Bayer kauft sich für satte 66 Milliarden Dollar Schadenersatzverpflichtungen in ungenannter Höhe

Bayer Monsanto Logo nach Fusion bervrechersyndikat giftmischer Todmacher Chemie riesenDeutsch-Absurdistan: Bayer gehört inzwischen auch zu diesen famosen Konzernen, bei denen man absolut nicht mehr weiß wessen Interessen eine solche Kungelbude dient, denn von Aktionärsinteressen sollte man in diesem Zusammenhang besser nicht reden. Aktuell feiert sich das Bayer-Unternehmen selbst, für 66 Milliarden Dollar Schadenersatzverpflichtungen in völlig unbekannter Höhe eingekauft zu haben. Damit rangiert Bayer in seinem Gefahrenpotential vermutlich unmittelbar nach der Deutschen Bank, die derzeit als der Welt größte, monetäre Zeitbombe gehandelt wird.

Offenbar liebt es Deutschland, respektive deutsche Konzerne, die Schäden dieser Welt zu übernehmen. Umso größer, desto besser möchte man meinen. Auch die Münchener Rück hat sich so schon beglückt, denn die bezahlte die unter dubiosen Umständen niedergekommenen World Trade Center Gebäude, die nur kurz vor dem Ereignis in 2001 in diese Richtung umversichert wurden. Die Deutsche Bank glänzt derweil mit einem Derivate-Luft-Polster von gut 70 Billionen Dollar (ist die Größenordnung eines Welt-Sozialprodukts pro Jahr), was darüber hinaus in etwa einem Zehntel aller im Finanzmarkt umlaufenden Wettscheine darstellt.

Dank amerikanischer Rechtsprechung wird jetzt gerade der VW-Konzern erst einmal wieder auf ein aus Sicht der USA erträgliches Maß “zusammengefahren“. Dafür sorgt schon die US-Rechtsprechung, die bei Schadenersatzsummen nicht sonderlich zimperlich ist. So ist das, wenn sich die Konzerne dem amerikanischen Recht zu beugen haben, weil sie meinen dort gäbe es Geschäft. Sollte irgendwann einmal ein von den USA ausgebombtes Land dort vorsprechen und um Schadenersatz nachsuchen, erklärt man in aller Regel sofort seine Unzuständigkeit.

Monsanto Logo Monsantod Gift Pestizid lebensmittel nahrung Gentech Schaedel Loeffel Gabel Tod vergiftung qpressNach einer generösen Win-Win Situation riecht auch der “Kuhandel” mit dem Kauf von Monsanto: Übernahmeangebot erfolgreich Bayer bekommt Monsanto für 66 Milliarden Dollar [SpeiGel auf Linie]. Die schadenersatzverwöhnten Amerikaner können sich jetzt doppelt freuen. Einerseits, dass sie 44 Prozent mehr aus ihren (potentiell bereits abgerauchten) Monsanto-Aktien rausbekommen, als diese am Tag des ersten Übernahmeangebotes wert waren. Andererseits kann jetzt völlig ungeniert und auch in großem Stil die Gefährlichkeit vieler Monsanto-Gifte-Produkte selbst in den USA juristisch festgestellt werden. Die Rechnungen für den immensen wie abzusehenden Schadenersatz schickt man dann in gewohnter Manier nach Deutschland. In diesem Fall an die Bayer Konzernzentrale. Soll mal einer sagen, die Amis wüssten nicht was sie täten.

Wenn hernach auch noch die Klagen aus Südamerika, aus Asien, Afrika und wer weiß woher noch überall kommen, wird sich die US-Justiz sicher generös bei der Zuerkennung entsprechender Schadenersatzansprüche geben, zumal solche die amerikanische Volkswirtschaft nun nicht mehr belasten. Im Gegenteil, jede ausländische Klage, die in den USA erhoben wird, macht Umsatz und finanziert das System, ist somit herzlich willkommen und fließt auch sofort ins US-Bruttosozialprodukt mit ein. Selbst die Justiz muss hierzu ihren Umsatzanteil bringen.

monsanto_uns_ist_alles_banane_genfood_mafiaDas Interessante an diesem Vorgang, für Leute die es auch tatsächlich wahrnehmen wollen, ist der ungetrübte Blick darauf, wie Gier in freier Wildbahn noch immer gut funktioniert. Meistens setzt der Verstand aus und exakt das kommt in diesem Fall einigen Gestalten recht gut zupass. Der Rest übt sich in angeborener oder hart erlernter Blindheit. Risikoanalysen hat es sicher nicht mit dieser Blickrichtung gegeben, weshalb dann die Überraschung am Ende tatsächlich gelingen kann. Kurzum: Wäre da wirklich ein langfristig positives Geschäft drin gewesen, dann hätte eher Monsanto Bayer geschluckt, egal wer dafür in den USA die Dollar frisch hätte drucken müssen. Wenn man allerdings alle seine Altlasten und die abzusehenden, vernichtenden Schadenersatzforderungen weltweit gegen sich noch für gute 66 Milliarden Dollar nach Deutschland verhökern kann, dann ist das schon eine echte Feierstunde wert, die jetzt garantiert in der Monsanto-Zentrale ansteht.

Sicher werden sich große Rechtsanwaltskanzleien und Vereinigungen aller Art nicht lange bitten lassen, um erste Testklagen in den USA gegen Bayer-Monsanto zu platzieren. Insoweit werden wir über die kommenden Jahre noch einiges zu den Erfolgsgeschichten dieses neuen, deutschen Megakonzerns hören dürfen. In einem Punkt ist und bleibt Deutschland nach wie vor Weltmeister aller Klassen … oder doch besser aller Kassen? Als Zahlmeister der Welt … herzlichen Glückwunsch dazu. Wegen seiner Wichtigkeit und der Vielzahl der Arbeitsplätze wird der Steuerzahler den auch den Bayer-Monsanto Konzern schon nicht untergehen lassen. Selbstverständlich müssen wir auch mal andere Konzerne retten, wir können uns ja nicht nur an Banken klammern, gelle, das wäre für den Zahlmeister zu einseitig.

http://qpress.de/2016/09/14/bayer-kauft-sich-fuer-satte-66-milliarden-dollar-schadenersatzverpflichtungen-in-ungenannter-hoehe/

Monsanto gewinnt 2:0 mit Glyphosat gegen Europäer

Monsato_Fussball_Football_soccer_ball_tod_schuss_Gift_Spiel_EU_EM_Verlaengerung_Zeitspiel_NachspielzeitBad Ballerburg: Alles steht derzeit im Zeichen des Fußballs, so auch die ab Montag durch die EU-Kommission randalierende Giftkugel von Monsanto, die dann immerhin 2 mal zum Nachteil der Europäer eingelocht werden wird. Eigentlich waren für das elegante Gift auf europäischen Äckern rund 15 Tore (Jahre) vorgesehen, nur hat ein renitenter Pöbel offenbar den Gift-Spielplan komplett versaut. Es ist nichts dazu bekannt, ob deshalb einige der EU-Kommissare Schmiergelder zurückzahlen müssen, weil der Monsantod-Sieg jetzt nicht nicht wie bestellt/bestochen ausfällt.

Das abgekartete Spiel läuft schon eine ganze Weile länger, zum Leidwesen aller EU-Claqueure allerdings nicht so wie es initial einmal geplant war.  Neben den nationalen Parlamenten versagte das EU-Parlament bereits unmittelbar nach Spielbeginn auf ganzer Linie. Millionenfache Anfeuerungsrufe aus dem hellwachen Publikum ringsum[esgehtanders] aus aller Herren Länder vermochten es nicht die Abgeordneten aus ihrem parlamentarischen Schönheitsschlaf zu erwecken. Das gesamte Volksvertretungspersonal ging daher wegen Uneinigkeit geschlossen zu Boden und verblieb dort schnarchend. Zwar versuchten noch ein paar rot und grün angelaufene Gestalten ihr eigenes Ansehen aufzupolieren, indem sie vorgaben, doch ernstlich an der Verhinderung von Glyphosat interessiert zu sein. Letztlich legten aber auch sie sich rasch wieder zu den inzwischen noch angestrengter schnarchenden Kollegen ins Plenum.

So konnte Monsanto, ohne sonderliche Mühe und Aufregung, die vordersten Verteidigungslinien der EU mühelos durchbrechen und auch noch ohne jede weitere Kraftanstrengung bis an den Strafraum vordringen. Überall freie Bahn, auch ein Abseits getraute sich niemand zu diagnostizieren und so braut es sich knüppeldicke vor dem Tor zusammen. Kurze Zwischenbilanz. Die ersten Abwehrreihen vermochten dem Spiel keine Wendung zu geben, keine nennenswerte Reaktion in der Verteidigung, um das Gift nach den Wünschen der bereits für blöd verkauften Zuschauer-Bevölkerung von den europäischen Äckern zu ballern. Nunmehr wurde der krasse Fall postwendend an die Eigentorabteilung der EU überstellt, also an die ehrenwerte EU-Kommission.

Monsanto Logo Monsantod Gift Pestizid lebensmittel nahrung Gentech Schaedel Loeffel Gabel Tod vergiftung qpressJetzt scheint es doch noch einmal richtig spannend zu werden! Großartiges Getuschel im Strafraum. Monsanto dribbelt den Glyphosat-Giftball supernervös hin und her, scheint aber vom Torhüter (Kommission) mächtig beeindruckt zu sein. Der belehrt Monsanto nun gerade in ganz ruhigem Ton was jetzt geht und was nicht. Danach lässt er Monsanto allerdings doch nicht zum Schuss kommen, was ist denn nun los? Monsanto total verwirrt, wollte doch wenigstens noch 7 mal (Jahre) das Leder über die Linie bolzen.

Der Torhüter geht seelenruhig ein weiteres Mal auf Monsanto zu, bittet um sofortige Aushändigung der Murmel … ja und nun … was passiert denn da … das ist ja Wahnsinn … zwar wiederwillig aber folgsam gibt Monsanto dem Kommissions-Torwart den Ball in die Hand und der, man mag es kaum glauben, geht mit der Pille seelenruhig zu seinem Kasten und schiebt das Leder eigenhändig ein erstes … ja und dann gleich noch ein zweites Mal über die Linie. Die Presse schweigt, das Elend kann man nur in den Randnotizen der Börsenticker ausmachen: EU-Kommission berät über Zukunft des Unkrautvernichters Glyphosat[Aktiencheck]. Was für eine Katastrophe. Auf dem Weg zurück, zieht er dem bereits vor Spielbeginn bewusstlos gewordenen Schiedsrichter noch die Trillerpfeife aus der Tasche und noch bevor er den Ball wieder an Monsanto übergibt, pfeift er erstmal das Spiel ab.

Dem eindeutigen Sieger wird jetzt noch die “Grüne Karte” gezeigt (vorerst für 12 bis 18 Monate, also fast 2 Jahre). Wenn alles gut geht, die Zuschauer-Bevölkerung in der Zeit auch wieder ordnungsgemäß wegen Übermüdung von der Dauerschreierei gegen Monsanto einschläft, stehen die Chancen gut, dass Monsanto dann eine weniger spektakuläre Spielverlängerung ganz sang und klanglos zugestanden bekommt. Gerade im Windschatten der aktuellen EM ist es dennoch nicht gänzlich ausgeschlossen, dass der Torwart doch noch gierig wird und statt 2 mal doch gleich 15 mal eigenhändig den Ball über die Linie rollen lässt: Glyphosat: EU-Kommission lässt Alleingang durchblicken[Topagrar]. Das ist zwar alles nicht sonderlich fair, wobei Fairness allerdings auch nie ein Thema der EU-Kommission war.

Agrarflugzeug Spruehflugzeug Gift Monsanto Kokainplantagen Kolumbien Herbizid Austrag Drogen Kampf SuedamerikaNun, für alle Fußballnarren hoffen wir, dass diese Sonderberichterstattung mit den total anormalen Extratoren ansprechend genug rüberkam, dass sich das Lesen lohnte. Sofern sie nicht verstanden haben worum es hier wirklich ging, müssen sie sich keine weiteren Gedanken machen: Warum fast jeder Deutsche Glyphosat im Urin hat[N24]. Mit Chips, Bier und anderen ausgewählten  Nahrungsmittel können sie auch diesen Pegel locker halten.

http://qpress.de/2016/06/26/monsanto-gewinnt-20-mit-glyphosat-gegen-europaeer/

„Ein Glas davon schadet überhaupt nicht“ – Na dann, Prost

Ein Lobbyist des Agrar-Riesen Monsanto sprach vor einem Jahr mit einem französischen Sender eigentlich über Goldenen Reis. Dann kam die Rede auf Glyphosat und er sagte nur: „Ein Glas davon schadet überhaupt nicht.“

Der Lobbyist möchte Glyphosat doch lieber nicht trinken, er ist doch nicht blöd.
Der Lobbyist möchte Glyphosat doch lieber nicht trinken, er ist doch nicht blöd. Foto: YouTube-Screenshot

An ihren Taten soll ihr sie erkennen. Als ein Monsanto-Vertreter im Interview mit einem französischen Sender ein Glas Glyphosat als ungefährlich für den Menschen einstuft, reicht ihm der Journalist plötzlich ein Glas davon. Damit hat der Interessenvertreter wohl nicht gerechnet. Nun will er das Glas doch lieber nicht trinken.

Im Gespräch ging es zunächst um Goldenen Reis und dessen Vorteile. Das gentechnisch veränderte Gewächs lässt mehr Beta-Carotin (Vorstufe von Vitamin A) entstehen als die natürlichen Vertreter der Nutzpflanze. In diesem Zusammenhang kommt die Rede auf Roundup. Das ist der Name des Pflanzenschutzmittels von Monsanto, das Glyphosat enthält.

Glyphosat: Ja, bitte, ähm, nein, danke

„Es ist kein Problem, Glyphosat zu sich zu nehmen“, sagt er da ganz selbstbewusst. „Ich glaube nicht, dass Glyphosat in Argentinien Krebs verursacht. Sie können ein ganzes Glas davon trinken und das schadet Ihnen überhaupt nicht.“

Nun geschieht etwas Unerwartetes. Der französische Journalist fragt, ob er ein Glas haben wolle. Sie hätten eins im Studio. Da reagiert der Mann glyphophob: „Ja, gerne!…Also, nicht wirklich“, lautet die Antwort. Also ist es wohl doch gefährlich, aber schauen Sie selbst einmal. (kf)

Mehr auf

http://www.epochtimes.de/gesundheit/monsanto-lobbyist-glyphosat-kann-man-trinken-ein-glas-schadet-nicht-video-a1330893.html

Greenwashing mit Unterstützung von HSV ! „The bee-killer“ Chemiekonzern Bayer spielt „Retter der Bienen“

BienenUnglaublich! Der als „Bienenkiller“ bekannte Chemiekonzern Bayer verkauft ein Produkt mit dem Namen „Bienenweide“! Nicht nur das! Wie Sie dem Foto entnehmen können, wirbt Bayer mit dem Slogan „Seid nett zu Bienen“. Gerade Bayer, der alles andere als „nett“ zu Bienen ist. War es doch der Konzern, der gegen das Verbot seitens der EU-Kommission klagte, nachdem eine zweijährige EU-weite Nutzungseinschränkung für Pestizide auf Neonikotinoid-Basis verhängt worden war. Seit dem Frühjahr 2012 ist es amtlich. Gemäß einem Gutachten besteht ein “hohes, akutes Risiko” für Bienen durch die drei Stoffe Clothianidin und Imidacloprid von Bayer und Thiamethoxam von Syngenta.

Erst vor vier Tagen berichteten wir darüber, dass die EPA ein als „Bienenkiller“ bekanntes Schädlingsbekämpfungsmittel des Chemiekonzerns Bayer verboten hat. Die US-Umweltschutzbehörde (EPA) entzog die Zulassung für vier Insektizide, die den Wirkstoff Flubendiamid enthalten. Betroffen ist das von Bayer CropScience vertriebene Produkt „Belt“. 2016. Die Einführung von Belt in EU-Ländern ist für dieses Jahr geplant. Siehe TOP! US-Umweltamt verbietet Insektizid von Bayer – das auch in der EU zugelassen ist! Der Wirkstoff stellt ein Risiko für wirbellose Tiere am Grund von Flüssen und Teichen dar, so die EPA. Diese Tiere sind ein wichtiges Nahrungsmittel für Fische. Der EPA sind die Risiken zu hoch.

Die Bundesregierung hatte bereits im Oktober 2013 schriftlich im einem Gerichtsverfahren artikuliert, dass nicht erwünscht sei, dass die Imkerei zu einer Gefährdung für die Agro-Gentechnik werde! Wer hat hier an der Uhr gedreht, ist es wirklich schon so spät?…

Nicht nur Patente auf Mais, sondern auch auf Reis, Baumwolle, Zuckerrüben, Weizen, Gerste, Sojabohnen, Raps, Kartoffeln, Sonnenblumen, Tabak, Tomaten, Erbsen, Linsen, Weintrauben – die Liste der genmanipulierten Pflanzen ist lang. Sogar Patente auf genmanipulierte Eukalyptus, Pappeln und Kiefern gibt es. Wer nun glaubt, diese Patente gehören Monsanto, liegt falsch, diese Patente gehören dem Chemie-Konzern Bayer, der zurzeit wegen der Anti-Baby-Pille vor Gericht steht,. Bayer ist nicht nur einer der größten Chemiekonzerne der Welt, sondern auch als Bayer HealthCare der neuntgrößte Pharmakonzern der Welt.

Ohne Frage, Bienen brauchen Blumen zum Überleben. Blütenpollen sind wichtig für die Ernährung der Bienenbrut und der jungen Bienen. Nektar liefert die nötige Energie zum Fliegen, er ist so etwas wie das Benzin der Bienen. Sie benötigen eine große Blumenvielfalt, um über das ganze Jahr hinweg gut ernährt zu sein. Der „Bienenkiller“ Bayer verdient gleich doppelt, zum einen als Ursache und zum anderen als Lösung. Eines der wichtigsten Naturwunder unserer Erde schwebt in höchster Gefahr: Die Honigbiene. Das fleißigste aller Tiere, das verlässlich von Blüte zu Blüte fliegt, verschwindet langsam. Es ist ein Sterben, das weltweit mit Sorge beobachtet wird..Zwischen Pestiziden, Antibiotika, Monokulturen und dem Transport von Plantage zu Plantage scheinen die Königinnen und ihre Arbeiterinnen ihre Kräfte zu verlieren.

Nach dem am 11. 3. 2015 verkündeten Urteil des Landgerichts Düsseldorf darf der BUND wieder ohne Einschränkung sagen, dass zwei von Bayer hergestellte Pestizidprodukte für Bienen gefährlich sind und dass es sich bei dem darauf abgebildeten Logo mit dem Aufdruck „nicht bienengefährlich“ um eine Irreführung von Verbrauchern handelt.

Nach einem Urteil des Landgerichts Düsseldorf vom 11. März 2015 darf die Firma Bayer den Pestizidwirkstoff Thiacloprid (eine Weiterentwicklung von Imidacloprid), der in den Bayer-Produkten „Schädlingsfrei Calypso“ und „Zierpflanzenspray Lizetan“ enthalten ist, nicht mehr als ungefährlich für Bienen bezeichnen. Studien des BUND ergaben, dass der Stoff, der zu den umstrittenen Neonicotinoiden gehört, als bienengefährlich eingestuft werden muss. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland hatte dank neuer wissenschaftlicher Studien vor Gericht einen besseren Schutz für Bienen erkämpft! Die Umweltschutzorganisation BUND fordert darüber hinaus, dass die EU die Zulassung des Wirkstoffs Thiacloprid zurücknimmt und dass das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) die Produktzulassungen aller thiaclopridhaltigen Produkte widerruft. Siehe: Bienen gewinnen gegen Chemieriesen

Bienen fliegen auf Neonicotinoide

Forscher aus Großbritannien und Irland fanden im April 2015 heraus, dass Bienen mit Neonicotinoiden behandelte Pflanzen nicht etwa meiden, sondern sie sogar bevorzugt ansteuern: In ihren Versuchen waren mit Neonicotinoiden versetzte Zuckerlösungen begehrter als reine Zuckerlösungen. Beim Sammeln von Nektar und Pollen könnten Bienen deshalb mehr von den Schadstoffen aufnehmen als bisher angenommen. „Neonicotinoide steuern im Nervensystem von Bienen die gleichen Mechanismen an wie Nikotin im Gehirn von Menschen“, erläutert Studienleiterin Geraldine Wright von der Newcastle University. „Die Tatsache, dass die Bienen eine Vorliebe für Neonicotinoid-belastete Nahrung haben, ist besorgniserregend. Es lässt vermuten, dass Neonicotinoide ähnlich wie Nikotin als Droge wirken und solche Nahrung besonders belohnend wirkt.“ Die Forscher folgern, dass die Neonicotinoid-Verwendung eingeschränkt werden müsse, um die Bienen zu schützen. Dass Insekten auf natürliches Nikotin fliegen, das in einigen Pflanzen enthalten ist, war schon länger bekannt.

Wer unterstützt dieses Greenwashing von Bayer?

Wir fanden das Produkt – Bienenweide von Bayer auf pflanzmich.de  >  Besonderheit: fördert die Artenvielfalt(!!) Schon makaber, weil genau deswegen die EPA in den USA die Zulassung für vier Insektizide entzog. Artenvielfalt mit Bayer? Da wird doch wieder der Bock zum Gärtner gemacht. pflanzmich.de ist seit der Saison 2013/14 Pflanzenpartner und offizieller Supplier des traditionsreichen Hamburger Sportvereins, des HSV. Und man staune:  es gibt noch weitere Produkte von Bayer im Sortiment – bei Sucheingabe „Insektizide“ erscheint ein Produkt von Bayer, die Bayer Silberfischchen-Falle Natria .

Doch es geht noch mehr: Suche nach ‚Bayer‘ – 77 Ergebnisse wurden im Sortiment gefunden!!!

VORSICHT GLYPHOSAT

Darunter zum Beispiel: Langzeit-Unkrautfrei Bayer Permaclean Langzeit-Unkrautfrei AF

Preis ab 14,99 €inkl. ges. MwSt. zzgl. Versandkosten

Wie Sie dem Foto entnehmen können, ist schon wieder ein Produkt von Bayer mit „nicht für Bienen gefährlich“ gekennzeichnet! – obwohl dieses Produkt Glyphosat enthält!

Wissenschaftler der Freien Universität Berlin und der Universität Buenos Aires fanden heraus, dass Bienen, die eine Zuckerlösung mit geringen Mengen Glyphosat aufgenommen hatten, länger brauchten, um zurück in den Stock zu finden und dabei Umwege flogen. Ihr Orientierungssinn hatte sich also verschlechtert – auch bei Glyphosatmengen, die üblicherweise in der Landwirtschaft zu finden seien, so die Forscher. Ihre Studie wurde im Fachmagazin Journal of Experimental Biology veröffentlicht. „Es ist besorgniserregend, dass sogar wenige kurzzeitige Kontakte mit Glyphosat solche Beeinträchtigungen hervorrufen, denn eine wiederholte Aufnahme bei den Bienen ist zu erwarten“, kommentierte Thomas Radetzki vom Imkerverein Mellifera die Forschungsergebnisse. Von der Bundesregierung fordern Mellifera, der Deutsche Imkerbund und der Deutsche Berufs- und Erwerbsimkerbund deshalb, sich für ein EU-weites Glyphosatverbot einzusetzen. (Siehe auch Monsanto ruiniert den Honig – Glyphosat aus Roundup im Honig nachgewiesen – Monsanto Has Ruined Our Honey – It is Contaminated With Glyphosates From Roundup )

Langzeit-Unkrautfrei Permaclean von Bayer enthält drei Wirkstoffe, nämlich

  • Glyphosat
  • Flufenacet
  • Metosulam

Bayer6VORSICHT GLYPHOSAT

 Produktbeschreibung: Der anwendungsfertige Unkrautvernichter kann gezielt auf Unkrautnester aufgebracht werden, vernichtet so die bestehenden Unkräuter (wie Giersch, Brennnessel, Weißklee) und verhindert die Keimung neuer unerwünschter Unkräuter im Beet. Möglich machen dies die drei enthaltenen Wirkstoffe.

Der Wirkstoff Glyphosat greift bestehende Unkräuter an und vernichtet diese. Dabei dringt er über die oberirdischen Pflanzenteile bis in die Wurzel ein und lässt die Pflanze absterben. Zusätzlich enthält Permaclean AF die Wirkstoffe Flufenacet und Metosulam. Diese verhindern die Keimung von unerwünschten Unkrautsamen direkt im Boden. So erhalten sie je nach Niederschlagsmenge für ca 6 Monate ein unkrautfreies Beet.
Hinweis:

Jeden unnötigen Kontakt mit dem Mittel vermeiden. Missbrauch kann zu Gesundheitsschäden führen. Bei Nachfolgearbeiten in frisch behandelten Pflanzen sind Arbeitskleidung (mindestens langärmliges Hemd und lange Hose) und Handschuhe zu tragen. Arbeitskleidung (mindestens langärmeliges Hemd und lange Hose) und Handschuhe tragen bei der Ausbringung/Handhabung des Mittels. Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nicht bienengefährlich eingestuft (B4). Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig (§ 6 Absatz 2 PflSchG). Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten.

Zu Glyphosat haben wir bereits viel geschrieben. Glyphosat ist ein sogenanntes Breitbandherbizid gegen ein- und zweikeimblättrige Pflanzen – ein Gift, das prinzipiell zum Tod aller Pflanzen führt, die mit ihm in Kontakt kommen. Nur gentechnisch veränderte Pflanzen sowie auf natürlichem Weg resistent gewordene Gewächse widerstehen der Chemikalie. Glyphosat ist das weltweit am meisten verkaufte Ackergift. Der größte Produzent ist Monsanto mit seinen »Roundup«-Produkten. Doch wie wir nun feststellen, müssen auch die Produkte von Bayer überprüft werden.

Glyphosat-Anwendungen

Das Herbizid Glyphosat wird weltweit eingesetzt beim Anbau von Ackerbohnen, Alfalfa, Baumwolle, Canola, Coca-Sträuchern (Drogenbekämpfung), Forst (Laub- und Nadelbäumen) Futtererbsen, Futterrüben, Gerste, Hafer, Heu, Hartweizen, Lein, Lupine, Luzerne, Mais, Raps, Roggen, Schlafmohn (Drogenbekämpfung), Senf, Soja, Sorghum-Hirse, Triticale, Weinreben, Weizen, Weiden und Wiesen (Grünlanderneuerung vor der Saat), Wicken oder Zuckerrüben. Glyphosat wird zudem zur Stoppelbehandlung nach der Ernte, auf Nichtkulturland (zur Rekultivierung von Stilllegungsflächen, auf Gleisanlagen, Straßenrändern, Wegen und Plätzen), in Gärtnereien und Gärten sowie in Grünflächenanlagen verwendet.

Die Krebsforschungseinrichtung der Weltgesundheitsorganisation WHO hat kürzlich Glyphosat als »wahrscheinlich krebserzeugend für den Menschen« eingestuft. Studien aus Schweden, den USA und Kanada an kranken Landwirten, die mit Glyphosat gearbeitet hatten, stärken den Verdacht, dass Glyphosat für Krebserkrankungen des Lymphsystems verantwortlich sein könnte. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) zweifelt diese Bewertung an und stützt sich dabei zu großen Teilen auf Studien der Industrie. Das BfR arbeitet dem Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) zu, das beim europäischen Zulassungsverfahren für Glyphosat federführend ist.

Die Vertreter der EU-Mitgliedsstaaten wollten am 08. März 2016 über die Verlängerung der Zulassung für das Herbizid Glyphosat entscheiden. Wegen starken Protests aus der Zivilgesellschaft und den Ländern Schweden, den Niederlanden und Frankreich konnte die EU-Kommission allerdings keine Mehrheit für ihren Vorschlag finden und die Entscheidung wurde bis auf weiteres verschoben. Siehe: TOP! Vertagung der Abstimmung erster Erfolg gegen Glyphosat – EU postpones vote on ‚probably carcinogenic‘ weedkiller

Das aufgeführte Herbizide enthält  Flufenacet

Das Patent besitzt Bayer! >> Hier zum Patent

Bayer6

Flufenacet ist ein gelblicher Feststoff, der praktisch unlöslich in Wasser ist. Flufenacet wird als Wirkstoff in Pflanzenschutzmitteln (Vorauflaufherbizid) im Ackerbau, Gemüsebau, Obstbau und Zierpflanzenbau verwendet. Es wurde vorläufig bis zum 31. Dezember 2013 in den Anhang I der Pflanzenschutzmittel-Richtlinie 91/414/EWG aufgenommen. Flufenacet ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz als Wirkstoff in zugelassenen Pflanzenschutzmitteln enthalten. Die Verbindung zeigt eine starke Wirkung auf meristematische Gewebe, interferiert mit Membranfunktionen und verändert die Permeabilität von Zellmembranen. Sie wirkt als ein Inhibitor der Interaktion von Thyroidhormonrezeptor und Steroidrezeptor-Koregulator2. Quelle 

In Deutschland sind derzeit 92 Handelspräparate mit dem Wirkstoff Glyphosat zugelassen. Von diesen 92 Handelspräparaten enthalten 88 Präparate Glyphosat als einzigen Wirkstoff, 2 Präparate Glyphosat + Metosulam + Flufenacet, 1 Präparat Glyphosat + 2,4-D und 1 Präparat Glyphosat + Pelargonsäure. Insgesamt 49 der 92 Präparate sind für die Anwendung durch Laien im Haus und Kleingarten zugelassen.Die im Haus- und Kleingarten eingesetzte Glyphosat-Menge ist mit unter 1% vergleichsweise gering, sie ist gleichwohl hochproblematisch. Quelle 

Dazu auch ein Sicherheitsdatenblatt gemäß 91/155/EWG Druckdatum: 11. 12. 2002 (!!)  Sicherheitsdatenblatt – Dehner Agrar

Unkrautfrei?  Und dann bestellen Sie sich noch schnell für 3,99 Euro das Produkt Bienenweide – und schon haben Sie für etwas bezahlt, was Sie auch so hätten haben können. Übrigens, wenn Sie Ihre Bienenweide mit dem Unkrautvernichtungsmittel zusammen auftragen, ist das Ergebnis gleich NULL! Gewonnen hat Bayer!

Wir sollten pflanzmich.de fragen, aber auch den HSV, warum sie Glyphosat unterstützen, obwohl doch längst bekannt ist, wie gesundheitsschädlich dieses Gift ist!

HSV

Es ist nicht das erste Mal, dass Bayer uns Verbraucher irreführen will. Bereits 2014 informierten wir Sie über einen Kalender von Bayer, der in Köln verteilt wurde.

bienen Der als „Bienenkiller“ bekannte Chemiekonzern Bayer verteilte im Raum Köln Bienenschutz – Kalender. Nicht nur das! Wie Sie dem Foto entnehmen können, wurde die Biene sogar als Zeichen verwendet, und zwar mit dem Wortlaut: „bee care“.

Sogar eine Webseite mit „Bee Care“ betreibt der Chemiekonzern, obwohl der Konzern für das Bienensterben mitverantwortlich ist.

«The bee-killers» sind große multinationale Firmen, welche hochgiftige, systemische Pestizide herstellen und verkaufen. Diese Pestizide sind für das Massensterben von Bienen und anderen Bestäubern mit verantwortlich, die für Umwelt, Landwirtschaft und die globale Nahrungsmittelproduktion wichtig sind.

Im Oktober 2013 erfuhren wir, dass die Bundesregierung schriftlich im Gerichtsverfahren artikulierte, dass es nicht erwünscht sei, dass die Imkerei zu einer Gefährdung für die Agro-Gentechnik werde! Dies ist unserer Ansicht nach eine unglaubliche Umkehrung der Tatsachen und sollte möglichst weit verbreitet werden. Das Leipziger Bundesverwaltungsgericht hatte sich am 24. 10. 2013 vor einer für die Imker wichtigen Grundsatzentscheidung gedrückt. Geklagt hatte der Imker Karl-Heinz Bablok, der Blütenpollen des GVO-Maises MON810 von Monsanto in seinem Honig fand. Der Freistaat Bayern hatte den Mais zu Versuchszwecken angebaut. Der Imker wollte von dem Gericht wissen, ob er Schadensersatz verlangen kann und verlangen kann, dass der Gentechnikanbau in der Nähe seiner Bienen unterbleiben muss. Das Gericht hat darauf argumentiert, dass ein neuerlicher Anbau des Gentech-Maises nicht zu erwarten sei. Daher wolle es keine Entscheidung dazu treffen und wies die Klage ab. Die Imker scheiterten vor dem Bundesverwaltungsgericht gegen Monsanto.

.2012 beteiligten sich die Chemie-Konzerne BAYER und BASF mit millionenschweren Spenden an einer Kampagne des amerikanischen Gentechnik- und Pestizid-Herstellers Monsanto. Die Industrie wollte damit eine Initiative von Umweltverbänden zur Deklaration gentechnisch veränderter Lebensmittel stoppen. Die Unternehmen investierten über 40 Millionen Dollar in ihre Werbekampagne, die vor allem aus TV-Spots besteht – rund zehnmal so viel wie die Befürworter der Initiative. Leider erfolgreich, denn BAYER, BASF und MONSANTO siegten gegen die Kennzeichnungspflicht.

Bayer8

Die Recherche von 10 Bayer-Websites ergab, dass Bayer 64 hochgefährliche Pestizid-Wirkstoffe anbietet. (Stand 2013)

Bayer bietet zum Beispiel auch in anderen Ländern hochgefährliche Pestizide an: 
• in Afrika 37 hochgefährliche Pestizide
• in Asien 25 hochgefährliche Pestizide und
• in Lateinamerika 31 hochgefährliche Pestizid-Wirkstoffe.

Ein Vergleich der in Deutschland in deutscher Sprache auf der Bayer CropScience Website angebotenen Wirkstoffe einerseits mit den auf Bayer-Websites in Afrika, in Asien und Lateinamerika angebotenen Wirkstoffen andererseits, ergab,

► dass 15 Wirkstoffe in Afrika, Asien oder in Lateinamerika angeboten werden, die auf der deutschen Website nicht angeboten werden. Von diesen 15 hochgefährlichen Wirkstoffen sind 11 Wirkstoffe in Deutschland nicht zugelassen.

Weitere Informationen zu unseren Recherchen erfahren Sie in unserem  Beitrag: Pestizide – “Mord auf Raten” ! Die Macht der Agrarlobby!

Dem nächsten Schaubild können Sie die Pflanzenschutzmittel von Bayer entnehmen, die Glyphosat enthalten:

Abgerufen am: 13. 03. 2016 – gefunden 7 Produkte!

Sie greifen zu Mitteln wie irreführender Werbung, Greenwashing, aggressivem Lobbying und üben Druck auf politische Institutionen aus. Nicht nur Monsanto, sondern auch Syngenta, Bayer und BASF – Diese Konzerne haben gegen die Europäische Kommission Klage eingereicht, da diese gewisse Produkte zum Schutz von Bienen und Landwirtschaft in Europa verboten hat. Diese Konzerne produzieren und verkaufen Pestizide, Agrochemikalien, behandeltes Saatgut sowie zahlreiche andere Produkte und sind dadurch auf bestem Wege, die gesamte Kette der Nahrungsmittelproduktion zu beherrschen.

…und geben sich als Bienenretter aus!

Dazu wird eigens eine Facebook-Seite eingerichtet und eine Homepage erstellt, auf der dann Folgendes zur Bienenrettung steht:

„Während Grundnahrungsmittel wie Mais, Weizen, Reis und Kartoffeln selbst – oder windbestäubt sind, hängen rund 70 Prozent der meistproduzierten Feldfrüchte zu einem gewissen Grad von der Bestäubungsleistung der Insekten ab. Damit tragen diese Nützlinge schätzungsweise 153 Milliarden Euro zur Weltwirtschaft bei. Oder anders ausgedrückt: Rund 9 Prozent der Agrarproduktion gehen auf ihre Leistung zurück. Bayer gehört mit seinem Sommerraps-Saatgutgeschäft in Kanada zu den Hauptnutzern der Bestäubungsleistungen. Denn unser Sommerraps InVigor ist eine spezielle Kreuzung, die ohne die Bestäubung der Honigbiene nicht erfolgreich angebaut werden könnte. Landwirtschaft und Bienenhaltung sind eng miteinander verbunden. Die landwirtschaftliche Praxis kann sich daher in vielfältiger Hinsicht auf die Bienengesundheit auswirken.“ – so Bayer! 

Imker in Kanada machen die Hersteller von Pestiziden, Bayer und Syngenta für das Massensterben der kanadischen Honigbiene verantwortlich. Sie fordern einen Schadenersatz in Höhe 450 000 000 $ !

Bayer behauptete daraufhin, dass die Gefahr für die Bienen aus den Pestiziden gering sei, und empfahl den Landwirten, den Einsatz von Pestiziden zu minimieren. Die Schadenersatzansprüche beinhalten 450 Millionen $ für allgemeine und besondere Schäden.! Siehe Schadenersatz 450 000 000 $ – Kanadische Imker verklagen Bayer und Syngenta

In Großbritannien dürfen wieder Bienenkiller-Pesitzide versprüht werden – trotz eines EU-weiten Verbots. Besonders pikant: Überzeugen ließ sich die britische Regierung von Bayer und Syngenta — beide Firmen nahmen an einem entscheidenden Treffen über die Erlaubnis der sogenannten Neonikotinoide teil. Siehe Dringender Aufruf! Bienenkiller-Verbot droht zu kippen!

Das schmutzige Geschäft von Bayer

“Die für Bienen tödlichen Pestizide von Syngenta, Bayer und BASF gefährden den Bestand der Bienen weltweit. Aber ohne Bienen sind unser Ökosystem und die globale Nahrungsproduktion dem Ende geweiht.” − Francesco Panella, Imker und Präsident von Bee Life European Beekeeping Coordination.

Das Vergiften muss ein Ende haben!

Bienen-Schutz: Wir fordern das Verbot von Pestiziden und einen sofortigen Stopp von irreführender Werbung und Greenwashing.

Netzfrau Doro Schreier

Mehr Informationen:

TOP! US-Umweltamt verbietet Insektizid von Bayer – das auch in der EU zugelassen ist!

Lebensmittelversorgung bedroht! Das gängigste Pestizid ein Bienenkiller – The EPA Finally Admitted That the World’s Most Popular Pesticide Kills Bees—20 Years Too Late

TOP! Nach Glyphosat verbannt Hornbach auch bienengefährdende Stoffe!

EU-Parlament entscheidet gegen Verbraucher und Imker: Keine Kennzeichnungspflicht für Gentechnik-Honig

Bedrohtes Nutztier: BIENEN – Ausrottung, schlimmer als vermutet !

Nach Syngenta klagt nun auch BASF gegen EU-Pestizid-Einschränkungen – und nehmen Bienensterben weiterhin in Kauf

Bienen-Schutz: Wir fordern Verbot von Pestiziden!

http://netzfrauen.org/2016/03/13/greenwashing-mit-unterstuetzung-von-hsv-the-bee-killer-chemiekonzern-bayer-spielt-retter-der-bienen/

Aspartam – Das süße Gift

Aspartam - Das süße Gift

Wir wurden bereits mehrfach gebeten, doch bitte mal einen Artikel zum Thema Aspartam zu verfassen. Dem wollen wir mit diesem Artikel nachkommen.

Was ist eigentlich Aspartam?

Aspartam ist ein kalorienarmes, intensives, synthetisches, also künstliches Süßungsmittel. Es handelt sich um ein weißes, geruchloses Pulver, das etwa 200-mal süßer als Zucker ist.

Es steckt in energiereduzierten, bzw. zuckerfreien Getränken, Desserts und Süßwaren, Brotaufstrichen, Marmeladen, Konfitüren, Gelees, süßsauren Obst- und Gemüse-, Fisch-, Meeres- und Weichtierkonserven, Milchprodukten, sogenannten “Feinkostsalaten”, Senf, Soßen und Kaugummis.

Und wer hat ´s erfunden?

Also die Schweizer waren es dieses Mal nicht. Aspartam wurde im Jahre 1965 durch Zufall von dem Chemiker James L. Schlatter entdeckt.

Auf der Suche nach einem Mittel gegen Geschwüre stieß er auf den Süßstoff. In Deutschland wurde der Süßstoff im Jahr 1990 zugelassen.

Die Karriere des Süßstoffs drohte jedoch in den 70er Jahren an der FDA zu scheitern.

Kurz nach der Zulassung nahm die FDA Aspartam aus dem Handel, weil heraus kam, dass die negativen Ergebnisse der Tierversuche aus dem Abschlussbericht entfernt oder geschönt worden waren.

Aspartam hatte zu Tumoren und Hohlräumen im Gehirn der getesteten Nager geführt.

Erst ein Personalwechsel an der Spitze der FDA machte den Weg wieder frei für die angebliche “Wunderwaffe gegen die Fettleibigkeit”.

Und was ist jetzt so schlimm an Aspartam?

Was daran so schlimm ist, werden wir gleich verraten. Zunächst wollen wir noch einen Blick auf die Vermarktung werfen, die zum Beispiel so ausschaut:

Man nehme eine Grinseelse und drücke ihr eine Waage in die Hand. Zum Beispiel so, wie es das Bild zeigt:

Aspartam - Das süße Gift.

Darunter teilt man dann noch folgendes mit, und schon ist die Katze im Sack:

“Bedenkenlos Süßes genießen – nie mehr Zahnschäden – keine überflüssigen Kalorien”

Mit dieser Masche gelingt es der Chemie- und Lebensmittelindustrie seit über 30 Jahren, des Menschen liebsten Geschmacksnerv zu treffen und Aspartam als Lebensmittelzusatz in allerlei Produkten zu vermarkten.

Heute stehen in europäischen Lebensmittelregalen etwa 6000 Produkte mit Aspartam.

Wer Kalorien sparen will, kommt wohl nicht herum um Aspartam, Acesulfam-K, Cyclamat oder andere künstliche Süßstoffe, doch jeden Griff zu Aspartam-gesüßten Produkten bezahlen Sie mit Ihrer Gesundheit.

Warum ist das so?

Das ist so, weil die Inhaltsstoffe von Aspartam harter Tobak für den Stoffwechsel sind.

Aspartam, übrigens auch bekannt unter den Namen NutraSweet, AminoSweet, Equal, Spoonfull, Canderel, Sanecta oder E 951, besitzt die chemische Bezeichnung “L-Aspartyl-L-Phenylalaninmethylester”.

Bis zum heutigen Tage wissen viele Menschen nichts über die schmutzige Geschichte des Süßmittels, geschweige denn über dessen Zusammensetzung oder seine Wirkung auf den Körper und das Gehirn.

Für viele ist Aspartam einfach nur ein weiterer, von der US-Gesundheitsbehörde FDA (Food and Drug Administration) zugelassener Zuckerersatz, der doch sicher sein muss, denn sonst wäre er wohl kaum auf dem Markt.

An dieser Stelle müssen wir unbedingt mal folgendes mitteilen:

Vergessen Sie bitte das Märchen, dass Produkte, die Sie kaufen können, automatisch unbedenklich sind, weil ´s ja sogenannte “Verbraucherschutzorganisationen”, Zulassungsverfahren, Kontrollen und so weiter geben würde.

Tatsache ist, dass im Grunde genommen so gut wie gar nichts unbedenklich ist, was Sie kaufen können.

Auch die Fakten in Sachen Aspartam sind nicht so rosig, eingeschlossen die Art und Weise, wie es die Marktzulassung erhielt.

Aspartam ist in mehr als 90 Ländern (seit das Patent der Firma “Monsanto” bzw. der Tochterfirma “Kelco” ausgelaufen ist) weltweit in mehr als 9000 Produkten enthalten.

Dank der Absprachen zwischen sogenannten “Regierungen” und mächtigen Pharmainteressen, gibt es noch viel mehr in dieser Aspartam-Story, wovon Sie wahrscheinlich noch nie gehört haben.

Aspartam wird aus zwei Aminosäuren hergestellt. Klingt erstmal unspektakulär – ja fast gesund. Ist es aber ganz und gar nicht.

Ein Ausflug in die Biochemie erhöht das Verständnis, was in unserem Körper mit Aspartam passiert und warum die künstliche Intensivsüße so gesundheitsschädlich ist.

Würden sie freiwillig ein Glas Methanol oder Formalin trinken? Wir sind uns da ziemlich sicher, dass sie das nicht tun würden. Warum? Ganz einfach: weil es zum sofortigen Tod führt!

Würden Sie stattdessen lieber eine Coke-Light trinken oder ein Orbit ohne Zucker kauen? Geben sie Ihren Kindern lieber eine Coke-Light statt einer normalen Cola?

All das wäre gar nicht gut, denn die Sache ist nämlich die:

Im allgemeinen verursachen Nahrungsmittelzusätze keine Hirnschäden, Kopfschmerzen, der Multiplen Sklerose (MS) ähnliche Symptome, Epilepsie, Parkinson’sche Krankheit, Alzheimer, Stimmungswechsel, Hautwucherungen, Blindheit, Hirntumore, Umnachtung und Depressionen oder beschädigen das Kurzzeitgedächtnis oder die Intelligenz.

Aspartam verursacht all das und noch ca. 90 weitere, durch Langzeituntersuchungen bestätigte Symptome.

Aspartam - Das süße Gift..

Aspartam ist ein sogenannter Dipeptidester, der sich aus den Aminosäuren L-Asparaginsäure und L-Phenylalanin zusammensetzt. Beide Aminosäuren werden mittels Mikroorganismen hergestellt.

Das Problem mit Aspartam ist nun, dass es im menschlichen Körper wieder in seine Grundsubstanzen Asparaginsäure (40%), Phenylalanin (50%) sowie Methanol (10%) zerfällt.

Phenylalanin ist für Menschen, die unter der angeborenen Stoffwechselkrankheit Phenylketonurie (PKU) leiden, sehr gefährlich.

Wird der Phenylalaninspiegel im Blut zu hoch, kann das Gehirn geschädigt werden. Im schlimmsten Fall kommt es bei Betroffenen zu mentalen Störungen, Verhaltensproblemen und Epilepsie.

Durch einen Mangel oder Defekt an dem körpereigenen Enzym Phenylalaninhydroxylase, welches Phenylalanin in Tyrosin umwandelt, häuft sich Phenylalanin im Körper an und wird von ihm in Phenylbrenztraubensäure umgewandelt.

Die Folgen sind u.a. verkümmertes Wachstum und Schwachsinnigkeit.

Deshalb müssen Lebensmittel mit Aspartam mit dem Hinweis “enthält Phenylalanin” versehen sein.

Außerdem verursacht ein erhöhter Phenylalaningehalt im Blut einen verringerten Serotoninspiegel im Hirn, der zu emotionellen Störungen wie z.B. Depressionen führen kann.

Besonders gefährlich ist ein zu geringer Serotoninspiegel für Ungeborene und Kleinkinder.

In einer eidesstattlichen Erklärung vor dem US-Kongress hat Dr. Louis J. Elsas außerdem gezeigt, dass Phenylalanin von Nagetieren (auf denen die Untersuchungen des Herstellers Monsanto beruhen) weit besser abgebaut wird als von Menschen.

Kommen wir nun zur Asparaginsäure. Die ist noch gefährlicher.

Dr. Russel L. Blaylock von der Medizinischen Universität von Mississippi, hat mit Bezug auf über 500 wissenschaftliche Referenzen festgestellt, dass drastisch hohe Mengen freier ungebundener Aminosäuren wie Aspartamsäure oder Glutaminsäure (aus der übrigens Mononatrium-Glutatamat zu 90% besteht) schwere chronische neurologische Störungen und eine Vielzahl andere akute Symptome verursacht.

Normalerweise verhindert die sogenannte Blut-Hirn-Barriere (BBB) einen erhöhten Aspartam- und Glutamatspiegel genauso wie andere hohe Konzentrationen von Giften in der Versorgung des Hirns mit Blut.

Diese ist jedoch erstens im Kindesalter noch nicht voll entwickelt, zweitens schützt sie nicht alle Teile des Gehirns, drittens wird die BBB von einigen chronischen oder akuten Zuständen beschädigt und viertens wird sie durch extremen Gebrauch von Aspartam und Glutamat quasi überflutet.

Das beginnt dann langsam die Neuronen zu beschädigen. Mehr als 75% der Hirnzellen werden geschädigt, bevor klinische Symptome folgender Krankheiten auftreten:

MS, ALS, Gedächtnisverlust, hormonelle Probleme, Verlust des Hörvermögens, Epilepsie, Alzheimer, Parkinson, Hypoglykämie.

Wir wünschen niemandem auch nur ein einziges dieser furchtbaren Leiden.

Der Hersteller Monsanto und die offiziellen Behörden der meisten Länder schweigen sich darüber aus oder präsentieren Forschungsergebnisse, die das genaue Gegenteil behaupten. Eigentlich kann einem da nur schlecht werden.

Methanol (chemisch: Methylalkohol) ist mindestens genauso gefährlich.

Insbesondere freies Methanol ist hoch toxisch. Es wandelt sich nach dem Verzehr zunächst in Formaldehyd und anschließend in Ameisensäure um.

Anders als das Methanol in alkoholischen Getränken oder verschiedenen Früchten und Gemüsesorten, ist das von Aspartam produzierte Methanol nicht von Ethanol begleitet, das als Schutz gegen eine Methanolvergiftung agiert.

Für sich allein balsamiert Methanol lebendes Gewebe ein, schädigt die DNS und kann Lymphome, Leukämie und andere Formen von Krebs auslösen.

Schon geringe Mengen Methanol, über einen größeren Zeitraum eingenommen, akkumulieren sich im Körper und schädigen alle Nerven, ganz besonders die sehr empfindlichen Sehnerven und die Hirnzellen.

Methanol wird aus Aspartam freigesetzt, wenn es mit dem Enzym Chymotrypsin zusammentrifft.

Die Absorption von Methanol durch den Körper wird noch beschleunigt, wenn dem Körper freies ungebundenes Methanol zugeführt wird.

Methanol wird aus Aspartam auch frei, wenn man es über 30°C (86°F) erhitzt.

Aspartam - Das süße Gift...

Aspartam zerfällt dann “in all seine guten Bestandteile” (s.o.).

1993 hat die FDA (Food and Drug Administration, USA) den Gebrauch von Aspartam für Lebensmittel freigegeben, die über 30°C erhitzt werden. Unfassbar, aber wahr!

Methanol wird übrigens vom Körper durchaus abgebaut, nämlich zu Formaldehyd (Formalin, chemisch Methanal) und Ameisensäure (chemisch Methansäure).

Formalin ist ein tödliches Nervengift. Es wird vom Körper angesammelt und nicht abgebaut.

Aber machen sie sich keine Sorgen: die Mengen Formalin, die ihre Spanplattenschränke und -regale abgeben, sind winzig im Vergleich zu den Mengen eines Dauerkonsums von Aspartam.

Auch Ameisensäure ist für den Menschen extrem giftig, wenn sie sich im Blutkreislauf befindet, doch zurück zum Methanol:

Der ADI (Acceptable Daily Intake / Tägliche akzeptable Dosis) von Methanol ist 7,8 mg pro Tag.

Ein Liter mit Aspartam gesüßtes Getränk enthält ca. 56 mg Methanol. “Vieltrinker” kommen so auf eine Tagesdosis von 250 mg. Das ist die 32-fache Menge des empfohlenen Grenzwertes!

Symptome einer Methanolvergiftung sind:

Kopfschmerzen, Ohrensausen, Übelkeit, Beschwerden des Verdauungstraktes, Müdigkeit, Vertigo (medizinischer Ausdruck für Schwindel), Gedächtnislücken, Taubheit, reißende Schmerzen in den Extremitäten, Verhaltensstörungen und Neuritis.

Die bekanntesten Symptome sind aber verschwommenes Sehen, fortgeschrittene Einengung des Gesichtsfeldes, sowie Zerstörung der Netzhaut und Blindheit.

Formaldehyd ist hingegen krebserregend, verursacht die Zerstörung der Netzhaut, sowie Störungen bei der DNA-Replikation und Geburtsfehler.

Durch ein Fehlen von verschiedenen Schlüsselenzymen ist die Wirkung bei Menschen wesentlich stärker als bei anderen Säugetieren, was wiederum die Tauglichkeit von Tierexperimenten in Frage stellt, die vom Konzern durchgeführt wurden.

Diketeropiperazin (DKP) ist ein Beiprodukt, das bei der Erhitzung, sowie beim Abbau von Aspartam ensteht und in Verbindung gebracht wird mit Hirntumoren.

Jetzt taucht bei ihnen natürlich die Frage auf, warum das nicht allgemein bekannt ist! Dafür gibt es sicherlich zwei Gründe:

Erstens tauchen solche Meldungen natürlich nicht in der Tagespresse auf und zweitens verbinden die meisten Menschen ihre Beschwerden nicht mit ihrem lang andauernden Aspartam-Konsum.

Die Freigabe von Aspartam als Nahrungsmittelzusatz und Zuckerersatz durch die FDA (Food and Drug Administration, USA) ist ein Beispiel für die Verbindung von Großkonzernen wie Monsanto und den Regierungsbehörden, sowie der Überflutung mit gewollt falschen Informationen und Desinformationen.

Es sollen Beweise vorliegen, die bestätigen, dass Labortests gefälscht worden sind, Tumore von Versuchstieren entfernt worden sind und offizielle Behörden bewusst falsch informiert wurden.

Aspartam verursacht Fettleibigkeit

Künstliche Süßstoffe gelten normalerweise als unbedenkliche Alternative zu Zucker, den viele Menschen bei übermäßigem Verzehr als Ursache von Gewichtszunahme und Stoffwechselstörungen wie Diabetes betrachten.

Mehrere wissenschaftliche Erhebungen zeigen jedoch, dass Chemikalien wie Aspartam noch schädlicher sind, weil sie eine Gewichtszunahme fördern.

Hierfür gibt es eine einfache Erklärung: Aufgrund des süßen Geschmacks geht der Körper automatisch davon aus, dass ihm Zucker zugeführt wird.

Sofort nimmt die Bauchspeicheldrüse ihre Arbeit auf und stößt unnötiges Insulin aus, um den vermeintlichen Zucker zu transportieren.

Hierdurch begünstigt entstehen nach kurzer Zeit Heißhungerattacken, die wiederum zu erhöhter Nahrungsaufnahme führen.

Eine ähnliche Untersuchung, die im Yale Journal of Biology and Medicine (YJBM) erschien, zeigte, dass Aspartam die natürliche Hormonproduktion im Körper verändert und sowohl den Appetit als auch den Heißhunger auf Zucker erhöht.

FDA-Kommissar half bei der Zulassung von Aspartam, obwohl es Beweise für seine Toxizität gab

So unglaublich es klingen mag: Aspartam wurde zufällig von Wissenschaftlern entdeckt, die eigentlich an der Entwicklung eines Medikaments gegen Magengeschwüre arbeiteten.

Auftraggeber war der Pharmakonzern G.D. Searle & Company, der 1985 von Monsanto aufgekauft wurde.

Als die Forscher den süßen Geschmack der Chemikalie entdeckten, beantragte G.D. Searle bei der FDA die Zulassung, doch schon die ersten Sicherheitsstudien ergaben, dass Aspartam bei Affen epileptische Anfälle und den Tod verursachte – Ergebnisse, die der FDA vorenthalten wurden.

Als FDA-Wissenschaftler unabhängig erkannten, dass Aspartam nicht sicher war, wartete G.D. Searle strategisch ab, bis Ronald Reagan einen neuen FDA-Kommissar ernannte, um die Chemikalie dann durch das Zulassungsverfahren zu peitschen.

Die Einzelheiten dieses politischen Manövers sind in dem folgenden Dokument, das die FDA selbst auf ihre Website gestellt hat, dargelegt.

Hier reicht der Hinweis, dass die Sicherheit von Aspartam nie bewiesen wurde. Nur durch Korruption landete dieser künstliche Süßstoff in mehr als 9000 Produkten: http://www.fda.gov

Und noch ein unappetitliches Faktum:

Aspartam wird aus dem Kot gentechnisch veränderter E.-coli-Bakterien hergestellt

Ähnlich wie bei der Fermentierung werden E. coli gentechnisch so verändert, dass sie unnatürlich große Mengen eines besonderen Enzyms produzieren, das als Nebenprodukt Phenylalanin bildet, welches für die Aspartam-Herstellung benötigt wird.

Gegen Aspartam ist ein Kraut gewachsen – Stevia

Seit jeher gibt es Süßstoffe aus der Natur, die ohne die Kalorien vom Zucker auskommen und nicht das Vergiftungspotential haben, wie künstliche Süße.

Schon die Indianer kannten die Stevia-Pflanze. Das süße Kraut gelangte jedoch nie zum Verbraucher. Ohne Patentschutz keine Gewinnerwartung!

Erst seit die Cola-Industrie Geschmack an Stevia gewonnen hat, gelangte es in die Zulassungsprozesse in USA und Europa.

Übrigens! Aspartam stand bis Mitte der 70er Jahre auf einer CIA-Liste als potentielles Mittel zu biochemischen Kriegführung.

Die EFSA (Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit) hat verkündet, dass Aspartam für die Verbraucher unbedenklich ist.

Das nur noch mal zur Information, was von sogenannten “Kontrollbehörden” zu halten ist.

Der Süßstoff Aspartam und der Geschmacksverstärker Mononatrium-Glutamat (MNG) sind die am häufigsten verwendeten Zusatzstoffe in Nahrungsmitteln und das, obwohl sie extrem gefährlich für die Gesundheit – insbesondere für die des Nervensystems sind.

Dass auch durchaus bürgerliche Speisen etwas Zusätzliches enthalten, wird kaum bemerkt, weil Geschmacksverstärker unter verschiedensten Namen deklariert werden wie zum Beispiel als “E621” oder “Natriumglutamat” oder “Hefeextrakt” oder “Würzmittel”.

Wenn Sie im Restaurant essen, müssen Sie damit rechnen, dass Sie dort auch MNG-Geschmacksverstärker zu sich nehmen, ohne dass es auf der Speisekarte steht.

Das gilt auch dann, wenn die Küche dort den Speisen selbst kein MNG zusetzt, denn es steckt schon in den verwendeten Fertigprodukten wie Suppen, Bratensoßen, Salatdressings und vielen anderen Vorratsprodukten der Restaurantküchen.

Aspartam oder MNG führen schneller als andere Zusatzstoffe zur Überbelastung mit Exzitotoxinen.

Entgiftung durch Vermeidung

Als erste Massnahme für eine Entgiftung empfiehlt es sich, den Toxinen von Aspartam und Glutamat ganz aus dem Weg zu gehen.

Bei Aspartam ist das recht einfach, denn es befindet sich in vielen sogenannten “Diät-Getränken”, sowie in zuckerfrei verarbeiteten Nahrungsmitteln.

Bei MNG ist es nicht so einfach, weil es unter verschiedensten Bezeichnungen verwendet wird, doch die Mühe einer konsequenten Abstinenz lohnt sich, weil der Körper dann aktiv mitspielt.

Sobald er Ernährung ohne Aspartam-Süßstoff und ohne MNG-Geschmacksverstärker bekommt, fängt er an, sich selbst von den schon importierten Exzitotoxinen zu befreien.

Unser Tipp: Ernähren Sie sich frei von chemischen Zusatzstoffen jeder Art. Finden Sie weg von süßen Nahrungsmitteln und zwar dauerhaft.

Verdünnen Sie alles, was süß ist und steigern Sie die Verdünnung nach und nach. Bei Säften und Softdrinks geht das mit Leitungswasser.

Nutzen Sie zum süßen bitte keine Dicksäfte. Von Apfel- über Birnen- bis hin zu Agavendicksaft täuschen alleine schon die Namen all dieser Produkte eine gesunde Süße vor. Hier ist jedoch Vorsicht geboten!

Dicksäfte sind definitiv nicht gesund, da sie mit diversen Zuckersorten, dabei vor allem mit Fructose versetzt sind.

Süßen Sie lieber mit Ihrem Lieblingshonig und reduzieren Sie auch hier die Süße nach und nach.

Fertig gesüßte Lebensmittel und Getränke werden Sie irgendwann nicht mehr mögen. Ihr Körper und Ihr Geist werden es Ihnen danken.

http://newstopaktuell.wordpress.com/2016/01/15/aspartam-das-suesse-gift/

Friss den Tod und bezahl dafür

Friss den Tod und bezahl dafür

Kennen Sie Glyphosat? “Glypho was? Glyphosat? Nein. Kenne ich nicht.”

Doch. Das kennen Sie sicher. Beziehungsweise, Sie sollten es kennen.

Das ist das, was im Baumarkt als „Round Up“ angeboten wird. Das meistverkaufte Pestizid der Welt. Chemische Formel: C3H8NO5P. Jeder Hobbygärtner kann es kaufen.

Es ist das Gift, das Landwirte vor der Aussaat und gern auch noch mal vor der Ernte in großen Mengen auf die Felder spritzen.

Tote Tiere – kranke Menschen! Nicht nur die Tiere sterben, auch Landwirte und deren Familien erkranken.

Genau um dieses Glyphosat geht es.

Friss den Tod und bezahl dafür...

Glyphosat (N-phosphornomethylglyzin) ist ein Breitbandherbizid. Es wirkt, indem es ein Enzym blockiert, das für die Proteinsynthese in Pflanzen zuständig ist.

Das bedeutet, dass es jede Pflanze tötet, die nicht gentechnisch so verändert wurde.

Glyphosat wirkt systemisch. Das heißt: es dringt in alle Bestandteile der Pflanze ein – in Blätter genauso wie in Samen.

Glyphosat lässt sich nicht abwaschen und wird weder durch Erhitzen noch durch Einfrieren abgebaut. Glyphosat-Rückstände halten sich etwa ein Jahr lang in Lebensmitteln.

Die Hälfte der weltweit vertriebenen Herbizide mit dem Wirkstoff Glyphosat geht auf das Konto von Monsanto.

Glyphosat - Herbiszide - Pestizide - Friss den Tod und bezahl dafür

Andere Agro-Chemiekonzerne wie Syngenta, BASF, Bayer und Dow vermarkten ihre eigenen Glyphosat-Produkte.

Einen großen Anteil am Glyphosat-Markt sichert sich Monsanto über Farmer, die vertraglich dazu verpflichtet werden, Monsantos gentechnisch veränderte Roundup Ready-Pflanzen ausschließlich mit Roundup zu besprühen.

In Deutschland wird Glyphosat auf rund 39 Prozent aller Ackerflächen bzw. auf 4,3 Millionen Hektar gespritzt.

In Österreich hat das Landwirtschaftsministerium genaue Zahlen über die Einsatzflächen bislang nicht veröffentlicht.

6000 Tonnen kommen pro Jahr allein in Deutschland zum Einsatz. Der US-Konzern Monsanto sackt Milliarden Dollar mit dem Unkraut-Killer ein.

Obwohl Glyphosat das weltweit am häufigsten eingesetzte Pestizid ist, wurden Lebensmittel in Europa bis vor kurzem kaum auf Glyphosat-Rückstände untersucht.

Andererseits wurden aber die gesetzlichen Höchstwerte von Glyphosat in vielen landwirtschaftlichen Produkten, wie etwa Mais, Weizen, Roggen, Linsen und Hirse seit den 90er Jahren um das 2- bis 200 -fache angehoben.

Glyphosat - Herbiszide - Pestizide - Friss den Tod und bezahl dafür.

Glyphosat wurde 2002 für den EU-weiten Einsatz zugelassen, ohne dass die zuständigen Stellen auch nur einen einzigen eigenen Sicherheitstests durchführten.

Stattdessen verließen sie sich auf die Daten der Hersteller. Die meisten Studien, die in den Zulassungsprozess einfließen, kommen von Firmen wie Monsanto, Syngenta, Bayer und anderen Produzenten von Agro-Chemikalien.

Anders, als in wissenschaftlichen Fachjournalen veröffentlichte Studien, durchlaufen sie keinen Peer-Review-Prozess, also keine Beurteilung durch Fachkollegen.

Die Originaldaten bleiben unter Verschluss und können daher nicht von unabhängiger Stelle überprüft werden.

Geschützt durch die EU-Gesetzgebung, verweigern die Hersteller die Herausgabe ihrer Erkenntnisse unter Berufung auf ihre „Geschäftsgeheimnisse“.

Der amerikanische Agrarkonzern Monsanto brachte den Unkrautvernichter unter dem Namen “Roundup” schon 1974 auf den Markt.

Anfangs wurde das Mittel vor der Aussaat als praktischer Unkrautkiller aufgebracht.

Mit der Entwicklung von gentechnisch veränderten Pflanzen, die gegen das Herbizid resistent sind, konnte Roundup auch während des Anbaus angewendet werden.

Kurz vor der Ernte von Getreide spritzen Landwirte nochmals Glyphosat, um den Feuchtegehalt der Körner zu reduzieren.

Friss den Tod und bezahl dafür....

Für einen Abbau des Wirkstoffes bleibt dann nicht genügend Zeit und über das tägliche Brot gelangt es dann in den menschlichen Körper.

Durch verharmlosende und sogar irreführende Werbung animiert, wird das Mittel häufig falsch angewendet. Zum Beispiel in Garageneinfahrten oder auf Wegen. Das ist aber streng verboten.

Mit dem nächsten Regen würde die Giftbrühe in die Kanalisation oder in den nächsten Bach oder Teich geschwemmt. Verboten ist auch der Gifteinsatz im Kiesbett oder Kiesweg ebenso wie auf Bürgersteigen, Plattenwegen, Parkplätzen und in Garageneinfahrten.

Man muss sich sowieso wundern, warum Privatleute dieses Giftzeug überhaupt benutzen?! Ganz normaler Haushaltsessig tut ´s doch auch.

Gießkanne – Wasser rein – etwas Essig dazu – und dann gießen. Fertig. Schon in Kürze verschwinden Algen, Moos und sogenanntes “Unkraut” von der Garageneinfahrt.

Chemische Unkrautvernichter sind übrigens nicht mehr im Selbstbedienungsregal im Bau- oder Gartenmarkt zu finden. Man muss sich zuvor beraten lassen, wie und wo man das Mittel einsetzen darf.

Die Verkäufer sollten entsprechend geschult sein und auf die entsprechenden Verbote aufmerksam machen.

Online genügt hingegen ein Klick, und man hat billig Unkrautvernichter für 40.000 Quadratmeter bestellt. Ganz legal.

Hobbygärtner dürfen nur Kleinpackungen bestellen, mit denen man höchstens 800 Quadratmeter Unkraut totspritzen kann. Internethändler sichern sich mit dem Hinweis ab, dass „die Mittel nicht für den Haus- und Kleingartenbereich zugelassen sind“.

Also Finger weg von dem Zeug und lieber Haushaltsessig verwenden.

Weltweit wird jährlich mindestens eine Million Tonnen der Chemikalie Glyphosat verspritzt. Die Monsanto-Patente sind abgelaufen und Glyphosat wird inzwischen unter verschiedenen Handelsnamen vertrieben.

Chemische Unkrautvernichter sind beliebte Mittel, wenn man zu faul ist, die Gartenbeete selber, also von Hand sauber zu halten.

Friss den Tod und bezahl dafür..

Die Wirkung tritt innerhalb einer Woche ein: die Pflanzen sterben ab.

Am meisten verkauft werden glyphosathaltige Mittel wie Roundup, Glyphos, Keeper oder Vorox. Alleine in Deutschland sind über 90 verschiedene Mittel zugelassen – davon viele auch für Haus- und Kleingärten.

Glyphosat galt noch nie als sicher. So darf es laut Herstellerangaben nicht in unmittelbarer Nähe von Gewässern eingesetzt werden, weil es giftig für Fische und andere Wasserorganismen ist.

Glyphosat und seine Hilfsstoffe töten Amphibien, selbst wenn das Mittel in empfohlenen Dosierungen angewendet wird.

Friss den Tod und bezahl dafür.

Auch mit Krebserkrankungen und Missbildungen an menschlichen Embryonen wird Glyphosat immer wieder in Verbindung gebracht.

Die Internationale Krebsforschungsagentur (IARC) hat Glyphosat als “wahrscheinlich krebserzeugend beim Menschen” eingestuft.

Viele sind jetzt verunsichert: Ist Glyphosat nur wahrscheinlich krebserregend oder tatsächlich krebserregend? Es wird viel diskutiert.

1. Darüber, ob der Landwirt Recht hat, der in einem TV-Interview Glyphosat verdächtigt, daran Schuld zu sein, dass seine Freundin mit 27 an Brustkrebs gestorben ist und der ebenfalls auf dem Hof mithelfende Bruder mit 36 an Darmkrebs.

2. Darüber, dass in einigen Soja-Anbaugebieten in Argentinien – hier wird Glyphosat flächendeckend eingesetzt – eine „überdurchschnittlich hohe Anzahl von Krebserkrankungen bei Kindern” festgestellt worden ist.

3. Darüber, dass eine argentinische Untersuchung heraus gefunden hat, dass Glyphosat zu Missbildungen bei Frosch- und Hühnerembryonen führt.

4. Darüber, dass manche Länder Glyphosat schon verboten haben oder strengere Vorschriften planen, darunter Sri Lanka, Mexiko und die Niederlande.

5. Darüber, dass Monika Krüger, Leiterin des Instituts für Bakteriologie und Mykologie an der Universität Leipzig, fordert: „Glyphosat muss vom Markt genommen werden“.

Sie bringt Glyphosat in Verbindung mit Autismus, Fettsucht, Demenz, Zöliakie, Morbus Crohn, Nierenversagen, Krebs und eingeschränkter Fruchtbarkeit.

Will sie einfach nur Stimmung machen? Monsanto, der US-Milliardenkonzern, spricht von „viel Polemik“. Was auch sonst?! Dieser schon oft in die Schlagzeilen geratene Verbrecherkonzern sackt mit diesem Dreckszeug schließlich Milliardengelder ein.

6. Darüber, dass 16 Muttermilchproben getestet wurden und die festgestellten Glyphosat-Rückstände dort alle über dem für Trinkwasser zulässigen Rückstandshöchstgehalt von 0,1 Nanogramm pro Milliliter lagen.

Das sogenannte “Bundesinstitut für Risikobewertung” erklärt besorgten Eltern nun, dass der Befund im Gegensatz zu einer Vielzahl von Studien stehe, “die keine Hinweise auf eine Anreicherung im Organismus erbracht haben”.

Das muss einen nicht wundern, dass das sogenannte “Bundesinstitut für Risikobewertung” mit angeblichen Studien beschwichtigt, denn das hat schon viele Gifte durchgewunken.

Sogenannte “Studien” werden immer gern herangezogen. Leider steht bei fast allen sogenannten “Studien” das Ergebnis schon fest, bevor die sogenannte “Studie” überhaupt begonnen hat.

Expertin Heike Moldenhauer erklärt, dass zur Bewertung von Glyphosat fast nur Studien herangezogen werden, die die Industrie beauftragt hat.

Auch das muss man wissen: Eine sogenannte “Studie” hat nichts, aber auch gar nichts mit einem medizinischen Beweis zu tun.

7. Darüber, dass Martin Häusling, der Landwirtschaftsexperte im Europaparlament, den BfR-Einschätzungen misstraut.

Er sieht im Zulassungsverfahren zu viel Einfluss der „Interessen einer Industrie, die mit dem Verkaufsschlager Glyphosat, ungeachtet aller gesundheitlichen Bedenken, weiter Kasse machen will“.

8. Darüber, dass sich das sogenannte “renommierte Bundesinstitut für Risikobewertung” in seinen Glyphosat-Berichten auch auf mehrere Leserbriefe in einer Fachzeitschrift gestützt hat. Darunter auch auf welche von industrienahen Autoren (Monsanto!).

Hier wurden also Leserbriefe als Studien verkauft. Das sogenannte “Bundesinstitut” sieht darin kein Problem. Das sei wissenschaftlicher Usus. Die seien ja nicht als Studien verkauft worden, sondern lediglich als Quellen.

Um Ausreden ist man beim sogenannten “Bundesinstitut” also ganz und gar nicht verlegen. Leserbriefe als Studie zu verkaufen ist schon dreist. Das dann aber auch noch als wissenschaftlichen Usus zu bezeichnen, ist eine freche Unverschämtheit!

9. Darüber, dass die Behörde, die Glyphosat als „möglicherweise krebserregend“ einstuft, angeblich auch Kaffee, Handy und Aloe Vera-Extrakt als „möglicherweise krebserregend“ bezeichnet, wie Monsanto behauptet (was aber nicht stimmt). Es wird mit allen Tricks gespielt.

10. Darüber, dass die Zeitschrift „Öko-Test“ Ergebnisse veröffentlichte, wonach in sieben von zehn untersuchten Großstädtern in Deutschland das Unkrautvernichtungsmittel im Urin festgestellt wurde.

Die Firma “Bundeslandwirtschaftsministerium” teilte dazu mit, dass diese Urinproben auf Basis des derzeitigen Kenntnisstandes „keinen Grund zu Besorgnis“ darstellen würden.

11. Darüber dass die Agrarexpertin Christiane Huxdorf warnt: „Alle Anwendungen, bei denen es sehr wahrscheinlich ist, dass Menschen mit Glyphosat in direkten Kontakt kommen, müssen umgehend ausgesetzt werden”.

12. Darüber, dass natürlich auch in Lebensmitteln Rückstände von Glyphosat sind.

„Öko-Test“ fand es in acht von zehn untersuchten Brötchen, was beweist, dass Glyphosat Backtemperaturen übersteht.

Auch hier gibt das sogenannte “BfR” Entwarnung: Die Konzentrationen seien gesundheitlich unbedenklich.

13. Darüber, dass der Pestizidexperte Tomas Brückmann ebenfalls eine Neubewertung fordert: “Es ist unverantwortlich, Glyphosat weiter als unbedenklich einzustufen“.

Die Medizin geht mit dieser Aussage konform: Glyphosat kann in Blut und Körpergewebe nachgewiesen werden.

Darüber hinaus konnte gezeigt werden, dass es während der Schwangerschaft die Blut-Plazenta-Schranke überwinden kann.

Glyphosat-haltige Herbizide variieren hinsichtlich ihrer Toxizität und können sich verheerend auf die menschliche Gesundheit auswirken.

Es konnte gezeigt werden, dass sie bereits in geringen Dosen toxisch für menschliche Zellen sind.

Das Abbauprodukt AMPA ist für Menschen toxischer, als Glyphosat selbst!

Schon winzigste Mengen hormonell wirksamer Chemikalien können in der Schwangerschaft irreversible Auswirkungen auf den sich entwickelnden Fetus haben.

Sowohl Glyphosat als auch AMPA wirken im Laborversuch „genotoxisch“. Das bedeutet, sie beeinflussen die Fähigkeit der Zelle, ihre DNS exakt zu kopieren und zu vervielfältigen. Dies führt potenziell zu genetischen Mutationen und einem erhöhten Krebsrisiko.

Schlussfolgerungen und Fragen

Hersteller von Glyphosat und entsprechende Zulassungsstellen haben lange behauptet, dass Glyphosat harmlos sei und deshalb bedenkenlos in großem Umfang eingesetzt werden könne.

Diese Schlussfolgerungen lässt der heutige Stand der Wissenschaft nicht mehr zu.

Vielmehr zeigt sich, dass Glyphosat ein erhebliches Problem für Mensch und Umwelt darstellt.

Die Untersuchungen konnten in allen 18 untersuchten Ländern Glyphosat im Körper von Testpersonen nachweisen.

“Ich will mich nicht mit diesem Zeug vergiften! Was kann ich tun?”

Wir raten schon seit langer Zeit, sich von der so lieb gewonnenen Einfachheit alles einkaufen zu können so weit wie möglich zu verabschieden und zur Autarkie zurückzukehren. Das heißt: Gemüse selber anbauen, sowie Stallungen reaktivieren und Tiere selber züchten.

Da werden sich nun sicher viele an den Kopf fassen und denken: “Habt ihr sie noch alle?! Wie soll das denn gehen?! Das geht doch gar nicht!”

Doch. Das geht. Das ging früher ja auch und gehörte zum Alltag, dass die Menschen ihr Gemüse im eigenen Garten anbauten und in kleinen Stallungen Schweine, Hühner, Enten, Gänse usw. züchteten.

Fragen Sie mal ältere Leute. Von denen weiß so gut wie jeder, wie man Nahrungsmittel haltbar macht und wie man verschiedene Sorten Wurst selber herstellen kann.

Genau das werden die Menschen der heutigen Zeit wieder lernen müssen, denn es geht nämlich nicht nur um Glyphosat!

Es geht auch um Nahrungs- Pflege- und sonstige Mittel, die wir einfach so einkaufen. Kein einziger Konsument weiß, woraus die Produkte bestehen und was diesen von den Herstellern so alles beigemischt wurde.

Glyphosat ist ja nur ein gesundheitsgefährdender Stoff! Wer weiß schon, was für Giftzeug die Produkte sonst noch so enthalten!

Giftstoffe sind das eine – Betrug und Abzocke das andere

Versuchen Sie heute mal in einen Laden zu gehen und einzukaufen, ohne abgezockt und betrogen zu werden.

Wenn Sie jetzt denken: “das geht ja gar nicht”, dann würden wir Ihnen durchaus zustimmen, denn das geht tatsächlich nicht.

Informieren Sie sich zum Beispiel mal über “schnittfestes Wasser”. Dann wissen Sie schon mal über eine Sache Bescheid, wie Sie über den Tisch gezogen werden.

Kurzum: Wenn die Menschen dieser Vergifterei und Betrügerei einigermaßen entgehen wollen, dann können wir nur Autarkie empfehlen.

Autarkie (altgr. autárkeia ‚Selbstgenügsamkeit‘, ‚Selbstständigkeit‘) bedeutet im allgemeinen Sinne, dass Organisationseinheiten oder Ökosysteme alles, was sie ver- oder gebrauchen, aus eigenen Ressourcen selbst erzeugen oder herstellen.

Selbstversorgung muss im Gegensatz zur Autarkie nicht alles zur Lebenserhaltung aus eigenen Ressourcen bereitstellen.

Autarke Systeme sind u. a. wirtschaftliche Einheiten (Volkswirtschaften, Wirtschaftsregionen, Haushalte), die sich ausschließlich mit eigenen wirtschaftlichen Gütern (Lebensmittel, Rohstoffe, Waren, Dienstleistungen, Produktionsfaktoren, Energie) versorgen.

Das Adjektiv autark bedeutet, von der Umgebung unabhängig, sich selbst versorgend, auf niemanden angewiesen sein.

In diesem Sinne…

zurück zur Autarkie (oder wenigstens zur Selbstversorgung).

Glyphosat - Herbiszide - Pestizide - Friss den Tod und bezahl dafür..Orignal und Kommentare:

http://newstopaktuell.wordpress.com/2015/12/10/friss-den-tod-und-bezahl-dafuer/

„Gen-Manipulation“ – Der ganze Wahnsinn bzgl. Monsanto & Co