Migrantenflutung nimmt kein Ende: Ist die „hellbraune Mischrasse“ das Ziel?

von Daniel Prinz

Der US-amerikanische Militärstratege und glühender Verfechter der Globalisierung, Thomas P. M. Barnett, sprach sich in seinen Büchern „Der Weg in die Weltdiktatur“ (2016) und „Drehbuch für den 3. Weltkrieg“ (2016) unverblümt für die „Neue Weltordnung“ aus.

Um die „Gleichschaltung aller Länder der Erde“ zu erreichen, soll in Europa nach Barnetts Worten eine sogenannte „hellbraune Mischrasse“ entstehen. Hierfür dienen die Massen an Migrantenströmen als Mittel zum erhofften Zweck. Das Resultat am Ende – nach Vorstellungen der Globalisten – sei eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen Intelligenzquotienten (IQ) von 90 – also dumm genug, um ihre Sklaverei nicht zu begreifen, aber gerade noch ausreichend intelligent, um für die Herrscherkaste zu arbeiten.

Wer nun meint, das sei bloße „Verschwörungstheorie“ oder die Idee eines irrsinnigen Einzellfalls, der wird mit Aussagen einiger andere einflussreicher Personen eines Besseren belehrt. So enthüllte bereits 2008 der ehemalige französische Präsident Nicolas Sarkozy in einer Rede der Weltöffentlichkeit, was auf uns alle zukommen wird:

„Was also ist das Ziel? (…) Das Ziel ist, sich der Herausforderung der Rassenvermischung zu stellen. Die Herausforderung der Vermischung, die uns im 21. Jahrhundert gegenübersteht. Es ist keine Wahl, es ist eine Verpflichtung. Es ist zwingend! Wir können nicht anders, wir riskieren sonst mit sehr großen Problemen konfrontiert zu werden. Deswegen müssen wir uns ändern und wir werden uns ändern. Wir werden uns alle zur selben Zeit verändern: in Unternehmen, in Verwaltungen, in Bildung, in politischen Parteien. Und wir werden uns zu diesem Ziel verpflichten. Wenn dies von der Republik [also vom Volk, A.d.V.] nicht freiwillig getan wird, dann wird der Staat Zwangsmaßnahmen anwenden.“

Und Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble sagte zu diesem Thema in der Wochenzeitung Die Zeit:

„Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe. Für uns sind Muslime in Deutschland eine Bereicherung unserer Offenheit und unserer Vielfalt. (…) Afrika wird unser Problem sein, wir müssen diese Aufgabe annehmen. Hart gesagt, hat uns der Mittlere Osten Afrika vom Hals gehalten. Das ist jetzt vorbei.“,

während Martin Schulz von der SPD in einer Heidelberger Hochschulrede uns Folgendes lehrreich vermitteln wollte:

„Multikulturalität gibt es in Europa seit Jahrhunderten, es ist ein Kontinent der Vermischung. (…) Was die Flüchtlinge zu uns bringen, ist wertvoller als Gold.“

Wie man bei mehr als einer halben Milliarde Menschen in Europa von „Inzucht“ sprechen kann, ist genauso schier unbegreiflich, wie Schulz Europa als ein „Kontinent der Vermischung“ darstellt. Und damit mir niemand damit komme, dass solche Aussagen und Forderungen doch eher selten anzutreffen seien, hier noch – neben Aussagen vieler anderer Politiker – eine bestätigende Aussage der deutschen Staatsministerin und Flüchtlingsbeauftragten Aydan Özoguz in einem Strategiepapier zur Massenmigration:

„Wir stehen vor einem fundamentalen Wandel. Unsere Gesellschaft wird weiter vielfältiger werden, das wird auch anstrengend, mitunter schmerzhaft sein.“

Und nach ihren Worten, eine „Einwanderungsgesellschaft“ zu sein, bedeute,

„dass sich nicht nur die Menschen, die zu uns kommen, integrieren müssen.“ „Alle müssen sich darauf einlassen und die Veränderungen annehmen.“, so ihre Forderung.

Bleibt noch festzuhalten, dass diese Entwicklung „anstrengend“ und „schmerzhaft“ für die deutschen Einheimischen sein wird und ganz sicher nicht für die Imperatoren.

Ist Ihnen klar, was diese Aussagen für uns alle und unser Land bedeuten? CSU-Vorsitzender Horst Seehofer brachte es auf einer Pressekonferenz zur Migrantenkrise 2016 auf den Punkt:

„Das ist ein anderes Land. Und die Bevölkerung will nicht, dass Deutschland oder Bayern ein anderes Land wird.“

Aber warum will man aus Deutschland „ein anderes Land“ machen?

Die Pläne für die „hellbraune Mischrasse“ in Europa gibt es aber schon viel länger und gehen zurück bis zum Anfang der 20. Jahrhunderts. Sei es der Hooton-Plan, der es sich in den 1940er-Jahren zum Ziel gesetzt hatte, den deutschen Nationalismus zu zerstören und in diesem Zuge die Deutschen durch Masseneinwanderung umzuzüchten und den Rest durch Senkung der Geburtenzahl auszumerzen; der Kaufman-Plan, der noch vor dem Ende des Zweiten  Weltkriegs vorsah, die Deutschen durch Zwangssterilisation abzuschaffen oder beispielsweise der Coudenhove-Kalergie-Plan, dessen Vision in den 1920er-Jahren ein „Pan-Europa“ zum Ziel hatte, das von „Mischlingen“ einer „eurasisch-negroiden Zukunftsrasse“ bevölkert werde.

Um diesen Plänen nun zunehmend „Nachdruck“ zu verleihen, haben wir seit dem Sommer 2015 nun die nächste große Etappe mit Masseneinwanderungen hauptsächlich aus islamischen bzw. afrikanischen Ländern. Und nein, ein Ende ist nicht beabsichtigt. Man will die nächsten Jahre und Jahrzehnte mindestens zig weitere Millionen aus Dritte-Welt-Ländern nach Europa holen!

Und nur weil die Medien seit 2016 nicht mehr über die Massenströme berichten, bedeutet das nicht, dass die Flutung nicht ungeniert weitergehen würde.

Die unzähligen Vergewaltigungen deutscher und skandinavischer Frauen und Mädchen sowie die galoppierend steigende Anzahl an Individualterror und sonstigen Straftaten, mit denen uns viele „Fachkräfte“ beglücken, kann hier zudem aus Platzgründen nicht aufgezählt werden. Das Phänomen an „Einzelfällen“ spricht jedenfalls biblische Bände.

Um das ganze „spielerisch“ voranzutreiben, veranstalten Städte u.a. Stadtfeste mit „Multi-Kulti“ als Motto und sogar „Speed Dating mit Flüchtlingen“ in Straßenbahnen, um diese Vermischung bestmöglich weiter zu begünstigen. Na, wenn daraus nicht mal „Speed Raping“ wird.

Nicolas Sarkozy hatte ja in seiner Rede bereits vorgewarnt, dass staatlicher Zwang eingesetzt werden würde, wenn sich das Volk dieser „Rassenvermischung“ nicht freiwillig hingibt. Der „Menschenfreund“ Thomas Barnett griff – um Missverständnissen ja vorzubeugen – sogar zu berherzteren Worten, als er in Richtung Kritiker und Widerständler sagte:

„Jawohl, ich nehme die vernunftwidrigen Argumente meiner Gegner zur Kenntnis. Doch sollten sie Widerstand gegen die globale Weltordnung leisten, fordere ich: Tötet sie!“

Es stellen sich nach alledem völlig berechtigt viele Fragen, so zum Beispiel:

  • Warum hat man es gerade auf die Deutschen und nordischen Völker abgesehen? Sind die Deutschen wirklich so „kriegerisch“ und „rassenfeindlich“, wie ihnen hypnotisch von allen Seiten eingebläut wird, oder verhält es sich doch etwas anders?
  • Will man die europäischen Völker allgemein ausmerzen und wenn ja, warum? Ist ein gewünschter niedrigerer IQ der einzige Aspekt?
  • Um wieviel plant man die deutsche Bevölkerung bis 2025 zu reduzieren?
  • Wer sind die wahren Drahtzieher und geistigen Väter dieser Migrantenströme?
  • Welche Rolle spielen in diesem Zuge die Linksfaschisten als Helfershelfer?
  • Was sind die Lösungen, um diesem Problem wieder Herr zu werden?
  • Welche Gruppen steckten wirklich hinter den beiden Weltkriegen (und hier sind nicht bloß die Zionisten als ausführende Handlanger gemeint)?

In meinem neuen Buch „Wenn das die Menschheit wüsste… Wir stehen vor den größten Enthüllungen aller Zeiten!“ beantworte ich all diese und viele weitere Fragen und decke dabei schonungslos die Pläne, Hintergründe und Hauptverantwortlichen dieser raffiniert gesteuerten Migranteninvasion auf.

Zudem präsentiere ich eine ganze Fülle an neuen hochbrisanten Informationen, Erkenntnissen und Zusammenhängen zu vielen anderen äußerst „unliebsamen“ Themen auf, von denen Sie – ginge es nach der Herrscherclique – am besten nie jemals etwas erfahren sollten!

https://dieunbestechlichen.com/2018/01/migrantenflutung-nimmt-kein-ende-ist-die-hellbraune-mischrasse-das-ziel-video/

http://brd-schwindel.ru/migrantenflutung-nimmt-kein-ende-ist-die-hellbraune-mischrasse-das-ziel/

Europas Vermischung zu einer Negroid-Asiatischen Mischrasse mit IQ 90:Kalergie+Barnett

Coudenhove-Kalergis Erbe im Jahr 2015

(Admin: Wer sich über die Hintergründe der Invasion von Millionen sogenannten Flüchtlingen, zu einem großen Anteil aus Afrika, informieren will, findet sie in diesem Manifest. Vorgänger von Coudenhove-Kalergi waren schon Morgenthau, Kaufmann und Hooton, an deren Pläne sich diese Ideologie nahtlos anfügt. Herr Barnett, ein Militärstratege, tutet in dasselbe Horn. Diese hirnrissigen Ideologien könnten uns völlig gleichgültig sein, dienten sie nicht als Vorlage der Globalisierungs- oder NWO-Eliten.

Wenn die Gutmenschen das endlich verstünden und die Schlafschafe jetzt mal bäldigst erwachten, könnten diese Pläne noch verhindert werden. Leider sind wir auf dem besten Wege hin zur Durchsetzung dieser Strategien, die von langer Hand und schon vor etlicher Zeit vorbereitet wurden.

Dazu gehört die Schaffung der Vereinigten Staaten von Europa im Rahmen eines Staatenbundes. Die Abschaffung der Nationalstaaten geht damit einher.

Für die, die es noch nicht wissen ist diese Information: Merkel bekam 2011 den Coudenhove-Karlergi-Europa-Preis. Wenn man das in Betracht zieht, wird vielleicht für Viele verständlich, warum sie so überhaus hartnäckig und vehement an ihrer Strategie der Überflutung mit anderen Ethnien festhält.)

16. October 2015

Im Jänner prophezeite Barbara Coudenhove-Kalergi die „neue Völkerwanderung“ und sagte damit punktgenau voraus, was wenige Monate später eintraf. Ihr Onkel, Richard Nikolaus, gilt als Gründervater der EU und wollte bereits vor 100 Jahren Europas Gesicht für immer verändern.

Graf Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi war der Gründer der Paneuropa-Union und wird als der Vordenker und Wegbereiter der „Europäischen Union“ angesehen. Sein Programm sah eine nie dagewesene Einwanderung nach Europa vor, um Europa lenkbar zu machen. 1925 schrieb er in seinem Buch „Praktischer Idealismus“: „Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen.“ Im selben Buch freute sich Coudenhove-Kalergi über die Charaktereigenschaften der Mischlinge, da diese vielfach mit gewissen Eigenschaften behaftet wären, welche sie für die Zwecke des künftigen Europas besonders qualifizierten: „Charakterlosigkeit, Hemmungslosigkeit, Willensschwäche, Unbeständigkeit, Pietätlosigkeit und Treulosigkeit“.

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Coudenhove-Kalergi konnte seine damals völlig abwegigen Ideen nur mit Hilfe einflussreicher Freunde in den USA ins Rollen bringen. In seinen Lebenserinnerungen „Ein Leben für Europa“ schildert er: „Anfang 1924 erhielten wir einen Anruf von Baron Louis Rothschild: Einer seiner Freunde, Max Warburg aus Hamburg, hatte mein Buch gelesen und wollte uns kennenlernen. Zu meinem großen Erstaunen bot mir Warburg spontan sechzigtausend Goldmark an, zur Ankurbelung der Bewegung während der drei ersten Jahre.“ Durch seine Kontakte zur Hochfinanz konnte er bald Medien und Staatsmänner zu seinen Verbündeten zählen. Die New York Times oder der Herald Tribune flankierten seine Ideen, Politiker wie Churchill oder Truman unterstützen ihn. Unverhohlen gesteht Coudenhove-Kalergi, dass damals die europäischen Parlamente „gezwungen“ wurden, Paneuropa zu errichten. „Unter dem dreifachen Druck der europäischen Parlamente, der Vereinigten Staaten von Amerika und der öffentlichen Weltmeinung entschlossen sich noch im selben Jahr die Regierungen zum Handeln.“ (Paneuropa 1922 bis 1966, Seite 79)

Coudenhove-Kalergi starb 1972 – sein Andenken wird aufrecht erhalten und seine Nichte, Barbara Coudenhove-Kalergi, meldete sich bereits Anfang des Jahres prophetisch zu Wort: Der Bevölkerungsaustausch in Europa sei „unumkehrbar“, wie sie am 07. Jänner 2015 im „Standard“ festhielt. Und: „Europa bekommt ein neues Gesicht, ob es den Alteingesessenen passt oder nicht. Wir leben in einer Ära der Völkerwanderung. Sie hat eben erst begonnen, und sie wird mit Sicherheit noch lange nicht zu Ende sein.“ Wenige Monate später begann der Flüchtlings-Ansturm in Ungarn und Griechenland.

Die Idee, Europa zwanghaft zu einem ethnischen Austausch zu zwingen, ist aber nicht das Familiencredo der Coudenhove-Kalergis. Fast identisch äußert sich Jakob Augstein am 5. Oktober im Spiegel: „Die Kräfte der Demografie sind so radikal wie die der Migration. Darum wird sich Deutschland verändern. Und niemand kann das aufhalten. Es gibt kein Bleiberecht in der Vergangenheit.“

Thomas Barnett und die Pläne der Globalisierung

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Auch der US-Militärstratege Thomas Barnett verrät, dass es zur Strategie der Globalisierer gehöre, die Menschen Europas auszutauschen. So wie Coudenhove-Kalergi ist Thomas Barnett kein kruder Ideologe, sondern Analyst des Pentagon, bestens vernetzt und einflussreich. Gesponsert und beauftragt wurde Thomas Barnett seit dem Jahr 2000 vom Finanzdienstleistungskonzern „Cantor Fitzgerald“, 2002 stellte er die geostrategischen Ergebnisse dem damaligen US-Verteidigungsminister Donalds Rumsfeld vor. Die Pläne und Analysen hat er in mehreren Büchern zusammengefasst. Im Buch „The Pentagon´s new map“ (New York, 2004) erklärt er, dass die Globalisierung „ein Zustand gegenseitig gesicherter Abhängigkeit“ sei. „Um seine Wirtschaft und Gesellschaft zu globalisieren, muss man in Kauf nehmen, dass fortan die eigene Zukunft vorrangig von der Außenwelt beeinflusst und umgestaltet wird, die eigenen Traditionen in Vergessenheit geraten. Man wird in Kauf nehmen müssen, dass importierte Waren und Erzeugnisse den Inlandsmarkt überfluten und die eigenen Erzeuger in diesem Konkurrenzkampf sich entweder durchsetzen oder verschwinden werden.“ (S. 122)

Im zweiten Buch, „Blueprint for action“ (New York, 2005), träumt Barnett von einer Wiederkunft einer biblischen Ideal-Rasse: „Wer sich gegen die Vermischung der Rassen sträubt, handelt unmoralisch und unzeitgemäß. Ich bin mir sicher, dass die ersten Menschen hellbrauner Farbe waren … War dies nicht auch Jesus Christus, als er auf Erden wandelte?“ (S. 282)

Barnett hat sein Urteil über Europa längst gefällt: „Das Alte Europa ist – historisch gesehen – längst tot und kann nicht wiedererweckt werden.“ Zudem müsse Europa jährlich 1,5 Millionen Immigranten aufnehmen, damit sich Europa nie wieder aus der Umarmung der Globalisierung befreien werde können. (Eine Vorgabe, welche Merkel im Oktober 2015 endlich erfüllte.) Wer dennoch „das Wiedererwecken einer früheren Gemeinschaft und vergangener Wertvorstellungen“ verfolge sei in einem Atemzug zu nennen wie „radikal fundamentalistische Islamisten wie Osama Bin Laden“. All jene feindlichen Kräfte „befürchten den Verlust ihrer Identitäten innerhalb einer gleichgeschalteten, urbanisierten, aufgespalteten Masse, in der jeder seine Einzelinteressen vertritt.“ (S. 280)

Für sie hält er eine einfache Lösung bereit: „Jawohl, ich nehme die vernunftwidrigen Argumente meiner Gegner zur Kenntnis. Doch sollten sie Widerstand gegen die globale Weltordnung leisten, fordere ich: Tötet sie!“ (S. 282)

Bildrechte: Barbara Coudenhove-Kalergi (Wolfgang H. Wögerer, Wien [CC BY-SA 3.0 ], Wikimedia Commons)

http://www.info-direkt.eu/

Dazu ein PDF-Dokument zum Nachschlagen!!!

http://verfassungsvertrag.eu/II-01.PDF?

http://marbec14.wordpress.com/2015/10/16/coudenhove-kalergis-erbe-im-jahr-2015/