„Ihr seid unsere dummen deutschen Arbeitsroboter“

Ein Gutmensch packt aus ! Ehemalige Flüchtlingshelferin Christiane Soler – die Lügen der Politiker

Eine ehemalige Flüchtlingshelferin packt in einem atemberaubenden Interview aus und bestätigt die schlimmsten Befürchtungen. Unfassbare Undankbarkeit, Überheblichkeit, Anspruchshaltung, Lügengeschichten, Faulheit, Machotum, Islamisierung, Betrügereien und Kriminalität.

Quelle und Kommentare:

http://www.politikversagen.net/ihr-seid-unsere-dummen-deutschen-arbeitsroboter

Hauszeitung der Grünen fordert Entsorgung der Deutschen

von Lux

Auch für den Zellhaufen, der auf den Namen Hengameh Yaghoobifarah reagiert, gilt:

Früher bestanden Dick und Doof immerhin noch aus
zwei Personen, heute ist das anders.

Zellhaufen

Dass es wieder einmal die Hauspostille der Olivgrünen ist, die mit derart dümmlichen und plumpen Rassismus („Deutsche, schafft euch ab!„) auffällt, verwundert ebenso nicht, wie es nicht verwundert, dass die Arbeitgeber der Rassisten Yaghoobifarah und Yücel die gleichen sind.

Bevor die TAZ auf die Idee kommen sollte, den betreffenden Artikel nachträglich zu verfremden oder gar zu löschen, soll er hier dokumentiert werden:

Deutsche, schafft Euch ab!

Kartoffeln würden lieber auf einen freien Tag verzichten, als Muslim_innen ein Mal was zu gönnen. Warum machen sie das?

Vor sieben Jahren veröffentlichte Thilo Sarrazin seine rassistische Thesensammlung „Deutschland schafft sich ab“ und eröffnete damit eine steigende Hetzstimmung gegen Muslim_innen. Dass Sarrazin ein rechter Lauch ist, der gerne viel Scheiße labert, wenn der Tag lang genug ist, wissen wir bereits. Dass er mit seinem Buchtitel ein falsches Versprechen gegeben hat, auch, denn ich schaue es dem Fenster und sehe Deutschland immer noch.

Und die Deutschen bringen eine deutsche Aktion nach der anderen. Neulich warf Thomas Wir-sind-nicht-Burka de Maizière die Möglichkeit in den Raum, in bestimmten Bundesländern einen muslimischen Feiertag einzuführen. Dass diese Aussicht völlig unverbindlich ist? Egal. Die leere Symbolik dahinter? Geschenkt. Aber die dadurch ausgelöste Panik bei Kartoffeln? Unbezahlbar.

In Online-Umfragen darüber, ob es zusätzlich zu den bestehenden christlichen Feiertagen einen muslimischen für alle Leute geben sollte, stimmte die Mehrheit dagegen. Kartoffeln würden lieber auf einen freien Tag verzichten, als Muslim_innen ein Mal was zu gönnen. Warum machen sie so?

Der deutsche Hass auf Muslim_innen und die Paranoia vor einer – was auch immer das sein soll – Islamisierung der deutschen (wortwörtlich) Dreckskultur hält Kartoffeln davon ab, ein schöneres Leben zu führen. Lieber eine Schweinefleisch-Lobby gründen als halal-Fleisch in ihrer Kantine akzeptieren.

Engherzig, trotzig, bitter, kleinlich

Lieber Bremsspuren in der Unterhose und ein erhöhtes Risiko für Geschlechtskrankheiten verteidigen als ein islamisches Klo im Kölner Bürgerhaus zulassen. Lieber einen Tag mehr arbeiten als ein muslimischer Feiertag im Kalender.

Ihr anti-muslimischer Rassismus schadet Muslim_innen und Kanax, aber er geht auch auf ihren eigenen Nacken. Ihre Missgunst ist so riesig, dass sie sich das eigene Leben verderben. So engherzig, trotzig, bitter und kleinlich, das ist deutsche Kultur. Es fällt ihnen leichter, zu verlieren, als eine Win-Win-Situation zuzulassen.

In ihren liebsten griechischen Restaurants oder Döner-Buden modifizieren die Köch_innen ihre originalen Gewürzpaletten auf den deutschen Geschmäckern hin, damit es den Kartoffeln schmeckt. Aber wehe, jemand wagt es, deutsche Gewohnheiten und Traditionen in Frage zu stellen.

Wer strategisch klug vorgeht, nimmt alles Profitable mit, was geht – da spielt es keine Rolle, ob auch andere den Vorteil genießen, man ist halt auf sein eigenes Leben fokussiert und will das Beste rausholen.

Geschichtsverdrossen, besserwisserisch

Aber Kartoffeln sind nicht strategisch klug, sie sind ignorant, geschichtsverdrossen und besserwisserisch. Weder aus den Fehlern anderer, noch aus ihren eigenen können und wollen sie lernen. Würden AfD-Wähler_innen zuhören, wüssten sie, dass die AfD einen Großteil von ihnen unter den Bus schmeißen würde, wäre sie an der Macht.

Sarrazin hat auf 464 Seiten Verantwortliche für die Abschaffung Deutschlands gesucht, aber die größte Problemkindergruppe vergessen: die Deutschen selbst. Sie schaffen sich selber ab. Ich hoffe, sie beeilen sich.

Quelle und Kommentare hier:

https://brd-schwindel.org/hauszeitung-der-gruenen-fordert-entsorgung-der-deutschen/

Das „Leid“ der Frau Özoğuz

Es ist unerträglich und unsäglich theatralisch wie die anscheinend zartbesaitete Frau Özoğuz, die zwar gut im austeilen aber schlecht im nehmen ist, sich gebärdet.

Gerade die Frau, die hinter der Tarnbezeichnung „Integrationsbeauftragte“ in Wahrheit die „beauftragte“ Staatsministerin zur Islamisierung Deutschlands ist, gerade die Frau, die den Deutschen missbilligend ihre Kultur abspricht und abschaffen will, gerade die Frau, die es hinter den Tarnbegriffen „Teilhabe“ und „Partizipation“ anstrebt, der Deutschen Land an Migranten zu übergeben und gerade ausgerechnet auch die Frau, die eine deutsche Leitkultur ablehnt und von uns Deutsche in unzumutbarer Weise verlangt, das aufgezwungene „Zusammenleben“ täglich neu verhanden zu müssen, gibt sich nun fast weinerlich, dem Nervenzusammenbruch nahe, „schwer schockiert“ über Gaulands Äußerung, das man sie dann auch in Anatolien entsorgen könne und jammert:

„Diese Äußerung von Herrn Gauland hat mich getroffen, weil ich zunächst diese Verbindung nicht herausarbeiten konnte – warum in Anatolien, warum ich?“

Das „Ausmaß“ sei ihr dann erst im Laufe des Tages bewusst geworden und sie habe sich gedacht:

„Mensch, was darf man alles in Deutschland sagen?“

Tja, warum Du, Frau Özoğuz, warum nur Du, armes Puttchen.

Doch was erwartet eine deutschenfeindliche Staatsministerin und Deutschland-Abschafferin, die vornehmlich für die Interessen islamischer Migranten zu Lasten des deutschen Staatsvolkes arbeitet und nun indirekt nach Einschränkung der Meinungsfreiheit schreit?

Darüber einmal nachzudenken geht vermutlich weit über den kulturellen Hintergrund einer Frau Özoğuz hinaus, weshalb sie vermutlich eine deutsche Kultur jenseits der Sprache nicht zu identifizieren vermag.

Zusätzlich kommt es einer schmuddeligen drei Groschen Oper gleich, wie mehrere Spitzenpolitiker, darunter auch die Umvolkungs-Kanzlerin, sich hingebungsvoll darin ergehen, Gaulands Aussage als rassistisch zu verurteilen und den ausgeleierten Gummiparagraphen der Volksverhetzung bemühen, um eine mögliche strafrechtliche Relevanz der Äußerung Gaulands von der Staatsanwaltschaft prüfen zu lassen.

Gegen Gauland wurden bereits mehrere Anzeigen wegen des Verdachts der Volksverhetzung vom gut bezahlten, früheren BGH-Vorsitzenden Thomas Fischer gestellt, der die Gesetze sicherlich zugunsten seiner Auftraggeber gegen Gauland facettenreich zurechtzubiegen weiß.

Darüber hinaus ist es absurd und nicht nachvollziehbar was es mit „Rasse“ zu tun haben soll, wenn man jemanden in Anatolien entsorgen will?

Ist es nicht eher rassistische Volksverhetzung wenn ein Landsmann der empfindsamen Frau Özoğuz „Malik Karabulut“ die Deutschen als „Köterrasse“ und „Hundeclan“ beschimpft, von dessen Händen heute noch jüdisches Blut fließe und die korrupte Staatsanwaltschaft Hamburg die Gesetze virtuos zugunsten des rassistischen Türken zu verdrehen wusste, um ihn freizusprechen?

Aber das ist nur ein weiterer der zahlreichen Beweise die unmissverständlich zeigen, das Deutsche in diesem Land jegliches Recht abgesprochen bekommen und verloren haben, weil sie von ihren Feinden beherrscht werden, die egal was sie sich herausnehmen, immunisiert sind.

Doch Özoğuzens Gehabe, ihr aufgesetztes „schockiert“ sein über Gaulands eher witzelnd anmutende, harmlose Äußerung ist nur ein gekonnt inszeniertes, sich als vermeintliches bedauernswertes Rassismus-Opfer in Szene zu setzen, um sich medienwirksam betütteln zu lassen.

Dabei hat es diese Frau faustdick hinter den Ohren da sie es grandios versteht, damit über ihre konsequente, minutiös geplante Islamisierungsagenda hinweg zu täuschen, die sie zu Lasten der Deutschen weitgehend unbemerkt, erfolgreich umsetzt, ohne auf nennenswerten Widerstand zu stoßen.

Sie hat noch viel zu tun, sollte sie nicht aufgehalten werden können, denn allein im vergangenen Juli und August sind insgesamt weitere 31.381 islamische Asylforderer vor allem aus Syrien, dem Irak und Afghanistan zur Landnahme in Deutschland registriert worden. Auch die weiteren erwarteten zig Millionen Syrer, die hinter dem Tarnbegriff „Familiennachzug“ ihre Genehmigung zur Landnahme erhielten, werden den vollen Einsatz der „Integrationsbeauftragten“ erfordern, den Deutschen deren Kultur aufzupfropfen, bis der politisch angeschobene Ethnozid durch Überfremdung und Islamisierung an den Deutschen vollendet ist.

In ihrer rassistischen Islamisierungs-und Übernahmeagenda gegen das Deutsche Volk kündigen Özoğuz und ihre nichtdeutschen Mitstreiter jedenfalls unverhohlen an was sie vorhaben:

„Wir werden all jenen vehement entgegentreten, die unsere selbstverständliche Zugehörigkeit zur Einwanderungsgesellschaft und unseren Teilhabeanspruch in Frage stellen. Kein „Wir ohne uns“. Für ein „Wir der Verschiedenen“ in einer gemeinsamen  Einwanderungsgesellschaft“

Diesen offen ausgesprochenen Vorsatz der Landübernahme sollten alle angestammten Deutschen als offene Kriegserklärung betrachten und Ernst nehmen, sonst werden sie im zukünftigen Deutschland nichts mehr zu bestimmen haben, weder politisch, noch gesellschaftlich. Migranten und Moslems wollen das Regiment in Deutschland übernehmen und über das Leben der Deutschen bestimmen.

Özoğuz und Konsorten werden Lebensqualität und Freiheit im Zuge der Islamisierung zunehmend einschränken und schließlich mit der Einführung der Scharia beenden. Bis dahin werden die Deutschen restlos ausgeplündert und enteignet.

Die Gesellschaftsanteile der angestammten Rest-Bio-Deutschen werden gezwungen sein, sich im Verlauf der politisch forcierten Islamisierung widerstandslos unter Selbstaufgabe zu „Integrieren“. Sie werden als schuldige „Nazis“ separiert, bis zu ihrer endgültigen Zwangsislamisierung oder Schlachtung in eigenen Ghettos ein unwürdiges Dhimmi-Dasein als geächtete Minderheit im eigenen Land tolerieren ertragen müssen, das ihnen ein Konglomerat der Volksverräter unter dem Arsch weggezogen hat, um es dem Rest der Welt als Lebensraum wie Perlen vor die Säue zu werfen.

Das alles geschieht nicht zuletzt dank einer Frau Özoğuz, die unermüdlich an der Islamisierung Deutschlands arbeitet. Sie tut das nicht um dafür Sorge zu tragen, das islamische Migranten sich in Deutschland in die vorhandenen Strukturen integrieren, sondern um die Voraussetzungen dafür zu schaffen, das islamische Migranten hier ihre Kultur etablieren und gegen die vorhandene ersetzen können, zu Ungunsten der Deutschen wohlgemerkt.

Politisch korrekt ausgedrückt nennt sich dieser Vorgang „interkulturelle Öffnung“ und hört sich somit nur weniger dramatisch an. Doch dahinter steht der großangelegte Ethnozid an den Deutschen, der für alle europäischen weißen Völker beabsichtigt ist.

Sollte sich der politische Wind in Deutschland je noch einmal drehen um das Unheil abwenden zu können, wird Frau Özoğuz zwar nicht in Anatolien entsorgt, sondern in die Wüste geschickt. Ihre islamistischen Brüder darf sie dann als Familiennachzug mitnehmen. Gott mit uns.

Quelle:

https://soundoffice.blog/2017/09/08/das-leid-der-frau-oezoguz/#more-4726

Freibrief für 2-20 Millionen überwiegend muslimische Umsiedlungswillige

Der Familiennachzug von Abermillionen ist beschlossen! +++ Die Islamisierung ist nicht mehr aufhaltbar! +++ Die Machtelite verrät uns offiziell!

Es dürfen jetzt Abermillionen muslimische „Familienangehörige“ nach Deutschland umsiedeln.

Da sind zum einen die vom System jetzt bestätigten syrischen „Familienangehörigen“, die von der Machtelite eine Umsiedlungserlaubnis erhalten haben.

Und da sind – nicht zu vergessen – die „Nicht-syrischen Familienangehörigen“, die nach der Wahl einen Umsiedlungsfreibrief erhalten werden.Sie alle dürfen wohl ab 2018 ins „gelobte Land“ umsiedeln. Wir sprechen hier also von 2-20 Millionen überwiegend muslimischen Umsiedlungswilligen!

Keine Flucht und kein Asyl

Diese Umsiedlung hat nun aber nichts mehr mit Flucht und Asyl zu tun. Hier geht es nicht mehr um Schutzbedürftige. Hier geht es nicht mehr um die Rettung vor Krieg und Terror! Das ist jetzt keine Flüchtlingskrise mehr! Kein „zufälliger“ Akt der Barmherzigkeit, wie die angeblich aus reiner Herzensgüte durchgeführte Grenzöffnung.

Das, was jetzt passiert, ist nicht „zufällig“, das ist gewollt.

Abermillionen Muslime dürfen jetzt im Namen der Machtelite, der Politik, der Medien und der Kirchen nach Deutschland einwandern!

Deutschland wird dadurch über kurz oder lang der islamischen Scharia unterworfen.

Ich bin schon gespannt, was das System tun wird, um die nun endgültig bewiesene, geplante und geförderte Islamisierung den medienhörigen Bürgern zu verkaufen, und welche Mittel und Methoden das System anwenden wird, um diese Wahrheit weiter zu unterdrücken.

Es ist nichts Neues: Der Verrat findet immer in den eigenen Reihen statt! Aber dieser Verrat der Machtelite an der eigenen Bevölkerung ist in der Geschichte unübertroffen!

Von Michael Stein

Orginal und Kommentare:

https://conservo.wordpress.com/2017/09/03/freibrief-fuer-2-20-millionen-ueberwiegend-muslimische-umsiedlungswillige/

Rotes Kreuz: Endlich auch Kopftuchmädchen in Frankfurter Krankenpflege angekommen

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Für Bouchra Boulaich (re.) und Najat Chouni (li.) gehört das Kopftuch jetzt offiziell zur Dienstbekleidung. – Bild: Frankfurter Rotkreuz-Kliniken

Eine hygienische Kathastrophe: In den Frankfurter Rotkreuz-Kliniken gehört der Hidschab nun offiziell zur Dienstbekleidung – dank Schülerin Bouchra Boulaich, eine muslimischen Aktivistin, und Dr. Marion Friers, islamfreundliche multikulti Geschäftsführerin.

Auf berechtigte Ablehnung ist die überzeugte Kopftuchträgerin oft gestoßen: „Hast du eigentlich die Erlaubnis, ein Kopftuch zu tragen?“ Diese Frage hörte Bouchra Boulaich, Krankenpflegeschülerin an den Frankfurter Rotkreuz-Kliniken, allzu oft in ihrem Arbeitsalltag. „Auch bei meinen Praktika in anderen Häusern war es immer das Gleiche“, erinnert sich die junge islamistische Schülerin an die zahlreichen Diskussionen mit Kollegen und Vorgesetzten ums Kopftuchtragen. „Mal hieß es, ich muss es nach hinten tragen, dann galten andere Regeln für Infektionszimmer, dann musste es komplett weiß sein, dann wieder nicht.“ Kein akzeptabler Zustand für Boulaich.

Immer Diskussionen um das Kopftuch – kein akzeptabler Zustand für die islamistische Schülerin – keine faulen Kompromisse

Deshalb suchte sie den direkten Kontakt zur Geschäftsleitung der Frankfurter Rotkreuz-Kliniken zu Dr. Marion Friers, Geschäftsführerin Personal, Pflege und Kommunikation. Diese hörte sich Boulaichs Ausführungen an und ging in den direkten Austausch mit ihrer Mitarbeiterin. „Aus Überzeugung und auch auf Basis der Grundsätze des Roten Kreuzes behandeln wir Menschen unabhängig von Herkunft und Religion gleich. Dazu gehört es auch, dass Unterschiede akzeptiert und respektiert werden.

MRSA (multiresitente Keime) und islamische Zeichen im Krankenzimmer, statt Hygiene und Neutralität

Deshalb dürfen Kopftücher natürlich getragen werden – allerdings unter Beachtung der Häuservorschriften v.a. im Hinblick auf Hygiene“, sagt Dr. Friers. Um hier eine richtige Entscheidung treffen zu können, zog sie den Krankenhaushygieniker Dr. Uwe Drehsen hinzu. Sein Urteil: Das Kopftuch darf aus hygienischer Sicht getragen werden, aber nicht mit den Patienten ähnlich wie Hose und Kittel in Kontakt kommen. Um das so gut wie möglich zu vermeiden, muss es in den Kasack gesteckt werden. Auf die Bedeckung der Arme muss sie allerdings verzichten. „Lange Ärmel lassen die Hygienevorschriften nicht zu“, sagt Dr. Friers. Kein Problem für Boulaich. „Das ist so für mich ok, da ich die Patienten auf keinen Fall gefährden möchte.“

Das ist grob Fahrlässig, meint Dr. M. wenn das Kopftuch als Schutzkleidung missbraucht wird, bringt das Menschen um

Diese Vorgehensweise wird seitens unseres ärztlichen Gutachters auf das strengste zurückgewiesen.

„Es gibt Bereichskleidung, stellen Sie sich vor, sie betreten die zahlreichen mit resistenten Keinem verseuchten Isolationszimmer eines Krankenhauses, entfernen den Kot und kontaminierten Urin im Spülraum, dann gehen Sie mit der gleichen Kleidung in ein frisches Patientenzimmer oder in die Kantine! Das bring Menschen um. Von der Optik ganz zu schweigen, deutsche Patienten und deutsches Personal wollen das nicht, die sind ja schon durch Städte wie Frankfurt selbst genervt, da sieht man  ja fast nur noch Muslime in der Stadt“

Quelle: Truth24.net

Fluthilfe-Fond: Das Geld wurde in den Neubau einer Moschee gesteckt

https://brd-schwindel.org/images/2017/06/Moschee.jpgvon UM

Seit der Jahrhundertflut von 2013 gibt es in Deutschland einen Fluthilfe-Fond, der seinerzeit hauptsächlich auf Druck von alternativen Medien eingerichtet wurde, um deutschen Opfern von Überschwemmungen und Folgeschäden schnell und unbürokratisch helfen zu können. Zunächst weiterten sich Horst Seehofer (CSU) und Winfried Kretschmann (Bündnis 90/Die Grünen), den Schaden, der alleine im bayrischen Deggendorf 500 Millionen Euro betrug unbürokratisch einzudämmen.

Als der Fond gegründet wurde, zahlten hauptsächlich deutsche Steuerzahler ein, um ihren Volksgenossen zu helfen.

Was nun aber mit dem Geld geschah, ist ein Schlag ins Gesicht aller gutmütigen Einzahler. Denn eine Moschee, die kaum unter Wasser stand, griff mindestens 2,4 Millionen € aus beschriebenem Fond ab. Das Geld wurde aber nicht für eine partielle Renovierung verwendet, so wie es ursprünglich vorgesehen war, stattdessen wurde eine völlig neue Moschee gebaut.

Und zwar wich die alte Moschee, die größenmäßig einem Zweifamilienhaus glich, ein Gebäude mit prunkvollen Glaskonstruktionen und weit sichtbarem Minarett erbaut. Das Ganze geschah völlig ohne irgendeine Notwendigkeit. Würde das Ganze auf Versicherungsbasis ablaufen, wäre dies ein klarer Fall von Betrug.

Zum Vergleich: Eine im selben Ort beschädigte Kapelle erhielt einen lächerlichen Geldbetrag von 46.000€.

Eine Islamisierung findet nicht statt.

https://brd-schwindel.org/fluthilfe-fond-das-geld-wurde-in-den-neubau-einer-moschee-gesteckt/

https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2017/06/08/fluthilfe-fond-das-geld-wurde-in-den-neubau-einer-moschee-gesteckt/

Afrikanischer Armutsflüchtling sticht auf 7 Jährige ein – sie kämpfte um ihr Leben, vergebens

https://i1.wp.com/www.truth24.net/wp-content/uploads/2017/05/messermann.jpgEin brutaler Wirtschaftsmigrant hat in Karlsruhe vor den Augen weiterer Kinder mit dem Messer auf ein 7 jähriges Kind eingestochen um es zu ermorden. UPDATE: Nun ist es gestorben – Keine große Zeitung berichtet, Presse vertuscht den Fall

Lebensgefährliche Verletzungen soll ein 33-Jähriger Schwarzafrikaner aus Kamerun der 7-jährigen Tochter seiner Lebensgefährtin am Donnerstagabend beigebracht haben. Der Mann wird beschuldigt, das Mädchen gegen 19.00 Uhr in einer Wohnung in der Nordoststraße angegriffen und mit einem Messer auf das Kind eingestochen zu haben. Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen hatte seine Partnerin mit ihrer Tochter wegen Streitigkeiten die gemeinsame Wohnung verlassen und bei einer Bekannten Zuflucht gefunden. Der Beschuldigte soll sich zu der Wohnung in der Nordoststraße begeben haben, in dem Wissen, dass weder die Mutter noch die Wohnungsinhabern anwesend sind.

Hinterhältig ermordete er die Kleine – er lauerte ihr auf um sich an der vor ihm geflüchteten Mutter zu rächen – Lokalzeitungen berichten zwar, verschweigen aber die Nationalität

Auf Klingeln wurde ihm von dem Mädchen und zwei weiteren anwesenden Kindern geöffnet. Er soll in der Wohnung die 7-Jährige angegriffen und ihr mit einem Messer lebensgefährliche Verletzungen beigebracht haben. Anschließend sei er geflüchtet. Im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen konnte der Beschuldigte unweit des Tatortes vorläufig festgenommen werden. Das Kind wurde vor Ort notärztlich versorgt und in eine Klinik gebracht. Vorübergehend bestand keine Lebensgefahr.

UPDATE 23.05.2017: Das Mädchen ist am Montag den 22.05.2017 an den schweren Verletzungen verstorben

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe wurde der 33-Jährige am Freitagnachmittag dem zuständigen Haftrichter vorgeführt. Dem Mann wird versuchter Mord vorgeworfen.

Trotz der Abartigkeit des Falles und der politischen Brisanz, berichtet keine große Zeitung darüber, selbst die Lokalzeitungen vertuschen die Nationalität.

Es kommen fast nur noch Schwarzafrikaner als Armutsflüchtlinge nach Deutschland, sie bringen eine ausgeprägte Mord- und Vergewaltigungskultur aus Afrika mit – die BKA Statistik belegt den Trend

Mit Holzlatten auf den Kopf hauen bis der Schädel bricht, Menschen in brennenden Gummireifen zu verbrennen, Gruppenvergewaltigungen von Kindern, Männern und Frauen, das sind Alltagsgeschehen in Afrika. Ganze Dorfgemeinschaften nehmen an den rituell anmutenden Strafen für geringste Vergehen teil, oftmals reicht es bereits, des Diebstahls oder Ehebruchs bezichtigt zu werden, der Hexerei beschuldigt zu sein, oder aber dem falschen Stamm anzugehören, um eine solche Strafe zu vollziehen. Messerangriffe gehören in Afrika mit zu den beliebtesten Mord und Schändungsmethoden. Diese verrohten Sitten werden nun 1:1 nach Deutschland und Europa importiert. Derweil kommen so gut wie gar keine Kriegsflüchtlinge mehr, aus Afrika kommen fast nur noch Schwarzafrikaner über das Mittelmeer. Laut BKA Statistik morden, vergewaltigen und schänden Afrikaner und Muslime vielfach häufiger als Deutsche, damit findet dieser Trend nun auch Einzug in die deutsche Kriminalstatistik.

Quelle: Truth24.net

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Orginal und Kommentare:

http://www.truth24.net/afrikanischer-armutsfluechtling-sticht-auf-7-jaehrige-ein-sie-kaempft-um-ihr-leben/

Staatsanwalt sperrt Akten | Arabermob will Gruppensex mit Bub (9), würgt, schlägt und beraubt ihn

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Dreister Vertuschungsfall in Bautzen: Nach guter alter DDR Manier erklärte die Staatsanwaltschaft Görlitz diesen Fall zum „Sperrdelikt“, nun fällt ihr das böse auf die Füße. Was die Polizei sich dann leistete bringt die Bürger auf die Barrikaden

Das wusste schon Stalin, Vertuschung bringt nur etwas, wenn sichergestellt ist, dass hinterher keiner etwas durchsickern lässt. Freilich hatte er dazu andere Mittel, etwa das Liquidieren von Mitwissern, oder aber die Gulag, todbringende Arbeitslager in denen er Menschen einfach verschwinden lassen konnte.

Zugegeben, über ähnliche  Mittel verfügte die Görlitzer Justiz bis in die kürzere Geschichte auch, vielleicht erklärt sich dadurch ja, wieso die Staatsanwaltschaft diesen Fall nach guter alter Stasi Manier einfach zum „Sperrdelikt“ erklärte. Ein solches Vorgehen kannte man bereits aus der ehemaligen DDR, auch hier wurde ausgiebig von solchen Anweisungen Gebrauch gemacht, nämlich immer dann, wenn die angebliche Sicherheit des Staates als gefährdet angesehen wurde, oder aber bei Sexualdelikten seitens sowjetischer Soldaten. Strafverfahren zu Vergewaltigungen und sexuellen Übergriffen durch Russen wurden einfach verheimlicht und dann straflos eingestellt. Dabei hat der zuständige Staatsanwalt den Schuss offenbar nicht gehört:

Den Schuss nicht gehört: der repressive Apparat um Opfer und Zeugen zum Schweigen zu bringen ist im Großen und Ganzen abhanden gekommen, trotzdem verhält sich die Justiz wie in einer Diktatur

Der repressive Apparat um die Opfer und Zeugen zum Schweigen zu bringen ist den Staatsanwaltschaften im Großen und Ganzen abhanden gekommen. Daher fällt Ihnen dieser Fall nun auch auf die Füße.

Was ist geschehen:

Am 01 April  wurde der kleine Paul (9)  von mindestens 3 arabischen Wirtschaftsflüchtlingen unvermittelt attackiert, er wurde hierbei massiv gewürgt, geschlagen sowie beraubt. Zudem forderten die Araber den Jungen dazu auf, gegen einen Betrag von 100 Euro mit ihnen Sex zu haben. Der Junge trug bei der Attacke massive Halsverletzungen davon, laut Zeugenaussagen soll es sich um erhebliche Prell- und Würgemale handeln.

Mehrere Zeugen berichteten über den Vorfall, allerdings staunten sie nicht schlecht darüber, als die Polizei keinerlei Meldung hierzu herausgab. In Folge wandten sie sich an eine Bürgerbewegung der Stadt Bautzen, nach eigenen Angaben eine Gruppierung der bürgerlichen Mitte, die sich für den Erhalt der deutschen Kultur einsetzt und die sich gegen jegliche Form des Radikalismus richtet, ganz gleich ob von links oder von rechts. Mehrfach versuchte die Bürgerbewegung auf den Fall aufmerksam zu machen. Irgendwann wurde er dann uns gemeldet.

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Andreas N* mutiger Familienvater half mit die dreisten Sexferkel zu stellen. Foto: Privat

Andreas N* selbst ein Familienvater zögerte keine Sekunde zu helfen.

„Wir befanden uns auf der Albert Einstein Straße 38 hinter dem Haus auf einen Spielplatz. Dort wollten wir gerade den Grill anmachen. Zu diesem Zeitpunkt kam ein kleiner junge (nicht das Opfer) und Niko L.* und berichtete uns von dem Vorfall. Wir haben sofort alles stehen und liegen lassen und sind mit 6 Personen zu dem Opfer gegangen und haben uns erzählen lassen was passiert ist. Der Junge Paul (Opfer) hat uns den Sachverhalt geschildert und uns eine Beschreibung der Täter gegeben. Wir haben uns sofort auf die Suche begeben und die Albert Einstein Straße, Gesundbrunnenring so wir die Max Planck Straße abgesucht. Leider ohne Erfolg. Wenig später bekamen wir einen Anruf das sich bis zu 8 Asylanten am Kaufland befinden. Wir sind dann mit etwa 10 Personen zum Kaufland gegangen und haben den kleinen Jungen mit hinzugezogen. Als wir ankamen fing der kleine Paul sofort an zu Weinen, da er aus der Gruppe 2 Täter wiedererkannt hatte. Als wir den Tätern klar machten, dass wir im Begriff waren die Polizei zu verständigen, wollten diese die Örtlichkeit verlassen. Wir haben sie gemeinsam mit dem Sicherheitsdienst umstellt und gewartet bis die Polizei eingetroffen ist, das hat ca. 25 Minuten gedauert. Die Beamten konnten dann die 2 Täter befragen. Ein Täter hat leider das Kaufland verlassen bevor wir eingetroffen sind. Weiter kann ich leider nichts dazu sagen. Nur das ich den Vater von dem Jungen kenne“

Der Junge wartete vor dem Haus einer „Platte“ auf einen Freund, da passten ihn die muslimischen Wirtschaftsflüchtlinge ab

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Tatort und Ort der polizeilichen Befragung, Quelle: Google Maps

Die Attacke ereignete sich in der Albert Einstein Straße, dort wartete der Bub auf einen Freund vor einem der vielen Wohnblöcke. Die Gegend nennt sich Gesundbrunnen und ist nicht gerade bekannt dafür sonderlich schick oder gar wohlhabend zu sein. Eine simple Plattenbausiedlung aus den 70er Jahren, es gab mal eine Sanierung.
Der Junge kommt nach unseren Recherchen aus nicht sehr wohlhabenden Verhältnissen, dennoch soll der Vater versuchen ihm jeden Wunsch zu ermöglichen.
In dieser Gegend ziehen oft die fast ausschließlich männlichen arabischen Wirtschaftsmigranten entlang, Ziel ist der Supermarkt Kaufland.

Die Täter wohnen in dem Lusxus- 4 Sternehotel „Spreehotel“

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Hier machen es sich die Wirtschaftslüchtlinge gemütlich

Die Täter sollen in dem 4 Sterne Hotel „Spreehotel“ wohnen, dass nun teuer für illegale Wirtschaftsflüchtlinge genutzt wird. Das Areal ist zwischenzeitlich weit umzäunt worden, da sich hier immer wieder schwere Straftaten seitens der meist arabischen Bewohner ereignen.
Nach Angaben des Nico L.* wird die Version bestätigt. „Die Polizei hat noch beim Kaufland erwähnt, den Vorgang an die Kriminalpolizei abzugeben“ ließ er uns wissen. Den Vater des Jungen kenne er gut. Auch Nico L. ist Familienvater, er hatte gerade den Geburtstag seines Sohnes gefeiert und sich auf einem Spielplatz befunden, als er von der Attacke erfuhr.

„Der Junge sah schlimm aus, der ganze Hals und Nacken voller Würgemale und von blauen Flecken übersäht“

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Geräumige Zimmer, große Betten

Er habe schlimm ausgesehen, der Hals und Nackenbereich sei von blauen Flecken und Würgemalen übersäht gewesen. Die Täter seien definitiv über 18 Jahre alt gewesen, eher 20. Sie hätten beim Alter alle gelogen. Einer behauptete sogar frech, er sei nur 12 Jahre alt, die anderen gaben an, angeblich maximal 17 Jahre alt zu sein, also genau an der Altersgrenze zur Volljährigkeit

„Die haben beim Alter gelogen, einer behauptete sogar er sei 12 Jahre alt, dabei waren die alle mindestens 18“

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Traumhafter Ausblick

Damit hat Nico L. vermutlich sogar Recht. In Finnland und in der Schweiz stellte sich heraus, dass bei über zwei Drittel der angeblichen „Jugendlichen“ das Alter gar nicht stimmte.

Meist sind sie deutlich älter, weit über 30 Jahre mit grauen Bärten, sie schummeln sich bei Kinderheimen und Jugendwohngruppen ein und vergewaltigen immer wieder junge Kinder und Frauen. Fast alle Bundesländer, z.B. Hessen, verzichten auf medizinische Altersgutachten, die eine Genitalinspektion voraussetzten, deutsche Behörden glauben einfach alles was man ihnen sagt, es muss nur aus dem Mund eines Flüchtlings kommen.

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Auch Niko L.* zeigte Mut, er half ebenso die perversen Wirtschaftsmigranten festzusetzen, er ist ein guter Freund des Vaters des Jungen, Quelle: Privat

Deutsche Behörden prüfen das Alter fast nie, sie glauben einfach alles was man Ihnen sagt, schwerste Sexualstraftäter über 30 Jahre alt, laufen daher frei in Jugend- Wohngruppen herum, weil sie nach Jugendstrafrecht nicht eingesperrt werden dürfen

Doch was sagt eigentlich die Polizei dazu? Bei der Pressestelle bestätigte man uns am Karfreitag nach Konfrontation mit dem Hintergundwissen, dass solche Delikte generell mit einem Sperrvermerk versehen werden. Auf erneute Nachfrage bestätigte sie dann, dass sich am 01. April ein Fall ereignet hat, der mit Sperrvermerk versehen ist und der unseren Schilderungen ähnelt.
Auf eine Polizeimeldung sei wegen des Sperrvermerkes verzichtet worden.  Meldungen zu solchen Taten werden generell unterlassen, auf die Frage hin, ob es sich um eine generelle Anweisung handele, bei solchen Straftaten keine Meldung herauszugeben, oder ob hier jeder Fall einzeln durch die Staatsanwaltschaft gesperrt wird, wollte sich der Beamte nicht äußern.

Die Attacke wurde seitens der Polizei bestätigt, der Vorgang ist durch die Staatsanwaltschaft für die Öffentlichkeit gesperrt worden,  solche Meldungen werden generell unterdrückt. Ob es eine Anweisung zur automatischen Zensur bei Flüchtlingskriminalität und Sexualdelikten gibt, wollte man uns lieber nicht beantworten

Die Frage ist jedoch durchaus interessant, denn es gibt viele Bundesländer, die einen solchen „Maulkorberlass“ durchsetzen. Es handelt sich hierbei um Ministerialerlasse, die Staatsanwaltschaften und Polizeien verpflichten, gewisse Straftaten seitens Wirtschaftsflüchtlingen zu vertuschen. Insbesondere Sachsen ist in den letzten Jahren wiederholt negativ aufgefallen, immer wieder verzichtet dieses Bundesland auf Öffentlichkeitsfahndungen und Pressemeldungen, dieses Verhalten ist selbst teilen der Mainstreampresse übel aufgestoßen. Manche Städte wie etwa Dresden oder Leipzig fordern in ihren polizeilichen Pressemeldungen ganz offen, die Phantombilder und Artikel nur in der Lokalpresse zu verbreiten und keinesfalls in sozialen Netzwerken oder gar Bundesweit.

Täter wurden trotz des Versuches einer schweren Vergewaltigung und vollendeten Raubes in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung nicht festgenommen und befinden sich weiterhin auf freiem Fuß – sie können jederzeit wieder zuschlagen und vergewaltigen

Es ist unglaublich, trotz der massiven bandenmäßig begangenen Gewalt an dem Jungen und der perversen pädo- Gruppensexaufforderung, die immerhin einen strafbaren „Versuch des schweren sexuellen Nötigung“ darstellt, weil sie unter Gewalt durch eine Gruppe vorgenommen wurde, laufen die Täter noch immer frei herum und lassen es sich in der Luxusunterkunft richtig gut gehen. Am Tattag wurden sie nach Zeugenaussagen nicht einmal festgenommen. Die Gefahr, dass sie ihre Missbrauchsfantasien umsetzen ist groß, täglich werden im gesamten deutschsprachigen Raum zahlreiche Frauen und Kinder durch die arabischen Wirtschaftsmigranten vergewaltigt.

Muslime ermorden und vergewaltigen laut BKA- Statistik mindestens 5 Mal häufiger als Deutsche

Muslime insbesondere arabische Wirtschaftsflüchtlinge ermorden, töten und vergewaltigen immer wieder Senioren, Frauen, Männer, Kinder und Kleinkinder, sie führen in fast allen Deliktarten die Statistik an und bewirkten seit dem ungebremsten muslimischen Massenzustrom ab dem Jahr 2015 einen sprunghaften Anstieg fast aller Deliktarten. Insbesondere zu nennen ist der Bereich der Rohheits- und Sexualdelikte, aber auch homophobe und antisemitische Straftaten. Muslime begehen solch schwere Taten laut BKA Statistik, die bereits statistisch schönfrisiert und zugunsten von Muslimen und Osteuropäern abgemildert ist, mindestens 5 Mal so häufig wie Deutsche Bürger. Die Regierung hatte durch Verbreitung sogenannter „Fake News“ versucht, die BKA-Statistik umzudeuten, was allerdings vorletzten Monat aufgeflogen ist (wir berichteten).

*Namen wurden von der Redaktion geändert

Quelle: Truth24.net