Zwangsarbeit für ALG II Empfänger?

Sowohl private als auch staatliche Arbeitgeber könnten nach dem geplanten „Teilhabegesetz“ Langzeitarbeitslose bei vollem Lohnausgleich beschäftigen.

Von Kathrin Sumpf

Das Arbeitsministerium plant eine Reform zur „Teilhabe am Arbeitsmarkt“–- krass formuliert, Zwangsarbeit unter bestimmten Bedingungen: Wer binnen der letzten sieben Jahre länger als sechs Jahre ALG II erhalten hat, könnte zwangsweise einem Arbeitgeber für fünf Jahre zugewiesen werden.

Das Ministerium für Arbeit plant eine Reform der Förderung von Langzeitarbeitslosen und Langzeitbeziehern von Hartz IV. Dazu soll die „Teilhabe am Arbeitsmarkt“ als Regelinstrument geschaffen werden, wie ein Referentenentwurf zeigt.

Krass formuliert: Es droht Zwangsarbeit

Wer binnen der letzten sieben Jahre länger als sechs Jahre ALG II erhalten hat, wird de facto entsprechend einer Änderung des SGB II im „Teilhabegesetz“ (10. SGB II-ÄndG, § 16i und § 16e SGB II) zwangsweise einem Arbeitgeber für fünf Jahre zugewiesen. Darauf weist gegen-hartz.de am 11. Juli 2018 in einem Artikel hin.

Nur die Aufstocker, die in diesem Zeitraum durchgehend abhängig vollzeitbeschäftigt waren, seien davon ausgenommen.

ALG II Bezieher, die in Teilzeit arbeiten, nur kurzfristige Beschäftigungsverhältnisse hatten oder arbeitslos sind, müssten künftig damit rechnen, „vom Jobcenter zwangsrekrutiert zu werden“, schreibt „gegen-hartz“. Dies betreffe auch selbstständig Erwerbstätige in Vollzeit, die ALG II beziehen. Während dieser fünfjährigen Zwangsarbeit erwerbe der so Beschäftigte keinen Anspruch als ALG I.

„o-ton-Arbeitsmarkt“ formuliert es so

Leistungsberechtigte im SGB II („Hartz-IV-Empfänger“), die innerhalb der letzten sieben Jahre mindestens sechs Jahre Hartz IV bezogen haben, sollen mit Lohnkostenzuschüssen in sozialversicherungspflichtige Arbeit integriert werden. Eine Förderung ist nur für die Personen möglich, die während des Leistungsbezugs nicht oder nur kurzzeitig geringfügig, sozialversicherungspflichtig oder selbstständig beschäftigt waren.

Die Beschäftigungsverhältnisse sollen sowohl bei privaten als auch öffentlichen Arbeitgebern geschaffen werden. Es ist eine Förderung für maximal fünf Jahre möglich. Während dieser Zeit sollen Arbeitgeber einen degressiven Lohnkostenzuschuss zum Arbeitsentgelt erhalten. Der Zuschuss soll in den ersten beiden Jahren 100 Prozent des Entgelts betragen und danach jährlich um jeweils 10 Prozentpunkte bis auf 70 Prozent im fünften Jahr absinken. Während der fünfjährigen Förderdauer ist eine einmalige Verlängerung des Arbeitsvertrags zulässig.

o-ton-Arbeitsmarkt verweist darauf, dass es im Juni 2017 rund 1,5 Millionen erwerbsfähige Hartz-IV-Empfänger gab, die mindestens sechs Jahre lang Leistungen bezogen haben. Ein Teil seien erwerbstätige Aufstocker, für die es jedoch keine aktuellen Zahlen gäbe. Rund ein Viertel der insgesamt 4,4 Millionen erwerbsfähigen Hartz-IV-Empfänger gingen damals einer Erwerbstätigkeit nach.

100 Prozent der Lohnkosten werden für zwei Jahre aus Steuermitteln bezahlt

Der Arbeitgeber erhält in den ersten beiden Jahren die Lohnkosten vollständig aus Steuermitteln gegenfinanziert. Anschließend erfolgt eine Reduzierung dieser Erstattung um jährlich 10 Prozent. „gegen-hartz“ rechnet hoch, dass über die fünfjährige Zuweisungsdauer 88 Prozent der Lohnkosten aus dem Steuerhaushalt kommen.

Im ersten Beschäftigungsjahr wird der ALG II Bezieher auch weiterhin vom Jobcenter betreut: „d.h. das Jobcenter mischt sich in alle Belange des nun nicht mehr Arbeitslosen ein, sowohl private als auch berufliche. Damit offenbart sich auch der Gesetzestitel ‚Teilhabechancengesetz‘ als Teilhabe des Jobcenters am Leben des Zwangsbetreuten.“

Weitere Links: 10. Gesetz zur Änderung des SGB II – Gesetz neuer Teilhabechancen für Langzeitarbeitslose auf dem allgemeinen und sozialen Arbeitsmarkt (10. SGB II-ÄndG – Teilhabechancengesetz)

Stellungnahmen:

Quelle und Kommentare:

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/zwangsarbeit-fuer-alg-ii-empfaenger-a2494013.html#

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Was passiert wirklich, wenn Sie nur noch bargeldlos zahlen?

von presselügenclub

Wer sich für furchtbar modern hält mit seinem bargeldlosen Smartphone-, Karten- oder sonstigen E-Cash Hype und darauf nicht verzichten will, darf an dieser Stelle gleich wieder aufhören zu lesen. Das wäre sonst so, als wollte man einen Junkie über die Gefahren von Drogen aufklären. Völlig sinnlos. Die Sucht siegt immer über den Verstand. Und die Bequemlichkeit ebenso. Bequemlichkeit und Sucht sind aber genau das Problem, warum immer mehr Leute in die Falle der bargeldlosen Bezahlung tappen und nicht wissen, was das eigentliche Ziel dahinter ist.

Dummheiten und Propaganda verbreiten sich immer am Schnellsten…

Ja, bargeldloses Bezahlen ist einfach, sauber und bequem. So einfach, dass man immer öfter gar nicht mehr so richtig mitkriegt, wie viel Geld man tatsächlich ausgegeben hat. Das Gefühl für den Wert und die Begrenztheit des eigenen Vermögens geht verloren, wenn man den berühmten Pfennig nicht mehr dreimal in der Hand umdreht – also sorgsam überlegt – ehe man etwas kauft. Banken und Geschäfte wollen uns Konsumenten deshalb besonders gerne das bargeldlose Zahlen und das unsichtbare Verwalten unseres Vermögens – also Onlinebanking – schmackhaft machen.

Speziell dafür wurde der Payback Pay Trick entwickelt, der an unseren Geiz und unsere Sucht nach Schnäppchen appelliert. Wer bargeldlos mit Payback Karte zahlt, kauft vermeintlich billiger. Auf „Geiz-ist-geil“ und „Schnäppchenpreise“ wurden wir ja schon lange genug konditioniert – nun wird psychologisch geschickt daran angeknüpft, um uns zum nächsten Schritt zu verleiten.

Lost in Translation: Ihr Geld verflüchtigt sich ins digitale Nichts

Man lacht heute gerne über Omas Sparstrumpf unter dem Kopfkissen, aber Oma hatte ihr Geld bei sich zu Hause zusammen. Sie wusste genau, was sie hat und was sie ausgeben kann. Wer Onlinebanking betreibt, sieht sein Vermögen nur noch als digitale Zahlen auf dem Bildschirm. Das ist nicht nur gefühlsmäßig ein Problem, sondern auch ganz real: Das angesparte Vermögen kann durch Negativzinsen, faule Anlagepakete oder andere Einflüsse zusehends schwinden, ohne dass der Besitzer es rechtzeitig realisiert. Denn es greift ihm ja niemand im echten Leben in die Tasche, sondern es werden nur ein paar Pixel auf dem Bildschirm anders zusammengesetzt.

Bargeldloses Einkaufen führt langfristig bei den allermeisten Konsumenten zu einer unkontrollierbaren Sucht. Auch Begrenzungen und monatliche Abrechnungen können das nicht ändern. Es wird auf jeden Fall deutlich mehr gekauft und es wird auch spontaner gekauft, weil man das Geld nicht erst beim Bankautomaten holen muss, sondern immer „Geld“ dabei hat. Für die Banken und Sparkassen ein lohnendes Geschäftsmodell, denn: Die meisten Kunden haben einen großen Dispo, können ihr Konto also massiv überziehen. Hat man sich früher eher gescheut, den teuren Dispo in Anspruch zu nehmen, und stattdessen lieber noch eine Weile mit einer Anschaffung gewartet, wird heute ganz kontaktlos drauf los gekauft, als gäbe es kein Morgen mehr.

Grenzenloser Konsum und Kontrollverlust

Bargeldloses Zahlen ist furchtbar bequem. Nicht erst lange zur nächsten Bankfiliale latschen, Auszüge ziehen und Bares abheben, sondern jederzeit sofort zahlen, wenn man gerade will. Und man will immer öfter, als man kann. Vorbei die Zeiten, als der Einkaufsbummel beendet war, wenn das letzte Taschengeld verprasst war. Vorbei die Zeiten, als man sich noch einschränken musste, weil im Geldbeutel irgendwann mal Ebbe war. Heute darf grenzenlos konsumiert werden. Ohne bürokratische Hindernisse. Ganz bequem und cool. Ein Paradies für Konsumenten, so scheint es. In Wahrheit aber vor allem für Kreditgeber, Banken und Geschäfte.

Erst mit dem bargeldlosen E-Cash konnte unser Land zu einer solch stumpfsinnigen und kaufwütigen Konsumgesellschaft umerzogen werden, wie wir es heute erleben müssen.

Sucht und Bequemlichkeit sind wichtige Faktoren für die politischen Machteliten, die unser Bargeld abschaffen wollen. Je bequemer und einfacher sie uns die schöne neue Konsumwelt mit dem bargeldlosen E-Hype machen können, desto leichter wird es sein, uns das Bargeld irgendwann ganz wegzunehmen. Es wird dann kaum noch jemand dagegen protestieren, weil wir uns alle an E-Cash gewöhnt haben. Schon heute haben sich viele Menschen daran gewöhnt, dass die Banken immer mehr Filialen schließen, dass Bargeld an Automaten nur noch begrenzt ausgegeben und angenommen wird und dass sie ihr Konto ganz „ohne Bank“ online führen können.

Ein trügerischer Schein. Es gibt viele Gründe, gegen die Abschaffung des Bargeldes zu protestieren und durch das eigene Verhalten dafür zu sorgen, dass Bargeld als Zahlungsmittel erhalten bleiben muss, weil es von uns gewünscht wird. Schließlich sind wir Kunden doch Könige, also sollten wir diese Macht auch nutzen.

Blindes Vertrauen in den „sorgenden Staat“

Die schöne neue Konsumwelt des bargeldlosen Einkaufens erscheint uns bequem, einfach und technisch cool. Aber in Wahrheit ist das nur die Propaganda, mit der uns die politischen Eliten das bargeldlose Zahlen schmackhaft machen wollen. Gerne werden da immer wieder die Schweden als großes Vorbild angepriesen, denn dort bezahlen fast alle nur noch bargeldlos und Bargeld wird sogar kaum noch akzeptiert, was z.B. für Touristen ein echtes Problem sein kann. Tatsächlich sind die Schweden leider aufgrund ihrer nordischen Mentalität ein sehr leichtgläubiges Volk, dem die politischen Machthaber jeden Unsinn als Fortschritt aufschwatzen können. Der einzelne Schwede will die Gefahren nicht sehen und hat seit jeher ein nahezu blindes Vertrauen gegenüber seinem sorgenden Staat.

Genau da liegt die Gefahr: Diesen sorgenden Staat, der es gut mit uns meint und seine Bürger schützt, den gibt es nur noch in öffentlich-rechtlichen Fernsehmärchen, aber nicht (mehr) in der Wirklichkeit. In Wirklichkeit plündert der „Staat“, also die politische Elite, uns aus, verschleudert unsere Steuergelder für fremde Interessen und will uns mit der Abschaffung des Bargeldes endgültig zu gläsernen Kontosklaven einer globalen Diktatur machen. Um bequemen Konsum geht es dabei nur am Rande, das ist nur der Aufhänger, mit dem sie uns Honig ums Maul schmieren, bis wir ihnen in die Falle gegangen sind.

Denn was passiert denn wirklich (mit uns), wenn wir bargeldlos bezahlen?

1) Totaler Verlust der Anonymität

Wir können nichts mehr kaufen, ohne dass registriert wird und noch Jahre danach nachvollziehbar ist, was wir gekauft haben, wann wir es gekauft haben, wo wir es gekauft haben und wie viel wir gekauft haben. Unser Kauf wird nicht nur beim Geschäft registriert, sondern auch bei dessen Zahlungsdienstleister. Behörden haben jederzeit die Möglichkeit, unser Kaufverhalten nachzuprüfen, falls es ihnen aus „Sicherheitsgründen“ oder anderen Verdachtsmomenten nötig erscheint, zu wissen, wer wann was erworben hat. Außerdem können die Daten unserer Einkäufe weiterverkauft werden, weil das schließlich eine wirtschaftlich hochinteressante Quelle für personalisierte Werbung ist. Auch Hacker könnten sich der Daten bemächtigen und diese gewinnbringend an Konzerne, Behörden etc. weiterverkaufen.

Kurzum: Unser Einkaufsverhalten wird komplett gläsern und von Konzernen über Behörden bis hin zu Kriminellen kann jeder sehen, was wir so alles kaufen und auch, was nicht.

Dieser Anonymitätsverlust kann sehr kompromittierend sein und auch ernste Folgen haben. Zum Beispiel für Sozialhilfeempfänger, die ohnehin schon ihre Kontoauszüge lückenlos bei Behörden vorlegen müssen. Staatliche Unterstützung könnte in Zukunft davon abhängen, ob Bedürftige auch ja nichts „Falsches“ davon kaufen, z.B. Bier, Süßes oder Zigaretten. Krankenkassen könnten künftig Leistungen oder gar Mitgliedschaften davon abhängig machen, ob jemand einen „gesunden“ Lebensstil hat oder ob sich aufgrund des Kaufverhaltens ein „ungesunder“ Lebensstil nachweisen lässt. „Krebserregend“ lautet ein unsinniger aber beliebter Generalverdacht, mit dem sich vieles steuern ließe. Was wir an Lebensmitteln kaufen, lässt Rückschlüsse auf unsere Gesundheit zu, aber auch auf unsere Laster und Schwächen, für die sich Geschäftemacher ebenso stark interessieren wie „Papa Staat“.

Besonders problematisch wird es, wenn die Einkaufsdaten aus allen unseren Käufen zusammengeführt und mit irgendwelchen Algorithmen analysiert werden. Haben Sie im Baumarkt vielleicht bestimmte Geräte und in der Apotheke bestimmte Mittelchen besorgt, kann daraus schnell ein Terrorverdacht werden, weil sich aus diesen Sachen theoretisch etwas Explosives basteln ließe. Anders gesagt: Wenn jemand früher in der DDR ein Schlauchboot, Konservennahrung und eine Taschenlampe gekauft hätte, dann hätte die Stasi dahinter sicher keine harmlose Paddeltour vermutet.

2) Perfektes Bewegungsprofil aller Bürger

Wir kennen das aus neueren Fernsehkrimis: Kriminelle tauchen komplett unter wie einst das „RAF-Phantom“ und die Polizei kann ihre Spur erst wieder aufnehmen, wenn sie irgendwo Geld abgehoben oder bargeldlos bezahlt haben. Das ist aber keine TV-Fiktion, sondern der real existierende Überwachungsstaat. Vergessen Sie das Bankgeheimnis, die Behörden haben immer Zugriff und erfahren sofort, wenn es Kontobewegungen gibt. Bei Kriminellen finden wir das natürlich toll, aber was es für uns selbst bedeutet, ist vielen gar nicht bewusst:

Wir können uns nicht mehr frei und unerkannt in der Öffentlichkeit bewegen, weil wir mit jedem bargeldlosen Bezahlvorgang eine „Spur“ legen. Eine „Bezahlspur“, die fast alles über unser privates Leben verrät.

Bezahlspur und Rasterfahndung

Unsere „Bezahlspuren“ über längere Zeiträume zeigen ein perfektes Bewegungsprofil, wann wir uns wo aufgehalten haben. Im besten Fall interessieren sich nur Konzerne dafür, die daraus Rückschlüsse für personalisierte Werbung ziehen. Aber auch Behörden werden künftig solche E-Cash-Profile in ihre Rasterfahndungen einbeziehen. Wenn die Polizei bspw. ermitteln will, welche Personen sich zur Tatzeit in der Nähe eines Tatortes aufgehalten haben, dann wertet sie schon seit vielen Jahren auch die Mobilfunkdaten aller Teilnehmer aus, die zu diesem Zeitpunkt in den nächstgelegenen Funkmast eingeloggt waren. Nur weil irgendwo irgendeine Tat begangen wurde, geraten plötzlich Hunderte oder Tausende Menschen ins Visier von Ermittlungen. Künftig werden auch alle darin einbezogen, die eine „Bezahlspur“ in der Nähe hinterlassen haben.

Ein Artikel in der Münchner Abendzeitung vom 05.05.2014 belegt sogar, dass z.B. die bayerischen Sicherheitsbehörden schon seit Jahren routinemäßig die Kontobewegungen aller Bürger Bayerns überprüfen. Aufgeflogen ist das nur, weil sich ein Bürger den Scherz gemacht hatte, bei seinem Überweisungsträger als Verwendungszweck „bin laden“ zu schreiben.

Durch konsequentes bargeldloses Bezahlen erhält der Staat ein perfektes Bewegungsprofil jedes einzelnen Bürgers. Eine solche Komplettüberwachung gab es noch nie in der Geschichte der Menschheit. Es ist ein noch nie dagewesener Eingriff in die Privatsphäre jedes Einzelnen und seine persönliche Bewegungsfreiheit. Glauben Sie Politikern und Behörden kein Wort, wenn sie hoch und heilig versprechen, dass diese Daten nicht missbraucht und sowieso wieder gelöscht würden. Tatsächlich sind diese Bewegungsprofile viel zu wertvoll, um sie wieder zu löschen oder ungenutzt herumliegen zu lassen.

Es ist vielmehr der feuchte Traum aller Sicherheitsbehörden, genau diese Bewegungsprofile zu sammeln, fortlaufend auszuwerten und immer zum Machterhalt der Herrschenden zu gebrauchen.

  1. 3) Totale Abhängigkeit von Banken und Behörden

Sicher kennen Sie noch den dusseligen Werbeslogan: „VISA, die Freiheit nehm ich mir“. So wurde in den 1980er Jahren schon die bargeldlose Kreditkartenzahlung propagiert. Was von dieser „Freiheit“ zu halten ist, wissen Sie bereits. Hegelsche Dialektik in Reinkultur: Von Freiheit reden, aber Sklaverei meinen. Noch haben wir die Wahl, ob wir bar oder bargeldlos bezahlen wollen. Das ist aber nur ein Übergangsstadium, bis sich die Masse der Menschen an das bargeldlose Bezahlen gewöhnt hat. Dann wird das Bargeld Schritt für Schritt abgeschafft. Das ist keine Vision, sondern in anderen europäischen Ländern teilweise schon Realität.

Aber was bedeutet das für uns alle und was macht es mit uns?

Nun, bargeldloses Zahlen ist letztlich nur mit einem Bankkonto möglich. Unser Geld, das wir jeden Tag ganz real erarbeiten müssen, verflüchtigt sich in eine virtuelle Finanzwelt, die es uns nicht mehr real zurückgibt, sondern nur noch Kontozahlen auf Bildschirmen ausspuckt. Wir können unser Geld nicht mehr abheben und in Sicherheit bringen. Die Bank hat uns also völlig in der Hand und weiß alles über uns. Keine Geldausgabe bleibt der Bank verborgen, denn es wird alles verbucht. Die Banken können Gebühren, Negativzinsen oder was auch immer verlangen, denn ohne Bankkonto existiert unser Geld nicht mehr. Nein sagen können wir nicht – wir sitzen in der Falle.

Über die Banken können auch Behörden einen ganz anderen Einfluß auf unseren Geldfluß ausüben. Steuern könnten willkürlich einfach abgebucht werden oder schlimmstenfalls wird uns der Geldhahn einfach zugedreht, wenn sich ein Vorwand finden lässt. Verstöße, Verfahren, Schulden, was auch immer. Gerade kritische Bürger müssen sich darauf gefasst machen, zu willkürlichen Opfern von Sicherheitsbehörden zu werden und die Hoheit über ihr gläsernes Konto zu verlieren. Klar, jeder gutgläubige Bürger hält sich für unbescholten, aber wer wirklich „unbescholten“ ist, das bestimmen nicht wir selbst, sondern die politischen Machthaber im Lande. „Unbescholten“ ist man heute schon nicht mehr, wenn man gegen die Dauerregentschaft von Merkel protestiert oder sich für eine unliebsame Partei öffentlich engagiert. Na, glauben Sie immer noch, dass Sie immer „unbescholten“ sein werden?

Wenn wir Bürger längerfristig zu gläsernen Kontosklaven werden, dann wirkt sich das auch auf unser Verhalten aus. Wenn wir wissen, dass jeder Schritt von uns registriert wird, dann sind wir nicht mehr länger wir selbst. Wir ändern unser Kaufverhalten, indem wir uns an die offizielle Doktrin anpassen. Wir vermeiden alles, was uns vor anderen unangenehm sein könnte, denn wir wollen nicht auffallen, nicht ausscheren und schon gar nicht ins Visier von Behörden etc. geraten.

Die bargeldlose Gesellschaft führt uns also längerfristig in eine totale Anpassung und Konformität. Bezahlvorgänge machen uns sprichwörtlich nackt, darum tun wir nur noch, was andere auch tun oder was anderen nicht zu sehr missfällt. Das ist so, als ob wir den ganzen Tag von Kameras begleitet würden und alles sofort live im TV zu sehen wäre.

4) Verlust jeglicher Freiheit – die bargeldlose Diktatur

Es hört sich banal an, aber Bargeld bedeutet Freiheit. Sie können kaufen, was sie wollen und keiner muss es erfahren. Mal ein Bier zu viel trinken oder jeden Tag drei Schachteln Zippen rauchen? Ihre Krankenkasse weiß nichts davon und Ihr Chef auch nicht. Politisch unliebsame Bücher oder Musik kaufen? Kein Problem, einfach bar zahlen und ganz unerkannt wieder aus dem Laden gehen. Es gibt unendlich viele Beispiele aus dem täglichen Leben, die einfach niemanden etwas anzugehen haben außer uns selbst. Wir haben etwas zu verbergen: Unser eigenes Leben. Die Geschichte lehrt uns: Je weniger der Staat über seine Bürger weiß, desto besser.

Genau das wollen die politischen Eliten ändern. Die technische Entwicklung bietet ihnen die historisch einmalige Chance, eine flächendeckende totale Überwachung aller Bürger in allen westlichen Industrieländern zu errichten. Wer die Mächte und deren Mechanismen kennt, der ahnt schon, dass es naiv wäre zu glauben, dass sich gerade die transatlantischen Machteliten diese Chance entgehen lassen würden.

Das Märchen von den Kriminellen mit Bargeldkoffern

Das Hauptargument der Anti-Bargeld-Propaganda ist nach wie vor die angebliche Bekämpfung der Kriminalität. Man will uns weismachen, dass Mafioso immer noch mit Koffern voller Geld durch die Lande reisen und die internationale organisierte Kriminalität nur mit Bargeld ihre Geschäft betreiben könne. Im großen Stil – und nur der kann für die Allgemeinheit der Maßstab sein – ist das schlicht Unsinn. Alle kriminellen Geschäfte von Relevanz laufen ganz normal über Konten. Je normaler, desto unauffälliger. Legale Scheinfirmen in irgendwelchen Bananenrepubliken, getarnte Geheimdienstfirmen, unüberschaubare Geflechte von globalen Verwaltungsgesellschaften – alles kein Thema.

Wenn das Bargeld wegfiele, würde das nur eines bedeuten: Die großen Kriminellen, meist mit machtelitären Hintergründen, entledigen sich der Konkurrenz kleiner Krimineller, die zu klein sind, um globale Netzwerke aufzuziehen. Bargeldabschaffung spielt also der echten OK in die Hände, die damit endgültig ein Staats- und Bankenmonopol würde.

Besiegen Sie Ihre Bequemlichkeit

Eine bargeldlose Gesellschaft gläserner Kontosklaven kann sich kein Bürger wünschen, der nicht in einer Diktatur enden will. Es muss uns nur viel mehr bewusst werden. Gerade weil wir wissen, dass die politischen Eliten uns in diese Falle drängen wollen, sollten wir jetzt erst recht unsere Bequemlichkeit bekämpfen und so viel bar zahlen wie möglich. Kartenzahlung ist nicht generell Teufelswerk, aber sie sollte auf größere Summen beschränkt bleiben, die wir aus Sicherheitsgründen nicht bar mit herumschleppen wollen.

Wer sich lieber der ach so „transparenten“ Kontosklaverei ausliefern möchte, kann gerne bargeldlos zahlen und sein Vermögen in eine virtuelle Zwischenwelt verschieben. Das ist die Freiheit, die jeder haben sollte. Aber es darf kein Zwang für alle daraus werden, denn dann ist es eine Diktatur.

Quelle und Kommentare:

https://presseluegenclub.blogspot.com/2018/07/was-passiert-wirklich-wenn-sie-nur-noch.html

http://brd-schwindel.ru/was-passiert-wirklich-wenn-sie-nur-noch-bargeldlos-zahlen/

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Was ist Zyklon B ? Und wofür wurde es verwendet ?

Am 13.07.2018 veröffentlicht

Zyklon B ist die Bezeichnung eines Desinfektionsmittels und Insektizids, dessen chemischer Wirkstoff die Blausäure ist.
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Das Industrieprodukt bestand aus einem Granulat- bzw. Pappscheibenartigen Substrat, welchem ein Geruchsstoff als Warnfaktor zugesetzt war.
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Es wurde von den Dessauer Werken für Zucker und Chemische Industrie A.G. in Dessau sowie den Kaliwerken A.G. in Kolin für die Deutsche Gesellschaft für Schädlingsbekämpfung (DEGESCH) als Nachfolgemittel von Zyklon A hergestellt.
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Zyklon B wurde in den dreißiger und vierziger Jahren des 20. Jahrhunderts in Konzentrationslagern, an der Front, auf Schiffen und Eisenbahnwaggons sowie in der Lebensmittelindustrie als begehrtes lebensrettendes Desinfektions- und Entlausungsmittel eingesetzt.
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Verstanden !?
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Früher alt durch Fluoride: Die Fluorid-Lüge

“Wer keine Zeit für seine Gesundheit hat, wird Zeit für seine Krankheit haben müssen.” Zitat aus England.

Ich beziehe mich bei diesem Thema auf Dr. John Yiamouyiannis, eine in der Welt führende Autorität hinsichtlich der biologischen Wirkungen von Fluoriden.

Ich greife das Thema Fluorid auf, weil wir nunmehr seit Generationen, also seit ungefähr 1950, von verschiedenen Seiten darüber belogen und irregeführt werden, wie sich diese Substanz, Fluorid, auf unseren Körper und unsere Psyche auswirkt.

Fest steht: „Fluor ist ein amtlich sanktioniertes Gift.” Es gehört in die Giftklasse zwei, was umso fataler ist, wenn man bedenkt, dass die höchste Giftklasse eins ist (Fluorid: Eine Geschichte der staatlichen Verharmlosung (Video)).

Das Chemikaliengesetz hat eigentlich den Zweck, das Leben und die Gesundheit des Menschen vor schädlichen Einwirkungen durch Stoffe und Zubereitungen zu schützen und regelt den Umgang mit eben diesen Stoffen und Zubereitungen. Diese gelten als gefährlich, wenn sie das Leben oder die Gesundheit durch physikalisch-chemische oder toxische Wirkung gefährden können.

Dieser Artikel kann und wird nicht alle Ihre Gesundheitsprobleme lösen. Er kann Ihnen jedoch helfen, viele Gesundheitsprobleme zu vermeiden, die die meisten dem Altern zuschreiben. Altern bezeichnet hier den Vorgang, bei dem der Körper allmählich abbaut und in einen fortschreitenden Zustand der Altersschwäche eintritt.

Es gibt klinisches Beweismaterial, das zeigt, dass Fluorid tatsächlich sichtbare Symptome des Alterns hervorruft – z.B. faltige Haut und Arthritis – und wie Fluoride die Fähigkeiten des Körpers zu seiner Wiederherstellung und Verjüngung schädigen, bevor die Symptome des Altwerdens tatsächlich auftreten.

Die Fluor-Welle erreichte uns etwa gegen 1950 aus den USA. Fluorid ist ein in grossen Mengen anfallendes Abfallprodukt der Aluminium-, Stahl- und Phosphatindustrie. Als gefährliches Gift müsste es durch teure Verfahren umweltgerecht aufbereitet und entsorgt werden, aber durch den ständigen Bedarf der Kosmetik- und Lebensmittelindustrie an Fluorid wird die Grossindustrie dieses gefährliche Zeug auf elegante Weise los und verdient sogar noch daran (Kampfgas in der Zahnmedizin – Fluoride).

Fluoride gehören zu den giftigsten Substanzen auf der Erde, ganz gleich, ob sie natürlich entstanden oder künstlich erzeugt wurden. Fluorid ist ein biologisch nicht abbaubares Umweltgift. In seiner künstlichen, vom Menschen geschaffenen Variante hat dieser Stoff keinerlei Nutzen für unsere Gesundheit!

Die Fluoridierung ist der grösste Fall von wissenschaftlichem Betrug und in der Geschichte der Medizin einer der massivsten Angriffe auf die Volksgesundheit!

Fluorid ist ein heikles Thema. Einer objektiven, wahrheitsgemässen Betrachtung stehen Kräfte aus (oft korrumpierter) Wissenschaft, Politik, Gesundheitsindustrie und Wirtschaft gegenüber. Dabei ist die Fluoridierung in

  • öffentlichen Trinkwasserreservoirs (in den USA, Australien, Brasilien, Chile, Irland, Malaysia und Vietnam)
  • Fluoridtabletten
  • Zahnpasten (Fluoridgehalt ca. 1500 ppm)
  • Medikamenten
  • Vitamintabletten und anderen Nahrungsergänzungsmitteln
  • Insektenbekämpfungsmitteln (die bei Früchten und Gemüse angewandt werden)
  • Dünger

ein Thema, das gar nicht intensiv genug diskutiert werden kann.

Fluoride entstehen

  • beim Schmelzen vieler Metalle
  • in der Produktion von Glas, Emaille und Ziegeln
  • in der Phosphatindustrie

Heute wird in den meisten europäischen Ländern, darunter Deutschland, Österreich und die Schweiz, das Trinkwasser nicht fluoridiert. Ausnahmen sind Irland, wo etwa 71% der Bevölkerung mit fluoridiertem Trinkwasser versorgt werden, und Grossbritannien mit einer etwa 10-prozentigen Abdeckung.

Es ist nicht leicht zu verstehen, wie eine Substanz wie Fluorid schon bei einer so geringen Konzentration wie 1 ppm eine derartig grosse Vielfalt an Krankheiten verursachen und begünstigen kann. Der Schlüssel zum Verständnis der Fluoridwirkung liegt in der Erkenntnis, dass Fluorid schon bei 1 ppm oder sogar einer noch geringeren Konzentration Einfluss auf die Funktionen verschiedener wichtiger Enzyme nimmt.

Diese Konzentration wird mit der englischen Massangabe parts per million (ppm) bezeichnet, zu deutsch „Teile auf eine Million“. (Für Fachleute vielleicht noch folgende Erläuterung: In der Chemie wird das ppm bei Konzentrationsangaben wässriger Lösungen mit gleicher Dichte der gelösten Stoffe benutzt. Dabei ist für die gelösten Stoffe ähnlicher Dichte mit 1 ppm = 1.000 ppb ca. 1 mg/l gemeint. Auch bei gleicher Dichte der gelösten Stoffe ist die Gleichung ppm = mg/l aber nicht immer genau und ist mit Vorsicht zu geniessen.)

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Schwächung des Immunsystems

Fluoride veranlassen nicht nur das Immunsystem, sich so zu verhalten, als ob es das Immunsystem einer alten Person wäre, sondern es verursacht autoimmunen Schaden im ganzen Körper und beschleunigt so den Alterungsprozess des Körpers. (Eine autoimmune Reaktion ist ein Prozess, in dem das Immunsystem beginnt, körpereigenes Gewebe anzugreifen und zu zerstören.)

Das Immunsystem ist der wichtigste Abwehrmechanismus gegen Krankheiten. Er besteht aus weissen Blutkörperchen und überall im Körper vorzufindendem Gewebe, das weisse Blutkörperchen herstellt oder aktiviert. Die weissen Blutkörperchen sind das Überwachungssystem des Körpers zur Erkennung und Vernichtung sowohl feindlicher Stoffe, wie z.B. Bakterien, Viren und chemische Stoffe, als auch der überalterten, geschädigten oder krebsartigen körpereigenen Zellen.

Damit die weissen Blutkörperchen die Fremdstoffe angreifen können, müssen sie mit dem Blut zuerst passiv an die Gefahrenzone heran getragen werden. Dann müssen sie durch die Wände der Blutgefässe bis zu den zu zerstörenden Agentien buchstäblich hindurch kriechen (Agentien: wirkende Mittel, Kräfte).

Die folgende Tabelle zeigt auf, dass schon eine so geringe Menge von 0,1 ppm Fluorid die weissen Blutkörperchen in ihrer Bewegungsgeschwindigkeit beeinflussen.

Die geringe Konzentration, in der Fluoride ihren schädigenden Effekt ausüben, zeigt eindeutig, dass es keine unschädliche Fluorid-Konzentration geben kann.

Die Vernichtung von Bakterien und anderen Fremdkörpern durch weisse Blutkörperchen nennt man Phagozytose. Dabei bildet das weisse Blutkörperchen einen chemischen Stoff, Superoxyd genannt, um die Fremdkörper zu zerstören. Fluorid erschöpft die Energiereserven total und somit die Fähigkeit der weissen Blutkörperchen, Fremdkörper durch den Prozess der Phagozytose zu vernichten.

Fluorid bewirkt, dass die weissen Blutkörperchen mehr Superoxyd freisetzen. Erhöhtes Superoxyd im Blut führt zu einer erhöhten Gewebeschädigung und wird auch mit einer Beschleunigung des Alterungsprozesses in Verbindung gebracht. Diese durch Fluorid verursachte Einwirkung führt zu einer verstärkten und verlängerten Aussetzung des Körpers gegenüber Fremdstoffen und freien Teilchen, die den Körper schädigen.

Regelmässige Einnahme des Giftes Fluorid führt dazu, dass der Fluoridpegel in den Geweben und Organen ansteigt und so biologische wichtige Enzyme schädigt.

Die Zerstörung der Zellen hat auch zur Folge, dass die Erbmasse geschädigt wird. Jede Zelle enthält einen Zellkern, der von dem Rest der Zelle durch eine Kernmembrane getrennt ist. Innerhalb des Zellkerns existieren Chromosomen, die DNA und Protein enthalten. Die DNA legt die Eigenschaften fest, wie wir aussehen und wie wir auf verschiedenen Krankheiten reagieren.

Infolge der Zerstörung von Immunsystem, Zellen und Erbmasse durch Fluorid entwickeln sich verschiedene Krankheitsbilder.

Diese Krankheitsbilder alle aufzuzählen, würde zu einer zu langen Liste führen, aber schon die folgenden sind dramatisch genug (Fluorid – das verheimlichte Gift aus der Industrieproduktion (Video)).

  

Fluorid

  • schädigt das Nervensystem
  • deaktiviert mindestens 62 Enzyme in unserem Körper und schädigt DNA-reparierende Enzyme
  • erhöht das Risiko, an Osteoporose zu erkranken
  • verursacht genetische Schäden
  • wird mit Arthritis in Verbindung gebracht
  • erhöht das Risiko, an Krebs zu erkranken
  • hat schädigende Wirkung auf Herz, Leber und Nieren
  • verringert die Zeugungsfähigkeit von Männern
  • schwächt die menschliche Willenskraft
  • können unter anderem in die Gebärmutterwand eindringen und so zu Fehlbildungen am Fötus und zu Fehlgeburten führen
  • lassen Haut, Arterien und andere Gewebe vorzeitig altern
  • stören die Mineralisierung von Geweben wie z.B. Knochen.

Fast noch schlimmer ist jedoch die Wirkung auf die menschliche Psyche. Fluor schaltet langsam, aber sukzessive den freien Willen des Menschen aus. Dies ist auch der Grund dafür, dass weltweit etwa 60 % der Psychopharmaka Fluorid als wichtigsten Bestandteil enthalten.

Eine der bedeutendsten Untersuchungen dazu ist die von Dr. Aly Mohamed, einem Genetiker. Er untersuchte die Wirkung von Fluoriden auf Chromosomenschäden im Knochenmark und in den Hoden. Die Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle aufgeführt.

Durch regelmässige Einnahme von Fluorid werden wir chronisch vergiftet!
Die Pflanzen- und Tierwelt ist ebenso betroffen wie die Menschheit.

Wie kann eine Substanz wie Fluorid solche Alterungssymptome wie z.B. vorzeitige Faltenbildung der Haut verursachen?

Fluorid in einer so geringen Menge von nur 1 ppm im Trinkwasser verursacht ein Ansteigen der Urinkonzentration von bestimmten biologischen chemischen Stoffen, die den Zusammenbruch von Kollagen anzeigen. Zusätzlich führen Fluoride zu einer unregelmässigen Bildung von Kollagen im Körper. Kollagen ist für den Aufbau unseres Körpers lebensnotwendig. Es umfasst 30 Prozent des Körpereiweisses. Als das am reichsten im Körper vorkommende Protein ist es Hauptstrukturbestandteil von Haut, Bändern, Sehnen, Muskeln, Knorpeln, Knochen und Zähnen.

Das durch Fluorid verursachte Zerbrechen dieses strukturellen Proteins in der Haut verursacht die Faltenbildung. Ähnlich führen die durch Fluorid hervorgerufenen Störungen des Kollagenaufbaus zu einer Schwächung der Bänder, Sehnen, Muskeln und aller Organe. Ausserdem stören Fluoride die Bildung von Kollagen in denjenigen Zellen, die für die Bildung von Zahnschmelz und Knochensubstanz zuständig sind.

Die Zerstörung wichtiger Enzyme und Zellen im Körper durch Fluorid

Alle Systeme in unserem Körper hängen von Enzymen ab! Enzyme sind Proteine, die man in allen lebenden Zellen findet. Sie sind verantwortlich für die Katalyse (oder die Auslösung) der chemischen Reaktionen, die Leben ermöglichen. Diese Reaktionen führen zur Aufteilung der Nahrung in Kohlendioxid, Wasser und harnsaure Abfallprodukte; sie produzieren Energie, die zur Erhaltung der Lebensprozesse benötigt werden und sie ermöglichen den Aufbau neuer Gewebe und den Abbau alten oder unbrauchbaren Gewebes.

Ohne Enzyme könnten die Reaktionen gar nicht erfolgen, oder sie könnten nicht bei Körpertemperatur erfolgen. Eine Zelle enthält Tausende von verschiedenen Enzymen, die alle wieder ihre eigenen speziellen Aufgaben im Körper erfüllen müssen. Keine gesunden Zellen, das heisst: kein gesunder Körper.

Zur Fluoridierung der öffentlichen Wasserversorgung benutzt man 1 ppm Fluorid. Der Anteil an Enzymen, der durch Fluorid bei einer Konzentration von 1 ppm oder geringer gehemmt wird, schwankt je nach Enzym zwischen 52% und 100%.

Die Ansammlung von Fluorid in den Organen schwankt bei einer Fluoridierung des Wassers von 1 ppm zwischen 1,4 ppm und 4 ppm. Besonders die Ansammlung in Leber, Niere und Schilddrüse ist hoch (Moderne Zahnpflege kommt ohne Fluoride aus – Giftstoff macht Babys im Mutterleib dümmer (Video)).

Die Zellen, die Grundeinheit des Lebens, können unter einem Mikroskop durch ihre äussere Membrane und einem Kern innerhalb der Membrane identifiziert werden. Einige Zellen sind in der Lage, das Kollagen genannte Protein zu produzieren. Dieser Vorgang läuft innerhalb der Zelle ab. Kleine Kügelchen, die Bläschen genannt werden, transportieren das Kollagen aus dem Inneren der Zelle zur Zellmembrane, von wo es an der Aussenseite der Zelle freigesetzt wird. Dort verdickt sich das Kollagen zu Fasern. Die fünf verschiedenen Zelltypen, die in der Lage sind, Kollagen in dieser Weise zu produzieren und freizusetzen, sind

Fibroblasten, die Kollagen für die strukturelle Unterstützung der Haut, Sehnen, Bänder und der Muskeln produzieren
Chondroblasten, die Kollagen für die strukturelle Unterstützung der Knorpel produzieren
Osteoblasten, die Kollagen für den strukturellen Unterbau und den Rahmen herstellen, auf dem Kalzium und Phosphate angelagert werden, so dass sich Knochen bilden

Adamantoblasten, die Kollagen für den strukturellen Unterbau und den Rahmen herstellen, auf den Kalzium und Phosphate angelagert werden, so dass sich Zahnschmelz bildet
Odontoblasten, die Kollagen für den strukturellen Unterbau und den Rahmen herstellen, auf die Kalzium und Phosphate angelagert werden, so dass Zahnbein (der innere harte Teil der Zähne) gebildet wird. Dieses Material nennt man Dentin. Gesunde Ernährung, nicht Fluorid, sorgt für gesunde Zähne!

Wahrscheinlich aber besteht der schädlichste Effekt von Fluorid in seiner Einwirkung auf die Verwendung von Sauerstoff durch die Körperzellen. Fluorid hemmt die normale Verwendung des Sauerstoffs, und man hat nachgewiesen, dass es die Synthese einer energieproduzierenden Substanz, die ATP genannt wird, herabsetzt.

Das Element Fluor kommt in der Natur so weit verbreitet vor, dass eine geringe Einnahme praktisch unvermeidbar ist. Fluoride sind allgemeine Zellgifte mit der Fähigkeit, den Stoffwechsel von Zellen dadurch zu ändern, dass sie die Durchlässigkeit der Zellmembrane verändern und Enzym-Systeme beeinträchtigen und schwerwiegend stören.

Adenosintriphosphat (ATP)

Unter den Enzymen nimmt die ATP-Synthese eine Schlüsselstellung ein. Praktisch alle Vorgänge in Organismen erfordern Adenosintriphosphat (ATP). Es stellt allen möglichen Stoffwechselvorgängen Energie zur Verfügung. Der menschliche Organismus besitzt somit eine universelle Energiequelle, die für nahezu sämtliche Stoffwechselprozesse die benötigte Energie liefert. Alle diese Vorgänge können durch Fluoride gestört werden, und es gehört nicht viel Phantasie dazu, sich vorstellen, was dann passieren kann (Fluorid: Jawohl, Ihre Zahnpasta macht dumm! (Videos)).

Die Lösung: Wie meiden Sie Fluorid?

Einige der folgenden Hinweise sind schwer zu befolgen, da auf Verpackungen in der Regel keine Angaben über Fluorid gemacht werden.

Aber generell gilt: Achten Sie auf die Flüssigkeiten, die Sie zu sich nehmen. Mineralwässer weisen teilweise hohe Fluorid-Konzentrationen auf. Viele Fruchtsäfte werden mit Mineralwasser angereichert. Kaufen Sie Säfte, die zu 100% aus reinem Fruchtsaft hergestellt sind. Auch fertige Lebensmittel werden mit Wasser angereichert, und auch Quellwasser kann von Natur aus viel Fluorid enthalten.

Meiden Sie alles, dem Fluorid beigesetzt wurde. Meiden Sie Zahnpasta mit Fluorid. Kaufen Sie biologische Lebensmittel. Viele Gemüseproduzenten benutzen Wasser mit hohem Fluoridgehalt, um das Gemüse zu tränken, und dieses Wasser ist wiederum im Gemüse zu finden. Meiden Sie fluoridhaltige Mundspülungen – und Zahnärzte, die solche Spülungen empfehlen!

Und vor allem: Seien Sie geduldig, unermüdlich und hingebungsvoll – und helfen Sie mit, der grassierenden Vergiftung durch Fluorid Einhalt zu gebieten!

Wichtige Bücher zur Fluorid-Lüge:

Dr. John Yiamouyiannis ist eine in der Welt führende Autorität hinsichtlich der biologischen Wirkungen von Fluoriden. Sein Buch „Früher alt durch Fluoride“ ist ein Standardwerk der kritischen Betrachtung dieser Substanz (Waldthausen-Verlag, ISBN 3-926453-07-9).

Ein anderes empfehlenswertes Werk der Fluoridkritik ist das Buch „Vorsicht Fluor! Das Kariesproblem. Fluoridtabletten, Fluoridlacke, Kochsalzfluoridierung, Trinkwasserfluoridierung” von Max Otto Bruker und Rudolf Ziegelbecker (emu-Verlag, ISBN 3-89189-013-3).

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Lass dich nicht vergiften!: Warum uns Schadstoffe chronisch krank machen und wie wir ihnen entkommen

Tatort Gifte im Körper: Wie unser Körper täglich vergiftet wird und wie wir diese Gifte wieder loswerden

Die Mineralwasser- & Getränke-Mafia

Quellen: PublicDomain/makrobiotikschweiz.ch am 09.07.2018

https://www.pravda-tv.com

Quelle und Kommentare:

https://rositha13.wordpress.com/2018/07/10/frueher-alt-durch-fluoride-die-fluorid-luege/

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Fun in Frankfurt

Am 13.07.2018 veröffentlicht

Ich streife einen Tag durch Frankfurt am Main. Dort entdecke ich interessantes zu unserer Geschichte, schlage mich mit einem Linken rum und besuche die Universität. Leitmotiv: Die Juden.
Doch höret und sehet selbst.
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NL: Migranten-Partei fordert Einheimische zum Auswandern auf

Bei Für heftige Reaktionen sorgt die Aussage des Vorsitzenden der niederländischen Migranten-Partei DENK: Holländer sollen auswandern, wenn ihnen Multi-Kulti nicht passt. 

Von Prof. Dr. Jörg Meuthen

Heute  habe ich nur einen vergleichsweise kurzen, dafür aber, wie ich meine, wahrhaft unglaublichen Diskussionsanstoß für Sie: In Holland hat nämlich der Vorsitzende der dortigen Migrantenpartei DENK, ein gebürtiger Türke namens Tunahan Kuzu, sämtliche Holländer, die kein Multikulti in ihrem Land haben wollen, zum Verlassen ihres eigenen (!) Landes aufgefordert.

„Wenn ihnen die sich verändernden Niederlande nicht gefallen, in denen Menschen verschiedener Kulturen leben, sollen sie besser abhauen“, das sagte Herr Kuzu in einem Video-Blog.

Halten wir also fest: Einheimische Holländer sollen ihr Land verlassen, wenn sie mit der Missachtung ihrer traditionellen Lebensweise durch Zuwanderer nicht einverstanden sind.

Und Herr Kuzu ging noch weiter: Den alteingesessenen Holländern warf er vor, die Vorherrschaft in ihrem eigenen Land anzustreben. Da fragt man sich natürlich, wer denn nach Auffassung des Herrn Kuzu anstatt der alteingesessenen Holländer die Vorherrschaft im eigenen Land haben sollte! Die Antwort liegt auf der Hand.

Das Verhaltensmuster dieses Herrn erinnert doch stark an vieles, was man auch in Deutschland immer wieder zu sehen und zu hören bekommt.

Im Ergebnis laufen diese Forderungen darauf hinaus, dass insbesondere muslimische Zuwanderer nicht im Traum daran denken, sich den Werten derjenigen anzupassen, denen dieses Land von ihren Eltern und Großeltern vererbt wurde, sondern dass sie hier in Parallelgesellschaften nach ihren eigenen, meist islamischen Regeln leben wollen.

Und genau das wollen wir von der Alternative für Deutschland nicht. Es muss immer völlig klar sein: Wer zu uns kommt, der hat sich unseren Regeln anzupassen, nicht umgekehrt.

Die unsägliche Aussage der damaligen Staatsministerin Özoguz, nach welcher die Regeln des Zusammenlebens nun täglich neu ausgehandelt werden müssen, ist genau das Gegenteil dessen, was wir von Zuwanderern fordern: Hier wird gar nichts neu ausgehandelt, und wem unsere Regeln nicht passen, der möge unser Land eben wieder verlassen.

https://nos.nl/l/2240797

Quelle und Kommentare:

https://www.mmnews.de/politik/78691-nl-migranten-partei-fordert-einheimische-zum-auswandern-auf

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Marrakesch-Erklärung: Aufnahme von bis zu 300 Millionen Afrikanern durch EU vereinbart?

von A.R. Göhring und Hoe

Die Achse des Guten hat kürzlich darauf hingewiesen, dass Merkel in ihren letzten Tagen noch viele möglichst nicht-integrierbare Migranten nach Deutschland schaffen will. Damit käme sie ihrem Ziel näher, Einheimische zur Minderheit zu machen und somit den Widerstand zur Schaffung der Vereinigten Staaten von Europa (VSE) zu beseitigen.

Damit steht Merkel aber nicht alleine da. Michael Klein und Hadmut Danisch weisen aktuell darauf hin, dass die Außenminister der EU mit etlichen Vertretern afrikanischer Staaten am 2. Mai diesen Jahres vereinbart hätten, bis zu 300 Millionen Afrikaner nach EU-Ropa zu holen. Das wäre mindestens die Hälfte der bisher 511 Millionen Einwohner.

Danisch hat dazu eine Netzseite entdeckt, die noch abrufbar ist (die Seite lädt eine pdf im Hintergrund herunter).

Außerdem hat er den Inhalt gesichert. Hier auf deutsch:

„Die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung zielt (10.7) darauf ab, <geordnete, sichere, regelmäßige und verantwortungsbewusste Migration und Mobilität von Menschen zu erleichtern, unter anderem durch die Umsetzung geplanter und gut gesteuerter Migrationspolitiken>.

Seit seiner Gründung hat der Rabat-Prozess das positive Potenzial der regulären Migration und die Schlüsselrolle der Diaspora für Herkunfts-, Transit- und Zielländer konsequent gefördert. Die Stärkung der Synergien zwischen Migration und Entwicklung ist ein vorrangiger Bereich und ein spezifisches Merkmal des Rabat-Prozesses. […Rabat-Prozess: Eindämmung der Afro-EU-migration seit 2006 -Red.]

Unter Hinweis auf das oben genannte Ziel 10.7 der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung erkennen die Partner des Rabat-Prozesses die Notwendigkeit an, die Wege zu regulärer Migration auf der Grundlage effizienter ziviler Registrierungssysteme zu fördern und zu stärken sowie die Mobilität bestimmter Kategorien zu fördern von Reisenden (insbesondere Geschäftsleuten, jungen Berufstätigen oder Forschern) zwischen europäischen und nord-, west- und zentralafrikanischen Ländern. […]

Ziel 3: Förderung der regelmäßigen Migration und Mobilität, insbesondere von jungen Menschen und Frauen, zwischen Europa und Nord-, West- und Zentralafrika sowie innerhalb dieser Regionen

Aktion 6: Förderung des Aufbaus von Austauschnetzen zwischen Berufsbildungseinrichtungen und Arbeitsagenturen in Europa und Afrika, um die Fähigkeiten junger Migranten voll zu nutzen und die technische Ausbildung an die Bedürfnisse des Arbeitsmarktes anzupassen. Besonderes Augenmerk wird auf Aktivitäten für Frauen und Jugendliche gelegt.

Aktion 7: Im Einklang mit den nationalen Rechtsvorschriften sollen Projekte gefördert werden, die darauf abzielen, die Übertragbarkeit der Rechte und des sozialen Schutzes regulärer Migranten und ihrer Familien zu verbessern, indem beispielsweise geeignete bilaterale, regionale oder internationale Übereinkommen geschlossen und umgesetzt werden. […]
Ziel 5: Förderung von Maßnahmen zur Stärkung des Schutzes von Flüchtlingen und anderen Vertriebenen  […]

Ziel 6: Förderung der Integration von Flüchtlingen und Vertriebenen in die Aufnahmegemeinschaften
Aktion 13: Förderung der Integration von Flüchtlingen und Vertriebenen durch Einrichtung von Sensibilisierungskampagnen, die einerseits auf die lokalen Gemeinschaften und andererseits auf Flüchtlinge und Asylsuchende ausgerichtet sind und deren Rechte und Pflichten in den Aufnahmeländern abdecken.“

Danisch wertet die Marrakesch-Deklaration so, dass die Asyl-Hilfs-Propaganda also recht offensichtlich nur ein Trick war, um die deutsche/ europäische Bevölkerung weichzukochen, damit sie dem Massenansturm Illegaler keinen Widerstand entgegensetzt, sondern auch begrüßt.

Diese Sicht wird durch die Tatsache unterstützt, dass der ungarische Außenminister Péter Szijjártó sich weigerte, die Erklärung zu unterstützen.

Daß die afrikanischen Regierungschefs den linksextremen quasi-stalinistischen Umsiedlungsplänen der EU-Ropäer zustimmen, kann man sich denken. Die werden wie seit 2014 mit Handkuß ihre überzähligen jungen Männer, die sonst Krieg und Revolution machen oder Verbrechen verüben, in Europa entsorgen. Sogar Gefängnisse wurden schon leer gemacht und die Bewohner nach Deutschland geschickt.

Nun, ob Merkel und andere machtgierige Psychopathen mit unausgegorenen Plänen unseren Kontinent nach ihrem Gusto umvolken wollen oder nicht, spielt keine Rolle, da sie es nicht schaffen werden.

Hätten sie es still und leise getan wie vor September 2015 (eigentlich schon vor Herbst 2014), hätten wir Bürger es kaum gemerkt und erst langsam aufgewacht, wenn es schon zu spät gewesen wäre. Durch die plötzliche Massenflutung haben Göring-Eckardt, Merkel & Co. eine ungeahnte Politisierung (Zitat Ramin Peymani) der Bevölkerung ausgelöst, die letztlich allen radikalen Macht- und Schnorrer-Ideologien wie Genderismus oder Klimawahn den Garaus machen wird.

Die Menschen merken allmählich, dass ihnen nur möglichst viele Euros aus der Tasche gezogen und sie zum entbehrlichen Bauern im Migrations-Schach werden sollen.

Quelle und Kommentare:

https://www.journalistenwatch.com/2018/07/11/marrakesch-erklaerung-aufnahme/

http://brd-schwindel.ru/marrakesch-erklaerung-aufnahme-von-bis-zu-300-millionen-afrikanern-durch-eu-vereinbart/

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