Die Sparkassen sind vorbereitet! – Durchgriff der “Hohen Hand” in den AGBs manifestiert !

von Tobias

Das VORSPIEL:

Ähnlich, wie schon im Oktober 2009 in den erneuerten Banken-AGBs mit Hinweis auf das Statut des Bundesverbandes deutscher Banken der NICHT VORHANDENE (!) Rechtsanspruch auf Leistungen aus dem “Einlagensicherungsfonds” festgehalten wurde, was seinerzeit sehr “nett” in einem Artikel der Süddeutschen veröffentlicht wurde, wie auch in den letzten Änderungen, die 2012 eine schrittweise Herabsetzung der Leistungshöhe aus dem Einlagensicherungsfonds vorsehen, blasen die Wegelagerer des Volkes nun zu einem neuen Halali:

Die Verfügung von hoher Hand*, was ist das?

Unter einer Verfügung von hoher Hand wird eine berechtigte oder unberechtigte Maßnahme der Staatsgewalt verstanden (z.B. Beschlagnahme). Schäden durch eine Verfügung von hoher Hand sind in verschiedenen Versicherungssparten, z.B. in der Kraftfahrzeughaftpflichtversicherung von der Erstattung ausgeschlossen.

* = Obige Definition stammt von hier.

Sprich: “Jeder” Kunde weiß nun theoretisch Bescheid, daß der “Vater Staat” berechtigt oder unberechtigt auf die Konten zugreifen kann und ggf. auch den Inhalt von Schließfächern beschlagnahmen kann. Interessant ist, daß sich auch “ausländische hohe Hände” bedienen dürften. Ein Schelm, wer…

Könnte das HIERMIT zusammenhängen?

Na, dann ist doch jetzt “juristisch” alles in Ordnung! Angebot der Bank mit den AGBs; Annahme des Angebots durch Schweigen (vgl. § 362 HGB) und schon ist ein handelsrechtlich einwandfreier Einverständnisvertrag zur fröhlichen Zyprisierung der privaten Konten zustande gekommen. Na denn….

Hier sind zum Herunterladen die ganzen AGBs der KSK Köln,

AGB KSK Köln

sowie das Statut des Bundesverbandes deutscher Banken (dort § 6, Punkt 10),

Satzung-Einlagensicherungsfonds

sowie ein Rundschreiben des Bundesversicherungsamts an die Sozialversicherungsträger

Rundschreiben23.

Hallo? Michel? – AUFWACHEN!

So werden die Banken mit Kreditgeld „aus Luft“ reich

von Wolfgang Freisleben

Von dem kanadisch-amerikanischen Ökonomen John Kenneth Galbraith stammt das geflügelte Wort:

»Der Geldschöpfungsprozess der Banken ist so simpel, dass der menschliche Geist davor zurückschreckt«.

 Der Autoindustrielle Henry Ford sagte 1946:

„Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.“

In der Schweiz ist gerade die „Vollgeld-Initiative“ gescheitert. Es war der Versuch, das System zu Fall zu bringen, in dem Banken bei jeder Kreditvergabe selber Geld aus dem Nichts erzeugen. In den Lehrbüchern steht es überhaupt anders: Dass Banken lediglich das Geld der Sparer als Kredit verborgen würden. Daher stehen die Nationalökonomen seit Jahrhunderten bei jeder Wirtschaftskrise vor einem Rätsel. Denn sie blenden das System der Geldschöpfung der Geschäftsbanken bei ihren Theorien und Analysen überhaupt aus.  Doch der deutsche Finanz-Professor Richard Werner hat es 2014 empirisch nachgewiesen. Mit einiger Verstpätung publizierte dann die Bank of England in knappen Sätzen praktisch unbemerkt die Wahrheit.  Die Deutsche Bundesbank folgte erst im 2016.

Die Schweizer „Vollgeld-Initiative“ kam am 10. Juni 2018 zur landesweiten Volksabstimmung. Nur 33,8 % der Stimmberechtigen machten von dem Recht Gebrauch. Von denen 75,7 % das Vollgeld ablehnten.

Das mag auch der mangelnden Aufklärung der Bürger geschuldet sein, worum es bei dem eher unglückliche Ausdruck „Vollgeld“ eigentlich geht.  Und was die Konsequenzen dieser weltweit ungehemmten Geldschöpfung durch Kreditvergabein Wahrheit geht.

Den Rest besorgte die massive Gegenpropaganda der Finanzwelt – dem wichtigsten Wirtschaftszweig in der Schweiz. Der mit seiner eigenen Geldschöpfung alljährlich Milliardenprofite kassiert.

Seit 2017 müsste eigentlich auch die Welt der Ökonomen pordentlich wackeln. Denn seither schreibt endlich auch die deutsche Bundesbank auf ihrer Website Klartext. Den ihr schon 2014 die Bank of England vorgegeben hat, als sie mit dem bisher verbreiteten Märchen über die Geldschöpfung aufgeräumt. Dass nämlich die Geschäftsbanken lediglich die Einlagen ihrer Kunden verborgen würden. Und ausschließlich Zentralbanken für die wundersame Geldvermehrung zuständig seien.

Die neue Wahrheit auch der Bundesbank lautet:


„Wenn eine Bank einen Kredit gewährt, kann sie diesen … dadurch finanzieren, dass sie den entsprechenden Betrag an Buchgeld selbst schafft. Sie verbucht auf der Aktivseite ihrer Bilanz den gewährten Kredit als Forderung an den Kreditnehmer, auf der Passivseite ihrer Bilanz schreibt sie dem Kreditnehmer den Kreditbetrag auf dessen Konto als Sichteinlage gut.“

Neu an dieser Darstellung ist das Eingeständnis, dass hier eine Geldschöpfung (-entstehung) bei den Geschäftsbanken ohne irgendwelche Voraussetzungen – wie Verfügung über ausreichende Spareinlagen – durch Kreditvergabe stattfindet.

Mit anderen Worten: Die Banken scheffeln Geld aus dem Nichts/aus Luft, indem sie nach Unterschrift unter einen Kreditvertrag „Buchgeld“ auf einem Kundenkonto als „Sichteinlage“ gutschreiben. Mit einer simplen Buchungszeile am Computerbildschirm. Wie ich in meinem Buch „Das Amerika Syndikat“ ausführlich analysiert habe.

Dieses Geld wird auch Giralgeld oder Fiatgeld (engl. fiat money) genannt. Letzteres abgeleitet vom lateinischen Bibelzitat aus der Schöpfungsgeschichte „Fiat lux!“; zu deutsch: „Es werde Licht!“.

Fiatgeld ist ein Objekt ohne inneren Wert, das als Tauschmittel dient. Seine Wert leitet sich dann davon ab, dass es im jeweiligen Staat als offizielles und alleiniges Zahlungsmittel für Steuern anerkannt ist.

Deutsche Bundesbank: Endlich die volle Wahrheit über die Erzeugung von Geld aus dem Nichts bei der Kreditvergabe

Das Gegenteil von Fiatgeld ist Warengeld, das z.B. als Gold, Silber oder auch Tabak und Reis, neben dem äußeren Tauschwert auch einen inneren Wert besitzt, der unabhängig von Regierungserlässen ist, solange damit bezahlt werden darf.

Die Buchgeldschöpfung ist also ein ziemlicher Schwindel. Und damit auch die Behauptung von Banken über angebliche „Refinanzierungkosten“ oder sonstige Aufwendungen bei der angeblichen Beschaffung des Gelds für den Kredit.

Betrug in Reinkultur bei der Verrechnung von Zinsen und Spesen

Das betrifft natürlich auch die Fremdwährungkredite. Da verrechnen die Banken ungeniert Konvertierungspesen, einen für den Kunden ungünstigen Wechselkurs bei jedem Roll-over-Termin usw. Das aber ist Betrug in Reinkultur.

Bis sich die hochoffizielle Message von den genannten Zentralbanken aber bis zu den Sachverständigen, Richtern und Staatsanwälten durchgesprochen hat, wird noch viel Wasser den Rhein und die Donau hinunterfließen. Und unzählige Bankkunden werden weiter geschädigt.

Buchgeld schafft eine Bank auch, wenn sie dem Kunden einen Vermögenswert abkauft und den Zahlbetrag auf dessen Konto gutschreibt. Der Kunde kann den gutgeschriebenen Betrag für Überweisungen nutzen oder auch in bar abheben. Typischerweise vergüten die Banken ihren privaten Kunden für Sichteinlagen auf dem Girokonto nur niedrige oder gar keine Zinsen.

Aus Sicht der Bank ist diese Sichteinlage auf dem Kreditkonto des Kunden eine Verbindlichkeit – sie schuldet dem Kontoinhaber dieses Geld. Ab dem Moment der Verwendung befindet sich das Geld dann im Wirtschaftskreislauf. Eine Gelderzeugung aus Luft, aus dem Nichts. Mit einer einzigen Buchungszeile.

Zahlt der Kunde das Geld an die Bank zurück, verschwindet es auch bei der Bank.

„… hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh“

Autokonstrukteur Henry Ford: „Wenn die Menschen das wüssten, gäbe es eine Revolution“

Mit der neuen Darstellung der Geldschöpfung seitens der Deutschen Bundsbank, immerhin erst 3 Jahre (!) nach der Bank von England, ist der Schwindel aufgeflogen, über den der berühmte Autoindustrielle Henry Ford 1946 sagte: „Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.“

Die gibt es zwar (noch) nicht. Aber wir müssen zur Kenntnis nehmen, dass die Bürger aller westlichen Länder Jahrzehnte lang in eine ungebührliche „Zinsknechtschaft“ hineingezwungen wurden:

Zinsen in ungerechtfertigter Höhe für eine einzige Buchungszeile am Computer für Geld aus dem Nichts. Und zusätzlich noch Gebühren. Beides nicht zu knapp, natürlich.

Kein Wunder, dass sich Banken an ihrem jeweiligen Standort regelrechte Paläste bauen. Und überdurchschnittliche Gehälter für ihre Angestellten zahlen – Schweigeprämie inklusive. Wäre das alles maßvoll, könnten auch die Kreditzinsen dauerhaft niedriger sein.

Lehrmeinungen waren irreführende Märchen

Die bisherige falsche Lehrmeinung, auch vom früheren Vorstandsdirektor der Deutschen Bundesbank bzw. der EZB, Otmar Issing, in seinem Buch über Geldtheorie vertreten, lautete: Die Bank nimmt als „Intermediär“ Spargelder herein und verleiht diese als Kredite. Mit diesem Märchen ist jetzt Schluß. Es wurde auch nie empirisch nachgewiesen.

Die neue Erkenntnis stand zwar im Monatsbericht der Deutschen Bundesbank schon im April 2017. Aber es wird dauern, bis es sich zaghaft in den Elfenbeintürmen der Ökonomen verbreiten wird. Die Story vom Geld muss nämlich erst neu geschrieben werden.

Finanz-Professor Richard Werner: Den Kreditschwindel empirisch nachgewiesen

Jetzt sind alle Geldtheoretiker jedenfalls gezwungen endlich anzuerkennen, was der an der Universität Southampton in England lehrende deutsche Finanz-Professor Richard Werner schon 2014 empirisch nachgewiesen hat. Er hatte sich nämlich mit 3 kleineren deutschen Banken zur empirischen Beweisführung über den tatsächlichen Ablauf einer Krediteinräumung sowohl im Geldfluss als auch in der Buchhaltung der Bank verabredet.

In seiner Begleitung war ein Team der öffentlich-rechtlichen englischen TV-Anstalt BBC. Es dokumentierte einwandfrei und unwiderlegbar den Nachweis, dass jede Geschäftsbank mit der Kreditvergabe eben Geld aus dem Nichts fabriziert („schöpft“). Damit war das Geheimnis der permanenten weltweiten wundersamen Geldvermehrung in Höhe mehrerer Billionen Dollars, Euros und anderer Währungen pro Jahr gelüftet.

Ehe der Professor über diesen Nachweis eine umfassende Geldtheorie-Studie fertiggestellt hatte, preschte die Bank von England (BoE) vor und veröffentlichte in ihrem Quartalsbericht vom März 2014 die wahre Story der Geldschöpfung. Zugleich offenbarte sie, dass weltweit nur 3 % des alljährlich erzeugten neuen Geldes in Höhe von derzeit insgesamt rund 218 Billionen Dollar von Zentralbanken stammen. Und 97% oder fast 212 Billionen Dollar von den privaten Geschäftsbanken im Wege der Kreditvergabe aus dem Nichts erzeugt wurden.

Eine weltweite Blamage für die Ökonomen

Bank of England: Rückte 2014 mit der Wahrheit heraus, nachdem die BBC den Beweis von Professor Werner dokumentiert hat

Für die Ökonomen ist das natürlich mehr als peinlich. Es ist überdies ein neuerlicher Beweis für ihre Ignoranz – die nicht zu unterschätzen ist.

Zumal es ja nach dem Börsen-Crash 1929 schon Aufregung um das Geldsystem gab und führende Köpfe der internationalen Hochfinanz Klartext redeten. Sir Josiah StampDirektor der Bank of England 1928-1941, erläuterte z. B. 1927 in einem Vortrag an der University oft Texas:

„Das moderne Bankensystem erzeugt Geld aus dem Nichts. Dieser Prozess ist vielleicht der erstaunlichste Taschenspielertrick, der jemals erfunden wurde. Bankgeschäfte wurden immer als ungerecht und sündhaft empfunden …Die Bankiers besitzen die Erde. Wenn Sie ihnen diese wegnehmen, ihnen aber die Macht zur Geldschöpfung lassen, dann werden sie mit einem Federstrich genug Geld schöpfen, um die Erde wieder zurückzukaufen… Wenn Sie ihnen diese große Macht nehmen, dann werden alle großen Vermögen, wie z.B. meines, verschwinden; und dann wäre dies eine bessere Welt, in der man glücklicher leben könnte …Aber, wenn Sie weiterhin die Sklaven der Bankiers sein und die Kosten Ihrer eigenen Sklaverei bezahlen wollen, dann lassen Sie es zu, dass die Bankiers weiterhin Geld schöpfen und die Kreditvergabe kontrollieren.“

Marriner S. Eccles, Präsident des US-Federal Reserve Systems 1934-1948, erläuterte in einem Interview am 30. September 1940:

Wenn es in unserem System keine Schulden gäbe, dann gäbe es auch kein Geld.

Am 24. Juni 1941 wiederholte er vor dem Bank- und Währungskomitee des Repräsentantenhauses in Washington:

Geld wird nur aus dem Recht geschaffen, Kredite zu geben.“

Mit der jüngsten Offenbarung der Bundesbank ist nun eine Reformation der Makroökonomik überfällig. Denn Geld und Kredit haben in der Weltwirtschaft einen immensen Einfluss auf die Güter- und Dienstleistungswirtschaft.

Doch die Ökonomen haben das bisher nicht berücksichtigt, weil sie nichts von den Geheimnissen des Geldes verstehen. Ihre Lehrbuch-Theorien wurden allerdings schon angezweifelt, als sie weder vor der Subprime-Krise und dem Zusammenbruch des Weltfinanzsystems warnten; noch für die folgenden 10 Jahre kompetente Ratschläge für eine nachhaltige Erholung der strauchelnden Wirtschaft in den Industriestaaten parat hatten.

Auch Star-Ökonomen wie Milton Friedman, der „Vater“ des Monetarismus, oder Wirtschaftsnobelpreisträger wie Josef Stiglitz haben sich der Realität nie gestellt. Warum nicht? Weil sie für Studien bezahlt werden. Und die müssen den Geldgebern natürlich genehm erscheinen.

Selbstverständlich hat die Bankenwelt aber kein Interesse daran, dass jeder weiß, dass die Banken Geld selber aus Luft erzeugen und dafür Zinsen verlangen. Und dann womöglich Kreditkunden exekutieren, ihnen ihre Wohnhäuser und sonstige Wertgegenstände abnehmen und versteigern, um ihr zuvor wertloses Luftgeld in reale Güter umzuwandeln.

Debt Asset Swap kann man das nennen.

Quelle und Kommentare:

http://www.freisleben-news.at/so-werden-die-banken-mit-kreditgeld-aus-luft-reich-2/

Das jüdische Geldsystem – Wahrheit spricht Klartext Folge 21

Michel erwacht

Wahrheit spricht Klartext Folge 21 Die Sendung vom 14. Juni 2018

Thema: Das jüdische Geldsystem

Alles zu den Sendungen auf. www:Wahrheit-spricht-Klartext.com

Die Videos sind auch bei Bitchute und Archive.org zu finden!

Schreiben Sie an Ursula Haverbeck Umlostr. 100 / Haus 5 33649 Bielefeld Monika Schaefer Schwarzenbergstr. 14 81549 München

Gerhard Ittner Mannertstr. 6 90429 Nürnberg Horst Mahler Anton-Saefkow-Allee 22 14772 Brandenburg

Dipl.-Ing. Wolfgang Fröhlich JA-Stein, H.Nr. 46484 Steiner Landstraße. 4 A-3504 Krems/Stein

Henning Witte: Die Griechenlandtortur – raus aus der Sklaverei von EU

Erdöl – Die Öl Lüge!

Hallo aus Uruguay,

Vor einigen Jahrzehnten wurde uns beigebracht, das Erdöl endlich ist und wir uns in ein paar Jahrzehnten darauf einstellen müssen, dass dieses schwarze Gold knapp wird.

Wie sieht es heute aus?

Heute wissen wir, es war eine Lüge!

Erdöl wird es immer geben weil sich Erdöl regeneriert. Einst unprofitabel gewordenen Quellen sprudeln wieder.  Nie gab es mehr Erdöl auf dem Markt wie in der heutigen Zeit. Der Spritpreis müsse weltweit auf Tiefstständen stehen. Erdöl ist so billig wie nie. Ganze Erdölproduzierende Staaten verdienen nichts mehr mit ihrem schwarzen Gold.

Dazu kommen die Methoden mit denen auch noch das letzte bisschen Erdöl welches in der Erde steckt gewonnen wird. Auf Deibel komm raus. Ohne Rücksicht auf die Natur. Nur der Gewinn zählt. Ja ich meine das Fracking welches auch in Deutschland zugelassen wird.

Fracking wäre überhaupt nicht nötig, weil man immer mehr sprudelnde Quellen findet. Selbst hier in Uruguay hat man Öl entdeckt, was daraus wird sehen wir irgendwann oder auch nicht.

Fakt ist jedenfalls, wir bräuchten dieses Öl schon lange nicht mehr.

Alternative Energien gibt es, sie werden nur künstlich unterdrückt. Man will ja Geld verdienen.

Das geht so weit, dass deswegen ganze Kriege geführt werden. Oder denkt wirklich noch jemand von Euch, dass es um die vorgeschobenen Gründe ging als man Saddam Hussein oder Gaddafi erledigte. Denkt wirklich noch jemand von Euch, dass es in Syrien wirklich um das  Verhalten von Assad gegenüber seinem Volk geht?

Nein auch hier geht es um nichts anderes als dieses dreckige Öl von dem man 37 Milliarden Tonnen kurz vor dem syrischen Krieg gefunden hat.

Die Isis oder Deasch eine von den Amerikanern aufgestellte und finanzierte Söldnertruppe beutet gerade dieses Öl aus und verkauft es über die Türkei, also den Nato Partner an die EU und die restliche Welt.

Davon hört und liest man recht herzlich wenig.

Es geht ja auch um nichts weiter als den Profit vom Erdöl.

Erdöl, es machte Rockefeller reich. Der Saudis Reichtum basiert auf nichts anderem. Russland sitzt auch auf riesigen Vorkommen die sich Amerika gerne unter den Nagel reißen möchte.

pumpe-1-1Erdöl ist nach dem Geld die zweite Macht auf dieser Erde.

Wer das Erdöl kontrolliert hat auch fast alles Andere in der Hand und kann mit der Preispolitik einst reiche Staaten arm machen. So wie das gerade in Venezuela passiert. Eines der Öl reichsten Länder der Erde. Der Ölpreis aber wurde soweit gedrückt, dass die Öl Einnahmen in Venezuela die Ausgaben nicht mehr decken. Durch den weltweiten Öl Überschuss, aus Syrien kommt ja billiges geraubtes Öl,  sind überall die Lager voll. Schiffe können nicht mehr entladen werden und drehen Runden auf den Meeren oder fahren erst gar nicht mehr ab und wieder zurück.  Die Preise aber werden künstlich hoch gehalten um noch mehr Geld in die Taschen der Ölkonzerne oder noch besser der Staaten zu spülen. Selbst Uruguay macht da keine Ausnahme, denn hier ist der Sprit fast teurer als in Deutschland.

Doch auch diese Politik wird im Chaos enden.

Es wird Amerika und den Saudis nichts bringen die Welt weiterhin zu terrorisieren. Der Markt wird sich nicht mehr erholen und der Dollar welcher ja weitgehend aber nicht mehr komplett an das Öl gekoppelt ist wird weiterhin an wert verlieren. Amerikas Untergang ist schon lange eingeläutet. Sie wissen es.

Es lässt sich kurzfristig nur durch einen neuen Weltkrieg aufhalten. Dieser aber wird dieses mal den Amis nichts bringen, denn dieses Mal werden sie mit in den Sog der Vernichtung gezogen.

Es wäre schön wenn wir Alle endlich aufwachen würden und dazu beitragen eben diesem Treiben ein Ende zu setzen.

Ihr fragt wie?

Es wäre ganz einfach. Lasst die Autos stehen. Hört auf zu arbeiten. Folgt nicht mehr der Regierung ähem sorry Geschäftsführung und boykottiert das Land.

Die Oberen brauchen Euch um das Land am laufen zu halten. Aber ihr braucht nicht die Oberen.

Ihr braucht kein Geld und auch kein Öl.

Geld war gesternWas ihr braucht ist die Freiheit wieder im Land das zu machen was eines Deutschen Würde ist.

Man frage sich was aus dem Land der Dichter und Denker geworden ist. Alles hat man Euch genommen.

Den Stolz, die Würde und nun nehmen sie Euch auch noch alle Rechte und wenn ihr nicht aufpasst werfen sie Euch noch aus dem eigenen Land. Die Wohnungen sind ja schon nicht mehr sicher.

All das passiert nur wegen des Geldes und wegen dem Erdöl, welches ja bares Geld ist.

Somit ist das Erdöl auch eine unserer großen Lebenslügen.

Nachdenkliche Grüße aus Uruguay

http://www.uru-guru.de/erdoel-die-oel-luege