Der Verein EU: Jetzt soll es Kritikern an den Kragen gehen !

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von Michael Grandt

Unglaublich: JEDER Internetnutzer könnte bald als „Terrorist“ gelten und kriminalisiert werden! Menschenrechtsorganisationen warnen.

Jetzt soll es EU-Kritikern an den Kragen gehen!

Die EU kritisiert die Anti-Terror-Gesetze in der Türkei und plant selbst solche Gesetze!
Im EU-Ausschuss für Bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres (LIBE) wird an einer EU-Richtliniegearbeitet, die die bürgerlichen Freiheiten in nie bekannter Weise beschränken kann.

Die darin enthaltenen Regeln können die freie Meinungsäußerung beschneiden und definiert die Definition des „Terrorismus“ so wage, dass jeder unter Terror-Verdacht geraten kann. Das kritisieren jetzt auch Menschenrechtsaktivisten.

Frankreich macht es schon vor

Der Gesetzentwurf ist an die neuen Terror-Gesetze in Frankreich angelehnt. Dort können die Behörden ohne gerichtlichen Beschluss die Blockade von Webseiten, die den Terrorismus „verherrlichen“, verlangen. Die IP-Adressen der Nutzer, die sich auf den Seiten tummeln werden gespeichert und können strafrechtlich verfolgt werden. So kann auch jeder unbescholtene Bürger auf die EU-Terror-Überwachungsliste gelangen und kriminalisiert werden!

Human Rights Watch kritisiert, die EU-Richtlinie lasse den Regierungen viel zu viel Spielraum, um die Richtlinie missbrauchen zu können. Es könne sogar so weit ausgelegt werden, dass es zu einer Verletzung von Bürgerrechten führen kann.

Die Fassung der Richtlinie im O-Text (Hervorhebungen durch mich):

Diese Richtlinie enthält eine Reihe schwerer Verbrechen wie Angriffe auf das Leben einer Person als vorsätzliche Handlungen, die als terroristische Straftaten qualifiziert werden können, wenn und soweit ein bestimmtes terroristisches Ziel verfolgt wird, zum Beispiel eine Bevölkerung ernsthaft einzuschüchtern oder unrechtmäßig eine Regierung oder internationale Organisation zu zwingen, eine Handlung durchzuführen oder zu unterlassen oder die grundlegenden politischen, verfassungsrechtlichen, wirtschaftlichen oder sozialen Strukturen eines Landes oder einer internationalen Organisation ernsthaft zu destabilisieren oder zu zerstören.

Die Bedrohung, solche vorsätzlichen Handlungen zu begehen, sollte auch als terroristische Straftat angesehen werden, wenn sie auf der Grundlage objektiver Umstände festgestellt wird, die mit einem solchen terroristischen Ziel begangen wurden.

Im Gegensatz dazu gelten Handlungen, die zum Beispiel eine Regierung unter Druck setzen, ohne jedoch die Tatbestände der umfassenden Liste der schweren Verbrechen zu erfüllen, nicht als terroristische Straftaten im Sinne dieser Richtlinie.“

Der 37-seitige Originaltext der EU-Richtlinie kann als pdf nachgelesen werden (s. Quellen).

Einschränkungen der Meinungs- und Pressefreiheit, des Demonstrationsrechts und der Grundrechte

Das heißt im Klartext:

  • Jeder, der massive Kritik an den wirtschaftlichen oder sozialen Strukturen äußert (in diesem Sinne also „einschüchtert“) kann als Terrorist eingestuft werden!
  • Je nach politischer Ausrichtung (rechts-links-liberal) kann eine Regierung den Begriff des „Terrorismus“ anwenden.
  • Das Demonstrationsrecht kann eingeschränkt werden.
  • „Anerkannte“ Hilfsorganisationen sind von der Terror-Definition ausgenommen.
  • Einzelpersonen sind nicht von der Terror-Definition ausgenommen.
  • Die Richtlinie wurde faktisch unter Ausschluss der Öffentlichkeit diskutiert.
  • Die Verhandlungen erfolgten ohne parlamentarische Überprüfung des Textes.
  • Öffentliche Proteste können so kriminalisiert werden.
  • Die Meinungsfreiheit kann unterdrückt werden.
  • Abweichende politische Handlungen können unterdrückt werden.
  • Die Sperrung von Websites ist schon mit einem einfachen Verwaltungsakt möglich. Begründung: „Destabilisierung“ der politischen und wirtschaftlichen Realitäten.
  • Der Betreiber der Website kann verantwortlich werden.
  • Die Besucher der Website können verantwortlich gemacht werden.
  • Ausnahmen: Internetfirmen dürfen für terroristische Inhalte, die ihnen nicht bekannt sind, nicht verantwortlich gemacht werden.
  • Dies ist eine „präventive“ Massen-Einschüchterung.
  • Es gibt kein Rechtsmittel gegen die Blockade der Websites.
  • Diese Maßnahmen könnten mit Zusatzabkommen z.B. auch auf Whatsapp, Facebook, Instagramm & Co. ausgeweitet werden.

Die totale Kontrolle über Social Medias!

Somit steht jeder Internetnutzer unter Präventiv-Verdacht. Das ist nicht nur Theorie, wie Beispiele aus Frankreich zeigen:

Das Facebook-Konto von David Thomson, eines Journalisten, der über das Thema „Dschihadismus“ schreibt, wurde mehrmals geblockt. Grund: Frankreich verabschiedete im Juni 2016 ein Gesetz, das alleine schon den Besuch von „terroristischen Webseiten“ als Verbrechen einstuft. In Frankreich sind deshalb bereits 20 Menschen inhaftiert.

Man ist also schon ein Terrorist, wenn man eine Website nur besucht.

Marloes van Noorloos, stellvertretender Professor für Strafrecht an der Universität Tilburg/Niederlande stellte dazu fest, dass im Rahmen der EU-Richtlinie

„jede verherrlichende Bemerkung über Nelson Mandela oder Che Guevara grundsätzlich ein Teil der Definition sein kann“.

Hintergrund:

VEHEMMT fordern Politiker hierzulande – vor allem seit Beginn der Flüchtlingskrise – dass „unbequeme“ und „Hass-Inhalte“ im Internet reguliert und zensiert werden. Vor allem Angela Merkel und Heiko Maassetzen sich dafür ein. Die Kriterien dazu fehlen NOCH. Die EU-Richtlinie könnte eine Blaupause dafür sein und ein weiterer Vorteil: UNSERE Politiker könnten dann alles der EU in die Schuhe schieben, Merkel und Maas die Hände quasi in Unschuld waschen.

SHAME ON YOU!

Die EU-Fetischisten haben Angst, Angst vor dem eigenen Volk, Angst vor unbequemen Meinungen, Angst, ihre Macht und ihre Posten zu verlieren. Jetzt gehen sie aufs Ganze und stellen jeden Internetnutzer quasi unter Generalverdacht „unbequeme“ Meinungen zu haben und das alles unter dem Deckmantel der Terrorismusbekämpfung! Der Faschismus lässt grüßen!

SHAME ON YOU!

PS: Wenn die Richtlinie schon gelten würde, wäre ich mit diesem Artikel sicherlich jetzt ein („Internet“)-Terrorist und würde abgeurteilt werden. Vor 300 Jahren hätte man mich sowieso schon als „Ketzer“ öffentlich auf dem Marktplatz verbrannt.

Quellen:
Hier der 37-seitige EU-Text:

statewatch.org/news/2016/nov/eu-council-c-t-dir-outcome-final-trilogue-14673-16.pdf (in Browser kopieren)
euobserver.com/justice/136110
deutsche-wirtschafts-nachrichten.de /2016/12/02/gefaehrliche-eu-richtlinie-jeder-kritische-buerger-kann-ein-terrorist-sein/

http://brd-schwindel.org/eu-jetzt-soll-es-kritikern-an-den-kragen-gehen/

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Zitate : Die Deutschen sind bescheuert ..

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Bildet Banden !

von Jack Donovan
Übersetzt von Richard

Der vorliegende Text ist Donovans Buch The Way of Man (2012) entnommen.

https://i2.wp.com/brd-schwindel.org/images/2015/12/The-Way-of-Man1-209x300.jpgUm zu verstehen, was es bedeutet, ein Mann zu sein, was Männer gemeinsam haben und warum sie kämpfen, um einander ihren Wert zu beweisen, müssen wir Gemeinschaften von Männern auf ihren kleinsten Nenner reduzieren. Große, komplexe Zivilisationen, die Millionen von Menschen umfassen, sind relativ neu für Männer.

Die meiste Zeit, die sie auf diesem Planeten verbrachten, schlossen sich Männer im Überlebenskampf zu kleinen Gruppen zusammen, die mit anderen Gruppen um Frauen und Ressourcen konkurrierten.

Um zu verstehen, wie Männer aufeinander reagieren, braucht es ein tieferes Verständnis ihrer kleinsten sozialen Einheit. Zu verstehen, was Männer voneinander erwarten, bedeutet zu verstehen, was Männer die meiste Zeit der Menschheitsgeschichte voneinander brauchten, und bedeutet ebenfalls, einen Sinn dafür zu bekommen, wie diese Bedürfnisse die männliche Psyche geprägt haben. Streift man moralische Vorwände und Volkstrachten ab, bedeutet wahre Männlichkeit, gut in einer kleinen Männerbande zu funktionieren, die ums Überleben kämpft.

Der Weg des Mannes ist der Weg der Bande.

Schimpansen organisieren sich auf so einer Basis – auf der Basis von Kleingruppen, was bedeutet, dass sie die Größe ihrer Gruppe den Umständen anpassen. Die kleineren Gruppen, die Banden, sind die stabilsten derartigen Gruppen. Die Männchen sind gegenüber ihrer Bande loyal und wechseln sie nur höchst selten.

Männer organisieren sich genauso. Nehmen wir zum Beispiel Militäreinheiten: Alle Männer einer beliebigen Armee sind Teil desselben großen Teams, aber die Verbundenheit zwischen ihnen wächst, je weiter die Größe der Einheit schrumpft. In kleineren Einheiten stehen Männer loyaler zueinander.

Der Autor Sebastian Junger befragte US-Soldaten in Afghanistan zu ihrer Loyalität. Sie beteuerten, dass sie ohne zu zögern für jeden in ihrem Zug oder in ihrer Kompanie ihr Leben aufs Spiel setzen würden. Aber danach wurden die Verbindlichkeiten rasch weniger.

Auf der Ebene der Brigade, also bei 3000 bis 4000 Mann, wird jeder Gemeinsinn, wird jede Gemeinschaftsidentität oder gemeinschaftsstiftende Ziele zu einem sehr gekünstelten Konstrukt. Oft gibt es Rivalität unter den verschiedenen Gruppen. Jede Kompanie oder gar jeder Zug hat seine eigenen Rituale, Traditionen, Symbole und seine eigene Geschichte.

Einige Forscher sind der Meinung, dass das menschliche Gehirn nur genug Informationen verarbeiten kann, um zu 150 Personen sinnerfüllte Beziehungen zu unterhalten. Das entspricht in etwa der Größe einer Kompanie oder auch der eines primitiven Stammes und ist auch ungefähr die Höchstzahl der „Freunde“, mit denen Menschen normalerweise über soziale Netzwerke Kontakt pflegen.

Innerhalb dieses Stammes von 150 Personen bilden Menschen dann sogar noch kleinere Gruppen. Wie vielen Menschen würden wir eine größere Summe Geld leihen? Auf wie viele Menschen können wir uns in einem Notfall verlassen? Wie viele Menschen können sich auf uns verlassen?

Wir finden uns sogar dann in dieser archetypischen Größe von Banden wieder, wenn es darum geht, sich zu entspannen oder eine Geschichte zu erzählen. Wie viele Hauptcharaktere treten in unseren Lieblingsfilmen, -büchern oder -fernsehserien auf? Die Zahl gilt ebenso für Religion und Mythos. Jesus hatte zwölf Apostel. Wie viele griechische oder nordische Götter kennen wir mit Namen?

Eine Gruppe zwischen 2 und 15 Mitgliedern besitzt eine angenehme Größe. Das ist einerseits eine gute Gruppengröße für taktische Manöver und anderseits auch noch sozial handhabbar. Eine Gruppe dieser Größe kann man gut kennen und in einem Augenblick überschauen. Darüber hinaus kann man zu Gruppen, die bis zu 100 Personen umfassen, eine Beziehung aufbauen und mit ihnen sinnvoll zusammenarbeiten. Wird diese Anzahl überschritten, werden die Beziehungen zwischen einzelnen extrem künstlich, Vertrauen geht verloren und mehr und mehr Regeln und Gesetze – immer durchgesetzt mit der Androhung von Gewalt – sind nötig, um die Männer zusammenzuhalten.

In krisengeschüttelten Zeiten, wenn Ressourcen knapp sind, wenn Regeln und Gesetze kippen, wenn der Zwang nach lässt oder wenn Männer wenig zu verlieren und mehr zu gewinnen haben, ist es der Pfad des Mannes, aus solchen großen Gruppen auszubrechen und sich zu kleinen, beweglicheren Banden zusammenzuschließen.

Wenn wir diesem Pfad des Mannes folgen wollen, wenn wir für die Rückkehr von Ehre und männlichen Werten eintreten wollen und wenn wir uns für eine ungewisse Zukunft rüsten wollen, lasst uns Banden bilden. Ehre braucht eine Gemeinschaft, in der sie gepflegt werden kann; und ebenso braucht sie die Möglichkeit, in den Augen von Gleichgesinnten in Unehre zu verfallen.

Bilden wir Gemeinschaften!

Rücken wir zusammen und erzeugen Nähe. Das Internet ist ein guter Filter. Es ist ein guter Weg, Gleichgesinnte zu finden. Dennoch sind solche Freunde aus sozialen Netzwerken oder Brieffreunde, verteilt über die ganze Welt, nicht für uns da, wenn es eng wird. Wir sollten folglich mehr Zeit darauf verwenden, Freundschaften vor Ort zu schließen. Wenn wir Freunde vor Ort haben, sollten wir darüber nachdenken, in denselben Block zu ziehen oder in dasselbe Viertel. Männer, jung und alt, lebten und starben, um Stämme zu verteidigen, deren Gebiete ebenso klein waren wie besagte Stadtviertel. Nähe erzeugt Vertrauen und Identität.

Jemandem von Angesicht zu Angesicht gegenüber zu stehen, ist durch nichts zu ersetzen. Wir können Freundschaften im Internet schließen, aber nur zu einem gewissen Punkt. Im Internet kann man sich verstellen, bei einer persönlichen Begegnung ist das nur begrenzt möglich. Um einen Mann kennenzulernen, müssen wir Zeit mit ihm verbringen, müssen wir gemeinsam etwas unternehmen, müssen wir Vertrauen zueinander aufbauen. Wir sollten nicht von einem flüchtigen Bekannten erwarten, dass er uns den Rücken freihält, wenn wir in Probleme geraten.

Eine wahre Freundschaft ist wie jede andere Beziehung auch: Sie erfordert ein Geben und Nehmen. Sie braucht Zeit, sich zu entwickeln, und sie braucht gemeinsame Erlebnisse. Wenn es da also einige Jungs gibt, mit denen man etwas anfangen könnte und die mehr oder weniger dieselbe Weltanschauung vertreten wie man selbst, sollten wir dafür Sorge tragen, uns Zeit für sie zu nehmen. Nehmen wir uns also die Zeit für solche gemeinsamen Erlebnisse, nehmen wir uns die Zeit, um besagtes Vertrauen aufzubauen. Frauen, um das einmal deutlich zu sagen, selbst wenn sie „wie einer der Jungs“ sind, sind dabei fehl am Platze. In der Anwesenheit von Frauen sind Männer nicht so aufrichtig zueinander, wie sie es unter sich sind. Vertrauen braucht aber Ehrlichkeit. Männer wollen Freundinnen haben, Ehefrauen, Familien und andere Verbindungen zu Frauen in ihrem Leben, und das ist alles schön und gut – aber, wie ich schon sagte, können wir nicht erwarten, dass Männer, die uns kaum kennen, uns durch harte Zeiten hindurch helfen werden.

Unternehmen wir also etwas!

Gemeinschaftliche Essen sind in Ordnung. Sinnvoller sind aber Unternehmungen, die uns als Gruppe fordern und Taktik einüben lassen. Wir müssen lernen, einander auch ohne Worte zu verstehen und zusammen als Gruppe zu wirken. Gehen wir zusammen auf den Schießplatz. Gehen wir zusammen Jagen. Paintball spielen. Zum Bodybuilding. Zum Kampfsport. In irgendeinen Sportkurs. Zu einem Workshop. Lernen wir eine nützliche Fähigkeit. Reparieren wir etwas. Bauen wir etwas. Schaffen wir etwas.

Kriegen wir endlich unseren Arsch hoch und tun etwas.

In der Krise sind diese Männer, mit denen wir diese Art von Dingen unternehmen, die ersten, die wir anrufen. Sie werden unsere Bande sein. Sie werden unser Wir sein.

Repost vom 4. Dez 2015

http://brd-schwindel.org/bildet-banden/

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Wieder einer Mehr

Treue und Ehre


Uns wird es gezeigt. Aber bloß die Menschen verstehen das nicht was hier ab geht.

Geikler Maik via Fratzenbuch

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Der Islam überrollt Deutschland und Europa, endgültig?

Indexexpurgatorius's Blog

Kein deutscher Richter, kein deutscher Staatsanwalt wird sich trauen gegen muslimische Straftäter harte Strafen zu verhängen oder zu beantragen.
Das ist ein offenes Geheimnis.
Warum?

Die Gründe sind sehr einfach…. ausnahmslos jeder Moslem, egal welcher Ethnie oder Nationalität er angehört, gehört einem übergeordneten Familienclan an.
Diese Clans sind teilweise Rivalen, teilweise Verbündete, mit einer bundesweiten Vernetzung.

Die Hierarchie und Strukturen ähneln der Cosa Nostra oder der N’drangheta. Es gibt Bauern, Soldaten, Offiziersanwärter, Kapitäne, Generäle, Richter, Berater, Paschas und Kalifen.
Eine komplette Parallelgesellschaft mit eigenen Beamten, eigener Exekutive und ausführenden Organen.

Der Druck auf die deutschen Beamten ist enorm: Bedrohungen, Einschüchterungen und Besuche an den Schulen der Kinder von Beamten lassen keinen Spielraum mehr, um juristisch gegen gemäßigte und moderate Moslems vorzugehen, die ausnahmslos in der organisierten Kriminalität eingebettet sind.

Des weiteren werden die kriminellen Moslems zu 100% aus der islamischen („normalen“) Bevölkerung unterstützt.
Netzwerke dazu werden gebildet in den DITIB…

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„Strache hat eine in die Fresse bekommen“

Terra - Germania

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NJ:Die WELT vom 4.12.16 erklärte den einmaligen Erfolg des neuen US-Präsidenten so: „Donald Trump ist anders als alle Politiker“. Die Niederlage des Strache-Hündchens, Norbert Hofer, im österreichischen Präsidentschafts- wahlkampf am 4. Dezember 2016, geschah, weil „Strache nicht anders ist als alle anderen Politiker“. Wenn wir uns noch daran erinnern, dass im ersten Wahlkampf Hofer über den nicht gerade appetitlichen Alexander van der Bellen, den Repräsentanten der Links-Grün-Migrations-Dekadenz, siegte, weil er mit einer offenen Sprache kämpf- te, dann wird einem schlecht, wie er diesmal in den Wahlkampf zog. Als er zu Beginn des Wiederholungswahl- kampfs vom Fernsehen gefragt wurde, ob er denn wieder diese offene Sprache sprechen würde, lächelte er und sagte: „Nein, das werde ich nicht mehr tun, man lernt ja schließlich dazu“. Er merkte gar nicht, dass man genau das von ihm wollte, um einen FPÖ-Präsidenten zu verhindern, denn wer will denn das übliche verlogene Politiker-…

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Wie die NWO Uns versklavt I: Falsche US-Verfassung 1871

volksbetrug.net

byAnders

Emandell-housedward Mandell House war jüdischer Rothschild-Agent und Jesuit, Berater von Präs. Woodrow Wilson. Er überredete ihn, die USA in den 1. Weltkrieg eintreten zu lassen, und er schrieb den Friedensvertrag von Versailles – ohne deutsche Beteiligung, um sicherzustellen, dass der 2. Weltkrieg folgen würde.

Mandell House erklärte in einem privaten Treffen mit Woodrow Wilson (Präsident 1913 – 1921): “Jeder Amerikaner wird gezwungen sein, sich anzumelden oder zu erleiden, (nicht) arbeiten und seinen Lebensunterhalt verdienen zu können. Amerikaner, durch unbewußte oder bewußte Lieferung der Konnossements (Geburtsurkunde) an uns wird bankrott und insolvent gemacht, gesichert durch seine Verpflichtungen.
Sie werden ihrer Rechte entblößt und einen kommerziellen Wert erhalten, der uns einen Gewinn bringt und sie werden nicht klüger werden, denn nicht ein Mann in einer Million könnte jemals unsere Pläne durchschauen, und  wenn durch Zufall einer oder zwei  es herausfinden sollten, haben wir in unserem Arsenal plausible Dementis.

Dies wird uns unweigerlich riesige…

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