Ein Deutscher Soldat in Auschwitz und Buchenwald

„Sie bestätigten beide, daß diese Viehwaggons voll deutscher gefangener Soldaten waren, die mit Typhus und Ruhr infiziert waren. Es waren Statisten für Alfred Hitchcock, dem Spezialisten für Horrorfilme. Er bekam den Auftrag, für den Nürnberger Prozeß KZ-Filme zu drehen.”

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Bild: Hollywood-Schnarchnase latscht versehentlich in die Aufnahme

Das Lager Auschwitz-Birkenau in den Augen eines ausgezehrten Landsers:


Ich war Panzersoldat, Angehöriger einer Panzereinheit von 70 Panthern, die Mitte Juni 1944 von der Invasionsfront aus der Normandie herausgezogen wurde und an die Ostfront verlegt wurde. Wir sprengten den Kessel von Wilna und stoppten den Vormarsch der Roten Armee gegen Ostpreußen durch unzählige Tag- und Nachtangriffe. Wir waren auch im Einsatz am Narew- und Weichselbogen und wehrten auch die russischen Panzerrudel ab, die gegen Warschau anrollten (Oktober 1944).

Mitte November 1944 bestand meine Kompanie nur noch aus drei Panzern. In unserem Frontabschnitt rückte dann eine Panzereinheit ein, der wir dann unsere drei Panzer übergeben durften.

Fast sechs Monate waren wir Tag und Nacht im Einsatz. Wir kämpften unter den schlechtesten Nachschubbedingungen. Mehr als die Hälfte der Kameraden war gefallen. Die noch Überlebenden sahen total verelendet aus. Alle waren nur noch Haut und Knochen, hatten das Gesicht voller Falten und eine blasse wächserne Hautfarbe. Dazu waren wir total verdreckt, z.T. verlaust. Seit Monaten trugen wir die selben verschwitzten und verölten Uniformen und Unterwäsche. Die ständige Übermüdung hatte bei vielen das Nervenkostüm merklich verschlissen.

Wir waren froh, die unzähligen Kämpfe überstanden zu haben, und glücklich darüber, daß wir in den nächsten Tagen mal richtig ausschlafen und uns etwas erholen könnten.

Per LKW verließen wir den Frontabschnitt und wurden nach Birkenau ins KZ-Lager gefahren. Auf der Fahrt dorthin sahen wir Arbeitskolonnen von KZ-lern in braunen Uniformen, die rückwärtige Verteidigungsstellungen ausbauten. Gegen Abend kamen wir im Lager Birkenau an. Das Lager schien zum größten Teil geräumt zu sein und nur von einer Anzahl Angehöriger der »Organisation Todt« und einer größeren Anzahl von Sträflingen verwaltet zu sein.

Wir drei Panzerbesatzungen bekamen eine Baracke zugewiesen, durften sie aber vorerst nicht betreten. Vier Häftlinge wurden uns als Betreuer zugewiesen. Sie führten uns zur Duschbaracke. Unsere Uniformen, Unterwäsche und Decken mußten erst entlaust werden. Die Betreuer waren entsetzt, als sie unsere verdreckten Klamotten sahen.

Nach dem Duschen wurden wir mit Desinfektionspuder bestäubt, erhielten neue Unterwäsche und Drillichsachen, auch zwei neue Decken. Dann durften wir die Wohnbaracken beziehen; danach ging es in die Kantinenbaracke zum Essen.

Nach sechs Monaten endlich mal eine gute warme Mahlzeit, zwei warme Decken und im Bett schlafen zu dürfen, das schien uns wie ein unglaubliches Märchen. Nach zwei Tagen erhielten wir unsere entlausten und gereinigten Uniformen zurück. Im Lager weilten auch noch verschiedene kleine Trupps abgelöster kleiner Fronteinheiten.

Nach drei Tagen erschien ein SS-Soldat im Feldwebelrang, suchte uns Panzersoldaten auf, und bat uns, für seine Panzereinheit Material zu empfangen und es an die Front zu bringen.

Für die Kampfstaffel der SS-Panzerkameraden sollten wir im Lager Auschwitz Maschinenpistolen, MG-Munition, Rauchsignale, Decken und anderes empfangen. Am nächsten Tag fuhren wir nach Auschwitz. Vieles davon war z.T. nicht vorrätig und wir mußten ein paar Tage darauf warten. Wir quartierten uns in der Besucherbaracke ein. Mit unserem Empfangsauftrag suchten wir täglich die Materialbaracken auf und bekamen nach und nach das Gewünschte. Wir hatten auch 50 Decken zu empfangen. Sie befanden sich in einer Doppelstockbaracke.

Die Baracke hatte einen Mittelgang, von dem rechts und links vierstöckige Holzregale standen. Ein Teil der Regale war mit Decken angefüllt. Als ich die Baracke betrat, sah ich niemand, aber von einem Deckenstapel vernahm ich Stimmen. Ich machte mich mit einem Hallo bemerkbar. Von oben fragte jemand nach meinem Begehren. Als ich den Wunsch nach 50 Decken äußerte, bekam ich zur Antwort, ich sollte sie mir schon mal abzählen und aufladen. Ich erwiderte, daß es ihre Aufgabe wäre! Daraufhin stiegen vier dunkle Gestalten von den oberen Deckenstapeln. Sie hatten oben Karten gespielt. Gemächlich zählten sie 50 Decken ab und luden sie auf unseren LKW.

Zwischendurch boten sie uns ausländische Zigaretten, Kaugummi, Waffeln und Armbanduhren an. Wir erfuhren, daß die Häftlinge monatlich Pakete durch das Rote Kreuz erhalten durften, und daß das Lager auch von Rot-Kreuz-Kommissionen regelmäßig kontrolliert wurde. Anderntags sah ich, wie sechs Häftlinge einen kleinen Rollwagen mit zwei Ballen mit Haaren von der Bahnrampe ins Lager fuhren.

Im Kriege mußten die Frisöre die Haare zusammenkehren und abliefern, denn sie wurden als Rohmaterial zu Filzstiefel verarbeitet. In mir kam eine gerechte Wut auf, als ich sah, mit welchem gemächlichen Trott sich die Häftlinge bewegten, rumalberten und Zigaretten rauchten.

Ich war sechs Monate Tag und Nacht unter den größten Strapazen und Entbehrungen im Kampfeinsatz. Die Hälfte meiner Kameraden war gefallen. Zuchthäusler und andere Sträflinge schoben hier eine gemütliche Kugel. Das schien mir ungerecht und unbegreiflich. Voll Empörung äußerten das auch meine Kameraden. Nach drei Tagen hatten wir das gewünschte Material beisammen und fuhren die Sachen zur Panzereinheit an die Front. Ich hatte von Auschwitz den Eindruck, daß es ein riesiges Nachschublager für die Ostfront war, aber es gab da auch eine Anzahl Baracken, in denen produziert und repariert wurde.

Wir sprachen auch mit vielen Häftlinge, aber niemand erzählte etwas von Vergasungen oder gar von Verbrennungen. Wir verließen Auschwitz mit dem unguten Eindruck, daß es den Häftlingen bedeutend besser erging als den Frontsoldaten beim täglichen Einsatz.

Ein „KZ-Zug“ bei Buchenwald

Am 6. Juni 1945 war ich vom Amerikaner als Soldat entlassen worden und von dem Gefangenenlager bei Hof nach Weimar als Heimatort gefahren worden. Ich weilte dort eine Zeitlang in der Familie meines Kameraden. (Er gehörte zu meiner letzten Panzerbesatzung, war Funker, hieß Rauf).

Da ich als gebürtiger Ostpreuße nicht nach Hause konnte, gedachte ich in Weimar bei einem Meister in Arbeit und Logis zu kommen. Tagsüber war Weimar von den KZ-lern aus Buchenwald bevölkert. Sie hatten sich mit einem roten Dreieck markiert. Auch kam ich mit vielen ins Gespräch. Sie waren körperlich in guter Verfassung. Am Tag machten sie einige Stunden politische Schulungen mit und hatten um 22 Uhr wieder im Lager zu seine. Sie erwarteten demnächst ordnungsgemäße Entlassungspapiere, um später Entschädigungsforderungen stellen zu können.

Unter anderem lernte ich auch den Burschen von E. Thälmann kennen, der ihn zu versorgen hatte. Er schilderte mir, wie Thälmann beim Bombenangriff neben dem Bahngleis getötet wurde. Er kritisierte, daß die Exklusivgefangene zu viele Sondervergünstigungen hatten und daß sie nicht arbeiten brauchten.

Da ich eine Menge Ami-Zigaretten hatte, war ich einige Male im KZ, um mir bei den KZ-lern dafür Unterwäsche, Hemden und Strümpfe einzutauschen. Nach einigen Tagen berichtete ein KZ-ler, daß die Frau des letzten Lagerleiters, eine schöne Blondine, als Gefangene von den Ami-Wachmannschaften tagelang unzählige Male vergewaltigt worden war. Dann kam die Legende auf, daß sie aus Menschenhaut habe Lampenschirme erstellen lassen. Andere Häftlinge bestritten die Erzählung und bezeichneten sie als scheußliche Greuelpropaganda.

In Weimar patrouillierten von den Amis angestellte deutsche Hilfspolizisten. Sie trugen eine dunkelblau eingefärbte Wehrmachtsuniform und einen Holzknüppel als Schlagstock am Koppel. Einen der Polizisten erkannte ich als einen Bewohner meiner Heimatstadt wieder. Er hatte kleine Mädchen vergewaltigt und war dafür verurteilt worden. Als ich ihn als Bekannten aus meiner Heimatstadt ansprach, leugnete er die Herkunft und gab vor, mich nicht zu kennen.

Ich bemühte mich in Weimar um Arbeit, leider vergeblich. Deshalb entschloß ich mich, nach Erfurt zu fahren, um dort in Arbeit zu kommen und um dort auch Verwandte ausfindig zu machen. Mitte Juni 45, es war ein sonniger Tag, sprang ich auf einen Güterzug auf und fuhr nach Erfurt. Der Güterzug hielt ca. 1,5 km vor dem Bahnhof.

Ich nahm meinen Rucksack und begab mich auf den Weg zum Hauptausgang. Auf einem Nebengleis stand ein Güterzug mit etwa 20 Viehwagen. Von ihnen kam ein widerlicher Gestank herübergeweht. Dann sah ich, daß aus den Lüftungsluken Hände herausfingerten und ich hörte Gejammer. Ich überschritt einige Schienen und näherte mich dem Güterzug. Dann war ich von den Insassen der Viehwaggons entdeckt worden und sie schrien: „Kamerad, Wasser, Wasser!“ Ich erreichte den Zug und nahm den scheußlichen Gestank von Kot und Leichen Wahr. Die Schiebetür und die Lüftungsluken waren kreuz und quer mit Stacheldraht zugenagelt. Unter der Schiebetür und aus den Ritzen quoll Kot und Urin hervor, was zum Teil festgetrocknet war. Ich erlebte eine unerwartete, widerliche hilflose Situation. Vergeblich sah ich mich nach einem Hydranten um, der die Dampflokomotiven beschickte; es gab keine. In den Waggons riefen sie nach Wasser, und daß sie Tote darin hätten – schon viele Tage. Ich fühlte mich völlig hilflos. Dann entnahm ich meinem Rucksack ein paar grüne Äpfel, steckte sie unter dieUniformjacke und kletterte zu einer Lüftungsluke hoch, um die Äpfel zwischen dem Stacheldraht hineinzudrücken.

Plötzlich wurde ich von einem US-Posten heruntergerissen, angebrüllt und von einem zweiten mit dem Bajonett gestoßen. Beide Posten bugsierten mich dann bis zum Hauptausgang. Dann ließen sie mich laufen. Die Nacht darauf übernachtete ich mit noch einem entlassenen Kameraden in einem zerschossenen LKW. Wir schlichen uns nachts zum Bahngelände und wollten mit einer Eisenstange den Gefangenen zu Hilfe kommen. Doch das Vorhaben schien aussichtslos, denn es patrouillierten Doppelposten mit Hunden an dem Gefangenenzug.

Als ich 1977 nach New York und nach Cape May eingeladen wurde und dort zu Besuch weilte, schilderte ich zwei ehemaligen US-Offizieren den KZ-Zug bei Erfurt. Sie waren nach Kriegsende in Heidelberg stationiert und wußten darüber gut Bescheid.

Sie bestätigten beide, daß diese Viehwaggons voll deutscher gefangener Soldaten waren, die mit Typhus und Ruhr infiziert waren. Es waren Statisten für Alfred Hitchcock, dem Spezialisten für Horrorfilme. Er bekam den Auftrag, für den Nürnberger Prozeß KZ-Filme zu drehen.

Die Toten wurden dann nachts in Buchenwald, Dachau und anderen Lagern mehr von den Halbtoten abgeladen und dabei von Hitchcock als NS-Greuel gefilmt. Die Leichen wurden auch an einer Baracke in Buchenwald nachts abgeladen und tags darauf mußten Bewohner von Weimar an den Leichenhaufen vorbeigehen und den widerlichen Gestank wahrnehmen. So wurde es dann auch im Film gezeigt.

Anschließend wurden dann die Leichen in der Nähe in Massengräbern verscharrt. So erklärten mir die beiden Ex-USA-Offiziere den Zweck und die Bedeutung dieses KZ-Zuges vom 16.6.1945.

Einer der US-Offiziere hieß: Williams Allison, 124-10, 115th Avenue, South Ozone Park, 1140 New York. Er war bei Pan Amerikan Airlines beschäftigt. Als er Rentner wurde, zog er nach Cap May.

Ich erkläre hiermit, daß mein Erlebnisbericht wahrheitsgetreu das beinhaltet, was ich selbst gesehen, erfahren und erlebt habe.

Name und Anschrift des Verfassers wurde bei Vrij Historisch Onderzoek, Postbus 46, B-2600 Berchem 1, Flandern (Belgien) hinterlegt.


Quelle: Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung 1(4) (1997), S. 263 f.

https://zeitundzeugenarchiv.wordpress.com/2015/07/14/ein-deutscher-soldat-in-auschwitz-und-buchenwald-2/

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Der Schlächter: Josef „Stalin“ Dschugaschwili = Josef „Stalin“ Judensohn

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So sahen ihn die Russen: Stalin, ein Monster das alles unter sich tot trat!

Offiziell heißt es, Josef Stalin sei Georgier gewesen. Das stimmt in gewisser Weise auch. Er wurde als Josef Wissarionowitsch Dschugaschwili in Gori (Georgien) geboren. Seine Mutter war Ossetierin aus der kazarischen Region. Auf georgisch bedeutet die Namensendung “schwili” soviel wie “Kind” “Kind des”, oder “Sohn des”, so wie es in den nordischen Sprachen üblich ist wie zum Beispiel “Holgerson” (Sohn des Holger). Und “Dschugha” (Djuga) heißt auf georgisch “Jude” oder “jüdisch” (ებრაელი). Stalins richtiger Name Dschughaschwili heißt also “Sohn des Juden”. Russen ändern ihre Namen nicht, und Georgier ändern ihre Namen auch nicht. Juden aber ändern ihre Namen, wenn nötig dauernd.

Stalins Mutter hieß Ekaterina und besorgte den Haushalt von David Papisnedow, bei dem es sich um einen wohlhabenden Juden im Ort handelte. Papisnedow war Stalins richtiger Vater, wurde damals berichtet. Stalin empfing Papisnedow später sehr oft im Kreml. Genosse Papisnedow wurde auch öfters von Nikolai Przhewalski besucht. Auch Przhewalski gilt als möglicher Vater von Stalin, auch er war Jude. Natürlich ist es nach jüdischem Gesetz zutreffend, dass das Kind eines Juden und einer Nichtjüdin kein Jude ist. Nur wer eine jüdische Mutter hat, ist Jude. Dennoch gibt es eine Linie zur jüdischen Herkunft Stalins, auch wenn nur der Vater Jude war. Wobei nicht bewiesen ist, dass Stalins Mutter keine Jüdin war.

Josef Stalins richtiger Namer lautete also “Josef Judensohn”. Verschwiegen wird auch, dass sein voller Name Josef David Dschughaschwili lautete, ein typisch jüdischer Name. Während der Mordrevolution in Russland nannte sich Stalin sogar “Kochba”. Kochba hieß der jüdische Führer des dritten Aufstandes gegen Rom (132-135).

Stalins Ehefrauen:

Stalins erste Frau hieß Ekaterina Swanidze, die ihm Sohn Jacob gebar. Seine zweite Frau hies Kadya Allewija, die für ihn Sohn Vassili und Tochter Swetlana auf die Welt brachte. Seine zweite Frau starb unter mysteriösen Umständen. Entweder beging sie Selbstmord, oder wurde von Stalin umgebracht. Stalins dritte Ehefrau hieß Rosa Kaganowitsch, die Schwester des jüdischen Massenmörders Lazar Kaganowitsch, der in Stalins Diensten stand.

Swetlana, Stalins Tochter, die 1967 in die USA flüchtete, heiratete später Mikhail, einen Sohn von Kaganowitsch, Mikhail war der Neffe ihrer Stiefmutter. Swetlana war vier Mal verheiratet, drei ihrer Ehemänner waren Juden.

Stalins Stellvertreter Molotow war ebenfalls mit einer Jüdin verheiratet, deren Bruder Sam Karp eine Im- und Exportfirma in Connecticut (USA) besaß. Molotows Tochter, die ebenfalls Swetlana hieß, war mit Stalins Sohn Vassili verlobt.

Soviel biographisches über einen der abscheulichsten Massenmörder der Menschheitsgeschichte. Jetzt kam ein Buch (Jörg Baberowski: “Verbrannte Erde”) heraus, das ein wenig Einblick in die pervers-grausame Psyche des Josef Stalin gewährt. Bitte vergessen Sie nicht, dass “Onkel Stalin” offiziell als “Befreier” Deutschlands galt. Genau so nannte ihn noch 2005 der widerliche Gerhard Schröder. Auch heute noch gilt Stalin als moralische Instanz bei den Menschenfeinden. Diese Leute, die den Erbauer des größten menschlichen Schlachthauses der Welt als moralische Instanz feiern, haben in dieser Welt das Sagen. Und sie sagen uns, Hitler sei das absolut Böse gewesen. Sehr glaubwürdig, finden Sie nicht auch?

Zumindest erfahren wir aus “Verbrannte Erde” über Stalin und seine jüdischen Massenmörder in einer Buchbesprechung in der WELT (15.03.2012) folgendes:

Stalin und der sadistische Macho-Kult des Tötens

Eine neue Studie über Stalins Greueltaten untersucht, warum der Diktator in der Sowjetunion ein System des Terrors einrichtete: aus Freude am Foltern und Morden. …

Der spätere spätere Diktator Stalin wurde am 6. Dezember 1878 als Josef Wissarionowitsch Dschugaschwili in Georgien geboren. Man schätzt, dass Stalin für den Tod von 30 Millionen Menschen verantwortlich ist. …”

Mag die Idee, die am Ende der Revolution hatte stehen sollen, groß und edel gewesen sein, größer und grausiger waren die Ströme von Blut, in denen sie unterging. Am Ende der bolschewistischen Revolution, schrieb Trotzki* 1923, am Ende werde der “neue Mensch” stehen. … Unter seinen eigenen Händen werde der alte, erstarrte homo sapiens radikal umgearbeitet, so Trotzki. …

Für Trotzki, den Theoretiker der permanenten Revolution, war dies eine Vision von globalem Ausmaß. Aber die Ströme von Blut, die sie bereits auf sowjetischem Boden erstickten, entfesseln schon Lenin und auch Trotzki selbst, der Schöpfer der Roten Armee, auch wenn Stalin erst zum perfekten Vollstrecker, zum Ideen- und Massenmörder werden soll. Als die Matrosen von Kronstadt im März 1921 Kritik an der Diktatur der Bolschewiki üben, geheime Wahlen zu den Sowjets und eine freie Presse für Arbeiter, Bauern und alle linken Parteien fordern, gibt Trotzki – zusammen mit Lenin – den Befehl, sie als “kleinbürgerliche Konterrevolutionäre” niederzukartätschen. …

Schon Lenin**, so Baberowski, sei ein “bösartiger Schreibtischtäter” gewesen, ein Glaubenskrieger, der erbarmungslos den Willen der Geschichte vollstrecken wollte und dem “menschliche Tragödien, Leid und Elend” nichts bedeutet hätten.

Massenmord als Grundsatzprogramm

Es ist das Narrativ eines in Chaos und Anarchie, den Geburtshelfern der Revolution, entstehenden, sich stetig steigernden, mit Obsessionen und Wahnvorstellungen, vor allem mit Lust an der Gewalt verbundenen Terrors, das Baberowski bietet. Die Gewaltherrschaft Stalins schöpft aus der Kultur des Krieges, ist ein ‘permanenter Bürgerkrieg mit anderen Mitteln’ und erhebt in den Dreißigerjahren des 20. Jahrhunderts den Massenmord zum Grundsatz ihres Handelns.” …

Es sind “schlichte Männer”, die sich in den feinen Gespinsten der Ideologie nicht zurecht finden, eine gewalttätige Sprache sprechen und bereit sind, “ihren Worten Taten folgen zu lassen”, und es ist ihr “Machokult des Tötens und Mordens, die Primitivität und Bösartigkeit ihrer Sprache”, die sie als “Männer der Tat” ausweisen.” …

Baberowski attestiert Stalin alle Kriterien eines typischen Psychopathen: Gefühlskälte, Gewissenlosigkeit, ein manipulatives Verhältnis zur Umwelt und die Unfähigkeit, Reue oder Mitgefühl mit anderen Menschen zu empfinden. Es ist diese psychopathische Grundstruktur, die zur Entfesselung destruktiver Kräfte führt und andere Psychopathen und Sadisten an ihn bindet – Gewaltmenschen, “die den Macholkult des Tötens” öffentlich inszenieren, sich mit den Insignien militärischer Gewalt, mit Militärstiefeln, Uniformen und Pistolenhalftern umgeben und Mitleid ebenso wie Toleranz verachten.

“Niemand”, schreibt Baberowski, “hatte Stalin je ohne Stiefel und Militärmütze gesehen” und selbst in ökonomischen Fragen habe der Tyrann sich meist nur “terroristische Lösungen vorstellen können” – etwa beim Bau des Weißmeer-Ostseekanals, der Petersburg mit der Barentssee verbindet und Zehntausende von Todesopfern forderte.

Schlachthaus der Menschheit

Es ist eine höchst blutige Geschichtserzählung, die sich da entfaltet, die sich auf Folter, Gewalt und Gewaltexzesse konzentriert, den despotischen Charakter des Herrschers in den Mittelpunkt rückt und einen analytischen Querschnitt des sowjetischen Terrorsystems der Dreißiger- und Vierzigerjahre versucht. Und als solche, als die Geschichte von Terror und Massenterror, dem Millionen zum Opfer fallen, der sich durch alle Schichten der sowjetischen Gesellschaft frißt und bis zum Tode Stalins in der Sowjetunion allgegenwärtig ist. …

Stalins Lust an der Gewalt

“Das größte Vergnügen”, sagte Stalin einmal zu seinem Mitbolschewiken Kamenew, den er zusammen mit Sinowjew 1936 hinrichten ließ, “ist es, den Feind auszumachen, alle Vorbereitungen zu treffen und dann ins Bett zu gehen”. Baberowski, kein Zweifel, hat die Antwort auf die Frage nach dem Charakter des Gewaltherrschers bereit: “Wir müssen uns Stalin als einen glücklichen Menschen vorstellen, der sich an den Seelenqualen seiner Opfer erfreute.”

Die jüdischen Menschheitsbeglücker in der Sowjetunion wurden von der Bevölkerung gehasst, gefürchtet und verachtet. Es ist ein Hohn, neuerdings Stalin mit Adolf Hitler vergleichen zu wollen. Hitler schaffte gemäß einhelligen internationalen Aussagen “ein glückliches Volk”. “Im ganzen Land trifft man auf ein zufriedenes, lebensfrohes Volk. … Dieses wunderbare Phänomen wurde von einem einzigen Mann geschaffen. … Eine Atmosphäre des Erwachens ist in der gesamten Nation auf einmalige Weise lebendig geworden”, schrieb zum Beispiel der ehemalige Britische Premierminister Lloyd George in einem Artikel für den “Daily Express”, 17.9.1936.

Hitler wurde verehrt und tatsächlich geliebt. Stalin wurde verabscheut und verdammt. Stalin musste Millionen junger Männer für sein “Grundsatzprogramm des Massenmordes” zwangsrekrutieren lassen, denn freiwillig hätten sie für ihn nicht gekämpft. Zu Adolf Hitler kamen über eine Million Männer aus allen Erdteilen und kämpften für ihn und seine Idee in der Waffen-SS – zur Rettung des angegriffenen und tödlich bedrohten Abendlandes. Und sein Volk, wie auch die Wehrmacht, kämpfte aufopfernd für ihn bis zur letzten Patrone und bis zum letzten Tag. Da stellt sich die Frage: Warum kämpften die Deutschen für den “Führer” und seinen “Volksstaat” bis zur letzten Minute und bis zur letzten Patrone, während sich die heutigen Deutschen von der eisigen Globalismus-BRD gefühlsmäßig immer weiter entfernen? Warum kämpften knapp eine Million Ausländer aller europäischen Länder sowie aus Indien, Arabien, Asien, Südamerika freiwillig in der Waffen-SS – ohne Legionärsbezüge, ohne Pensionsansprüche? Warum würde kaum ein Ausländer für die BRD eine Waffe in die Hand nehmen, um sie zu verteidigen? Zu Adolf Hitler, zu diesem “Massenmörder”, kamen Ausländer, um für ihn zu kämpfen und zu sterben. In das heutige Deutschland kommen Ausländer, um abzukassieren. Diese Fragen werden in der BRD nur mit dem strafrechtlichen Maulkorb beantwortet.

*Lew Dawidowitsch Bronstein. Kampfname Leo Trotzki. Bronstein wurde als fünftes Kind jüdischer Kolonisten im ukrainischen Janowka im Kreis Jelisawetgrad, Gebiet von Cherson, geboren.

**Wladimir Iljitsch Uljanow, Kampfname LENIN. Seine Mutter war Maria Alexandrowna Blank (1835–1916), “Lenin war sich über seine teilweise jüdische Abstammung bewusst und viele seiner engen Vertrauten waren Juden.” (The Times, London, 8.12.1996, Section 7, page 2)

Quelle: totoweise

https://verbotenesarchiv.wordpress.com/2013/04/16/josef-stalin-judensoh/

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Ausländische Jugendbanden und Demographie in der BRD

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Das ist Elin

Elin war Flüchtlingshelferin in . Elin war starke Befürworterin „muslimischer Flüchtlinge“. Elin ist mittlerweile tot.

Quelle
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Wirklich schlechtes Kino

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Der perfide Falsch- und Lügenbegriff „Holocaustleugnung“

Man erinnert sich: Noch vor ganz kurzer Zeit ereiferte sich der Schweinejournalismus im BRD-Regime ganz aufgebracht und mit moralinschwerem Gedöns darüber, daß die Türkei im Falle ihres Landsmannes Deniz Yücel das Recht auf Meinungsfreiheit nicht respektiere. Unterdessen aber, wo es um das abscheuliche Justizverbrechen der Meinungsverfolgung gegen den 81jährigen, schwer diabeteskranken und beinamputierten Dissidenten Horst Mahler geht, da scheint dieselbe Lügenpresse rein gar nichts mehr zu wissen und schon gleich gar nichts wissen zu wollen vom aber doch unteilbaren Recht auf freie Meinungsäußerung.

In dieser völligen Ignoranz des Rechts auf Meinungsfreiheit wirft man Horst Mahler wie auch mir und anderen, die sich entsprechende absurde Geschichten nicht einfach unkritisch und unhinterfragt auf die Nase binden lassen, „Holocaustleugnung“ vor. Ein völlig blödsinniger Begriff, da man, um etwas leugnen zu können, von der Tatsächlichkeit eines entsprechenden Geschehens überzeugt sein muß. Aber daß ich oder andere selbständig denken und selbständig denken wollende, als Revisionisten bezeichnete Menschen von der Tatsächlichkeit des „Holocaust“ überzeugt sein sollen, das lassen wir uns nun wirklich nicht unterstellen!

Bereits der Begriff der „Holocaustleugnung“, mit dem das Justizverbrechertum der Meinungsverfolgung arbeitet, ist über alle Maßen perfide und a-juristisch. Was ist denn Leugnung? – Wenn ich sehe, daß ein Freund von mir ein Fahrrad stiehlt, und ich streite das bei Befragung ab, dann leugne ich; wenn mir aber andere erzählen, dieser Freund von mir habe ein Fahrrad gestohlen, und ich glaube das nicht – dann leugne ich nicht, sondern dann zweifle ich am Wahrheitsgehalt dessen, was andere mir erzählen. Dabei ist es ganz egal wie viele es sind, die mir das erzählen, und wie fantastisch sie ihre Erzählungen ausschmücken oder sie gar in Hollywood verfilmen lassen, oder ob sie das erzählen, was sie irgendwann in einem Hollywoodfilm gesehen haben. Entscheidend ist, daß ich nicht glaube, was andere erzählen – und das ist das absolute, das unveräußerliche Recht eines jeden Menschen.

Zwangsehen sind deshalb verpönt, da niemand dazu gezwungen werden kann, einen anderen zu lieben – und ein solcher Versuch eine natürliche Abneigung sogar noch verstärkte. Aber genauso ist es unmöglich, jemand das als für ihn offenkundig zu sein habend aufzuzwingen, von dem andere behaupten, daß es ihnen offenkundig sei. Und auch hier werden gewaltsame Methoden und der Zwang des Versuchs das genaue Gegenteil des Erwünschten bewirken.

Da Volljuristen das ganz genau wissen müssen, deshalb sind diese nicht nur politischen Erwartungshaltungen willfährige Rechtsbeuger, sondern sind tatsächlich höchst vorsätzliche Justizverbrecher, wenn sie in per se antirechtsstaatlichen Prozessen nach Sondergesetz mit dem justizkriminellen Falschbegriff der „Holocaustleugnung“ arbeiten, um Menschen für ihr kritisches Denken und ihre Zweifel an Erzählungen anderer ins Gefängnis zu bringen. Noch dazu für Erzählungen, deren Geglaubtwerden für die Erzähler mit immensen finanziellen und politischen Interessen in engstem Zusammenhang steht und die bei Strafe nicht kritisch hinterfragt werden dürfen und für die bei Strafe nicht einmal forensisch nachprüfbare Beweise verlangt werden dürfen.

Himmelschreiend verdächtiger geht´s nimmer!

Also leugnen jene selbständig denken und urteilen wollenden Menschen wie dargelegt ganz und gar nicht, wenn sie bekunden, daß sie nicht an die Geschichten vom „Holocaust“ glauben, sondern sie sagen damit aus tiefster und innerster Überzeugung die Wahrheit! Und da sie wahrhaftig sind und von einem übermächtigen Gerechtigkeitsempfinden beseelt – so sehr, daß sie für ihr absolutes Recht, das offen zu sagen, was sie denken und fühlen und meinen, selbst Verfolgung und Kerker auf sich nehmen -, deshalb können diese Menschen gar nicht anders, als die Wahrheit und nichts als die Wahrheit zu sagen, indem sie bekennen, NICHT an die Geschichten vom „Holocaust“ zu glauben. Würden sie aber sagen, daß sie an die Geschichten vom „Holocaust“ glauben, dann würden sie wider besseres Wissen und entgegen ihrer innersten Überzeugung die Unwahrheit sagen.

Es handelt sich bei ihnen um solche Menschen, die von späteren Generationen so geehrt und geachtet werden, wie wir heute diejenigen ehren und achten und als Vorbilder nehmen, die zu früheren Zeiten trotz Verfolgung und Kerker unbeugsam für das Recht des Menschen auf freie Meinungsäußerung eingetreten waren. Und wie wir heute jene verabscheuen und verachten, welche damals als Schergen der Verfolgung dieser Helden des freien Wortes den Abschaum ihrer Zeit darstellten, so werden dereinst die heutigen Täter des politischen- und des Justizverbrechens der Meinungsverfolgung als Abschaum verachtet und verabscheut werden.

Wieviele Menschen mögen es sein, die im Regime des Justizverbrechertums der Meinungsverfolgung die Unwahrheit gesagt haben und immer noch sagen, aus Angst davor, geächtet, verfolgt und ins Gefängnis geworfen zu werden, wenn sie die Wahrheit sagen? Tatsache ist: Unter den Bedingungen des Justizverbrechertums der Meinungsverfolgung können die Geschichten vom „Holocaust“ überhaupt keine Offenkundigkeit erlangen und schon gleich gar keine Warhaftigkeit, da niemand sagen kann, wieviele Menschen wirklich an diese Geschichten glauben und wieviele aus Angst vor Verfolgung und Strafe nur so tun, als ob sie an diese glauben.

Nach meinen Gesprächen mit Menschen im Vertrauen habe ich den Eindruck, daß nach dem Untergang des Regimes des Terrors der Meinungsverfolgung der eben noch ob seiner bombastischen Kleider gelobte Kaiser plötzlich so dastehen wird, wie er schon immer war; auch als sich das noch keiner offen zu sagen wagte – splitterfasernackt. Und noch dazu zum Hohn und Spott der ihn nun laut auslachenden, durch das Aussprechen der Wahrheit frei gewordenen Menschen.

Wenn das mit den Geschichten vom „Holocaust“ passiert – und es wird passieren -, dann wird nicht einmal mehr das geglaubt werden, was es im Nationalsozialismus tatsächlich an Maßnahmen gegen Juden gab.

Und noch etwas: Derselbe Schweinejournalismus, dieselbe Politik des antideutschen Volksverrats, welche voll hinter dem Justizverbrechen und dem Zivilisationsbruch der Meinungsverfolgung gegen wahrhaftige Menschen wegen von den Verfolgern hinterhältig falsch so bezeichneter „Holocaustleugnung“ stehen, sie sind gleichzeitig glühende Verfechter der von immer mehr Deutschen als regelrechter Überfremdungskrieg empfundenen Masseninvasion Volksfremder zur ganz offensichtlichen „Ausdünnung“ und schließlich Abschaffung – im Klartext: Ausrottung – des Deutschen Volkes.

Als langjähriger politischer Gefangener des BRD-Regimes (in das ich gewaltsam verschleppt wurde und das NICHT mein Staat ist!) wegen völlig gewaltloser dissidenter Meinungsäußerungen habe ich in Haft Erfahrungen mit den dort weit überproportional vertretenen Volksfremden gemacht. (In der Nürnberger JVA stellen diese unterdessen an die 90% der Insassen; wobei es noch mehr wären, würde man zur „statistischen Schönung“ nicht Deutsche für Delikte einsperren, für welche Volksfremde nie und nimmer ins Gefängnis kommen würden.) So glaubt kein einziger der „Migranten“, welche ich dort kennengelernt hatte, an die Geschichten vom „Holocaust“; umso intensiver aber hassen sie die Juden und wünschen Israel Tod und Verderben. Hingegen habe ich noch keinen Revisionisten kennengelernt, der die Juden dergestalt haßte. Doch die „most welcome“ Migranten, sie tun es – und das mit ganzer Inbrunst!

Als ich meinen Mitgefangenen erklärte, daß ich wegen „Holocaustleugnung“ im Gefängnis sitze, hat das ihre Meinung über „die Juden“ (denn die machen da wirklich keinen Unterschied) noch weiter bestärkt. Sehr beliebt waren meine „Vorlesungen“ über den „Holocaust“. – Ich hatte überhaupt keine Schwierigkeiten mit diesen Mitgefangenen; im Gegenteil, ich hörte von ihnen Dinge wie „the world needs men like you“, wenn ich ihnen erzählte, was ich von den Geschichten vom „Holocaust“ halte.

Wenn ich, wie es im Gefängnis der Fall war, Gelegenheit habe, in solcher ansonsten anregungsarmen Umgebung kontinuierlich auf Menschen einzuwirken, dann sind selbst vorher „holocaustgläubig“ gewesene Deutsche in erstaunlich kurzer Zeit davon zu heilen. Die Moslems aber muß man vielmehr „bremsen“, wenn es um Juden geht. (Von Arabern habe ich folgendes gesagt bekommen: „Ihr Deutschen seid froh, daß der Holocaust nicht stattgefunden hat – wir Araber bedauern es zutiefst!“ – Ich betone, daß das nicht meine Auffassung ist, sondern die unter diesen ganz allgemein verbreitete Auffassung der von den „Gutmenschen“ so hochwillkommenen „Migranten“! Und ich betone, daß es NICHT DIE REVISIONISTEN und nicht die „Rechten“ waren und sind, welche die Träger einer solchen Einstellung zu Millionen ins Land geflutet haben wollten und immer noch mehr davon hereinfluten wollen. Doch schon jetzt ist es in von „Migranten“ dominierten Schulklassen nicht mehr möglich, dort den für brav zumutungstolerante deutsche Schüler entwickelten „Holocaustunterricht“ durchzuführen, andernfalls der Lehrer eine ordentliche Tracht Prügel einzustecken gewärtig sein müßte. Seltsam, daß man darüber in der Lügenpresse gar nichts liest.)

Besonders wirksam ist, den lebendigen Beweis darzustellen, daß das die Geschichten vom „Holocaust“ unbedingt als zwangsglaubensverordnetes Dogma aufrecht erhalten wollende Regime Menschen, die nicht an diese Geschichten glauben, wie Schwerverbrecher ins Gefängnis sperrt – denn dann wird es jedem, der nicht ganz vernagelt ist, klar, daß mit solchen Geschichten etwas nicht stimmen kann.

Meine moslemischen Mitgefangenen erfragten von mir die Adressen revisionistischer Internetseiten, die ich ihnen selbstverständlich nannte, und sie gaben diese an ihre Familien und Freunde „draußen“ weiter. Nie vorher hatte ich einen derartigen „revisionistischen Wirkungsgrad“ erreicht wie in der Zeit als politischer Gefangener des BRD-Regimes. Noch nie zuvor hatte ich derart dankbare und aufnahmebereite Zuhörer für meine Aufklärungsarbeit über den „Holocaust“ gehabt, die über ihre Familien und Bekannten noch dazu grandios als Multiplikatoren wirkten. Wobei diese allesamt, sozusagen von Haus aus, einen derartig urwüchsigen und ganz bestimmt nicht „wegzuintegrierenden“ „Antisemitismus“ mitbringen, daß ich ihnen zutraue – ohne das freilich gutzuheißen; aber ich und wir „Rechten“ sind ja nun wirklich nicht dafür verantwortlich, daß diese „Migranten“ hier sind -, wenn sie die Macht in Deutschland errungen haben das durchzuführen, was man den Deutschen vorwirft, daß diese das getan haben sollen.)

Dabei hatte ich den von mir Aufgeklärten meiner Überzeugung und eigenen Praxis gemäß immer wieder erläutert, den politischen Kampf unbedingt gewaltlos, nur mit den Waffen des Geistes zu führen – denn etwas Wirksameres gibt es nicht, wenn es darum geht, verdächtigerweise per Sondergesetz zwangsglaubensverordnete Geschichten zu bekämpfen und zu entlarven.

Es bleibt festzustellen: Es müssen über ihr schäbiges Justizverbrechertum hinaus unfaßbare Hornochsen sein, die mich – statt froh zu sein, mich auf die bequemste Weise und völlig kostenlos für immer und für alle Zeiten lossein zu können – gewaltsam per Menschenraub in die BRD verschleppen ließen und mich dieser aufhalsten. Und das verbunden mit der aberwitzig durchgeknallten Aktion, einen sendungsbewußten Revisionisten in ein satt mit Moslems belegtes Gefängnis zu stecken! Darauf können wohl nur solche kommen, denen man mit den Geschichten vom „Holocaust“ auch noch den letzten Rest von Verstand aus dem Hirn geblasen, oder besser gesagt gegast hat.

Der Kaiser ist nackt!

Der „Holocaust“ ist erledigt!

Ich liebe, wen ich will, und ich glaube, was ich will!

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Ein privates Schuldgeldsystem, was am Ende immer einen Weltkrieg braucht um es neu zu starten

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