Veröffentlicht am 14.06.2014
Sehr geehrte Zuschauer, am 04.06.2014 berichteten wir, dass aus ukrainischen Militärflugzeugen Streubomben über der Stadt Lugansk abgeworfen wurden und dabei zahlreiche Zivilisten zu Tode gekommen sind. Jetzt gibt es Berichte von Augenzeugen, die beschreiben, dass am 11.06.2014 ebenfalls Brandstreu-Bomben – dieses Mal mit weißem Phosphor bestückt – gegen einen Vorort der Stadt Slawjansk eingesetzt wurden. Auch Experten bestätigen, dass es sich bei den Bomben, die vor einigen Tagen auf die Bevölkerung von Slawjansk abgeworfen wurden, um Phosphorbomben handelt. Die Dämpfe, die bei der Freisetzung von weißem Phosphor entstehen, sind hochgiftig. Eine mit Phosphorbomben in Kontakt gekommene Person wird versuchen, die brennenden Stellen auf der Haut auszuschlagen. Da Phosphor in Brandbomben jedoch mit einer Kautschukgelatine versetzt wird, bleibt die zähflüssige Masse an der bis dahin noch nicht in Brand geratenen Hand hängen und wird so auf dem Körper weiter verteilt. Weißer Phosphor erzeugt in der Regel drittgradige Verbrennungen, zum Teil bis auf den Knochen. Da diese Verbrennungen meist großflächig sind, sterben die Betroffenen langsam und qualvoll nach fünf bis zehn Tagen, sofern sie nicht vorher durch Inhalation der giftigen Dämpfe, durch Verbrennungen der Atemwege oder Intoxikation (Vergiftung) zu Tode gekommen sind. Auf diese Weise geschädigte Menschen in der Ukraine haben derzeit keinerlei Chancen, diese Verletzungen zu überleben, da sie die dazu benötigte spezielle Behandlung nicht erhalten. Der freigesetzte weiße Phosphor kann sich noch lange nach dem Abwurf der Bomben immer wieder entzünden und verseucht auf Jahre die ganze Umgebung. Nach dem Abwurf von Phosphorbomben durch die Vereinigten Staaten von Amerika auf die Stadt Falludscha im Irak in 2004, sind Krebserkrankungen irakischer Kinder um das 14-fache gestiegen – die Erkrankungen an Blutkrebs bei Kindern sogar um das 38-fache. Die ukrainische Nationalgarde dementierte den Einsatz von Phosphorbomben. Auch Experten bestätigen, dass die ukrainische Regierung nie solche Bomben in Besitz gehabt habe. Anhand der Tatsache, dass die USA sowohl im Vietnamkrieg als auch im Irak und auch im Kosovo Phosphorbomben eingesetzt haben, liegt die Vermutung nahe, dass die auf die Ukraine abgeworfenen Bomben aus amerikanischen Militärbeständen stammen könnten. Der Verdacht erhärtet sich durch eine zweite Tatsache: Amerika und Israel sind die einzigen Staaten, die sich im Rahmen der Genfer Konvention geweigert haben, auf den Einsatz von Phosphorbomben zu verzichten. Und eine dritte Tatsache weist in dieselbe Richtung: Bei der Einnahme der ostukrainischen Stadt Mariupol durch das ukrainische Militär konnten zwischen die Fronten geratene Zivilisten englischsprachige Kommandos hören. Es ist unwahrscheinlich, dass ukrainisches Militär Kommandos in englisch erteilt. Deshalb liegt der Schluss nahe, dass sich dort amerikanisches Militär befindet. Sehr geehrte Zuschauer! Zum Erreichen der globalen Vorherrschaft – scheint den Schattenregenten Amerikas jedes Mittel recht zu sein. Auch langsames und qualvolles Töten derjenigen, die sich dieser Herrschaft nicht beugen wollen, scheint Teil der Umsetzung dieses Planes zu sein. Helfen Sie mit, dass diese Schattenregenten ihr Ziel nicht erreichen das letztlich folgendermaßen lautet: Reduzierung der Menschheit und totale Unterwerfung und Ausbeutung der Übriggelassenen. Verbreiten Sie diese wichtigen Gegenstimmen in Ihrem Umfeld, schicken Sie die Links an Freunde und Bekannte weiter. Wir danken Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit und hoffen, dass Sie morgen wieder dabei sind.
von

http://de.ria.ru/security_and_military/20140612/268741819.html
http://www.streubomben.de/die-laender/betroffene-laender/
http://www.youtube.com/watch?v=xY2wxKLrAe4