Die Tatsachen über die Ursprünge der Konzentrationlager und ihre Verwaltung

Artikel aus The Barnes Review, Jan./Feb. 2001, S. 11-16.
TBR, 645 Pennsylvania Ave SE, Suite 100, Washington D.C. 20003, USA.
Von Stephen A. Raper, BS (hist/pol.sc.);.
Übersetzt von Martin Freiburg mit freundlicher Genehmigung von TBR.
Übersetzung und Digitalisat © 2002-2019 by The Scriptorium.
PDF zum Herunterladen © 2016 by The Scriptorium.

A 
prisoner's release from the camp
Ein deutscher Offizier eines Konzentrationslagers (rechts) gratuliert einem Gefangenen (links) zu seiner Entlassung aus dem Lager. Diese selten gezeigte Photographie wirft ein anderes Licht auf die Wirklichkeit dessen, was das System der Konzentrationslager bedeutete: Reform, nicht Folter und Unterdrückung. Die Verwüstung in Dachau und anderen Lagern war am Ende des Krieges das Resultat nicht einer Massenausrottungspolitik durch die Deutschen, sondern eines Mangels an Nahrungsmitteln und medizinischer Versorgung, der Ausbreitung von Typhus und eines Zusammenbruchs der sanitären Einrichtungen.

Hier ist ein faszinierender Blick auf das System der Konzentrationslager in Deutschland, ohne die Hysterie, die in den Filmen aus Hollywood, in den „führenden“ Medien und in akademischen Kreisen oft mit diesem Thema verbunden ist. TBR und das Scriptorium freuen sich, diese möglicherweise erste in Einzelheiten gehende Untersuchung des Systems der Konzentrationslager vorzustellen, die weitgehend verschieden ist von dem Bild, das uns bisher geboten wurde.

Durch die Verbreitung einer politisierten Sicht der deutschen Geschichte haben viele in den Medien und akademischen Kreisen versucht, das deutsche System der Gefangenschaft in den Konzentrationslagern als eine Art Vorläufer des Völkermordes, als Hölle auf Erden darzustellen, in der es die offizielle deutsche Politik war, das Leben elend zu machen und unschuldige Opfer zu schlagen, zu quälen, zu vergewaltigen und zu ermorden, einfach deshalb, weil sie eine bestimmte religiöse oder politische Ansicht oder sexuelle Ausrichtung hatten.

Ist diese sensationelle Sicht der Geschichte korrekt? Nein; der Zweck der deutschen Konzentrationslager war ganz anders und möglicherweise in vieler Hinsicht besser als das heutige amerikanische Gefängniswesen. Die deutschen Konzentrationslager spielten eine sehr viel positivere Rolle in Hitlers neuem und fortschrittlichen nationalsozialistischen Staat.

Die Tatsachen werden beweisen, daß die beamteten Historiker eine Vorstellung des Lebens in den Konzentrationslagern lieferten, die nicht bewiesen werden kann.

Das tägliche Leben in einem Konzentrationslager war sehr verschieden von dem Bild, das die meisten Historiker zeichnen.

Paul Rassinier, ein ehemaliger Sozialist und Kritiker des nationalsozialistischen Deutschlands, der selbst in den Konzentrationslagern Buchenwald und Dora inhaftiert war, veröffentlichte 1948 Crossing the Line (Le Passage de la Ligne). In seinem Werk behauptete Rassinier, daß die Deutschen die Feinde von Hitlers nationalsozialistischem Staat aus gutartigen, wenn nicht sogar positiven Gründen in Konzentrationslager steckten. Rassinier behauptete, daß die Konzentrationslager eine „Geste des Mitleids“ waren, da die Insassen dorthin gebracht wurden, wo sie „nicht das neue Regime schädigen und wo sie vor dem Zorn der Öffentlichkeit geschützt werden konnten“.

Nach Rassiniers Ansicht schützten die Konzentrationslager nicht nur asoziale Elemente, sondern waren auch geplant, um „schwarze Schafe zu rehabilitieren und sie zu einem gesünderen Begriff der deutschen Gemeinschaft zurückzuführen.“1 Laut Rassinier half die deutsche Regierung denen, die sie in die Konzentrationslager schickte, indem sie in eine Umgebung gebracht wurden, in der sie zu produktiveren Mitgliedern der deutschen Gemeinschaft rehabiltiert werden konnten.

Die Kategorien von Personen, die in die Konzentrationslager gebracht wurden, schlossen solche ein, die wegen verräterischen Aktivitäten verurteilt worden waren, sowohl als auch kommunistische Parteiführer und jedermann, der einen deutschen Bürger dazu anregte, den Wehrdienst zu verweigern.2 Personen, die von den Autoritäten des Dritten Reiches als asoziale Übeltäter angesehen wurden, wurden ebenso in die Lager geschickt. Asoziale Übeltäter waren berufsmäßige und gewohnheitsmäßige Kriminelle, d.h. solche Leute, die bei mindestens drei verschiedenen Anlässen zu einer Mindeststrafe von sechs Monaten Gefängnis oder Zwangsarbeit verurteilt worden waren. Asoziale Übeltäter schlossen auch besonders Bettler, Prostituierte, Homosexuelle, Säufer, Psychopathen und Irre ein.3 Personen, die „arbeitsscheu“ waren, wurden ebenso in die Konzentrationslager geschickt. Nach Heinrich Himmler, dem Befehlshaber der SS, waren Arbeitsscheue arbeitslose Männer, denen „nachgewiesen werden konnte, daß sie bei zwei Gelegenheiten ohne triftigen Grund eine angebotene Arbeitsstelle verweigerten.“4

Die ersten Personen, die verhaftet und in Konzentrationslager geschickt wurden, waren Kommunisten, die an Versuchen teilnahmen, das Gefüge des deutschen Staates zu unterminieren. Die meisten dieser Kommunisten, die verhaftet wurden, wurden von Arbeitskollegen und Nachbarn angezeigt, die wegen ihren Tätigkeiten besorgt waren.

Im März und April 1933 zeigten die Deutschen die Aktivitäten von über 10.000 Kommunisten in Deutschland an. Angesichts der großen Zahl der Mitglieder und der gut organisierten Aktivitäten der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) waren die örtlichen Gefängnisse bald gefüllt und die nationalsozialistische Regierung in Berlin war gezwungen, zu entscheiden, wo diese Personen untergebracht werden sollten, die eine klare Gefahr für die Zukunft Deutschlands als unabhängige und souveräne Nation darstellten. Da Kerker und Gefängnisse voll belegt waren, begannen die örtlichen Behörden, leere Warenhäuser und Fabriken zu übernehmen, um die Kommunisten unterzubringen. Diese provisorischen Einrichtungen wurden seither als „wilde Konzentrationslager“ bekannt, da sie Erfindungen waren, die aus der Not des Augenblickes geboren wurden.

Der Name „Konzentrationslager“ bedeutet einfach eine Gegend, in der gefährliche Elemente konzentriert wurden. Hitler sagte einmal, daß ihm die Idee für die Konzentrationslager bei seinem Studium des Burenkrieges in Südafrika kam.5

Während jenes Krieges bauten die Briten Lager und konzentrierten darin Frauen und Kinder holländischer Abstammung. Während ihres Aufenthaltes in britischen Konzentrationslagern starben über 26.000, hauptsächlich vor Hunger, da die Briten keine Anstalten machten, die unbewaffneten und hilflosen Frauen zu ernähren und ihnen auch nicht erlaubten, die Lager zu verlassen und auf ihre Gehöfte zurückzukehren. Diese Aktion der Briten gegen unbewaffnete Frauen und Kinder wird meistens von den heutigen Hofhistorikern übersehen, die sich statt dessen in Anklagen ergehen, die deutschen Konzentrationslager seien Todeslager gewesen, deren einziger Zweck es war, unbewaffnete Zivilisten zu töten. Dies ist aber nicht der Fall.

Das erste offizielle Konzentrationslager in Deutschland wurde am 22. März 1933 etwa 12 Meilen [19,2 km] von München in Dachau in einer früheren Schießpulverfabrik eingerichtet. Entgegen dem, was die alliierte Propaganda uns glauben machen will, schämten sich die Deutschen nicht wegen dieses Lagers. In der Tat hielt Heinrich Himmler eine Pressekonferenz ab, um seine Eröffnung zwei Tage vor der geplanten Ankunft der ersten Insassen anzukündigen. Seine Ankündigung wurde in den deutschen Zeitungen berichtet,6 und das Lager wurde mit der Ankunft von 200 Kommunisten eröffnet. Aber das Lager war für 5.000 gebaut und hauptsächlich dazu gedacht, als Abschreckung gegen weitere kommunistische Tätigkeiten zu wirken.

Himmler versprach, nicht erst zu warten, bis Verbrechen begangen werden, bevor die Kriminellen verhaftet würden und versprach zum Schutz der Bevölkerung, daß berufsmäßige Kriminelle, die schon mehrmals verurteilt worden waren, unbarmherziger als zuvor verfolgt und von den deutschen Menschen isoliert würden, indem sie in Konzentrationslagern eingekerkert würden. Himmler fügte auch hinzu, daß seine Lager Beispiele an Sauberkeit, Ordnung und Belehrung sein würden. Durch diese Schulung hoffte Himmler, kleinere Kriminelle wie auch Kommunisten umzuerziehen. Himmler befahl, daß strenge Disziplinarmaßnahmen angewendet werden sollten, aber die Behandlung, die die Insassen erhielten, war gerecht und sie erlernten Berufe durch Arbeit und Training. Der Leitspruch in den Konzentrationslagern war: „Es gibt einen Weg in die Freiheit. Seine Meilensteine sind: Gehorsam, Eifer, Ehrlichkeit, Ordnung, Sauberkeit, Mäßigkeit, Wahrheit, Opfersinn und Liebe für das Vaterland.“7

Im sozialistischen „Modell“ der Sowjetunion fanden die deutschen Kommunisten, was sie suchten: Liberalismus, Verstädterung und Modernismus – die alle die traditionelle arisch-deutsche Lebensweise verwarfen. Aus diesem Grund sahen die deutschen Kommunisten Hitlers Berufung zum Kanzler durch Reichspräsident Paul von Hindenburg als einen Anlass für einen Aufstand, um einen deutschen Sowjetstaat zu schaffen, der eng am Beispiel der Sowjetunion ausgerichtet und seine Befehle von der Komintern aus Moskau entgegennehmen sollte. Aber Hitler erkannte die Bedrohung, die die Kommunisten für die deutsche Gesellschaft darstellten, und nach dem Brand des Reichstagsgebäudes, der von einem Kommunisten gelegt wurde, reagierte er schnell, um sie in Verwahrung zu nehmen. Hitler beschloß nun, die ersten Konzentrationslager zu bauen.

Jedoch, anstatt rachsüchtig oder darauf aus zu sein, den Kommunisten Unrecht anzutun, wurde das Lager in Dachau zu dem Zweck gebaut, sie zu reformieren und sie zu Bürgern zu machen, auf die die Deutschen stolz sein konnten – Bürger, die in die deutsche Gesellschaft im allgemeinen zurückkehren würden, um ihr Leben als friedliche und anständige Männer und Frauen zu verbringen. Anstatt eine Einrichtung zu sein, die auf Bestrafung ausgerichtet war, war das deutsche System der Konzentrationslager dazu gedacht, die Feinde des neuen deutschen Staates zu reformieren und umzuerziehen.

Ein Korrespondent der New York Times bekam kurz nach der Eröffnung die Erlaubnis, das Lager in Dachau zu besuchen und er hatte den Eindruck, daß der Kommandant des Lagers, Theodor Eicke, und die Männer unter seinem Kommando ihre Aufgabe, umzuerziehen, ernst nahmen. „Sie glaubten ehrlich und ernsthaft, daß ihre Aufgabe pädagogisch und nicht strafend war…. Die irregeleiteten Nicht-Nazis, die noch nicht zum wirklichen Glauben gefunden hatten, taten ihnen ernstlich leid.“8 Nicht nur, daß die Insassen noch nicht den Glauben an die Führerschaft Adolf Hitlers gefunden hatten, nahmen sie auch Teil an oder unterstützten umstürzlerische Aktivitäten, die auf die Vernichtung des Staates gerichtet waren.

Ein im Jahre 1934 verfaßtes und in den Gestapo-Dienststellen verbreitetes internes Dokument stellte fest, daß das nationalsozialistische Deutschland nicht vollendet sei, solange seine Gegner nicht gelernt hatten, es zu unterstützen und sich mit den Zielen der deutschen Gemeinschaft im allgemeinen zu identifizieren. Der Verfasser des Dokuments betonte den Erziehungswert und die ideologische Unterweisung, die die Lager in den Insassen einflößen sollten, und schlug vor, daß die Insassen mit dem Wissen erfüllt werden sollten, daß sie nach ihrer Entlassung vollwertige Mitglieder der deutschen Gesellschaft würden.9 Nur kurze Zeit später warnte ein anderes Dokument der Gestapo alle Staatsbehörden, entlassene Insassen nicht zu belästigen, um ihre vollständige Wiedereingliederung in die deutsche Gemeinschaft nicht zu erschweren.10

Die Deutschen selbst bezeichneten diese Lager oft als „Erziehungslager“. Im Sommer 1942, drei Jahre nach dem Anfang des Zweiten Weltkrieges, betonte Himmler noch immer den Gesichtspunkt der Umerziehung in den Lagern, als er einen Brief an Oswald Pohl schrieb.11 Die Ausdrucksweise, die er in diesem Brief benutzte, wurde auch als Teil der offiziellen Anweisungen den Lagerwachen gegeben. Himmler instruierte jeden Bewacher, durch sein Benehmen ein persönliches Beispiel für die Gefangenen zu geben, um sie mit Respekt vor dem nationalsozialistischen Staat zu erfüllen und sie zu lehren, wie man sich anständig benimmt.12 Diese Umerziehung in den Lagern sollte die traditionellen arischen Tugenden wie harte Arbeit, strikte Disziplin, den Glauben an Gesetz und Ordnung, Unterstützung der vollständigen Familie und Respekt vor der traditionellen deutschen Gemeinschaft und der nationalsozialistischen Bewegung im allgemeinen betonen.

Über die Jahre wurden zehntausende von Insassen aus den Lagern entlassen, nachdem sie gezeigt hatten, daß sie sich dazu entschlossen hatten, sich zu bessern. Bei vielen Gelegenheiten hatten die Kommandanten der Lager festgestellt, daß Insassen ihre alten Gewohnheiten aufgegeben und sich dazu entschlossen hatten, treue Glieder der deutschen Gesellschaft zu werden. Noch im Oktober 1944 wurden Insassen entlassen und viele von ihnen waren Kommunisten, die ihre früheren Ansichten aufgegeben hatten.13

Woodcut
Dieser Holzschnitt aus der Zeit des Zweiten Weltkrieges sollte den Eindruck vermitteln, daß deutsche Konzentrationslager nichts als Massenfolterkammern waren. Die Wahrheit ist, daß die deutschen Autoritäten strenge Regeln gegen die Mißhandlung von Gefangenen erließen und jene bestraften, die diese Regeln übertraten. Nach dem Krieg beklagten sich viele Juden, die in den Lagern gehalten worden waren, daß jüdische Wachen in den Lagern in Wirklichkeit weit brutaler als die Deutschen und andere waren, die an der Peripherie der Lager stationiert waren.

Von den Personen, die in die Konzentrationslager kamen, wurden viele durch Gerichtsurteile für bestimmte Zeit dahin geschickt. Andere wurden wegen der Gefahr verhaftet, die sie für die deutsche Gesellschaft darstellten. Einige Gefangene, die in der Weimarer Zeit verurteilt worden waren, wurden nach ihrer Entlassung aus dem Gefängnis in die Konzentrationslager geschickt. Da einige dieser Gefangenen Mörder, Vergewaltiger und Pädophile waren, weigerte sich der nationalsozialistische Staat, ihnen eine Rückkehr in die deutsche Gesellschaft zu erlauben, solange nicht die Autoritäten sicher waren, daß sie ihre alten Gewohnheiten aufgegeben hatten. Entgegen dem modernen politischen Mythos brachten die deutschen Zeitungen oft Nachrichten über die Konzentrationslager und berichteten oft über die Internierung von gefährlichen Personen.

Viele dieser Lager waren zugänglich für Inspektionen durch fremde Diplomaten und sogar deutsche Zivilisten. Oft reisten neugierige Personen zu den Lagern und wurden von freundlichen Wächtern empfangen und auf einem persönlichen Rundgang durch die Lager begleitet. Zehntausende von Gefangenen, die entlassen wurden, erzählten wahrscheinlich ihren Verwandten, Freunden und Nachbarn von den Zuständen, die in den Lagern herrschten. Über die Jahre hinweg wurden Richtern, Rechtsanwälten, Geistlichen, Sozialarbeitern und Handwerkern die Möglichkeit gegeben, die Lager zur Ausübung ihrer Geschäfte zu betreten. Händler besuchten die Lager oft, um Vorräte aufzufüllen, und Ortsanwohner wurden oft in den Lagern angestellt. Wenn die Zustände in den Lagern jämmerlich gewesen wären, hätte die deutsche Gesellschaft davon erfahren und wäre empört gewesen. Die Deutschen waren und sind noch immer ein anständiges Volk, dessen einziges Verbrechen beim Einrichten der Lager war, daß sie Milde gegenüber Personen zeigten, die ihnen Schaden zufügen wollten.

In einem Buch, das über die Verwaltung des Lagers in Oranienburg geschrieben wurde, behauptete Werner Schafer, daß manche Bürger der örtlichen Gemeinden um Erlaubnis baten, einige ihrer rebellischen Kinder in die Lager zu schicken, um Selbstdisziplin zu lernen. Schafer sagte auch, daß es einige Gefangene gab, die, als ihnen die Entlassung angeboten wurde, sich weigerten, da sie sich nicht daran erinnern konnten, seit dem Beginn der Weltwirtschaftskrise gearbeitet zu haben.14 Schafer stellte eine Liste über die Nahrung auf, die von den Gefangenen gegessen wurde und errechnete, wieviel sie während ihres Aufenthalts im Lager an Gewicht zugenommen hatten. Die Bürger des nationalsozialistischen Deutschlands hatten gute Gründe, die Beamten zu unterstützen, die die Lager verwalteten.

Die Art der Gefangenschaft in Konzentrationslagern kann am besten durch ein Dokument verstanden werden, das von Himmler unterzeichnet wurde und in dem die Prinzipien der Internierung in einem Konzentrationslager geklärt wurden. Das Dokument war nicht für die Öffentlichkeit bestimmt und als „geheim“ eingestuft, bevor es am 27. Mai 1942 an leitende Offiziere der Gestapo geschickt wurde. Es heißt darin:

Dieses Dokument beleuchtet nicht nur die Tatsache, daß das System der Konzentrationslager nicht rachsüchtig oder dazu da war, die zivile Bevölkerung zu terrorisieren, sondern es zeigt auch, daß die Führer des Staates für die Gefangenen Sorge trugen. Himmler erkannte, daß Gefangenschaft Isolation und Trennung von den Lieben bedeutete, und war entschlossen, den Deutschen klarzumachen, daß die Leute, die in den Lagern gehalten wurden, extreme Fälle darstellten. Aber noch wichtiger, wie man es im Nachhinein sehen kann, ermöglicht uns das Dokument auch zu verstehen, woher ein Teil der alliierten Propaganda kam; untergeordnete Beamte waren versucht, ihren Anordnungen Drohungen anzufügen, um den Eindruck zu erwecken, sie seien mächtiger als sie es in Wirklichkeit waren. Die Aktionen dieser untergeordneten Beamten erlaubten es den Alliierten in ihrer Propaganda zu behaupten, daß die Konzentrationslager dazu da waren, die Zivilbevölkerung zu terrorisieren und sie zu zwingen, einem Staat untertan zu sein, der nur für sich selbst da war. Dies war genau das, was Himmler befürchtete, daß es eintreten könnte, nämlich daß die Konzentrationslager als eine Strafeinrichtung angesehen würden, und nicht als das Zentrum der Umerziehung, die sie in Wirklichkeit waren.

Um die Bedürfnisse der Umerziehung zu befriedigen, war das Lagerkommando in verschiedene Abteilungen unterteilt, die sich mit Angelegenheiten wie der Verwaltung, Personal, Verbindungswesen, Post, technische Ausrüstung, Küchenangelegenheiten, Versorgung, Gesundheit und Hygiene und so weiter befassten. Die Lagerkommandanten wurden von einem Stellvertreter, einem Adjutanten, einem Oberfeldwebel, einem Arzt, einem Feuerwehroffizier und anderen unterstützt. Die Kommandanten waren persönlich verantwortlich für die Umerziehung jener Gefangenen, die nicht als „hoffnungslose Fälle“ angesehen wurden. Da die Lager oft für öffentliche Inspektionen geöffnet waren, wurde auch von den Kommandanten erwartet, daß sie ein gewisses Maß an politischer Einfühlsamkeit besaßen. Ab 1942 waren die Kommandanten auch für die Arbeit des Lagerarztes und das medizinische Personal verantwortlich.

Die Lagerkommandanten waren für nahezu alles, was sich in den Lagern ereignete, voll verantwortlich, außer für die Arbeit der politischen Abteilung. Die politische Abteilung arbeitete in den Lagern als eine Außenstelle der Gestapo und ein Offizier der Geheimpolizei in Zivil stand ihr vor. Diese Abteilung befasste sich mit dem Empfang und der Registration der Insassen und war auch verantwortlich für ihre Entlassung. Sie

  • führte die Akten über jeden Insassen, einschließlich persönlicher Einzelheiten jedes Insassen, das Photo und die Fingerabdrücke des Gefangenen;
  • war dafür verantwortlich, Todesfälle zu registrieren und diese Information an die staatlichen Stellen weiterzuleiten;
  • korrespondierte mit den Verwandten des Gefangenen in Fällen, wenn die Notwendigkeit bestand, für minderjährige Kinder eine Vormundschaft, Versicherungsansprüche usw. in die Wege zu leiten;
  • hatte die Autorität, besondere Bedingungen der Inhaftierung anzuordnen;
  • war für alle Vernehmungen verantwortlich, die in dem Lager stattfanden; und
  • überwachten Informanten, Zensur, Sicherheitsvorkehrungen und die Verhinderung von Aufständen.

Nicht alle Mitglieder des Kommandos hatten direkten und täglichen Kontakt mit den Insassen. Die Gefangenen wurden in besonderen eingezäunten Geländen gehalten und wurden von ihrem eigenen kommandierenden Vorgesetzten und seinem Stab beaufsichtigt. Einige des Stabes waren für den Zählappell verantwortlich, andere für die Arbeitseinteilung; andere begleiteten die Gefangenen, wenn sie außerhalb des Lagers zur Arbeit gingen, während andere für jede Gruppe von Unterkünften zuständig waren, die selbst wieder als Block bezeichnet wurden. Der persönliche Stellvertreter des Lagerkommandanten beaufsichtigte gewöhnlich die Gefangenenabteilung des Lagers.

Sculpture 
on display at the U. S. Holocaust Memorial Museum
Diese groteske Skulptur von „Juden, die vergast werden“ ist im U.S. Holocaust Memorial Museum ausgestellt. Obwohl das NBC-Fernseh-Ausstattungsstück „Holocaust“ – das Programm mit der damals größten Zuschauerzahl in der Geschichte des Fernsehens – eine Szene zeigte, die unterstellte, daß Photographien von sterbenden Juden in den Gaskammern gemacht wurden, sind niemals solche Bilder gefunden worden; trotz der Tatsache, daß die Deutschen Exekutionen von Juden und anderen antdeutschen Partisanen an der Ostfront aufnahmen. Warum die Juden in solch geschmacklosem Bildwerk schwelgen, bleibt für viele Nichtjuden ein Rätsel, da sie unfähig sind, zu verstehen, wieso die Juden sich nicht darüber freuen, zu erfahren, daß das Ausmaß der Tragödie, die sie während des Zweiten Weltkrieges befiel, nicht ganz so schwer war, wie lange geglaubt wurde. Aus diesem Grund sind sogar viele jüdische Philosophen dagegen, daß der Holocaust in den Mittelpunkt der jüdischen Existenz gestellt wird.

Den Lagerkommandanten war auch aufgetragen, Grausamkeiten gegen Gefangene zu verhindern. Eine Ausbildungsbroschüre für die Lagerwachen stellte die folgende Frage: „Was ist einer Lagerwache unter allen Umständen verboten? Antwort: unter allen Umständen ist es verboten, Gefangene aus eigener Initiative außerhalb der Rahmenbedingungen der Disziplinarordnung zu schlagen.“

1935 schrieb Reinhard Heydrich an die Lagerwachen und stellte fest, daß „es sich für einen Vernehmenden nicht geziemt, einen Gefangenen zu beleidigen, ihn zu erniedrigen oder sich grob zu benehmen und ihn brutal zu behandeln oder zu quälen, wenn dazu keine Notwendigkeit vorhanden ist.“ Heydrich fuhr fort und warnte die Lagerleute, daß wenn sie Gefangene schlagen, sie vor ein Kriegsgericht gestellt würden.16 Eicke selbst schrieb 1937, daß „die Wachen unterwiesen werden sollten, sich vor der Mißhandlung von Gefangenen zu hüten… Sogar wenn eine Wache nicht mehr getan hat, als einem Gefangenen eine Ohrfeige zu geben, wird die Ohrfeige als ein Akt der Brutalität angesehen und die Wache wird bestraft werden.“17

Tatsächlich bestrafte die SS eine Anzahl ihrer eigenen Männer wegen ihres Benehmens während ihres Dienstes in den Konzentrationslagern. Zwei Lagerkommandanten, Adam Grünwald und Karl Chmielewski, wurden vor Gericht gestellt und für den Tod von Gefangenen als Folge von Brutalität in ihren Lagern für schuldig befunden. Die SS stellte während der Dauer des Dritten Reiches über 700 Mitglieder ihres Personals vor Gericht. Dies deshalb, weil die SS und der nationalsozialistische Staat die Konzentrationslager immer und an erster Stelle als Umerziehungslager betrachteten.

Es stimmt, daß Personen, die als hoffnungslose Fälle angesehen wurden, wie z.B. gewohnheitsmäßige Verbrecher, in die Lager geschickt wurden, aber die meisten Gefangenen konnten immer ihre Freilassung verdienen, indem sie sich den traditionellen arisch-deutschen Verhaltensweisen anpassten. Unglücklicherweise konnten viele Lagerwachen nicht zwischen gewohnheitsmäßigen Kriminellen und jenen unterscheiden, die reformiert werden konnten. Dieses Problem verfolgte die Verwaltung der Lager während der ganzen Geschichte des Dritten Reiches.

Oswald Pohl beschwerte sich, „Als Ergebnis meiner persönlichen Beschäftigung mit der Sache und den wiederholten Unregelmäßigkeiten, die kürzlich beobachtet wurden, lernte ich, daß viele der Lagerwachen nur im entferntesten mit den Verpflichtungen vertraut sind, die ihnen auferlegt sind.“18

Aber die Historiker müssen die Tatsache in Betracht ziehen, daß Zehntausende in den Lagern Dienst taten. Wenn 700 von ihnen Verbrechen begingen und dafür bestraft wurden, unterstreicht das die Tatsache, daß die anderen zehntausenden von Deutschen, die in den Lagern Dienst taten, ihre Verantwortung ernst nahmen. Die meisten Lagerwachen verstanden, daß ihr persönliches Benehmen die Insassen dazu ermutigte, aufrechte und stolze Bürger Deutschlands zu werden. In einer SS-Broschüre heißt es: „Der Gefangene muß wissen, daß der Wächter eine Philosophie repräsentiert, die der seinen überlegen ist, einen unbefleckten politischen Zustand und eine höhere moralische Ebene, und der Gefangene muß diese als ein persönliches Beispiel und Teil seiner Anstrengungen annehmen, um sich selbst zu ändern, sodaß er wieder ein treuer Bürger seiner Gemeinschaft sein wird.“19

Im April 1939 beging Adolf Hitler seinen fünfzigsten Geburtstag. Um diese Gelegenheit zu feiern, wurden Pläne gemacht, mehrere tausend Gefangene in den Lagern zu amnestieren. Die Anweisungen, die bestimmten, wer freigelassen und wer Gefangener bleiben würde, zeigen die verschiedenen Gruppen von Gefangenen, wie auch die Großzügigkeit Hitlers und seinen guten Willen. Der Zweck der Amnestie war es, Gefangene freizulassen, die 1933 – sechs Jahre früher – in die Lager gebracht worden waren.

Es wurde bestimmt, wiederholte Gesetzesübertreter, die in den Jahren 1933 bis 1934 zu kurzen Strafen verurteilt wurden und mindestens ein Jahr in den Lagern verbrachten, zumindest in Betracht zu ziehen; politische und Täter aus gehobenen Schichten, die wegen kleinerer Vergehen verurteilt wurden und mindestens sechs Monate abgesessen hatten; Gefangene von 60 Jahren oder älter, einschließlich Zeugen Jehowas, deren Glaube es ihnen nicht erlaubte, dem deutschen Staat Treue zu geloben; erstmalige Homosexuelle, die nicht wegen sexueller Beziehungen mit Minderjährigen verurteilt wurden; wie auch Gefangene, die in der Vergangenheit Mitglieder der Nazipartei gewesen waren.20

Im Jahre 1941 wurden dann die Lager in vier Gruppen eingeteilt, in Übereinstimmung mit der Strenge der Disziplin und den Bedingungen der Gefangenschaft, die den Insassen auferlegt wurden. Jenen Gefangenen, die wegen kleinerer Vergehen eingesperrt waren und die die SS als möglicherweise umerziehungsfähig ansah, wurden die Bedingungen ihrer Gefangenschaft erleichtert.

1938 wurden die Arbeitstage in den Lagern formalisiert. An Wochentagen arbeiteten die Gefangenen von 7:30 bis 12:00 und von 12:30 bis17:00; insgesamt 9 Stunden am Tag. An Samstagen wurde von 7:30 bis 12:00 gearbeitet; insgesamt viereinhalb Stunden. Nicht nur waren die Samstagnachmittage frei, sondern christliche Gefangene hatten den ganzen Sonntag zur Verfügung, ihre eigenen Gottesdienste innerhalb des Lagers zu besuchen und sich über die Gründe ihrer Gefangenschaft Gedanken zu machen.21

Concentration camp inmates at their work stations.
Hier werden Konzentrationslagerinsassen an ihren Arbeitsplätzen gezeigt. Saubere, ordentliche Arbeitsbedingungen waren die Regel. Kriegsmaterial und andere Erzeugnisse, die lebenswichtig für die Kriegsanstrengungen waren, wurden unter anderen Dingen in den Konzentrationslagern hergestellt und aus diesem Grund machten die Lagerverwaltungen große Anstrengungen, um sicher zu gehen, daß die Internierten gesund waren. Während des Krieges waren die Lebensbedingungen in den Lagern in vielen Fällen manchmal denen überlegen, unter denen deutsche Zivilisten lebten.

Innerhalb der Lager waren die Barracken nach Geschlechtern getrennt, aber in vielen Fällen wurde es den Gefangenen erlaubt, zu heiraten; sogar andere Gefangene. Die Registration in solchen Fällen wurde von SS-Offizieren vorgenommen.22 Die Erben irgendeines Gefangenen, der starb, während er in einem Lager war, waren dazu berechtigt, ihre Lebensversicherung zu kassieren. Da Lebensversicherungen erloschen, wenn die Versicherungsraten nicht bezahlt wurden, und die Insassen eingesperrt und ohne namhaftes Einkommen waren, fand die SS eine Lösung, die die Hofhistoriker nicht eingestehen wollen. Die SS richtete ihren eigenen Fond ein, um die Versicherungsraten von Gefangenen bis zu ihrem Todestag zu bezahlen.23 Auf diese Weise wurden die Angehörigen von Insassen nicht übermäßig belastet, wenn ihr Verwandter starb, während er in Haft war.

1936 erhob sich erstmals die Frage, wer die Kinder versorgen sollte, wenn beide Eltern Gefangene in Konzentrationslagern waren. Anstatt die Kinder den Eltern wegzunehmen, wie es heute in Ländern wie den Vereinigten Staaten und Großbritannien der Fall ist, entschieden die nationalsozialistischen Autoritäten in Deutschland, daß es besser für die Kinder sein würde, wenn die Eltern monatlich abwechselnd freigelassen würden, sodaß mindestens ein Elternteil da sein würde, um für ihre Bedürfnisse zu sorgen. Diese abwechselnde Freilassung dauerte an, bis ein Elternteil ganz entlassen wurde.24

Natürlich stellte dieses Programm ein kleines Sicherheitsrisiko für Deutschland dar, aber anscheinend war Hitler mehr auf die Wohlfahrt der jungen deutschen Kinder bedacht, als auf irgend etwas anderes.

Obwohl die alliierte Kriegspropaganda die deutschen Konzentrationslager in einem finsteren Bild darstellt, mit Ritualmord, Vergewaltigung, tätlichen Übergriffen und anderen Verbrechen, wird diese Ansicht einfach nicht durch die Tatsachen jener Zeit gestützt.

Die Anstrengungen der Nationalsozialisten, eingesperrte Kriminelle und Kommunisten zu rehabilitieren und umzuerziehen, beweisen eine Hingabe und einen festen Glauben an ihre Überzeugungen, die vergleichsweise bei den Gefängnisverwaltungen in den Vereinigten Staaten und Großbritannien empfindlich fehlen. Jene Deutsche, zehntausende von patriotischen Bürgern, die in den Lagern als Ärzte, Krankenpfleger, Köche, Büroangestellte, Buchhalter und Wachen dienten, wurden im Nachkriegsdeutschland von den alliierten Behörden schlimmstens verleumdet und bösartig angegriffen.

Notes:

1Siehe Pierre Hofstetter, Einleitung zu Paul Rassinier, Debunking the Genocide Myth: A Study of the Nazi Concentration Camps and the Alleged Extermination of European Jewry (Torrance, California, 1978), S. x. …zurück…

2Heiniz Hoehne, The Order of the Death’s Head (New York, 1966), s. 225. …zurück…

3Ibid., S. 226. …zurück…

4Ibid., zit. in, S. 226. …zurück…

5Max Domarus, Hitler Reden, v. 3 (Wiesbaden: R. Loweit, 1973), S. 58. …zurück…

6Becker, Hitlers Machtergreifung, S. 149-50. …zurück…

7Ibid., Frs. 2494-5. …zurück…

8„Nazi Prison Camps to be Permanent,“ The New York Times, 27. Juli 1933, S. 7. …zurück…

9BAKO R 58/264 fol. 1309 u. 198a. …zurück…

10Ibid. …zurück…

11BAKO NS 19 320, 29. Mai 1942. …zurück…

12BAKO NS 3 426, 27. Juli 1943. …zurück…

13BAKO NS 3 Bd. 401. …zurück…

14Schafer, Konzentrationslager Oranienburg, S. 247. …zurück…

15BAKO R 58 1027 fol. 1-291. …zurück…

16BAKO R 58 264 fol. 309 u. 198a RSHA, 8. Januar 1935. …zurück…

17TV Befehlsblätter 1937, no. 5, S. 12, TV file, Berlin Document Center. …zurück…

18BAKO NS 3 442, 7. November 1944. …zurück…

19Aufgaben und Pflichten der Wachposten, 27. Juli 1943, BAKO NS 3 426. …zurück…

20BAKO R 58/1027 fold. 1-291. …zurück…

21Natzweiler Routine Orders, 25. Februar 1943, American Historical Association, Captured German Documents, Microfiled at the Berlin Document Center, 7. 75 R. 216 2/755081. …zurück…

22BAKO NS 3 Bd. 426, Mai 1943. …zurück…

23Weiterversicherung von Häftlingen, BAKO NS 3 405. …zurück…

24BAKO R 58 246 fol. 1 309 u. 198a. (RSHA), 21. April 1936. …zurück…

Quelle: https://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/artikel/kztatsachen.html

BR-Deutsche vor geplanter (und verdienter ?) Enteignung – und danach Massakrierung in Bürgerkriegen !

von Kawi Schneider

Holen Sie den Bankstern Ihr Geld weg
…. und werden Sie Mensch !

In Brüssel und Berlin wird im Eiltempo die Enteignung der BRDeutschen geplant – und selbst das ist ihnen egal:

http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2013/11/04/bankenrettung-per-sm-steuer-michel

Nur eine Minderheit von 0,2 % der BRDeutschen kennt kritische Berichterstattung, auch z. B. wie Migranten immer mehr beschenkt werden: Edelmigranten wie jüdische „Kontingentflüchtlinge“ bekommen neue Häuser geschenkt und, bei bester Gesundheit, Schwerstbehindertenausweise, damit sie nur ja niemals Fahrkarten usw. bezahlen müssen.

Millionen migrantische Angehörige in anatolischen oder afrikanischen Sträuchern, oft erfundene Rentner und Kinder, werden vom alles duldenden „SM“ bezahlt.

Auch die jahrzehntelange aufopferungsvolle Aufklärungsarbeit vieler Helden des Widerstands gegen Massen-Todesfolter „Chemotherapie“, und gegen Hunderte weitere Gräuel im Irrenhaus „BRD“ war fast völlig umsonst: Die Masse der BRDeutschen gehorcht der Lügenindustrie in Politik und Medien, und läßt die Aufklärer aller Themen verrecken.

Wir könnten die kritische Aufklärungsarbeit im Wesentlichen jetzt beenden. Europa und der Rest der Welt werden die geplanten und verdienten Bürgerkriege und Kriege bekommen. Die Zeit der Chance, das Schlimmste zu verhindern und die Weichen humaner zu stellen, scheint vorbei zu sein.

Die Minderheit der kritisch denkenden, und die noch kleinere der handelnden ist sehr ehrenwert, aber viel zu klein, um etwas zu bewirken; auch Nothilfeeinsätze der BürgerkriegeReichsdeutschen sind, über das übliche Maß hinaus, wie Atomkriege zu verhindern, Lebensrettungs- und Personenschutzeinsätze usw., in absehbarer Zeit deshalb leider nicht mehr zu erwarten.

Hinter den Kulissen läuft tatsächlich dieser Film !

Die Deutschen sind nichts anderes als ein Wegwerfartikel 365 Tage arbeiten für 14 Tage Urlaub. Ein Euro Jobarbeiter billiges und nützliches Vieh. Ein willenloser Haufen Schafe ohne Leithammel.

Die Umerziehung ist bis jetzt bestens gelaufen. Keine Nation auf dieser Welt lässt sich mit dieser Mischpoke vergleichen.

Ein Volk von gekauften Politikern und Bänkern ohne Moral und ohne Charakter.

Wir warten dass sich die Deutschen durch Saufen, Rauchen, Drogen und Kriege (Afghanistan) selber umbringen, für weitere Kriege haben wir gesorgt. Dann kommt der Bürgerkrieg. Erst dann haben wir unser Ziel erreicht und Deutschland wird von uns total übernommen.

Es gibt nur ein auserwähltes Volk und raten Sie mal wer das ist ?

Ignatz Eisenmann am 30.01.2010

Wenn nur mehr Juden übrig sein werden, dann erst geben wir zu, dass Satan unser Gott ist“. [Harold Rosenthal, Berater von Senator Jacob Javits während eines Interviews]
http://www.paranormal.de/paramirr/geo/universe/urantia.htm

Churchill:

„Wir haben 6 oder 7 Millionen Deutsche umgebracht. Möglicherweise werden wir eine weitere Million oder so töten, bevor der Krieg zu Ende ist.“ Churchill nach James F Byrnes’ Stenomitschrift bei der Konferenz von Jalta am 7. Februar 1945. H S Truman Bibliothek, Independence, Missouri/USA.

DIE RHEINWIESENLAGER
http://www.rheinwiesenlager.de/index.htm

Vernichte die Deutschen wo immer sie auch sind. Jeder Deutsche ist unser Feind.Habe kein Mitleid mir Frauen, Kinder oder die Alten. Vernichtet die Deutschen, killt sie …“ [Ilya Ehrenburg, Glaser s.111]

„Wir (Juden) standen hinter jeder Revolution. Nicht nur die russische, sondern allen Revolution in der Geschichte der Menscheit.“ [Marcus Eli Ravage, Century Magazine, A real case Against the Jews, Jänner 1928]

„… geflüchtete weißrussische Offizieren beschwören, dass die Vorfahren Stalins (speziell sein Vater Djugasvili) noch jüdischer Straßenhändler waren.“ [B’nai B’rith Messenger, 3. März 1950, S.5]

„… das Weltjudentum hat England in den 2. Weltkrieg getrieben.“
[Navy-Sekretär Forrestal, Tagebuch, 27. Dezember 1945]

„Die Verantwortung für den 1. Weltkrieg liegt ausschließlich auf den Schultern der internationalen jüdischen Bankiers. Sie sind für Millionen Tote und Millionen Sterbende verantwortlich.“
[Kongress-Rekord 67th Kongress, 4. Sitzung, Senat-Dokument Nr. 346]

„Juden haben die große englische Nation bis auf die Knochen abgefressen.“ (John Speed, britischer Historiker)

„Jüdische Banken mit ihren faulen Tricks werden den ganzen Reichtum Amerikas kontrollieren. Sie werden die moderne Zivilisation korrumpieren. Die Juden werden nicht zögern die gesamte Christenheit in einen Krieg und Chaos zu stürzen und die Weltherrschaft übernehmen.“ (Bismarck)

„Die Christen singen ständig von und über Blut. Geben wir ihnen genug davon. Lasst uns ihren Hals durchschneiden und schleifen wir sie über die Altäre. Ertränken wir sie in ihrem eigenen Blut. Ich träume davon dass eines Tages der letzte Priester mit den Gedärmen eines anderen erhängt wird.“ [Gus Hall, Jüdisches Vorstandsmitglied der Kommunistischen Partei Amerikas, 1920]

„Kriege sind die Ernten der Juden. Für diese Ernten müssen wir die Christen vernichten und deren Gold an uns nehmen. Wir haben schon 100 Millionen vernichtet und das ist noch lange nicht das Ende.“[Chef-Rabbi Reichorn in Frankreich 1859]

„Wir Juden betrachten unsere Rasse als überlegener als jede andere Rasse auf dieser Erde und wir wollen keine Verbindung mit anderen Rassen eingehen, sondern wir wollen über sie herrschen und triumphieren.“ [Goldwin Smith, Jüdischer Professor, Moderne Geschichte, Oxford Universität, Oktober 1981]

„Wir Juden sind die Vernichter und wir werden immer die Vernichter bleiben. Egal was ihr auch tun werdet, unsere Wünsche könnt ihr nie befriedigen. Wir werden daher immer vernichten, denn wir wollen unsere eigene Welt.“ [aus dem Buch „YOU GENTILES“ vom jüdischen Autor Maurice Samuels, Seite 155]

„Wir werden eine Neue Weltordnung und Regierung haben, ob sie es wollen oder nicht. Mit ihrer Zustimmung oder nicht. Die einzige Frage ist nur ob diese Regierungsform freiwillig oder mit Gewalt erreicht werden muß.“ [Jüdischer Banker Paul Warburg, US Senat, 17. Februar 1950]

„Wir treiben die Christen in einen Krieg indem wir deren Dummheit, Ignoranz und nationale Eitelkeit ausnützen. Sie werden sich gegenseitig massakrieren und dann haben wir genug Platz für unser eigenes Volk.“ [Rabbi Reichorn, in Le Contemporain, Juli 1880]

„Der zweite Weltkrieg war ein zionistischer Plan um den jüdischen Staat in Palästina vorzubereiten.“(Joseph Burg, antizionistischer Jude)

Hitler will zwar keinen Krieg, aber er wird dazu gezwungen werden. Nicht dieses Jahr, oder nächstes, aber später …“ [der Jude Emil Ludwig, Les Annales, Juni 1934]

„Unser primäres Ziel ist es, nicht die Wahrheit zu sagen; wir sind „opinion moulders“, das heisst „Meinungs-Manipulatoren“ (der Jude Walter Cronkite)

„Kriege sind die Ernten der Juden. Für diese Ernten müssen wir die Christen vernichten und deren Gold an uns nehmen. Wir haben schon 100 Millionen vernichtet und das ist noch lange nicht das Ende.“ [Chef-Rabbi Reichorn in Frankreich 1859]

„Der Zionismus ist bereit die gesamte europäische Judenheit für das Ziel eines jüdischen Staates zu opfern. Alles wurde getan um Israel zu schaffen und das war nur mit Hilfe des Weltkrieges möglich. Wallstreet und Jüdische Banker haben den Krieg auf beiden Seiten gefördert und unterstützt. Zionisten sind auch für den wachsenden Antisemitismus weltweit verantwortlich.“ [der Jude Joseph Burg, Toronto Star, 31. März 1988]

„… unsere mächtigste Waffe ist das Anheizen von Rassenunruhen; das heißt wir müssen Schwarz gegen Weiss aufhetzen (das englische Wort heißt „inflaming“ und wurde direkt aus dem Buch „DIE WEISEN VON ZION“ entnommen) und Amerika wird uns zu Füßen liegen.“ [jüdischer Theaterautor Israel Cohen, 7. Juni 1957]

jüdischen ALLGEMEINE Nr. 49/15 folgendes Zitat:

„JEDER JUDE IST EIN EDELSTEIN – ICH SCHEISS DRAUF DEUTSCH ZU SEIN.“

In der Mordnacht vom 13. auf 14. Februar 1945 ließ der größte Kriegsverbrecher aller Zeiten, Winston Churchill, knapp 700.000 Brandbomben auf Dresden werfen. Auf zwei Einwohner kamen also eine Bombe. Dazu schrieb Die Welt am 3.3.1995 auf Seite 8: „Als die Städte zu Krematorien wurden … Professor Dietmar Hosser vom Institut für Baustoffe, Massivbau und Brandschutz, Braunschweig, hält für wahrscheinlich, daß oberirdisch sogar Temperaturen bis zu 1600 Grad geherrscht haben.“

Der britische Zeitgeschichtler David Irving zitierte am 13. Februar 1990 anläßlich eines Vortrags zum 45. Jahrestag der Vernichtung von Dresden im Dresdner Kulturpalast den Kriegsverbrecher Churchill:

„Ich möchte keine Vorschläge haben, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können, ich möchte Vorschläge haben, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können.“

Die Deutschen zu braten war Churchill aber nicht genug. Am nächsten Morgen schickte er seine Tiefflieger, die mit ihren Bordwaffen die überlebenden Frauen und Kinder am Elbufer hinweg mähten.

Gab es eine ,,Befreiung” Deutschlands ?

8/9. Mai 1945 – wurden die Deutschen wirklich befreit?
Eine Hinterfragung der Befreiungsbehauptung:

Am 8/9. Mai 1945 hörten die großen militärischen Kampfhandlungen in Europa auf. Doch gab es neben dem Ende der schrecklichen Kämpfe, eine allgemeine ,,Befreiung” des deutschen Volkes von einer Last und kam es zu einer grundsätzlichen ,,Erlösung” der Volksmasse ?

Selbstverständlich ist hier nur ein kurzer Überblick, in eine breitgefächerte Thematik möglich, die aber dennoch einen bitteren Einblick bietet.

Zunächst sollte ein Blick auf die Beweggründe der damaligen Kriegsgegner geben. Keiner der deutschen Feindstaaten beabsichtige 1945 oder davor, die Deutschen zu ,,befreien”. In der Direktive an den Befehlshaber US-Streitkräfte (JCS 1076) hieß es im April 1945:

,,Deutschland wird nicht besetzt zum Zwecke seiner Befreiung, sondern als ein besiegter Feindstaat”.

Winston Churchill sagte am 3. September 1939 zudem:

,,Dieser Krieg ist ein englischer Krieg und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands”

Es gab nie eine ,,Befreiung” Deutschlands durch die Alliierten in Ost und West, sondern lediglich die Besetzung und Ausschaltung eines wirtschaftlichen und weltanschaulichen Konkurrenten. Befreit wurden die Deutschen nur von einem Ende der Kampfhandlungen. Für viele brachte es nur Unrecht und Besatzung.

Ja es gab eine Befreiung der Deutschen – wir wurden befreit von Hab und Gut, Millionen von der eigenen Heimat, von der eigenen Unversehrtheit, von der eigenen Familie oder gar vom eignenen Leben. Befreit von staatlicher Einheit, befreit von tausenden Patenten, von Kulturgütern und Schätzen, befreit von der staatlichen Souveränität – bis heute !

Die Bezeichnung ,,Befreiung” für die Vernichtung, Zerstückelung, Entrechtung, Unterjochung, Versklavung und Besetzung Deutschlands und seiner Menschen, ist mit Abstand der größte Begriffsbetrug des 20. Jahrhunderts.

Repost vom 7. Mai 2015

https://brd-schwindel.org/gab-es-eine-befreiung-deutschlands/

… die Erkenntnis und unumstößliche Wahrheit über die 12 Jahre …

... die Erkenntnis und unumstößliche Wahrheit über die 12 Jahre ...

Heute jährt sich zum zweiundsiebzigsten Mal der Tag, an dem die drei Wehrmachtsteile Marine, Luftwaffe und Heer kapitulierten. Das DEUTSCHE REICH hat zu keinem Zeitpunkt kapituliert. Was den allermeisten Deutschen im Hier und Jetzt komplett entgangen ist:

WIR SIND IM KRIEG

Nun ist es aber so, daß ein Großteil der sogenannten Aufklärerszene diese offenkundige Tatsache einfach ausblendet. So wird über allerlei Manipulationen, vom Vietnamkrieg bis zu 9/11, über das Falschgeldsystem, über Chemtrails … berichtet und aufgeklärt. Und natürlich wird die Lügenpresse beim Namen genannt. Geht es aber um die bewußten zwölf Jahre, dann wird plötzlich die Propaganda der Lügenpresse zur Wahrheit oder es werden gleich noch weitere Lügen oben drauf gesetzt. Da hat uns dann Adolf Hitler „staatenlos“ gemacht und deshalb muß der Kaiser wieder her oder gleich die Verfassung von 1848.

Andere sind der Meinung, wir müßten nur darauf achten, daß die Demokratie nicht abgeschafft würde. Und daß man nur die richtigen Parteien wählen müsse, damit es im Lande endlich wieder vorwärts gehe.

All dies geht jedoch an der Tatsache vorbei, daß die BRiD von Anbeginn eine alliierte Besatzerverwaltung war und die Demokratie genau so funktioniert, wie es der Gründer der »Paneuropa-Union«, Richard Nikolaus Graf Coudenhove-Kalergi in seinen Buch PRAKTISCHER IDEALISMUS (erschienen 1925) beschrieben hat. Gleiches gilt uneingeschränkt für die DEUTSCHE OSTMARK, welche völkerrechtlich ein Bestandteil des bestehenden DEUTSCHEN REICHES ist.

Es gibt nur einen Weg zur Wahrheit: Unser klares Bekenntnis zu unserer wahren Geschichte und damit konsequenterweise zu den dämonisierten und tabuisierten zwölf Jahren. Nur dort liegt der Schlüssel für ALLE heute bestehenden Probleme, für die mittlerweile geradezu absurden Zustände in Restdeutschland

Während die „freien Medien“ der BRiD täglich neue Erfolgsmeldungen aus dem Paralleluniversum verlauten lassen, stellt sich der Alltag für immer mehr Deutsche als unerträglich, als kollektives Irrenhaus dar. All dies wäre natürlich völlig unmöglich, wenn sich nicht ein Großteil der Deutschen, durch die massivste Umerziehungsaktion der bekannten Geschichte, in einer geradezu grotesken Geisteshaltung befinden würde. Nichts dergleichen wäre mit einem Volk möglich, welches ein gesundes Selbst- und Geschichtsbewußtsein hat. Der große Denkfehler, den eine Vielzahl von Deutschen machen, welche damit beginnen, die Vorgänge in diesem Land zu hinterfragen, ist, zu glauben, daß es irgendeine Lösung innerhalb dieses Systems geben könnte. Dieses System hat jedoch keine Fehler, es ist der Fehler. Es lügt nicht, sondern es ist eine einzige Lüge. Und sein Fundament beruht auf LÜGEN.

Es sind vor allem die Lügen, daß unsere Eltern und Großeltern Verbrecher seien und daß der durch sie mitbegründete und getragene Nationalsozialismus eine „Schreckensherrschaft“ gewesen sei. Da diese Behauptungen im Lichte der WAHRHEIT zu Staub zerfallen, weil die historischen Tatsachen eine klare Sprache sprechen, wurde den Deutschen mittels „linker“ Ideologie und wo diese nicht verfängt, mittels Gesetz, eingehämmert, was sie zu glauben und zu denken haben.

Hier nun dazu nun ein hervorragender Kommentar, welchen ich beim Nachtwächter gefunden habe:

„… Letztlich bleiben nur ganz wenige Netzseiten übrig, die sollte aber jeder für sich selber finden, Missionierung wäre hier fehl am Platze, sollte es von Dauerhaftigkeit sein. Und in unserer absurden Welt braucht man unbedingt einen festen Standpunkt und auch Weltanschauung, sonst ist man in den inflationären Informationsstrom, hoffnungslos unterlegen und nicht mehr fähig einen klaren Gedanken zu fassen.

In meinen Falle, ist es die Erkenntnis und unumstößliche Wahrheit über die 12 Jahre. Ich kann jeden nur ermutigen, hier nicht stehenzubleiben und plötzlich alliierten Propaganda aufzusagen.

Überprüft die alliierte Propaganda über diese Zeit und es wird Erstaunliches ans Tageslicht gebracht werden. Man kann nicht von Lügenmedien reden, wenn es tagesaktuell ist und geht es um die 12 Jahre, dann sagen die gleichen Medien plötzlich die Wahrheit. Da sollten jedem, ob Links oder Rechts (auch nur wieder, ein Teile und Herrsche), mal ein Licht aufgehen …“

Quelle HIER

http://trutzgauer-bote.info/2017/05/08/die-erkenntnis-und-unumstoessliche-wahrheit-ueber-die-12-jahre/

Die psychologische Nachkriegsführung

Gewidmet allen Opfern von Flucht und Vertreibung der Jahre 1944 bis 1948

„Solange die Freiheit im Felde bleibt, begehen wir ein Unrecht, wenn wir die Stärke durch Zensur und Verbote schwächen. Sollen doch Wahrheit und Falschheit miteinander ringen! Wer hat je erlebt, daß in einem freien und offenen Kampf die Wahrheit den kürzeren gezogen hätte! Die Wahrheit ist stark und steht der göttlichen Allmacht nahe. Sie bedarf keiner Politik, keiner Strategie, keiner Zensur, um siegreich zu sein. Mit solchen Mitteln verteidigt sich der Irrtum gegen ihre Macht.“

John Milton (1608-1674)

16715042444Von Joachim Nolywaika

Mit den Behauptungen von deutschen Brutalitäten, Kriegsverbrechen oder gar Gaskammern hat man sich während des Zweiten Weltkrieges noch zurückgehalten. Man erinnerte sich an die Propagandalügen aus dem Ersten Weltkrieg, und außerdem lebten noch zuviele, die die Behauptungen als Lüge entlarven konnten. Doch dann war der Krieg zu Ende.

Die Überzeugung der Alliierten von 1939, daß die Deutschen nach den ersten Bomben revoltieren und sich von der „Nazidiktatur“ befreien würden, erfüllte sich nicht; im Gegenteil: Noch in der größten Trümmerwüste der Weltgeschichte haben sie einen ebenso disziplinierten wie heldenhaften Widerstand geleistet.

So opfert man sich nicht für ein verbrecherisches System, dessen Ende man herbeisehnt.

Vielmehr sah man den „Befreiern“ nicht nur im Osten mit Entsetzen entgegen. Die Verbrechen der Amerikaner und Franzosen an dem längst wehrlosen Volk waren nicht weniger zahlreich und brutal. Die Vernichtungspläne eines Nathan Kaufmann und Henry Morgenthau standen den Aufhetzungen zu Mord und Vergewaltigung eines Ilja Ehrenburg in nichts nach.

medien-narrativ1Als die Sieger 1945 nunmehr alle Massenmedien in der Hand hatten und weder Kritik noch Kontrolle zu fürchten brauchten, wurden hemmungslos die unglaublichsten Verbrechen der Deutschen aufgetischt. Es wurden Fotos montiert, Filmszenen zusammengeschnitten, Dokumente gefälscht, Zeugen erpreßt, Geständnisse erfoltert und alle Deutschen mußten sich die Horror-„Dokumente“ von Leichenbergen und bis zum Skelett abgemagerten Häftlingen ansehen. Die Macher wußten sehr wohl, daß solche Bilder des Grauens die Emotionen hochpeitschen und damit jede Skepsis und kritische Fragestellung unterdrückt würden.

Die Deutschen sollten lernen und begreifen, daß sie einem „verbrecherischen System“ gedient hatten. Beruhte dieses System auf Nationalismus, Vaterlandsliebe, Tradition, Disziplin, Gehorsam, Rassenstolz, Einsatzbereitschaft und Volksgemeinschaft, so behauptete die einsetzende Umerziehung alle diese Werte als eine zielstrebige Erziehung zu Krieg und Verbrechen und verkehrte sie in ihr Gegenteil: Internationalismus, Verachtung des (verbrecherischen) Vaterlands, Gleichheit aller Völker und Rassen. Sie machte die Tradition zum Stumpfsinn, Ordnung und Disziplin zum Kadavergehorsam und ersetzte Einsatzbereitschaft und Volksgemeinschaft durch Egoismus und Individualismus. Man ließ die Deutschen hungern und verelenden und redete ihnen ein, daß dieses Elend die natürliche Folge und Buße dafür sei, daß sie freiwillig einem verbrecherischen System gedient hätten.

Diese Erniedrigung war notwendig, damit sich die Kraft der Gedanken nur noch auf das Überleben konzentrierte und niemand darauf verfalle zu vergleichen, daß die Deutschen bereits die Alleinschuld am Ersten Weltkrieg hatten und nach der Niederlage schon damals die größten Verbrecher der Weltgeschichte gewesen sind.

Indessen bereiteten die Sieger eine künftige Clique von Deutschen vor, welche dereinst im Sinne der Sieger die Politik und Publizistik übernehmen sollte. Unter den führenden Köpfen, welche die geeignete Auswahl treffen sollten, befanden sich die beiden Emigranten und US-Propagandaoffiziere Hans Habe und Stefan Heym. Die wichtigste Qualifikation der Auserwählten bestand in einer antinazistischen Bewährung. Man fand sie unter den KZ-Häftlingen, den Verfolgten, den tatsächlichen oder angeblichen Widerstandskämpfern und vornehmlich unter den Emigranten. Wenn diese letzteren gar auf seilen der Alliierten militärisch oder propagandistisch gegen Deutschland gekämpft und damit des eigentlichen todeswürdigen Vaterlandsverrats schuldig waren, mußte diesen besonders daran gelegen sein, die „Nazideutschen“ als größte Verbrecher aller Zeiten zu brandmarken, um damit ihr eigenes Handeln zu rechtfertigen.

Damit entstand ein Kader von neuen Deutschen, die die Umerziehungstaktik im Sinne der Sieger fortsetzten und – wie so oft bei den Deutschen – dieses bald gründlicher taten als ihre Meister.

Es kam natürlich keine andere Regierungsform in Frage als die der Demokratie, so liberal wie möglich, und mit einer „freien“ Presse, für die die Sieger die Lizenzen nach den gleichen Kriterien vergaben wie für die Politiker. Was die Freiheit dieser Presse betrifft, so sollten wir dazu eine Äußerung von John Swainton, dem seinerzeitigen Herausgeber der mächtigen New York Times zitieren, die er auf einem Bankett von sich gab:

„Eine freie Presse gibt es nicht. Sie, liebe Freunde, wissen das, und ich weiß es auch. Nicht ein einziger unter Ihnen würde es wagen, seine Meinung ehrlich und offen zu sagen. Das Gewerbe eines Publizisten ist es vielmehr, die Wahrheit zu zerstören, geradezu zu lügen, zu verdrehen, zu verleumden und zu Füßen des Mammon zu kuschen . . . Wir sind Werkzeuge und Hörige der Finanzgewaltigen . . . Wir sind nichts als intellektuelle Prostituierte.“

Wenn das schon für das freie Amerika galt, kann man sich vorstellen, mit welcher wachsamen Härte diese mächtigen Meinungsmacher bei der deutschen Lizenzpresse darauf achteten, daß die einmal befohlene Richtung der Umerziehung konsequent eingehalten wurde.

Dr. Joseph Drexel Im Jahr 1969. Bildquelle: Nürnberger Nachrichten / Friedl UlrichDer Herausgeber der „Nürnberger Nachrichten“, Dr. Joseph Drexel, vertraute seinem Jugendfreund an, er habe sich im Herbst 1945 verpflichten müssen, niemals für deutsche Belange einzutreten. Am 4. Oktober 1947 schrieb Ch. Augustin Beard in der „Saturday Evening Post“, daß die „Rockefeller Foundation“ 139 000 $ zur Beeinflussung wichtiger amerikanischer Historiker zur Verfügung gestellt habe – gewiß nicht, um die nackte historische Wahrheit zu schreiben. Auch das deutsche „Institut für Zeitgeschichte“ ist als Stiftung abhängig von denen, die es gestiftet haben und bestimmte Interessen vertreten haben wollen. Ob Kommunisten, Nationalsozialisten oder Demokraten, es ist ebenso natürlich wie verständlich, daß jede gerade herrschende Partei dafür sorgt, daß die Schlüsselstellungen von Gesinnungsgenossen besetzt werden.

Alle demokratischen Parteien sind sich darin einig, daß der Nationalsozialismus als erklärter Gegner einer Vielparteienherrschaft nie mehr zum Zuge kommen darf. Und damit das nicht geschehe, hat man eine Reihe von Maulkorbgesetzen erlassen, welche das Verherrlichen des Dritten Reiches, das Verharmlosen nazistischer Verbrechen, die Völkerverhetzung und das Leugnen der millionenfachen Judenmorde verbieten. Der urteilende Richter hat nur noch festzustellen, ob gegen eines dieser Gesetze verstoßen wurde, nicht aber, ob die beklagten Äußerungen eine historische Wahrheit wiedergeben oder nicht. Sollte also ein Publizist sein Metier vernachlässigen und die Wahrheit über die Ära der Vergangenheitsbewältigung verlauten lassen, werden die Zuhälter der intellektuellen Prostitution dafür sorgen, daß er künftig den Mund hält.

Der bekannte deutsche Staatsrechtler Prof. Friedrich Grimm schildert in seinem Buch „Politische Justiz“ S. 146-148 die Begegnung im Mai 1945, also gleich nach Kriegsende, mit einem bedeutenden Vertreter der „alliierten psychologischen Nachkriegführung“ zwecks „Charakterwäsche“ der Deutschen:

„Wenige Tage nach dem Zusammenbruch hatte ich eine denkwürdige Aussprache mit einem führenden Vertreter der Gegenseite. Er stellte sich mir als Universitätsprofessor seines Landes vor, der sich mit mir über die historischen Grundlagen des Krieges unterhalten wollte. Es war ein Gespräch von hohem Niveau, das wir führten. Plötzlich brach er ab, zeigte auf die Flugblätter, die vor mir auf dem Tisch lagen, mit denen wir in den ersten Tagen nach der Kapitulation überschwemmt wurden und die sich hauptsächlich mit den KZ-Greueln beschäftigten.

https://zeitundzeugenarchiv.files.wordpress.com/2015/08/abgehackte-kinderhc3a4nde.jpg?w=253&h=318

,Was sagen Sie dazu?‘, so fragte er mich. Ich erwiderte: ,Oradour und Buchenwald? Bei mir rennen Sie da offene Türen ein. Ich bin Rechtsanwalt und verurteile das Unrecht, wo ich ihm begegne, am meisten aber, wenn es auf unserer Seite geschieht. Ich weiß jedoch einen Unterschied zu machen zwischen den Tatsachen und dem politischen Gebrauch, den man davon macht. Ich weiß, was Greuelpropaganda ist. Ich habe nach dem ersten Weltkrieg alle Veröffentlichungen Ihrer Fachleute über diese Frage gelesen, die Schriften des Northcliffbüros, das Buch des französischen Finanzministers Klotz ,Vom Krieg zum Frieden‘ (Paris 1923), in dem er schildert, wie man das Märchen von den abgehackten Kinderhänden erfand und welche Nutzen man daraus zog, die Aufklärungsschriften der Zeitschrift ,Crapouillot‘, die die Greuelpropaganda von 1870 mit der von 1914/18 vergleicht und schließlich das klassische Buch von Ponsonby: ,Die Lüge im Krieg‘.

Darin wird offenbart, daß man schon im vorigen Kriege Magazine hatte, in denen man künstliche Leichenberge durch Fotomontage mit Puppen zusammenstellte. Diese Bilder wurden verteilt. Dabei war die Unterschrift freigelassen. Sie wurde später je nach Bedarf durch die Propagandazentrale telefonisch aufgegeben. Damit zog ich eines der Flugblätter heraus, das angeblich Leichenberge aus den KZ darstellte, und zeigte es meinem Besucher, der mich verdutzt ansah.

Ich fuhr fort: ,Ich kann mir nicht denken, daß in diesem Kriege, in dem alle Waffen so vervollkommnet wurden, diese geistige Giftwaffe, die den ersten Krieg entschied, vernachlässigt worden sein sollte. Mehr noch, ich weiß es! Ich habe die letzten Monate vor dem Zusammenbruch täglich die Auslandspresse gelesen. Da wurde von einer Zentralstelle aus über die deutschen Greuel berichtet. Das ging nach einem gewissen Turnus. Da kam ein besetztes Gebiet nach dem anderen dran, heute Frankreich, morgen Norwegen, dann Belgien, Dänemark, Holland, Griechenland, Jugoslawien und die Tschechoslowakei.

Zunächst waren es Hunderte von Toten in den Konzentrationslagern, dann, wenn sechs Wochen später dasselbe Land wieder dran war, Tausende, dann Zehn-, dann Hunderttausende. Da dachte ich mir: In die Million kann diese Zahleninflation doch nicht gehen!‘ Nun griff ich zu einem anderen Flugblatt: ,Hier haben Sie die Million!‘ Da platzte mein Besucher los: ,Ich sehe, ich bin an einen Sachkundigen geraten. Nun will ich auch sagen, wer ich bin. Ich bin kein Universitätsprofessor. Ich bin von der Zentrale, von der Sie gesprochen haben: Greuelpropaganda – und damit haben wir den totalen Sieg gewonnen.‘ Ich erwiderte: ,Ich weiß, und nun müssen Sie damit aufhören!‘

Er entgegnete: ,Nein, nun fangen wir erst richtig an! Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern, bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was Sie in anderen Ländern an Sympathien gehabt haben, und bis die Deutschen so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun!‘ Ich schloß das Gespräch mit den Worten: ,Dann werden Sie eine große Verantwortung auf sich laden!’Was dieser Mann uns angedroht hatte, kam. Das Schlimmste aber war die Verwirrung, die dadurch unter den Deutschen angerichtet wurde. Greuelpropaganda und politische Justiz!“

Prof. Dr. Friedrich Grimm wußte nicht, wer sein Gesprächspartner in Wirklichkeit war: Es war Sefton Delmer, der mit Abstand größte Greuel-Propagandist Großbritanniens! (Hans Frederick, „Die Kandidaten“, S. 180)

Dem Prediger und heißen Kämpfer für die friedlicheren Menschheitsideale, F. D. Roosevelt, war es nicht mehr vergönnt, den friedensstiftenden Blitz über Hiroshima und Nagasaki im privaten Präsidentenkino zu genießen. Auch sein Nachfolger Harry S. Truman mußte mit einem japanischen „Abwurfort zweiter Wahl“ vorliebnehmen: Berlin, Hamburg und München hatten zu früh kapituliert. Die Deutschland-Vernichtungs-Träume seines von Theodor Kaufmann (Theodore Kaufmann, „Germany must perish“ – „Deutschland muß verrecken“) Newark 1941, und Louis Nizer, („What to do with Germany“ – „Was sollen wir mit Deutschland anfangen?“ – USA 1943) angeregten Ratgebers und Schatzministers Henry Morgenthau, (D. Irving, „Der Mor-genthau-Plan 1944/45″, Bremen 1986), sind auch nicht ganz so in Erfüllung gegangen, wie er es ihnen mit seiner präsidialen Unterschrift unter ihre haßtriefenden Pläne versprochen hatte: Morgenthau konnte seinen Plan, der Millionen Kälte- und Hungertote gekostet hätte, nur teilweise verwirklichen. Theodore Kaufmann mußte fast ganz auf die Sterilisation aller deutschen Männer und Frauen zwischen O und 70 Jahren verzichten, die er seinem Präsidenten zur „Ausrottung der deutschen Rasse“ schon vor Amerikas Kriegseintritt empfohlen hatte.

Stalins taktische Fehler ließen es ab 1948 geraten erscheinen, die „Hunnen“ lieber zu politisch blind ergebenen Söldnern und unterwürfigen Mitverteidigern einer westlichen Wertegemeinschaft ein zweites Mal „umzuerziehen“. Eine routinehafte Ergebenheitsadresse, die heute noch jeder Bundeskanzler inbrünstig und geschichts-ignorant regelmäßig dann beschwört, wenn irgendwo die Idee aufkommt, Europa und Deutschland seien gar nicht so sehr auf die Yankees angewiesen.

nizerLouis Nizer, der feinsinnigste innerhalb dieser deutschenhassenden Troika, hat sich am weitesten durchgesetzt: Er wollte das „arrogante deutsche Selbstbewußtsein“, das sich unter anderem auch in der Sprache ausdrücke, als erstes ausrotten.

Um die „deutsche Gefahr“ politisch und wirtschaftlich „für immer zu bannen“, empfahl er 1943: , „Das gesamte Erziehungssystem Deutschlands muß vernichtet werden!“ Und etwas weiter in seinem Buch rät er seinem Präsidenten: Man dürfe die Deutschen „erst dann wieder unter die Menschen aufnehmen“, wenn sie „ihre Lektion gelernt“, unter anderem auch ihre „sprachliche Überheblichkeit“ abgelegt hätten.

Die von ihm und ganzen Emigrantenstäben von Psycho-, Sozio-, Polito- und sonstigen „Logen“ ausgearbeiteten „Reeducations-Programs“ haben wahrhaft geniale Arbeit geleistet: Wir sind bis herunter zu den heute Sechzehnjährigen masochistisch gierig darauf geworden, dem miesesten, grausamsten, verbrecherischsten Volk der Weltgeschichte anzugehören.

Dieses Prädikat verteidigen unsere Studienräte, Gymnasiasten und Jungakademiker mehrheitlich verbissen und mit kreativer Skurrilität. Viele wähnen sich in ihrer eingeübten Demutshaltung gegenüber allem „Amerikanischen“ sogar ungebildet und tölpelhaft, wenn ihre Sprache zu wenig US-Slang, zu wenig Anglizismen und zu wenig geschwollene Fremdwörter aufweist. Manche mögen nicht einmal mehr „Deutsch“ zu ihrer Sprache sagen. Und sie tun auch wirklich meistens ihr Bestes, jede Ähnlichkeit mit der „elitären“ Sprache ihrer Vorfahren zu verwischen. (Ihre deutsche Muttersprache dürfen sie vor dem Abitur sogar in besonders „progressiven“ Bundesländern „abwählen“.

Mit Besatzungsrecht fing es an, mit Besatzungslizenzen und Berufsverboten ging es weiter. Die Abhängigkeitsverhältnisse und Richtlinien waren festgelegt; – die nachfolgende Personalpolitik wirkte als „Transmissionsriemen“, der die Ansichten der Herrschenden in die Massen transferierte. Am Aufbau in Deutschland konnte sich nur beteiligen, wer sich arrangierte, „mit den Wölfen heulte“ und alles kritiklos, -ja besser noch eilfertig und mit moralischer Überheblichkeit verachtend auf die weniger schnell Umdenkenden verweisend und die aufgenötigten Schuldanteile schnell auf diese Weise an andere weitergab.

Was waren das nun für Leute, die da weltweit hereinströmten in das besiegte Deutschland? Lassen wir andere darüber urteilen:

„Statt Apostel der Humanität kamen Apostel des Hasses nach Deutschland, statt echte Demokraten verblendete Anbeter des Kommunismus, und es begann, eifrig unterstützt von den bei allen Wetterstürzen der Weltgeschichte auftauchenden eilfertigen Dienern neuer Herren und Hyänen der Not, jene seltsame Art der Umerziehung des deutschen Volkes . . .

(Kurt Zisel, „Das verlorene Gewissen“, S. 10

„Damals konnte ich allerdings nicht ahnen, daß dieselben Stars nach 1945 fast ohne Übergang in ähnliche Machtpositionen aufrücken und daß ausgerechnet sie alle Verantwortung und alle Schuld auf die kleinen Idealisten häufen würden, die man dann jahrelang durch Lager schleifte, ihres Einkommens und ihrer Habe beraubte und in Elend und Verbitterung stieß, während zahlreiche Asse der Goebbelschen Kulturpolitik und Publizistik nunmehr demokratische Umerzieher‘ mimten und ihren sehr geheimgehaltenen Unglauben an Hitler als Widerstandskampf ausgaben, als ein ,Fronen in der Galeere‘, als einen ,erzwungenen Dienst‘ an der Diktatur.

Ich möchte hier mit Nachdruck feststellen, daß niemals irgendwer im Dritten Reich gezwungen werden konnte oder gezwungen wurde, irgend etwas zu schreiben und öffentlich zu verkünden, was nicht seine Meinung war.“

(ebendort S. 34)

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Da kam z. B. ein Mann 1945 in norwegischer Offiziersuniform nach Deutschland. Sein ehemaliger Name vor der „Flucht“ 1933: Herbert Frahm, sein neuer Name: Willi Brand.

Dieser norwegische Kriegskorrespondent der New Yorker „Overseas News Agency“, die die US-amerikanischen Zeitungen versorgte, lieferte bereits während des Krieges kriegspropagandistische Schreckensberichte über angebliche Geschehnisse im deutschen Herrschaftsbereich bis hin zur Zahl von sechs Millionen vernichteten Juden (laut „Die Welt“ – US-Journalist H. R. Wishengrad „New York Times“).

Im Jahr 1942 erschien von Brand ein Lehrbuch für Heckenschützen, „Guerilla-Krieg“, ein Leitfaden für politischen Meuchelmord. In seinem Buch „Verbrecher und andere Deutsche“ („Forbrytere og andre Tyskere“, Oslo 1946, Asche-houg Verlag), schließlich empfahl er sich mit folgenden Auffassungen zum politischen Repräsentanten der „fortschrittlichen“ Politik:

„Ich habe mich nie zu einer Begeisterung für Todesurteile aufraffen können, aber so wie die Welt, in der wir leben, nun einmal ist, rechne ich damit, daß es notwendig sein werde, eine ganze Anzahl von wertlosen nazistischen Leben auszulöschen (S. 32). Die Nazis – in Deutschland und anderen Ländern – sind schuldig . . . Schuldig sind nicht nur die Parteiführer und Gestapo-Terroristen, sondern auch die Gruppen von Junkern, Großindustriellen, Generälen, Bürokraten und Professoren, die mit dabei waren, den Terror und den Krieg zu entfesseln. Diese Gruppen müssen ausgeschaltet werden, ihnen muß der gesellschaftliche Einfluß entrissen werden, wenn es eine Hoffnung geben soll, einen deutschen Rechtsstaat und eine solide antifaschistische Volksherrschaft aufzubauen …“

Am 26. März 1957 soll er Pressemeldungen zufolge („Deutsche Wochenzeitung“. Hannover 11. März 1961) der dänischen Tageszeitung „Politiken“ in einem Interview erklärt haben:

„Das deutsche Volk leidet darunter, daß es nie eine echte Revolution gehabt hat. Die Chance gab es 1945; aber die Alliierten verdarben sie … Deutschland würde, historisch gesehen, gut getan haben, wenn – lassen sie uns sagen -eine Million Schurken und auch einige tausend Kreisleiter und darüber von ihren eigenen Landsleuten ins Jenseits expediert worden wären.“

Willi Brand wurde Regierender Bürgermeister von Berlin-West, Vorsitzender der SPD, Bundeskanzler.

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Der Britische Außenminister Anthony Eden erklärte nach der Kapitulation Deutschlands 1945 vor dem Unterhaus, daß fortan „die größte Menschenjagd der Geschichte“ in Europa einsetze. Diese Menschenjagd fand in der Tat statt, und deutsche Politiker, Publizisten und anderweitige Haßorganisatoren, denen diese Menschenjagd unter alliierter Regie noch nicht ausreichte, sorgen noch heute für die Fortführung und Unverjährbarkeit dieser Hatz.

In der Zeitung Deutscher Anzeiger vom 15. Juni 1970 heißt es u. a.: „Der weltbekannte amerikanische Publizist Walter Lippmann äußerte kürzlich, es könne nicht davon die Rede sein, daß die Vereinigten Staaten den Vietnamkrieg verlieren. Denn als verloren könne ein Krieg nur dann gelten, wenn das eigene Territorium vom Feind besetzt ist, die führende Schicht des besiegten Volkes in Kriegsverbrecherprozessen abgeurteilt wird und die Besiegten einem Umerziehungsprogramm unterworfen werden.

https://image.jimcdn.com/app/cms/image/transf/none/path/s1f93e06fa68da5f7/image/i334aa32557d86dc4/version/1437839397/image.jpgEin naheliegendes Mittel dafür sei, die Darstellung der Geschichte aus der Sicht des Siegers in die Gehirne der Besiegten einzupflanzen. Von entscheidender Bedeutung ist dabei die Übertragung der ,moralischen‘ Kategorien der Kriegspropaganda des siegreichen Staates in das Bewußtsein der Besiegten. Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger Eingang in die Geschichtsbücher der Besiegten gefunden hat und von der nachfolgenden Generation auch geglaubt wird, dann erst kann die Umerziehung als wirklich gelungen angesehen werden. Soweit die allgemeinen Richtlinien‘, die für jedes Umerziehungsprogramm gelten.

Die US-Army hat sich in dem sogenannten ,Mayer-Report‘ eingehend mit dem Verhalten von amerikanischen Soldaten beschäftigt, die kommunistischer Umerziehung ausgesetzt waren. In einer Studie über dieses Thema heißt es, das Ziel kommunistischer Umerziehung sei in der ersten Stufe die Entfestigung, Aufweichung und Gefügigmachung des einzelnen durch Schaffen von Zweifeln, Schüren von Unsicherheit und Angst, Zerstören des Selbstwertgefühls und des Nationalbewußtseins. Als Mittel hierzu wird das Erniedrigen zu mündlicher und schriftlicher Selbstkritik betrachtet. Als zweite Stufe der Umerziehung gibt die Studie das ,Bekenntnis der eigenen Schuld‘ an, das durch unablässiges Einhämmern von Schuldgefühlen, Lösen des Menschen aus der gewachsenen Gemeinschaft und Lösen von seiner bisherigen Haltung erreicht werden soll.


Aus dem PDF:

„Die Sieger im Schatten ihrer Schuld“

Orginal und Kommentare:

https://zeitundzeugenarchiv.wordpress.com/2016/12/28/die-psychologische-nachkriegsfuehrung/

Wahrheit, Wehrmacht, Umerziehung – Volksaufklärung

Die wahren Hintergründe der Reichskristallnacht

Als sogenannte Reichskristallnacht, auch Reichspogromnacht oder Novemberpogrome, bezeichnet man eine Aneinanderreihung von militanten Übergriffen auf Leben, Eigentum und Einrichtungen von Juden im gesamten Deutschen Reich in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 nach einer Bluttat an einem deutschen Diplomaten durch einen Juden.

Deutschfeindliche Kräfte vertreten seit jeher die Auffassung, die damalige Reichsregierung habe diese militanten Aktionen angeordnet, federführend durchgeführt und gefördert. Diese Sichtweise entspricht im wesentlichen derjenigen, die von dem VS-Amerikaner Justice Jackson am 21. November 1945 im Nürnberger Prozeß vorgelegt wurde:[1]

„Der Feldzug gegen die Juden in Deutschland steigerte sich zu besonderer Heftigkeit nach der Ermordung des deutschen Legationssekretärs vom Rath in Paris. Heydrich, der Chef der Geheimen Staatspolizei, gab über den Fernschreiber an alle Dienststellen der Gestapo und des SD Anweisung ‚spontane‘ Demonstrationen, die für die Nächte des 9. und 10. November 1938 zu erwarten seien, so zu handhaben, daß die Zerstörung jüdischen Eigentums begünstigt und nur deutscher Besitz geschützt werde.“

Unterdessen liegen keine verläßlichen Quellen vor, welche diese Version seriös belegen könnten und zeigten, daß die betreffenden Pogrome von den Nationalsozialisten geplant und ausgeführt oder auch nur gewollt worden wären. Das von Jackson erwähnte Fernschreiben bspw. wurde dem Gericht nie als Original vorgelegt, sondern lediglich als dessen angebliche maschinenschriftliche Abschrift, und unterscheidet sich diametral von den Weisungen, die Heydrich laut der eidesstattlichen Erklärung Luitpold Schallermeiers von Heinrich Himmler empfangen hat.[2]

War die nationalsozialistische Propaganda bisher darum bemüht, die Juden als Täter zu porträtieren, standen sie nun plötzlich im In- und Ausland als Opfer da, während die Deutschen als Barbaren wahrgenommen wurden. Dieses eine Ereignis fügte Deutschland voraussehbar großen wirtschaftlichen sowie innen- und außenpolitischen Schaden zu und beschädigte das Bild des Deutschen Reiches im Ausland in einer Weise, die den antideutschen Kräften Auftrieb gab und zu einer Wende in den internationalen Beziehungen führte, die letztlich in den Zweiten Weltkrieg mündete bzw. diesen überhaupt erst ermöglichte.

Gesichert ist indes, daß anläßlich des am 7. November 1938 in Paris von dem damals 17jährigen Juden Herschel Grynszpan verübten tödlichen Attentates auf den deutschen Diplomaten Ernst Eduard vom Rath und vor dem Hintergrund der jüdischen Kriegserklärungen antijüdische Demonstrationen von Joseph Goebbels in Auftrag gegeben wurden. Solche hatte es allerdings schon zuvor des öfteren gegeben, ohne daß es dabei zu tätlichen Übergriffen kam.

„Wer aber war dann der Veranstalter oder doch wenigstens Inspirator der Reichskristallnacht? Die Sieger hatten 35 Jahre lang Zeit und alle Möglichkeiten, diese doch nicht unwichtige Frage zu klären. Sie taten es nicht. Aus gutem Grund. Sie hätten damit die von ihnen selbst aufgebaute Legende zerstört, daß die Reichskristallnacht der Anfang der ‚Endlösung‘ (wie sie sie verstehen) gewesen wäre. Statt dessen wurde, als sich der 9./10. November zum 40. Mal jährte, der Öffentlichkeit (und nicht nur der deutschen) das Märchen von den ‚Nazis‘, und unter ihnen ganz besonders Goebbels, als Urheber der Reichskristallnacht aufgetischt, während alle vernünftigen Überlegungen auf das Gegenteil hinweisen.“ — Wilfred von Oven, Buenos Aires, März 1981[3]

Der Begriff „Reichskristallnacht“ wurde von Anfang an verwendet und nach dem Zweiten Weltkrieg beibehalten. Bedingt durch die Umerziehung versuchte die BRD jedoch, einen politisch korrekteren Begriff zu etablieren. Im Zuge dessen kam es zur Umdeutung in „Pogromnacht“. Im Jahr 1978 schlug der damalige SPD-Bundestagsabgeordnete Klaus Thüsing vor, statt von „Reichskristallnacht” besser von „Reichspogromnacht“ zu sprechen. In Deutschland hat sich dieser politisch korrekte Begriff seit 1988 zunehmend durchgesetzt, obwohl ihm im Gegensatz zur Prägung „Kristallnacht” jede Authentizität fehlt.[4

Die Zahl der Todesopfer wird zwischen 36 und 91 angegeben. Es wurden 10.000 bis 35.000 Juden verhaftet, von denen die meisten am folgenden Tag wieder freigelassen wurden. 101 Synagogen wurden durch Brand zerstört und 76 beschädigt, insgesamt wurden 12 % der 1.420 jüdischen Versammlungsstätten im Reich in Mitleidenschaft gezogen. Die restlichen 88 %, die unbeschädigt geblieben waren, wurden größtenteils während des Krieges durch anglo-amerikanische Terrorangriffe auf deutsche Städte zerstört. Über die Zahl der in Mitleidenschaft gezogenen Synagogen gibt es stark widersprüchliche Angaben.[5][6][7] Weiterhin wurden zwischen 840 und 7.500 Geschäfte und Warenhäuser von rund 100.000 in Deutschland bestehenden (also zwischen 0,8 % und 7 %) sowie 171 Wohnhäuser zerstört oder beschädigt.

Laut eines vor dem IMT vorgelegten Dokumentes[8] meldete der Chef der Sicherheitspolizei, Heydrich, am 11. November 1938 an den preußischen Ministerpräsidenten Göring die folgenden Zahlen:[9]

An Synagogen wurden 191 in Brand gesteckt, weitere 76 vollständig demoliert. Ferner wurden 11 Gemeindehäuser, Friedhofskapellen und dergleichen in Brand gesetzt und weitere 3 völlig zerstört. Festgenommen wurden rund 20.000 Juden, ferner 7 Arier und 3 Ausländer. Letztere wurden zur eigenen Sicherheit in Haft genommen. An Todesfällen wurden 36, an Schwerverletzten ebenfalls 36 gemeldet. Die Getöteten bzw. Verletzten sind Juden. Ein Jude wird noch vermißt. Unter den getöteten Juden befindet sich ein, unter den Verletzten 2 polnische Staatsangehörige.

Im Laufe der Zeit wurden die tatsächlichen Zahlen von den Juden bzw. dem ihnen hörigen BRD-Regime immer weiter nach oben gelogen. Tatsächlich aber wurde der Großteil der nach dem Krieg festgestellten Zerstörung vieler Synagogen durch den alliierten Bombenterror – d. h. von den Demokraten bzw. den Juden selber herbeigeführt.

-Weiterlesen-

http://www.mzw-widerstand.com/die-wahren-hintergruende-der-reichskristallnacht/

 

 

Die Umerziehung der „Deutschen“