Vorhof zur Hölle

Aus meiner Sicht befinden wir uns derzeit dort. Und es ist eine Gewissheit, dass es schlimmer werden wird. Ich erkläre mein Empfinden zur Lage. Und die Notwendigkeit sich über das politische hinaus zu organisieren. Zu viele Menschen sind nicht nur wegen Corona alleine und isoliert. Das hat bereits beträchtlichen Schaden angerichtet. Welchem wir entgegenwirken müssen. Denn wir dürfen nicht zulassen, dass die unsrigen vereinsamen und alleine mit allem dastehen.

Niemand wird zurückgelassen!

🔴 „Joe Biden ist der „jüdische“ Präsident, den Israel braucht“

So zu lesen auf The Times of Israel.
Das gleiche schrieb man über Trump.
So auch über Obama.
Und auch über Bill Clinton.

Und Bidens Administration ist die bislang jüdischste in der Geschichte der USA. Sicher Zufall, dass Bidens Kinder auch alle jüdische Partner haben.

Sicher Zufall, dass Biden schon 1986 sich für israelische Militärhilfe ausgesprochen hat. „Wenn es kein Israel gäbe, dann müssten wir es erfinden um das richtige zu tun“ fügte Biden damals hinzu.

Etwa 20 Jahre später sagte er: „Man muss kein Jude sein, um Zionist zu sein. Ich war immer ein Zionist.“

Aber das sind ja alles Verschwörungstheorien. Nicht wahr? ⚡️

Times of Israel Artikel hier (https://blogs.timesofisrael.com/joe-biden-is-the-jewish-president-israel-needs/)

https://t.me/ftaol/3075

🔴 „Wir verfluchen das Christentum 3 x am Tag:Können Juden und Christen sich versöhnen?“

Dies schrieb das israelische Magazin Haaretz.

Haaretz überrascht immer wieder mit schockierender Ehrlichkeit. Wohlwissend um den Umstand, dass im Westen die Leserschaft sich meist auf Israel Interessierte beschränkt. Im Gebetsritual wird das Christentum also 3 x am Tage verflucht. Im Westen propagieren Juden aber ständig jüdisch-christliche Werte. Genauso wie unsere Politiker. Sollte zu denken geben.

Selbst wenn man die höchst unschönen Aussagen im Talmud mal ganz außer Acht lässt, ist ein täglicher dreimaliger Fluch aus aller Welt kommend auch nicht gerade sehr verbindend.

Noch weniger schön, wenn man inmitten dieser verfluchten Christen lebt, und von ihnen eine ständige Solidarität mit allem was das Judentum so ausmacht fordert. Die „Wahl“ besteht dann aus uneingeschränkter Solidarität. Weil die Alternative einzig und alleine Antisemitismus ist. Und den Hut will sich ja keiner freiwillig aufsetzen. Weil das unschöne Konsequenzen haben könnte. Dank der Politiker.

Die leiseste Kritik führt direkt zum absoluten Antisemitismus. Es spielt auch keine Rolle, wie sehr sich so mancher für jüdische Bedürfnisse eingesetzt hat. Ein Funken an Kritik reicht aus, alles was davor war zu vergessen.

Und das hat besonders in den letzten 5 Jahren Formen angenommen, die wirklich nicht mehr lustig sind. Wenn man seinen Willen nicht bekommt, reagiert man genauso affektiert, wie wenn man kritisiert wurde. Daher hört man auch Rassismus meist in Verbindung mit Antisemitismus.

Weil inzwischen schon die Nennung jüdischer Beteiligung als Antisemitisch bezeichnet wird. Wie kann es angehen, dass es vor allem im Westen so hingenommen wird? Es braucht kein Genie und auch keinen Doktorgrad um herauszufinden, dass es keine jüdisch-christlichen Werte gibt.

Demzufolge braucht man sich auch keiner Illusion hinzugeben, dass die westlichen Regierungen nicht genau wüssten was sie tun, wenn sie Gesetze installieren die eine Minderheit völlig unantastbar macht. Schon gar nicht, wenn man einmal registriert hat, dass die meisten Schlüsselfiguren des westweiten kulturellen Marxismus ständig die Lichtgestalten aus dieser „Minderheit“ sind.

Um zur Frage von Haaretz zu kommen. Der Ausdruck „Versöhnen“ ist vielleicht schlecht gewählt. Denn dieser interpretiert eine beidseitige Schuld. Scheint mir aber angesichts 2000 Jahre langer täglicher Verfluchung nicht so wirklich angebracht von beidseitiger Schuld zu sprechen. Aber so etwas wie Selbstreflektion hat scheinbar noch nie zum 2000-jährigen Portfolio gehört.

Putin hat von sich gegeben, dass er Verdrehern der Geschichte das Maul stopfen würde. Wenn man die Beteiligung der Sowjetunion am zweiten Weltkrieg in den Schmutz ziehen würde. Mit anderen Worten die überproportionale jüdische Beteiligung zu erwähnen. Nicht nur am zweiten Weltkrieg.

Da der Kommunismus ein jüdisches Konstrukt ist, stellt man als Beispiel den Zaren als grausamen Herrscher dar, der von den freundlichen Bolschewiken aus dem Weg geräumt wurde. Um das Volk vom Kapital zu befreien. Nicht erwähnend von wem die friedlichen Revolutionäre geschickt und finanziert wurden. Und immer außer Acht lassend, wie viele Millionen Menschen unter der Tyrannei der jüdisch-sowjetischen Regierung vorsätzlich ermordet wurden. Und das Letzte was man erwähnen würde, dass dies innerhalb der sogenannten Union fast ohne Ausnahme weiße Christen waren.

Es gibt also einige Millionen Gründe, warum Versöhnung absolut das falsche Wort ist. Man braucht nicht einmal ins Detail zu gehen. Verzeihen wäre vielleicht treffender gewesen. Aber wie kann man jemandem etwas verzeihen, der bis zur Sekunde nichts aus 2000 Jahren Hass und Zerstörung gelernt hat? Und immer wieder das gleiche Spiel spielt?

Das wäre das gleiche, wie in einem Pool mit Piranhas schwimmen zu gehen. Und darauf zu vertrauen, dass sie einen in Frieden lassen, wenn man selbst friedfertig ist. In 2000 Jahren ist kein einziges Beispiel zu finden, welches auch nur das geringste Vertrauen rechtfertigen würde. Denn ein Arm war nie genug. Gleichgestellt sein war nie genug. Alles Geld der Welt ist nicht genug. Nichts ist genug. Erst wenn alles zerstört ist. Und nichts mehr da ist.

Und es ist erschreckend festzustellen, wie sehr diese destruktive Geisteshaltung im Kollektiv verbreitet ist. Was unzählige Medien Schreiberlinge und Autoren, NGO’s und Aktivisten, und ebenso zigtausende Beiträge in sozialen Medien eindeutig belegen.

Wenn eine gewisse Masse der Menschen einmal realisiert hat, wer in den meisten Fällen hinter der Destruktion steckt, dann wird vielen ein anderes Wort als Versöhnung in den Sinn kommen.

So einige im Kollektiv haben dies im Laufe der Gezeiten realisiert. Und auch davor gewarnt, diesen destruktiven Weg weiter zu verfolgen. In den meisten Fällen endet es damit, dass auch aus diesen Leuten Antisemiten gebastelt werden. Weil sie nicht diese zerstörerische Haltung teilen. Grotesk.

Am schlimmsten daran ist, dass dieser Hass gegen alles andere nicht offen ausgesprochen wird. Und der Krieg gegen alles was nicht in das verzerrte jüdische Weltbild passt, nicht offen gekämpft wird. Stets nur aus dem Dunklen heraus. Stets intrigant und manipulativ. Behauptend und lügend. Niemals offen. Niemals mit Ehre und Stolz.

Ein weiterer Beleg, dass es jüdisch-christliche Werte nicht gibt. Es scheint überhaupt kein jüdisch mit Bindestrich zu geben. Stellt man jedenfalls so gut wie jeden Tag im Jahr unter Beweis. ⚡️

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