ist es ja konsequent, sich dieser armen Schicksale aus Viehwaggons zu bedienen, um einen wirklich effektvollen Film zu schaffen, der sicherlich noch von Filmenthusiasten gewürdigt werden wird.

Neu für mich ist, daß in der Gefangenschaft der Befreier verhungernde deutsche Soldaten das Privileg hatten, jüdische Opfer zu spielen für den Holocaust. Und so wie sie von ihren Befreiern zugerichtet wurden, dürften sie ihre nicht ganz freiwillige Rolle ziemlich gut gespielt haben. Photos deren Schicksals dienen auch heute noch der erbaulichen Erziehung unserer Kinder, wenn der Holocaust thematisiert wird.

Zu dumm für die tapferen Herren Bernstein und Davidson, daß der Kalte Krieg diesem aufklärerischen Film den Garaus machte. Nach Stalins Ausscheren aus der Freimaurerei und deren Zielen wurden einige dem Deutschen zugedachten Pläne bis zur „Wiedervereinigung“ ausgesetzt.

Wen es interessiert: Sidney Bernstein wurde Baron und von der engl. Königin geadelt. 93 Jahre alt ist er geworden. Ein echter Philanthrop!
http://en.wikipedia.org/wiki/Sidney_Bernstein,_Baron_Bernstein

Richtigstellung: 6 Millionen nicht mehr haltbar!

Am 01.07.2018 veröffentlicht

Da es einige Kontroversen bezüglich der angegebenen Zahl von 6 Millionen gab, haben wir nochmal ein wenig geforscht und nachgedacht und sind zu einem anderen Ergebnis gekommen.
Heute sprechen wir von einigen Hundert Teilnehmern der Demo.
Bitte entschuldigt diesen Irrtum. Bei der Recherche ist uns aber ein hochinteressanter Artikel einer Rede Adenauers in die Hände gefallen.
Doch höret und sehet selbst.
▶▶ DU KANNST MEINE ARBEIT AUCH UNTERSTÜTZEN Überweisung: Nikolai Nerling IBAN: PL 76 1160 2202 0000 0003 5018 9224 BIC (Swift): BIGBPLPW Bitcoin: 19Q8oDiu2ZAr7DfL18oUQiVWaUvNriPCeU
VIELEN DANK IM VORAUS !!!
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Musterbeispiel einer haarsträubenden Holocaustlüge

Der folgende Artikel ist das Abbild der Umerziehung und der totalen Verblödung der Deutschen. Sicher wird es  nur wenige Blogger geben, die diesen Artikel übernehmen  und noch weniger die sich darüber äußern werden. Die Angst ist groß in der BRD seine Arbeit zu verlieren, oder seinen Standard nicht mehr halten zu können – stimmt´s? Genau durch diese Dekadenz die uns „ihre Ansicht von Offenkundigkeit“ täglich aufdrückt, wird dem deutschen Volk zum Verhängnis werden.

Selbst die vermeintlichen Patrioten äußern sich nur zu den Themen, die angenehm und bei denen sie sich sicher sind, keiner Verfolgung zu unterliegen…. und um eine „Beliebtheit“ im Volke zu erreichen! Das ist kein Patriotismus, das ist entweder Hetze oder Populismus! Warum beschmutzen die „neuen rechten Patrioten“ ihr Vorfahren, in dem sie sich vehement, wie kleine Heulsusen vor der Öffentlichkeit äußern müssen: Wir sind aber keine Nazi´s! Da kann man euch nur zurufen: Lieber stehen sterben, als kniend um Gnade winseln! Habt endlich den Mut, wenn man euch als Nazis betitelt, zu sagen: Wenn ihr wollt, dann sind wir Nazis – oder seid ganz still und zieht euch zurück!

Der Artikel wird wieder einigen die Augen öffnen:

Von Gert Ittner

(Anmerk.:Der Link zur Online-Ausgabe der „Zeit“ war der Anstoß zum Artikel. Vielleicht sollten Sie zuerst den Zeit-Artikel lesen)

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Wer kennt sie nicht, die unsäglichen Holocaustlügen der antideutschen Greuelpropaganda: Die angeblichen Lampenschirme aus Menschenhaut; die „Schrumpfköpfe“ von KL-Gefangenen (na ja, fürs Hirn eines an diese Geschichten Glaubenden ist ein Schrumpfkopf immer noch groß genug); die aus Menschenknochen hergestellten Wohnzimmermöbel; die elektrisch geladenen riesigen Förderbänder zur massenhaften Tötung von Menschen oder – ein besonderes „Schmankerl“ vom Turbolügner Simon Wiesenthal – die Seife, aus dem Fett von Juden hergestellt!
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Die Schmierenpresse und andere Posaunen der Holocaustlügen haben das natürlich geglaubt und betroffenheitsbesoffen verbreitet. Doch wenn man meint, nach all den wie Blasen aus der Seife von Simon Wiesenthal geplatzten Lügengeschichten würden deren Erfinder etwas langsamer treten, dann täuscht man sich: Sie tischen munter immer weitere solcher Geschichten auf! Man lese den oben verlinkten Artikel aus der „Zeit“. Dieser hat so ziemlich alles, was für Holocaustlügen typisch ist. Von der rührseligen Weinerlichkeit angefangen, welche bei den mit den entsprechenden Geschichten zu Verblödenden erst einmal für das Ausschalten des Denkens und das völlige Umschalten auf „knetbare“ Emotionalität sorgen soll, bis hin zu den anderen üblichen Zutaten der einschlägigen Greuelpropaganda.
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Es ist wirklich haarsträubend, was einem da zugemutet wird: Bereits im Jahre 1980 sollen also in Polen von einem Studenten der Forstwissenschaft bei Erdarbeiten „Reste einer Thermosflasche“ gefunden worden sein, die in einer Ledertasche „eingewickelt“ (offensichtlich eine Ledertasche aus Butterbrotpapier) gewesen wären. Der Fund soll aus dem Jahre 1944 stammen. Selbstverständlich war diese Ledertasche – das verlangt die Dramaturgie nun mal – auch noch „durchnäßt“ gewesen. Ob das Leder womöglich, wie die berühmten Buchenwalder Lampenschirme, aus Menschenhaut gegerbt worden war, darüber erfährt man allerdings nichts. Aber vielleicht wird da ja noch entsprechend nachgelegt… In den Resten der Thermosflasche hätten sich, zusammengerollt, sechs Blatt Papier befunden, „weich wie Lappen“.
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Wenden wir hier gleich einmal die Frage an, welche allein schon die allermeisten Holocaustgeschichten platzen läßt wie Seifenblasen – nämlich die Frage: „Wie soll man sich das denn in der Realität vorstellen?“
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Und in der Realität sieht das so aus: Wenn sechs „offenbar aus einem Notizbuch herausgelöste“ und zusammengerollte Blatt Papier nach 36 Jahren in durchnässtem Zustand aus der Erde gegraben werden, dann findet  man keine sechs Blatt Papier vor, sondern – bestenfalls – einen durchweichten, in seiner Einzelblattstruktur völlig aufgelösten Klumpen!
Ich habe Archäologie studiert und glaube deshalb, hier kompetent zu sein; doch sagt es bereits der gesunde Menschenverstand: Nie und nimmer wird man unter solchen Umständen ein Blatt Papier vorfinden (und auch nicht präparieren können), wie das im Artikel der „Zeit“ abgebildete – mit völlig geraden, schnittkantenscharfen Rändern und Ecken! (Noch dazu wurde der Fund nicht durch fachkundige Archölogen gemacht, sondern durch einen Studenten der Forstwirtschaft, der den Papierklumpen beim Versuch, an ihm zu handieren, zerbröseln lassen hätte.)

Screenshot „Zeit“ Holocaustlügnerei durch Hornochsen-„Historiker“ für die dümmsten der Dummen. So sieht kein Blatt Papier aus – auch nicht getrocknet und präpariert – das, mit fünf anderen zusammengerollt, nach 36 Jahren durchnäßt und aufgeweicht aus der Erde geholt wurde.

Auch fragt man sich in Anbetracht des „Dokuments“, ob dieses im Jahre 1944 etwa mit Anne Franks Kugelschreiber geschrieben wurde. Denn in der damaligen Zeit, als weltweit einzig und allein Anne Frank einen ansonsten noch seiner Erfindung harrenden Kugelschreiber eigens für ihr Tagebuch besaß, müßte das „Dokument“ in dem Fall stattdessen mit der üblichen Tinte geschrieben worden sein. Aber ein mit Tinte beschriebenes Blatt, mit fünf anderen mit Tinte beschriebenen Blättern zusammengerollt, nach über dreieinhalb Jahrzehnten durchnäßt und aufgeweicht aus der Erde gegraben, würde nicht einmal das gezeigte schlechte Schriftbild aufweisen. Es würde gar kein Schriftbild aufweisen, sondern es wäre schlichtweg unstrukturiert bläulich verfärbt (und obendrein zerfallen und mit den anderen Blättern verklumpt). Und wie sollen die braunen Ränder des gezeigten Blattes zustandegekommen sein, und wieso sind diese so deutlich gegen die Binnenfärbung des Blattes abgesetzt?
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Man stelle sich, um die hirnrissige Absurdität des Ganzen noch deutlicher zu machen, desweiteren in der Realität vor: Ein Student der Forstwirtschaft in Polen stößt beim Buddeln in der Erde beiläufig auf eine alte durchnäßte Ledertasche mit Resten einer Thermosflasche und einem Klumpen Papiermaché. Was macht der wohl damit? Das völlig wertlose,  nasse und moderstinkende Zeug auf den Haufen mit dem Erdaushub werfen oder es mit nach Hause nehmen (Reste einer Thermosflasche und einen Klumpen aufgeweichtes Papier kann man immer gebrauchen, und vielleicht stammt das ja aus vorgeschichtlicher Zeit…), es dort aufbewahren und sich überlegen, wem er damit eine Freude machen könnte, bis ihm schließlich einfällt: „Das gebe ich dem Historiker Pavel Polian in Moskau!“? – Das ist natürlich sehr realistisch und ungemein schlüssig…
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Und ob der Versuch, die Märchengeschichte zu retten, dadurch schlüssiger wird, wenn man behauptet, der Student der Forstwirtschaft namens Dyrcz habe dem in, wie es heißt, erst jetzt lesbar gemachtem Neugriechisch beschriebenen Klumpen Papierbrei an Ort und Stelle entnommen, das stamme vom griechischen Juden Marcel Nadjari; woraufhin beim Studenten der Fortstwirtschaft der Groschen fiel: „Na klar, das kann doch nur der weltbekannte Marcel Nadjari sein, über den in 37 Jahren die `Zeit´ groß berichten wird – den wertvollen Fund nehme ich mit!“?
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Dieses „Dokument“, wie man es auch dreht und wendet, und die dazugehörige, im „9/11-Stil“* hanebüchen zusammengepfuschte Geschichte schreien das Lügenkonstrukt förmlich hinaus!
(*Auf den rauchenden Trümmern des WTC wie von Designerhand aus Hollywood dekorativ drapiert der makellos unversehrte Reisepaß eines „Attentäters“…)
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Weitere Fragen: Um die Reste was für einer Thermosflasche handelt es sich? Ist das überhaupt eine im Jahre 1944 übliche und eine solche, an welche ein Häftling in Auschwitz gelangen konnte? (Thermosflaschen im „Vernichtungslager“?) Und wie konnte Nadjari die betreffenden Dinge „nahe dem ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz“ – also außerhalb desselben – vergraben? Was ist unter diesem „nahe“ zu verstehen? Wie weit befindet sich die Stelle tatsächlich entfernt? Konnte der nach Eigenbekunden Auschwitzhäftling überhaupt vom, wie es im uns Erzählten doch immer heißt mit „Todeszäunen“, schießwütigen Wachleuten und blutrünstigen Schäferhunden hermetisch abgeriegelten Lager nach dort draußen, an diese Stelle gelangen? Und wieso kehrte er nach dem geglückten Ausbruch wieder ins Lager zurück? Wollte er dort nochmal ins in Auschwitz vorhandene, für ein Vernichtungslager typische Lagerbordell, ins Schwimmbad, ins Kino oder zum Duschen?
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Die „holocaustianische“ Dramaturgie spricht von „Resten einer Thermosflasche“, in welcher sich die Blätter befunden hätten. Wenn aber die Bedingungen des Vergrabenseins so gewesen sind, daß dadurch nach 36 Jahren von einer Thermosflasche nur noch „Reste“ übrig blieben, wieso ist dann das Blatt Papier(!) in einem so guten Zustand, wie dem als „Dokument“ abgebildeten?
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Im „Zeit“-Artikel heißt es: Nadjari „hatte die Flasche mit seinen Aufzeichnungen vergraben, um der Nachwelt von seinem Schicksal zu berichten, das für ihn die sichere Ermordung vorsah.“ Abgesehen davon, daß man sich fragt, ob es denn auch die Möglichkeit der Vornahme einer unsicheren Ermordung gegeben hatte (doch die Dramaturgie verlangt eben, schauersuggestionswirksam immer ganz dick aufzutragen: nicht einfach „Ermordung“, sondern „sichere Ermordung“; nicht einfach „Thermosflasche“, sondern „Reste einer Thermosflasche“…), ist es selbstverständlich eine bewährte Vorgehensweise, Botschaften an die Nachwelt ohne jeden Hinweis darauf irgendwo im Wald zu vergraben. Noch dazu wenn eine solche Botschaft speziell gerichtet ist: „An meine Lieben, Dimitris Athan Stefanidis, Ilias Koen, Georgios Gounaris. An meine geliebten Gefährten, Smaro Efraimidou und so viele andere, an die ich immer denken werde, und schließlich an mein geliebtes Vaterland: `ELLAS´, dem ich immer ein guter Bürger war.“
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Von seinen Lieben und Gefährten konnte Nadjari denn fraglos erwarten, daß sie irgendwann nach Polen reisen würden, um dort aufs Geradewohl nach einer Botschaft zu graben, von deren Existenz sie nichts wissen. Und was ELLAS betrifft, so mußte er das mit dem geliebten Vaterland wohl schreiben, ansonsten wäre ELLAS nie auf die Idee gekommen: „Ich könnte doch eigentlich mal nach Polen fahren und dort herumgraben – vielleicht finde ich etwas, wo drinsteht, daß ein Jude mich liebt und mir immer ein guter Bürger war“. Aber ELLAS ist auch so nicht auf die Idee gekommen.
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Die Geschichte vom Marcel Nadjari aus dem „Sonderkommando von Auschwitz“ ist eine derartige Anhäufung und Aneinanderreihung nun wirklich von jedem, der auch nur ein bißchen nachdenkt, sofort zu durchschauenden, völlig absurden Lügen für die Dümmsten der Dummen – oder eben fürs „Münchner Institut für Zeitgeschichte“, welches den himmelschreienden Schwachsinn allen Ernstes publizierte! -, daß ich darauf verzichten kann, sie alle im einzelnen durchzugehen. Sie erledigen sich tatsächlich von selbst und sofort, in dem Moment, da der Betreffende aus dem das Denken ausschaltenden Bann der „Holocausthypnose“ erwacht und zu denken beginnt. Unter Zugrundelegung der ganz einfachen Frage: „Wie soll das denn in der Realität vor sich gegangen sein?“
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Dazu ein weiteres Beispiel aus dem Artikel der „Zeit“, wo es als angebliche Schilderung des Marcel Nadjari heißt:
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„Nach einer halben Stunde öffneten wir die Türen, und unsere Arbeit begann. Wir trugen die Leichen dieser unschuldigen Frauen und Kinder zum Aufzug, der sie in den Raum mit den Öfen beförderte, und dort steckten sie sie in die Öfen, wo sie verbrannten, ohne Zuhilfenahme von Brennmaterial, aufgrund des Fetts, das sie haben.
Ein Mensch ergab nur etwa ein halbes Okka Asche, die uns die Deutschen zu zerkleinern zwangen, um sie dann durch ein grobes Sieb zu pressen, und danach holte es ein Auto ab und schüttete es in den Fluss Vistula, der in der Nähe vorbeifließt, und so beseitigen sie alle Spuren.“
(Zitiert wie in der „Zeit“ als Original wiedergegeben)
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Was für ein Unsinn! Was für Holocaustlügen! – Menschen verbrannten demnach ohne Zuhilfenahme von Brennmaterial zu Asche. Man hielt also ein Streichholz an einen Leichnam, der entzündete sich und verbrannte aufgrund des eigenen Fettes nahezu restlos zu einem „halben Okka“ (640 Gramm) Asche! Und dann hätte man die Häftlinge gezwungen, die „Asche zu zerkleinern“(!), um sie durch „ein grobes Sieb zu pressen“, um sie schließlich – was das sowieso völlig absurde vorangegangene Prozedere noch absurder macht – in einen Fluß zu schütten…
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Da fragt man sich, neben allem anderen, was denn den Brennvorgang aufrechterhalten hat, nachdem (allein das ist völliger Unsinn) das körpereigene Fett ohne Zusatz von Brennmaterial verbrannt war, um das restliche Gewebe und insbesondere das Skelett zu einem Rest von 640 Gramm Asche zu verbrennen. Man fragt sich, wieso die Leichen in Öfen gesteckt wurden, wenn sie doch sowieso ohne Zuhilfenahme von Brennmaterial nahezu restlos verbrannten. Vor allem fragt man sich, was das für „Historiker“ und „Wissenschaftler“ sind, die einen solchen allerabartigsten Maximalblödsinn vertreten, den doch nur ausgemachte Schwachköpfe für bare Münze nehmen können – als vermeintliche Wissenschaftler! Man fragt sich, was es für Richter und Staatsanwälte sind, welche Menschen verfolgen und wie Schwerverbrecher ins Gefängnis werfen lassen, nur weil diese offen bekunden, solchen Blödsinn nicht zu glauben.
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Nein, das sind keine Historiker, keine Wissenschaftler, keine Staatsanwälte und schon gleich gar keine unabhängigen Richter – das sind gedungene Lügen-Halunken, allerübelste Lumpencharakter, das ist ein perverses Justizverbrechertum der Niedertracht gegen das selbständige Denken! Und vor allem sind es Schwerstverbrecher gegen das Deutsche Volk – denn mit solchen Holocaustlügen wie den hier dargelegten wird das Deutsche Volk seit über 70 Jahren irre gemacht, es wird in seiner Seele gemordet und es wird wehrlos gemacht gegenüber einem echten – an ihm begangenen Holocaust, der jetzt mit infernalischem Nachdruck seiner Endlösung entgegengetrieben wird: die Auslöschung des Deutschen Volkes und der anderen Völker Europas durch einen masseninvasiven, totalen Überfremdungskrieg!
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Das Deutsche Volk ist mit Lügen wie den hier aufgezeigten über Jahrzehnte „sturmreif geschossen“ worden, mit der permanenten Suggestion und Schuldeinimpfung, es habe die totale Überfremdung seines Landes und seine eigene Auslöschung durch diese hinzunehmen – als „Sühne für den Holocaust“.
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Damit muß jetzt Schluß sein – sonst ist es mit Deutschland und dem Deutschen Volk zu Ende! 
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Deutsche, wenn Ihr überleben wollt, dann steht auf, macht endlich den Mund auf und nennt die Lügen beim Namen, bekennt aufrecht und offen, daß ihr NICHT an sie glaubt!
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Sie können doch keine Hunderttausende wegen „Nichtglaubens“ und wegen Zweifelns, wegen kritischen Hinterfragens und Aufzeigens von Widersprüchen vor Gericht zerren. Und wenn sie es doch versuchen, dann sollen sie dort nachweisen: wie die „Offenkundigkeit“ festgestellt wurde und durch was sie belegt ist, daß ein Leichnam ohne Zusatz von Brennmaterial zu 640 Gramm Asche verbrennen kann; wie die „Offenkundigkeit“ festgestellt wurde und durch was diese belegt ist, daß Juden zu Seife verarbeitet wurden; wie die „Offenkundigkeit“ festgestellt wurde und durch was sie belegt ist, daß in Konzentrationslagern Lampenschirme aus Menschenhaut hergestellt wurden; wie die „Offenkundigkeit“ festgestellt wurde und durch was sie belegt ist, daß in Konzentrationslagern Möbel aus Menschenknochen gefertigt wurden; wie die „Offenkundigkeit“ festgestellt wurde und durch was sie belegt ist, daß Häftlinge in Konzentrationslagern „Asche zerkleinern“ und „durch Siebe pressen“ mußten…
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Laßt die Lügen platzen!
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„Freie Selbstbestimmung“ – das ist doch das große Thema heutzutage in der BRD. Ob jemand Mann ist oder Frau, das gilt nicht mehr als naturgegeben, sondern das muß jeder für sich selbst bestimmen können. – Aber ob jemand auch noch die allerabsurdesten Holocaustgeschichten glaubt oder nicht, das wird nicht dessen Selbstbestimmung überlassen, da wird ihm wie einem unmündigen Vasallen vorgeschrieben, was er zu denken und zu äußern hat und was nicht.
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Schluß damit! So nicht, BRD-Regime! Nicht mehr mit uns! FAHR´ ZUR HÖLLE, DU BIST NICHT UNSER STAAT!
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Wir lassen uns von Deutschenhassern und Volksverrätern nicht länger die freie Selbstbestimmung darüber nehmen, was wir vom „Holocaust“ zu halten haben und was wir darüber in freier Meinungsbekundung äußern!
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WIR SAGEN UNS LOS VON DER DIKTATUR!
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DIE ZEITEN DER LEIBEIGENSCHAFT SIND VORBEI – UND VORBEI SIND DIE ZEITEN DES VON EINER FREMDHERRSCHAFT BESCHLAGNAHMTEN DENKENS!
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Ja, die Zeiten sind vorbei, da wir uns als Freie Deutsche Menschen einem BRD-Regime unterwerfen, das den Tod Deutschlands und die Vernichtung des Deutschen Volkes bedeutet und mit allen Mitteln herbeiführen will.
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„Freie Selbstbestimmung“ – genau das ist es! Und unsere freie Selbstbestimmung heißt: NEIN zur BRD – NEIN zu einer Diktatur der Meinungsverbote und zum Terror der zwangsglaubensverordneten „Offenkundigkeiten“, die NICHT unsere Offenkundigkeiten sind, wie die BRD nicht unser Staat ist – in FREIER SELBSTBESTIMMUNG festgestellt!
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Gerhard Ittner
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Ubasser
Orginal und Kommentare:

Eva Herman: „ReGIERung“ Volksverräter verschleiern Bevölkerungsaustausch !

Kaufman – Morgenthau – Merkel – Drei Vernichter – Ein Ziel

Die verschiedenen „Pläne zur Endlösung der Deutschenfrage“ treten heute durch Merkels sogenannte „Flüchtlingspolitik“ überdeutlich in Erscheinung. Sie wurden zwar nie offizielle Politik, aber inoffiziell wüten sie jetzt schon seit über 70 Jahren. Es geht dabei um die physische und wirtschaftliche Vernichtung der Deutschen. Mit dem Unternehmen EU hat die Lobby über ihre Betrugsorgien der nicht mehr zählbaren „Rettungspakete“ von der BRD Summen garantiert bekommen, die mit Nullen gar nicht mehr aufzulisten sind. Das, was Morgenthau einmal wirtschaftlich zur Vernichtung der Deutschen anstrebte, die De-Industrialisierung, ist mit dem jetzt Erreichten weit übertroffen worden. Die Lobby droht sogar schon wieder mit Krieg, falls sich die Alliierten-BRD der Ausbeutung widersetzen würde.

2011 wurde zum erstenmal seit der Hitler-Zeit wieder eine Kriegsdrohung von den Lobby-Hetzern gegen die deutsche Alliierten-Republik offen ausgesprochen. Und das nicht in irgendeinem Boulevard-Blatt, sondern in der prestigeträchtigen Londoner TIMES, die dem jüdischen Medienmogul Rupert Murdoch gehört. Der bekannte jüdische Kolumnist Anatole Kaletsky schrieb am 23.11.2011: „Wenn (Carl von) Clausewitz Recht hat, dass ‚Krieg die Fortsetzung von Politik mit anderen Mitteln’ ist, dann ist Deutschland wieder im Krieg mit Europa. Zumindest dahingehend, dass Deutschland versucht, in Europa die charakteristischen Ziele des Krieges zu erreichen. Nämlich die internationalen Grenzen neu zu ziehen und fremde Völker zu unterwerfen.“

Ähnlich klang es 1941, als Theodore N. Kaufman seinen Plan zur Ausrottung der Deutschen vorstellte und dafür in Amerika Lob und Anerkennung erntete. Kaufman: „… diese Nation, unbeschadet dessen, wer oder welche Gesellschaftsschicht in Deutschland am Ruder ist, wird Krieg führen, weil der Anlass dazu, der zum Handeln zwingt, ein unabtrennbarer Bestandteil des Massen-Charakters dieser Nation ist.“ 1940 klang das aus dem Mund von Winston Churchill, dem größten „Friedensengel“ aller Zeiten, der für seinen Massenmord an der deutschen Zivilbevölkerung und für seine Unterschrift unter den Morgenthau-Plan mit dem Aachener Karlspreis geehrt wurde, recht ähnlich: „Wir werden Deutschland mit immer größerer Zuversicht und Kraft bekämpfen. … Ich glaube nicht für einen Augenblick, dass diese Insel, selbst im Fall einer Niederlage, sich unterwerfen würde.“ [1]

Die von den Siegermächten mit einer Art Gouverneurs-Lizenzen ausgestatteten Polit-Eliten der BRD, schützen seit dem Siegerneuanfang auf deutschem Boden diese abscheuliche Hasspropaganda, sogar mit dem Strafrecht. Sie geben Adolf Hitler die Schuld an dem von Groß Britannien und Frankreich am 3. September 1939 erklärten Krieg gegen Deutschland. Obwohl Adolf Hitler besiegt und tot ist, die wahre Erinnerung in einem Lügensud ertränkt wurde, stellen die Europäer, angeführt von den Medien der Lobby, die BRD sozusagen auf eine Stufe mit Adolf Hitler. Der Feind ist also Deutschland, egal, ob Deutschland von einem Adolf Hitler oder einer Hitlerhasserin wie Angela Merkel regiert wird. Kaufman hatte diese Mordpropaganda gegen das deutsche Volk bereits damals vorgeben: „Dieser Krieg ist keinesfalls ein Krieg gegen ADOLF HITLER. Ebenso wenig ist es ein Krieg gegen die Nazis. … Diese Männer waren weder die Urheber noch die Führer des Krieges Deutschlands gegen die Welt. Sie waren nur die Spiegelbilder der durch die Jahrhunderte eingebrannten Gier des deutschen Volkes nach Eroberung und Massenmord“.

Im März 1941 wurde in den USA der „Kaufman-Plan“ öffentlich vorgestellt und in den Medien teilweise hymnisch gefeiert. Der „Philanthrop“ Theodore N. Kaufman hatte die berühmt gewordene Idee, die Deutschen mittels Zwangssterilisation total auszurotten. Seinen Holocaust-Plan nannte er sinnigerweise „Endlösung“. Nach dem Krieg wurden die Rollen einfach vertauscht. Adolf Hitler unterstellte man, er hätte für die Juden eine „Endlösung“ erfunden und durchgeführt. Der Rest ist bekannt, die Wahrheit dazu bleibt in der BRD verboten. Wohlgemerkt, die jüdische Endlösung für die Deutschen wurde erfunden, als es gemäß strafrechtlich verordneter Zwangs-Geschichtsschreibung noch keinen Holocaust gab. Kaufman nahm den gegen Deutschland erklärten Krieg vielmehr zum Anlass, die Ausrottung der Deutschen als ewig kriegs- und mordlüsternes Volk zu verlangen.

Die Gegenseite behauptet heute, Kaufman hätte gar nicht den nötigen Einfluss gehabt, einen solchen Plan überhaupt ernsthaft in die Diskussion bringen zu können. Tatsache ist aber, dass sein Plan in den größten Zeitungen der USA besprochen und beworben wurde. Kaufman selbst gab zahlreiche Interviews, insbesondere in den politischen Einfluss-Medien wie zum Beispiel dem Canadian Jewish Chronicle, in denen er stets hartnäckig forderte, die Deutschen müssten ausgerottet werden, ohne auf Widerspruch zu treffen. Das TIME-Magazin nannte Kaufmans Plan „a sensational idea“ (eine sensationelle Idee).

Der deutsche Publizist Julius Streicher wurde am 16. Oktober 1946 in Nürnberg im Auftrag der Lobby grausam am Galgen getötet, weil er über das Programm des Machtjudentums aufklärte, zum Beispiel die Bibel und den Talmud zitierte, aber niemals zur Ausrottung der Juden aufrief. Streicher hatte keinerlei Regierungs- oder sonstige hohe Parteiämter inne, wurde aber trotzdem gehängt. Streicher hatte auf die NSDAP und Adolf Hitler weit weniger Einfluss als Theodore Kaufman auf Präsident Roosevelt und dessen Regierung.

Die Ausrottung durch Zwangssterilisation blieb letztlich formal aus, was von den Apologeten der Vernichtungshetze gegen die Deutschen als „Beweis“ dient, dass solche Pläne in Wirklichkeit nur ungeschickte Meinungsäußerungen gewesen seien, wobei sie nicht erklären können, warum Julius Streicher dann in Nürnberg aufgehängt wurde, obwohl er nicht zur Ausrottung der Juden aufgerufen hatte. Dass der Kaufman-Plan nicht zum offiziellen Regierungsprogramm gemacht werden konnte, muss einleuchten. Die Frage aber bleibt, inwieweit sein Plan informell in Teilen verwirklicht wurde, sozusagen durch die Hintertür? Die grauenhafte Ermordung von Mitgliedern der ehemaligen legalen Reichsregierung, stellvertretend für das deutsche „Mördervolk“, geht nicht zuletzt auch auf Kaufmans Plan zurück (Kaufman handelte ohnehin im Auftrag der mächtigen Juden-Lobby). Kaufman: „Man muss dem Gegner dermaßen harte Strafen androhen, in solch grausamen Dimensionen, damit das Angreifer-Volk sich derart vor den Konsequenzen fürchtet, dass es nicht den Mut aufbringt einen Krieg zu beginnen.“

Außerdem war der von Kaufman geforderte Schau-Prozess gegen die besiegten Deutschen nicht nur die Geburtsstunde von Holocaust-Erfindungen, sondern diente gleichzeitig als Auftakt zur Globalisierung unserer Welt, also der Ausraubung der ganzen Menschheit auf einmal. Diese globale Welt war Teil von Kaufmans Plan. Aus dem Terror-Tribunal gegen die Besiegten, so deutete Kaufman an, werde „eines Tages der Weltbund der Völker geboren. Ein solcher Bund aber ist das Ziel, das höchste, und eine unabdingbare Notwendigkeit der menschlichen Rasse.“ Machen wir uns nichts vor, die Massenmorde am deutschen Volk während und nach dem Krieg wären in diesem grauenhaften Ausmaß kaum erfolgt, hätte Kaufmans Plan nicht so mörderisch das Denken der Offiziere und Soldaten der „Befreiungs“-Armeen geprägt. Kaufmans Plan machte dahingehend eine Massenmordpolitik im Westen ebenso möglich, wie dies die Ausrottungsaufrufe von Stalins Holocaust-Hetzer Ilja Ehrenburg im Osten erreichten.

Als der Kaufman-Plan in Deutschland bekannt wurde, reagierte die Zeitungswelt mit einer gewaltigen Aufklärungsaktion. Der Publizist Wolfgang Diewerge antwortete auf den Ausrottungsplan von Kaufman nicht nur über die Publikationen des Zentralverlags der NSDAP, sondern auch mit großen Auflagen der übrigen Presse. Wäre ein Programm zur Ausrottung der Juden unter Hitler vorhanden gewesen, hätte Hitler unter Verweis auf den Kaufman-Plan die einmalige Gelegenheit wahrgenommen, sein Programm als Vergeltungsmaßnahme zu rechtfertigen. Aber nichts dergleichen geschah, die publizistische Behandlung des Mordplans fand auf hohem Niveau statt, nirgendwo wurde zu Racheakten gegen die Juden aufgerufen. Nirgendwo findet sich in den Archiven über die NS-Zeit auch nur ein Fetzen Papier, auf dem derart grässliche Mordpläne offiziell zu finden wären, wie sie die offiziellen jüdischen Ausrottungspläne gegen die Deutschen, die frei publiziert wurden, zum Inhalt hatten.

Allerdings kommt ein Endlösungs-Plan selten allein, es bedarf der Wiederholung und der Abwandlungen, um das dahinterstehende Ziel zu erreichen. Deshalb ersann der jüdische Finanzminister der USA, Henry Morgenthau jun., für die Deutschen eine weitere Ausrottungsart, die dem Vorgänger-Plan kaum nachstand. Er entwickelte den Plan zur Umwandlung Deutschlands in einen Agrar-Hungerstaat. Die Bevölkerung sollte sozusagen in einer Art Erdhöhlen-Gebiet an Hunger verrecken. Morgenthaus Plan, „die harte Behandlung der Deutschen“, erhielt offiziell die Zustimmung von Amerikas Präsident Franklin D. Roosevelt und Englands Premier Winston Churchill. Roosevelt wörtlich: „Wir müssen hart mit Deutschland umgehen, und ich meine das deutsche Volk, nicht nur die Nazis. Entweder müssen wir das deutsche Volk kastrieren, oder man muss die Deutschen in einer Weise behandeln, dass sie nicht immerzu Leute in die Welt setzen, die so weitermachen wollen wie früher.“ [2] Das heißt also, Roosevelt und Churchill waren entschlossen, Kaufmans Ausrottungsplan unter einem anderen Etikett zu verwirklichen. „Entweder kastrieren (Kaufman) oder in einer anderen Weise behandeln …“

Als Morgenthaus Ausrottungsplan Ende September 1944 in die Öffentlichkeit durchsickerte und auf breite Ablehnung stieß, sah sich Roosevelt gezwungen, sich vordergründig von diesem Holocaust-Plan für die Deutschen zu distanzieren.

Aber so wie Kaufmans Plan inoffiziell auf vielen Ebenen arbeitet und weiterentwickelt wurde, so geschah das auch mit dem Morgenthau-Plan, der noch heute fortwirkt? Zumal der Ausrottungsauftrag gegen die Deutschen gar nichts mit Krieg zu tun hat, sondern den Führungsjuden als Amalek-Missionen aufgetragen wurde, da aus dem deutschen Volk zu viel der Aufklärung über das Judentum erfolgte. Und laut Jüdischem Gesetz muss derjenige sterben, der die Menschen aufklärt über „Gut und Böse“. [3] So hat der Kampf gegen Amalek (gegen das deutsche Volk) durchaus Tradition. Als Kaiser Wilhelm II. 1898 seinen berühmten Besuch in Jerusalem abstattete, wurden alle führenden Geistlichen der Stadt eingeladen, an einem ausgiebigen Empfang teilzunehmen. Die ultra-orthodoxen Rabbiner jedoch verweigerten ihre Teilnahme. Einer von ihnen war der leidenschaftliche Anti-Zionist Joseph Hayyim Sonnenfeld. Als er Jahre später gefragt wurde, warum er abgesagt hatte, trotz der seltenen Gelegenheit nach dieser Begegnung mit einer kaiserlichen Persönlichkeit seinen ritualen Segen zu geben, antwortete Rabbiner Sonnenfeld wie verlautet: „Ich habe von meinem Lehrer Rabbiner Leib Fiskin über die Tradition erfahren, die dem Rabbiner Elija, dem Goan von Vilna, zugeschrieben wird, dass die deutsche Nation von Amalek abstammt…und wie sollte ich einen Monarchen, der ein Volk beherrscht, dessen Andenken uns befohlen wurde auszumerzen, mit dem heiligen Namen segnen?“ [4]

Die Herren Kaufman, Morgenthau, Hooton und Nizer führten also nur fort, was Rabbiner Leib Fiskin und Konsorten als Mission schon auf den Weg gebracht hatten.

Ein Großteil des Morgenthau-Plans wurde bereits nach Kriegsende verwirklicht: Deutschland wurde aufgeteilt, Millionen Deutsche einfach getötet und als Zwangsarbeiter vernichtet. Über eine Million deutsche Frauen wurden geraubt, von ihren Kindern weggezerrt und in sibirische Todeslager verbracht. Millionen von deutschen Kriegsgefangenen wurden bis in die 1950er-Jahre als Zwangsarbeiter in der Sowjetunion, England und Frankreich gehalten. Die offizielle Zahl der ausgerotteten deutschen Kriegsgefangenen in der Sowjetunion wird mit etwa 1,3 Millionen angegeben. Im Westen versucht man die Zahlen zu vernebeln. Aber alleine auf den Rheinwiesen ließ Eisenhower annähernd zwei Million wehrlose deutsche Kriegsgefangene jämmerlich verrecken. Die Gesamtzahl der ermordeten Deutschen dürfte sich auf 15 Millionen beziffern.

Und danach? Die geforderte Unzugänglichmachung der Rohstoffvorkommen an der Ruhr wurde noch in den 1970er Jahren verwirklicht, indem die Kohlebergwerke geflutet wurden. Im Morgenthau-Plan wurde wörtlich verlangt: „Warum die Rohstoffvorkommen an der Ruhr unzugänglich gemacht und die Anlagen demontiert werden sollten.“ Das nur als Beispiel.

Den Deutschen wurde dann weisgemacht, aus blindwütiger Ausrottungswut sei angeblich größtmögliche Menschenliebe geworden – in Form des Marshall-Plans? Anstatt Hungerrationen gab es später Kredite. Kredite, das uralte Rezept zur Schaffung von Sklaven. Vor allem wollte man sich von den Deutschen erst einmal die Kriegskosten bezahlen lassen, was zum Sterben verurteilte Höhlen-Agrarier bekanntlich nicht leisten könnten.

Das Kriegsziel Nummer eins, ausgearbeitet von Wendell Willkie gegen Deutschland, lautete in Übereinstimmung mit allen Endlösungsplänen (Kaufman, Morgenthau, Hooton und Nizer): „Abschaffung der rassischen Identität.“ [5] Willkie war Sonderbeauftragter von US-Präsident Franklin D. Roosevelt und vertrat ganz offen den Abschaffungsplan von Professor Hooton. „Noch deutlicher hat es der amerikanische Anthropologie-Professor der Harvard-Universität, Earnest A. Hooton, ausgesprochen, als er am 4. Januar 1943 in der New Yorker Zeitung PM unter dem Titel ‚Sollen wir die Deutschen töten?‘ folgendes vorschlug: ‚Während der Besatzungszeit soll die Einwanderung und Ansiedlung von Nicht-Deutschen, insbesondere von Männern, in den deutschen Staaten gefördert werden‘.“ [6]

Hooton kalkulierte mit etwa 20 Jahren, bis die deutsche Volkssubstanz durch Ansiedlung fremder Völkerschaften die Abschaffung der Deutschen unumkehrbar machen würde. Bei einem Ausländeranteil von fast 50 Prozent im Jahr 2013 scheint der Geist der Völkermord-Pläne von Kaufman, Hooton und Morgenthau seit der Kapitulation des Deutschen Reiches manifestiert worden zu sein. Und im Sommer 2015 ging die Beauftragte der Lobby, Angela Merkel, als BRD-Kanzlerin zur Endausrottung über, indem sie die gesamte Welt aufforderte, in die BRD zu kommen. Damit der letzte Ausrottungs-Schub auch wirklich wirksam werden konnte, ließ Merkel von sich und von lebenden Migrations-Waffen sogar Werbefotos (Selfies) machen, die zur Anlockung rund um die Welt geschickt wurden.

Zur Auflösung des deutschen Volkes gehörte natürlich auch die Reduzierung der deutschen Geburtenrate, während hingegen die Geburten von Ausländern mit allen Mitteln gefördert werden mussten. Die Straßenszenen der ehemals deutschen Städte lassen einem heute über diese Ausrottungs-Pläne erneut nachdenken.

Darüber hinaus gab es auch noch den Nizer-Plan, der für die Deutschen selbstverständlich auch nur das „Beste“ wollte, glaubt man den Handlangern des ewigen Hasses. Nizers Plan wurde in seinem berühmt berüchtigten Buch „What to do with Germany“ („Was sollen wir mit Deutschland machen?“), 1944 veröffentlicht.

Louis Nizer war Mitglied des jüdischen B’nai B’rith Freimauer-Ordens. Sein Nachkriegsplan für Deutschland bestand primär darin, eine Umerziehung von bisher nicht gekannten Dimensionen am Deutschen Volk durchzuführen. Hochrangigste alliierte Politiker wie Winston Churchill, Robert Vansittart, Franklin D. Roosevelt, Dwight D. Eisenhower und Harry S. Truman lasen das Buch und stimmten dem Inhalt vorbehaltlos zu. Die Folgen dieser Gehirnwäsche erfüllen den Tatbestand eines geistigen Völkermordes am deutschen Volk. Dieser Völkermord erfüllt auch strafrechtlich mehrere Voraussetzungen des § 6 VStGB (Völkerstrafgesetzbuch). Die Linie von Nizers Plan verläuft nach folgendem Satz aus seinem Werk: „Kurz gesagt, die deutsche Staatshoheit muss außer Kraft gesetzt werden. Das Land muss vollständig von den Streitkräften der ‚Vereinten Nationen‘ besetzt werden.“

Als „Baruch“ Obama zum US-Präsidenten gemacht wurde (die Lobby-Oberen nennen ihn intern „Baruch“), musste er seinen ersten Auslandsbesuch auf dem US-Militärstützpunkt Ramstein absolvieren. Vor US-Soldaten in Ramstein garantierte er den Fortbestand dieser Pläne: „Germany is an occupied country and it will stay that way…“ („Deutschland ist ein besetztes Land. Und es wird auch so bleiben.“) [7]

Natürlich hätte sich eine deutsche Nachkriegspolitik aus den Krallen des Siegermonsters Stück für Stück befreien können. Aber mit jedem Jahr weiter entfernt von den sicht- und fühlbaren Kriegsverbrechen am deutschen Volk, wurden die Siegervasallen immer noch verrückter und verbrecherischer, erfanden immer neue Lügen gegen das eigene Volk und legten die Politik in immer dickere Lobby-Ketten.

Der Höhepunkt wurde in den letzten Jahren erreicht, als die BRD Gesetze zugunsten einer Art gesteigerter Morgenthau-Ausraubung verabschiedete, Gesetze zur Durchführung eines Völkermord-Tributs. Genannt „Deregulierungs-Gesetze“. Daraus entstand die sogenannte Finanzkrise, in Wirklichkeit eine Kriminal-Krise ohne Beispiel in der Menschheitsgeschichte – zu Lasten der Deutschen.

Was die Ausrottungspläne von Kaufman, Morgenthau, Hooton und Nizer gemeinsam haben, ist, dass die Vasallen-Deutschen seither glauben, sie kämen gut dabei weg, wenn sie nur die totale Morgenthau-Entrechtung in Form der Aufgabe der eigenen Geldhoheit und die ethnische Selbstvernichtung durch Migration als offizielle Politik durchsetzten. Allein der Tribut an die Wall-Street über die von Goldman-Sachs kontrollierte EZB (Banken- und Euro-Rettung) geschieht in Völkermord-Schuldengröße.

Und so funktioniert der abgewandelte Morgenthau-Plan: Wir vernichten uns ethnisch durch Migration unter dem Lügen-Etikett „Flüchtlingshilfe“ und wirtschaftlich über die Bundesbank und die EZB, indem wir den „Märkten“ (Wall-Street) unser eigenes Geld geben, das wir zu Wucherbedingungen zurückleihen. Künftige Generationen sind dafür schon jetzt versklavt.

Und wie sehen die Tatsachen heute gemäß den Forderungen von Morgenthau und Hooton aus? Ja, wir sind weiterhin besetztes Land [8] und die Hereinholung und Ansiedlung von Nichtdeutschen geht sogar vernichtender weiter als je zuvor.

Wer immer die westdeutschen Ballungsstädte besucht, bzw. die großen Ballungszentren der BRD, stellt mit bloßem Auge fest, dass die dort noch lebenden Deutschen vielleicht noch 40 Prozent ausmachen. Bereits 1997 waren laut einem Spiegel-Bericht aus dem Jahr 2000 schon annähernd 30 Millionen Fremde in die BRD geströmt: „Rund 29 Millionen Menschen strömten zwischen 1950 und 1997 als Arbeitsmigranten, nachziehende Familienangehörige, Aussiedler oder Asylbewerber in die Bundesrepublik.“ [9]

Wohlgemerkt, 29 Millionen waren schon bis 1997 gekommen, und seither kamen jedes Jahr etwa 700.000 zusätzliche Bereicherer von außen und eine unbezifferbare Zahl durch Bereicherungsgeburten von innen. Seit 2015 sind es mit Hilfe der sogenannten Flüchtlingspolitik sogar jährlich Millionen geworden, die zur Deutschen-Ausrottung hereingelockt werden.

Die Ausländergeburten wurden in der Vergangenheit offiziell gefälscht, damit die hinter dieser Politik steckenden Ausrottungspläne der Herren Kaufman, Morgenthau, Hooton und Nizer nicht sofort erkannt würden. „Bislang waren Kinder, deren Eltern beide denselben Migrationshintergrund haben in der Statistik unsichtbar … Das hat sich nun geändert. ‚Kinder, deren Eltern beide denselben Migrationshintergrund haben, haben wir zum ersten Mal Herkunftsländern zugeordnet‘, sagt Günther Brückner, zuständiger Mitarbeiter im Statistischen Bundesamt.“ [10] Und so kam es, dass im Jahr 2011 plötzlich 500.000 mehr türkische Geburten registriert wurden, als in den Jahresstatistiken vorher: „Eine halbe Million mehr Türken.“ [11]

Niemand kennt die Millionenzahl der Türken in der BRD, aber es sind genug, um einen eigenen türkischen Staat auf deutschem Boden gründen zu können; was auch kommen wird. Dann könnte es vielleicht sein, dass die Türken vielleicht den geplanten Judenstaat „Medinat-Weimar“ auf deutschem Boden verhindern werden. Immerhin haben die türkischen Gemeinden bereits 1991 die Zahl der Türken in der BRD mit 5 Millionen angegeben [12], was wahrscheinlich gewaltig untertrieben war, um keinen Unmut bei den Deutschen hervorzurufen. Seither kamen aber jedes Jahr mehrere Hunderttausend neue Zuzugsbereicherer sowie die nicht gezählten Bereicherungs-Geburten von jährlich etwa 500.000 Türken hinzu.

Endlösung der DeutschenfrageUnd alle wussten quasi schon immer, dass die Multikultur-Politik nur geschaffen wurde, um die Deutschen durch Migrations-Terror abzuschaffen, dass die schönen Pläne aus Übersee heute durch die Hintertür verwirklicht werden: „Tatsächlich muss man eher von einem Rückzug sprechen, einer Landaufgabe, bei der die Mehrheitsgesellschaft vor der Minderheitsgesellschaft zurückwich und ihr die freien Räume überließ. Erst allmählich kommt in den Blick, dass der Rückzug Kosten hat, dass eine Gesellschaft nicht ungestraft auf jeden Anpassungszwang an ihre Normen und Werte verzichten kann, zumal, wenn der Teil der Leute, die sich bewusst abgrenzen, zahlenmäßig so bedeutsam ist, dass schon bald nicht mehr klar sein wird, wer Mehrheit und wer Minderheit ist. … Es ist die Erkenntnis, dass die Dinge zu entgleiten drohen.“ [13]

Was sich die Herren Kaufman, Morgenthau, Willkie, Hooton und Nizer in ihren kühnsten Schwefelgedanken nicht hätten vorstellen können ist, dass ihre Ausrottungspläne, die Endlösungen für die Deutschen, von den an die Schaltstellen der Macht gebrachten kranken und verwahrlosten Gestalten nach Kräften gefördert werden, manchmal schlimmer, als ursprünglich erdacht war. Fritz Kuhn sagte einmal als Parteivorsitzender der Grünen so nett morgenthauisch: „Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.“ [14]


1) Rede vor dem House of Commons (HoC), das Unterhaus des britischen Parlaments und dessen politisch entscheidende Kammer, am 4. Juni 1940
2) Franklin Delano Roosevelt, zitiert von James BACQUE, Der geplante Tod. Deutsche Kriegsgefangene in amerikanischen und französischen Lagern 1945/46, Ullstein, Frankfurt/ M.-Berlin 1989
3) Hinter diesem Konzept verbirgt sich der düstere Plan, dass niemand in der nichtjüdischen Welt um die Geheimnisse der Welt, um die Wahrheit und um Gut und Böse jemals wissen soll – so wie es im Gesetz des „Teufels“ (Altes Testament) geschrieben steht.: „Von allen Bäumen des Gartens Eden darfst du essen, nur vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse darfst du nicht essen; denn am Tage, da du davon issest, mußt du sterben.“ (Genesis 2:16-17)
4) Elliot Horowitz: „Reckless Rites”, Princeton University Press 2006, S. 79
5) Wendell L. Willkie, One World, Simon and Shuster, New York 1943, S. 85
6) Dr. O. Mueller, FAZ vom 14.02.1992. S. 8
7) cdu-politik.de/ – 27.April 2012
8) Die BRD-Kanzler, so Egon Bahr mit Zitaten von Brandt, mussten gegenüber den Siegermächten, »einen Unterwerfungsbrief« unterzeichnen, der die im Grundgesetz und in Verträgen mit den Siegern formal festgestellte Souveränität der BRD wieder aufhob. (Die Zeit, 08.09.2009)
9) Der Spiegel, 43/2000, S. 42
10) mediendienst-integration.de, 31.01.2013
11) mediendienst-integration.de, 31.01.2013
12) Türkischer Funktionär der türkischen Vereine in der BRD: „Wir können mit Stolz registrieren, daß mehr als 5 Millionen Türken in Deutschland leben.“ (FAZ, 17.11.1991, S. 9)
13) Der Spiegel, 40/2.10.2006, S. 44
14) deutsche-mittelstands-nachrichten.de, 26.03.2012

Quelle:

http://globalfire.tv/nj/16de/multikultur/04nja_morgenthau_und_merkel.htm

Die von den Alliierten installierte BRiD-“Elite” im geistigen Endkampf

Die von den Alliierten installierte BRiD-

Ein Beitrag von Kurzer


Sinn und Zweck des Besatzerkonstruktes BRiD ist die endgültige Umsetzung der Kriegsziele der Alliierten. Morgenthau- ,Kaufmann- und Hooton-Plan sollten bekannt sein. Konsequenterweise soll aber nicht nur das deutsche Volk, sondern alle weißen Völker sollen verschwinden. Daß man die anderen weißen Völker im großen Krieg gegen das DEUTSCHE REICH für ZION hat kämpfen lassen, zeigt die ganze Perversität des Geschehens. Und so dämmert es immerhin schon mal so manchem Engländer, wo die Reise nun hingehen soll:

Auch immer mehr Deutsche sehen mittlerweile: Der Kaiser ist nackt. Wenn es auch mancher noch auf ökonomische Aspekte verkürzt, so wird immer mehr Deutschen klar: Es geht um die “… Abschaffung der völkischen Exklusivität, d.h. die Durchmischung des deutschen Volkes mit Fremdrassigen …”

Hinter der “Flüchtlingskrise” verbirgt sich ein klar erkennbarer Plan. Daß diese Tatsache langsam aber sicher nach und nach in der Mitte des deutschen Volkes (jedenfalls in Mitteldeutschland) ankommt, treibt die Schreiber der alliierten Lügenpresse zur Weißglut. Da erscheint dann schon mal so ein Artikel:

Die Wahrheit: Weg mit dem Kretin! Niemand unter den Völkern der Welt braucht dieses Land. Ein notwendiges Manifest zur endgültigen Abschaffung Deutschlands.”

Die Wiedergabe dieses Ergusses erspare ich mir hier. Wer es lesen mag: HIER

Auch Jakob Augstein ließ es sich nicht nehmen, den Versuch zu unternehmen, bei SPIEGELONLINE verbal den bis heute nicht beendeten Zweiten Weltkrieg zu gewinnen. So dürfen wir bei ihm erfahren, daß ein Bekenntnis von immer mehr Deutschen zum deutschen Volk ein “Rechtsruck” sei und ein deutsches Volk ohnehin nicht existiere. Sätze wie: “… Wir stellen fest, dass Deutschland das Land der Deutschen ist und dass dies so bleiben soll …” kenne man ja “nur vom äußersten rechten Rand”.

Hier nun das Gesamt”kunst”werk von Jakob Augstein:

Die Flüchtlingskrise wird zur Krise der deutschen Gesellschaft. Sie legt frei, was am Boden der deutschen Seele immer noch schlummert. Rechts der Mitte gab es immer zwei Lager – Konservative und wirklich Rechte. Die Grenze löst sich auf. Das Völkische wird zum verbindenden Element. Das ist nicht nur eine Beobachtung aus dem Feuilleton. Es ist die Einschätzung von Verfassungsschützern. Einer aus Sachsen-Anhalt sagt, es sei erschreckend, dass “das Bürgertum überhaupt nicht mehr differenziert.”

Auf Twitter kann man gerade das Bild eines kleinen blonden Kindes sehen, umgeben von schwarzhaarigen, orientalisch gekleideten Menschen, darunter die Frage: “Woher kommst Du denn?” Darüber die Zeile: “Deutschland 2030”. Erika Steinbach hat das in die Welt geschickt. Sie ist Mitglied im Vorstand der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und Sprecherin für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe und offenbar Rassistin. Aber sie ist nicht allein.

Die Angst vor der “Umvolkung” – so nannten die Nazis einst das, was sie mit den Slawen vorhatten – breitet sich im deutschen Bürgertum aus. Auf der Netzseite des Monatsmagazins “Cicero” fragt der Autor Alexander Kissler: “Sind wir Zeuge einer demokratisch nicht gedeckten, fundamentalen Veränderung des Staatsvolkes?”

Kissler zitiert einen Staatsrechtler der Universität Freiburg, der von der “Umstrukturierung der Bevölkerung Deutschlands” spricht. Es werde gerade “aus der nach Sprache, Kultur und Geschichte deutschen Mehrheitsbevölkerung eine multikulturelle Gesellschaft ohne einheitliche Sprache und Tradition.” Und Kissler raunt: Wenn Merkel an der Veränderung des Staatsvolkes arbeitet, “wer hätte das Recht und die Pflicht, ihr in die Speichen zu greifen?” Von da bis zum Ruf nach dem nationalen Widerstand ist es nicht mehr weit.

Demnächst feiern sie bei “Cicero” Hermann den Cherusker als Stammvater der Deutschen und Julfest statt Weihnachten. Man kennt solche Töne bislang nur vom äußersten rechten Rand, von Leuten wie Götz Kubitschek, Publizist und Pegida-Propagandist, der in seinem “Positionspapier Leipzig” tönt: “Wir stellen fest, dass Deutschland das Land der Deutschen ist und dass dies so bleiben soll.” Oder von Björn Höcke, dem wirren AfD-Hetzer: “Erfurt ist schön deutsch, und schön deutsch soll Erfurt bleiben.” Man kannte solche Töne bislang nicht aus der Mitte des Bürgertums.

“Cicero”-Chefredakteur Christoph Schwennicke war immerhin mal bei der “Süddeutschen Zeitung” und beim SPIEGEL. Jetzt vertreibt er völkische Propaganda.

Die Radikalisierung des Bürgertums

Das ist die Radikalisierung des Bürgertums. Die Rechten wollen die “kulturelle Hegemonie” erobern – sinnvollerweise geht das Konzept auf den Marxisten Antonio Gramsci zurück. Das ist eine konservative Revolution. Bislang wehte der Geist links. Rechts und intellektuell, das passt schlecht zusammen. Bei den Rechten werden Bücher eher verbrannt als gelesen. Wer als Intellektueller zum rechten Publikum spricht, endet im Selbsthass oder im Zynismus.

Mit den Fakten haben es die Rechten nicht so. Aber das Volk, um das sie sich sorgen, das gibt es gar nicht. Der Soziologe Hans-Georg Soeffner hat neulich in der “FAZ” noch mal erklärt, dass der “Wir sind das Volk”-Ruf ins Mythisch-Leere geht: “Seit 1945 führten Flüchtlingsbewegungen, Aus- und Rückwanderung, Armuts- und Arbeitsmigration, politische Asylsuche und gezielte Anwerbung von Fachkräften dazu, dass sich, bezogen auf die jüngsten vier Generationen, fast in jeder dritten deutschen Familie Zuwanderer finden. Heute ist jeder achte Einwohner Deutschlands im Ausland geboren und innerhalb der vergangenen 60 Jahre als Einwanderer nach Deutschland gekommen. Schon 2013 lebten 10,7 Millionen Einwanderer aus 194 Ländern in Deutschland.”

Deutschland ist eine Verfassungsnation. Auf dem Grundgesetz gründet der deutsche Patriotismus nach dem Krieg. Und diesem Staat ist auch die DDR beigetreten. Wir leben im Staat des Grundgesetzes, nicht im Deutschen Reich. Unsere Kultur und unsere Werte sind von solcher Art, dass man ihnen beitreten kann. Es ist eine Bekenntniskultur, keine Abstammungskultur.

Und es gibt keine geheimnisvolle Substanz, die nur von Deutschen an Deutsche weitergegeben wird und die man nur durch Geburt erlangt, und danach nicht mehr.

Quelle HIER

Zuerst zum Schlußsatz. Selbst eine BRiD-Behörde widerlegt hier Herrn Augstein. So stand es noch bis vor etwa 5 Jahren, bis es dann wahrscheinlich zu vielen aufgefallen war, auf der Seite des Bayerischen Staatsministerium(s) des Innern … Nachweis (Staatsangehörigkeitsurkunden)

“… Die deutsche Staatsangehörigkeit kann durch eine Staatsangehörigkeitsurkunde (Staatsangehörigkeitsausweis) glaubhaft gemacht werden. Sie wird auf Antrag von der Staatsangehörigkeitsbehörde ausgestellt. Der Bundespersonalausweis oder der deutsche Reisepass sind kein Nachweis über den Besitz der deutschen Staatsangehörigkeit. Sie begründen lediglich die Vermutung, dass der Ausweisinhaber die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt. Der Antrag auf eine Staatsangehörigkeitsurkunde ist bei der Staatsangehörigkeitsbehörde (Kreisverwaltungsbehörde) einzureichen. Den Antragsvordruck gibt es bei der Kreisverwaltungsbehörde (Landratsamt, kreisfreie Stadt). Im Antrag sind die persönlichen Daten des Antragstellers und seiner Vorfahren bis zum Jahr 1938 zurück darzulegen. Das bedeutet, dass der Antragsteller zunächst seine Abstammungsverhältnisse nachweisen muss. Der Besitz der deutschen Staatsangehörigkeit wird dem Antragsteller bestätigt, wenn er nachweist oder zumindest glaubhaft macht, dass er und ggf. die Personen, von denen er seine Staatsangehörigkeit ableitet, spätestens seit dem 01.01.1938 von deutschen Stellen als deutsche Staatsangehörige (Deutsche) behandelt wurden …”

Diese Aussage wurde in der nun geänderten Version total verwässert, weil die allermeisten der nach 1945 Zugezogenen diesen Nachweis nicht erbringen können. Aber natürlich geht es hier nicht um Staatsangehörigkeiten, sondern um langfristige Machtziele. Und um die zu erreichen, ist die Zerstörung von Staaten, Völkern und historisch gewachsenen Strukturen eine Grundbedingung.

Manfred Kleine-Hartlage zerlegt in seinem Vortrag “Warum ich kein Linker mehr bin” auf grandiose Weise folgendes Wunschdenken von Augstein:

“… Bislang wehte der Geist links. Rechts und intellektuell, das passt schlecht zusammen. Bei den Rechten werden Bücher eher verbrannt als gelesen. Wer als Intellektueller zum rechten Publikum spricht, endet im Selbsthass oder im Zynismus …”

Abgesehen davon, daß “Links” und “Rechts” auch nur Kampfbegriffe sind, welche solchen indoktrinierten Kreaturen wie Augstein eingepflanzt wurden, um von der Tatsache abzulenken, daß hier von wahrlich satanischen Kräften ein Kampf um die ABSOLUTE WELTHERRSCHAFT geführt wird. Es ist ein Kampf zwischen der Wahrheit und der Lüge:

Der Gipfel der Unverfrorenheit und eigentlich nur noch als jüdische Chuzpe zu bezeichnen ist der Satz von Augstein: “Mit den Fakten haben es die Rechten nicht so.” Für NIEMANDEN trifft das so zu, wie die politisch bestimmende Klasse der BRiD inkl. ihrer “freien Medien”.

Wer zu einer Kaste gehört, die sich ihre Version der “geschichtlichen Wahrheit” per Gesetz schützen ließ und damit jeden noch so großen Widerspruch per “Offenkundigkeit” wegbügeln kann, muß natürlich keinerlei sachliche Auseinandersetzung führen. Nur wer in so einer komfortablen Ausgangslage ist, kann in “seiner” Zeitung so einen Artikel schreiben wie Jakob Augstein.

Ihm, als auch ALLEN ANDEREN, die der Meinung sind, sie müßten sich dem gerade im Todeskampf stehende System im Kampf gegen das deutsche Volk nochmal richtig andienen, sei empfohlen, was ein Kommentator bei Lupocattivo schrieb: “Kauft euch gute Schuhe. Sie müssen (bald) bis Workuta halten”.


Verweise:

BBC 1971 – Muhammad Ali über Rassenreinheit und Blutvermischung

Da freut sich der Rabbi: “Multikulti” für Weisse, Rassenlehre für Juden

Israel: „Die Reinheit des Blutes erhalten“

Israel unterstützt offiziell die Invasion aus der Dritten Welt

Vermischung der Rassen ist gezielte Strategie der Neuen Weltordnung

Tödliches Wissen – Das große Menschenmorden im Namen der Lüge

Antirassistischer Hitler beschenkt Israel mit dem Segen von Multikulti

Der Völkerstreit und der Haß untereinander …

Der Völkerstreit und der Haß untereinander … und es geht weiter

Die Stimme der Ahnen

Hört auf die Stimme der Ahnen

Der bis heute nicht beendete Zweite Weltkrieg, das Finale

Der wahre Grund für den Zweiten Weltkrieg

Seid stolz auf eure Ahnen! Bekennt euch zur wahren deutschen Geschichte!

Es kann keine Distanzierung von der deutschen Geschichte geben, wenn man geistig gesund ist.

Das völkerrechtliche Subjekt – Das Deutsche Reich oder die unauflöslichen Rechte der Deutschen

Roger G. Dommergue “Auschwitz: Das Schweigen Heideggers oder Kleine Einzelheiten”

Mea culpa. Mea maxima culpa. Die ideologische Grundlage der geistigen Versklavung

Du sollst an Deutschlands Zukunft glauben, an Deines Volkes Auferstehn.

Deutsches Volk: Du wirst wieder erstehen, als Licht und Hoffnungsträger für die Welt

Die Erlöser der Erde und der Menschheit

Es handelt sich hier gar nicht um Regierungsformen, sondern um eine neue Vision von der Geburt des Menschen

Die Gebote der Isais

Isais-Hoffnung

ISAIS – unsere Welt ist nun im letzten Wandel

ISAIS Offenbarung

BRD 2016 – Die Stimmung dreht sich – am Ende steht der Sieg des REICHES

Unsere Reichsdeutschen Volksgenossen seit 1945

Götterdämmerung

Die Botschaft vom Untersberg

Orginal und Kommentare:

http://trutzgauer-bote.info/2016/03/02/die-von-den-alliierten-installierte-brid-elite-im-geistigen-endkampf/

Des Michels Schatz – sein Arbeitsplatz

Kapitalisten-Schweine

Im letzten Eintrag habe ich geschrieben, daß sich so langsam die Puzzleteile zusammensetzen und an vielen Stellen schon zu erkennen ist, was für ein Bild sich daraus ergibt.

Aufgrund der massiven Flutung mit illegalen Migranten ist man als Einheimischer so auf die direkte Bedrohung des eigenen Lebensraums, seiner Kultur und Sicherheit fixiert, daß man gerne übersieht welche weiteren Ziele von diesen psychopathischen Großkapialisten und ihren Knechten in Politik und Wirtschaft verfolgt werden.

Gestern war ich mit meinen Eltern Abendessen und es läßt sich dieser Tage nun mal nicht verhindern das Thema Nr.1 komplett zu meiden. Dafür ist die Sorge im Volk zu groß, als daß es völlig ausgeblendet werden könnte. Auf jeden Fall hat mir mein Vater etwas interessantes erzählt. In der Stadt, in der er arbeitet wird in den nächsten Monaten eine große “Flüchtlingsunterkunft” gebaut. Das ist ja an sich nichts Neues oder Überraschendes. Der eigentliche Hammer kommt jetzt: Die Stadtverwaltung hat mit der Firma, in der mein Vater arbeitet einen Vertrag geschlossen, daß die dort ansäßigen “Flüchtlinge” als Praktikanten dort arbeiten sollen, um “besser in den deutschen Arbeitsmarkt integriert werden zu können“.

Die arbeiten dort als Praktikanten! Das heißt, es kostet die Firma NICHTS! Perfekt – für die Geschäftsleitung! Für einfache Arbeiten ist das doch ideal. Ist die Pratikumsfrist vorbei, kommen die nächsten Sklav… ähm… Asylbetrüg… ähm.. Migrations-Prakfugees. 😉

Vor kurzem stand in der Zeitung, daß Daimler weg von Produktions-Robotern wieder hin zu menschlichen Arbeitern will. Begründung: die steigende Individualisierung der Automoblie, die angeblich von Robotern nicht durchgeführt werden kann. Na, klar! Für wie doof halten die das Volk eigentlich? Die verkaufen das der Öffentlichkeit noch als neue menschenfreundliche Firmen-Phliosophie. Was für eine Heuchelei! Eine ehemaliger Arbeitskollege von mir hat mal bei Daimler gearbeitet – über eine Zeitarbeitsfirma. Der war dort Arbeiter 2. Klasse. Alle Leistungen, die angeblich dort so toll sein sollen, standen für diese Leute nicht zur Verfügung. Gleiche Arbeit wie die internen Mitarbeiter – wesentlich weniger Lohn. Die waren schon immer gierige Kapitalisten, die über Leichen gehen, um den maximalen Gewinn für die Aktionäre rauszuholen und jetzt kommen sie mit der Masche: “Wir stellen die Produktion um – für die Menschen!” Wer denen das glaubt, der nimmt den Polit-Verrätern auch ab, daß die “Fikilanten” (die neueste Bezeichung für die neuen Mitbürger) 🙂 einmal unsere Renten zahlen werden. Ist doch klar, wer bei Daimler (höchst wahrscheinlich unter Mindestlohn) zukünftig arbeiten wird: die arbischen und afrikanischen “Neubürger”, weil die immer noch günstiger sind als Industrie-Roboter was Anschaffungskosten und Wartung betrifft. Und wenn welche krank werden – kein Problem – es gibt millionenfachen Nachschub. Ein fast unerschöpflicher Quell an Lohnsklaven. Wer dabei auf der Strecke bleibt kann sich wohl jeder denken – der treu-doofe BRD-Michel, der ohne seinen Arbeitsplatz keinen Sinn im Leben sieht. Entweder er schuftet zu den gleichen Bedingungen wie die “Neubürger” oder er kann gehen – so einfach wird das zukünftig sein.

Ja, gerade ist der Hass auf die ganzen reinströmenden Asylbetrüger groß. Ich fühle da nicht anders. Die haben hier in meiner Heimat nichts verloren. Ich habe keine Bomben auf ihre Länder geworfen, um ihre Rohstoffe zu plündern oder ihre Wirtschaft ruiniert. Wie so oft muss der “kleine” Mann die Verbrechen und die Gier der selbsternannten Eliten ausbaden. Jedoch vergessen wir zu gerne, daß die Migranten nicht hier sind, weil die von sich aus auf diese Idee gekommen sind.

Es ist eine globale “Werbekampagne” geplant von den höchsten Stellen der zionistischen NWO-Logen und ausgeführt von deren Vasallen (USA, EU, BRD-Regime). Die haben all diese Menschen hier her gelockt mit aberwitzigen Versprechungen (wenig Arbeit, viel Geld, Haus, Auto, willige europäische Frauen, üppige Zusatzleistungen,…) – seien wir doch mal ehrlich: Wenn wir irgendwo am Arsch der Welt sitzen würden in einem Land, das vom Krieg zerstört oder einfach “nur” wirtschaftlich am Boden ist – kein Geld, keine Zukunft, keine Hoffnung und dann kommt eine Nachricht: “Kommt nach Europa – genauer gesagt Deutschland! Die brauchen und wollen euch! Da bekommt ihr alles was ihr braucht!” Würdet ihr euch dann nicht auf den Weg in ein vermeintlich besseres Leben machen?  Ja, man könnte ihnen vorwerfen, ob sie wirklich so blöd sind, das zu glauben. Aber die werden genauso verarscht und benutzt wie wir hier.

Das dürfen wir nie aus dem Blick verlieren! Diese “Refutschies” sind nur das Symptom – NICHT DIE URSACHE! Letzten Endes werden wir zwar beides bekämpfen müssen, denn freiwillig werden weder die Vaterlandsverräter in der Politik und anderen scheinstaatlichen Institutionen ihre Plätze räumen genauso wie die Migranten, die ihr letztes Hemd verkauft haben, um hierher zu kommen bzw. unter der Wahnvorstellung leiden, sie hätten irgendwelche Ansprüche auf unser Land, weil wir ihres angeblich zerstört haben.

Vor kurzem gab es in Hamburg die erste internationale Flüchtlingskonferenz unter dem Motto: “Gekommen um zu bleiben!”. Nachfolgend ein kurzer Auszug aus dem Bericht:

Es gebe viele Diskussionen über Flüchtlinge, diese selbst seien aber bisher kein Teil davon gewesen. “Das wollen wir jetzt ändern.” sagt Abimbola Odugbesan von der Hamburger Flüchtlingsgruppe Lampedusa. … “Wir agieren zusammen – in Zukunft.” Er fügt hinzu: “Widerstand ist wichtig. Wir müssen kämpfen.“

Hört sich so ein “Flüchtling” an, der froh und dankbar ist, daß er aus der Hölle des Krieges entkommen ist?  Er droht sogar gleich mit einem “Kampf” hier vor Ort, wenn seine Forderungen nicht erfüllt werden! Das ist echt der Wahnsinn, was hier abläuft.

 So, so. Sie sind also “gekommen um zu bleiben” und dafür wollen sie notfalls kämpfen??
Herr Abimbo (oder so ähnlich), ich sag Dir mal was:
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Ich bin Deutscher – ich wurde HIER geboren und ich WERDE BLEIBEN. Und dafür werde ich ebenfalls KÄMPFEN!
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Gratulation an die zionistischen NWO-Psychopathen: Ihr habt es wieder einmal geschafft die Deutschen in einen Krieg zu zwingen. Aus meiner Sicht ist der Zug für eine friedliche Lösung schon lange abgefahren.
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Wisst Ihr was ich am allerbesten finde? Wenn man einen BRD-Bürger anspricht, egal ob Vollblut-Schlafschaf, oder einen der sogenannten “Aufgeklärten”, die angeblich verstehen was hier passiert. Was glaubt ihr welches Argument kommt, warum es notwendig ist weiter still zu halten?
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Ich würde ja gerne was machen. Aber ich darf meinen Arbeitsplatz nicht verlieren.
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HAHA! Das ist echt der Brüller schlechthin! Kapiert ihr eigentlich nicht, daß die halbe afrikanische und arabische Weltbevölkerung hier reingelockt wird, um zukünftig EURE Arbeitsplätze zu übernehmen? Glaubt ihr, daß die “Flüchtelanten” hier bis in alle Ewigkeit ein Leben ins Saus und Braus auf Steuerkosten führen dürfen? Das ist nur die Honigfalle, damit sie hierher kommen. Die werden schon noch ihr blaues Wunder erleben.
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“Mama Merkel zahlt” ist dann vorbei! Dann heißt es schuften unter Mindestlohn. Auch wenn die CDU kurzfristig einen Rückzieher gemacht hat, weil die Empörung zu groß war – es wird zu gegebener Zeit einen zweiten Versuch eines entsprechenden Antrags geben und der wird dann durchgewunken.
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Daß bei diesem ganzen kapitalistischen Ausbeuter-Spiel die Deutschen völlig von der Bildfläche verschwinden werden ist für die Feinde des Deutschen Volkes ein willkommener Nebeneffekt.
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Egal wie man es momentan dreht – diese Bastarde scheinen die lachenden Dritten zu sein:
  • Kämpfen wir für unsere Heimat wird es auf deutschem Boden einen neuen Krieg geben (die Rüstungskonzerne wird es freuen)
  • Bleiben wir in der demütigen Sklaven-Haltung, dann werden wir und  damit der Rest von Deutschland in einem hauptsächlich islamischen Vielvölker-Konstrukt aufgehen und die Wirtschaft wird durch massive Ausbeutung der eingewanderten Bevölkerung noch nie dagewesene Gewinne hier machen – ganz nach chinesischem Vorbild.

Die Aussichten sind kurz und knapp gesagt: Beschissen!

Trotz allem habe ich den Mut und die Hoffnung nicht verloren. Im Gegenteil – wenn ich an die kommenden Monate und Jahre denke, dann bin ich irgendwie sogar froh. Weil eines ist noch schlimmer für mich als Krieg und Tod:

Den Rest meines Lebens sinnlos als Sklave in der Neuen Weltordung zu verbringen.

http://glaubenistnichtwissen.wordpress.com/2016/02/29/des-michels-schatz-sein-arbeitsplatz/

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Ein wirklicher Holokaust – Dresden 13./14./15. Febuar 1945

Dresden Bobmen-HolocaustDie Todeszahlen des Dresden-Holokausts werden von den hauptberuflichen Vertretern der Lügenfabriken von BRD und der Holocaust-Industrie um mehrere hunderttausend Ausgerottete heruntergelogen. Als Tatsache wird jedoch anerkannt, daß mehr als 12.000 Häuser der Innenstadt während des Bombeninfernos zu Staub zerfielen. Zu einem Zeitpunkt, als sich neben den 600.000 Einwohnern noch einmal 600.000 in die Stadt gepreßte Flüchtlinge aus Breslau befanden, waren in jedem der 12.000 mehrstöckigen Häuser doch wohl mindestens 50 Menschen untergebracht. Das dürfte nicht zu bestreiten sein – und von diesen Häusern blieb nichts mehr übrig. Die darin untergebrachten Menschen zerfielen bei 1600 Grad Hitze rückstandslos zu Aschenstaub.

Bei einer total zerstörten Fläche von 7 x 4 km, also 28 Mio. Quadratmetern, würden nach politisch korrekter Demokraten-Lesart auf 1.000 m² 1 – 1,5 Tote entfallen. Deshalb sprechen die Leugner des Holokaust an den Deutschen schamlos von 35.000 Toten. Im Februar 2005 behauptete eine „seriöse“ Historiker-Kommission, es seien nur 24.000 Deutsche in Dresden umgekommen. Wann immer das System „seriöse“ Historiker ins Feld führt, weiß der Kenner der Geschichtslügen-Politik, daß es sich um käufliche Speziallügner handelt, die den Durchbruch der Wahrheit mit tolldreisten Lügen um jeden Preis verhindern sollen..

Bei der Zahl von 35.000 Toten handelt es sich nur um den kleinen Teil der Dresdner-Holokaust-Opfer, die voll identifiziert werden konnten. Erhard Mundra, Mitglied im Vorstand des ‚Bautzen-Komitee e.V.‘ erläuterte dies am 12.2.1995 in der Welt auf Seite: 8: „Laut einer Mitteilung des ehemaligen Generalstabsoffiziers des Verteidigungsbereiches Dresden, Oberstleutnant der Bundeswehr a.D. Matthes, seinerzeit Verwaltungsdirektor der Stadt Dresden, wurden 35.000 Tote voll, 50.000 teilweise und 168.000 Tote nicht identifiziert.“ All jene unseligen Kinder, Frauen, Alte und verwundete Soldaten, von denen die Feuersbrunst nicht einmal eine handvoll Asche übrig ließ, konnten selbstverständlich überhaupt nicht mehr erfaßt werden. Dazu schreibt †Ex-Bundeskanzler Dr. Konrad Adenauer: „Der Angriff auf die mit Flüchtlingen überfüllte Stadt Dresden am 13.2.1945 forderte alleine etwa 250.000 Tote.“ (DEUTSCHLAND HEUTE, Herausgegeben vom Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Wiesbaden 1955, Seite 154) Und die Stadt Dresden führt dazu in einem Schreiben aus: „Gesicherten Angaben der Dresdner Ordnungspolizei zufolge wurden bis zum 20.3.1945 202.040 Tote, überwiegend Frauen und Kinder geborgen. Davon konnten nur etwa 30 % identifiziert werden. Einschließlich der Vermißten dürfte eine Zahl von 250.000 bis 300.000 Opfern realistisch sein …“ (Bearbeiter: Hitzscherlich, Zeichen: 0016/Mi, Datum: 31.7.1992)

Dresden war Lazarett-Stadt, ohne auch nur ein einziges Flak-Geschütz, ohne Militär und ohne jegliche militärische Einrichtung. Dresden diente zur Aufnahme der Flüchtlinge aus dem Osten. Die Dächer waren mit dem ROTEN-KREUZ markiert.

Die deutschen Städte wurden zu Super-Krematorien

In der Mordnacht vom 13. auf 14. Februar 1945 ließ der größte Kriegsverbrecher aller Zeiten, Winston Churchill, knapp 700.000 Brandbomben auf Dresden werfen. Auf zwei Einwohner kamen also eine Bombe. Dazu schrieb Die Welt am 3.3.1995 auf Seite 8: „Als die Städte zu Krematorien wurden … Professor Dietmar Hosser vom Institut für Baustoffe, Massivbau und Brandschutz, Braunschweig, hält für wahrscheinlich, daß oberirdisch sogar Temperaturen bis zu 1600 Grad geherrscht haben.“

Vom Himmel kam die tödliche „Befreiung“

Der Völkermord am Deutschen Volk vernichtete „80 Prozent aller deutschen Städte mit jeweils mehr als 100.000 Einwohnern“. Die Luftangriffe der alliierten Kriegsverbrecher luden „40.000 Tonnen Bomben im Jahre 1942, 120.000 Tonnen Bomben im Jahre 1943, 650.000 Tonnen Bomben im Jahre 1944 und in den vier letzten Kriegsmonaten des Jahres 1945 nochmals 500.000 Tonnen Bomben“ auf die Zivilbevölkerung in den deutschen Städten ab (Die Welt, 11.2.1995, S. G1).

Hier fand der größte Teil des Holokaust an den Deutschen statt

Folgende deutsche Städte verwandelten die Hauptkriegsverbrecher Churchill und Roosevelt in Krematorien über deren Innenstädte sie mit ihrer Bombenhölle doppelt soviel Hitze brachten, als sich in der Retorte eines Krematoriums entwickelt: Kiel, Neumünster, Stralsund, Bremerhaven, Emden, Wilhelmshaven, Hamburg, Neubrandenburg, Neustrelitz, Prenzlau, Bremen, Hannover, Rheine, Osnabrück, Hildesheim, Braunschweig, Magdeburg, Berlin, Potsdam, Frankfurt/Oder, Bocholt, Münster, Kleve, Wesel, Dortmund, Hamm, Soest, Krefeld, Mönchengladbach, Düsseldorf, Aachen, Düren, Bonn, Köln, Siegen, Koblenz, Trier, Bingen, Bad Kreuznach, Mainz, Worms, Kaiserslautern, Pirmasens, Karlsruhe, Pforzheim, Stuttgart, Freiburg, Friedrichshafen, Ulm, München, Augsburg, Straubing, Heilbronn, Nürnberg, Ingolstadt, Bayreuth, Mannheim, Ludwigshafen, Darmstadt, Offenbach, Hanau, Frankfurt, Gießen, Schweinfurt, Würzburg, Gießen, Kassel, Nordhausen, Merseburg, Leipzig, Chemnitz, Dresden, Eilenburg, Halberstadt, Magdeburg, Gelsenkirchen, Oberhausen, Witten, Duisburg, Hagen, Wuppertal, Solingen, Neuß, Remscheid, Brilon, Aschaffenburg, Swinemünde.

Nicht die Deutschen fingen an

Wissen muß man auch, daß Groß Britannien und Frankreich am 3. September 1939 dem Deutschen Reich den Krieg erklärten, nicht umgekehrt. Ferner muß man wissen, daß England bereits zwei Tage nach seiner Kriegserklärung den Bomben-Terror gegen Deutschlands Zivilbevölkerung eröffnete. Am 5.9.1939 fanden erste Luftangriffe auf Wilhelmshaven und Cuxhaven statt. Am 12.1.1940 erster englischer Bombenangriff auf Westerland/Sylt. 25.1.1940 Weisung des OKW über die Kriegsführung: Verbot von Luftangriffen auf das britische Mutterland einschließlich der Häfen, mit Ausnahme der Docks von Rosyth und der Angriffe im Rahmen des Minenkrieges. 20.3.1940 Kiel und Hörnum auf Sylt werden mit 110 Spreng- und Brandbomben angegriffen. Volltreffer auf ein Lazarett. Im April 1940 erfolgten weitere Angriffe englischer Bomber auf Orte ohne militärische Bedeutung. 11.5.1940: Nachdem Churchill am 10. Mai Premier- und Verteidigungsminister Großbritanniens geworden ist, faßt er, ohne die Öffentlichkeit zu unterrichten, sofort den Entschluß zum Beginn der Bombenoffensive gegen die deutsche Zivilbevölkerung. Der Bericht des OKW stellt am 18.5.1940 erneut planlosen britischen Bombenabwurf auf nichtmilitärische Ziele fest und warnt vor den Folgerungen. 30.5.1940: Deutsche Note an Frankreich betr. Behandlung abgeschossener Flieger: „Dokumente britisch-französischer Grausamkeit“. Erst jetzt, am 14./15.November 1940 werden erste deutsche Luftangriffe auf die kriegswichtigen Industrie-Ziele in Coventry geflogen – Monate nach Beginn des britischen Bombenterrors gegen zivile Ziele in Deutschland.

Für den Luftkriegsexperten Sönke Neitzel waren „jedenfalls alle schweren Attacken der deutschen Luftwaffe auf Städte in den ersten Kriegsjahren keine Terrorangriffe, sondern, zumindest von der Planung, Schläge gegen militärische Ziele.“ (Darmstädter Echo, 25.9.2004, S. 4)

Historiker: Völker Englands und der USA sind mitschuldig am Völkermord an den Deutschen

Anläßlich einer militärhistorischen Tagung in Freiburg, auf Einladung des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes der Bundeswehr im September 1988, erörterten amerikanische, britische, deutsche, französische und italienische Militärhistoriker eine Woche lang Aspekte der Luftkriegführung im 2. Weltkrieg. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung widmete ebenfalls im September 1988 den Ergebnissen dieser Tagung einen ausführlichen Artikel mit dem Titel: „Bomben auf die Städte“. Autor des hochinteressanten Beitrags war Professor Günther Gillessen. Eine von mehreren interessanten Ergebnissen der Historikertagung lautete mit einstimmigem Ergebnis: „Merkwürdig bleibt, daß die deutsche Wehrmacht hier an traditionellen Maximen gemäßigter Kriegführung bis zuletzt festhielt, während die beiden westlichen Demokratien nicht vor der rücksichtslosen Art des revolutionären, radikalen Luftkriegs zurückschreckten.“ Und noch eine weitere hochinteressante Schlußfolgerung wurde gezogen: „Doch ist nicht zu bestreiten, daß die Grundsätze des allgemeinen Kriegsvölkerrechts den totalen strategischen Bombenkrieg verboten … Die Historiker empfanden den unterschiedslosen Bomberkrieg als Verirrung, aber doch nicht nur als die eines einzelnen Luftmarschalls, Sir Arthur Harris’, oder des Bomber Command. Die Verantwortung treffe den gesamten britischen Luftwaffenstab, vor allem aber die politischen Führungen, besonders Churchill und Roosevelt samt der Mehrheit ihrer Völker.“

Churchill wollte deutsche Flüchtlinge braten

Dresden ein einziges KrematoriumDer britische Zeitgeschichtler David Irving zitierte am 13. Februar 1990 anläßlich eines Vortrags zum 45. Jahrestag der Vernichtung von Dresden im Dresdner Kulturpalast den Kriegsverbrecher Churchill: „Ich möchte keine Vorschläge haben, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können, ich möchte Vorschläge haben, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können.“ ((Minute by A.P.S. of S. – Air Chief Marshal Sir Wilfrid Freeman – Jan 26, 1945 in „Air Historical Branch file CMS.608“)) Die Deutschen zu braten war Churchill aber nicht genug. Am nächsten Morgen schickte er seine Tiefflieger, die mit ihren Bordwaffen die überlebenden Frauen und Kinder am Elbufer hinwegmähten.

Churchill wollte im Rahmen seines fabrikmäßig geplanten Ausrottungskrieges gegen das deutsche Volk jedes Haus einer jeden deutschen Stadt zerstören: „‚Wenn es sein muß, hoffen wir, fast jedes Haus in jeder deutschen Stadt zerstören zu können.‘ … Im März 1945, als Churchill am Sinn der Bombardierung deutscher Städte ‚einfach zum Zwecke der Erhöhung des Terrors‘ zweifelte: Der Terror ging weiter.“ (Die Welt, 11.2.2005, S. 27)

Die deutschen Eliten klagen die Opfer an

Während der Schlächter wegen seiner Ausrottungskriegsführung gegen die deutsche Zivilbevölkerung im März 1945 tatsächlich Gewissensbisse bekam, wie hier zitiert wird, schreckten die ekelerregenden deutschen Nachkriegs-Eliten nicht davor zurück, diesem Massenmörder für seinen über Deutschland gebrachten Holokaust auch noch den Aachener Karlspreis zu verleihen. Der Massenmörder erhielt den „Friedenspreis“ jener Stadt, die er im Zuge seines Ausrottungskrieges einebnen und deren Bevölkerung er zu einem großen Teil verbrennen ließ.

Die deutschen Eliten des Alliierten-Systems haben sich nicht geändert, sie bejubeln auch heute noch die Mörder und verunglimpfen deren Opfer. Der Dresdner Oberbürgermeister Ingolf Roßberg ging tatsächlich soweit, daß er am Vorabend des Jahrestages der Ausrottung Dresdens im Jahre 2005 verbal auf die deutschen Holokaust-Opfer urinierte, indem er die fabrikmäßige Vernichtung von 500.000 unschuldigen Menschen und die Zerstörung der unwiederbringlichen Kulturgütern als rechtens erklärte: Dresden sei nicht „unschuldig“ gewesen, so sein von Haß erfüllter Verbal-Angriff auf die ermordeten Kinder, Frauen, verletzten Soldaten des Lazaretts sowie die Tiere des Zoos: „60 Jahre nach der verheerenden Bombardierung mit zehntausenden Toten hat Oberbürgermeister Ingolf Roßberg davor gewarnt, Dresden als ‚unschuldige Stadt‘ mißzuverstehen.“ (Die Welt, 12.2.2005, Internet)

Derartiges sagt der Oberbürgermeister jener vernichteten Stadt, die seinerzeit wie eine Mutter die Ströme von Menschen, Tieren und Wagen aufgenommen hatte. Straßen und Plätze waren mit Fuhrwerken der Flüchtlinge verstopft. Grünflächen waren in riesige Lager verwandelt. 1.130.000 Menschen beherbergte diese Großstadt in ihren Mauern, als ihr Untergang kam, als ihre Stunde geschlagen hatte. Die Atombomben für Deutschland waren die Angriffe vom 13. und 14. Februar 1945 auf Dresden. Diese Angriffe übertrafen in Wirkung und Opferzahl bei weitem die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki.

Schuld soll nur bei den deutschen Opfern gesucht werden, nicht bei den Mördern

Also, wie die Historikerkommission in Freiburg schon 1988 feststellte, tragen nicht nur die Haupt-Kriegsverbrecher Churchill und Roosevelt die Schuld am Holokaust an den Deutschen! Nein, auch das englische und amerikanische Volk tragen die Schuld an diesem unvorstellbarsten Verbrechen in der Menschheitsgeschichte. Dazu Der Spiegel Nr.: 1/1995 auf Seite 73: “ … etwa 6 Millionen Deutsche wurden umgebracht.“ Das stimmt nicht, es waren etwa 15 Millionen Deutsche, die bestialisch abgeschlachtet wurden. Aber selbst der antideutsche Spiegel gesteht schon sechs Millionen ermordete Deutsche ein. Doch die deutschen Eliten finden nur Worte für Juden.

Was sagen also die „freiheitlichen“ BRD-Medien zur Schuld der alliierten Kriegsverbrecher am Völkermord an den Deutschen? Ernst Cramer schreibt am 12.2.1995 auf Seite 9 in der Welt: „Beim Erinnern sollte nicht mehr nach Schuld gesucht … werden.“ Und wie sah Obergutmensch Roman Herzog in seiner Eigenschaft als Bundespräsident die Schuldfrage des Völkermords am deutschen Volk? Auf seiner verharmlosenden, die ermordeten Deutschen beleidigenden „Gedenkrede“ am 13. Februar 1995 in Dresden sagte er: „Es gibt keinen Sinn, darüber zu richten, ob der Bombenkrieg, an dessen Unmenschlichkeit ohnehin niemand zweifelt, im juristischen Sinne rechtmäßig gewesen ist oder nicht. Was bringt uns das – angesichts des Abstands von fünfzig Jahren.“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14.2.1995, S. 1)

Aber wenn es darum geht, uns Deutschen mindestens eine um 90 Prozent übertriebene Auschwitz-Todeszahl (mindestens 3.500.000 tote Juden wurden einfach frei erfunden und dem deutschen Volk angelastet, Fritjof Meyer) anzuhängen, dann sagen die Berufsbetroffenen und -lügner nicht: „Es gibt keinen Sinn, darüber zu richten … was bringt uns das im Abstand von 55 Jahren.“ Nein, alle in führenden Ämtern beschwören eine „ewige deutsche Verantwortung“. Sie sprechen sogar die noch ungeborenen Deutschen „verantwortlich-schuldig“.

Zweierlei Maß

Wir fassen zusammen: Daß die deutschen Städte während des 2. Weltkriegs in Krematorien verwandelt wurden, streiten noch nicht einmal die Täter ab. Die Tonnenzahl der Bomben, die von den Mördern auf die deutschen Städte geworfen wurden, stammen aus feindlichen Quellen. Sie sind also glaubwürdig. Daß sechs Millionen Deutsche tatsächlich ermordet wurden, stand im deutschfeindlichen Spiegel, ist durch amtliche Zählungen belegt und um 9 Millionen untertrieben. Trotzdem darf, ja, es scheint, als soll jeder antideutsche Lump behaupten können, der alliierte Bombenterror hätte auf deutscher Seite kaum Tote gefordert. Juristisch haben solche Lügen für keinen dieser Beleidiger der deutschen Holokaust-Opfer irgendwelche Folgen.

Die „Befreier“ machten aus unseren Städten Krematorien

Es bleibt für alle Ewigkeit festzuhalten und die Antideutschen aus Politik und Gesellschaft für ihre Diffamierung der deutschen Opfer in die Verantwortung zu nehmen: Die „Demokraten“, die das deutsche Volk von Hitler „befreiten“, kamen mit Mord und Vernichtung über uns. Nochmals: Sie ermordeten in der Höllennacht von Dresden etwa 500.000 Menschen und zerstörten einzigartige, unwiederbringliche Kulturgüter. Frauen, die im Kreissaal gerade Kinder gebaren, stürzten sich im Angesicht der zum Hochofen gewordenen Innenstadt durch die Fenster ins vermeintlich Kalte. Aber in Minuten zerfielen auch diese Mütter und ihre noch nicht abgenabelten Kinder zu Krematoriumsasche. Tausende, von Phosphorbomben zu lebenden Fackeln geworden, suchten verzweifelt den Stadtteich zu erreichen, aber Phosphor erlischt nicht. Selbst die Tiere aus dem Zoo, ob Elefant oder Löwe, suchten mit den zum Tode geweihten Menschen unerreichbares, rettendes Naß. Und so verglühten alle miteinander, ob Neugeborenes, Mutter, Greis, Verwundeter sowie das unschuldige Tier aus Zoo und Stall im Namen der „Befreiung“.

Um die Wahrheit über unsere jüngsten Geschichte zu erfahren, muß man ins Ausland reisen: In der englischsprachigen Ausgabe der großen spanischen Tageszeitung „SUR“ erschien folgender Artikel zu Dresden:

http://concept-veritas.com/nj/03de/zeitgeschichte/dresden.htm