Ungeimpfte stellen eine große Gefahr dar!

Vielen werden wohl über meine Aussagen in diesem Beitrag schockiert oder gar überrascht sein, aber ich muss hier einfach mal eine Lanze brechen, für die armen Pharmakonzerne. Ernsthaft: Im ersten Teil dieses Beitrages, geht es um das unverantwortliche Vorgehen der Impfindustrie und den Instituten, die eigentlich für den Schutz der Bevölkerung verantwortlich sind. Besonderes Augenmerk lege ich dabei auf die Impfempfehlungen des Robert-Koch-Institutes in Bezug auf schwangere und stillende Frauen.

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Das Märchen von der Mutter, die es genau wissen wollte !

Heute bin ich einmal nicht Euer unbestechliche Medizin-Journalist, sondern genau das Gegenteil:

Euer Märchen-Onkel. Dies ist der erste von drei Teilen. Am Schluss gibt es sogar ein schönes Happy-End, wie es sich für ein Märchen gehört. Versprochen 🙂

Teil 2 des Märchens: https://youtu.be/Z0dQ2p4JDio

Weitere Infos über meine Zeitschrift impf-report: https://impf-report.de

Kostenlose Infos rund ums Impfen: https://impfkritik.de

(C) der Einblendungen: anna_gorbenko – stock.adobe.com

Teil 3 folgt 😉

Die gezielte Lüge der Gesundheitsbehörde über Quecksilberwerte in Impfstoffen

Die gezielte Lüge der Gesundheitsbehörde über Quecksilberwerte in Impfstoffen

Die Wahrheit bahnt sich ihren Weg.

Früher oder später – immer ans Licht.

Auch im Fall des Impfzusatzstoffes Thimerosal. Thimerosal ist eine Quecksilberverbindung, die in den Impfdosen steckt, um – so die offizielle Lesart – den Impfstoff haltbar zu machen.

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Wie jetzt Robert F. Kennedy Jr. (der Sohn des ermordeten gleichnamigen Bruders von JFK) in Zusammenarbeit mit Lyn Redwood herausfand, wusste die zuständige US-Behörde,CDC seit langem, dass große Mengen von Thimerosal in den Impfstoffen stecken und dass dies zu Schäden allein aufgrund der eingebrachten Menge in das Immunsystem der Geimpften führt:

Das FDA Center for Biologics Evaluation and Research (CBER) war verantwortlich für die Aufdeckung der kumulativen Exposition gegenüber Quecksilber bei Säuglingsimpfstoffen, eine einfache Berechnung, die erstaunlicherweise nie von der FDA oder der CDC durchgeführt wurde.

Als die Behörde schließlich diese grundlegende Berechnung durchführte, erkannten die Regulierungsbehörden, dass ein sechs Monate altes Kind, das nach dem empfohlenen CDC-Impfplan einen thimerosal-konservierten Impfstoff erhielt, erstaunliche 187,5 Mikrogramm Quecksilber erhalten hatte.

(FDA’s Center for Biologics Evaluation and Research (CBER) was responsible for adding up the cumulative exposure to mercury from infant vaccines, a simple calculation that, astonishingly, had never been performed by either the FDA or the CDC.

When the agency finally performed that basic calculation, the regulators realized that a six month-old infant who received thimerosal-preserved vaccines following the recommended CDC vaccine schedule would have received a jaw dropping 187.5 micrograms of mercury.)

Die Berechnungen fanden dabei bereits in den späten 1990ern statt und die Beamten des CDC haben bis heute diese Tatsache vertuscht. Dabei dient das CDC als oftmals angeführte Referenz, wenn es um das Thema Gefährdung durch Impfen/Impfstoffe geht.

Mediziner, internationale Gesundheitsbehörden, wie die WHO, und auch die Medien beriefen sich dabei immer auf das CDC und die angeblich geringen Quecksilberwerte in den Impfdosen, die das CDC als unbedenklich einstufte. Ein Schelm, wer dabei Böses denkt.

Quecksilber gilt als toxisch und ist gerade für die Organismen von Babys und Kleinkinder eine echte Gefahr.

Um zu verdeutlichen, was diese 187,5 Mikrogramm wirklich bedeuten, muss man wissen, dass die FDA einen unbedenklichen „Maximalwert“ von 2,8 Mikrogramm angibt:

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Kennedy und Redwood schreiben dazu, dass die geimpften Kinder im Zeitraum von ihrer Geburt bis zum 16./18. Lebensmonat niemals unter diesem erlaubten Schwellenwert liegen konnten:

Es gab keinen Zeitpunkt von der Geburt bis zum Alter von etwa 16-18 Monaten, wo die Säuglinge unter den EPA-Richtlinien der zulässigen Quecksilber-Exposition lagen.

Tatsächlich trat laut den Modellen, ein schockierend hohes Niveau von Blut und Körper belastenden Quecksilberwerten mit Spitzen im Alter von sechs Monaten von 120ng/Liter auf.

Um dies in die richtige Perspektive zu bringen, die CDC klassifiziert Quecksilbervergiftung ab einen Blutspiegel bei Quecksilberwerten größer als 10 ng/Liter.

(There was no point in time from birth to approximately 16-18 months of age that infants were below the EPA guidelines for allowable mercury exposure. In fact, according to the models, blood and body burden levels of mercury peaked at six months of age at a shockingly high level of 120ng/liter. To put this in perspective, the CDC classifies mercury poisoning as blood levels of mercury greater than 10 ng/L.)

Doch hier endet der Skandal noch nicht. Die Vertuschung, die dann im CDC erfolgte, fassen Kennedy/Redwood folgendermaßen zusammen:

[Das] FDA erteilte einer Kinderärztin mit wenig Wissen über Toxikologie den Auftrag, ihre öffentliche Berichterstattung zu überwachen.

Als Dr. Leslie Ball gefragt wurde, warum sie über die Quecksilberexposition in dieser verschleiernden Art und Weise berichtete, antwortete sie: „Das ist das, was mir gesagt wurde zu tun.“

([T]he FDA assigned a pediatrician with little knowledge of toxicology to oversee its public reporting. When Dr. Leslie Ball was asked why she reported the mercury exposure levels in this deceptive fashion, she responded, „That is what I was told to do.“)

Redwood und Kennedy schreiben in ihrer Zusammenfassung, dass damit der Beweis erbracht ist, dass die US-Aufsichtsbehörden genau wussten, was sie taten und welcher Gefahr und welchem Risiko sie die Geimpften aussetzten:

In dem man den klugen Rat von Etzel [U.S. Department of Agriculture Ruth Etzel, MD] ignorierte, wählte die CDC den Weg ihre katastrophalen Fehler in einem Berg von Papier verschwinden zu lassen und unterwarfen sich damit zweifach dem Impfstoff Quecksilber.

Indem es weiterhin zulässt, dass Thimerosal in Impfstoffen verwendet wird, verursacht das CDC Schäden bei amerikanischen schwangeren Frauen, ihren heranwachsenden Babys und 100 Millionen Kindern auf dem ganzen Planeten.

Und jetzt haben wir Beweise, dass unsere Regulierungsbehörden genau wissen, was sie tun.

(Ignoring Etzel’s [U.S. Department of Agriculture’s Ruth Etzel, MD] wise advice, the CDC elected to paper over their catastrophic mistake and double down on vaccine mercury. By continuing to allow thimerosal to be used in vaccines, the CDC is causing harm to American pregnant women, their growing babies and to 100 million children all over the planet. And now we have proof that our regulators know exactly what they are doing.)

Robert F. Kennedy und Lyn Redwood dürften mit diesem Bericht in echte Lebensgefahr geraten.

Die Pharmamafia als eine der fünf Säulen des militärisch-industriellen-medialen-agro-pharma Komplexes dürfte ob dieser Aufdeckung nicht gerade erfreut sein. Und sie wird in irgendeiner Form zurückschlagen.

Für mich ist dieser Bericht einmal mehr Beweis dafür, dass unsere Regierungen nicht im Interesse ihrer Bürger handeln, sondern ausschließlich im Interesse und im Auftrag der Wirtschaft/des Finanzsystems.

Es ist bezeichnend, dass fast 20 Jahre vergehen müssen, bis hartnäckige Aktivisten an diese Informationen kommen, die dann aber wohl in derHochleistungspresse versanden werden.

Letztlich bestätigt sich damit einmal mehr

eine Verschwörungstheorie als gelebte Verschwörungspraxis.

Quellen:
CDC Knowingly LIED About Mercury In Vaccines: Proof Has Surfaced
CDC Knew Its Vaccine Program Was Exposing Children to Dangerous Mercury Levels Since 1999
NO SHOT. NO DAYCARE. NO SCHOOL. EVERY CHILD. EVERY VACCINE. SB 277 SIGNED INTO LAW AND IS EFFECTIVE JULY 1, 2016
Rise in Child Chronic Illness Could Swamp Health Care
The National Childhood Vaccine Injury Act of 1986

Quelle: konjunktion.info

https://alpenschau.com/2017/09/18/die-gezielte-luege-der-gesundheitsbehoerde-ueber-quecksilberwerte-in-impfstoffen/

So tarnt sich Kriminalität als Wohltätigkeit: Wie die Gates-Stiftung finanziell von Impfstoffen und GMOs profitiert

Obwohl die Bill und Melinda Gates Foundation behauptet, dass ihr Vorstoß zur Verbeitung von experimentellen Impfstoffen und GMOs an hilfsbedürftige Völker rein philanthropisch ist, zeugen ihre massiven Kapitalinvestitionen in Impfstoffe und Biotech-Firmen vom Gegenteil.

Obwohl die Bill und Melinda Gates Foundation öffentlich und gemeinhin als eine der weltweit am meisten respektierten philanthropischen Organisationen bekannt ist, weisen ihre Investitionen in Höhe von mehreren Millionen US-Dollar in genau diejenigen Firmen, welche eben diese Produkte herstellen, die sie hilfsbedürftigen Völkern aufdrängen darauf hin: Jedwede noblen Ziele der Philanthropie müssen vor dem kalten, harten Geld wohl zurückstehen. Die Gates Foundation gibt einen Großteil ihrer Gelder zu wohltätigen Zwecken dafür aus, dass Impfprogramme und landwirtschaftliche Entwicklungen in verarmten und hilfsbedürftigen Gemeinden unterstützt werden. Diese befinden sich hauptsächlich in Asien und in Afrika. Trotz der riesigen PR-Maschine, von der die Stiftung profitiert, haben diese Programme auch eine dunkle Seite. Sie haben in vielen Fällen auch genau den Gemeinden großen Schaden zugefügt, denen sie eigentlich dienen wollten.

Die Gates Foundation ist eine der mächtigsten Wohltätigkeitsorganisationen und treibt die so ironisch benannte „Grüne Revolution“ voran. Diese „Revolution“ bezieht sich nicht etwa auf eine Revolution der „grünen“, also organischen Landwirtschaft. Stattdessen geht es um die Einführung von genetisch modifizierten (GM) Feldfrüchten in Gemeinschaften, die zuvor organische Methoden angewandt hatten. Eine der „erfolgreichsten“ Initiativen der Gates Foundation in diesem Gebiet war die Einführung von GM-Baumwolle in Indien.

Trotz des Versprechens, dass GM-Baumwolle die Ernteerträge erhöhen würde war dies faktisch nicht der Fall, da organische nicht-GM-Baumwolle weitaus größere Erträge einbringt. Die indischen Farmer, die sich für die GM-Feldfrüchte entschieden haben, sind jedoch nun in einer Schuldenfalle gefangen: Wegen ihres enttäuschenden Ernteertrags sind sie nun nicht in der Lage, für das teure Saatgut zu bezahlen und für die Chemikalien, die benötigt werden, um GM-Pflanzen zu kultivieren. Diese unmenschliche Schuldsklaverei hat zu einer der größten Selbstmordepidemien in der Geschichte der Welt geführt: In den letzten 20 Jahren haben rund 300.000 Landwirte Selbstmord begangen. Trotz dieses Zerrbilds haben Monsanto und andere Firmen wie Cargill und Dow Chemical großen Profit geschlagen aus Indiens „grüner Revolution“ und so den Wert ihrer Aktien erhöht. Die Gates Foundation hat selbst auch finanziell davon profitiert, da sie Beiträge in Höhe von mehreren Millionen in alle drei Firmen investiert hat.

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Noch größere Besorgnis erregt jedoch der Interessenkonflikt in Zusammenhang mit den Impfprogrammen der Gates Foundation. Obwohl die Immunisierungs-Programme, die von der Stiftung gesponsert werden, behaupten, dass sie lebensrettende Impfstoffe für schutzbedürftige Kinder anbieten, sind sie bereits viele Male dabei ertappt worden, dass sie Zehntausende Kinder dazu genötigt haben, als „Versuchskaninchen“ in experimentellen Studien zu Impfstoffen zu dienen. Davon haben wiederum die vielen pharmazeutischen Firmen direkt profitiert, an denen die Stiftung beteiligt ist. Die Gates Foundation hat Gelder in 15 pharmazeutische Unternehmen investiert; darunter sind etwa 52 Millionen US-Dollar (etwa 47,72 Millionen Euro) an den deutschen Impfstoffhersteller CureVac gegangen.

Im Jahr 2009 wurde 30.000 Kindern im Khammam-Distrikt von Andhra Pradesh experimentelle HPV-Impfungen verabreicht, die vom Impfstoff-Giganten Merck hergestellt worden waren. Man sagte ihnen, dass die Impfungen dem „allgemeinen Wohlbefinden“ dienen würden. Interessanterweise amtiert ein ehemaliger Merck-Vorstand jetzt als der Finanzchef (Chief Financial Officer, CFO) der Gates Foundation, die im Rahmen von Ko-Investitionen in zahlreiche Merck Projekte über ihren globalen Investitionsfonds für Gesundheitsprojekte geflossen sind. Diese experimentellen Impfungen haben zu einer Epidemie von Anfällen geführt, außerdem zu schwerwiegenden Stimmungsschwankungen, zu Migräne und zu Menstruationsproblemen, die in der Gemeinschaft zuvor nie aufgetreten waren. Ein Whistleblower aus der Nichtregierungsorganisation, die mit der Gates Foundation in diesem speziellen Fall zusammengearbeitet hat –die Organisation des Program for Appropriate Technology in Health (PATH, etwa: Programm für die geeignete Technologie im Gesundheitssektor) – sagte, dass in Zusammenhang mit den Impfstoffen keine Einwilligungserklärung angeboten wurde. Viele der Kinder gaben später zur Aussage, dass die sich dessen bewusst waren, an einem Experiment teilzunehmen.

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Bill Gates, Co-Chair the Bill & Melinda Gates Foundation shows a vaccine during the press conference. UN Photo / Jean-Marc FerrŽ

Das ist jedoch längst nicht das einzige Verbrechen, das in Verbindung mit dem Impfprogramm der Gates Foundation steht. Die Initiative der Stiftung zur Auslöschung von Polio drängt hin zur Nutzung eines oral verabreichten Polio-Impfstoffs, der in den westlichen Ländern nicht länger verwendet wird – da er tatsächlich Polio erst auslöst. Gates wollte diesen gefährlichen und unsicheren Impfstoff jedoch nicht ungenutzt lassen und fand stattdessen einen Markt für den tödlichen Impfstoff in Indien. Indische Ärzte haben berichtet, dass speziell dieses „wohltätige“ Projekt der Gates Foundation zu mehr als 47.500 Fällen von Lähmung geführt hat. Man fand heraus, dass die Anzahl der Fälle von Lähmung direkt proportional zu der Dosis von oralen Poliopräparaten stand, die verabreicht worden waren. Trotz ihrer Bekundungen, sie wolle die Armen der Welt unterstützen und die gefährlichen Krankheiten ausmerzen, behandelt die Gates Foundation die am meisten schutzbedürftigen Menschen wie entbehrliche Ware – und all das im Namen des Profits.

Was sagt ihr dazu? Bitte kommentiert auf diesen Artikel und teilt die Nachricht!

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

http://derwaechter.net/so-tarnt-sich-kriminalitat-als-wohltatigkeit-wie-die-gates-stiftung-finanziell-von-impfstoffen-und-gmos-profitiert

Ehemaliger Vertriebsmitarbeiter von Impfstoff-Hersteller Merck würde sein Kind nie impfen lassen

Im Jahr 1991 informierte sich Scott Cooper, ein ehemaliger Mitarbeiter des Pharmaunternehmens Merck, und seine Frau über die Sicherheit und Wirksamkeit von Impfstoffen und kamen zu dem Schluss, dass sie weder sicher, noch wirksam sind. Sie weigerten sich ihren kleinen Sohn impfen zu lassen, der heute top-gesund ist.

Der ehemalige Vertriebsmitarbeiter von Merck sagt, dass Impfstoffe weder sicher, noch wirksam sind und bittet die Öffentlichkeit mehr Forschung auf diesem Gebiet zu betreiben. Foto: stopmandatoryvaccination.com/scott cooper
er ehemalige Vertriebsmitarbeiter von Merck sagt, dass Impfstoffe weder sicher, noch wirksam sind und bittet die Öffentlichkeit mehr Forschung auf diesem Gebiet zu betreiben.Foto: stopmandatoryvaccination.com/scott cooper

Im Jahr 1991 informierten sich Scott Cooper und seine Frau über die Sicherheit und Wirksamkeit von Impfstoffen und kamen zu dem Schluss, dass Impfstoffe weder sicher, noch wirksam sind, und weigerten sich ihren kleinen Sohn impfen zu lassen. Interessanterweise war ihr Sohn im Laufe seiner Kindheit viel gesünder, als gleichaltrige, geimpfte Kinder. Zu der Zeit arbeitete Scott als Vertriebsmitarbeiter für Merck & Co., einem großen Impfstoffhersteller, und vertiefte sich in die Impfstoff-Forschung und mögliche Risiken, die mit Impfungen verbunden sind . Sein Kinderarzt konnte es nicht verstehen, dass Scott seinen Sohn nicht impfen lassen wollte, vor allem, weil er zu diesem Zeitpunkt für einen großen Impfstoffhersteller gearbeitet hatte. Sein Sohn blieb weiterhin sehr gesund, und Scott und seine Frau bedauerten ihre Entscheidung nicht.

„Wenn Sie das glauben, was Sie von der AMA (American Medical Association) und der CDC (Centers for Disease Control and Prevention) und Ihrem Arzt gesagt bekommen, dann machen Sie zu wenig eigene Nachforschungen.“

Das sind Scott Coopers eigene Worte. Der ehemalige preisgekrönte Vertriebsmitarbeiter des Pharmaunternehmens Merck sagt, dass Impfstoffe weder sicher, noch wirksam sind und bittet die Öffentlichkeit mehr Forschung auf diesem Gebiet zu betreiben.

Hier Scott Cooper im Video (in Englisch):

http://www.epochtimes.de/gesundheit/ehemaliger-vertriebsmitarbeiter-von-impfstoff-hersteller-merck-wuerde-sein-kind-nie-impfen-lassen-video-a1941667.html?gplus=1

Warum Impfstoffe, Pestizide und Chemtrails die Top 3 der Massenvernichtungswaffen sind

Von S. D. Wells

Ehe wir uns näher mit diesen äußerst umstrittenen Themen befassen, ist zu klären, was man im Einzelnen unter diesen Begriffen versteht, denn man muss immer auch betrachten, was sie für die heutige »Wissenschaft«, die Politik, die Umwelt und natürlich für die menschliche Gesundheit und Sicherheit bedeuten.

pestEine Massenvernichtungswaffe ist eine chemische, nukleare, radiologische oder biologische Waffe, die eine große Anzahl von Menschen töten oder stark beeinträchtigen kann, ganz zu schweigen von den massiven Schäden an menschengemachten Bauwerken und der Biosphäre.

Pestizide sind die einzigen toxischen Substanzen, die absichtlich in unserer Umwelt ausgebracht werden (und zwar regelmäßig), um Lebewesen zu töten. »Pestizid« ist der Oberbegriff für Substanzen, die Unkraut (Herbizide), Insekten (Insektizide), Pilze (Fungizide) und Nagetiere (Rodentizide) oder andere landwirtschaftliche Schädlinge (pests) töten.

Chemtrails sind Teil einer fortlaufenden Massenverteilung von biologischen Abfallprodukten und Pestiziden in der Luft. Anfangs schauen sie wie normale Kondensstreifen am Himmel aus, sie sind aber leicht davon zu unterscheiden. Denn sie lösen sich viel langsamer auf, weil sie nicht durch eine normale Kondensation auf Wasserbasis gebildet werden. Chemtrails sind also viel dichter als Kondensstreifen und breiten sich häufig x- oder gitterförmig am Himmel aus.

Impfstoffe sind experimentelle Injektionen von krankmachenden Wirkstoffen, die beim Menschen eine unnatürliche überbordende Immunreaktion auslösen sollen, um die Auswirkungen späterer Infektionen durch »wilde« Pathogene zu mildern. Die Wirksamkeit von Impfungen wurde weder in der Theorie noch in der Praxis jemals schlüssig nachgewiesen.

Tatsächlich erwachen »abgetötete« oder »abgeschwächte« Mikroben und Viren im geimpften Menschen wieder zum Leben und rufen die höchst ansteckende Krankheit hervor, vor der die Immunisierung eigentlich schützen sollte, und sorgen für deren Ausbreitung. Selbst wenn das geimpfte Opfer von dem inaktiven Virus nicht sofort krank wird – bekannte krebserregende Wirkstoffe und genetisch veränderte Organismen sind inzwischen in allen Impfstoffen enthalten, auch in Grippeschutzimpfungen, und können kurz- wie langfristig zu ernsthaften gesundheitlichen Schäden führen.

Einige dieser Wirkstoffe oder »Hilfsmittel« sind Quecksilber (als Thiomersal ausgewiesen), Mononatriumglutamat (MNG), Formaldehyd (Balsamierflüssigkeit) und Aluminium (das nachweislich Alzheimer auslösen kann). Kein einziger Impfstoff hat sich jemals als für den menschlichen Körper sicher erwiesen – trotz bezahlter, von den Herstellern veröffentlichter Studien. Heute übliche Impfungen tragen erwiesenermaßen zur Ausbreitung von mehr als 25 ansteckenden Krankheiten bei, darunter Kinderlähmung und Masern.

Biologische und chemische Waffen werden in Amerika und in Entwicklungsländern zur Bevölkerungskontrolle eingesetzt

Kein anderes Land der Welt hat ein größeres Interesse daran, das Bevölkerungswachstum einzuschränken, als die USA, insbesondere wenn es um Eugenik geht – um das ethnischen Profiling und die gehinderte Vermehrung der farbigen Bevölkerung –, während die Globalisten und Superreichen behaupten, den Minderheiten und Unterprivilegierten mit »Nahrung« und »Medikamenten« zu helfen.

Tatsächlich erlaubt das US-Gesetz, chemische und biologische Wirkstoffe an der Zivilbevölkerung zu testen. Es gibt zwar keine entsprechende Genehmigung, aber kein demokratisches Abstimmungsverfahren schützt hier das Wohlergehen von Menschen, Tieren und der Umwelt. Und viele selbst erklärte Philanthropen wie Bill Gates oder George Soros unterstützen Entvölkerungsmaßnahmen durch die Finanzierung, Promotion und Verbreitung gentechnisch veränderter Lebensmittel (krebserregender, pestizidbeladener Nahrungsmittel) sowie durch die Impfung ahnungsloser Bürger mit toxischen Substanzen.

Unter dem Deckmantel der Nächstenliebe werden »unerwünschte« Bevölkerungsschichten durch Lebensmittel und Medikamente, die ihnen angeblich helfen sollen, systematisch ausgemerzt. Impfstoffe wie jene gegen DTaP und HPV machen weibliche Teenager unfruchtbar. Die Kenya Catholic Doctors Association klagt die UNICEF und die WHO an, Millionen von Mädchen am Beginn ihres gebärfähigen Alters unter dem Deckmantel des »Anti-Tetanus«-Impfprogramms (finanziert von der kenianischen Regierung) sterilisiert zu haben. Wissenschaftliche Studien unabhängiger Laboratorien ergaben, dass mindestens ein halbes Dutzend der getesteten Tetanus-Impfstoffe aus verschiedenen Regionen Kenias die schlimmsten Befürchtungen bestätigen: Sie wurden positiv auf das hCG-Antigen getestet, das in Verhütungsimpfstoffen enthalten ist. Zika-Virus-Schwindel: Tatsächlich verursacht die Ausbringung von »Naled« die Geburtsfehler, die die Massenmedien auf Zika zurückführen

Gerade jetzt findet auf einem 25 Quadratkilometer großen Gebiet im Miami-Dade County ein von der US-amerikanischen Umweltbehörde EPA und der Gesundheitsbehörde CDC genehmigter Krieg gegen Menschen statt – unter dem Vorwand des Zika-Virus-Schwindels. Das höchst toxische Insektizid »Naled« enthält Dibrom, das schon in geringen Konzentrationen beim Menschen nachweislich zu Geburtsfehlern führt. Im Endeffekt wird hier also im Namen der Insektenbekämpfung ein Massenvernichtungsmittel eingesetzt – und die US-Bevölkerung ist durch fluoridiertes Wasser und Pharmazeutika derart verblödet worden, dass sie tatsächlich glaubt, die Regierung würde sich um sie sorgen und wolle ihr helfen.

Quelle: Kopp Info

https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/08/17/warum-impfstoffe-pestizide-und-chemtrails-die-top-3-der-massenvernichtungswaffen-sind/

GcMAF und die 14 toten Ärzte – Dr. C klagt an… // Kulturstudio SPEZIAL

WIR IMPFEN NICHT! Immer mehr sagen nein zur Impferei

infokriegerBerlin