Botschaft an die alliierten Verbrecher und ihre deutschen Handlanger

von Epona Rhiannon

Ihr nennt uns also von Geburt auf Böse? Alles Deutsche muss ausgerottet werden, denn es gibt nichts Gutes an den Deutschen.

Nur ein toter Deutscher ist ein guter Deutscher, nicht wahr?

Warum aber habt ihr dann als Allererstes am Ende des Krieges, noch vor der Einnahme Berlins, 500.000 deutsche Patente in München gestohlen, wenn es doch nichts Gutes an den Deutschen gibt?

Schickt sich denn so etwas für die „Befreier“? Diebstahl?

Doch die Patente allein haben euch nicht gereicht, ihr habt sogar die Erfinder und deutschen Genies gleich mitgenommen nach den USA, damit sie EUCH dort weiterhin mit ihrem herausragenden deutschen Geist dienen konnten.

Für euch war und ist es ein lustiges Spiel, Deutsche abzuschlachten, sie in aller Welt zu denunzieren, sie auszuplündern, zu unterdrücken und wegzusperren.

Für euch war es ein Spiel Kinder, kleine Kinder, größere Kinder Männer, junge Männer, alte Männer, Greise Frauen, junge Frauen, alte Frauen, Greisinnen, hochschwangere Frauen, Wöchnerinnen bestialisch abzuschlachten, aufzuschlitzen, zu vergewaltigen, vor den Augen ihrer Kinder, die Kinder zu vergewaltigen, vor den Augen ihrer Mütter und beim helfenden Eingriffsversuch die Mütter, Väter oder Ehemänner sofort zu erschlagen oder zu erschießen.

Wie konnten sie es auch wagen, nicht wahr? Wie konnten sie es wagen, bei der Schändung und Schlachtung ihrer eigenen Frauen und Kinder nicht tatenlos und friedlich zuzuschauen?

Ihr überflutet unser Land mit Ausländern und wollt unsere jungen Menschen ins Ausland schicken – Völkertransfer, nicht wahr?

Ihr wollt, dass alle Deutschen sich mit Ausländern vermischen oder von diesen abgestochen werden, nicht wahr?

Ihr vergiftet unsere Luft, die wir atmen und unseren Boden, den wir zum Erhalt unserer Nahrung brauchen durch Chemtrails.

Ihr vernichtet unsere bestäubenden Insekten durch genmanipulierten Mais, damit wir entweder verhungern oder euch vollkommen ausgeliefert sind.

Ihr wollt uns verbieten eigenes gesundes Gemüse in unseren Gärten anzubauen.

Ihr wollt uns das lebensnotwendige Wasser entziehen.

Ihr tötet unsere Kinder durch hochschädliche Impfungen.

Ihr tötet unsere Kranken durch Chemotherapie, doch für euch selbst ist nur das Beste gerade gut genug, wobei ihr UNSERE germanische Medizin anwendet und sie für uns verbietet.

Ihr vergiftet die Geldscheine.

Ihr vergiftet unsere Nahrung.

Ihr überflutet unser Trinkwasser mit dem einstigen Rattengift Fluor.

Ihr vergiftet alles mit Fluor.

Ihr bestrahlt uns mit Handys, mit Mikrowellen und anderen schädlichen Geräten und Strahlungen.

Ihr wollt, dass wir das Rauchen aufhören, weil ihr wisst, dass Rauchen vor Lungenkrebs schützt, da es eine schützende Schleimschicht auf der Lunge bildet, welche verhindert, dass die absolut tödlich wirkenden nuklearen Partikel, die ihr mit euren Atomraketen in den 50er Jahren in der Atmosphäre verbreitet habt und welche eine Halbwertszeit von 50.000 Jahren haben, in das Lungengewebe eindringen und dort unweigerlich Lungenkrebs auslösen.

Ihr tötet unsere ungeborenen Kinder durch beispiellose Abtreibungszahlen oder Gifte, welche ihr den werdenden Müttern verabreicht.

Ihr verhindert die natürliche Fortpflanzung durch eine unglaubliche Stilisierung der Homosexualität.

Ihr macht unsere jungen Männer durch eure Gifte, mit denen ihr uns täglich berieselt, unfruchtbar.

Meint ihr wirklich wir wüssten nicht was da drin ist? Meint ihr wir wissen nicht wie Brom, welches im Chemieunterricht an Schulen sogar verboten ist, sich auf unsere jungen Männer auswirkt? Meint ihr wir bemerken nicht den drastischen Anstieg der Unfruchtbarkeit bei Männern?

Ihr zwingt manche Menschen dazu schädlichste Psychopharmaka  einzunehmen, deren Absetzen lebensgefährlich ist.

Ihr zwingt uns zum Drogenkonsum durch eure angeblichen Medikamente, während ihr natürliche oder homöopathische Medikamente aus dem Verkehr zieht bzw. eine Neuzulassung durch horrende, dafür aufzubringende Summen, absolut unmöglich macht. Überall habt ihr den Tod für uns versteckt und überall wünscht ihr euch für uns, dass wir den Tod finden.

Ihr verseucht unsere Jugend mit Drogen und Pornografie, mit unglaublich gewaltverherrlichenden Filmen und Spielen, wollt aber gleichzeitig Schriften, welche von historischen Fakten und Tatsachen handeln, als kriegs- und gewaltverherrlichend verbieten?

Ihr erzählt uns seit 70 Jahren Lügen über unsere deutsche Geschichte. Lügen über den Krieg. Lügen über die Kriegsursachen und die wahren Kriegstreiber und Kriegsverbrecher. Lügen über den größten Sohn, den das deutsche Volk jemals hervorbrachte. Lügen über seine  Soldaten. Lügen über seine Absichten und Ziele. Lügen über sein wahres Wesen.

Ihr verheimlicht der Welt seine ununterbrochenen Friedensbemühungen, die Verhandlungen welche er mit den Briten, den Franzosen und den Polen führte. Immer und immer wieder reichte er euch die Hand zum Frieden, doch ihr schlugt diese Hand aus, da ihr nichts anderes wolltet als den Krieg und die totale Vernichtung Deutschlands.

Sogar noch während des Krieges versuchte er immer wieder mit euch Frieden zu schließen, euch vom Frieden zu überzeugen, doch ihr wolltet einfach nicht. Er machte euch Zugeständnisse und unglaubliche Friedensangebote, doch nichts konnte euch von eurem Blutdurst und eurer Kriegslüsternheit abbringen.

Er sah monatelang zu wie in Polen die Volksdeutschen bestialisch und viehisch abgeschlachtet wurden, doch ER bot Polen die Hand zum Frieden, jedoch die Polen töteten weiter, misshandelten weiter, metzelten die Deutschen nieder wo sie ihrer habhaft werden konnten, weil ihr sie so fürchterlich aufgehetzt habt.

Sie hatten bereits neue Landkarten angefertigt, auf denen Polen bis nach Frankfurt reichte. Sie brüsteten sich damit, dass sie in 9 Tagen in Berlin sein könnten und es einnehmen würden. Sie töteten und töteten und hörten nicht damit auf.

Polnisches Expansionsstreben Juni 1939. Die dicke Linie zeigt die „historische Westgrenze Polens”.
Das gewünschte polnische Territorium umfasst die Slowakei, die Tschechei, Schlesien, Pommern, Westpreußen und Ostpreußen und grenzt bis an Berlin und Dresden. Die dünne Linie markiert die „heutige Westgrenze Polens” (Juni 1939). Oben ein Zitat von Dichter Adam Mickiewicz:
„Und jeder von Euch trägt in seiner Seele den Samen künftiger Rechte und ein Maß künftiger Grenzen.”

Sie überschritten des Nachts sogar die deutsche Grenze und töteten und folterten und brandschatzten bereits auf deutschem Boden. Hinzu kam noch der Überfall auf den Sender Gleiwitz und am 31. August 1939 die Ermordung des deutschen Konsuls in Krakau sowie die Generalmobilmachung des Heeres, was eine Kriegserklärung an Deutschland bedeutete.

Und als ER dann endlich, endlich eingriff, um dem viehischen Gemetztel an den Deutschen in Polen ein Ende zu bereiten und die deutschen Truppen auf die Westerplatte schickte, wurde nochmals verhandelt, doch wieder schlugen die Polen das Angebot aus.

Erst dann wurde ab 5:45 Uhr zurückgeschossen. Insgesamt wurden in den Monaten vor dem Krieg und in den ersten Tagen ca. 13.000 Deutsche in Polen bestialisch hingemetzelt.

IHR stellt das Alles heute als Angriff auf ein unschuldiges Land dar und behauptet ER hätte den Weltkrieg begonnen. Diese Polenkrise hätte eine Krise zwischen Nachbarländern bleiben können, doch IHR erklärtet Deutschland am 3. September den Krieg. England und Frankreich erklärten den Krieg.

IHR habt damit den Weltkrieg begonnen, den IHR schon so lange im Voraus geplant hattet. IHR habt die Polenkrise inszeniert und die Polen mit Lügen gegen Deutschland aufgehetzt und ihnen bedingungslose Unterstützung gegen die Deutschen zugesagt, um endlich gegen Deutschland losschlagen zu können.

Ihr habt 8 Millionen Deutsche noch nach dem Krieg umgebracht und nennt das Befreiung. Ja, ihr habt sie wahrhaftig befreit. Befreit von ihrem Leben, auf unvorstellbare Art und Weise.

Ihr habt sie verhungern lassen, ihr habt sie zu Tode vergewaltigt, ihr habt sie gefoltert, verbrannt, aufgespießt, den Frauen und älteren Mädchen die Brüste abgeschnitten, den Männern die Hoden und Geschlechtsteile abgeschnitten, die Augen ausgestochen, die Ohren und Zungen abgeschnitten und den kleinen Kindern die Schädel eingeschlagen.

Sie mussten die Exkremente ihrer Peiniger essen und trinken, sie mussten verweste Typhustote ausgraben und küssen und sich zu ihnen legen. Keine Grausamkeit und Perversität an uns Deutschen war euch zu viel. Keine!

Doch IHR seid die lieben Befreier während WIR Deutschen, welche all dies über uns ergehen lassen mussten, die Bösen sind.

Ihr habt auch uns befreit, natürlich befreit von der Wahrheit und der schönsten und erhabensten Zeit, die Deutschland je erleben durfte.

Ihr habt uns befreit von unserer Unschuld und habt dafür die Schuld in unsere Gehirne gebrannt.

Eine Schuld, die uns nicht trifft.

Ihr habt in einer Nacht 500.000 Menschen bei lebendigem Leibe gebraten weil IHR sie braten sehen wolltet.

Das hatte nichts mit Krieg zu tun.

Ihr sorgt heute dafür, dass aus diesen 500.000 Menschen nur noch 25.000 werden. In anderen Städten waren es 100.000 oder 50.000. Alle habt ihr sie gebraten.

Ihr verbietet uns auf euren Leichenfeldern, die ihr hinterlassen habt und auf denen hunderttausende von toten deutschen Gebeinen liegen und ständig noch von deutschen Bauern beim Pflügen hervorgeholt werden  zu graben, damit die Welt eure Verbrechen nicht erfährt.

Doch die Welt kennt eure Verbrechen schon längst.
Ihr könnt das nicht mehr verhindern.

Ihr habt Millionen und Abermillionen Deutsche im Krieg und nach dem Krieg umgebracht.

Warum stehen im deutschen Bundesarchiv nur knapp 160.000 Juden, welche durch das „schreckliche Nazi-Regime“ verfolgt und getötet wurden, während IHR nachweislich Millionen von Deutschen umgebracht habt?

Warum wird nicht auch anderer Ethnien in Deutschland gedacht, welche ebenfalls in diesem Krieg, den IHR und ganz alleine IHR ausgedacht, ausgeklügelt und von langer Hand geplant und angezettelt habt, umgekommen sind?

Und vor Allem, warum wird nicht der unschuldigen deutschen Frauen, Kinder, Alten und Verletzten gedacht, welche durch eure Hand sterben mussten, sondern im Gegenteil, bei friedlichen Trauermärschen für diese unschuldigen Opfer Gewalt gegen die Trauernden angewendet? Seit wann ist Trauer etwas Strafbares?

Ihr habt aus unseren deutschen Soldaten unter brutalsten Folter- und Gewaltanwendungen Geständnisse erpresst, welche von keinem Gericht der Welt anerkannt würden, da Geständnisse unter Folter ungültig und rechtswidrig sind.

Doch ihr habt eure Prozesse nicht vor Gerichten geführt sondern ihr wart selbst die Richter. Ihr habt kurzerhand ein eigenes Scheingericht gebildet, welches aus lauter Mördern bestand.

Die Mörder urteilten über ihre Opfer.

Ihr habt von Anfang an das im Krieg verbindliche Völkerrecht gebrochen und permanent gegen die HLKO verstoßen, während Deutschland und deutsche Soldaten sich peinlichst genau daran hielten entgegen all eurer Lügen.

Meint ihr wirklich, dass das ewig so weitergeht? Meint ihr wirklich, dass das deutsche Volk sich das ewig gefallen lässt?

Ihr hasst uns? Na gut, dann hasst uns. Doch wisset, dass Hass bindet. Euer Hass auf uns, bindet uns an euch, deshalb werdet ihr uns auch niemals los. Ihr könnt und werdet das deutsche Blut und den deutschen Geist niemals auslöschen. Niemals!

Hasst uns ruhig weiter, denn umso mehr ihr uns hasst, desto mehr erwachen und erstarken wir. Euer Hass ist unsere Kraft.

Ihr könnt uns wohl töten, ihr könnt uns foltern, ihr könnt uns materiell vernichten, ihr könnt uns einsperren. Doch wisset auch hier, dass in den Gefängnissen Monat für Monat Menschen zurück in die Freiheit entlassen werden und dank UNS, werden diese Menschen nicht mehr unwissend und ohne die Wahrheit zurück in die Freiheit gehen.

Sie werden dann an unserer Stelle weiter kämpfen. Ihr könnt uns hinschaffen wo immer ihr wollt, wir nehmen die Wahrheit, die unauslöschlich in unseren Herzen wohnt,  immer mit uns mit und wir verkünden sie, egal wo wir uns aufhalten.

Ihr könnt uns Alles nehmen, doch drei Dinge könnt ihr uns niemals nehmen:

Unsere Seele, unseren Geist und die Wahrheit – denn alle drei sind frei.

Sie unterliegen nicht eurem Machtbereich.

Euer Spiel ist vorbei. Es ist beendet.

https://brd-schwindel.org/botschaft-an-die-alliierten-verbrecher-und-ihre-deutschen-handlanger/

Jüdische Angela (F)merkel trägt die Frisur eines amerikanischen Massenmörders – Zufall ?

Gegenüberstellung der Haarfrisur des Massenmörders Dylann Roof und der Bundeskanzlerin Angela Merkel

Zwei interessante Analogien habe ich zur Person Angela Merkel, geb. Dorothea Kasner beobachtet, die aufgrund ihrer Hocharroganz, einer humanitären Hybris und einer unstillbaren Machtgier in Deutschland noch immer das Amt der Bundeskanzlerin innehält. Zum einen trägt die israelische Volksverräterin und die mutwillige Zerstörerin des Europäischen Kontinents den gleichen Haarschnitt wie ein amerikanischer Massenmörder, zum anderen wies bereits eine berühmte Körperspracheanalytikerin darauf hin, dass Angela Merkels Körpersprache der einer versierten Serienkillern gleicht. Steckt mehr dahinter? Eine Analyse

Im Juni 2015 erschoss der damals 21-jährige Amerikaner Dylann Roof in Charleston im US-Bundesstaat South Carolina in einer Kirche neun betende Afroamerikaner. Roof war in 33 Punkten unter anderem wegen Mord und Hassverbrechen angeklagt. Die Schusswaffe, eine Kaliber 45, kaufte er sich von dem Geld seiner Eltern, das er zu seinem 21. Geburtstag erhielt. Laut einem Pamphlet, welches er im Internet vor der Tat veröffentliche, wollte er angeblich einen Rassenkrieg zwischen Weißen und Schwarzen anzetteln, die Tat wird allgemein als rassistisch motiviert angesehen. Am 10. Juni diesen Jahres wurde Dylann Roof durch eine Geschworenen-Jury im US-Bundesstaat South Carolina zum Tod durch die Giftspritze verurteilt. Dieses Todesurteil ist das erste in der Amerikanischen Geschichte, dass für eine rassistische Tat („Hassverbrechen“) angewendet wurde.

Auch eine Angela Merkel, die übermütig von einem Herrschaftswahn getrieben, südländische und afrikanische Fremden in den Dritte-Welt-Ländern durch leere Versprechen wie kostenlose Immobilien, üppige Sozialhilfegelder, uneingeschränkte Luxusgüter und anderweitige Erste-Welt-Boni anlockte, dürfte mittlerweile auf ihrer ganz persönlichen Opferliste eine stattliche Anzahl von überwiegend dunkel- und/oder schwarz farbigen Menschen verzeichnen, die auf der Überfahrt ins Schlaraffenland (Deutschland) im Mittelmeer ertranken, von der italienischen Mafia erschossen wurden oder anderweitig ums Leben kamen. Wie viele Migranten aus der Fremde dem Lockruf der deutsch-israelischen Sirene folgend, auf der Hinreise ihr Leben lassen mussten, 90, 900 oder gar 9000?

Am 01.09.2017 meldete die UNO-Flüchtlingshilfe, dass seit dem 2.September 2015 über 8.500 Flüchtlinge, vorzugsweise afroamerikanischer und arabischer Herkunft ihr Leben auf der Mittelmeer-Route verloren. „Auf dem Weg zur nordafrikanischen Mittelmeerküste ließen darüber hinaus viele weitere Flüchtlinge in der Sahara ihr Leben. Vor allem für Kinder, die sich getrennt von ihren Familien auf den Weg begeben, ist die Flucht mit großen Risiken und traumatischen Erlebnissen verbunden. Der Anteil der allein fliehenden Kinder an der Gesamtzahl der Flüchtlingskinder, die über das Mittelmeer nach Italien gekommen sind, ist hoch: In den ersten sieben Monaten dieses Jahres waren es 92 Prozent von insgesamt 13.700 angekommen Kindern“, so der UNO-Bericht.

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Für ihre rassistischen Taten, die gesamte Dritte Welt inkl. die Flüchtlinge aus den von der USA und Israel verwüsteten muslimischen Ländern aufzunehmen, wurde der Massenmörderin laut Insiderquellen von Benjamin Netanyahu die höchste politische Position, das Amt der „Weltkanzlerin“ versprochen. Die Tonbandaufnahmen über diesen Dialog befinden sich in den Händen der CIA und warten bis heute auf die Veröffentlichung durch Julian Assange.

Für ihre treuen Dienste an Israel erhielt die Rassistin Merkel mit Stasi-Vergangenheit bereits im Jahr 2010 den Europapreis der Europa-Gesellschaft Coudenhove-Kalergi, die nach dem Gründer der Paneuropa-Union, Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi, dem Sohn einer jüdischen Kaufmannsfamilie benannt wurde.

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Er verfolgte seit 1922 eine Zukunftsvision, die er in seinem Werk „Praktischer Idealismus“ wie folgt beschreibt:

„Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, Äußerlich der altägyptischen Ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen. […] Der Einfluss des Blutadels sinkt, der Einfluss des Geistesadels wächst. Diese Entwicklung, und damit das Chaos moderner Politik, wird erst dann ihr Ende finden, bis eine geistige Aristokratie die Machtmittel der Gesellschaft: Pulver, Gold und Druckerschwärze an sich reißt und zum Segen der Allgemeinheit verwendet. Eine entscheidende Etappe zu diesem Ziel bildet der russische Bolschewismus, wo eine kleine Schar kommunistischer Geistesaristokraten das Land regiert und bewusst mit dem plutokratischen Demokratismus bricht, der heute die übrige Welt beherrscht. Der Kampf zwischen Kapitalismus und Kommunismus um das Erbe des besiegten Blutadels ist ein Bruderkriege des siegreichen Hirnadels, ein Kampf zwischen individualistischem und sozialistischem, egoistischem und altruistischem, heidnischem und christlichem Geist. Der Generalstab beider Parteien rekrutiert sich aus der geistigen Führerrasse Europas: dem Judentum.“

Kalergi veranstaltete im April 1948 in New York einen Kongress, der von der Rockefeller Stiftung und der Ford Foundation finanziert wurde. Auch Winston Churchill wurde von Kalergi persönlich im Dezember 1947 per Anschreiben zu diesem Kongress eingeladen. Winston Churchill erlangte einen Sonderposten und wirkte bei der Gründung der Europäischen Bewegung mit.

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Angela Merkel ist im Gegensatz zu Roof, der „lediglich“ in 33 Punkten schuldig gesprochen wurde, zudem bereits heute, im Oktober 2017 in über 1000 Fällen angeklagt, Tendenz steigend. Welches Urteil würde die rechtsradikale „Nazi-Braut“ Angela Merkel für ihre rassistischen Massenmorde an afroamerikanischen und muslimischen Menschen, die sie völlig kaltschnäuzig über Jahre hinweg für die eigene politische Karriere durchführte, nach amerikanischem Recht in einem US-Bundesstaat wohl erwarten? 40 Todesspritzen auf 70 Tage verteilt? Handelt diese Frau bewusst oder ist sie eine Überzeugungstäterin? Diese Frage kann die Analyse ihrer Körpersprache beantworten:

Analyse der Körpersprache von Angela Merkel

Eine weitere wichtige Beobachtung und hochinteressante Serienmörder-Analogie ist der amerikanischen Körpersprache-Analytikerin Bombard zu verdanken. Die Expertin analysierte Angela Merkels Körpersprache anhand einem Video, in dem Angela Merkel vor dem britischen Parlament, und dann zusammen mit Obama zu sehen ist. Das Video ist in englischer Sprache, deshalb wurde es von JoAnnF übersetzt.

Übersetzung: der Ton ist irrelevant…
Sie schwingt, sehr flüssig, sie bewegt sich, wie Frauen sich bewegen, wenn sie „hübsch“ daherkommen, es hilft ihr (Merkels) Weg, Ziele zu erreichen durch die Illusion von Zögerlichkeit und Schwäche.
„Ich bin ein hübsches Mädchen, folgt mir“, sagt diese Bewegung.
Aber da ist auch ihr totes Gesicht – da gibt es einige Dinge in einem Gesicht, von denen man erwartet, dass sie sich bei so einer Rede bewegen – aber nicht bei Merkel. Die Ohren bewegen sich nicht, die Nase bewegt sich nicht, es ist nur die Kinnlade, die das Gesicht bewegt. Sie betont Wörter mit den Augen, aber das war’s auch schon. Es ist ein vergleichsweise sehr totes Gesicht, da bewegt sich fast nichts, obwohl sie mit dem Körper diese femininen Bewegungen vollführt.

(Harmlos) „Ich bin ein Mädchen. Kommt mit mir“, sagt ihre Körpersprache.
Wenn ihr Frauen kennt, die so sind… das ist allgemein kein gutes Zeichen. Wenn Frauen diese Taktik verwenden, lauft weg! Wenn ich sowas sehe, erinnert es mich an Serienkiller, die ihre Opfer einlullen. Das hört sich vielleicht morbid an, aber es erinnert mich, als Körperanalyse-Expertin, die seit vielen Jahren diesen Job ausübt, nun mal daran. (Merkel sagt, der Mauerfall 1989 sei ein „Moment großer Freude“ gewesen. Ich nehme an, sie ist in Ostdeutschland aufgewachsen – das war kein Ort, wo man so einfach hingeht )* – und für eine Frau, die sagt, dass ihr dieses Ereignis große Freude gegeben habe… das findet sich nur in ihren Worten – nicht im Gesicht, nicht im Körper.
Insgesamt macht sie all diese femininen Gesten und Bewegunsabläufe –ohne Emotionen, es fehlen die Emotionen, sie ist sehr emotionslos. Oh mein Gott, und plötzlich zeigt sie Emotionen, ihr Ohr bewegt sich. Als sie Churchhill zitiert, zeigt sie Emotionen. Sie fühlt sich von dieser Person offenbar inspiriert.

Exkurs

Winston Chuchhill, der in den deutschen Schulbüchern als Kriegsheld und Menschenfreund gefeiert wird, hält diesem Bild bei näherer Betrachtung kaum stand. Im Jahr 1943 starben fünf Millionen Inder in Bengalen an einer Hungersnot, die von Großbritannien angestiftet wurde und in einem Völkermord endete. Einige der Inder, die überlebt haben, mussten zu schrecklichen Maßnahmen greifen. Sie fraßen Gras und sogar Kannibalismus war keine Seltenheit.

Churchill leitete auch die lebensrettenden Versorgungspakete mit medizinischer Hilfe und Lebensmittel, die zu den hungernden Opfer geschickt werden sollten, zu den bereits gut versorgt Soldaten in Europa um. Über diesen unmenschlichen, grausamen und berechneten Massenmord antwortete er:

„Ich hasse Inder, […] sie sind ein tierisches Volk mit einer abscheulichen Religion.“ („I hate Indians […] They are a beastly people with a beastly religion“). Die Hungersnot sei ihre eigene Schuld und eine Folge davon, dass sie sich „wie die Karnickel vermehren“ („breeding like rabbits“).“

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Britischer Genozid an einer bengalischen Familie, Hungersnot in Bengal 1943. Foto: YourStory.com

Die Briten, die damals von Winston Churchill angeführt wurden, stahlen den Einheimischen tonnenweise Getreide, um die eigenen Soldaten zu ernähren. Die Fotos sind nicht bearbeitet und zeigen die tragische Tragödie, was der von einem Mann verursachte Holocaust anrichten kann. Heute wird Churchil in Deutschland verehrt, für unsere Regierung, allen voran Angela Merkel, ist er ein Vorbild. Der Westen ist „demokratisiert“ worden. Massenmorde und Genozide an Menschen und ethnischen Gruppen sind auf dieser Welt völlig in Ordnung und legitim, solange sie nicht an der herrschenden Herrenrasse, den Juden, verübt werden.

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Foto: Quora

Körperspracheanalyse: Was sie jetzt sagt, finde ich recht wichtig… sie spricht über eine Welle von Populismus…(Merkel sagt) „…dass die, die bestimmten Gruppen zugeordnet werden, sagen, wir sind jetzt das Volk. Und der Rest ist nicht das Volk. Darüber bin ich damals in der DDR nicht froh gewesen, dass das Volk dann was zu sagen hatte, nachdem es das viele Jahrzehnte nicht hatte.“

(Obama neben ihr rätselt, was sie bloß meint).
Kinn unten, Schultern zurück… diese populistische Bewegung ist ein undenkbares Konzept. Auch die Hände bleiben geschlossen :
Nein! Wir sind das Volk! Nicht die Anderen!
Sie geht nicht ein Jota zurück, die PRINZIPIEN sind wichtig!
Die Einwanderungspolitik wird unter Merkel nicht aufhoeren.

Sie ist eigentlich recht leicht „lesbar“… sie glaubt, was sie sagt. Wenn sie über Assad redet, bekommt sie diese nach oben gezogenen „glauben sie mir!“ Augen („dass Assad in schrecklichster Weise seine eigene Bevölkerung mit Faßbomben attackiert“), sie glaubt das tatsächlich. Das ist interessant. Sie sagt, „syrische Flüchtlinge“ hätten ihr das erzählt… und dass die Mehrheit der Syrer vor Assad fliehe und nicht vor dem ISIS…
da geht sie mit und zeigt Emotion, wo sie vorher bei der Rede über Deutschland nur ein totes Gesicht hatte.

Abschließend redet sie noch ueber ihr Glaubenssystem, über Demokratie und „offene Gesellschaft“ (Soros‘ „open society“), und dass sie viele Politiker kennt, die auch so denken – für solche Leute ist das, was sie hier tun, nicht eine Täuschung, die sie verkaufen, es ist ihre Art Wahrheit. So wie ihre Moslems (und Dylann Roof) ist auch sie Überzeugungstäterin.

* Merkels Eltern sind aber ausdrücklich dahin gegangen, weil sie Überzeugungstäter waren.


Alles Gute liegt vor uns, alles Schlechte geht vorbei.

Die Redaktion

Orginal und Kommentare:

https://annaschublog.com/2017/10/10/angela-merkel-traegt-die-frisur-eines-massenmoerders-zufall/

17.000.000 deutsche Frauen waren erklärtes Freiwild – Vermischung der deutschen Rasse

Der folgende Beitrag behandelt ein düsteres Kapitel der Nachkriegszeit ab 1945. Es war eine Zeit die von bis heute ungesühnten Verbrechen gegen das Deutsche Volk gekennzeichnet ist, die durch die Besatzungsmächte begangen wurden. Nachdem die alliierten Armeen ganz Deutschland besetzt hatten, hieß es für das Deutsche Volk für Verbrechen zu büßen, die andere in seinem Namen begangen haben. Vor allem Frauen und Mädchen waren die bedauernswerten Opfer. Leider haben diese Zeiten kein Ende gefunden, denn deutsche Frauen sind bis heute das Opfer. Nur mit dem Unterschied das sie heute nicht von den alliierten Besatzern vergewaltigt und gepeinigt werden, sondern von islamischen Invasoren die von der BRD-Regierung in Massen hereingeholt werden.

Der folgende Beitrag ist ein Fundstück aus: Bumi Bahagia/Glückliche Erde

17.000.000 deutsche Frauen waren erklärtes Freiwild – Vermischung der deutschen Rasse

(Kapitel V aus dem Buch „Schreckliche Ernte“ (Gruesome Harvest) von  Ralph Franklin Keeling/ gesamte PDF hier.)

Die Eroberer haben sich nicht nur vorgenommen, durch die Niederreißung der drei Produktionssäulen Deutschland wirtschaftlich zu vernichten, sondern durch einen Angriff auf seine Mütter haben sie einen Angriff auf die deutsche Rasse selbst in die Wege geleitet. Den Dokumentationen nach zu urteilen, scheinen die Männer, die sich auf Jalta trafen, bewußt ein teuflisches Programm der Rassenverfälschung ausgearbeitet zu haben, das sie als angemessene Antwort auf die Behauptung einer rassischen Überlegenheit ansahen.

Ein russischer General erzählte General Ira Eaker, Kommandeur der Luftstreitkräfte am Mittelmeer:

„Wir haben beschlossen, nur die deutschen Männer zu töten und 17.000.000 deutsche Frauen zu nehmen; das wird die Sache regeln.“

Etwas in dieser Richtung war offensichtlich die Absicht. Die Millionen deutscher Männer im heiratsfähigen Alter, die nicht im Krieg getötet oder körperlich behindert waren, mußten in die Sklaverei marschieren, wo sie ihre Frauen, Liebsten, Töchter und Schwestern nicht beschützen konnten. Und dann begann der Angriff.

Aus dem Osten kamen die bolschewisierten mongolischen und slawischen Horden, die alle gefangenen Frauen und Mädchen wiederholt vergewaltigten, mit Geschlechtskrankheiten ansteckten und mit der zukünftigen Rasse russisch-deutscher Bastarde schwängerten. Im Westen die von den Briten benutzten Kolonialtruppen, die französischen Senegalesen und Marokkaner, die Amerikaner mit einer überaus hohen Prozentzahl von Schwarzen. Unsere eigene Methode war nicht so direkt wie die russische: Anstatt physische Kraft zu benutzen, veranlaßten wir die deutschen Frauen, ihre Tugend zu überantworten um zu leben – um Nahrungsmittel zum essen zu bekommen, Betten zum schlafen, Seife, um sich damit zu waschen, Dächer über dem Kopf, um sie vor der Witterung zu schützen.

Nach einer Beobachtungstour durch Europa, erzählte Senator Eastland von Mississippi seinen Kollegen im Senat Anfang Dezember 1945:

„Die Tugend der Frauen und der Wert menschlichen Lebens, sind die heiligsten Besitztümer des zivilisierten Menschen, doch sie sind das Billigste im heute russisch-besetzten Deutschland.“

Er hatte über Ereignisse wie dem folgenden, aus erster Hand gehört, das von einem Geistlichen in einem Brief beschrieben wurde, der am 3. September 1945 aus Breslau, Deutschland, herausgeschmuggelt worden war:

Mädchen, Frauen und Nonnen wurden in unendlicher Folge vergewaltigt…. Nicht nur heimlich, in versteckten Ecken, sondern im Angesicht von jedermann. Sogar in Kirchen, auf den Straßen und öffentlichen Plätzen, wurden Nonnen, Frauen und sogar achtjährige Mädchen wieder und wieder überfallen. Mütter wurden vor den Augen ihrer Kinder, Mädchen in Gegenwart ihrer Brüder, Nonnen vor den Augen von Schülern, wieder und wieder bis zu ihrem Tode, und sogar als Leichen geschändet.[1]

Währenddessen versicherten uns die Zeitungsüberschriften, daß „Iwan und Joe Brüder unter der Haut seien.“

Im Januar 1945 hatte Churchill den Deutschen, kurz bevor sie bedingungslos kapitulierten, gesagt:

Die Alliierten sind keine Ungeheuer. Zumindest das kann ich im Namen der Vereinten Nationen sagen…..Frieden, wenn auch auf bedingungsloser Kapitulation basierend, wird Deutschland und Japan ungeheure und sofortige Erleichterung von Leid und Agonie bringen.[2]

Als unsere russischen Alliierten Danzig „befreiten“, befreiten sie sofort alle Frauen von ihrer Tugend und Unberührtheit – indem sie alle, vom kleinen Mädchen bis zu 83 Jahre alten Frauen, vergewaltigten.

Eine 50 Jahre alte Lehrerin sagte, daß ihre 15jährige Nichte, am Tag nach der Ankunft der Russen, siebenmal und ihre andere, 22jährige Nichte, 15 Mal am selben Tag vergewaltigt wurden. Als Frauen der Stadt um Schutz baten, sagte ein russischer Offizier zu ihnen, sie sollten Schutz in der katholischen Kirche suchen. Nachdem Hunderte von Frauen und Mädchen sicher in der Kirche waren, kamen die tapferen Söhne von Mütterchen Rußland und „spielten die Orgel und läuteten die Glocken, hielten die Nacht hindurch eine unbeschreibliche Orgie und vergewaltigten alle Frauen, einige mehr als dreißig Mal.[3]

Ein katholischer Geistlicher aus Danzig erklärte:

„Sie vergewaltigten sogar achtjährige Mädchen, und erschossen Jungen, die versuchten, ihre Mütter zu schützen.“

In allen Regionen, die von den Kommunisten überrannt wurden, war es das gleiche. Als Berlin fiel, sagte der Kommandeur zu seinen russischen Soldaten, daß die Frauen in der Stadt ihnen gehörten und sie sich bedienen könnten. Was sie auch taten! Der einzige Ausweg für die Frauen war Selbstmord.

Folgendes ist ein Augenzeugenbericht dessen, was die Russen in Ostdeutschland taten, der von einem amerikanischen Zeitungsveteranen geschrieben wurde, der von den Deutschen in Paris gefangengenommen und später von den Russen befreit wurde und drei Monate lang bei ihnen war, als sie über Ostdeutschland hinwegfegten und nach Berlin und weiter westwärts gingen:

London, 4. August 1945:

Als die lange Reihe britischer Armeelaster mit amerikanischen, britischen und französischen befreiten Kriegsgefangenen auf dem Weg von der russischen in die amerikanische Zone Deutschlands durch die Hauptstraße von Brahlsdorf, der letzten russisch-besetzten Stadt rollte, machte ein hübsches blondes Mädchen aus der Menge der Deutschen, die uns zusahen, plötzlich einen Satz und rannte auf unseren Lastwagen zu.

Es hielt sich mit beiden Händen am rückwärtigen Brett des Wagens fest und machte einen verzweifelten Versuch hineinzuklettern. Aber wir fuhren zu schnell und das Brett war zu hoch. Nach mehreren hundert Metern mußte sie loslassen und fiel auf das Straßenpflaster.

Diese Szene war eine dramatische Illustration des Zustandes von Terror, in dem sich die Frauen im russisch-besetzten Ostdeutschland befanden. All diese Frauen, deutsche, polnische, jüdische und sogar russische Mädchen, die aus den Nazi-Sklavenlagern „befreit“ wurden, waren von einem beherrschenden verzweifelten Wunsch beseelt – aus der russischen Zone zu entkommen.

In dem Gebiet um unser Gefangenenlager – das Gebiet, das die Städte Schlawe, Lauenburg und Buckow und hunderte größere Dörfer umfaßte – vergewaltigten Rote Soldaten in den ersten Wochen der Besetzung jede Frau und jedes Mädchen zwischen 12 und 60 Jahren. Das mag übertrieben klingen, ist aber die einfache Wahrheit. (Betonung hinzugefügt)

Die einzige Ausnahme waren Mädchen, die sich in den Wäldern versteckt halten konnten oder die gegenwärtig genug waren, krank zu spielen – Typhus, Diphterie oder irgendeine andere ansteckende Krankheit. Im Siegestaumel – oft verstärkt durch Wein, den sie in den Kellern reicher pommerscher Landbesitzer fanden – durchsuchten die Roten jedes Haus nach Frauen, schüchterten sie mit Pistolen oder Maschinenpistolen ein und trugen sie in ihre Tanks oder Lastwagen.

Ehemänner und Väter, die versuchten ihre Frauen zu beschützen, wurden erschossen, und Mädchen, die starke Gegenwehr leisteten, wurden ermordet.

Einige Wochen nach der Invasion, begannen rote „politische Kommissionen“ die Landschaft angeblich nach Mitgliedern der Nazipartei zu durchforschen. In jedem Dorf wurde den Frauen gesagt, daß sie kommen und Papiere von dieser Kommission prüfen lassen sollten, die sich die Frauen ansah und diejenigen mit Sexappeal zurückhielten. Die jüngsten und hübschesten behielten die Offiziere und überließen den Rest den einfachen Soldaten.

Diese Herrschaft des Terrors hielt so lange an, wie ich mit den Roten in Pommern war. Einige Mädchen, die ich während meiner Gefangenschaft kennengelernt hatte, begingen Selbstmord. Andere starben, nachdem sie von zehn Soldaten hintereinander vergewaltigt worden waren.

In einem einsamen Bauernhaus, wo meine französischen Kameraden und ich drei Monate, nachdem wir uns den Roten angeschlossen hatten, verbrachten, versteckten sich acht junge Mädchen aus einem Nachbardorf vor den Roten. Eine war immer auf dem Ausguck, und wenn die Russen sich dem Haus näherten, verschwanden sie blitzschnell im nahen Wald und versteckten sich im dichten Unterholz. Manchmal passierte das mehrmals an einem Tag, und die Mädchen hatten keinen ruhigen Augenblick, aber solange wir da waren, entdeckten die Roten sie nicht.

Alle Mädchen waren bereits vergewaltigt worden und drei von ihnen – eines davon ein kleines Mädchen von 13 Jahren – waren in Umständen.

Die russische Besatzung hat zwangsläufig eine katastrophale Auswirkung auf die Moral der Bewohner, und die gegenwärtige Anarchie wird auf Jahre hinaus einen bösen Einfluß ausüben. Viele Frauen wurden mit Geschlechtskrankheiten angesteckt, und nun haben ein paar junge Mädchen sich den Roten für Vergnügen und um Nahrungsmittel zu erhalten angeschlossen und helfen ihnen, ihre Landsleute aufzuspüren.

Wenn immer möglich, schließen sich die Mädchen zum Schutz vor den Russen befreiten anglo-amerikanischen oder französischen Kriegsgefangenen an. Seltsamerweise scheinen die Roten in dieser Hinsicht einen besonderen Ehrenkodex zu haben – sie würden einem alliierten Gefangenen die Uhr abnehmen, aber nie sein Mädchen.

Wenn die Rote Armee eine große Offensive startet, wecken ihre Kommandeure Hoffnungen auf uneingeschränkte Vergewaltigung und Plünderung als Ermutigung für die Truppen, später jedoch versuchen sie die Woge von Begierde einzudämmen – nicht aus Gründen der Menschlichkeit, sondern weil sie die Disziplin zu unterminieren droht.

Kosaken-Schwadrone, die von den Roten ebenso benutzt wurden wie vom Zaren, umrundeten als berittene Polizei regelmäßig die Dörfer in Pommern und durchsuchten alle Häuser nach Deserteuren und Nachzüglern, die mit den Frauen zurückgeblieben waren. Unbarmherzig trieben die Kosaken die Soldaten mit ihren „Nagaikas“ – (Kosakenpeitsche) – zum Gefängnis und behielten die Frauen zu ihrem Vergnügen.[4]

Als General MacArthur Yamashitas Bitte um Milde ablehnte, verdammte er den japanischen Führer wegen seiner schlechten Behandlung der Wehrlosen mit folgenden Worten:

Der Soldat, sei er Freund oder Feind, hat die Pflicht, die Schwachen und Unbewaffneten zu beschützen. Das ist der Kern seines Daseins. Wenn er dieses heilige Vertrauen verletzt, entweiht er nicht nur seine ganze Kultur, sondern bedroht das ureigenste Gefüge der internationalen Gesellschaft. Die Traditionen kämpfender Männer sind lang und ehrenvoll. Sie gründen sich auf die ehrenhafteste menschlicher Eigenschaften – Opfer zu bringen.[5]

Es waren aber nicht nur die Russen, die diese Prinzipien verletzten.

Polizeiberichte von Stuttgart zeigen, daß während der französischen Besatzung 1.198 Frauen und acht Männer von französischen Truppen – zumeist Marokkaner – vergewaltigt wurden. Dr. Karl Hartenstein, Prälat der Evangelischen Kirche der Stadt, schätzt die Zahl auf 5.000. Frau Schumacher, Sekretärin der Sektion der Polizistinnen, die einen dokumentierten Bericht über zahlreiche Vergewaltigungen erstellte, sagte, daß in der Nacht, als die Franzosen die Stadt räumten, ein Kind von 9 Jahren vergewaltigt und getötet, seine Mutter ebenfalls vergewaltigt und erschossen und der Vater von marokkanischen Truppen getötet wurde. In der Stadt Vaihingen, mit einer Bevölkerungszahl von 12.000, wurden z.B. 500 Fälle von Vergewaltigung angegeben.[6]

So ging es zu in Gebieten, die von den Franzosen besetzt wurden.

Während eine gute Anzahl amerikanischer Truppen widerstanden haben, dem Beispiel anderer zu folgen und sich auf eine Art und Weise verhielten, die ihrem christlichen Hintergrund entsprach, ist das Verhalten unserer Besatzungstruppen im ganzen gesehen dunkel.

Ein Telegramm der Associated Press aus Nürnberg, Deutschland, zitiert einen Brief, der in Stars and Stripes erschien und von Hauptmann Frederick B. Eutsler, Kaplan des 478. United States Port Bataillons, geschrieben wurde, worin er behauptet, daß das Verhalten der amerikanischen Truppen inzwischen beklagenswert sei. Er ersuchte die Zeitung dringend, „einen Kreuzzug gegen das skandalöse Benehmen durchzuführen, das unserer Armee einen schlechten Namen einbringt,“ und fügte hinzu,

„Ich beziehe mich insbesondere auf die Annahme vieler GIs, daß jede deutsche Frau unmoralisch und es ihr Privileg sei, diesen Frauen ihre Aufmerksamkeit aufzudrängen und sie durch unanständige Vorschläge zu beleidigen.“[7]

Im April 1946 fanden es die Militärbeamten für nötig, „hart durchzugreifen“ und befahlen strikteres Verhalten nach den soldatischen Richtlinien, um nicht die „gute Aufführung unserer Truppen allgemein zu diskreditieren.“[8]

Im selben Monat beklagte ein anonymer Oberfeldwebel in Stars and Stripes, daß verheiratete Männer in der Armee sich davor fürchteten, ihre Frauen mit nach Deutschland zu bringen, weil viele amerikanische Soldaten sich Frauen in der Öffentlichkeit gegenüber wie „aufgeladene Wölfe“ benähmen. Er schrieb: „Wacht auf, Männer. Der schlimmste Teil des Krieges wird jetzt gekämpft, nicht mit Maschinenpistolen, sondern mit Persönlichkeiten. Wir wollen den Deutschen zeigen, daß wir Männer sind und keine Schweine.“

Als er über den Brief berichtete, schrieb Edward P. Morgan von der Chikago Daily News:

Ob er es wußte oder nicht, der Feldwebel brachte ein Thema zur Sprache, daß schon lange ein wunder Punkt bei amerikanischen – und anderen – Frauen auf dem europäischen Schauplatz war. Sie können fast jede Korrespondentin, die überhaupt in Europa war fragen, und sie wird Ihnen zögernd sagen, daß das Benehmen des durchschnittlichen amerikanischen Soldaten Frauen gegenüber, verglichen mit der Zurückhaltung und Disziplin seiner britischen, russischen und französischen Alliierten, skandalös ist.

Da es jetzt Frühling in Bayern geworden ist, scheint eine der bevorzugten Freizeitbeschäftigungen der GIs in Nürnberg zu sein, mit den Jeeps langsam an der Bordkante entlangzufahren, die Hand auszustrecken und erschrockenen Fräuleins einen Klaps auf den Allerwertesten zu geben.[9]

Als Ehefrauen von Männern unserer Besatzungsmacht in Deutschland ankamen, wurde es aus Gründen ihres Schutzes gegen unanständige Annäherungen notwendig, zur Unterscheidung von deutschen Frauen, besondere Abzeichen am Arm zu tragen.

Eine der Konsequenzen der Unmoral heulender G.I.-Rudel von Wölfen, ist die Zunahme von Geschlechtskrankheiten, die inzwischen epidemische Ausmaße angenommen hat.

Bevor wir ankamen, war die Rate, obwohl sie sich durch die aus Frankreich und Nordafrika zurückkehrenden deutschen Soldaten erhöht hatte, immer noch gemäßigt und gut unter Kontrolle – nach unserer Ankunft stieg die Seuche an. Im Dezember 1945 waren nur 7 Prozent der deutschen Zivilisten, die wegen Geschlechtskrankheiten behandelt wurden, Männer, im August 1946 waren es jedoch 41 Prozent.[10] Mit anderen Worten, die Seuche hatte sich von unseren Truppen auf die deutschen Frauen übertragen und schließlich auf die deutschen Männer.

Ein großer Teil der Seuche kam von den farbigen amerikanischen Truppen, die wir in großer Anzahl in Deutschland stationiert haben und unter denen die Rate von Geschlechtskrankheiten um vieles größer ist als unter weißen Truppen. Im Juli 1946 war die Rate unter weißen Soldaten 190 per 1.000 Männer pro Jahr, was bedeutet, daß etwas weniger als einer in fünf sich im Verlauf eines Jahres angesteckt hatte. Im Gegensatz dazu war die Rate unter den schwarzen Truppen, die in der amerikanischen Zone Deutschlands stationiert waren, 771 per 1.000![11]

Lee Hills, Auslandskorrespondent der Chikago Daily News, schreibt über dieses generelle Problem folgendes:

Zwei der stärksten Kopfschmerzen der amerikanischen Besatzung Deutschlands haben wir selbst mitgebracht. Einer ist die außergewöhnliche Jugend und Unerfahrenheit unserer Männer in der Armee… Das andere Problem – und eines so politisch heikel, daß das Kriegsministerium zu ängstlich ist, es zu beheben – ist die starke Benutzung schwarzamerikanischer Truppen. Das Ergebnis, trotz mancher ausgezeichneten Führung in den höchsten Rängen der Armee, ist, daß das amerikanische Prestige seit dem Höhepunkt am V-E Day, ständig gesunken ist.

Die Spitzenmänner in Deutschland denken, fast ohne Ausnahme, daß es ein Fehler ist, so viele (42.000) schwarze Truppen hier zu haben.

„Sie sind einfach nicht trainiert und diszipliniert für diese Aufgabe, die weitaus komplizierter und delikater ist, als zu kämpfen,“

sagte ein General.

„Sie haben eine höhere Verbrechensrate, eine Rate an Geschlechtskrankheiten, die siebenmal höher ist als die der weißen Soldaten, und eine schlimmere Vorgeschichte für das Bereiten von Schwierigkeiten allgemein…. Offen gesagt, das größte Problem kommt von unseren farbigen Truppen, die mit weißen deutschen Mädchen gehen. Das verursacht bittere Ablehnung seitens deutscher Männer. Viele unserer eigenen Soldaten empfinden es fast ebenso stark.“[12]

Daß die deutschen Frauen die Annäherungen amerikanischer Truppen nicht aus freiem Willen akzeptieren, sondern aus äußerster Notwendigkeit heraus, zeigt sich in der engen Verbindung zwischen den Geschlechtskrankheiten und der Verfügbarkeit von Lebensmitteln. Ein Korrespondent schreibt:

Statistiken zeigen, daß die Rate der Geschlechtskrankheiten in Beziehung zur Lebensmittelversorgung der deutschen Zivilisten während der Besatzung steht. Nachdem im letzten Herbst die Deutschen mit Kartoffeln für den Winter versorgt worden waren, gab es einen Rückgang in der Anzahl der angesteckten Soldaten. Als die Fräuleins hungriger wurden, wurden mehr Soldaten angesteckt. Kürzungen der Rationen im vergangenen Frühjahr schlugen sich ebenfalls in höheren Ansteckungszahlen nieder.[13]

Die deutsche Presse brach ihr Schweigen über das Thema Geschlechtskrankheiten mit einem Leitartikel auf der Titelseite der Neue Zeit, einer Berliner Zeitung, die eine sowjetische Genehmigung hatte. Die Autorin, eine junge Frau namens Renate Lengnick, deren Ehemann noch nicht aus der amerikanischen Besatzungszone zurückgekehrt war, wo er Kriegsgefangener war, griff den Zusammenbruch der moralischen Grundlagen sexueller Beziehungen auf. Sie schrieb:

Es gibt Ehemänner und Liebste, die noch nicht zurückgekehrt sind, und möglicherweise nie zurückkehren werden. Es gibt Mädchen, die nie einen Ehemann haben werden. Es gibt Arbeitslosigkeit. Lehrstellen sind leere Versprechen. Es gibt wenig, das Hoffnungen erwecken könnte.

Fünfunddreißig Prozent der Opfer von Geschlechtskrankheiten sind Mädchen unter 20. Für die meisten war es Verzweiflung, die sie zum Sex verführte. Sie brauchten Nahrung, Bekleidung und Schutz vor der Witterung. Doch das Wichtigste, das sie entbehrten, war die Hoffnung auf ein normales, ordentliches Leben.

Ärzte und Polizei dürfen in ihrer Ausrottungskampagne nicht nachlassen. Wir müssen aber ebenso wie die Körper auch den Geist der Jugend vor Demoralisierung retten.[14]

Der Hauptunterschied zwischen amerikanischen und russischen Methoden der Schändung der Frauen von Deutschland nach der bedingungslosen Kapitulation, ist die amerikanische, kapitalistische, freie wirtschaftliche Note. Die Zeitung Christian Century vom 5. Dezember 1945 berichtet:

Der amerikanische Kommandeur der Militärpolizei, Oberstleutnant Gerald F. Beane, sagte, daß Vergewaltigung für die Militärpolizei kein Problem darstelle, weil „ein bißchen Lebensmittel, eine Tafel Schokolade oder ein Stück Seife Vergewaltigung unnötig zu machen scheinen Denken Sie darüber nach, wenn sie verstehen wollen, wie die Situation in Deutschland ist.“

Dr. George N. Schuster, Präsident des Hunter College, stellte nach einem Besuch der amerikanischen Zone fest:

Sie haben alles gesagt, wenn Sie sagen, daß Europa nun ein Platz ist, wo die Frau ihren jahrhundertelangen Kampf um Anstand verloren hat, denn nur die Unanständigen leben.

Ausgenommen diejenigen, die Kontakte zu Mitgliedern der Streitkräfte herstellen können, können Deutsche von Seife zu Schuhen nichts bekommen.[15]

L.F. Filewood schrieb am 5. Oktober 1945 in der Weekly Review:

Junge ungebundene Mädchen wandern herum und bieten sich für etwas zu essen oder ein Bett an….Ganz einfach, sie haben etwas behalten, was sie verkaufen können, und sie verkaufen es….. Als eine Art zu sterben, mag es schlimmer sein, als zu verhungern, aber es schiebt das Sterben um einige Monate hinaus – oder sogar um Jahre.[16]

Bezeichnenderweise erklärt die Potsdamer Deklaration:

Die alliierten Armeen haben ganz Deutschland besetzt, und das deutsche Volk hat begonnen, für die unter der Führung jener begangenen schrecklichen Verbrechen zu büßen, die es in der Stunde des Erfolges so öffentlich gutgeheißen und denen es blindlings gehorcht hat. Sie vergißt zu erklären, daß die Verbrechen, die von den alliierten Besatzungsarmeen begangen wurden, diejenigen, die den Nazi-Armeen zur Last gelegt werden, in den Schatten stellen würden.

Nachdem der Krieg jetzt vorbei ist und die Hitze des Kampfes soweit nachgelassen hat, daß wir in der Lage sind, die kalten Tatsachen zu betrachten, muß es dem amerikanischen Volk klargemacht werden, daß vieles von dem, was man es glauben gemacht hat, Propaganda war. Daß sich, zum Beispiel, die deutsche Armee den Menschen in besetzten Gebieten gegenüber, deren Regierungen die Konventionen von den Haag und Genf unterzeichnet hatten, sehr korrekt verhalten hatte. Die Tatsachen sind bestens bekannt und stehen außer Frage, trotz des gegenteiligen Bildes, das früher als Teil des schrecklichen Kriegsgeschäftes in der Presse gezeichnet wurde.

William L. Shirer beschreibt am 17. Juni 1940 in seinem Berliner Tagebuch (S. 412), wie viele französische Frauen bei der ersten deutschen Besatzungswelle, aus Furcht davor, was die deutschen Armeen mit ihnen machen würden, aus Paris geflohen waren.

Es scheint so, schrieb er, als ob die Pariser wirklich glauben, daß die Deutschen ihre Frauen vergewaltigen und noch schlimmeres den Männern antun würden…. Die anderen, die blieben, sind um so mehr erstaunt über das – soweit – korrekte Verhalten der Truppen.

Und ihr Verhalten änderte sich nie.

Nachdem Frederick C. Crawford, Präsident der Thompson Products, eine Inspektionstour unternommen hatte, bei der er zusammen mit anderen aus dem Kriegsministerium Gebiete besucht hatte, die während der Dauer von vier Jahren von Deutschen besetzt gewesen waren, sagte in seinem „Bericht von der Kriegsfront“:

Die Deutschen nahmen gegenüber den Bewohnern eine vorsichtige Haltung ein…. Es wurde uns erzählt, daß, wenn ein Bürger sich strikt um seine Angelegenheiten kümmerte und nicht an politischen oder Untergrund-Tätigkeiten gegen die Besatzungsarmee teilnahm, er mit Korrektheit behandelt wurde.[17]

Anmerkungen

[1] Aus „In den Händen unserer russischen Alliierten,“ Der Wanderer, 11. April 1946
[2] Time, 29. Jan. 1945
[3] Nord Amerika, 6. Dez. 1945, wie von Dr. A.J. App in Deutsche Kriegsgefangene als Sklavenarbeiter, 4. Dez. 1945, S. 11554, zusammengefaßt
[4] B.J. Kospoth, London, 4. Aug. 1945, Washington Times Herald, und Congressional Record, 4. Dez. 1945, S. 11554
[5] Walter Trohan, Washington, 6. Febr. 1945, Chicago Tribune Press Service
[6] David Darrah, Stuttgart, Deutschland, 2. Juli 1945, Chicago Tribune 11.04.1999 Press Service
[7] Associated Press, Nürnberg, Deutschland, 24. Febr. 1946
[8] Associated und United Press, Frankfurt/M., Deutschland, 24. April 1946
[9] Edward P. Morgan, Nürnberg, Deutschland, 3. April 1946, Chicago Daily News Press Service
[10] Hal Foust, Berlin, 17. Aug. 1946, Chicago Tribune Press Service
[11] Hal Foust, Berlin, 22. Juli 1946, Chicago Tribune Press Service
[12] Lee Hills, Frankfurt/M., Deutschland, 8. Aug. 1946, Chicago Daily News Foreign Service
[13] Wie Nr. 11
[14] Wie Nr. 10
[15] Dr. A.J. App, Ravishing the Women of Conquered Europe
[16] Catholic Digest, Dezember 1945
[17] Wiedergegeben aus Ravishing the Women of Conquered Europe von Dr. A.J. App

 

Quelle und Kommentare:

Bumi Bahagia/Glückliche Erde

https://soundoffice.blog/2017/09/27/17-000-000-deutsche-frauen-waren-erklaertes-freiwild-vermischung-der-deutschen-rasse/