Der Hooton-Plan heute – zur Erinnerung

BRD

1. Vorgeschichte

Versailles ist auch heute noch der deutschen Bevölkerung ein Begriff durch die unverschämten Forderungen der Alliierten nach Gebietsabtretungen, Abrüstung und Reparationszahlungen nach Abschluss des 1. Weltkrieges. Die deutschen Streitkräfte waren abgerüstet und nun wurde kassiert. Bei der übergroßen Mehrheit des deutschen Volkes, bei allen Parteien – von links bis rechts – war der Sturm der Entrüstung über die durch die von den Deutschen zu leistenden Reparationen groß und dauerhaft. Die Entstehung des 2. Weltkrieges dürfte nicht unwesentlich davon beeinflusst worden sein.

2. Die Ziele Hootons

Nach Ende des 2. Weltkrieges war man schlauer: Die Deutschen sollten zwar auch geschröpft werden, es jedoch nicht bemerken. Guter Rat war teuer.

Die Lösung dieses Problems wurde – schon am 04.01.1943 – durch den Professor der Anthropologie an der Harvard-Universität Ernest Albert Hooton aufgezeigt. Er empfahl eine Bevölkerungspolitik für die Deutschen, die die Besatzungsmächte nach Kriegsende zur „Lösung der Deutschen Frage“ durchführen könnten und sollten. Im New Yorker „Peabody Magazine“ erschien sein Vorschlag. In der Artikelreihe „Sollen wir die Deutschen töten“ (Titel: „Züchtet die kriegerischen Erbanlagen der Deutschen weg“ (Breed war strain out of Germans) stelle er seine Forderungen dar.1

Diese lauteten:

• Deutschland mehrfach zu teilen,

• Das gesamte deutsche Erziehungssystem zu vernichten,

• den deutschen Nationalismus zu zerstören,

• die Geburtenraten der (reinrassigen) Deutschen drastisch zu senken und

• die Ansiedlung von abermillionen Ausländer in Deutschland (mit dem Ziel genetischer Vermischung) weitgehend zu fördern und so die „Kriegsseele der Deutschen auszuzüchten“.

Um größeren Widerstand bei den Deutschen zu vermeiden, schlug Hooton vor, diese „Umzüchtung“ langsam durchzuführen.

Auch die US-Hetzschrift mit dem Titel „What to do with Germany“ (Was machen wir mit Deutschland?) aus der Feder des Rechtsanwaltes Louis Nizer zeigte die damalige Denkrichtung.

Präsident Roosevelt verteilte den Nizer-Text an seine Kabinettsmitglieder und General Eisenhower versandte 100.000 Exemplare. Alle Offiziere seines Stabes mussten Aufsätze über das Buch schreiben. Harry S. Truman war überzeugt: „Jeder Amerikaner sollte es lesen”.3

In dem Kapitel „Invading the German Mind“ (Aushöhlung des deutschen Geistes) schrieb Nizer:

„Die Umerziehung (reeducation) ist die größte und vornehmste Aufgabe, die uns je auferlegt worden ist, denn es geht darum, das geistige Fundament eines ganzen Volkes zu zerstören und diesem einen neuen Charakter einzupflanzen. Alle nur verfügbaren Kräfte müssen für die Durchdringung des deutschen Denkens bei diesem noblen Angriff ins Feld geführt werden.“

Dieser Deutschenhass wurde von Roosevelt zur amerikanischen „Staatsräson“ erhoben, er erlebt eine Zweitausfertigung und Bestätigung im links-grünen Deutschenhass unserer Tage.

Dem Internet kann man entnehmen, dass es sich dabei um eine gezielte, aber verdeckt gehandhabte psychologische Kriegsführung gegen die Deutschen handelt.

Der Umerziehungsgedanke spielte auch bei der Potsdamer Konferenz eine Rolle. Der Stellvertretende US-Außenminister Archibald McLeesh, sagte dort, es müsse das Ziel der Umerziehung sein, den Charakter und die Mentalität der deutschen Nation zu verändern, so dass Deutschland schließlich ein Leben ohne Überwachung gestattet werden könne.

Dafür sei eine Behandlung der Deutschen notwendig, die man mit der eines Kriminellen in einer modernen Strafanstalt vergleichen könne.

„Wir werden die gesamte deutsche Tradition auslöschen.“

Man müsse einen Prozess in Gang setzen, an dessen Ende die deutsche „Seif Reeducation“ stehen müsse. Die Hauptforderung der Psychologischen Kriegführung sollte verwirklicht werden:

Das (deutsche) Volk von seiner Führung zu trennen. … Für alle Zeitungen wie auch beim Rundfunk galt der Grundsatz, dass jeder Journalist ein Umerzieher zu sein hat.

Befolgte er das nicht, lief er Gefahr, seine Stellung zu verlieren. Nicht zuletzt das erklärte die Linientreue von Verlegern und Redakteuren.

„Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger Eingang gefunden hat in die Geschichtsbücherder Besiegten und von der nachfolgenden Generation auch geglaubt wird, kann die Umerziehung als wirklich gelungen angesehen werden“, so Walter Lippmann, 1889-1974, jüdisch-amerikanischer Publizist und Chefredakteur der New York World, zit. in: Hellmut Diwald, Geschichte der Deutschen, Propyläen: Frankfurt, 1978, S. 9810, 11, 12.

Noch Anfangs der 90er Jahre betonte Jeffrey Peck, Leiter des Germany Historical Institute in Washington, erneut die angestrebte Entwicklung mit den Worten:

„Ich hoffe, dass sich mit der Zeit der deutsche Staatskörper von rein weiß und christlich zu braun, gelb und schwarz, mohammedanisch und jüdisch ändern wird. Kurz gesagt, der Begriff der deutschen Identität muss geändert werden.“

Zuletzt – 2001 – warb auch die Bundesregierung unter dem Schlagwort: „Familie Deutschland: mehr Chancen, mehr Rechte, mehr Sicherheit“,

herausgegeben vom Presse- und Informationsamt der Bundesregierung auf 80 Seiten dafür.

3. Vernebelung durch Zeitablauf

Vor diesen Zielen muss man die Entscheidungen, besser gesagt: „Nicht-Entscheidungen“ der deutschen Regierungschefs sehen, vor allem, was den Zuzug Fremder betrifft.

Von nahezu allen Bundeskanzlern sind seit 1965 sind Äußerungen bekanntgeworden, in denen sich diese gegen den Zuzug weiterer Ausländer ausgesprochen haben.

Obwohl sie die Richtlinien deutscher Politik bestimmen (sollen), haben sie nicht gehandelt. Sind sie in ihrem Handeln nicht frei? Unterliegen sie weiter geltenden, aber geheim zu haltenden Vorgaben? Wenn man sich die heutige Politik im Zusammenhang mit den Forderungen Hootons ansieht, muss die Frage erlaubt sein, ob es sich dabei nicht um die Realisierung des Hooton-Planes in Reinform handelt:

1. Die weitere Teilung Deutschlands.

2. Die Vernichtung des deutschen Bildungs-/Erziehungssystems.

3. Die Europäisierung und Zerstörung alles dessen, was man unter „national“ versteht.

4. Die Verweigerung von Maßnahmen, die die Geburtenrate der hier geborenen Frauen verbessern, und

5. die Ansiedlung von Millionen von Ausländern mit dem Ziel genetischer Vermischung in Deutschland!

Sieht man sich weiterhin die nicht vernünftig zu erklärenden und auch vertragswidrigen Subventionszahlungen in die wirtschaftlich schwachen Länder Europas an, so erhebt sich der Verdacht, ob die nicht – wie nach Versailles – als versteckte Reparationszahlungen aufgrund des verlorenen Weltkrieges gedeutet werden müssen.

Dazu kommt – wie nach Versailles – die Rückrüstung der Bundeswehr.19 Ist das zufällig so? Ist das aus Geldmangel so? Oder ist es gezielte Politik seit Abschluss des 2+4-Vertrages?

http://galaxiengesundheitsrat.de/forum/topics/dann-gnade-euch-gott.
http://books.google.de/books/about/Familie_Deutschland. html?id=dFmAoAEACAAJ&redir_esc=y.

Die Senkung der Geburtenrate passt ebenfalls in dieses Bild, bedarf aber einer gesonderten Betrachtung.

Ehrhard, Brand, Schmidt, Kohl, Schröder, Merkel (z.T. mehrere).
17 Art. 65 GG.

Ziel: Auszüchtung der Kriegsseele.

Junge Freiheit vom 24.10.2014, S. 1.

Ist das alles „Schnee von gestern“?

1. Auch dann, wenn man sich die Äußerung des Präsidenten Barrak Obama vom 05.06.2009 auf der Ramstein Air Base ansieht? Der hatte zu seinen Soldaten gesagt: „Deutschland ist ein besetztes Land und das wird auch so bleiben.“

2. Auch dann noch, wenn man bedenkt, dass Hooton eine langsame Umzüchtung gefordert hatte?

3. Ist die Verwirklichung des Hooton-Planes aus heutiger Sicht nur eine Spinnerei oder ist sie gelebte Wirklichkeit? Gibt es so viele parallele „Zufälle“, beim Vergleich heutiger Realität mit dem Hooton Plan???

Das Problem ist: Die allermeisten Deutschen sind inzwischen so verdummt, dass sie die Zusammenhänge nicht mehr erkennen. Das ist auch gewollt so. Dieses Ziel des Hooton-Planes kann abgehakt werden.

4. Duldung dieser Politik durch die Bürger?

Jammern alleine hilft nicht. Hinsichtlich der genetischen Planungen, aber auch gegen finanzielles Ausbluten unseres Landes sollte den „Verantwortlichen“ in Wahrnehmung demokratischer Rechte die „rote Karte“ gezeigt werden.

Parteien sollten nur dann unterstützt werden, wenn sie sich einsetzen für eine

• grundlegende Veränderung des Einwanderungsrechts,

• drastische Verkürzung der Entscheidungszeiten über Asylanträge von Zuwanderern und deren unverzügliche Abschiebung, wenn sie über die notwendigen Voraussetzungen für die Asylgewährung nicht nachweisen können.

• Förderung der Bereitschaft hier geborener Frauen, Kinder großzuziehen,

• konsequente Durchsetzung nationaler Rechte gegenüber der EU. Insbesondere gilt das für Rechte, die die Verfügung über unsere Haushaltsmittel betreffen und eine

• Unterstützung derjenigen Parteien, die die o.g. Forderungen vertreten.

komplett als PDF

Der-Hooton-Plan text-

http://deutschelobbyinfo.com/2015/06/28/der-hooton-plan-heute-damals/

…..danke an Erika T.

Gruß an die Vaterlandsverräter, wir vergessen euch NICHT – garantiert (!)

Der Honigmann

https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2015/09/26/der-hooton-plan-heute-zur-erinnerung/

Die Idiotie zu glauben, die Judenlobby austricksen zu können

Die panische Angst vor der Macht der Juden lässt Trump dieselben Fehler begehen, die schon John F.Kennedy und Richard Nixon gemacht haben. Kennedy und Nixon glaubten beide, verbal kriechen zu müssen, um die Lobbymacht hinterrücks zerschlagen zu können.

Donald Trump, der derzeit erfolgreichste Kandidat im amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf, zog den Zorn der Judenmacht nicht nur wegen seiner politischen Strategie auf sich, sondern wegen Äußerungen im privaten Kreis vor eineinhalb Jahren, wo er gesagt haben soll, dass er durch den Übertritt seiner Tochter Ivanka zu Judentum (wegen ihrer Heirat mit dem Juden Jared Kushner), „die Juden erst richtig kennengelernt“ habe.

Als die Judenlobby Trump damit gedroht hatte, sich für ihn quasi auch eine „Kennedy-Lösung“ vorstellen zu können und ihren arabischen Handlanger Emadeldin Elsayed (23) bereits am 12. Februar 2016 auf seiner Facebook-Seite verkünden ließen:

„Ich bin bereit, Donald Trump umzubringen und dafür lebenslang ins Gefängnis zu gehen. Die ganze Welt wäre mir dankbar dafür“ , dürfte Trump klargeworden sein, wem er da gerade den Krieg erklär en wollte. Wir kommentierten die Situation vor wenigen Wochen auf der NJ-Seite so:

„Wir können davon ausgehen, dass diese Todesdrohungen bei Trump ihre Wirkung nicht verfehlen werden. Trump wird sich vor die Füße der Machtjuden werfen, zumindest verbal, wenn er vor der mächtigsten amerikanischen Judenlobby AIPAC sprechen wird. Ob man ihm glauben wird, bleibt fraglich. Vermutlich wird Trump einen halbherzigen antijüdischen Kurs versuchen, an dem damals schon Richard Nixon gescheitert war. Was Leute wie Kennedy, Nixon und Trump scheinbar nicht begreifen wollen ist, dass der Kampf gegen das Machtjudentum nicht mit der Strategie gewonnen werden kann, die Judenlobby austricksen zu wollen. Das können die besser. Erst wenn die klare Position bezogen wird: ‚Zum Teufel mit euch‘, können die Schmerzen der von der Lobby geschundenen Menschheit gelindertwerden. Trump, wie gesagt, wird versuchen zu kriechen, er wird sich einreden, die Lobby ‚trickreich umkriechen‘ zu können. Er wird sich wohl künftig auf seine Tochter Ivanka beziehen, die wegen ihrer Ehe mit dem Juden Jared Kushner zum Judentum übergetreten ist, um die Medienhetze gegen ihn einzudämmen und so höchstwahr-scheinlich ins alte Fahrwasser der Unterwerfung geraten.“

Trump versucht, die Macht der Judenlobby damit auszuhebeln, indem er die Nato sozusagen zerfallen lassen und sich nicht in einen von der jüdischen Weltlobby geplanten 3. Weltkrieg gegen Russland einspannen lassen möchte. Der Washington Post sagte Trump am 21. März 2016 vor seinem AIPAC-Auftritt.

„Wir können uns sicher nicht mehr die Nato so leisten. Die Nato kostet uns ein Vermögen. Ja, wir beschützen Europa mit der Nato, aber wir geben viel Geld aus. Die Ukraine ist ein Land, das uns viel weniger angeht als andere Länder in der Nato, und doch tragen wir die ganze Last. Warum kümmert sich nicht Deutschland, das näher an der Ukraine ist, innerhalb der Nato um die Ukraine? Warum sollen immer wir die jenigen sein die führen und jetzt potentiell den 3. Weltkrieg gegen Russland anführen.“ Auch die Vereinten Nationen, dieses Lobby -Instrument, versucht Trump auszuhebeln. Trump sagte vor den AIPAC-Juden, was diesen allerdings gar nicht gefiel:

„Die Vereinten Nationen sind kein Freund der Demokratie, kein Freund der Freiheit. Die Vereinten Nationen sind noch nicht einmal ein Freund der USA, wie wir alle wissen, obwohl sie hier zuhause sind. Und sicher sind die Vereinten Nationen kein Freund Israels.“

Gegenüber Israel wollte er noch bis vor kurzem „neutral“ sein, also den Judenstaat eingehen lassen, was er aber mit seiner Rede beim AIPAC-Kongress am 21. März 2016 faktisch widerrufen hat.

http://concept-veritas.com/nj/deutsch.htm

Israel: „Die Reinheit des Blutes erhalten“

Das israelische Bildungsministerium erließ ein Verbot gegen einen Roman über eine Liebesromanze zwischen einer israelischen Jüdin und einem Palästinenser, da die Regierung der Ansicht ist, das Buch bedrohe „die jüdische Identität“ und würde die „Problematik der Rassenmischung zwischen Juden und Nichtjuden“ nicht in gehöriger Form behandeln.

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Die israelischen Tageszeitung Haaretz veröffentlichte am 31. Dezember 2015 einen Artikel mit dem Titel „Israel verbannt jüdisch-arabische Liebesromanze wegen ‚Bedrohung der jüdischen Identität‘ aus den Schulen“, in dem es heißt, das israelische Bildungsministerium hätte die Verwendung des Romans גדר חיה (gader haya), d.h. „Leben am Grenzzaun“, in dem es um eine Liebesgeschichte zwischen einer israelischen Jüdin und einem Palästinenser geht, an mittleren Schulen im ganzen Land verboten.

jüdische Tageszeitung berichtet über Verbannung jüdisch-arabische Liebesromanze wegen ‚Bedrohung der jüdischen Identität‘

jüdische Tageszeitung berichtet über Verbannung jüdisch-arabische Liebesromanze wegen ‚Bedrohung der jüdischen Identität‘

Einer offiziellen Stellungnahme des Ministeriums zufolge sei das Buch für den Schulunterricht ungeeignet, weil es „erforderlich ist, die jüdische Identität und das jüdische Erbe in allen schulischen Bereichen zu pflegen“ und weil

„intime Beziehungen zwischen Juden und Nicht-Juden unsere eigenständige Identität bedrohen.“

Ferner heißt es in der Erklärung des Bildungsministeriums, dass

„Schüler im jugendlichen Alter nicht über die systemische Sicht verfügen, die sie befähigen würde, sich über die Aufrechterhaltung national-ethnischen Identität des jüdischen Volkes und die Problematik der Rassenmischung Gedanken zu machen.“

Das Buch erzählt die Geschichte von Liat, einer israelischen Übersetzerin, und Hilmi, einem palästinensischen Künstler, die sich in New York treffen und ineinander verlieben, bis sich ihre Wege wieder trennen, da sie nach Tel Aviv und er nach Ramallah im Westjordanland zurückkehren müssen, wo die israelischen Rassentrennungsgesetze ihnen keine Chance eines weiteren Zusammentreffens gewähren.

Die Entscheidung, das Buch zu verbieten, wurde vom israelischen Bildungsminister Naftali Bennett ausdrücklich gutgeheißen, dessen Büro dazu erklärte:

„Der Minister unterstützt die Entscheidung der mit der Prüfung beauftragten Beamten.“

In einem Kommentar spricht der Haaretz-Kolumnist Alon Idan sogar offen aus, dass der Grund, warum das Buch verboten wurde, der sei, dass man in Israel „die Reinheit des Blutes“ erhalten wolle.

Israel will „die Reinheit des Blutes erhalten“

Israel will „die Reinheit des Blutes erhalten“

Bemerkenswert ist, dass auf der anderen Seite organisierte jüdische Lobbies, die zugleich entschiedene Unterstützer Israels und seiner Segregationspolitik sind, jene Europäer und Amerikaner, die das Konzept des Multikulturalismus ablehnen, als „Rassisten“ brandmarken.

Original und Kommentare unter:

Israel erhält sein fünftes steuerfinanziertes U-Boot von Deutschland

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Israel wird voraussichtlich in Kürze sein fünftes U-Boot von Deutschland erhalten. Laut der Nachrichtenagentur Emirates 24, soll dieses U-Boot, das zu den modernsten und teuersten seiner Klasse gehört, 400.000.000,- € kosten.

Deutschland finanziert das Boot der Dolphin-Klasse zu einem Drittel mit Steuergeldern mit – das sind geschätzt 165 Millionen Euro. Israel erhielt das vierte in Deutschland hergestellte U-Boot der Dolphin-Klasse, das mit nuklearen Sprengköpfen mit einer Reichweite von 4’500 Kilometern bestückt werden kann, bereits im Mai 2012. Israel kaufte von Deutschland sechs U-Boote, die bis 2019 geliefert werden sollen.

Bereits im Rüstungsexportbericht für 2014 hatte die Bundesregierung darauf verwiesen, dass das U-Boot für Israel als größter Einzelposten die Summe der tatsächlichen Ausfuhren 2014 auf 1,283 Milliarden Euro erhöht hatte (Krieg ist Frieden! Waffenexporteure ohne Grenzen (Videos)).

Israel ist im Gegensatz zu vielen anderen Ländern dem Atomwaffensperrvertrag nicht beigetreten und macht keine Angaben zu seinem nuklearen Potenzial (Frankreich, Israel und die Atombombe (Videos)).

Indem die Bundesregierung atomwaffenfähige U-Boote an den Nicht-Signatarstaat Israel liefert, schwächt sie den ohnehin international gering geschätzten Atomwaffensperrvertrag und trägt zur Eskalation der Spannungen im Nahen und Mittleren Osten bei (Israelische Zeitung: “Werft 30 Atombomben auf Iran, Deutschland und Ruhe ist für 1000 Jahre”).

Literatur: Weiterlesen „Israel erhält sein fünftes steuerfinanziertes U-Boot von Deutschland“

Kriege bescheren Banken Gewinne – Politiker sind nur Marionetten

Israel pöbelt gegen schwedische Aussenministerin

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Israel bezeichnet einen Kommentar der schwedischen Aussenministerin nach den Anschlägen in Paris, als „erschreckend unverschämt“.

Israel hat am Montag einen Kommentar von Schwedens Aussenministerin Wallström als „erschreckend unverschämt“ bezeichnet. Sie hatte die muslimischen Anschläge in Paris, mit der Not der Palästinenser unter israelischer Besatzung verglichen.

Schwedens Botschafter in Israel wurde vom israelischen Aussenministeriums aufgefordert, die Bemerkungen der Aussenministerin Margot Wallström vom vergangenen Samstag beim schwedischen Staatssender SVT zu erklären.

Gefragt ob sie besorgt über die Radikalisierung junger Menschen in Schweden sei die für den Islamischen Staat kämpfen, sagte Wallström: „Offensichtlich haben wir einen Grund, nicht nur hier in Schweden besorgt zu sein, sondern in der ganzen Welt, denn es gibt so viele die radikalisiert werden. Auch hier werden Situationen wie die im Nahen Osten entstehen, wo nicht zuletzt die Palästinenser sehen, dass es dort keine Zukunft für sie gibt. Sie müssen entweder ihre verzweifelte Situation akzeptieren oder greifen zur Gewalt.“

In einer Erklärung des israelischen Aussenministeriums-Sprechers Emmanuel Nahesson, wird Wallstrom jetzt beschuldigt durchweg eine anti-israelische Voreingenommenheit zu zeigen. „Die Erklärungen der schwedischen Aussenministerin sind erschreckend unverschämt“, sagte Nahesson. „Sie zeigt eine echte Feindschaft, als sie auf eine Verbindung zwischen den Terroranschlägen in Paris und der komplexen Situation zwischen Israel und den Palästinensern hinwies.“

„Antisemitismus ist ein Trick, den wir immer benutzen“

Ein Video auf Youtube mit der ehemaligen israelischen Politikerin Shulamit Aloni zeigt, wie Israel jede Kritik an sich mit dem „Antisemitismus-Vorwurf“ erstickt.

Schulamit Aloni, die im Januar 2014 verstarb, war eine israelische Rechtsanwältin, Menschenrechtsaktivistin und Feministin, Schriftstellerin und Politikerin. Während eines Interviews bei einem amerikanischen Radiosenders erklärte sie, dass Juden den Vorwurf des Antisemitismus regelmässig nutzen, um jede Kritik an Israel im Keim zu unterbinden.

Bild: Frankie Fouganthin/CCA by SA 4.0 Lizenz

http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/25184-Israel-pbelt-gegen-schwedische-Aussenministerin.html

http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/11/17/israel-poebelt-gegen-schwedische-aussenministerin/

Töte zuerst!

http://vimeo.com/61378371

„Töte zuerst!“
Im nationalen Diskurs Israels spielen die Sicherheitskräfte gewöhnlich eine überdimensionierte Rolle. Zwei dieser Organe – Armee und Mossad – umgibt eine geradezu legendäre Aura. Nach dem Sechs-Tage-Krieg wurde jedoch das für die innere Sicherheit zuständige Organ Schin Bet zur zentralen Größe in den Diskussionen der israelischen Entscheidungsträger. Seit die israelischen Truppen 1967 einen triumphalen Sieg über die Nachbarländer davontrugen, überwacht der Nachrichtendienst eine zahlreiche, feindlich gesinnte Bevölkerung in den von Israel besetzten Gebieten. Es ist die Aufgabe von Schin Bet, diese Bevölkerung in friedlichen Zeiten wie in Unruheperioden unter Kontrolle zu halten.
„Töte zuerst!“ erzählt die Geschichte dieses vielleicht aktivsten, zweifelsohne aber geheimsten Organs der israelischen Sicherheitskräfte aus der Perspektive seiner leitenden Kader, die das Vertrauen der politischen Eliten des Landes mehr als alle anderen genießen. In einer Reihe von Interviews berichten sechs hochrangige Schin-Bet-Offiziere ohne Umschweife über bedeutende Ereignisse in ihrer Amtszeit. Dabei sprechen sie auch über den moralischen Zwiespalt, in dem sie sich aufgrund von Folter und Terror, Verhaftungen und Ermordungen befanden. Möglicherweise haben sie den Bürgern, die sie zu schützen geschworen hatten, durch ihr Handeln mehr Sicherheit gebracht. Aber ist Israel dadurch auch dem Frieden näher gekommen?
Im Stil des Dokumentarfilms „The Fog of War“ von Errol Morris werden ihre Ausführungen mit schockierenden Archivbildern und 3D-Animationen unterlegt, die auf Fotos der geschilderten Ereignisse basieren. Sie veranschaulichen die Hintergründe des moralischen Dilemmas und konfrontieren den Zuschauer mit der Frage, ob er oder seine Regierung in der gleichen Lage hätten anders handeln können.
Vor dem Hintergrund der zentralen Rolle, die Israel beim weltweiten Kampf gegen den Terror spielt, geben die Bekenntnisse dieser „Gatekeeper“ zu denken und zwingen den Zuschauer sich zu fragen, mit welchen Mitteln dieser Kampf geführt werden soll, ob im Gazastreifen oder in Guantánamo, in Palästina oder Pakistan.
Wie ein moralisches Gleichnis zeigen die Schilderungen der Schin-Bet-Offiziere, was passiert, wenn ein Volk oder eine Nation versucht, Gewalt mit Gewalt zu begegnen.
(Frankreich, Israel, 2012, 95mn)
ARTE F

Gruß nach Palestina