UN: Schleusen auf für Massenmigration

Peter Orzechowski

Kaum bemerkt von der Öffentlichkeit, bahnt sich in diesen Wochen eine weltweite Katastrophe an: Ein »Globaler Pakt für sichere, geordnete und reguläre Migration« soll bis Juli 2018 mit allen UN Mitgliedstaaten ausgehandelt und auf einer Regierungskonferenz am 10./11. Dezember in Marokko angenommen werden. Damit wird die Souveränität der Nationen eingeschränkt. Deswegen haben sich die USA schon mal ausgeklinkt.

Der sogenannte »Globale Pakt für Migration« sei ein No-Border-Programm, ein Pakt zur Aufhebung der Grenzen, polterte US-Präsident Donald Trump. »Amerika ist ein souveränes Land. Wir legen unsere Einwanderungsregeln selber fest. Wir hören nicht auf ausländische Bürokraten«, sagte er – und hatte einmal mehr den Nagel auf den Kopf getroffen. Denn der »Globale Pakt für Migration« zwischen allen Mitgliedstaaten soll garantieren, dass Migranten ständig geordnet in andere Länder einwandern können. Die Rechte der Migranten sollen gestärkt und die Zielländer zur unbeschränkten Aufnahme verpflichtet werden.

»Langfristige globale Ordnung«

Grundlage des Pakts ist die sogenannte New Yorker Erklärung. Diese Erklärung hatte die Generalversammlung der UN am 19. September 2016 beschlossen. Die Vertreter der UNO Mitgliedstaaten hatten sich darauf geeinigt, sich global um die gewaltigen Flüchtlings- und Migrationsbewegungen zu kümmern. Es sei nötig – heißt es in dem Papier – eine langfristige globale Ordnung zu schaffen, welche die Migrationsbewegungen in geordnete, weitgehend ungefährliche Bahnen lenke.

»Mit großer Besorgnis müssen wir mitansehen, wie Flüchtlingen und Migranten in vielen Teilen der Welt zunehmend mit Fremdenfeindlichkeit und Rassismus begegnet wird«, heißt es im ersten Abschnitt der New Yorker Erklärung. Dies steigert sich noch im Abschnitt II. Dort heißt es in Punkt 22: »Unterstreichend, wie wichtig ein umfassender Ansatz für die mit diesem Thema verbundenen Fragen ist, werden wir einen am Menschen ausgerichteten, sensiblen, humanen, würdigen, geschlechtergerechten und umgehenden Empfang für alle Menschen, die in unseren Ländern ankommen, sicherstellen – insbesondere für diejenigen, die im Rahmen großer Flüchtlings- oder Migrantenströme ankommen.

Ebenso werden wir sicherstellen, dass ihre Menschenrechte und Grundfreiheiten uneingeschränkt geachtet und geschützt werden.« Schließlich stellt man in Punkt 24 quasi als Weltregierung ein Verbot der Zurückweisung auf: »Wir erklären erneut, dass Menschen gemäß dem Grundsatz der Nichtzurückweisung an Grenzen nicht zurückgewiesen werden dürfen.« Dann folgt ein Eingriff in die Polizeihoheit der Nationen: »Wir werden sicherstellen, dass in Grenzgebieten tätige Amtsträger und Polizeibeamte darin geschult werden, die Menschenrechte aller Menschen zu wahren, die internationale Grenzen überschreiten oder zu überschreiten versuchen.«

Migration wiegt mehr als die Wählermeinung

Es ist wohl kein Zufall, dass der neue UN-Generalsekretär, der Portugiese Antonio Guterres, von 2005 bis 2015 Hoher Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen war. Zumindest machte Guterres gleich nach seiner Wahl, am 22. November 2016, in Lissabon deutlich, worin er seine Mission als UNO-Chef sieht. Damals sagte er, die Migration sei nicht das Problem, sondern die Lösung. Die europäischen Nationen hätten kein Recht darauf, ihre Grenzen zu kontrollieren, sie müssten stattdessen massenweise die ärmsten Menschen der Welt aufnehmen. »Es muss anerkannt werden, dass Migration unausweichlich ist und nicht aufhören wird.« Die Politiker sollten diese »Werte« höher stellen als den mehrheitlichen Wählerwillen.

Der Migrations-Vordenker

Ein weiterer Vordenker neben Guterres war der außerordentlich einflussreiche UN-Sondergesandte für Migration von 2006 bis 2016, Peter Sutherland. Er hatte den Globalen Migrationspakt vorangetrieben. Bei einer Befragung im britischen Oberhaus hatte er 2012 gesagt, die Tatsache der alternden Bevölkerung in Ländern wie Deutschland oder der südlichen EU sei das »Schlüsselargument … für die Entwicklung von multikulturellen Staaten«.

Auf einer Tagung des »Council on Foreign Relations« 2015 hatte der hohe EU- und UN-Funktionär, der auch im Vorstand von Goldman Sachs saß sowie Mitglied der von David Rockefeller gegründeten »Trilateralen Kommission« und des Lenkungsausschusses der »Bilderberger« war, ganz offen bekannt: Jeder, der seine Tweets auf Twitter lese und ihm sage, »dass ich dazu entschlossen wäre, die Homogenität der Völker zu zerstören, hat verdammt nochmal absolut recht! (»dead bloody right«) Genau das habe ich vor! (Applaus, Gelächter). Wenn ich es morgen tun könnte, würde ich sie zerstören, mein eigenes Volk eingeschlossen«, so Sutherland.

Sutherland war 2006 vom ehemaligen UN-Generalsekretär Kofi Annan zum Sonderbeauftragten des Generalsekretärs (SRSG) für internationale Migration ernannt worden. Ein Jahr später hatte er das »Global Forum on Migration and Development« (GFMD) ins Leben gerufen, also jene Organisation, die von der UNO mit der Durchführung des Globalen Pakts für Migration beauftragt ist. Sutherland hatte bis September 2016, als er krank wurde (er ist am 7. Januar 2018 gestorben), den jeweiligen GFMD-Vorsitz strategisch beraten und unterstützt. Das GFMD hat, was Aufgaben und Ziele angeht, von ihm seine Prägung erhalten.

Den derzeitigen Vorsitz des GFMD hat bis Ende 2018, zusammen mit Marokko, Deutschland inne, vertreten durch den Botschafter für den GFMD-Co-Vorsitz 2017/2018, Götz Schmidt-Bremme, der zuvor 2013 bis 2017 Leiter und Ministerialdirektor der Rechts-, Konsular- und Migrationsabteilung im Auswärtigen Amt war.

Staaten verlieren souveräne Rechte

In einem Nachruf, den Schmidt-Bremme zusammen mit seinem marokkanischen Kollegen auf Peter Sutherland schrieb, heißt es am Ende: »Da 2018 ein entscheidendes Jahr für die Verabschiedung des ersten Global Compact sein wird, wird sich der GFMD weiterhin von der Arbeit und Vision von Herrn Sutherland für die internationale Migration inspirieren lassen. Mögen wir uns immer an das Leben des Dienstes erinnern, den er mit der GFMD und der globalen Gemeinschaft geteilt hat.«

Die Intentionen Peter Sutherlands sind also für das deutsche Auswärtige Amt Vorbild. Wird dieser globale Pakt weltweit umgesetzt, dann verlieren alle Staaten ihr souveränes Recht, selbst zu bestimmen, ob, wen und wie viele sie in ihre Gemeinschaft aufnehmen wollen. Es vollzöge sich ein gewaltiger Schritt der Souveränitätsaufgabe aller Staaten unter dem Dach einer UN-Weltregierung. Deutschland muss diese Entwicklung gar nicht mehr abwarten. Denn die New Yorker Erklärung der UNO wird in Deutschland seit 2015 de facto bereits umgesetzt.

Nachtrag: Eine UN-Studie vom 21. März 2000 hatte wegen des Schrumpfens der Bevölkerung in Europa eine »Bestandserhaltungsmigration« aus Afrika und dem Nahen Osten empfohlen. Um das »potenzielle Unterstützungsverhältnis« – das heißt, das Verhältnis zwischen der Zahl der Menschen im erwerbsfähigen Alter (15 bis 64 Jahre) und der Zahl der Senioren (65 Jahre oder älter) zu erhalten – seien für Deutschland jährlich mindestens 3 630 000 und für die gesamte EU jährlich 13 480 000 Migranten erforderlich.

https://kopp-report.de/un-schleusen-auf-fuer-massenmigration/

Migrantenflutung nimmt kein Ende: Ist die „hellbraune Mischrasse“ das Ziel?

von Daniel Prinz

Der US-amerikanische Militärstratege und glühender Verfechter der Globalisierung, Thomas P. M. Barnett, sprach sich in seinen Büchern „Der Weg in die Weltdiktatur“ (2016) und „Drehbuch für den 3. Weltkrieg“ (2016) unverblümt für die „Neue Weltordnung“ aus.

Um die „Gleichschaltung aller Länder der Erde“ zu erreichen, soll in Europa nach Barnetts Worten eine sogenannte „hellbraune Mischrasse“ entstehen. Hierfür dienen die Massen an Migrantenströmen als Mittel zum erhofften Zweck. Das Resultat am Ende – nach Vorstellungen der Globalisten – sei eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen Intelligenzquotienten (IQ) von 90 – also dumm genug, um ihre Sklaverei nicht zu begreifen, aber gerade noch ausreichend intelligent, um für die Herrscherkaste zu arbeiten.

Wer nun meint, das sei bloße „Verschwörungstheorie“ oder die Idee eines irrsinnigen Einzellfalls, der wird mit Aussagen einiger andere einflussreicher Personen eines Besseren belehrt. So enthüllte bereits 2008 der ehemalige französische Präsident Nicolas Sarkozy in einer Rede der Weltöffentlichkeit, was auf uns alle zukommen wird:

„Was also ist das Ziel? (…) Das Ziel ist, sich der Herausforderung der Rassenvermischung zu stellen. Die Herausforderung der Vermischung, die uns im 21. Jahrhundert gegenübersteht. Es ist keine Wahl, es ist eine Verpflichtung. Es ist zwingend! Wir können nicht anders, wir riskieren sonst mit sehr großen Problemen konfrontiert zu werden. Deswegen müssen wir uns ändern und wir werden uns ändern. Wir werden uns alle zur selben Zeit verändern: in Unternehmen, in Verwaltungen, in Bildung, in politischen Parteien. Und wir werden uns zu diesem Ziel verpflichten. Wenn dies von der Republik [also vom Volk, A.d.V.] nicht freiwillig getan wird, dann wird der Staat Zwangsmaßnahmen anwenden.“

Und Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble sagte zu diesem Thema in der Wochenzeitung Die Zeit:

„Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe. Für uns sind Muslime in Deutschland eine Bereicherung unserer Offenheit und unserer Vielfalt. (…) Afrika wird unser Problem sein, wir müssen diese Aufgabe annehmen. Hart gesagt, hat uns der Mittlere Osten Afrika vom Hals gehalten. Das ist jetzt vorbei.“,

während Martin Schulz von der SPD in einer Heidelberger Hochschulrede uns Folgendes lehrreich vermitteln wollte:

„Multikulturalität gibt es in Europa seit Jahrhunderten, es ist ein Kontinent der Vermischung. (…) Was die Flüchtlinge zu uns bringen, ist wertvoller als Gold.“

Wie man bei mehr als einer halben Milliarde Menschen in Europa von „Inzucht“ sprechen kann, ist genauso schier unbegreiflich, wie Schulz Europa als ein „Kontinent der Vermischung“ darstellt. Und damit mir niemand damit komme, dass solche Aussagen und Forderungen doch eher selten anzutreffen seien, hier noch – neben Aussagen vieler anderer Politiker – eine bestätigende Aussage der deutschen Staatsministerin und Flüchtlingsbeauftragten Aydan Özoguz in einem Strategiepapier zur Massenmigration:

„Wir stehen vor einem fundamentalen Wandel. Unsere Gesellschaft wird weiter vielfältiger werden, das wird auch anstrengend, mitunter schmerzhaft sein.“

Und nach ihren Worten, eine „Einwanderungsgesellschaft“ zu sein, bedeute,

„dass sich nicht nur die Menschen, die zu uns kommen, integrieren müssen.“ „Alle müssen sich darauf einlassen und die Veränderungen annehmen.“, so ihre Forderung.

Bleibt noch festzuhalten, dass diese Entwicklung „anstrengend“ und „schmerzhaft“ für die deutschen Einheimischen sein wird und ganz sicher nicht für die Imperatoren.

Ist Ihnen klar, was diese Aussagen für uns alle und unser Land bedeuten? CSU-Vorsitzender Horst Seehofer brachte es auf einer Pressekonferenz zur Migrantenkrise 2016 auf den Punkt:

„Das ist ein anderes Land. Und die Bevölkerung will nicht, dass Deutschland oder Bayern ein anderes Land wird.“

Aber warum will man aus Deutschland „ein anderes Land“ machen?

Die Pläne für die „hellbraune Mischrasse“ in Europa gibt es aber schon viel länger und gehen zurück bis zum Anfang der 20. Jahrhunderts. Sei es der Hooton-Plan, der es sich in den 1940er-Jahren zum Ziel gesetzt hatte, den deutschen Nationalismus zu zerstören und in diesem Zuge die Deutschen durch Masseneinwanderung umzuzüchten und den Rest durch Senkung der Geburtenzahl auszumerzen; der Kaufman-Plan, der noch vor dem Ende des Zweiten  Weltkriegs vorsah, die Deutschen durch Zwangssterilisation abzuschaffen oder beispielsweise der Coudenhove-Kalergie-Plan, dessen Vision in den 1920er-Jahren ein „Pan-Europa“ zum Ziel hatte, das von „Mischlingen“ einer „eurasisch-negroiden Zukunftsrasse“ bevölkert werde.

Um diesen Plänen nun zunehmend „Nachdruck“ zu verleihen, haben wir seit dem Sommer 2015 nun die nächste große Etappe mit Masseneinwanderungen hauptsächlich aus islamischen bzw. afrikanischen Ländern. Und nein, ein Ende ist nicht beabsichtigt. Man will die nächsten Jahre und Jahrzehnte mindestens zig weitere Millionen aus Dritte-Welt-Ländern nach Europa holen!

Und nur weil die Medien seit 2016 nicht mehr über die Massenströme berichten, bedeutet das nicht, dass die Flutung nicht ungeniert weitergehen würde.

Die unzähligen Vergewaltigungen deutscher und skandinavischer Frauen und Mädchen sowie die galoppierend steigende Anzahl an Individualterror und sonstigen Straftaten, mit denen uns viele „Fachkräfte“ beglücken, kann hier zudem aus Platzgründen nicht aufgezählt werden. Das Phänomen an „Einzelfällen“ spricht jedenfalls biblische Bände.

Um das ganze „spielerisch“ voranzutreiben, veranstalten Städte u.a. Stadtfeste mit „Multi-Kulti“ als Motto und sogar „Speed Dating mit Flüchtlingen“ in Straßenbahnen, um diese Vermischung bestmöglich weiter zu begünstigen. Na, wenn daraus nicht mal „Speed Raping“ wird.

Nicolas Sarkozy hatte ja in seiner Rede bereits vorgewarnt, dass staatlicher Zwang eingesetzt werden würde, wenn sich das Volk dieser „Rassenvermischung“ nicht freiwillig hingibt. Der „Menschenfreund“ Thomas Barnett griff – um Missverständnissen ja vorzubeugen – sogar zu berherzteren Worten, als er in Richtung Kritiker und Widerständler sagte:

„Jawohl, ich nehme die vernunftwidrigen Argumente meiner Gegner zur Kenntnis. Doch sollten sie Widerstand gegen die globale Weltordnung leisten, fordere ich: Tötet sie!“

Es stellen sich nach alledem völlig berechtigt viele Fragen, so zum Beispiel:

  • Warum hat man es gerade auf die Deutschen und nordischen Völker abgesehen? Sind die Deutschen wirklich so „kriegerisch“ und „rassenfeindlich“, wie ihnen hypnotisch von allen Seiten eingebläut wird, oder verhält es sich doch etwas anders?
  • Will man die europäischen Völker allgemein ausmerzen und wenn ja, warum? Ist ein gewünschter niedrigerer IQ der einzige Aspekt?
  • Um wieviel plant man die deutsche Bevölkerung bis 2025 zu reduzieren?
  • Wer sind die wahren Drahtzieher und geistigen Väter dieser Migrantenströme?
  • Welche Rolle spielen in diesem Zuge die Linksfaschisten als Helfershelfer?
  • Was sind die Lösungen, um diesem Problem wieder Herr zu werden?
  • Welche Gruppen steckten wirklich hinter den beiden Weltkriegen (und hier sind nicht bloß die Zionisten als ausführende Handlanger gemeint)?

In meinem neuen Buch „Wenn das die Menschheit wüsste… Wir stehen vor den größten Enthüllungen aller Zeiten!“ beantworte ich all diese und viele weitere Fragen und decke dabei schonungslos die Pläne, Hintergründe und Hauptverantwortlichen dieser raffiniert gesteuerten Migranteninvasion auf.

Zudem präsentiere ich eine ganze Fülle an neuen hochbrisanten Informationen, Erkenntnissen und Zusammenhängen zu vielen anderen äußerst „unliebsamen“ Themen auf, von denen Sie – ginge es nach der Herrscherclique – am besten nie jemals etwas erfahren sollten!

https://dieunbestechlichen.com/2018/01/migrantenflutung-nimmt-kein-ende-ist-die-hellbraune-mischrasse-das-ziel-video/

http://brd-schwindel.ru/migrantenflutung-nimmt-kein-ende-ist-die-hellbraune-mischrasse-das-ziel/