RE-UPLOAD – „Deutscher Rechtsstaat“ beginnt zu zerfallen! Überall Nazis und viel, viel mehr!

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Keinen Kälteschutz für 300 Obdachlose in „Flüchtlingsunterkunft“

Keinen Kälteschutz für 300 Obdachlose in Flüchtlingsunterkunft

Berlin – Für eine größere Gruppe von Obdachlosen könnte es in der kommenden kalten Jahreszeit mit einer warmen Schlafstätte nichts werden. Die überforderten politischen Verantwortlichen scheinen sich um das Wohl von Asylanten mehr zu sorgen, denn um das Wohl der Kältehilfe-Suchenden.

Berlin verfügt über ein Heer von Obdachlosen. Rund 10.000 Menschen leben – aus unterschiedlichsten Gründen – auf Berlins Straßen und Parks. Und auch dieses Jahr steht die immer größer werdende Gruppe von Wohnungslosen vor dem oft lebensentscheidenen Problem, eine halbwegs warme Unterkunft für die Nacht zu ergattern.

Obdachlose erst dann aufnehmen, wenn für Flüchtlinge bessere Unterkunft gefunden wurde

Der rot-rot-grüne Senat möchte nun gern, wie bereits letztes Jahr, zum 1. November rund 100 Obdachlose in einem Hangar am ehemaligen Berliner Flughafen Tempelhof unterbringen. Die Hangars bieten sowohl Aufenthaltsräume als auch Duschmöglichkeiten.

Problem: Dort leben zurzeit 200 Asylanten. Die Flüchtlingsunterkunftsbetreiberin, die  „soziale Dienstleistungs-GmbH Tamaja“, stellt sich momentan jedoch quer, so der rbb laut dem Focus. Man wolle dort erst dann Wohnungslose aufnehmen, wenn für die Flüchtlinge eine andere Unterkunft gefunden werde. Denn: die schutzsuchenden Bewohner würden dort seit zwei Jahren unter „miserablen Bedingungen“ leben müssen, so ein Sprecher der „sozialen GmbH“ gegenüber dem Focus. Die Betreiberin macht geltend, dass schnellstmöglich für die Immigranten eine feste Bleibe außerhalb der Notunterkunft gefunden werden müsse, da diese im Hangar „kaum Privatsphäre“ hätten.

Für ein oder zwei Tage Kälteschutz sei die Unterkunft in Ordnung, so die Sprecherin der Einrichtung, die sich gegen die Unterstellung verwehrt, ihr Unternehmen wolle Obdachlose generell nicht aufnehmen. Man würde sogar 300 Obdachlosen Kälteschutz gewähren – angeblich auf eigenen Kosten. Nachdem es sich bei Tamaja jedoch um eine Dienstleistungs-GmbH handelt, steht sehr wohl die Frage im Raum, ob die „Inobhutnahme“ eines Wohnungslosen in gleicher Höhe entlohnt wird, wie die Dienstleistung an einem Asylanten. Der Steuerzahler bezahlt für Unterbringung eines Asylanten in Berlin bis zu 1.100  Euro pro Monat (Stand 2016).

Bedenken, die man gegenüber Hunderttausenden Illegalen öffentlich so nicht kommuniziert

Jedoch werde dieses Angebot bislang von der CDU-Bezirksstadträtin Jutta Kaddatz torpediert. Angeblich aufgrund von sozialen Problemen, die die Aufnahme der 300 Obdachlosen in den Hangars provozieren würde. Gegenüber dem Focus gibt die Bezirksrätin eine Erklärung ab, die einmal mehr offenbart, welche Unterschiede politisch Verantwortliche gewillt sind, zu machen, sobald es um die sakrosankte Gruppe der Geflüchteten geht. Wäre der Leser nicht vorab darüber informiert, dass es sich in der nachfolgenden Erklärung um Obdachlose dreht, die Zuschreibung zu einer „anderen“ Personengruppe wäre nicht verwunderlich. Kaddatz argumentiert:

Mehr als 100 Kältehilfe-Suchende an einem Ort bieten ein zu großes Potenzial für Konflikte mit der Nachbarschaft“. Es sei ein spezielles Klientel, das die Kältehilfe aufsuche. „Dort werden Menschen nicht gefragt, wer sie sind. Sie werden ohne Ansehen der Person mit einem Nachtlager versorgt, um eine Gefahr für Leib und Leben abzuwenden. Diese Menschen sind teils aggressiv und alkoholisiert„, so die CDU-Politikerin, die noch die Aussage in den Raum stellt, dass die Kältehilfe im Übrigen ein freiwilliges Angebot der Bezirke sei.

Im rot-rot-grün regierten Berlin leben schätzungsweise mehr als 10.000 Menschen auf der Straße, viele davon kommen aus Osteuropa. Immer massiver werden die Beschwerden über aggressive Obdachlose in Berliner Parks, so dass seit Mitte Oktober eine „Taskforce“ im Tiergarten eingesetzt wird. (SB)

http://www.journalistenwatch.com/2017/10/20/keinen-kaelteschutz-fuer-300-obdachlose-in-fluechtlingsunterkunft/

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Botschaft an die alliierten Verbrecher und ihre deutschen Handlanger

von Epona Rhiannon

Ihr nennt uns also von Geburt auf Böse? Alles Deutsche muss ausgerottet werden, denn es gibt nichts Gutes an den Deutschen.

Nur ein toter Deutscher ist ein guter Deutscher, nicht wahr?

Warum aber habt ihr dann als Allererstes am Ende des Krieges, noch vor der Einnahme Berlins, 500.000 deutsche Patente in München gestohlen, wenn es doch nichts Gutes an den Deutschen gibt?

Schickt sich denn so etwas für die „Befreier“? Diebstahl?

Doch die Patente allein haben euch nicht gereicht, ihr habt sogar die Erfinder und deutschen Genies gleich mitgenommen nach den USA, damit sie EUCH dort weiterhin mit ihrem herausragenden deutschen Geist dienen konnten.

Für euch war und ist es ein lustiges Spiel, Deutsche abzuschlachten, sie in aller Welt zu denunzieren, sie auszuplündern, zu unterdrücken und wegzusperren.

Für euch war es ein Spiel Kinder, kleine Kinder, größere Kinder Männer, junge Männer, alte Männer, Greise Frauen, junge Frauen, alte Frauen, Greisinnen, hochschwangere Frauen, Wöchnerinnen bestialisch abzuschlachten, aufzuschlitzen, zu vergewaltigen, vor den Augen ihrer Kinder, die Kinder zu vergewaltigen, vor den Augen ihrer Mütter und beim helfenden Eingriffsversuch die Mütter, Väter oder Ehemänner sofort zu erschlagen oder zu erschießen.

Wie konnten sie es auch wagen, nicht wahr? Wie konnten sie es wagen, bei der Schändung und Schlachtung ihrer eigenen Frauen und Kinder nicht tatenlos und friedlich zuzuschauen?

Ihr überflutet unser Land mit Ausländern und wollt unsere jungen Menschen ins Ausland schicken – Völkertransfer, nicht wahr?

Ihr wollt, dass alle Deutschen sich mit Ausländern vermischen oder von diesen abgestochen werden, nicht wahr?

Ihr vergiftet unsere Luft, die wir atmen und unseren Boden, den wir zum Erhalt unserer Nahrung brauchen durch Chemtrails.

Ihr vernichtet unsere bestäubenden Insekten durch genmanipulierten Mais, damit wir entweder verhungern oder euch vollkommen ausgeliefert sind.

Ihr wollt uns verbieten eigenes gesundes Gemüse in unseren Gärten anzubauen.

Ihr wollt uns das lebensnotwendige Wasser entziehen.

Ihr tötet unsere Kinder durch hochschädliche Impfungen.

Ihr tötet unsere Kranken durch Chemotherapie, doch für euch selbst ist nur das Beste gerade gut genug, wobei ihr UNSERE germanische Medizin anwendet und sie für uns verbietet.

Ihr vergiftet die Geldscheine.

Ihr vergiftet unsere Nahrung.

Ihr überflutet unser Trinkwasser mit dem einstigen Rattengift Fluor.

Ihr vergiftet alles mit Fluor.

Ihr bestrahlt uns mit Handys, mit Mikrowellen und anderen schädlichen Geräten und Strahlungen.

Ihr wollt, dass wir das Rauchen aufhören, weil ihr wisst, dass Rauchen vor Lungenkrebs schützt, da es eine schützende Schleimschicht auf der Lunge bildet, welche verhindert, dass die absolut tödlich wirkenden nuklearen Partikel, die ihr mit euren Atomraketen in den 50er Jahren in der Atmosphäre verbreitet habt und welche eine Halbwertszeit von 50.000 Jahren haben, in das Lungengewebe eindringen und dort unweigerlich Lungenkrebs auslösen.

Ihr tötet unsere ungeborenen Kinder durch beispiellose Abtreibungszahlen oder Gifte, welche ihr den werdenden Müttern verabreicht.

Ihr verhindert die natürliche Fortpflanzung durch eine unglaubliche Stilisierung der Homosexualität.

Ihr macht unsere jungen Männer durch eure Gifte, mit denen ihr uns täglich berieselt, unfruchtbar.

Meint ihr wirklich wir wüssten nicht was da drin ist? Meint ihr wir wissen nicht wie Brom, welches im Chemieunterricht an Schulen sogar verboten ist, sich auf unsere jungen Männer auswirkt? Meint ihr wir bemerken nicht den drastischen Anstieg der Unfruchtbarkeit bei Männern?

Ihr zwingt manche Menschen dazu schädlichste Psychopharmaka  einzunehmen, deren Absetzen lebensgefährlich ist.

Ihr zwingt uns zum Drogenkonsum durch eure angeblichen Medikamente, während ihr natürliche oder homöopathische Medikamente aus dem Verkehr zieht bzw. eine Neuzulassung durch horrende, dafür aufzubringende Summen, absolut unmöglich macht. Überall habt ihr den Tod für uns versteckt und überall wünscht ihr euch für uns, dass wir den Tod finden.

Ihr verseucht unsere Jugend mit Drogen und Pornografie, mit unglaublich gewaltverherrlichenden Filmen und Spielen, wollt aber gleichzeitig Schriften, welche von historischen Fakten und Tatsachen handeln, als kriegs- und gewaltverherrlichend verbieten?

Ihr erzählt uns seit 70 Jahren Lügen über unsere deutsche Geschichte. Lügen über den Krieg. Lügen über die Kriegsursachen und die wahren Kriegstreiber und Kriegsverbrecher. Lügen über den größten Sohn, den das deutsche Volk jemals hervorbrachte. Lügen über seine  Soldaten. Lügen über seine Absichten und Ziele. Lügen über sein wahres Wesen.

Ihr verheimlicht der Welt seine ununterbrochenen Friedensbemühungen, die Verhandlungen welche er mit den Briten, den Franzosen und den Polen führte. Immer und immer wieder reichte er euch die Hand zum Frieden, doch ihr schlugt diese Hand aus, da ihr nichts anderes wolltet als den Krieg und die totale Vernichtung Deutschlands.

Sogar noch während des Krieges versuchte er immer wieder mit euch Frieden zu schließen, euch vom Frieden zu überzeugen, doch ihr wolltet einfach nicht. Er machte euch Zugeständnisse und unglaubliche Friedensangebote, doch nichts konnte euch von eurem Blutdurst und eurer Kriegslüsternheit abbringen.

Er sah monatelang zu wie in Polen die Volksdeutschen bestialisch und viehisch abgeschlachtet wurden, doch ER bot Polen die Hand zum Frieden, jedoch die Polen töteten weiter, misshandelten weiter, metzelten die Deutschen nieder wo sie ihrer habhaft werden konnten, weil ihr sie so fürchterlich aufgehetzt habt.

Sie hatten bereits neue Landkarten angefertigt, auf denen Polen bis nach Frankfurt reichte. Sie brüsteten sich damit, dass sie in 9 Tagen in Berlin sein könnten und es einnehmen würden. Sie töteten und töteten und hörten nicht damit auf.

Polnisches Expansionsstreben Juni 1939. Die dicke Linie zeigt die „historische Westgrenze Polens”.
Das gewünschte polnische Territorium umfasst die Slowakei, die Tschechei, Schlesien, Pommern, Westpreußen und Ostpreußen und grenzt bis an Berlin und Dresden. Die dünne Linie markiert die „heutige Westgrenze Polens” (Juni 1939). Oben ein Zitat von Dichter Adam Mickiewicz:
„Und jeder von Euch trägt in seiner Seele den Samen künftiger Rechte und ein Maß künftiger Grenzen.”

Sie überschritten des Nachts sogar die deutsche Grenze und töteten und folterten und brandschatzten bereits auf deutschem Boden. Hinzu kam noch der Überfall auf den Sender Gleiwitz und am 31. August 1939 die Ermordung des deutschen Konsuls in Krakau sowie die Generalmobilmachung des Heeres, was eine Kriegserklärung an Deutschland bedeutete.

Und als ER dann endlich, endlich eingriff, um dem viehischen Gemetztel an den Deutschen in Polen ein Ende zu bereiten und die deutschen Truppen auf die Westerplatte schickte, wurde nochmals verhandelt, doch wieder schlugen die Polen das Angebot aus.

Erst dann wurde ab 5:45 Uhr zurückgeschossen. Insgesamt wurden in den Monaten vor dem Krieg und in den ersten Tagen ca. 13.000 Deutsche in Polen bestialisch hingemetzelt.

IHR stellt das Alles heute als Angriff auf ein unschuldiges Land dar und behauptet ER hätte den Weltkrieg begonnen. Diese Polenkrise hätte eine Krise zwischen Nachbarländern bleiben können, doch IHR erklärtet Deutschland am 3. September den Krieg. England und Frankreich erklärten den Krieg.

IHR habt damit den Weltkrieg begonnen, den IHR schon so lange im Voraus geplant hattet. IHR habt die Polenkrise inszeniert und die Polen mit Lügen gegen Deutschland aufgehetzt und ihnen bedingungslose Unterstützung gegen die Deutschen zugesagt, um endlich gegen Deutschland losschlagen zu können.

Ihr habt 8 Millionen Deutsche noch nach dem Krieg umgebracht und nennt das Befreiung. Ja, ihr habt sie wahrhaftig befreit. Befreit von ihrem Leben, auf unvorstellbare Art und Weise.

Ihr habt sie verhungern lassen, ihr habt sie zu Tode vergewaltigt, ihr habt sie gefoltert, verbrannt, aufgespießt, den Frauen und älteren Mädchen die Brüste abgeschnitten, den Männern die Hoden und Geschlechtsteile abgeschnitten, die Augen ausgestochen, die Ohren und Zungen abgeschnitten und den kleinen Kindern die Schädel eingeschlagen.

Sie mussten die Exkremente ihrer Peiniger essen und trinken, sie mussten verweste Typhustote ausgraben und küssen und sich zu ihnen legen. Keine Grausamkeit und Perversität an uns Deutschen war euch zu viel. Keine!

Doch IHR seid die lieben Befreier während WIR Deutschen, welche all dies über uns ergehen lassen mussten, die Bösen sind.

Ihr habt auch uns befreit, natürlich befreit von der Wahrheit und der schönsten und erhabensten Zeit, die Deutschland je erleben durfte.

Ihr habt uns befreit von unserer Unschuld und habt dafür die Schuld in unsere Gehirne gebrannt.

Eine Schuld, die uns nicht trifft.

Ihr habt in einer Nacht 500.000 Menschen bei lebendigem Leibe gebraten weil IHR sie braten sehen wolltet.

Das hatte nichts mit Krieg zu tun.

Ihr sorgt heute dafür, dass aus diesen 500.000 Menschen nur noch 25.000 werden. In anderen Städten waren es 100.000 oder 50.000. Alle habt ihr sie gebraten.

Ihr verbietet uns auf euren Leichenfeldern, die ihr hinterlassen habt und auf denen hunderttausende von toten deutschen Gebeinen liegen und ständig noch von deutschen Bauern beim Pflügen hervorgeholt werden  zu graben, damit die Welt eure Verbrechen nicht erfährt.

Doch die Welt kennt eure Verbrechen schon längst.
Ihr könnt das nicht mehr verhindern.

Ihr habt Millionen und Abermillionen Deutsche im Krieg und nach dem Krieg umgebracht.

Warum stehen im deutschen Bundesarchiv nur knapp 160.000 Juden, welche durch das „schreckliche Nazi-Regime“ verfolgt und getötet wurden, während IHR nachweislich Millionen von Deutschen umgebracht habt?

Warum wird nicht auch anderer Ethnien in Deutschland gedacht, welche ebenfalls in diesem Krieg, den IHR und ganz alleine IHR ausgedacht, ausgeklügelt und von langer Hand geplant und angezettelt habt, umgekommen sind?

Und vor Allem, warum wird nicht der unschuldigen deutschen Frauen, Kinder, Alten und Verletzten gedacht, welche durch eure Hand sterben mussten, sondern im Gegenteil, bei friedlichen Trauermärschen für diese unschuldigen Opfer Gewalt gegen die Trauernden angewendet? Seit wann ist Trauer etwas Strafbares?

Ihr habt aus unseren deutschen Soldaten unter brutalsten Folter- und Gewaltanwendungen Geständnisse erpresst, welche von keinem Gericht der Welt anerkannt würden, da Geständnisse unter Folter ungültig und rechtswidrig sind.

Doch ihr habt eure Prozesse nicht vor Gerichten geführt sondern ihr wart selbst die Richter. Ihr habt kurzerhand ein eigenes Scheingericht gebildet, welches aus lauter Mördern bestand.

Die Mörder urteilten über ihre Opfer.

Ihr habt von Anfang an das im Krieg verbindliche Völkerrecht gebrochen und permanent gegen die HLKO verstoßen, während Deutschland und deutsche Soldaten sich peinlichst genau daran hielten entgegen all eurer Lügen.

Meint ihr wirklich, dass das ewig so weitergeht? Meint ihr wirklich, dass das deutsche Volk sich das ewig gefallen lässt?

Ihr hasst uns? Na gut, dann hasst uns. Doch wisset, dass Hass bindet. Euer Hass auf uns, bindet uns an euch, deshalb werdet ihr uns auch niemals los. Ihr könnt und werdet das deutsche Blut und den deutschen Geist niemals auslöschen. Niemals!

Hasst uns ruhig weiter, denn umso mehr ihr uns hasst, desto mehr erwachen und erstarken wir. Euer Hass ist unsere Kraft.

Ihr könnt uns wohl töten, ihr könnt uns foltern, ihr könnt uns materiell vernichten, ihr könnt uns einsperren. Doch wisset auch hier, dass in den Gefängnissen Monat für Monat Menschen zurück in die Freiheit entlassen werden und dank UNS, werden diese Menschen nicht mehr unwissend und ohne die Wahrheit zurück in die Freiheit gehen.

Sie werden dann an unserer Stelle weiter kämpfen. Ihr könnt uns hinschaffen wo immer ihr wollt, wir nehmen die Wahrheit, die unauslöschlich in unseren Herzen wohnt,  immer mit uns mit und wir verkünden sie, egal wo wir uns aufhalten.

Ihr könnt uns Alles nehmen, doch drei Dinge könnt ihr uns niemals nehmen:

Unsere Seele, unseren Geist und die Wahrheit – denn alle drei sind frei.

Sie unterliegen nicht eurem Machtbereich.

Euer Spiel ist vorbei. Es ist beendet.

https://brd-schwindel.org/botschaft-an-die-alliierten-verbrecher-und-ihre-deutschen-handlanger/

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Man erkennt das Judentum vor lauter Juden nicht

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Die jüdischen Ursprünge der Bewegung für offene Grenzen

Von Dr. Andrew Joyce; Original: The Jewish Origins of the Open Borders Movement, erschienen am 2. Oktober 2016 auf „The Occidental Observer“.

Übersetzung: Lucifex

In einem Essay von 2005 über „Weißseinsforschung“ versuchte ich die Grundlagen und die Kontextualisierung für eine entwickeltere Studie über den Umfang und die verheerende Wirkung des zeitgenössischen jüdischen intellektuellen Aktivismus in unseren Colleges und Universitäten und in unserer breiteren Kultur zu schaffen.

In diesem Essay hob ich die Bedeutung jüdischer Aktivisten einschließlich Noel Ignatiev, Ruth Frankenberg, Ricky Marcuse und Terry Berman hervor, die zwischen der Mitte der 1970er und den späten 1990ern die Entwicklung einer akademischen Disziplin betrieben, die „Weißseinsforschung“ genannt wird. Seit ihrer Begründung hat die Weißseinsforschung einen einzigartigen Raum in einer zunehmend multikulturellen disziplinären Landschaft eingenommen. Anders als Schwarzenstudien, jüdische Studien oder asiatische Studien soll diese Sphäre der akademischen Welt nicht in konstruktiver Weise die Errungenschaften, Geschichte und Kultur der von ihr untersuchten ethnischen Gruppe erforschen. Vielmehr existiert das Genre, um das „Weißsein“ und folglich die Weißen einer einzigartig feindlichen Dialektik auszusetzen, die aus der Herabwürdigung der weißen Kultur, der Herabsetzung der weißen Geschichte und der Delegitimierung des europäischen Existenzanspruchs besteht. Als solche kann man die Disziplin als einen Akt der ethnischen Kriegführung betrachten, so wie sie auf der beabsichtigten Eroberung von Köpfen und Gewissen und schließlich von Ressourcen und Territorium beruht.

In allen westlichen Ländern bleibt die Weißseinsforschung in ihren akademischen Äußerungen und jenen hinsichtlich sozialer Gerechtigkeit überproportional von Juden geleitet. Dies ist eine empirisch beobachtbare Tatsache. Man könnte ein Buch allein über die jüdische Beteiligung an dieser „Disziplin“ schreiben, aber für hier sollte eine kurze Untersuchung von ein paar entscheidenden Beispielen genügen. Zu diesen gehört Barbara Applebaum von der Syracuse University, die eine Karriere aus der Förderung von Vorstellungen über „weiße Schuld“ und die Beendigung dessen gemacht hat, was sie als „moralische Unschuld der Weißen“ bezeichnet. Ähnlich ist Say Burgin von der Leeds University, die einen Kurs mit dem Titel „Warum ist mein Lehrplan weiß?“ unterrichtet, während George Lipsitz von der University of California, Autor von How Racism Takes Place („Wie Rassismus stattfindet“), ebenfalls mehrere Bücher über „Weißsein“ und weiße Schuld geschrieben hat. Die jüdische Feministin Michelle Fine von der City University of New York zahlreiche Arbeiten über das „Weißenprivileg“ produziert hat, einschließlich ihres Buches Witnessing Whiteness („Weißsein miterleben“). Andere jüdische Akademiker, die im Bereich der Weißseinsforschung sehr aktiv sind, sind unter anderem Lois Weis, David Theo Goldberg, Maurice Berger, Lawrence Grossberg, Jennifer Roth-Gordon, Cynthia Levine-Rasky, Laura S. Abrams, Judith Katz, Melissa Steyn, Paula Rothenberg und Amy Eshleman.

Die jüdische Beteiligung ist vielleicht noch intensiver in der Sphäre des Aktivismus für die sogenannte soziale Gerechtigkeit. Eine der vordersten Betreiberinnen von „Whiteness workshops“ in den Vereinigten Staaten ist Dara Silverman. Silverman ist eine „Beraterin, Organisatorin und Trainerin, die seit über 20 Jahren Bewegungen für wirtschaftliche, rassische genderbezogene und soziale Gerechtigkeit aufgebaut hat.

Von Januar 2015 bis Juli 2016 war Dara die Gründungsdirektorin von Showing up for Racial Justice (SURJ). Als Beraterin arbeitet Dara mit kleinen und mittelgroßen Gruppen, um deren Organisationsgeschick, Mittelaufbringung und organisatorische Fähigkeit aufzubauen. Dara war von 2003 bis 2009 Geschäftsführerin von Jews for Racial and Economic Justice (JFREJ) in New York City.“

Der notorische jüdische Aktivist Tim Wise hat Silverman als „eine kritische Stimme in der neu belebten Bewegung antirassistischer weißer Verbündeter“ gelobt.

„Eine unermüdliche Mitverschwörerin mit farbigen Führern im Kampf gegen die weiße Vorherrschaft und rassische Ungleichheit. Silvermans Verständnis der Strategie für den Aufbau von Bewegungen steht hinter niemandem zurück.“

Was den tatsächlichen Inhalt ihrer Arbeit betrifft, so bietet Silverman an, Weiße von ihrem „giftigen Weißsein“ durch Workshops und „Webinars“ [„Netzsemianre“] zu „heilen“. Im Wesentlichen sind diese Maßnahmen Entwurzelungsprogramme, die mittels psychologischer Misshandlung durchgeführt werden, welche sich auf das Herbeiführen von Schuldgefühlen zentrieren. Diese Bestrebung, ein Volk von seiner Identität zu trennen, ist mehr als nur ein bisschen heuchlerisch angesichts dessen, dass Silverman in mindestens einem Interview erklärt hat:

„Ich bin Jüdin, und ich habe eine ziemlich starke Verbindung zum Judentum.“

Dara Silverman

Dara Silverman

Zusätzlich zu Silverman hat es viele weitere Juden zum wahnsinnig lukrativen und modischen Geschäft hingezogen, Weiße vom Aufgeben ihrer Identität zu überzeugen. Dazu gehören Jon Greenberg, Autor von „10 examples that prove White privilege protects White people in every aspect imaginable“ [„10 Beispiele, die beweisen, dass das Weißenprivileg Weiße in jeder vorstellbaren Hinsicht schützt“] und „Talking to Kids about Whiteness“ [„Mit Kindern über das Weißsein reden“]. Andere prominente Gestalten in der „Soziale Gerechtigkeit“-Sphäre des Angriffes auf das Weißentum sind unter anderem Debbie Zucker und Robin Nussbaum. Als das New Yorker Vassar College im letzten Oktober beschloss, eine Reihe von „Whiteness workshops“ abzuhalten, waren zwei Workshop-Leiter Diane Eshelman und Michael Drucker, die beide Juden sind. Während die Schwächung der inneren oder psychologischen Stützen der weißen Identität für sich schon ausreichend problematisch ist, wird das Problem durch intensiven jüdischen Aktivismus in anderen Sphären akademischer Aktivitäten und solcher für „soziale Gerechtigkeit“ verschärft. Das Schädlichste in dieser Hinsicht sind die jüdische Vorherrschaft in der „kritischen Rassentheorie“ und ihr entsprechender politischer Ausdruck in Form der Bewegung für offene Grenzen.

Leser, die die fortdauernde „Flüchtlingskrise“ im Laufe der letzten paar Jahre beobachtet haben, werden höchstwahrscheinlich irgendwann auf die Phrase „Niemand ist illegal“ gestoßen sein. Der Refrain ist besonders beliebt in Deutschland, wo „Kein Mensch ist illegal“ zur Parole zigtausender erfolgreich entwurzelter deutscher Liberaler wurde und somit ein wichtiger Bestandteil des Migrantentsumanis war, der diese unglückliche Nation überfluten sollte.

Und in der Tat war es Deutschland, wo erstmals der Begriff geboren wurde und die Bewegung, deren Kurzbeschreibung er werden sollte. Es war die Kunstausstellung documenta X in Kassel im Jahr 1997, die weitgehend als der formelle Gründungsort dieser besonderen „antirassistischen“ Bewegung betrachtet wird. Die Ausstellung dieses Jahres und die Bewegung, die sie hervorbrachte, wurden von der französisch-jüdischen „Künstlerischen Direktorin“ Catherine David organisiert. David war darauf erpicht, die gesamte Ausstellung in eine politische Erklärung zu verwandeln, etwas, das sie bei einigen von Deutschlands konservativeren Kunstkritikern nicht beliebt machte.

Unbeirrt verwandelte sie die Stadt Kassel selbst in eine „Lektion“ für Galeriebesucher, und eine ihrer künstlerischen Partnerinnen und Mitjüdinnen, Lois Weinberger, pflanzte sogar „blühendes Unkraut“ aus Süd- und Südosteuropa entlang der stillgelegten Eisenbahngleise auf Kassels Hauptbahnhof als Metapher für Migration und eine „post-nationale Welt. Inmitten der unverschämten Werbung für die Mitjüdinnen Eva Hesse und Chantal Ackerman waren es die hitzige intellektuelle Atmosphäre der documenta X und ihre abstrakten Theorien über Migration und „post-nationale“ Identität, die Kein Mensch ist illegal hervorbrachten, eine Phrase, die die Anwesenden den Schriften von Elie Wiesel entlehnten.

Obwohl die formellen Ursprünge der Bewegung auf Kassel 1997 zurückgeführt werden können, war dies wohl erst die spirituelle Geburt der Gruppe und ihrer Ideologie. Eine formellere Kodifizierung ihrer Theorie sollte in den frühen 2000ern mit der Veröffentlichung von No One Is Illegal: Asylum and Immigration Control, Past and Present [„Niemand ist illegal: Asyl und Einwanderungskontrolle in Vergangenheit und Gegenwart“] des britisch-jüdischen Intellektuellen Steve Cohen (2003) kommen. Cohen, der im Jahr 2009 starb, hatte bis dahin drei Jahrzehnte lang als Einwanderungsanwalt in Manchester gearbeitet, wo er die Greater Manchester Immigration Aid Unit gründete und an Anti-Deportations-Kampagnen teilnahm.

Er war von 1968 bis Ende 1974 ein Mitglied der International Marxist Group (IMG), obwohl er sich anscheinend sehr öffentlich für linksextreme Politik einsetzte, bis er von britischen Nationalisten bewusstlos geschlagen wurde, die im Jahr 1976 eine seiner Versammlungen sprengten. Danach scheint seine öffentliche Beteiligung nachgelassen und einen zurückgezogeneren Aspekt angenommen zu haben. Cohen war den Großteil seines Lebens ein Mitglied der Jewish Socialist Group, und er war insofern ein exemplarischer jüdischer Intellektueller, als er sowohl produktiv als auch intensiv war und Bücher, Manifeste und Flugschriften über Antisemitismus, Sozialismus, Einwanderung, Grenzen und den Wohlfahrtsstaat schrieb.

Im Jahr 2003 krönte Cohen dreißig Jahre des Aktivismus mit der Veröffentlichung seines Werkes No One Is Illegal. Während das titelgebende Schlagwort perfekt zu Cohens eigenem ideologischen Weg passte, war er sich auch dessen Widerhalls auf dem Kontinent sehr bewusst, wo es die Hauptaussage des jüdisch inspirierten transnationalen europäischen Netzwerks für offene Grenzen war, das in den späten 1990ern entstand. Dieses Netzwerk hatte sich bis 2000 zur hauptsächlichen Graswurzelgruppierung für radikale migrationsbezogene Politik auf europäischer Ebene entwickelt. Eines seiner hauptsächlichen Taktiken war die Aufrechterhaltung einer fortdauernden sichtbaren Präsenz in Grenzlagern wie dem notorischen Lager bei Calais, zusammen mit politischen Kampagnen gegen Migrationskontrolle und europaweiten Aktionstagen. Cohens Beitrag zu solch einer Politik der „direkten Aktion“ durch die Veröffentlichung seines Buches und eines begleitenden Manifests war die Bereitstellung sowohl einer verfeinerten Theorie als auch einer abstrakten „moralischen“ Rechtfertigung.

Cohens Theorien waren und bleiben extrem grundlegend. Sie speisen sich stark aus seinem jüdischen Hintergrund, in dem Sinne, dass Cohen eine sehr fließende, abstrakte und nomadische Einstellung zum Nationalstaat und zur Nationalität im Allgemeinen hat. Nachdem sie seit prähistorischen Zeiten Wanderer auf der Erde gewesen waren, kann man kaum überrascht darüber sein, dass Juden – abgesehen von zionistischen Ablenkungen – weiterhin eine Abneigung gegen „Bodennationalismus“ haben sollten, auch wenn sie die absurde Vortäuschung beibehalten, dass „Blutsnationalismus“ ihnen genausowenig bedeute. Das zentrale Problem hier liegt in der Tatsache, dass Juden in bemerkenswerter und sehr problematischer Weise sehr beharrlich darin waren, die Bodenbindung der sesshaften Völker zu korrodieren, unter denen sie wohnen. Steve Cohen war ein perfektes Beispiel für diese sehr korrosive Kraft. In seinem Manifest No One Is Illegal von 2003 behauptete er dass Einwanderungskontrollen „inhärent rassistisch sind, insofern sie auf dem primitivsten aller Nationalismen beruhen – nämlich der Behauptung, dass die Briten eine Konzession für Britannien hätten.“

In Cohens Weltsicht sind die Briten, und Weiße, wo immer sie sind, bloße illegale Siedler auf Land, das ihnen rechtmäßig weggenommen werden kann. Ihre Ressourcen kann man im Zuge des „Wettbewerbs“ frei an sich nehmen. Cohen, der anscheinende lebenslange kommunistische Universalist, offenbart somit eine überraschend kapitalistische/sozialdarwinistische Sicht auf Land und Territorium, sogar bis hin zur Verwendung einer kapitalistischen Sprache („Konzession“ [im Original: „franchise“]) für sein Argument. Dies ist mit beim ersten Lesen als Bestätigung von Yockeys Idee aufgefallen, dass der Marxismus eine unerschütterliche „kapitalistische Herkunft“ hat, aber noch stärker war das Echo der geläufigen soziopolitischen Position „des Juden“ als sowohl Erzkommunist als auch Erzkapitalist.

Wie jene vieler Juden war Cohens politische Ideologie selbst fließend und ohne Grenzen und hauptsächlich von rassischem Opportunismus gekennzeichnet. Zum Beispiel wissen wir, dass Cohen nie sagen würde, dass die Briten dazu berechtigt waren, Afrika im neunzehnten Jahrhundert zu kolonisieren, weil es absurd gewesen sei, dass „die Afrikaner eine Konzession auf Afrika hätten.“ Der Grund dafür ist, dass es in Cohens Theorie, wie in allem, das sich vom jüdischen Bolschewismus ableitet, in Wirklichkeit gar nicht um offene Grenzen oder Sozialismus geht. Es geht stattdessen um die Enteignung der Weißen. Cohens Formulierungen und Argumente konzentrieren sich alle auf nichtweiße Migranten, die in historisch weiße Nationen zu kommen suchen. Sein Argument wegen der „Konzession“ auf Land ist wenig mehr als eine Blaupause für Enteignung, inspiriert von seinen eigenen archaischen jüdischen Beschwerden, ob real oder eingebildet.

Cohens „Theorie“ schreitet fort zu der Aussage, dass Einwanderungskontrollen „nur durch Rassismus erklärlich sind. Ihre Einführung ist ein Ergebnis von und ein Sieg für rassistische, protofaschistische und tatsächlich faschistische Organisationen. Es ist unmöglich zu erkennen, wie durch solche Mittel herbeigeführte Gesetze, die von den niederträchtigsten rassistischen Bildern und Annahmen begleitet werden, jemals umgestaltet und ‚fair‘ gemacht werden können.“ Es ist schwierig, sich vorzustellen, dass irgendjemand auch nur halbwegs Intelligenter jemals Argumente wie diese akzeptieren könnte. Selbst wenn man rassische Vorrechte beiseite lässt, ist die Idee, dass Einwanderungskontrollen „nur durch Rassismus erklärlich“ sind, unglaublich schwach angesichts dessen, dass sie die Gebote der nationalen Sicherheit, der Kulturbewahrung und des Schutzes von Arbeitsplätzen, Gesundheit und Löhnen ignoriert. Es ist anzunehmen, dass Cohen „niederträchtige rassistische Bilder“ selbst in der alltäglichsten Sorge einer britischen Hausfrau gesehen hätte, dass ihr Kind einen Platz in der örtlichen Schule oder ein Bett im örtlichen Krankenhaus bekommt. Sein Argument stützt sich darauf, dass ein „impliziter Faschismus“ in diesen wichtigen Facetten des Lebens weißer Nationen läge. Dies war etwas, das Cohen wahrscheinlich wirklich so wahrnahm, aber nur wegen des Pesthauchs der Mißstände, Unzulänglichkeiten und psychologischen Komplexen, die seinem eigenen ethnischen Hintergrund innewohnen.

Das dritte wichtige Argument von Cohens Manifest ist, dass „die Forderung nach ‚fairen‘ Kontrollen einfach die Verbindung zwischen Einwanderungskontrollen und Wohlfahrtsansprüchen ignoriert. Diese Verbindung ist selbst intrinsisch unfair – und rassistisch.“ Cohens Voreingenommenheiten von wegen „Fairness“ und „Rassismus“ kommen hier wieder zur Anwendung, um die echte und notwendige Besorgnis von Bürgern zu vernebeln, die in ein Wohlfahrtssystem investiert haben das in einer einst ethnisch homogenen und von hohem Vertrauen geprägten Gesellschaft aufgebaut und entwickelt wurde. Cohen betrachtete den Wunsch der Briten, eingewanderte Nichtinvestoren am Ernten unverhältnismäßiger Gewinne aus ihrem Wohlfahrtsstaat zu hindern, als „unfair“ und „rassistisch“. Um unseren jüdischen Theoretiker abzuwandeln: Cohen weigert sich zu akzeptieren, dass Ausländer keine „Konzession“ auf britisches Geld haben. Cohen weigert sich auch zuzugeben, dass ein Staat ohne Grenzen mit der Zeit aufhören wird, überhaupt ein Staat zu sein. In solch einem Umfeld wird ein „Wohlfahrtsstaat“ zu einer Unmöglichkeit.

Die finale Facette von Cohens „Open Borders“-Manifest endet mit der Behauptung, dass „Kontrollen wie ‚fair‘ gegenüber jenen sein können, die ihnen weiterhin unterliegen.“ Cohens Argument beruht hier auf einem angeblichen Anspruch des Ausländers. Cohen glaubt, dass der Fremde einen Anspruch auf grenzenloses Duldung hätte. „Fairness“ ist nach Cohens Vorstellung die Öffnung der Tore Britanniens, eines winzigen Landes, das bereits mit einer Bevölkerung von 64 Millionen zu kämpfen hat, für eine Welt, in der es 7,5 Milliarden Menschen gibt. „Fairness“ läuft in dieser Kalkulation auf nationalen Selbstmord hinaus, nicht bloß im Sinne des Verlusts nationaler Grenzen und Institutionen, sondern auch der totalen Vernichtung der organischen Nation in Gestalt des britischen Volkes. In diesem Sinne ist es ein Manifest für Genozid.

Dieses böse Dokument war der Grundstein für die Bewegung „No One Is Illegal“ in Britannien, wo eine Gruppe, die selbigen Namen annahm, unter der Führung und Anleitung von Steve Cohen, seinem ebenfalls jüdischen Partner David Landau und zwei Frauen von unbekannter Herkunft gegründet wurde. Im Laufe der letzten paar Jahre sind „No One Is Illegal“-Gruppen in ganz Europa und in den Vereinigten Staaten gegründet worden: Spanien (Ninguna Persona Es Ilegal), Schweden (Ingen Manniska Ar Illegal), Polen (Zaden Czlowiek Nie Jest Nielegalny) und Holland (Geen Mens Is Illegaal). Diese Gruppen haben sich zu wachsenden Aktivistenorganisationen verbündet, die sich „No Borders“ nennen.

Weit davon entfernt, mit dem Tod von Steve Cohen dahinzuschwinden, ist die jüdische Prominenz in der Open-Borders-Bewegung in den letzten Jahren vielleicht sogar noch akuter geworden. Das Spektrum der Theorien, die das Unterfangen untermauern, hat sich ebenfalls leicht diversifiziert. Bryan Caplan, Professor an der George Mason University, ist der Gründer von openborders.info und die sichtbarste Gestalt in Nordamerika, die ein Ende der Einwanderungskontrolle fordert. Erst letztes Jahr schrieb Caplan einen Artikel für TIME, in dem er behauptete: „Statt unsere Anstrengungen zur Beschränkung der Einwanderung zu verdoppeln, sollten wir zur historischen amerikanischen Politik der offenen Grenzen zurückkehren – jeden hereinlassen, der sich danach sehnt, sich ein besseres Leben aufzubauen.“ Anders als Cohens Argumente stützt Caplan sich auf einen rein kapitalistischen Appell – die Lüge, dass offene Grenzen den Zustrom von Einwanderern bedeuten werden, die die Amerikaner reicher machen werden. Unter den Lügen muss diese einen Rang irgendwo neben jener von Menasseh Ben Israel (1604-1657) einnehmen, der nicht nur Oliver Cromwell sagte, dass eine Wiederaufnahme der Juden in England die Nation reicher machen würde, sondern dass sie auch zur sofortigen Wiederkehr von Jesus Christus führen würde.

Bryan Caplan
Bryan Caplan

Caplan behauptet kühn, ohne Statistiken oder Beweise, dass „Einwanderer, wie Touristen, normal bezahlende Kunden sind, keine Bettler.“ Jedoch wissen wir aus der Statistik, dass sie Bettler sind. Es ist geschätzt worden, dass „40 % der jungen Moslems in Frankreich und 50 % in Deutschland arbeitslos sind und Sozialleistungen erhalten. Zum Beispiel gehen geschätzte 40 % der Wohlfahrtsausgaben in Dänemark an die 5 % der Bevölkerung, die moslemisch sind. Laut Otto Schily, dem ehemaligen deutschen Innenminister, in einer Aussage über Einwanderer im Allgemeinen, ‚landen siebzig Prozent der Neuankömmlinge [seit 2002] am Tag ihrer Ankunft in der Wohlfahrt.‘ In Schweden, dem vielleicht akutesten Fall, wird geschätzt, dass die Einwanderer 1,5 Millionen von 10 Millionen Menschen ausmachen; die Kosten der Einwanderung werden auf fast 14 Milliarden Dollar pro Jahr geschätzt.“ Unter völliger Ignorierung dieser Wirklichkeit lautet Caplans Refrain, dass „Einwanderer selten Wohlfahrtsfälle sind.“ Tatsächlich werden die Einwanderer laut Caplans Behauptung ihren Nationen „Billionen von Dollars an zusätzlicher Wertschöpfung bringen, Jahr um Jahr.“ Dies ist das Versprechen der Wiederkunft Christi für ein atheistisches und materialistisches Zeitalter.

Unter Aufgreifung des Stichworts von Steve Cohen veröffentlichte Caplan sein eigenes Manifest am „Open Borders Day, 16. März 2016.“ Das Manifest ist überproportional von jüdischen und nichtweißen Intellektuellen aus Colleges in den gesamten Vereinigten Staaten unterzeichnet, aber auch einschließlich einiger in Kanada und Europa. Ein besonders interessanter Aspekt des Manifests ist, das es die von Caplan in seinem Artikel in der TIME angewandten ökonomischen Maschen vermeidet und stattdessen zum leeren Moralisieren von Steve Cohens Arbeit von 2003 zurückkehrt. Caplan behauptet:

„Bewegungsfreiheit ist eine Grundfreiheit, die Regierungen respektieren und schützen sollten, sofern sie nicht durch mildernde Umstände gerechtfertigt sind. Dies erstreckt sich auch auf die Bewegung über internationale Grenzen.“

Caplan fährt fort:

„Grenzkontrollen schränken vorwiegend die Bewegung von Menschen ein, die keine bösen Absichten haben. Die meisten der Menschen, die heute gesetzlich an der Bewegung über internationale Grenzen gehindert werden, fliehen vor Verfolgung oder Armut, wünschen sich einen besseren Job oder ein besseres Zuhause, oder möchten einfach die Lichter der Großstadt sehen.“

Sie möchten einfach die Lichter der Großstadt sehen? Caplan und seine Unterstützer fordern, dass „internationale Grenzen für die Überquerung durch alle offen sein sollten, in beide Richtungen.“ Dieser Refrain, dass der Verkehr sich „in beide Richtungen“ bewegt, ist einer der heimtückischeren und unehrlicheren Tricks der Verfechter offener Grenzen. Tatsächlich ist er ein Kernelement der Bestrebungen, Weiße davon zu überzeugen, dass auch sie durch die Aufgabe ihrer Grenzen „befreit“ werden. Aber wie lang wird die Warteschlange für Flüge von New Hampshire nach Mogadischu sein? Von Kopenhagen nach Damaskus? In der alptraumhaften Verwirklichung der Träume von Cohen, Caplan und der anschwellenden Zahl ihrer Kollegen wird es keinen Verkehr „in beide Richtungen“ geben. Es wird eine allmächtige Flut aus allen dunklen Winkeln der Erde zu jenen Teilen davon geben, wo das letzte schwache Licht der Zivilisation noch glüht.

In Sun Tsus Die Kunst des Krieges wird festgestellt, dass es eine bessere Angriffstaktik ist, die Kräfte des Gegners als Ganzes zu nehmen statt stückweise. Nationale Grenzen, nationale Identitäten und die kleinteilige Natur der weißen soziopolitischen Existenz sind Hindernisse für Globalisten aller Art, die unsere Niederlage anstreben. Es ist viel besser für sie, wenn wir in wirtschaftlichen Pfandbriefinstituten wie der Europäischen Union vereint sind, wo man der breiten Masse Diktate und Einwanderungsdirektiven erteilen kann, die keinen Stein auf dem anderen und keinen Flecken Land unberührt lassen. Es ist viel besser für sie, dass unsere Grenzen ausradiert und wir für immer in das große Chaos der dunklen Menschheit absorbiert werden. Aber, wie Sun Tsu sagte, kann das Kennen des Feindes ein erster Schritt zu einer erfolgreichen Verteidigung sein. Und vielleicht haben wir nun eine etwas bessere Kenntnis seiner Taktiken und Methoden.

israel-zu-weiss

Quelle und Kommentare hier:

https://brd-schwindel.org/die-juedischen-urspruenge-der-bewegung-fuer-offene-grenzen/

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Steht ein grosser Falsche Flagge – Anschlag kurz bevor? – Wake News Radio/TV 2017.10.12

Am 14.10.2017 veröffentlicht
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„Flüchtlinge“ bekommen jetzt Kredite

Flüchtlinge in Berlin können jetzt von der landeseigenen Investitionsbank Berlin (IBB) einen Startkredit für eine Unternehmensgründung bekommen.

Die Mikrodarlehen betragen maximal 25.000 Euro. Die Antragstellung sei einfach, die Entscheidung über den Kredit werde schnell gefällt. In der Regel soll die Laufzeit im Einklang mit der Dauer der Aufenthaltserlaubnis stehen.

Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne) sprach von einem Signal an die Geflüchteten.

Ja, es ist ein Signal, holt euch mit gefälschten Pässen diese Mikrokredite und macht euch ein schönes Leben. Die Sogwirkung wird verheerend sein und der Steuerzahler darf diese Ausgaben auch noch begleichen.

https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2017/10/14/fluechtlinge-bekommen-jetzt-kredite/

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